Schlagwort: Unfall

  • Marseille: Spektakuläre Bilder eines unter einer Brücke eingeklemmten Lastwagens

    Marseille: Spektakuläre Bilder eines unter einer Brücke eingeklemmten Lastwagens

    Der Fahrer eines Lastwagens dachte, er könne unter der Brücke des Cours Lieutaud im sechsten Arrondissement von Marseille hindurchfahren. Aber dann blieb sein Fahrzeug in einer völlig unerwarteten Position stecken.

    Es war kurz nach 10.30 Uhr am Dienstag, dem 30. Mai, als ein LKW-Fahrer in Marseille mit sich selbst eine Wette abschloss, die er nun bereuen wird. Er war davon überzeugt, dass sein LKW unter der Fußgängerbrücke Cours Lieutaud im sechsten Arrondissement der Stadt Marseille hindurchfahren könne. Doch als er unter die nur 3,20 m hohe Brücke fahren wollte, krachte die linke Vorderseite seines Aufbaus in die Brücke. Die rechten Räder hoben ab und berührten den Boden nicht mehr, sodass das Fahrzeug nur noch mit zwei seiner Räder auf dem Boden stand, wie die Zeitung La Provence berichtete.

    Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein solcher Unfall unter dieser 1867 errichteten Fußgängerbrücke des Cours Lieutaud ereignet.

    Regelmäßig bleiben Lastwagen auf mehr oder weniger spektakuläre Weise unter dieser Brücke des Cours Lieutaud stecken. Jedes Mal wird der Verkehr auf der stark befahrenen Straße blockiert, was zu erheblichen Staus in einer Stadt führt, die schon zu normalen Zeiten kurz vor Verkehrsinfarkt steht.

  • Roubaix: Vier Menschen, darunter drei Polizisten im Einsatz, sterben bei Verkehrsunfall

    Roubaix: Vier Menschen, darunter drei Polizisten im Einsatz, sterben bei Verkehrsunfall

    Der Unfall ereignete sich auf der Landstraße 700 in der Nähe von Villeneuve-d’Ascq. Drei Beamte der Polizeistation Roubaix und eine weitere Person starben.

    Bei einem Verkehrsunfall am Sonntag, dem 21. Mai, auf der Departementstraße 700 in der Nähe von Villeneuve-d’Ascq (Nord) kamen vier Menschen ums Leben, darunter drei Polizisten, wie die Präfektur des Departements Nord in einer Pressemitteilung bekannt gab. „Bei einem Einsatz am Sonntag, dem 21. Mai 2023, war ein Fahrzeug der nationalen Polizei in einen Verkehrsunfall auf der RD 700 verwickelt“, heißt es in der Erklärung. Drei Beamte der Polizeistation von Roubaix starben bei dem Unfall, ebenso wie „der Fahrer des zweiten Fahrzeugs“.

    Im Polizeifahrzeug befand sich auch eine „Zivilperson, die von den Beamten betreut wurde“. Diese befand sich am Sonntagmorgen in Lebensgefahr und wurde in das Roger-Salengro-Krankenhaus in Lille gebracht, so die Präfektur. Laut der Aussage einer Polizeiquelle gegenüber France Télévisions ereignete sich der Unfall, als die Polizisten die minderjährige Person ins Krankenhaus begleiten wollten.

    In der Mitteilung der Präfektur des Departements Nord heißt es außerdem, dass sich auch ein Insasse des zweiten Fahrzeugs in Lebensgefahr befinde und in das Krankenhaus in Lille gebracht wurde. „Meine Gedanken sind bei den Familien der Opfer, denen ich mein Beileid ausspreche. Volle Unterstützung für die Verletzten“, äußerte sich Innenminister Gérald Darmanin am Sonntag.

  • Paris: Zwei Schwerverletzte nach Balkonabsturz im XIII. Arrondissement

    Paris: Zwei Schwerverletzte nach Balkonabsturz im XIII. Arrondissement

    Der Balkon, der sich im fünften Stock eines Gebäudes im 12. Arrondissement der Hauptstadt befand, stürzte am Freitagabend, dem 19. Mai, in die Tiefe. Ein Ehepaar in den Sechzigern schwebt in Lebensgefahr.

    Es war kurz vor 20 Uhr am Freitagabend, dem 19. Mai, als im 13. Arrondissement von Paris der Balkon eines Gebäudes im fünften Stockwerk zusammenbrach und auch den Balkon im vierten Stockwerk beschädigte. Ein Ehepaar in den Sechzigern wurde mitgerissen und befindet sich in Lebensgefahr. Die eine Person erlitt einen offenen Beinbruch, die andere ein Schädel-Hirn-Trauma. „Plötzlich hörte ich ein Geräusch, wie eine Explosion. Ich dachte zunächst, dass es eine Bombe war. Ich geriet in Panik und ging direkt auf meinen Balkon, (…) ich schaute hinüber und sah meine beiden Nachbarn, die bewusstlos waren“, erzählt eine Frau auf dem Sender France 2.

    Eine Untersuchung wurde eingeleitet
    Ein weiterer Nachbar erzählt sogar, dass er vorher schon Angst auf seinem Balkon gehabt habe und ihn deshalb abgesperrt habe, um sicherzugehen, dass niemand hinausgeht. In einem Tweet reagierte der Bürgermeister des Arrondissements, Jérôme Coumet: „Das Gebäude ist ein relativ neuer Bau (Ende der 80er Jahre), aber es gibt offensichtlich einen größeren Mangel.“ das Mehrfamilienhaus gehört dem Sozialvermieter Paris Habitat, der allerdings ein größeres Problem bestreitet. Der Bericht des Sachverständigen soll in den nächsten Tagen vorliegen, alle Balkone wurden gesperrt. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen fahrlässiger Körperverletzung ein.

  • Unfall zweier Minibusse mit Kindern: ein Toter und mehrere Verletzte

    Unfall zweier Minibusse mit Kindern: ein Toter und mehrere Verletzte

    Der 27-jährige Fahrer eines Kleinbusses starb am Sonntag, 14. Mai, bei einem Verkehrsunfall nördlich von Rodez im Département Aveyron. Ein 26-jähriger Mann wurde und zwei 13-jährige Jugendliche wurden schwer verletzt. Bei dem Unfall wurden insgesamt mindestens elf Personen verletzt.

    Insgesamt gab es elf Verletzte, darunter zwei 13-jährige Teenager. Einer von ihnen war in einem der Kleinbusse eingeklemmt und musste befreit werden.

    Der Fahrer eines der Minibusse, in dem sieben Personen, darunter auch Kinder, saßen, soll die Kontrolle verloren haben und überschlug sich. Der Bus beförderte Jugendliche des Vereins Avenir Foot Lozère.

    Die Feuerwehr setzte sieben Fahrzeuge ein, um den zahlreichen Verletzten zu helfen, und wurde dabei von zwei Notarzt-Teams unterstützt.

  • Drachenfestival in Berck-sur-Mer: Fahrzeug rast in die Menschenmenge

    Drachenfestival in Berck-sur-Mer: Fahrzeug rast in die Menschenmenge

    In Berck-sur-Mer, im Département Pas-de-Calais, raste am Sonntag ein Auto in umstehende Passanten. Elf Personen wurden verletzt, vier davon schwebten in Lebensgefahr.

    In Berck-sur-Mer (Pas-de-Calais) brach Panik aus. Um ca. 18.30 Uhr fuhr ein Fahrzeug in eine Gruppe von Passanten. Kurz darauf sicherte die Polizei den Ort und die Feuerwehr kümmerte sich um die Opfer. Die Stadt feierte das internationale Drachenfest. Das Stadtzentrum war mit Schaulustigen überfüllt. In der Rue de l’Impératrice beschleunigte das Fahrzeug plötzlich und rammte nach Angaben von Zeugen etwa zehn Passanten. „Ich habe gesehen, wie ein Auto genau dort angerast kam und Leute überfahren hat“, bestätigt ein Zeuge auf dem Sender France 2. Insgesamt wurden elf Personen verletzt, vier davon schwebten in Lebensgefahr.

    Untersuchung wurde eingeleitet
    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft befindet sich ein Mann immer noch in Lebensgefahr. An der Unfallstelle flüchteten sich zahlreiche verängstigte Passanten in die umliegenden Geschäfte. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich bei dem Fahrer um einen 76-jährigen behinderten Mann. Er habe die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und sich zwischen dem Brems- und dem Gaspedal vertan. Er wurde weder positiv auf Alkohol noch auf Drogen getestet. Er selbst befindet sich amSonntagabend im Krankenhaus. Der Fahrer soll in den nächsten Tagen zu den Umständen des Unfalls vernommen werden. Es wird eine Untersuchung wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

  • Pariser Metro: Eine Frau stirbt, weil ihre Jacke in den Türen des Zuges stecken geblieben ist

    Pariser Metro: Eine Frau stirbt, weil ihre Jacke in den Türen des Zuges stecken geblieben ist

    Der geschockte Fahrer des U-Bahn-Zuges musste von Feuerwehr-Sanitätern betreut werden.

    Eine Frau ist am Samstag, dem 22. April, in der Station Bel-Air der Pariser Metro auf der Linie 6 ums Leben gekommen, wie Franceinfo am Sonntag von der RATP erfuhr. Der Verkehr wurde in beiden Richtungen zwischen den Stationen Daumesnil und Nation unterbrochen.

    Kurz nach 16 Uhr verließ die Frau eilig und im letzten Augenblick eine Bahn, wobei ihre Jacke eingeklemmt wurde, als sich die automatischen Türen schlossen. Als die U-Bahn wieder anfuhr, wurde ein Teil ihres Körpers unter den Zug gezogen, das Opfer konnte nicht mehr gerettet werden und wurde 20 Minuten später von der Feuerwehr für tot erklärt. Die Staatsanwaltschaft von Paris teilte mit, dass die Frau 45 Jahre alt war.

    Die Polizei führte bei dem U-Bahn-Fahrer einen Drogentest durch, der negativ ausfiel. Die RATP teilte auf Anfrage mit, dass „der schockierte Fahrer von der Feuerwehr betreut wurde“ und dass „die Opferhilfeeinheit sofort an den Unfallort geschickt wurde“. Die Pariser Staatsanwaltschaft teilte ausserdem mit, dass eine Untersuchung zur Ermittlung der genauen Todesursache eingeleitet wurde.

  • Mont-Blanc: Deutsches Ehepaar durch herabstürzende Eisblöcke getötet

    Mont-Blanc: Deutsches Ehepaar durch herabstürzende Eisblöcke getötet

    Ein deutsches Ehepaar, das am Mittwochmorgen im Bereich des kleinen Plateaus im Mont-Blanc-Massiv unterwegs war, wurde von herabstürzendem Eis getötet.

    Ein deutsches Ehepaar wurde am Mittwoch von einem herabfallenden „Serac“ getötet, einem Eisblock, der sich vom Mont-Blanc-Massiv gelöst hatte, wie der Sender France Bleu Pays de Savoie berichtet. Die Wanderer waren am Mittwochmorgen im Bereich des kleinen Plateaus unterwegs, als sich auf 3.800 m Höhe Eisblöcke vom Mont-Blanc-Massiv lösten. Das Paar war etwa 50 Jahre alt. Sie waren in einer Gruppe von 5 Personen unterwegs, von denen eine leicht verletzt wurde.

    Die Rettungskräfte wurden gegen 16.15 Uhr alarmiert. Etwa 15 Gendarmen des Peloton de gendarmerie de haute montagne (PGHM) waren im Einsatz, teilte die Präfektur von Hochsavoyen mit, ebenso wie der Zivilschutz und der Notarzt der Krankenhäuser am Mont-Blanc. Die Rettungskräfte gelangten mithilfe des Hubschraubers des Zivilschutzes der Region Haute-Savoie an den Unfallort.

    Ein für die Gefahr von „Serac“-Stürzen bekannter Weg.
    Die beiden Opfer wurden durch das herabstürzende Eis vollständig verschüttet. Eine weitere Person, die teilweise verschüttet wurde, erlitt leichte Verletzungen am Knöchel. Die anderen vier Wanderer blieben unverletzt. Die Wandergruppe war von der Berghütte Grands Mulets aufgebrochen. Sie wollten den Aufstieg zum Mont-Blanc über diese bei Skifahrern bekannte, aber auch wegen des Risikos von Serac-Stürzen, die durch Gletscherbewegungen entstehen, gefährliche Route beginnen. Die beiden Opfer waren ohne Führer unterwegs, aber mit Lawinensuchgeräten ausgerüstet.

  • Schock in Les Deux Alpes: Glas der Gondelbahn bricht – Skifahrer stürzt 40 Meter in die Tiefe

    Schock in Les Deux Alpes: Glas der Gondelbahn bricht – Skifahrer stürzt 40 Meter in die Tiefe

    Ein 29-jähriger Skifahrer starb, nachdem er am Samstag, dem 1. April, aus einer Seilbahn-Gondel in Les Deux-Alpes in der Region Isère gefallen war. Offenbar ging dem Unfall eine Unruhe in der Kabine voraus.

    Im Wintersportort Deux-Alpes in der Region Isère ereignete sich ein schrecklicher Unfall. Es war 17 Uhr am Samstag, den 1. April, als die Pisten geschlossen wurden. Ein 29-jähriger Mann, der mit einer Gondelbahn vom Skigebiet herunterfahren wollte, stürzte in die Tiefe. Der Sturz aus etwa 40 Metern Höhe endete tödlich.

    Was aber war im Inneren der Gondelbahn Jandri Express 1, die das Ski-Gebiet auf 2600 m Höhe bedient, passiert? Zwei junge Männer, die sich allein in der Bahn befanden, sollen groben Unsinn getrieben haben. Das Opfer, ein 29-jähriger Mann aus dem Departement Isère, der 1,90 m groß ist und 100 kg wiegt, soll sich einen Spaß daraus gemacht haben, sich dabei zu filmen, wie er die Kabine durchquert und sich gegen die Glaswand wirft, berichtet der Sender France Bleu Isère. Durch den Schock brach schlußendlich das Plexiglas der Kabine und das Opfer stürzte in die Tiefe.

    Der junge Mann stürzte vor den Augen seines 23-jährigen Freundes etwa 40 Meter tiefer auf eine Skipiste.

    Beide Männer waren alkoholisiert
    Die alarmierten Pistenretter versuchten, den Abgestürzten wiederzubeleben. Ein Arzt konnte jedoch nur noch seinen Tod feststellen. Es wurden toxikologische Tests – Alkohol und Drogen – veranlasst. Die beiden Männer waren stark alkoholisiert, erklärt der Staatsanwalt von Grenoble, Eric Vaillant, später. Die Gendarmeriekompanie von La Mure hat eine Untersuchung eingeleitet.

    Der Skiort Les Deux Alpes stellte fest, dass die Gondelbahn in perfektem Zustand war und alle Sicherheitstests bestanden hatte.

  • VIDEO: Unglaublicher 200 km/h-Flug des Autos des Fußballers Sofiane Kiyine

    VIDEO: Unglaublicher 200 km/h-Flug des Autos des Fußballers Sofiane Kiyine

    Das Auto des jungen marokkanischen Spielers, der mit über 200 km/h unterwegs war, hob am Donnerstag, dem 30. März, in Flémalle (Belgien) spektakulär ab. Der Spieler erlitt mehrere Brüche, doch die Bilanz hätte weitaus schwerer ausfallen können.

    Der Unfall hätte zu einer schrecklichen Tragödie werden können. Am Donnerstagabend, dem 30. März, war der Fußballer Sofian Kiyine in der Gemeinde Flémalle (Belgien, Provinz Lüttich) Protagonist eines schweren Verkehrsunfalls.

    Der Spieler des belgischen Erstligisten Leuven war mit seinem Mercedes sehr schnell unterwegs: 200 km/h auf einer Straße, die auf 90 km/h begrenzt ist. Der 25-jährige marokkanische Olympiateilnehmer fuhr in einen Kreisverkehr, woraufhin sein Fahrzeug buchstäblich abhob.

    „Von einem Wunder zu sprechen, wird der Sache nicht gerecht“.
    Belgischen Medienberichten zufolge trauten die gegen 19.30 Uhr herbeigerufenen Rettungskräfte ihren Augen kaum: Das Fahrzeug landete an einer der Wände einer großen Turnhalle, vorher war der Wagen in fast 5 m Höhe durch die Aussenwand gekracht.

    Die Szene wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet:

    https://twitter.com/ATLAS_FOOT/status/1641663754545897472

    Sofian Kiyine erlitt mehrere Knochenbrüche und wurde in ein Krankenhaus gebracht, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Die Zahl der Todesopfer hätte weitaus höher sein können. Laut einer Zeugenaussage in den lokalen Medien krachte das Auto in einen Teil der Zuschauerränge. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Menschen mehr anwesend. Nur eine Stunde zuvor hatten etwa 20 Kinder auf der Tribüne Platz genommen. Ein Augenzeuge sagte: „Von einem Wunder zu sprechen, ist zu schwach…“.

  • Haut-Rhin: Zwei Tote bei Unfall am Rande eines Karnevals

    Haut-Rhin: Zwei Tote bei Unfall am Rande eines Karnevals

    Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto wurden in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Rustenhart (Haut-Rhin) zwei Menschen im Alter von 30 und 45 Jahren getötet, wie France Bleu Alsace berichtet.

    Zwei Menschen starben nach einem Zusammenstoß zwischen einem Fußgänger und einem Auto in der Nacht von Samstag, dem 4. auf Sonntag, dem 5. März in Rustenhart (Haut-Rhin), als der Karneval in der Gemeinde zu Ende ging, berichtet der Sender France Bleu Alsace.

    Gegen 3 Uhr morgens rammte ein Auto eine Frau, die sich in einer Gruppe befand, und prallte anschliessend gegen ein Haus. Die Frau im Alter von 30 Jahren und der Fahrer im Alter von 45 Jahren starben. Nach Angaben der Gendarmerie handelte es sich um einen Unfall.

    Der Karneval von Rustenhart ist im Elsass vor allem für seine Maskenbälle berühmt. Er zieht jedes Jahr Hunderte von Karnevalisten an.