Schlagwort: Stromversorgung

  • Stromversorgung: RTE senkt das Risiko von Überlastungen im Stromnetz im Januar von „hoch“ auf „mittel“

    Stromversorgung: RTE senkt das Risiko von Überlastungen im Stromnetz im Januar von „hoch“ auf „mittel“

    In seiner jüngsten Analyse senkte der Stromnetzbetreiber RTE seine Einschätzung der Risiken im Netz von „hoch“ auf „mittel“.

    Das Risiko von Überlastungen für das französische Stromnetz im Januar erscheint nunmehr nur noch als „mittel“, so die neueste Analyse des Betreibers des Hoch- und Höchstspannungsnetzes RTE, der den Monat Januar zuvor als einen Monat mit „hohem“ Risiko eingestuft hatte.

    „Unter der Voraussetzung, dass die Energiesparbemühungen aufrechterhalten werden, ermöglichen diese günstigen Entwicklungen, das Risiko für die Versorgungssicherheit im Vergleich zu den befürchtungen der letzten Monate zu verringern, insbesondere für den Monat Januar (…) ohne das Risiko im Falle sehr ungünstiger Wetterbedingungen ausschließen zu können“, so RTE am Dienstag, dem 20. Dezember, in der letzten Aktualisierung seiner Bewertung für das Stromsystem in den nächsten vier Wochen.

    „Frankreich geht in einer günstigeren Situation als zu Beginn des Herbstes in den Hochwinter und ist besser darauf vorbereitet, Spannungssituationen zu bewältigen“, so der Netzbetreiber.

    Diese günstige Entwicklung ist auf einen starken Rückgang des Verbrauchs zurückzuführen, der in den letzten vier Wochen um 9% zurückging und „nunmehr fest etabliert“ ist.

    Darüber hinaus konnten die Wasserkraftwerke, die unter der Dürre des Sommers gelitten hatten, im Herbst wieder „aufgefüllt“ werden, während die Gasvorräte dank der milden Temperaturen im Oktober und November erhalten blieben.

    Eine weitere Verbesserung ist die Verfügbarkeit der Kernkraftwerke, deren Kapazität ab der Woche vom 12. Dezember nach der Wiederinbetriebnahme zahlreicher Reaktoren auf über 40 Gigawatt (GW) anstieg.

  • Ardèche: Atomkraftwerk Cruas-Meysse schaltet einen seiner Reaktoren ab

    Ardèche: Atomkraftwerk Cruas-Meysse schaltet einen seiner Reaktoren ab

    Der Stromversorger EDF gab keine genaue Dauer für die Abschaltung bekannt. Drei der vier Reaktoren des Kraftwerks bleiben weiterhin in Betrieb.

    Der Kraftwerksblock Nr. 3 des Atomkraftwerks Cruas-Meysse (Ardèche) wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag, dem 18. Dezember vom Netz getrennt, berichtet France Bleu Drôme Ardèche, um eine Reparatur durchzuführen.

    Die EDF macht keine Angaben zur Dauer dieser Wartungsmaßnahme, die ein mit der Turbine zusammenhängendes Werkstück betrifft, das sich im nicht-nuklearen Teil der Anlage befindet. Die Kraftwerksblöcke Nr. 1, 2 und 4 sind in Betrieb und stehen dem Stromnetz zur Verfügung, nachdem der Reaktor Nr. 2 am Samstag, dem 10. Dezember nach Wartungsarbeiten wieder ans Netz gegangen ist.

    Am Freitag, dem 16. Dezember, waren 41 der 56 Reaktoren des französischen Atomparks in Betrieb. Korrosionsprobleme hindern die EDF derzeit daran, alle Reaktoren wieder in Betrieb zu nehmen, und geben Anlass zur Sorge, ob Frankreich in diesem Winter genügend Strom zur Verfügung haben wird. Bisher hat der Stromnetzbetreiber RTE trotz einer Kältewelle in seinem Stromwetterbericht noch keinen einzigen Tag als „orange“ (gefährdet) eingestuft.

  • Atomkraft: Inbetriebnahme des neuen Reaktors in Flamanville erneut verschoben

    Atomkraft: Inbetriebnahme des neuen Reaktors in Flamanville erneut verschoben

    Die Inbetriebnahme des neuen Atomreaktors in Flamanville wird erneut verschoben. Das Projekt sollte eigentlich im Jahr 2024 mit 12 Jahren Verspätung fertiggestellt werden.

    Neue Episode in einer endlosen Serie: Am Freitagabend, dem 16. Dezember, gab der Stromversorger EDF eine weitere Verschiebung der Inbetriebnahme des neuen Reaktors in Flamanville (Manche) bekannt. „Die Beladung des Reaktors mit Kernbrennstoff ist nunmehr für das erste Quartal 2024 geplant“, heißt es in der Pressemitteilung. Diesmal geht es um ein Problem mit einer Schweißnaht, die den extremen Temperaturen des nuklearen Prozesses nicht standhalten könnte. Der neue Reaktor ist ein sogenannter EPR. Der EPR ist ein Druckwasserreaktor der dritten Generation, der von den französischen Unternehmen Framatome und Électricité de France (EDF) sowie dem deutschen Unternehmen Siemens entwickelt wurde.

    Erhebliche Mehrkosten
    Das ursprünglich 3,4 Milliarden Euro teure Projekt, das für einer Fertigstellung im Jahr 2012 geplant war, sollte mit fast 12 Jahren Verspätung und fast 10 Milliarden Euro Mehrkosten nun in 2024 abgeschlossen werden. Im September 2022 gab sich die EDF noch beruhigend. Ist Flamanville das grösste Fiasko der französischen Atomkraft? Das schien Henri Proglio, der ehemalige Vorstandsvorsitzende von EDF, halbherzig zuzugeben, als er am 13. Dezember in der Nationalversammlung angehört wurde. „Der EPR ist eine viel zu komplizierte Maschine, die praktisch nicht gebaut werden kann“, hatte er damals gesagt.

  • Gefahr von Stromausfällen: Erste Spitzenwerte werden diese Woche erwartet

    Gefahr von Stromausfällen: Erste Spitzenwerte werden diese Woche erwartet

    Da die winterliche Kälte seit Montag, dem 12. Dezember, nach Frankreich einzieht, werden in dieser Woche auch erste Spitzenwerte beim Stromverbrauch erwartet. Die Behörden fordern die Franzosen auf, ihre Bemühungen zum Energiesparen trotz Kälte fortzusetzen.

    In diesen Tagen schwappt eine Kältewelle über Frankreich. Die Folge: Der Stromverbrauch steigt und für diese Woche werden Spitzenwerte von über 80 GW erwartet. Der erste Höhepunkt wurde am Montag, 12. Dezember um 19 Uhr mit 80,8 GW festgestellt. Die zweite wird am Donnerstag um 19 Uhr mit 81,4 GW erwartet. Bisher war der durchschnittliche Verbrauch in Frankreich niedriger als in den Vorjahren, ein Rückgang von 10% wurde verzeichnet.

    Unternehmen und Privatpersonen versuchen Stromverschwendung zu vermeiden. „Anstatt mehrmals pro Woche zu kochen, koche ich sonntags am späten Nachmittag, so dass ich beispielsweise den Ofen nur einmal in der Woche benutzen muss“, erklärt Manon Maréchal-Liette auf dem Sender France 2. Die Behörden fordern die Franzosen dennoch auf, sich weiterhin anzustrengen, indem sie beispielsweise die Heizung auf 19 °C herunterdrehen.

    Der Betreiber des Stromnetzes, RTE versichert jedoch, dass es bis zum Jahresende nicht zu Stromausfällen kommen wird.

  • Stromausfälle: Menschen mit Atemgeräten machen sich Sorgen

    Stromausfälle: Menschen mit Atemgeräten machen sich Sorgen

    Nachdem im Rahmen der Energiekrise Stromabschaltungen in Betracht gezogen werden, machen sich Menschen mit Beatmugsgeräten Sorgen, da sie nicht zu den vorrangigen Stromkunden gehören. Vorübergehende Stromabschaltungen. Das sind Notfallszenarien, die der Staat in diesem Winter in Betracht zieht. Maximal zwei Stunden ohne Strom, die für den 62-jährigen Jean-Paul Vasseur, der von einem künstlichen Beatmungsgerät lebt, schwerwiegende Folgen haben könnten. „Das Gerät ist immer an den Strom angeschlossen, er ist natürlich unverzichtbar.“ Aber was tun, wenn der Strom ausfällt? „Niemand hat mir gesagt, dass ich mich irgendwo melden soll. Ich habe keinen Brief, keinen Anruf, keine E-Mail, nichts bekommen“, sagt Jean-Paul Vasseur gegenüber France Télévisions. Ein Protokoll wurde eingerichtetLaurent Méric, Sprecher der Stromgesellschaft Enedis, hatte am Montag, dem 5. Dezember, angekündigt, dass „Patienten mit Beatmungsgeräten nicht zu den von den Präfekturen festgelegten prioritären Kunden gehör…

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  • Abschaltungen und Stromausfälle – was planen Enedis und RTE bei ihrem Test am Freitag?

    Abschaltungen und Stromausfälle – was planen Enedis und RTE bei ihrem Test am Freitag?

    Enedis und der Stromnetzbetreiber (RTE) werden am Freitag einen groß angelegten Test abhalten. Es geht darum, die Organisation der Teams im Falle eines tatsächlichen Stromausfalls auf dem gesamten Staatsgebiet zu testen. Angesichts der drohenden Stromausfälle in diesem Winter werden der Betreiber des Stromübertragungsnetzes RTE und Enedis am Freitag, dem 9. Dezember, gemeinsam einen landesweiten Test durchführen. Die beiden Konzerne wollen Simulationen durchführen, um sich auf die Stromausfälle vorzubereiten, die in den nächsten Wochen eintreten könnten. Das Ziel: die Organisation der Notfallteams im Falle von Stromausfällen zu testen. „Diesmal ist es eine Übung für Schwierigkeiten bei der Stromversorgung“, erklärt Enedis. Die Tests sind auf einen halben Tag angesetzt. Diese Tests, die von landesweiter Bedeutung sein werden, werden in den jeweiligen Zentren von Enedis und RTE durchgeführt. „Es sind die „Dispatcher“, unsere Mitarbeiter, die den Strom durch das Netz leiten, die mit ihren Computern eine Stromunterbrechung simulieren werden“, erklärte der Netzbetreiber. Enedis und RTE machten keine näheren Angaben zum Ablauf der Übung, erklärten aber, dass spezialisierte Mitarbeiter Karten erstellen würden, anhand derer man Lücken in der Stromerzeugung erkennen könne, wobei insbesondere die Wetterbedingungen berücksichtigt würden. Enedis und RTE weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass keine Stromabschaltungen stattfinden werden, und erklären, dass diese Übung in keiner Weise dem entspricht, was im Falle notwendiger Entlastung des Stromnetzes in Frankreich tatsächlich passieren würde. 
  • Stromversorgung: Netzbetreiber RTE will „bis zum Ende des Jahres“ keine Abschaltungen durchführen

    Stromversorgung: Netzbetreiber RTE will „bis zum Ende des Jahres“ keine Abschaltungen durchführen

    Der französische Stromnetzbetreiber RTE versicherte am Mittwoch, dem 7. Dezember, dass es bis zum Jahresende nicht zu Stromausfällen kommen werde.

    Frankreich wird bis zum Ende des Jahres keine Stromausfälle erleben. Dies erklärte Jean-Paul Roubin, Exekutivdirektor von RTE, am Mittwoch, dem 7. Dezember. RTE ist Betreiber der Hochspannungsleitungen in Frankreich.

    „Vor Ende des Jahres, nein, und auch Anfang nächsten Jahres sollte man nicht in Panik geraten“, antwortete Jean-Paul Roubin auf dem Sender BFMTV auf eine Frage zu drohenden Stromausfällen wegen Netzüberlastung.

    Ein Rundschreiben der Regierung, das letzte Woche an die Präfekten gerichtet wurde, enthält Einzelheiten zu den Maßnahmen und Schritten, die ergriffen werden müssen, um auf mögliche Stromausfälle in diesem Winter zu reagieren. Solche Stromausfälle könnten eintreten, wenn der Strombedarf, zum Beispiel bei einem Kälteeinbruch, die Produktion der Kernkraftwerke übersteigt. Viele französische Kernkraftwerke stehen wegen Wartungs- und Reparaturarbeiten derzeit still.

    Emmanuel Macron forderte am Dienstag, dass die „absurden“ Debatten und das „Angstszenario“, das sich um mögliche Stromausfälle in diesem Winter entwickelt, beendet werden müssten.

  • Energiekrise: Eine erste Woche mit kritischen Spannungen im französischen Stromnetz

    Energiekrise: Eine erste Woche mit kritischen Spannungen im französischen Stromnetz

    Donnerstag, der 8. Dezember, wird voraussichtlich ein Tag sein, an dem das französische Stromnetz unter hoher Belastung steht. Eine Tatsache, die die Sorgen um die Energieressourcen in diesem Winter wieder weckt.

    Am Donnerstag, dem 8. Dezember, wird das Stromnetz in Frankreich unter hoher Belastung stehen, da eine Verbrauchsspitze von 75,6 GW erwartet wird. Diese Spitze hätte noch höher ausfallen können, wenn der Stromverbrauch in den vergangenen Wochen nicht gesunken wäre. Um Energie zu sparen, entscheiden sich viele Menschen dafür, so wenig wie möglich zu heizen, indem sie in bestimmten Räumen ihrer Wohnung die Heizkörper nicht einschalten.

    Der Kernkraftwerkspark ist immer noch nicht voll funktionsfähig
    Die zahlreichen von den Franzosen inzwischen beachteten Energiesparmaßnahmen könnten jedoch nicht ausreichen, um den Winter gut überstehen zu können. Das ist insbesondere auf einen Rückgang der Stromproduktion zurückzuführen. Eigentlich produziert Kernenergie 60% des in Frankreich verbrauchten Stroms, aber 20 Reaktoren sind derzeit nicht am Netz. Um diesen Produktionsrückgang auszugleichen, laufen die Kohlekraftwerke auf Hochtouren und die Stromimporte haben zugenommen.

  • Stromausfälle: Emmanuel Macron kritisiert „Szenarien der Angst“- „Stoppt das alles!“

    Stromausfälle: Emmanuel Macron kritisiert „Szenarien der Angst“- „Stoppt das alles!“

    Der Präsident versichert, dass Frankreich „durchhalten“ wird, wenn jeder „seine Arbeit“ macht… Stromabschaltungen sind seit einigen Tagen in aller Munde, sehr zum Missfallen des französischen Präsidenten. Emmanuel Macron kritisierte am Dienstag „Szenarien der Angst“ angesichts der Gefahr von Stromausfällen in diesem Winter und versicherte, dass Frankreich „durchhalten“ werde, wenn jeder „seine Arbeit“ mache. „Stoppt das alles! Wir sind ein großes Land, wir haben ein großes Energiepotential, wir werden diesen Winter trotz des Ukraine-Krieges durchhalten. Und ich bitte jeden, seine Arbeit zu machen“, sagte der Präsident bei seiner Ankunft zu einem EU-Gipfel in Tirana, Albanien. „Nicht in Panik geraten“ „Die Arbeit der EDF ist es, die Kraftwerke am Laufen zu halten, die Arbeit der Regierung ist es, eine Planung aufzustellen, die Arbeit von allen ist es, dass wir mehr Energie sparen“, sagte der Präsident. „Die Angstszenarien sind nichts für mich!“, schloss Emmanuel Macron, der die „Debat…

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  • Energie: Beschäftigte streiken beim französischen Stromnetzbetreiber RTE

    Energie: Beschäftigte streiken beim französischen Stromnetzbetreiber RTE

    Die Beschäftigten des französischen Stromnetzbetreibers RTE sind für Dienstag, den 6. November, zum Streik aufgerufen. Um die Inflation auszugleichen, fordert die Gewerkschaft CGT von dem Betreiber der französischen Hoch- und Höchstspannungsleitungen 6,9% mehr Lohn für alle Mitarbeiter.

    Die Gewerkschaft CGT des Stromübertragungsnetzbetreibers (RTE) teilte gestern Abend mit, dass alle Gewerkschaften des Konzerns am Vorabend zu einem Streik für Dienstag, dem 6. November, aufgerufen hätten. Die Lohnverhandlungen hatten am 22. November in einem angespannten Klima begonnen und konnten auch in einer zweiten Sitzung am 1. Dezember nicht abgeschlossen werden, wie die CGT in einer Pressemitteilung erklärte. Um die Inflation auszugleichen, fordert die größte Gewerkschaft des Betreibers von Hoch- und Höchstspannungsleitungen 6,9% Lohnerhöhung für alle.

    „Das Direktorium bietet nur eine Gehaltserhöhung von 2,3 % an, um die Inflation 2022/2023 auszugleichen“, bedauerte die CGT. „Die Gehaltsvorschläge wurden von allen Gewerkschaftsorganisationen abgelehnt“. Die Geschäftsleitung von RTE bestätigte die Ankündigung des Streiks und die Einberufung einer letzten Verhandlungsrunde am Mittwoch, dem 7. Dezember.

    Der Streik könnte diverse wartungsarbeiten beeinträchtigen, sagte Francis Casanova, zentraler Gewerkschaftsvertreter der CGT für die RTE, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Die Geschäftsleitung hatte Ende November erklärt, dass sie bei der ersten Sitzung 2,3% Lohnerhöhung für alle Beschäftigten sowie eine „dauerhafte Prämie“ von 2% mit einer Untergrenze von 95 Euro pro Monat für alle Beschäftigten und einen Rahmen von 1,84% für individuelle Maßnahmen vorgeschlagen hatte.

    Ein Streiktag am Donnerstag, dem 24. November, mobilisierte laut CGT 40% der anwesenden Beschäftigten, während die Geschäftsleitung ihrerseits von einer Quote von etwa 34% sprach. Das soziale Klima bei RTE ist angespannt, insbesondere seit vier Mitarbeiter Anfang Oktober von der Generaldirektion für innere Sicherheit (DGSI) in Polizeigewahrsam genommen wurden, nachdem RTE eine Anzeige eingereicht hatte.

    Diese Anzeige gegen X richtete sich gegen den Verdacht betrügerischer Eingriffe in das Stromnetz im Rahmen von sozialen Bewegungen im Juni und Juli. Die vier RTE-Mitarbeiter müssen am 28. Februar vor dem Strafgericht in Paris erscheinen. Die Gewerkschaft CGT hatte damals eine „Kriminalisierung des Streikrechts“ kritisiert, die darauf abziele, „Lohnforderungen zum Schweigen zu bringen“.