Schlagwort: Unfall

  • Mutter überfährt und tötet versehentlich neunzehn Monate altes Kind

    Mutter überfährt und tötet versehentlich neunzehn Monate altes Kind

    Am Freitag, dem 28. Oktober, starb ein neunzehn Monate altes Kind in Tourmont (Jura), nachdem es vom Auto seiner Mutter erfasst worden war.

    Am Freitag, dem 28. Oktober, ereignete sich in Tourmont im Jura ein schrecklicher Unfall. Ein erst neunzehn Monate alter Junge wurde versehentlich vom Auto seiner Mutter überfahren. Da sie dachte, ihr kleiner Sohn sei weit weg, legte die Mutter den Rückwärtsgang ein. Sie überfuhr ihr Kind vor dem Haus der Familie, wie die Zeitung Le Progrès berichtete.

    Den Rettungskräften gelang es leider nicht, den kleinen Jungen wiederzubeleben. Die Eltern des jungen Opfers standen unter Schock und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

    Ein ähnliches Drama ereignete sich im August in Villemur-sur-Tarn (Haute-Garonne), wo ein dreijähriges Kind bei einem Unfall getötet wurde. Es war von dem von seinem Vater gesteuerten Traktor gefallen und unter die Maschine geraten.

  • Charente-Maritime: Teenager in Saintes von Karussell geschleudert – hirntot

    Charente-Maritime: Teenager in Saintes von Karussell geschleudert – hirntot

    Die Staatsanwaltschaft von Saintes leitete eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung durch vorsätzliche Verletzung einer Sicherheits- oder Vorsichtsmassnahme“ ein.

    Der Teenager, der bei einem Karussellunfall auf dem Jahrmarkt in Saintes (Charente-Maritime) verunglückte, ist hirntot. Das berichtete France Bleu La Rochelle am Montag, dem 10. Oktober. Am Vortag war der 16-Jährige aus einem Fahrgeschäft geschleudert worden. Seit dem Unfall liegt er im Koma.

    Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung durch vorsätzliche Verletzung der Sicherheits- oder Sorgfaltspflicht“ ein. Das Fahrgeschäft „l’Himalaya Surf“ wurde unmittelbar nach dem Unfall versiegelt. Erster Schritt für die Ermittler: Überprüfung der Konformität mit den geltenden Vorschriften sowie der Einhaltung der regelmäßigen Kontrollen, denen dieser Maschinentyp unterzogen werden muss.

    Die Bauchstange steht im Mittelpunkt der Ermittlungen.
    Dieser Mechanismus hält die Fahrgäste auf ihrem Sitz fest, wenn das Karussell mit voller Geschwindigkeit unterwegs ist. Während einige Fahrgeschäfte mit einer automatischen Stange ausgestattet sind, muss die Stange bei dem betroffenen Gerät vom Fahrgast mechanisch eingeklinkt werden.

    In der Schule des verunglückten Jugendlichen wurde eine psychologische Beratungsstelle eingerichtet. Trotz des Unfalls wird der Jahrmarkt noch bis zum 8. November fortgesetzt.

  • Lot-et-Garonne: Toter und mehr als zwanzig Verletzte bei Frontalzusammenstoß zwischen Schulbus und Lieferwagen

    Lot-et-Garonne: Toter und mehr als zwanzig Verletzte bei Frontalzusammenstoß zwischen Schulbus und Lieferwagen

    Gegen 17:30 Uhr am 29. September kam es zwischen den Gemeinden Monbalen und Saint-Antoine de Ficalba zu einem schweren Verkehrsunfall. Einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Kleintransporter. Bei dem Unfall starb ein 50-jähriger Mann. Es gab zahlreiche Verletzte, von denen einer in Lebensgefahr schwebte und mit dem Hubschrauber abtransportiert werden musste.

    Am Donnerstag, dem 29. September, kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Schulbus (mit 24 Personen, hauptsächlich Schülern) und einem Lkw. Ein weiteres Fahrzeug war ebenfalls in den Unfall verwickelt.
    Der Bus wurde auf der linken Seite erfasst und prallte gegen einen Baum. Der Lkw kam durch die Wucht des Aufpralls einige Meter weiter auf der Fahrbahn zum Stehen.

    Leider konnten die Rettungskräfte nichts mehr für den 50-jährigen Fahrer des Lastwagens tun, der in der Fahrgastzelle eingeklemmt war. Er verstarb an der Unfallstelle.

    Der Fahrer des Schulbusses wurde lebensgefährlich verletzt per Hubschrauber abtransportiert.

    Vor Ort wurde medizinische Sofortbetreuung eingerichtet. Die Insassen des Busses, hauptsächlich Schüler der Gymnasien Couffignal und Georges-Leygues in Villeneuve-sur-Lot, konnten so schnell von Ärzten untersucht werden. Sechs von ihnen konnten nach Hause entlassen werden. Die anderen wurden mit leichten Verletzungen in verschiedene Krankenhäuser evakuiert, um sich dort weiteren Kontrolluntersuchungen zu unterziehen.

    Nach ersten Erkenntnissen kam der Lkw von seiner Fahrspur ab und kollidierte mit dem Bus, der in Richtung Villeneuve-sur-Lot/Agen unterwegs war. Bei dem Versuch auszuweichen, prallten der LKW und der Schulbus gegen Bäume am Strassenrand.

  • 17 Monate altes Kind wird vom Fahrzeug seines Vaters überrollt und stirbt

    17 Monate altes Kind wird vom Fahrzeug seines Vaters überrollt und stirbt

    In dem Dorf Eyzin-Pinet im Departement Isère wurde ein 17 Monate altes Kind getötet, als es vom Auto seines Vaters erfasst wurde. Der Vater fuhr mit seinem Fahrzeug auf dem Dorfplatz rückwärts, als er das Kind erfasste.

    Am Mittwoch, dem 21. September, spielte sich in der kleinen Gemeinde Eyzin-Pinet (Isère) ein schreckliches Drama ab. Es war kurz vor 9 Uhr, als ein Familienvater am Steuer seines Autos versehentlich eines seiner Kinder, das erst 17 Monate alt war, erfasste. Wie der Sender France Bleu berichtete, ereignete sich der Vorfall auf dem Hauptplatz des Dorfes in der Region Isère.

    Nach ersten Erkenntnissen, die Audrey Quey, Staatsanwältin der Republik Vienne, mitteilte, war der Familienvater gerade dabei, mit dem Wagen zurückzustossen, als er mit seinem Kind zusammenstieß. Laut France Bleu war der Autofahrer in Begleitung seiner Frau und ihres sechsjährigen Kindes, als sich das Unglück ereignete. Der Familienvater erklärte, dass er das Baby nicht gesehen habe, als er das Manöver durchführte. Laut der Zeitung Le Dauphiné hatte er gerade seine Freu und die Kinder abgesetzt, bevor er sich wieder auf den Weg machen wollte.

    Ein Rettungshubschrauber wurde zum Unfallort entsandt. Das Kind konnte jedoch nicht mehr reanimiert werden. Der Vater, seine Frau und das sechsjährige Kind wurden von den Rettungskräften versorgt und in die medizinisch-psychologische Notaufnahme des Krankenhauses in Vienne gebracht, wie die Zeitung Le Parisien berichtete. Die Gendarmerie von Vienne hat eine Untersuchung eingeleitet.

  • Niederlande: LKW rast in Strassenparty und tötet mindestens zwei Menschen

    Niederlande: LKW rast in Strassenparty und tötet mindestens zwei Menschen

    Der Fahrer des Lastwagens, der nicht verletzt wurde, wurde verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen.

    Am Samstag, dem 28. August, raste ein Lastwagen in eine Gruppe von Menschen, die an einem Nachbarschaftsgrillfest in einem Dorf in der Nähe von Rotterdam teilnahmen, berichtete die Polizei auf ihrem Twitter-Account.

    Ein Polizist, der vor Ort war, übermittelte einem lokalen Medienunternehmen eine vorläufige Bilanz, in der von mindestens zwei Toten und mehreren Verletzten die Rede war.

    Bisher ist noch unklar, ob es sich bei dem Vorfall um einen Unfall oder ein Attentat handelt.

    Fotografien, die vor Ort aufgenommen wurden, zeigen. dass der Lkw der spanischen Firma El Mosca gehört.

  • Haute-Garonne: Dreijähriger wird vom Traktor seines Vaters überrollt und stirbt

    Haute-Garonne: Dreijähriger wird vom Traktor seines Vaters überrollt und stirbt

    Das Kind, das seinen Vater auf dem Traktor begleitete, fiel herunter und wurde überrollt. Es wurde eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung gegen den Vater eingeleitet.

    Ein dreijähriges Kind wurde am Mittwochmorgen, dem 24. August, auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Villemur-sur-Tarn, nördlich von Toulouse (Haute-Garonne), von einem Traktor, den sein Vater fuhr, überrollt, berichtet France Bleu Occitanie.

    Der Landwirt war mit seinem kleinen Sohn in einem alten Traktor ohne Kabine und Geländer dabei, ein Feld zu mähen. Aus unbekannten Gründen geriet das Kind aus dem Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Sein Vater war nicht in der Lage, auszuweichen, erklärt die stellvertretende Staatsanwältin von Toulouse. Es wurde eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet.

    France Bleu Occitanie erinnert daran, dass es in der gleichen Region bereits Anfang der Woche zu einem tödlichen Traktorunfall gekommen ist. Am Montag starb ein 58-jähriger Landwirt unter seinem Traktor, der in Montbarla (Tarn-et-Garonne) in einen See gekippt war. Vor zwei Jahren starb ein vierjähriges Mädchen, das in Bazian (Gers) von einem Traktor fiel.

  • Peru: 4 tote Touristen bei Busunfall und 16 verletzt – darunter vier Franzosen

    Peru: 4 tote Touristen bei Busunfall und 16 verletzt – darunter vier Franzosen

    Der Bus stürzte in eine „mehr als 100 Meter tiefe Schlucht“, sagte der Minister für Arbeit und Tourismus Roberto Sanchez. Am Unfallort herrschte zu diesem Zeitpunkt starker Nebel.

    Vier Touristen starben bei einem Busunfall in Peru nach dem Besuch von Machu Picchu und 16 wurden verletzt, darunter vier Franzosen, wie die peruanischen Behörden am Montag, dem 22. August, mitteilten. Der Bus stürzte in eine „mehr als 100 Meter tiefe Schlucht“, erklärte der Minister für Arbeit und Tourismus Roberto Sanchez, dem zufolge „es dort, wo der Unfall passierte, Nebel gab“. Drei der toten Touristen waren kolumbianische Staatsbürger, der vierte war Peruaner, wie das Ministerium in einer Pressemitteilung erklärte.

    Neben den vier Franzosen befinden sich unter den Verletzten zwei Griechen, zwei Kanadier, zwei Israelis, zwei Argentinier, ein Niederländer, ein Spanier und zwei Peruaner, darunter der Fahrer. Der Unfall ereignete sich in der Nacht von Sonntag auf Montag etwa 100 km von der Stadt Cusco entfernt. Die ehemalige Hauptstadt der Inkas ist der wichtigste Ausgangspunkt für Reiseveranstalter, die Besichtigungen von Machu Picchu organisieren. Einige der Verletzten sollen mit einem von der Luftwaffe gecharterten Flugzeug nach Lima gebracht werden, sagt der peruanische Tourismusminister.

  • Lyon: Zwei minderjährige Tretrollerfahrer von Krankenwagen überfahren

    Lyon: Zwei minderjährige Tretrollerfahrer von Krankenwagen überfahren

    Die Kinder „fuhren auf einer Busspur und der Krankenwagen, der sie erfasste, war auf dem Weg zu einem Einsatz“, sagte ein Verantwortlicher der Feuerwehr des Departements Rhône.

    Zwei Minderjährige, ein Junge und ein Mädchen, die in Lyon auf einem Tretroller unterwegs waren, starben am Montagabend, dem 22. August, nachdem sie von einem privaten Krankenwagen gerammt worden waren, wie die Feuerwehr des Departements Rhône mitteilte. „Wir wurden um 18.20 Uhr zu einem Unfall mit einem Tretroller gerufen, der von einem privaten Krankenwagen gerammt wurde (…) Als wir am Unfallort eintrafen, waren die beiden Personen, die zum Zeitpunkt des Unfalls auf demselben Tretroller fuhren, bereits verstorben“, erklärte ein Verantwortlicher der Feuerwehr des Departements gegenüber der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit eine Meldung der Regionalzeitung Le Progrès.

    „Sie sind schnell gestorben“, sagte ein Beamter und bestätigte, dass es sich um einen minderjährigen Jungen und ein minderjähriges Mädchen handelte, deren Alter nicht angegeben wurde. Der Unfall ereignete sich am 5 Quai du Maréchal Joffre im zweiten Arrondissement von Lyon. Die Opfer „fuhren auf einer Busspur und der Krankenwagen, der sie erfasste, war auf dem Weg zu einem Einsatz“, erklärte der Sprecher der Feuerwehr. Der Fahrer des Krankenwagens und sein Kollege wurden mit einem Schock ins Krankenhaus Édouard Herriot gebracht.

    Der Unfallort in Lyon
  • Baum stürzt auf Zelt und Wohnwagen auf einem Campingplatz in Corrèze – zwei Schwerverletzte

    Baum stürzt auf Zelt und Wohnwagen auf einem Campingplatz in Corrèze – zwei Schwerverletzte

    Ein älteres Ehepaar wurde auf einem Campingplatz in der Region Corrèze durch einen umstürzenden Baum schwer verletzt.

    Auf einem Campingplatz in Collonges-la-Rouge (Corrèze) wurden in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 17. August, zwei Personen schwer verletzt, als ein Baum aufgrund des Unwetters umstürzte, berichtet France Bleu Limousin. Der Baum fiel auf ein Zelt und einen Wohnwagen.

    Der Baum stürzte gegen 2.30 Uhr morgens auf den städtischen Campingplatz der Gemeinde. Bei den beiden Verletzten handelt es sich um einen 79-jährigen Mann und eine 69-jährige Frau. Die Frau befindet sich in Lebensgefahr und wird im Krankenhauszentrum von Brive behandelt.

    Die Gendarmerie ist am Mittwochmorgen vor Ort, um die genauen Umstände des Unglücks zu ermitteln.

  • Tödlicher Unfall im Mont-Blanc-Massiv: Adele Milloz, Weltmeisterin im alpinen Skilauf, ist tot

    Tödlicher Unfall im Mont-Blanc-Massiv: Adele Milloz, Weltmeisterin im alpinen Skilauf, ist tot

    Eine Bergführerin und ihre Kundin wurden am Freitag, dem 12. August, im Mont-Blanc-Massiv in Chamonix tot aufgefunden. Eines der beiden Opfer war die ehemalige Weltmeisterin im alpinen Skilauf Adèle Milloz.

    Ein dramatischer Unfall im Mont-Blanc-Massiv kostete am Freitag, dem 12. August, zwei Frauen, einer Bergführerin und ihrer Kundin, das Leben. Die beiden Bergsteigerinnen wurden am späten Nachmittag vom Hochgebirgs-Gendarmeriezug der Gemeinde Chamonix gefunden, nachdem sie abgestürzt waren. Sie waren auf dem üblichen Weg zur Nadel des Peigne, als das Unglück geschah.

    Laut der Zeitung Dauphiné Libéré handelt es sich bei einem der beiden Opfer um Adele Milloz. Die 26-jährige Milloz war 2017 Weltmeisterin im Sprint und im Einzelwettbewerb geworden. Außerdem wurde sie 2018 bei der Pierra Menta, einem internationalen alpinen Skiwettbewerb, Fünfte und holte im selben Jahr den Europameistertitel im Sprint.

    Die aus Tignes in Savoyen stammende junge Frau war angehende Bergführerin und absolvierte eine Ausbildung an der École nationale de ski et d’alpinisme (ENSA) in Chamonix, berichtet France 3. Die Ausbildung sollte laut Le Dauphiné am Ende des Sommers abgeschlossen sein.

    Eine Untersuchung zur Ermittlung der Unfallursache ist im Gange.