Schlagwort: Unfall

  • Tödlicher Absturz: Leichen von zwei französischen Bergsteigern in einer Gletscherspalte gefunden

    Tödlicher Absturz: Leichen von zwei französischen Bergsteigern in einer Gletscherspalte gefunden

    Zwei Bergsteiger, ein 25-jähriger Mann und eine 27-jährige Frau, die in der Region Hautes-Alpes wohnten, wurden nach einem Sturz tot gefunden.

    Zwei französische Bergsteiger im Alter von 25 und 27 Jahren, die seit Dienstag, dem 2. August, vermisst wurden, wurden am späten Abend des folgenden Tages im Écrins-Massiv (Hautes-Alpes) tot aufgefunden, wie am Donnerstag, dem 4. August, mitgeteilt wurde. „Es war eine Seilschaft von Amateuren, die beim Aufstieg zu einem Gipfel des Olan abrutschte und in die Rimaye, eine Spalte am Fuße eines Gletschers, fiel“, erklärte die Compagnie Républicaine de Sécurité und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Dauphiné Libéré.

    Ein Sturz aus 100 bis 150 Metern.
    Die beiden Bergsteiger, ein 25-jähriger Mann und eine 27-jährige Frau, wohnten laut der Polizei in der Region. Die Berghütte Refuge de l’Olan (in der Gemeinde La Chapelle-en-Valgaudemar), von der aus die beiden Opfer am frühen Dienstag aufgebrochen waren und wo sie am Abend wieder erwartet wurden, alarmierte die Behörden nach ihrem Verschwinden.

    Vier Helfer der CRS Alpes aus Briançon hatten sich mit einem Hubschrauber und einem Arzt auf die Suche nach den Vermissten gemacht, bis sie am späten Mittwochnachmittag „am Boden der Gletscherspalte“ gefunden wurden. „Sie sind zwischen 100 und 150 Meter abgestürzt“ und „die Ursache ist ein Unfall“, meldeten die Behörden.

  • Geisterfahrer auf der A16 im Pas-de-Calais: 4 Tote und 5 Verletzte

    Geisterfahrer auf der A16 im Pas-de-Calais: 4 Tote und 5 Verletzte

    Ein Auto, das auf der Autobahn A16 in die falsche Richtung fuhr, stieß in der Nacht von Freitag auf Samstag mit zwei anderen Fahrzeugen zusammen.

    Gegen 23:30 Uhr in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 16. Juli 2022, geriet ein Auto auf der Autobahn A16 in Höhe von Leubrighen zwischen Boulogne-sur-Mer und Calais auf die falsche Fahrbahn. Dabei stieß es mit zwei anderen Fahrzeugen zusammen. Nach Informationen von France Bleu Nord kamen bei dem Unfall vier Menschen ums Leben und fünf wurden zum Teil schwer verletzt.

    Drei Männer in den Vierzigern und ein 16-jähriger Junge starben noch am Unfallort. Zwei Männer im Alter von 20 Jahren und eine Frau im Alter von 18 Jahren wurden schwer verletzt. Sie wurden auf Krankenhäuser in Amiens, Lille und Calais verteilt. Zwei weitere, leichter verletzte Personen wurden in das Krankenhaus von Boulogne gebracht.

    Die A16 blieb die ganze Nacht über gesperrt. Am Morgen konnte der Verkehr wieder aufgenommen werden.

  • 14-Juli: Siebenjähriger Junge und seine 24-jährige Schwester bei Feuerwerk in Cholet getötet.

    14-Juli: Siebenjähriger Junge und seine 24-jährige Schwester bei Feuerwerk in Cholet getötet.

    Bei dem Unfall, der sich am Donnerstagabend während der Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag im Departement Maine-et-Loire ereignete, wurden laut Feuerwehr sieben Personen verletzt, darunter ein Mann in den Dreißigern, der mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus liegt.

    Ein siebenjähriger Junge und seine 24-jährige Schwester wurden bei einem Unfall während eines Feuerwerks am Donnerstag, dem 14. Juli, in Cholet (Maine-et-Loire) getötet, wie der Staatsanwalt von Angers, Eric Bouillard, mitteilte. Sie hatten das Feuerwerk zusammen mit anderen Familienmitgliedern besucht und befanden sich „etwa 50 Meter von der Abschussstelle entfernt“, als sich der Unfall kurz nach 23 Uhr in der Nähe des Stadions von Cholet ereignete.

    Ein Mann in den Dreißigern wurde ebenfalls schwer verletzt und musste in Lebensgefahr ins Krankenhaus eingeliefert werden, wie die Feuerwehr am Freitagmorgen mitteilte. Sechs weitere Zuschauer, darunter die Eltern der beiden Opfer, wurden leicht verletzt. Auch sie wurden ins Krankenhaus eingeliefert, wie der Feuerwehr- und Rettungsdienst (Sdis) des Departements Maine-et-Loire mitteilte.

    Ermittlungen wegen „fahrlässiger Tötung“ eingeleitet.
    Der Bürgermeister der Stadt, Gilles Bourdouleix, erklärte, dass „eine Rakete inmitten der Menschen explodiert“ sei, hielt sich aber bezüglich des genauen Unfallhergangs bedeckt. Der Bürgermeister erklärte gegenüber Franceinfo, dass die Stadtverwaltung „seit Jahren“ mit dem für das Feuerwerk zuständigen Feuerwerker zusammenarbeite. Es sei „eine seriöse Firma“.

    Zum jetzigen Zeitpunkt sei es noch zu früh, um mehr über die Umstände des Unfalls zu sagen, so der Staatsanwalt. Eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Tötung“ wurde eingeleitet. Sie soll die genauen Umstände des Unfalls ermitteln.

  • Alaska: Spektakuläre Kollision eines Kreuzfahrtschiffes mit einem Eisberg (Bericht France 2)

    Alaska: Spektakuläre Kollision eines Kreuzfahrtschiffes mit einem Eisberg (Bericht France 2)

    Ein lautes Knirschen, ein Beben und Passagiere, die feststellen, dass ihr Kreuzfahrtschiff gerade einen Eisberg gerammt hat. Das ereignete sich in der Nähe eines Gletschers in Alaska (USA). Glücklicherweise sind die Schiffsrümpfe seit der Titanic viel stabiler geworden.

    Über die Reling des Kreuzfahrtschiffes gebeugt, trauen die Passagiere ihren Augen nicht: Das Schiff hat gerade einen Eisberg gerammt. Der Eisblock ragt nur einen Meter aus der Wasseroberfläche heraus, aber als er sich umdreht, sieht man die beeindruckende Grösse der Eismasse. Das Kreuzfahrtschiff mit 2.000 Passagieren an Bord war auf dem Weg nach Alaska (USA), als es den Eisberg rammte.

    Eisberge werden heutzutage mit Radarflugzeugen und per Satellit überwacht.

    Die Passagiere spürten einen Ruck und hörten ein lautes Geräusch. „Ich war überrascht, wie groß der Eisberg war. Zuerst sah er klein aus, aber dann wurde er immer größer, als er sich drehte“, sagte Benjamin Talbott, Passagier der Norwegian Sun. Kollisionen mit Eisbergen sind allerdings heute recht selten: nicht mehr als zwei pro Jahr werden gemeldet. Eisberge werden mit Radarflugzeugen und Satelliten überwacht. Eine internationale Patrouille ist damit beauftragt, sie zu orten und die Informationen an die Schiffe weiterzuleiten. Wenn es zu einer Kollision kommt, sind die Schäden jedoch oft schwerwiegend. Das Kreuzfahrtschiff musste zur Reparatur nach Seattle (USA) zurückkehren.

    Zum Zeitpunkt der Kollision herrschte sehr schlechte Sicht wegen Nebels.

  • Nizza: 5-jähriges ukrainisches Flüchtlingskind stirbt nach Zusammenstoss mit Elektroroller auf der Promenade des Anglais

    Nizza: 5-jähriges ukrainisches Flüchtlingskind stirbt nach Zusammenstoss mit Elektroroller auf der Promenade des Anglais

    Ein kleiner ukrainischer Junge starb am Donnerstag in Nizza, nachdem er von einem Elektroroller erfasst worden war, der mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr. Er war mit seiner Mutter vor dem Krieg aus der Ukraine geflohen.

    Ein fünfjähriges Kind aus der Ukraine wurde am Mittwoch, dem 29. Juni, von einem zu schnell fahrenden Elektroroller erfasst, als es mit seiner Mutter auf der Promenade des Anglais in Nizza unterwegs war, berichtet die Zeitung Nice Matin. Der kleine Junge starb am darauffolgenden Tag.

    Das Opfer überquerte mit seiner Mutter die berühmte Strandpromenade in Nizza auf einem Zebrastreifen, als sich der Unfall ereignete. Ein 40-jähriger Rollerfahrer, der mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, konnte dem Kind nicht ausweichen. „Trotz seiner Verletzungen nach seinem Sturz hat sich der Fahrer des Tretrollers sofort um das Kind gekümmert“, erklärte die Polizei.

    Die Familie war nach dem Beginn der russischen Invasion in der Ukraine nach Frankreich gekommen, wird die Präsidentin der französisch-ukrainischen Vereinigung Côte d’Azur in der Zeitung Nice Matin zitiert. Eine Zeit lang war die Flüchtlingsfamilie bei einer Gastfamilie untergebracht, inzwischen hatten Mutter und Sohn eine eigene Wohnung gefunden.

    Der Bürgermeister von Nizza, Christian Estrosi sagte, dass die Stadtverwaltung „alle Vorkehrungen treffen werde, um sich um die Mutter zu kümmern“. Auf Twitter drückte Estrosi, seine große Betroffenheit aus und sprach sich gegen die in Nizza verbreiteten Selbstbedienungs-Roller aus: „Wir prüfen alle möglichen Lösungen, um solche Dramen zu verhindern: Ampeln auf Radwegen, städtische Verordnungen für Fußgängerbereiche…“.

    Der Vater des Kindes, der in der Ukraine bleiben musste, kann mit Hilfe der französischen Botschaft in der Ukraine zu der trauernden Mutter nach Nizza reisen.

    Nach Angaben der Polizei in Nizza ereignen sich immer häufiger Unfälle mit Elektrorollern. Abgesehen davon, dass sie vor allem nachts schlecht sichtbar sind, halten sich die Nutzer dieser Geräte oft nicht an die Verkehrsregeln.

  • Gare de Lyon: Verkehr seit Sonntag wegen eines Unfalls gestört – tausende Reisende blockiert

    Gare de Lyon: Verkehr seit Sonntag wegen eines Unfalls gestört – tausende Reisende blockiert

    Etwa 50 TGVs, Intercités und der RER Züge mussten am Sonntag gestoppt werden und Tausende Reisende saßen in Paris fest.

    Der Verkehr ist auch am Montag, 20. Juni, auf den Bahnhöfen Lyon und Bercy noch gestört, mit Verspätungen zwischen 30 Minuten und 1,5 Stunden, berichtet France Bleu Paris. Der Verkehr war „kompliziert“, weil es am Sonntagnachmittag in Maisons-Alfort im Département Val de Marne zu einem Personenunfall gekommen war. Ein Fußgänger starb, als er gegen 18.30 Uhr von einem Ouigo-Zug erfasst wurde.

    Am Sonntagabend konnten Züge nicht wie geplant fahren. Insgesamt wurden etwa 50 TGV-Züge, Intercités und der RER Züge komplett gestoppt und Tausende Reisende saßen in Paris fest. Ab 20.30 Uhr wurde der Verkehr ganz allmählich wieder aufgenommen. Einige Züge kamen im Großraum Paris erst nach den letzten Metro- und RER-Zügen an. Pariser Taxis mussten die Passagiere nach Hause oder in Hotels bringen, wie es der von der Pariser Polizeipräfektur ausgelöste Notfallplan „Pegasus“ vorsieht, berichtet die SNCF gegenüber France Bleu Paris.

    Doch nicht alle Reisenden konnten in Hotels untergebracht oder nach Hause gebracht werden. Etwa 100 Passagiere mussten in einem „Schlafzug“ schlafen, der in der Nacht von Sonntag auf Montag gegen 2 Uhr morgens auf einem Bahnsteig des Gare de Lyon eingerichtet worden war. Es wurden Wasser und Rettungsdecken verteilt, berichtet eine Reisende, die ihren Anschluss nach Saint-Étienne verpasst hatte, gegenüber France Bleu Paris.

  • Schweiz: Französin und Spanier durch herabfallenden Eisblock getötet

    Schweiz: Französin und Spanier durch herabfallenden Eisblock getötet

    Sieben Hubschrauber waren im Einsatz sowie rund 40 Rettungskräfte.

    Zwei Bergsteiger – eine Französin und ein Spanier – wurden am Freitag im Südwesten der Schweiz durch herabfallende Seracs (große Eisblöcke) getötet und neun weitere Personen wurden verletzt, wie die Polizei in einer Pressemitteilung bekannt gab.

    Siebzehn Bergsteiger befanden sich auf einer Höhe von 3.400 Metern im Bereich des „Plateau du Déjeuner“ beim Aufstieg zum Grand-Combin, als sie von den Seracs erfasst wurden.

    „Zwei Personen starben noch an der Unfallstelle. Es handelt sich um eine 40-jährige französische Staatsbürgerin mit Wohnsitz in Frankreich sowie um einen 65-jährigen Spanier mit Wohnsitz in Spanien“, so die Polizei.

    Neun Bergsteiger, von denen zwei schwer verletzt wurden, wurden mit Hubschraubern in zwei Krankenhäuser in Lausanne geflogen, so die Mitteilung der Behörden. Weitere Bergsteiger wurden mit Helikoptern von der Unfallstelle evakuiert.

    Die Polizei erinnerte daran, dass man doppelt vorsichtig sein oder sogar auf geplante Touren verzichten sollte, wenn die Nullgradgrenze bei etwa 4.000 Metern liegt.

    Der Grand-Combin ist mit 4.314 Metern der zweithöchste Gipfel der Westschweiz.

  • Grand Prix von Monaco: Der Brite Jack Hughes zerstört spektakulär seinen Formel-2-Rennwagen

    Grand Prix von Monaco: Der Brite Jack Hughes zerstört spektakulär seinen Formel-2-Rennwagen

    Der Brite Jack Hughes hatte am Freitag während des Qualifyings der Formel 2 auf der Rennstrecke von Monaco einen schweren Unfall. Der Fahrer zerstörte sein Fahrzeug komplett, kam aber unverletzt davon. Da ist Jack Hughes am Hafen von Monaco nochmal mit dem Schrecken davongekommen. Am Freitag, dem 2…

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  • 24-Stunden-Stau: Teil der Autobahn A7 nach Unfall eines Tanklastzugs gesperrt

    24-Stunden-Stau: Teil der Autobahn A7 nach Unfall eines Tanklastzugs gesperrt

    Nachdem am Mittwoch, 18. Mai, ein Tanklastwagen mit einer brennbaren Flüssigkeit umgestürzt war, wurde die Autobahn A7 24 Stunden lang blockiert und viele Autofahrer waren im Stau eingeschlossen.

    Am Mittwoch, dem 18. Mai um 11.30 Uhr kippte ein Tanklastwagen auf der Autobahn A7 um, wodurch Tausende Autofahrer in einen Riesenstau gerieten. Viele mussten in ihren Fahrzeugen schlafen und auf die Öffnung der Autobahn warten.

    Der Unfall ereignete sich auf der Höhe von Chasse-sur-Rhône (Rhône), einem vielbefahrenen Autobahnknotenpunkt Richtung Südfrankreich.

    Die Autobahn wurde erst am Donnerstagmorgen wieder geöffnet.
    Die Autobahn wurde in beiden Richtungen bis Valence (Drôme) gesperrt, da der verunglückte Lkw ein hochentzündliches giftiges Lösungsmittel geladen hatte. Spezialisten für chemische Unfälle waren vor Ort. Um demStau zu entkommen, versuchten einige Fahrer, auf der Autobahn zu wenden. Am Mittwochabend war die Feuerwehr immer noch damit beschäftigt, den Tanklastzug zu entleeren. Der Lastwagen wurde gegen Ende der Nacht von der Fahrbahn gezogen und die Autobahn konnte am Donnerstag, 19. Mai, gegen 10.30 Uhr wieder befahren werden.

    Viele Fahrzeuge waren fast 24 Stunden auf der gesperrten A7 blockiert.

  • Straßburg: Junge Frau stirbt bei Fallschirmsprung aus 1.000 Metern Höhe

    Straßburg: Junge Frau stirbt bei Fallschirmsprung aus 1.000 Metern Höhe

    Dramatischer Unfall. Eine 24-jährige Frau ist am Freitagabend gestorben, nachdem sie während eines Fallschirmsprungs etwa 1.000 Meter in die Tiefe gestürzt war.

    Am frühen Freitagabend starb eine 24-jährige Frau, nachdem sie bei einem Fallschirmsprung in der Nähe von Straßburg aus etwa 1.000 Meter Höhe abgestürzt war, wie die Feuerwehr am Samstag, dem 7. Mai, mitteilte.

    Der Unfall ereignete sich gegen 20.40 Uhr im Osten der elsässischen Metropole, wie aus einer Mitteilung des Feuerwehr- und Rettungsdienstes (SDIS) des Departements Bas-Rhin hervorgeht. „Die Feuerwehr rückte wegen einer 24-jährigen Frau aus, die Fallschirmspringen praktizierte“ und aus nicht näher genannten Gründen „aus einer Höhe von etwa 1.000 Metern abstürzte“, so der SDIS in seiner Mitteilung.

    Das Opfer verstarb noch vor Ort.
    Das Opfer wurde laut der Erklärung vor Ort „für tot erklärt“. Die junge Frau wollte einen Fallschirmsprung durchführen und war von einem Flugplatz in der Nähe des Unfallortes gestartet, wie eine Sprecherin des SDIS erklärte. Zehn Personen, die zum Zeitpunkt des Unfalls anwesend waren, mussten psychologisch betreut werden.