Schlagwort: Wetter

  • Wetter: Sehr heißes Wetter in Okzitanien am Donnerstag, Unwetterwarnung in Auvergne-Rhône-Alpes

    Wetter: Sehr heißes Wetter in Okzitanien am Donnerstag, Unwetterwarnung in Auvergne-Rhône-Alpes

    Météo France hat für den heutigen Donnerstagmorgen in zehn Departements der Region Auvergne-Rhône-Alpes wegen der Gefahr starker Stürme Alarmstufe Orange ausgerufen. In Okzitanien dagegen wird starke Hitze erwartet.

    Warnung vor starken Stürmen. Für zehn Departements wurde für den heutigen Donnerstagmorgen Gewitteralarmstufe Orange ausgerufen: Ain, Alpes de Haute-Provence, Ardèche, Drôme, Isère, Loire, Haute-Loire, Rhône, Savoie und Haute-Savoie. Météo France prognostiziert für den heutigen Donnerstagabend nach einem schwülen Tag das Risiko heftiger Gewitter mit Hagel und starken Windböen über Zentral-Ost-Frankreich.

    Tropische Nacht im Südosten
    Die Hitze ist zurück in Südfrankreich. Um 5 Uhr an diesem Donnerstagmorgen lagen die Temperaturen im Süden des Mittelmeeres bereits zwischen 20 und 25°C. In Menton in den Alpes-Maritimes waren es bereits 26,6°C. Für heute Nachmittag sagt Météo France 36°C in Carcassonne, 35°C in Castres, 34°C in Toulouse, Albi und Foix, 33°C in Cahors und Narbonne, 32°C in Montauban, Pau und Rodez, 31°C in Auch, 29°C in Pau und 28°C in Tarbes voraus.

    Diese Temperaturen sind im Schatten und unter Dach zu erwarten. Das bedeutet, dass es bei voller Sonne logischerweise wesentlich heißer ist. In den Departements Haute-Garonne und Tarn könnte es am Donnerstagnachmittag sogar zwischen 38 und 40 °C warm werden, so Keraunos, das französische Gewitterobservatorium. Nach Angaben von Météo France liegt der UV-Index über Okzitanien zwischen 8 und 10.

  • Hitzewarnung: 2 Departements im Südosten unter Warnstufe orange

    Hitzewarnung: 2 Departements im Südosten unter Warnstufe orange

    Achtung, im Südosten Frankreichs wird es noch heißer werden. Was können wir in ganz Südfrankreich an Temperaturen erwarten? Hier die Prognosen von Météo France.

    Die Hitze wird in Frankreich immer drückender werden. Météo France hat zwei Departements wegen der großen Hitze auf Alarmstufe Orange gesetzt: Drôme und Alpes-de-Haute-Provence. In Okzitanien wird Ende der Woche eine „Hitzespitze“ in Toulouse erwartet, warnt Météo France. Heute haben die Temperaturen bereits Höchstwerte zwischen 35 und 38°C erreicht.

    Der Grund: ein Hochdruckgebiet, das sich von Spanien bis Italien erstreckt und auch den Südosten Frankreichs betrifft. Für einige Regionen, insbesondere im Südosten Frankreichs, wurde bereits die Alarmstufe Rot wegen extremer Hitze angekündigt. Im Landesinneren der Provence oder im Rhônetal kann es sogar örtlich über 40 °C warm werden. „Morgen, am Donnerstag, wird es noch heißer werden“, warnt Météo France.

    Die Vorhersagen kündigen an, dass die Temperaturen am Samstag, dem 14. August, 35°C bis 40°C überschreiten können. Sollte sich das Szenario bestätigen, wird Spanien eine extreme Hitze erleben. Diese Hitzewelle wird jedoch nur von kurzer Dauer sein, da ab Montag wieder kühlere Temperaturen vorhergesagt werden. Aber das Wetter wird im Allgemeinen sommerlich bleiben.

  • Wetter: Hitzekuppel über Nordafrika und Temperaturanstieg in Frankreich

    Wetter: Hitzekuppel über Nordafrika und Temperaturanstieg in Frankreich

    Die Hitzewelle erreicht den westlichen Mittelmeerraum. Die Temperatur werden steigen und die Hitzewelle wird mindestens bis zum 15. August andauern.

    Die Hitze wird in den kommenden Tagen noch zunehmen: Über dem nordafrikanischen Land Tunesien hat sich eine Hitzeglocke gebildet, in der das Thermometer stellenweise 40 °C erreicht. Die Ursache? Ein Hochdrucksystem, das sich bis nach Spanien und Italien erstreckt und auch den Südosten Frankreichs betrifft. Für einige Regionen, insbesondere im Südosten Frankreichs, wurde bereits die Alarmstufe Rot wegen extremer Hitze ausgerufen.

    Eine Hitzewelle diese Woche im Süden Frankreichs?
    Der Temperaturunterschied zwischen Nordeuropa und dem Mittelmeerraum wird erheblich sein. Frankreich wird diesen Kontrast mit einem starken Nord-Süd-Temperaturgefälle kennen lernen. Ab Mittwoch soll das Wetter im ganzen Land schön sein, aber besonders heiß wird es in der Mittelmeerregion.

    Nach den Vorhersagen des Wetterdienstes könnten die Höchstwerte für intensive Hitze im Rhonetal, im Languedoc-Roussillon und auf Korsika während mehrerer Tage erreicht werden. Aber das wird sich in den nächsten Tagen noch genauer herausstellen.

    Auch im Rest des Landes wird es vom Südwesten bis zu den zentral-östlichen Regionen sehr heiß werden, und man kann auch hier von einer Hitzewelle sprechen. An der Loire und in der Ile-de-France wird die 30°C-Marke 1 bis 3 Tage lang erreicht. Weiter nördlich werden die Temperaturen zwischen 25 und 29°C liegen. Diese Hitzewelle soll die ganze Woche über bis einschließlich des Wochenendes vom 15. August andauern.

  • Wetter: Endlich Sommer in Nordfrankreich

    Wetter: Endlich Sommer in Nordfrankreich

    Die Sonne ist zurück im Norden Frankreichs. Ein azurblauer Himmel und Temperaturen, die eines Monats Juli würdig sind.

    In Ault, an der Somme, sieht man es am Lächeln und der guten Laune der Menschen. In Nordfrankreich ist die Sonne endlich wieder da, ebenso in der Picardie. „Es fühlt sich gut an, es ist weniger kalt, wir können die Badesachen herausholen, die Kinder können spielen, wir brauch wieder Sonnencreme, es sind Ferien! Drei Monate lang regnete es jeden Tag… Wind, Regen… Es war ein bisschen hart für die Moral, deshalb hoffen wir, dass die Rückkehr der Sonne von Dauer ist“, sagt eine Frau vor der Kamera von France 2.

    Sommerwetter
    In Paris, an den Quais der Seine, steht ein Spaziergang auf dem Programm. Und für manche ist das Mittagessen eine Gelegenheit, die Stadt mit ihrem hinreißendem Charme zu geniessen. „Wir sind viel an den Quais der Seine herumgelaufen. Die Sonne auf der Haut zu spüren, es fühlt sich wirklich wie Sommer an, die Stadt ist super schön“, sagt Sara Corbew, eine niederländische Studentin auf Urlaub in Paris. Das Sommerwetter sollte noch ein paar Tage anhalten, versprechen die Wetterfrösche.

  • Gigantischer „Mesozyklon“ am Himmel über Toulouse

    Gigantischer „Mesozyklon“ am Himmel über Toulouse

    Während der Gewitter, die am Montagnachmittag die Region Toulouse heimsuchten, wurde ein riesiger Mesozyklon am Himmel gesichtet. Mehrere Internetnutzer haben das Phänomen fotografiert.

    An diesem ersten Tag des Sommers ist das Wetter in Südwestfrankreich alles andere als gut. Ein großer Hagelsturm traf Auch im Gers zur Mittagszeit, zum Glück ohne Verletzte zu verursachen. Das schlechte Wetter traf die Region Toulouse am Nachmittag. Bereits am Sonntag hatten die Unwetter in Sauliac im Lot, Agen und den Cevennen schwer zugeschlagen.

    Diese heftigen Stürme wurden durch warme und instabile Luft verursacht, die von Spanien in Richtung Nordosten Frankreichs aufstieg. Diese warme Luft kam in Konflikt mit kälterer Luft vom Atlantik, erklärt La Chaîne Météo.

    Die Gewitter wurden von imposanten schwarzen Wolken in Form von Trichtern begleitet, die am Himmel von Toulouse an diesem Montagnachmittag zu sehen waren. Sie werden als Mesozyklone bezeichnet. Ein Mesozyklon ist eine vertikale Rotationszone im Herzen eines Sturms. Er kann zwischen 1 und 15 km im Durchmesser messen. Der Wirbel kann manchmal auf den Boden sinken und einen Tornado erzeugen, daher die Formen, die man heute am Himmel über der Stadt Toulouse sah.

    In der Nacht heute besteht von den Pyrenäen bis in die östliche Ile de France, aber auch im Mittelmeerhinterland die Gefahr von kräftigen gewittrigen Schauern. Während der Nacht werden die Gewitter aber seltener.

  • Heute beginnt offiziell der Sommer – aber wie wird das Wetter im Urlaub sein?

    Heute beginnt offiziell der Sommer – aber wie wird das Wetter im Urlaub sein?

    Die Sommersaison beginnt diesen Montag, 21. Juni. Aber werden wir in diesem Sommer gutes Wetter für die Ferien haben? Was sagen die Prognosen?

    Ein unbeständiger und kühler Mai, eine plötzliche starke Hitze vor einer Woche, heftige Gewitter seit Donnerstag: Das Wetter in Frankreich ist seit einigen Wochen wechselhaft und launisch.

    An diesem Montag, dem 21. Juni, ist der Frühling vorbei und der Sommer kommt. Heute beginnt offiziell die Sommersaison. Wie ist die Wettervorhersage für die kommenden Wochen und den Urlaub?

    Woche vom 21. Juni
    Das Wetter bleibt diese Woche über ganz Frankreich unbeständig. Die gewittrigen Schauer bleiben zahlreich und das Wetter wird insgesamt kühler mit Höchstwerten um zwanzig Grad für Mittwoch. Ab Donnerstag wird das Wetter im Süden wieder milder. Das nächste Wochenende könnte unbeständig und teilweise regnerisch sein.

    Woche vom 28. Juni
    Die letzte Juniwoche könnte von warmen Temperaturen geprägt sein, meldet La Chaîne Météo. 

    Woche vom 5. Juli
    Die Sommerferien sollen bei Sonnenschein beginnen, denn die Woche sieht laut Saisonvorhersage warm und sonnig aus.

    Woche vom 12. Juli
    Der Wetterkanal sagt, dass das Wetter bis zum 14. Juli sommerlich, sonnig und teilweise sehr warm sein wird. „Das Risiko einer Hitzewelle scheint für diesen Monat Juli gegeben“, spezifiziert La Chaîne Météo.

    Und im August?
    Die ersten Wetterprognosen sind für den August eher pessimistisch. Es könnte ein feuchterer August werden als in den vorangegangenen Jahren – die Natur würde sich freuen.

    Aber Achtung: Für diese Vorhersagen gibt es natürlich keine Gewähr!

  • Unwetter: Der Südwesten von heftigen Gewittern bedroht

    Unwetter: Der Südwesten von heftigen Gewittern bedroht

    Météo France hat 17 Departements im Südwesten Frankreichs wegen starker Gewitter, die für diesen Donnerstag erwartet werden, auf Alarmstufe Orange gesetzt. Die Rhone ist seit Mittwoch auf Alarmstufe „Hitzewelle“.

    Nach einer großen Hitzewelle wird der Westen nun von schlechtem Wetter und besonders heftigen Gewitterepisoden heimgesucht. An diesem Donnerstag, dem 17. Juni, hat Meteo France zunächst 13 Departements in Alarmstufe Orange versetzt, da Unwetter und schwere Regenfällen erwartet werden. Die Rhone ist wegen der anhaltenden „Hitzewelle“ in Alarmbereitschaft versetzt worden.

    Im Südwesten waren heute Morgen 12 Departements von dem Gewitter-Alarm betroffen: Deux-Sèvres, Charente, Charente-Maritime, Dordogne, Gironde, Lot-et-Garonne, Gers, Landes, Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne und Ariège. Fünf weitere Departements wurden auf Alarmstufe Orange gesetzt: Corrèze, Lot, Tarn-et-Garonne, Vienne und Haute-Vienne.

    „Im Laufe des Nachmittags werden sich im Südwesten des Landes Gewitter entwickeln. Sie werden im Laufe der Stunden immer zahlreicher und führen gelegentlich zu sehr starken Niederschlagsmengen (in der Größenordnung von 50 bis 80 mm in drei Stunden). Sie können von Hagel, starken Windböen und anhaltender elektrischer Aktivität begleitet sein. Eine Entspannung wird erst in der Nacht von Donnerstag auf Freitag kommen“, warnt Météo-France auf seiner Website.

    Schon in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es an der Atlantikküste zu heftigen Sturmepisoden. Auch im Norden des Landes kam es zu zahlreichen Blitzentladungen.

  • Endlich: Ab Mittwoch kommt der Sommer!

    Endlich: Ab Mittwoch kommt der Sommer!

    Die Entwicklung eines Hochdrucksystems in der nächsten Woche wird diesmal einen Anstieg der Temperaturen und gutes Wetter für einen recht langen Zeitraum nach Frankreich bringen.

    Es wird Ihnen nicht entgangen sein, das Wetter im Mai war bisher eher wechselhaft in Frankreich. Bewölkter oder sogar regnerischer Himmel an vielen Tagen, freundliche und klare Tage waren eher die Ausnahme.

    Für  den Meteorologen Jean-Yves Choplin ist das nicht verwunderlich: „Zusammen mit dem April ist der Monat Mai eine entscheidende Phase zwischen dem, was vom Winter übrig geblieben ist, und dem Sommer, der mit dem Höchststand der Sonne kommt. Da Frankreich zum Atlantik hin offen ist, haben wir in dieser Zeit oft wechselhaftes Wetter.“

    Wenn es um das Wetter geht, ist das Gedächtnis der Menschen oft kurz und bleibt beim Vorjahr stehen. Verglichen mit dem Mai 2020, der der zweitwärmste Monat seit 1900 war, verblasst der diesjährige Monat Mai also zwangsläufig im Vergleich. Obwohl es nicht so schlimm ist wie 2013, erinnert uns Jean-Yves Choplin, liegen die Temperaturen immer noch 1° unter den saisonalen Normen, und die Niederschläge haben 62 mm pro m2 erreicht.

    Aber wir können uns freuen: Das wird sich in den nächsten Tagen ändern. „Ab Dienstag wird sich vom Atlantik her allmählich ein Hochdrucksystem entwickeln. Es wird die ozeanische Zirkulation unterbrechen, die uns Regen gebracht hat“, erklärt der Meteorologe. Der Dienstag könnte daher noch etwas durchwachsen mit vielen Wolken sein, aber ab Mittwoch können wir einige schöne sonnige Abschnitte und keinen Regen erwarten. Kurz gesagt, die Sonne ist zurück.

    Ein dauerhafter Anstieg der Temperaturen
    Diese Rückkehr des guten Wetters wird laut Météo France von einem Anstieg der Temperaturen begleitet sein. In der Tat erwarten wir im Süden am Ende der Woche mehr als 25 Grad, während die normalen saisonalen Temperaturen um die 22 Grad liegen. Diese Temperaturen sollten bis Anfang Juni anhalten, sagt Jean-Yves Choplin. Wirklich trockenes Wetter kann er aber auf Dauer nicht garantieren.

    „Ab Sonntag werden von Spanien aus kleine Störungen auftreten, die sich in Richtung Pyrenäen bewegen können. Es besteht also ein leichtes Regenrisiko, aber das ist nur ein Trend, es kann sich ändern“, erklärt der Meteorologe.

    Das sich bildende Hochdrucksystem befindet auf Höhe der Azoren. „Es gibt nur einen seiner Zweige, der über den nahen Atlantik, über den Golf von Biskaya zu uns kommt. Das reicht, um unser Wetter kurzfristig zu verbessern, aber natürlich gibt es Unsicherheiten.“

    Was die saisonale Vorhersage für diesen Sommer angeht, so sieht diese ziemlich gut aus. Wir könnten einen schönen Sommer haben, sogar einen außergewöhnlichen. Der Meteorologe Jean-Yves Choplin hat mit dieser Vorhersage – so schön sie auch klingen mag – jedoch ein Problem, denn sie bestätigt den Trend der globalen Erderwärmung…

  • Wetter: fast 28°C im Südwesten am Dienstagnachmittag – Hitzerekorde in Frankreich

    Wetter: fast 28°C im Südwesten am Dienstagnachmittag – Hitzerekorde in Frankreich

    Die Höchsttemperaturen sind am Dienstagnachmittag im Südwesten wieder angestiegen. An der Küste von Aquitanien wurden über 26°C gemessen. In Südwest-Frankreich hat sich das milde Wetter durchgesetzt.

    Jeder Tag bringt seinen eigenen Wärmerekord. Die Sonne und die Wärme haben an diesem Dienstag im Südwesten noch einmal kräftig zugeschlagen. Die Temperaturen haben im Vergleich zu Montag und Sonntag noch ein paar Grad zugelegt.

    Um 17 Uhr waren es laut Météo Ciel 27,8°C an der Pointe de Socoa in den Pyrénées-Atlantiques und über 27°C in Biarritz, Dax und Mont-de-Marsan. Die Küste der Aquitaine ist seit Sonntag die wärmste Region Frankreichs, dank der Anwesenheit eines Hochdruckgebiets von Nordafrika bis zu den Britischen Inseln.

    https://twitter.com/JournalMeteo/status/1376922759016685568

    In Okzitanien stiegen die Höchsttemperaturen auf 25,8°C in Gourdon, 24,9°C in Albi, 24,8°C in Montauban, 24,1°C in Tarbes, 23,8°C in Saint-Girons, 23,2°C in Auch und Luchon, 21,4°C in Rodez, 20,9°C in Toulouse-Blagnac, 19,9°C in Carcassonne und 19,7°C in Millau.

    Bis 17 Uhr hatte fast ein Drittel der Stationen von Météo France einen neuen Monatsrekord für die Höchsttemperaturen aufgestellt, so Meteorologe Gaëtan Heymes auf Twitter. Zum ersten Mal seit 70 Jahren gab es im März in drei Städten Temperaturen über 25°C: Ploumanac’h (Côtes-d’Armor), Le Mans (Sarthe) und Bourg-Saint-Maurice (Savoie). Hitzerekorde wurden auch in vielen Städten der Nordhälfte Frankreichs gebrochen: Rennes, Nantes, Rouen, Cherbourg, Lille, Saint-Dizier, Roissy und Orly.

    Fallende Temperaturen zu Ostern
    Ein Temperaturrückgang ist für das Osterwochenende vorhergesehen. Am Samstag wird das Wetter ab dem Vormittag kühler, wolkig und unbeständig sein mit gewittrigen Schauern zwischen dem Aquitanischen Becken und dem Mittelmeer durch das südliche Zentralmassiv, erwartet La Chaîne Météo. Am Sonntag ist der Himmel sonnig, aber die Temperaturen sollen am Morgen noch sehr frisch sein.

  • Französische Polizei verstärkt Patrouillen, da mildes frühlingshaftes Wochenende vorhergesagt wird

    Französische Polizei verstärkt Patrouillen, da mildes frühlingshaftes Wochenende vorhergesagt wird

    Die französische Polizei forderte am Freitag die Menschen auf, der Versuchung zu widerstehen, sich mit großen Gruppen von Freunden zu treffen, um das frühlingshafte Wetter an diesem Wochenende zu genießen. Sie warnte, dass die Beamten ihre Patrouillen zur Kontrolle der Barrieregesten verstärken würden. Nach dem jüngsten Kälteeinbruch werden nun für weite Teile des Landes Temperaturen um die 20 Grad vorhergesagt, und die Behörden befürchten, dass das gute Wetter besonders viele Menschen in die Parks und an die Flussufer locken könnte. Bereits am Freitag zeigten Fernsehberichte Scharen von Menschen, die maskenlos Drinks vor Restaurants in Paris genossen, das Verbot von Gruppen mit mehr als sechs Personen deutlich missachtend. Die Pariser Polizei warnte auch, dass 700 Beamte an diesem Wochenende unterwegs sein würden, und Geldstrafen in Höhe von 135 € jedem verhängen, der nach Beginn der landesweiten Ausgangssperre ab 18 Uhr noch draußen erwischt wird.

    https://twitter.com/prefpolice/sta…

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