Schlagwort: Wetter

  • Wetter: Endlich Sommer in Nordfrankreich

    Wetter: Endlich Sommer in Nordfrankreich

    Die Sonne ist zurück im Norden Frankreichs. Ein azurblauer Himmel und Temperaturen, die eines Monats Juli würdig sind.

    In Ault, an der Somme, sieht man es am Lächeln und der guten Laune der Menschen. In Nordfrankreich ist die Sonne endlich wieder da, ebenso in der Picardie. „Es fühlt sich gut an, es ist weniger kalt, wir können die Badesachen herausholen, die Kinder können spielen, wir brauch wieder Sonnencreme, es sind Ferien! Drei Monate lang regnete es jeden Tag… Wind, Regen… Es war ein bisschen hart für die Moral, deshalb hoffen wir, dass die Rückkehr der Sonne von Dauer ist“, sagt eine Frau vor der Kamera von France 2.

    Sommerwetter
    In Paris, an den Quais der Seine, steht ein Spaziergang auf dem Programm. Und für manche ist das Mittagessen eine Gelegenheit, die Stadt mit ihrem hinreißendem Charme zu geniessen. „Wir sind viel an den Quais der Seine herumgelaufen. Die Sonne auf der Haut zu spüren, es fühlt sich wirklich wie Sommer an, die Stadt ist super schön“, sagt Sara Corbew, eine niederländische Studentin auf Urlaub in Paris. Das Sommerwetter sollte noch ein paar Tage anhalten, versprechen die Wetterfrösche.

  • Gigantischer „Mesozyklon“ am Himmel über Toulouse

    Gigantischer „Mesozyklon“ am Himmel über Toulouse

    Während der Gewitter, die am Montagnachmittag die Region Toulouse heimsuchten, wurde ein riesiger Mesozyklon am Himmel gesichtet. Mehrere Internetnutzer haben das Phänomen fotografiert.

    An diesem ersten Tag des Sommers ist das Wetter in Südwestfrankreich alles andere als gut. Ein großer Hagelsturm traf Auch im Gers zur Mittagszeit, zum Glück ohne Verletzte zu verursachen. Das schlechte Wetter traf die Region Toulouse am Nachmittag. Bereits am Sonntag hatten die Unwetter in Sauliac im Lot, Agen und den Cevennen schwer zugeschlagen.

    Diese heftigen Stürme wurden durch warme und instabile Luft verursacht, die von Spanien in Richtung Nordosten Frankreichs aufstieg. Diese warme Luft kam in Konflikt mit kälterer Luft vom Atlantik, erklärt La Chaîne Météo.

    Die Gewitter wurden von imposanten schwarzen Wolken in Form von Trichtern begleitet, die am Himmel von Toulouse an diesem Montagnachmittag zu sehen waren. Sie werden als Mesozyklone bezeichnet. Ein Mesozyklon ist eine vertikale Rotationszone im Herzen eines Sturms. Er kann zwischen 1 und 15 km im Durchmesser messen. Der Wirbel kann manchmal auf den Boden sinken und einen Tornado erzeugen, daher die Formen, die man heute am Himmel über der Stadt Toulouse sah.

    In der Nacht heute besteht von den Pyrenäen bis in die östliche Ile de France, aber auch im Mittelmeerhinterland die Gefahr von kräftigen gewittrigen Schauern. Während der Nacht werden die Gewitter aber seltener.

  • Heute beginnt offiziell der Sommer – aber wie wird das Wetter im Urlaub sein?

    Heute beginnt offiziell der Sommer – aber wie wird das Wetter im Urlaub sein?

    Die Sommersaison beginnt diesen Montag, 21. Juni. Aber werden wir in diesem Sommer gutes Wetter für die Ferien haben? Was sagen die Prognosen?

    Ein unbeständiger und kühler Mai, eine plötzliche starke Hitze vor einer Woche, heftige Gewitter seit Donnerstag: Das Wetter in Frankreich ist seit einigen Wochen wechselhaft und launisch.

    An diesem Montag, dem 21. Juni, ist der Frühling vorbei und der Sommer kommt. Heute beginnt offiziell die Sommersaison. Wie ist die Wettervorhersage für die kommenden Wochen und den Urlaub?

    Woche vom 21. Juni
    Das Wetter bleibt diese Woche über ganz Frankreich unbeständig. Die gewittrigen Schauer bleiben zahlreich und das Wetter wird insgesamt kühler mit Höchstwerten um zwanzig Grad für Mittwoch. Ab Donnerstag wird das Wetter im Süden wieder milder. Das nächste Wochenende könnte unbeständig und teilweise regnerisch sein.

    Woche vom 28. Juni
    Die letzte Juniwoche könnte von warmen Temperaturen geprägt sein, meldet La Chaîne Météo. 

    Woche vom 5. Juli
    Die Sommerferien sollen bei Sonnenschein beginnen, denn die Woche sieht laut Saisonvorhersage warm und sonnig aus.

    Woche vom 12. Juli
    Der Wetterkanal sagt, dass das Wetter bis zum 14. Juli sommerlich, sonnig und teilweise sehr warm sein wird. „Das Risiko einer Hitzewelle scheint für diesen Monat Juli gegeben“, spezifiziert La Chaîne Météo.

    Und im August?
    Die ersten Wetterprognosen sind für den August eher pessimistisch. Es könnte ein feuchterer August werden als in den vorangegangenen Jahren – die Natur würde sich freuen.

    Aber Achtung: Für diese Vorhersagen gibt es natürlich keine Gewähr!

  • Unwetter: Der Südwesten von heftigen Gewittern bedroht

    Unwetter: Der Südwesten von heftigen Gewittern bedroht

    Météo France hat 17 Departements im Südwesten Frankreichs wegen starker Gewitter, die für diesen Donnerstag erwartet werden, auf Alarmstufe Orange gesetzt. Die Rhone ist seit Mittwoch auf Alarmstufe „Hitzewelle“.

    Nach einer großen Hitzewelle wird der Westen nun von schlechtem Wetter und besonders heftigen Gewitterepisoden heimgesucht. An diesem Donnerstag, dem 17. Juni, hat Meteo France zunächst 13 Departements in Alarmstufe Orange versetzt, da Unwetter und schwere Regenfällen erwartet werden. Die Rhone ist wegen der anhaltenden „Hitzewelle“ in Alarmbereitschaft versetzt worden.

    Im Südwesten waren heute Morgen 12 Departements von dem Gewitter-Alarm betroffen: Deux-Sèvres, Charente, Charente-Maritime, Dordogne, Gironde, Lot-et-Garonne, Gers, Landes, Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne und Ariège. Fünf weitere Departements wurden auf Alarmstufe Orange gesetzt: Corrèze, Lot, Tarn-et-Garonne, Vienne und Haute-Vienne.

    „Im Laufe des Nachmittags werden sich im Südwesten des Landes Gewitter entwickeln. Sie werden im Laufe der Stunden immer zahlreicher und führen gelegentlich zu sehr starken Niederschlagsmengen (in der Größenordnung von 50 bis 80 mm in drei Stunden). Sie können von Hagel, starken Windböen und anhaltender elektrischer Aktivität begleitet sein. Eine Entspannung wird erst in der Nacht von Donnerstag auf Freitag kommen“, warnt Météo-France auf seiner Website.

    Schon in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag kam es an der Atlantikküste zu heftigen Sturmepisoden. Auch im Norden des Landes kam es zu zahlreichen Blitzentladungen.

  • Endlich: Ab Mittwoch kommt der Sommer!

    Endlich: Ab Mittwoch kommt der Sommer!

    Die Entwicklung eines Hochdrucksystems in der nächsten Woche wird diesmal einen Anstieg der Temperaturen und gutes Wetter für einen recht langen Zeitraum nach Frankreich bringen.

    Es wird Ihnen nicht entgangen sein, das Wetter im Mai war bisher eher wechselhaft in Frankreich. Bewölkter oder sogar regnerischer Himmel an vielen Tagen, freundliche und klare Tage waren eher die Ausnahme.

    Für  den Meteorologen Jean-Yves Choplin ist das nicht verwunderlich: „Zusammen mit dem April ist der Monat Mai eine entscheidende Phase zwischen dem, was vom Winter übrig geblieben ist, und dem Sommer, der mit dem Höchststand der Sonne kommt. Da Frankreich zum Atlantik hin offen ist, haben wir in dieser Zeit oft wechselhaftes Wetter.“

    Wenn es um das Wetter geht, ist das Gedächtnis der Menschen oft kurz und bleibt beim Vorjahr stehen. Verglichen mit dem Mai 2020, der der zweitwärmste Monat seit 1900 war, verblasst der diesjährige Monat Mai also zwangsläufig im Vergleich. Obwohl es nicht so schlimm ist wie 2013, erinnert uns Jean-Yves Choplin, liegen die Temperaturen immer noch 1° unter den saisonalen Normen, und die Niederschläge haben 62 mm pro m2 erreicht.

    Aber wir können uns freuen: Das wird sich in den nächsten Tagen ändern. „Ab Dienstag wird sich vom Atlantik her allmählich ein Hochdrucksystem entwickeln. Es wird die ozeanische Zirkulation unterbrechen, die uns Regen gebracht hat“, erklärt der Meteorologe. Der Dienstag könnte daher noch etwas durchwachsen mit vielen Wolken sein, aber ab Mittwoch können wir einige schöne sonnige Abschnitte und keinen Regen erwarten. Kurz gesagt, die Sonne ist zurück.

    Ein dauerhafter Anstieg der Temperaturen
    Diese Rückkehr des guten Wetters wird laut Météo France von einem Anstieg der Temperaturen begleitet sein. In der Tat erwarten wir im Süden am Ende der Woche mehr als 25 Grad, während die normalen saisonalen Temperaturen um die 22 Grad liegen. Diese Temperaturen sollten bis Anfang Juni anhalten, sagt Jean-Yves Choplin. Wirklich trockenes Wetter kann er aber auf Dauer nicht garantieren.

    „Ab Sonntag werden von Spanien aus kleine Störungen auftreten, die sich in Richtung Pyrenäen bewegen können. Es besteht also ein leichtes Regenrisiko, aber das ist nur ein Trend, es kann sich ändern“, erklärt der Meteorologe.

    Das sich bildende Hochdrucksystem befindet auf Höhe der Azoren. „Es gibt nur einen seiner Zweige, der über den nahen Atlantik, über den Golf von Biskaya zu uns kommt. Das reicht, um unser Wetter kurzfristig zu verbessern, aber natürlich gibt es Unsicherheiten.“

    Was die saisonale Vorhersage für diesen Sommer angeht, so sieht diese ziemlich gut aus. Wir könnten einen schönen Sommer haben, sogar einen außergewöhnlichen. Der Meteorologe Jean-Yves Choplin hat mit dieser Vorhersage – so schön sie auch klingen mag – jedoch ein Problem, denn sie bestätigt den Trend der globalen Erderwärmung…

  • Wetter: fast 28°C im Südwesten am Dienstagnachmittag – Hitzerekorde in Frankreich

    Wetter: fast 28°C im Südwesten am Dienstagnachmittag – Hitzerekorde in Frankreich

    Die Höchsttemperaturen sind am Dienstagnachmittag im Südwesten wieder angestiegen. An der Küste von Aquitanien wurden über 26°C gemessen. In Südwest-Frankreich hat sich das milde Wetter durchgesetzt.

    Jeder Tag bringt seinen eigenen Wärmerekord. Die Sonne und die Wärme haben an diesem Dienstag im Südwesten noch einmal kräftig zugeschlagen. Die Temperaturen haben im Vergleich zu Montag und Sonntag noch ein paar Grad zugelegt.

    Um 17 Uhr waren es laut Météo Ciel 27,8°C an der Pointe de Socoa in den Pyrénées-Atlantiques und über 27°C in Biarritz, Dax und Mont-de-Marsan. Die Küste der Aquitaine ist seit Sonntag die wärmste Region Frankreichs, dank der Anwesenheit eines Hochdruckgebiets von Nordafrika bis zu den Britischen Inseln.

    https://twitter.com/JournalMeteo/status/1376922759016685568

    In Okzitanien stiegen die Höchsttemperaturen auf 25,8°C in Gourdon, 24,9°C in Albi, 24,8°C in Montauban, 24,1°C in Tarbes, 23,8°C in Saint-Girons, 23,2°C in Auch und Luchon, 21,4°C in Rodez, 20,9°C in Toulouse-Blagnac, 19,9°C in Carcassonne und 19,7°C in Millau.

    Bis 17 Uhr hatte fast ein Drittel der Stationen von Météo France einen neuen Monatsrekord für die Höchsttemperaturen aufgestellt, so Meteorologe Gaëtan Heymes auf Twitter. Zum ersten Mal seit 70 Jahren gab es im März in drei Städten Temperaturen über 25°C: Ploumanac’h (Côtes-d’Armor), Le Mans (Sarthe) und Bourg-Saint-Maurice (Savoie). Hitzerekorde wurden auch in vielen Städten der Nordhälfte Frankreichs gebrochen: Rennes, Nantes, Rouen, Cherbourg, Lille, Saint-Dizier, Roissy und Orly.

    Fallende Temperaturen zu Ostern
    Ein Temperaturrückgang ist für das Osterwochenende vorhergesehen. Am Samstag wird das Wetter ab dem Vormittag kühler, wolkig und unbeständig sein mit gewittrigen Schauern zwischen dem Aquitanischen Becken und dem Mittelmeer durch das südliche Zentralmassiv, erwartet La Chaîne Météo. Am Sonntag ist der Himmel sonnig, aber die Temperaturen sollen am Morgen noch sehr frisch sein.

  • Französische Polizei verstärkt Patrouillen, da mildes frühlingshaftes Wochenende vorhergesagt wird

    Französische Polizei verstärkt Patrouillen, da mildes frühlingshaftes Wochenende vorhergesagt wird

    Die französische Polizei forderte am Freitag die Menschen auf, der Versuchung zu widerstehen, sich mit großen Gruppen von Freunden zu treffen, um das frühlingshafte Wetter an diesem Wochenende zu genießen. Sie warnte, dass die Beamten ihre Patrouillen zur Kontrolle der Barrieregesten verstärken würden. Nach dem jüngsten Kälteeinbruch werden nun für weite Teile des Landes Temperaturen um die 20 Grad vorhergesagt, und die Behörden befürchten, dass das gute Wetter besonders viele Menschen in die Parks und an die Flussufer locken könnte. Bereits am Freitag zeigten Fernsehberichte Scharen von Menschen, die maskenlos Drinks vor Restaurants in Paris genossen, das Verbot von Gruppen mit mehr als sechs Personen deutlich missachtend. Die Pariser Polizei warnte auch, dass 700 Beamte an diesem Wochenende unterwegs sein würden, und Geldstrafen in Höhe von 135 € jedem verhängen, der nach Beginn der landesweiten Ausgangssperre ab 18 Uhr noch draußen erwischt wird.

    https://twitter.com/prefpolice/sta…

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  • Verrücktes Wetter: Wochenende mit über 20°C im Südwesten, bis zu 9°C über den normalen saisonalen Temperaturen

    Verrücktes Wetter: Wochenende mit über 20°C im Südwesten, bis zu 9°C über den normalen saisonalen Temperaturen

    Das Wochenende dürfte im ganzen Land sehr mild werden, besonders im Südwesten, wo die 20°C-Marke überschritten werden sollte.

    Der Frühling will offensichtlich nicht bis März warten. Ab diesem Wochenende des 20. und 21. Februar, dem Scharnier für die Winterferien (letzte Tage für Zone A: Bordeaux, Lyon; Mitte für Zone C: Toulouse, Paris, Montpellier; Anfang für Zone B: Nantes, Rennes, Marseille, Nizza, Lille…), wird das Quecksilber stellenweise 20°C überschreiten, besonders im Südwesten, „wo es an diesem Wochenende am heißesten sein wird“, wie Frédéric Nathan, Meteorologe bei Météo France, erklärt.

    „Am Samstag und Sonntag werden die Temperaturen örtlich 8 bis 9 Grad über dem Normalwert liegen, wobei es im Südwesten am mildesten sein wird, da wir zum Beispiel in Biarritz (Pyrénées-Atlantiques) Temperaturen von bis zu 23°C erwarten“, erklärt er. Die Mindesttemperaturen werden auch in der westlichen Hälfte des Landes und rund um das Mittelmeer nicht unter 6°C fallen, während am Nachmittag das Thermometer im ganzen Land nicht unter 13°C fallen sollte. Dies ist ein mildes Frühlingswetter einen Monat vor dem „offiziellen“ Beginn dieser Jahreszeit.

    Der einzige Nachteil ist der Wind, der vor allem im Südwesten ziemlich stark wehen soll. Über dem Baskenland, den Pyrenäentälern, dem Süden des Zentralmassivs und im Autan-Gebiet werden laut Météo France Böen von 70 bis 90 km/h, örtlich 100 km/h erreicht. Auch auf dem Relief der Pyrenäen werden starke Böen von mehr als 100 km/h auftreten.

    Eine neue Episode von Wüstenstaub aus der Sahara
    Darüber hinaus sagen die Meteorologen eine weitere, ziemlich intensive Episode „zwischen Sonntag und Montag, mit Wüstenstaub aus der Sahara“ voraus, die mit einer starken südlichen Strömung in großer Höhe zusammenhängt.

    Der Wind sollte, wie diese Bilder zeigen, das Land buchstäblich von West nach Ost durchfegen, nachdem er am Sonntag den Südwesten und Spanien erreicht hat. In der Nacht von Sonntag auf Montag sollte auch der Mittelmeerrand betroffen sein, was den Himmel wieder gelb färben und uns die Möglichkeit geben sollte, einige sehr schöne Bilder von Sonnenuntergängen zu machen.

  • Wetter: Zehn Departements in Alarmstufe Orange wegen Schnee und Eis im Nordosten

    Wetter: Zehn Departements in Alarmstufe Orange wegen Schnee und Eis im Nordosten

    In den von der Warnung betroffenen Departements könnte die Schneedecke 20 cm erreichen.

    Météo France hat zehn Departements im Nordosten für diesen Donnerstag auf Warnstufe orange gesetzt. Die betroffenen Departements sind: Ardennen, Aisne, Maas, Meurthe-et-Moselle, Moselle, Nord, Vosges, Bas-Rhin, Haut-Rhin und Territoire-de-Belfort.

    Vom Norden bis zu den Ardennen, über Lothringen, das Elsass und das Territoire de Belfort kehrt die Kälte zurück: Die Temperaturen schwanken den ganzen Tag über zwischen 1 und 4 Grad, am frühen Morgen beginnt es bis ins Flachland zu schneien und diese Schneefälle halten bis in die Nacht von Donnerstag auf Freitag an.

    Regen im Westen
    Die weiße Schicht wird von 2 bis 5 cm von der Region Lille bis nördlich der Aisne reichen. In den betroffenen departements wird die Schneeschicht 7 bis 15 cm dick, lokal sogar 20 cm dick. In der Haute-Normandie, im Großraum Paris bis hin zur Bourgogne Franche-Comté wird es vor allem nördlich der Seine anhaltend regnen und ab 1000 m Höhe auf dem Jurarelief auch ergiebig schneien.

    Über dem gesamten Westen Frankreichs und der Rhône-Alpes-Auvergne wird es am Vormittag zu leichten, gleichmäßigen Niederschlägen kommen.

    Sonne am Mittelmeer
    In den Nordalpen wird es generell ab 800/1000 m weiter schneien, in einigen Tälern der Haute-Savoie jedoch schon ab 500/600 m, wo die Schneemenge zum Teil recht gross sein wird. Mit Ausnahme des westlichen Korsikas, wird sich die Sonne über den Mittelmeerregionen behaupten. Allerdings wird der Wind im Languedoc-Roussillon, in der gesamten Provence und in den äußersten Regionen Korsikas ziemlich stark sein, in Böen zwischen 70 und 90 km/h, auf dem Relief und an der Var-Küste manchmal bis zu 100 km/h.

    Außer in schneereichen Gebieten wird es morgen vormittags im Landesinneren 4 bis 8 Grad, nachmittags 7 bis 11 und an der Mittelmeerküste sogar bis zu 12 bis 15 Grad warm.

  • 2. Dezember 2020: Das Wetter in Frankreich

    2. Dezember 2020: Das Wetter in Frankreich

    Wetterkarte

    Viele Wolken! Im Laufe des Tages wird sich der Himmel über dem größten Teil Frankreichs bedecken, während die Temperaturen unter 11 Grad bleiben werden.