Schlagwort: Schule

  • Isère: Bombendrohungen in acht Schulen in Grenoble

    Isère: Bombendrohungen in acht Schulen in Grenoble

    Acht Mittelschulen und Gymnasien mussten am Donnerstagmorgen im Großraum Grenoble nach anonymen Bombendrohungen geschlossen werden.

    Acht Schulen im Großraum Grenoble haben am Donnerstagmorgen, dem 5. Oktober, anonyme Bombendrohungen erhalten, teilt die Präfektur des Departements Isère über X (ehemals Twitter) mit. Als Reaktion ordnete der Präfekt die sofortige Schließung der Schulen an, „bis alle Zweifel ausgeräumt sind“. Die Schulen werden zur Zeit von Sicherheitskräften durchsucht. Die Staatsanwaltschaft von Grenoble hat eine Untersuchung eingeleitet.

    Die Staatsanwaltschaft vermutet Nachahmungstäter. In Grenoble und Vienne mussten bereits nach zwei früheren Bombendrohungen, die Anfang Oktober eingingen, zwei Ermittlungen eingeleitet werden: eine am Dienstag, dem 3. Oktober, im Collège de l’Isle-d’Abeau und eine am Mittwoch, dem 4. Oktober, im privaten Collège La Salle L’Aigle in Grenoble.

    Die Polizei in Grenoble konnte einen Verfasser einer Warnmeldung, die das Collège La Salle L’Aigle am Mittwoch erhalten hatte, inzwischen identifizieren. Es handelt sich um einen 12-jährigen „computerbegeisterten“ Minderjährigen. Er wurde zusammen mit seinen Eltern von der Polizei angehört. Der Text der acht Nachrichten, die die Schulen am Donnerstag, dem 5. Oktober erhielten, unterscheidet sich jedoch „stark von der Nachricht des Vortags“, so die Staatsanwaltschaft.

  • Toulouse: Mehr als 120 Kinder erleiden eine Lebensmittelvergiftung

    Toulouse: Mehr als 120 Kinder erleiden eine Lebensmittelvergiftung

    Rund 100 Schülerinnen und Schüler einer Schule in Mondonville (Haute-Garonne) erkrankten, nachdem sie am 26. September in der Schulkantine gegessen hatten. Die regionale Gesundheitsagentur leitete eine Untersuchung ein. Rund 100 Schüler der Grundschule Caroline Aigle in Mondonville (Haute-Garonne) haben wahrscheinlich das Kantinenessen schlecht vertragen, wie die Zeitung Actu Toulouse meldet. „Wir bestätigen einen Verdacht auf eine Lebensmittelinfektion, etwa 100 Personen sind betroffen“, erklärt die regionale Gesundheitsbehörde von Okzitanien gegenüber dem Sender BFMTV.com. Das verantwortliche Lebensmittel wurde noch nicht identifiziert. Die Behörde kündigte eine Untersuchung an, um die Vergiftung zu bestätigen und die Ursache zu ermitteln. Den Eltern zufolge ist der Schuldige aber schon klar: das Huhn. „Die Kinder, die sich fleischlos ernährten, waren alle in der Schule, weil sie nicht krank waren“, erklärte ein Elternteil der Nachrichtenseite Actu Toulouse. Diese Version wird jedoch…

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  • Abaya: Staatsrat bestätigt erneut das Verbot des traditionellen Kleidungsstücks in französischen Schulen

    Abaya: Staatsrat bestätigt erneut das Verbot des traditionellen Kleidungsstücks in französischen Schulen

    Das höchste Verwaltungsgericht Frankreichs ist der Ansicht, dass „das Tragen von Abaya und Qamis innerhalb von Bildungseinrichtungen (…) Teil eines religiösen Ausdrucks“ ist. Der Staatsrat bestätigte erneut seine frühere Entscheidung. Am Montag, dem 25. September, bestätigte das höchste französische Gericht das Verbot des Tragens der Abaya in der Schule und lehnte damit einen weiteren Eilantrag ab, wie das Gericht in einer Pressemitteilung bekannt gab. Der Staatsrat war von der Gewerkschaft SUD-Education sowie den Vereinen La Voix lycéenne und Le Poing levé angerufen worden, die die Rechtmäßigkeit des Verbots anzweifelten. „Der Richter für einstweilige Verfügungen stellt angesichts der bei der Beweisaufnahme vorgelegten Elemente fest, dass das Tragen der Abaya und des Qamis innerhalb der Schulen (…) Teil einer Logik der religiösen Bestätigung ist, wie dies insbesondere aus den Äußerungen hervorgeht, die im Laufe der mit Schülern geführten Dialoge gemacht wurden“, schreibt der Staat…

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  • Bombendrohungen: 46 Mittelschulen und Gymnasien seit Beginn des Schuljahres in Frankreich evakuiert

    Bombendrohungen: 46 Mittelschulen und Gymnasien seit Beginn des Schuljahres in Frankreich evakuiert

    Seit Beginn des Schuljahres Anfang September mußten in Frankreich 46 Schulen wegen falscher Bombendrohungen evakuiert werden.

    Das Ministerium für Bildung und Erziehung hat am Freitag entsprechende Zahlen veröffentlicht. Seit Beginn des Schuljahres am 4. September 2023 mußten bereits 46 Schulen wegen falscher Bombendrohungen evakuiert werden.

    „Seit Beginn des Schuljahres stellt das Ministerium eine Zunahme von Anschlagsdrohungen fest, die gegen die Schulen per E-Mail ausgesprochen wurden“, so das Ministerium.

    Die Normandie und Bordaux sind besonders betroffen.
    Die Schulbezirke, die am stärksten von den falschen Bombendrohungen betroffen waren, waren die Normandie mit 15 Evakuierungen, gefolgt von Bordeaux, wo acht Schulen evakuiert werden mussten. Es folgten Versailles (5 Evakuierungen), Créteil (4) und Lille (3).

    Außerdem berichtet der Sender Franceinfo, dass insgesamt in Frankreich seit Beginn des Jahres 2023 140 Evakuierungen aufgrund falscher Bombendrohungen gezählt wurden und dass etwa 100 Untersuchungen eingeleitet wurden. Diese Zahl umfasst nicht die von der Pariser Polizeipräfektur erfassten Vorfälle und auch nicht die in den ländlichen Gebieten, der sogenannten Gendarmeriezone.

  • Departement Seine-Maritime: 11 Schulen nach Attentatsdrohungen evakuiert

    Departement Seine-Maritime: 11 Schulen nach Attentatsdrohungen evakuiert

    Neun Gymnasien, ein Collège und eine Berufsschule (CFA) in der Metropolregion Rouen (Seine-Maritime) erhielten am 19. und 20. September Anschlagsdrohungen per E-Mail. Sie wurden daraufhin evakuiert. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und ein 17-jähriger Jugendlicher wurde festgenommen.

    Am Mittwoch, dem 19. September und am darauffolgenden Tag erhielten neun Gymnasien, ein Collège und eine Berufsschule in der Metropole Rouen (Seine-Maritime) Anschlagsdrohungen per E-Mail. Sie wurden daraufhin evakuiert. In der E-Mail war zu lesen, dass ein Mann sich „mit einer Zeitbombe bis 11.30 Uhr in die Luft sprengen“ würde. Eine Gymnasiastin, die am Mittwochmorgen zum Zeitpunkt der Warnung im Unterricht war, sagte gegenüber France Télévisions: „Es ist sicher, dass es sich komisch anfühlt. Es hat geklingelt, also bin ich nach unten gegangen, um mit meinem Freund in die Kantine zu gehen. Dann haben wir bemerkt, dass viele Leute das Gymnasium verließen, bis wir einige Lehrer sahen, die uns rauswinkten und sagten: ‚Evakuieren Sie!’“, fuhr die Schülerin des Lycée M.Sembat in Sotteville-lès-Rouen (Seine-Maritime) fort. In jeder der betroffenen Schulen wurde eine Sicherheitsdurchsuchung durchgeführt, um alle Zweifel auszuräumen. Die Ermittler der Gebietsdirektion der Kriminalpolizei führten Untersuchungen im Rahmen einer von der Staatsanwaltschaft Rouen eingeleiteten Ermittlung durch. Inzwischen wurde ein 17-jähriger Jugendlicher festgenommen.

  • Mobbing in der Schule: Polizei verhaftet Schüler während des Unterrichts – war das legal?

    Mobbing in der Schule: Polizei verhaftet Schüler während des Unterrichts – war das legal?

    Die Festnahme eines 14-jährigen Jugendlichen am Montag, dem 18. September, in einem Collège in Alfortville (Val-de-Marne), während des Unterrichts, wirft Fragen auf. Der Schüler wird verdächtigt, eine transsexuelle Oberschülerin einer anderen Schule belästigt zu haben.

    Das Auftauchen der Polizei mitten im Unterricht hat die Schüler schockiert. Am Montag, dem 18. September, wurde ein 14-jähriger Jugendlicher während des Unterrichts im Collège Henri Barbusse in Alfortville (Val-de-Marne) festgenommen. Der Schüler, der vor seinen Mitschülern in Handschellen abgeführt wurde, wird verdächtigt, eine transgender Schülerin einer anderen Schule zum Selbstmord angestiftet zu haben, wie der Sender France Bleu Paris berichtete.

    Der Schock über die Festnahme eines Schülers mitten im Unterricht wurde von den Mitschülern, von Eltern, aber auch in der Lehrerschaft geteilt: „Man ist der Meinung, dass die Polizei nicht unbedingt ihren Platz in einer Schule hat“, reagierte Sophie Vénétitay, die Generalsekretärin der Snes-FSU, der größten Gewerkschaft im Sekundarbereich, am Dienstag, dem 19. September, auf Franceinfo.

    Die Rektorin des Schulbezirks Créteil, Julie Benetti, versicherte, „jeden Akt von Belästigung und Cybermobbing aufs Schärfste zu verurteilen“, meinte aber, sie könne nicht ganz „verstehen, unter welchen Bedingungen Polizisten dazu gebracht werden konnten, in einer Schule einzugreifen“.

    Die Staatsanwaltschaft Créteil gibt zwar an, nie verfügt zu haben, dass die Festnahme in der Klasse stattfindet, doch die Schulleiterin des Collège hatte sich der polizeilichen Maßnahme nicht widersetzt. Die Schulleiterin musste in diesem Fall die Ordnungskräfte bis zum Klassenzimmer begleiten, in dem sich der betroffene Schüler befindet. Mit anderen Worten: Ohne die Zustimmung der Schulleiterin hätten die Polizisten mit der Festnahme warten müssen, bis der Minderjährige die Schule verlassen hat. Generell kann man sagen: Es kann in Frankreich durchaus vorkommen, dass Ordnungskräfte eine Festnahme in einer Schule vornehmen. In Deutschland müssten in einem solchen Fall zunächst die Eltern des Minderjährigen benachrichtigt und hinzugezogen werden.

    Eine Vereinbarung zwischen dem französischen Bildungs- und dem Innenministerium vom Oktober 2004 sieht vor, dass „ein Schulleiter unter den im Rundschreiben vom 2. Oktober 1998 über die Bekämpfung von Gewalt im schulischen Umfeld und die Stärkung der Partnerschaften festgelegten Bedingungen die Unterstützung der Polizei oder der Gendarmerie anfordern kann, und zwar vor allem
    wenn Gefahrensituationen oder Störungen der öffentlichen Ordnung dies erfordern“.

    Regierungssprecher Olivier Véran bestätigte am Mittwoch, dem 20. September, dass die Festnahme in Alfortville „in Übereinstimmung und der Zustimmung der Staatsanwaltschaft“ und der Schulleitung erfolgt sei. Er betonte: „So werden wir die Geißel des Mobbings bekämpfen, so werden wir unsere Kinder schützen, indem wir solche sehr starken Botschaften senden“.

    Die Parteisekretärin von Europe Écologie – Les Verts, Marine Tondelier, reagierte am Mittwoch, dem 20. September, auf die Festnahme des Schülers. „Wir haben Jahre der Untätigkeit oder des Unverständnisses für das Thema Mobbing in der Schule erlebt, es wurde sogar rundweg geleugnet, und nun sind wir plötzlich im Walker-Texas-Ranger-Modus“, kritisierte die Abgeordnete aus der Region Hauts-de-France auf dem Sender France 2. Ihrer Meinung nach hätte die „muskulöse Verhaftung“ „bis zur Pause oder zum Ende des Unterrichts warten können“.

  • Selbstmord eines Schülers in Poissy: Die Eltern sind „empört und entsetzt“ über Brief der Schulleitung

    Selbstmord eines Schülers in Poissy: Die Eltern sind „empört und entsetzt“ über Brief der Schulleitung

    Nachdem Nicolas Eltern wegen der Schikanen, denen ihr Sohn in der Schule ausgesetzt war, Anzeige erstatten wollten, hat die Schulleitung in einem Brief das Verhalten der Eltern als „inakzeptabel“ kritisiert und auf die strafrechtlichen Risiken einer unrichtigen Anzeige verwiesen.

    „Wir waren empört und entsetzt, einen solchen Brief zu erhalten“. Die Eltern von Nicolas, dem Jugendlichen, der sich zu Beginn des neuen Schuljahres in Poissy (Yvelines) das Leben genommen hatte, kritisierten am Montag, dem 18. September, einen Brief, den sie von der Schulverwaltung erhalten hatten. Nachdem die Eltern wegen der Schikanen, deren Opfer ihr Sohn geworden war, Anzeige erstatten wollen, hat das Rektorat der Schule ihre Haltung als „inakzeptabl“ kritisiert und auf die strafrechtlichen Risiken einer unrichtigen Anzeige verwiesen.

    Die Mutter Béatrice gab an, dass sie noch nicht entschieden habe, ob sie tatsächlich Anzeige erstatten werde. „Bevor wir diese Entscheidung treffen, warten wir die Ergebnisse der Untersuchungen und die Maßnahmen ab, die von der Regierung ergriffen werden“, erklärte sie gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    Die französische Premierministerin Elisabeth Borne bezeichnete den Ton des Schreibens als „schockierend“. „Dieses Schreiben ist eine Schande, eine wirkliche Schande“, erklärte seinerseits auch Bildungsminister Gabriel Attal, der eine administrative Untersuchung anordnete. Für die Mutter des Teenagers zeigen diese offiziellen Reaktionen, dass endlich die Belästigungen gegenüber ihrem anerkannt würden. Der 15-jährige Nicolas hatte sich am 5. September nach seinem ersten Schultag in einer neuen Schule das Leben genommen.

    Ab Mitte Oktober 2022 war es den Eltern von Nicolas klar geworden, dass ihr Sohn in der Schule schikaniert wurde, und sie hatten das pädagogische Team alarmiert. Mitte März 2023 erfuhren sie dann von seinem Psychologen, dass ihr Sohn bereits im Januar einen Selbstmordversuch unternommen hatte. „Da haben wir alles in Bewegung gesetzt, um unserem Sohn zu helfen: Treffen mit dem Schulleiter, Schriftwechsel usw.“, so die Mutter. Nach einem ersten Treffen mit dem Lehrpersonal schrieben die Eltern erneut einen Brief an den Schulleiter. Als Antwort erhielten sie nur das Schreiben, in dem sie vor einer Falschanzeige gewarnt werden. „Wir wissen immer noch nicht, ob gegen die verantwortlichen des Mobbings auch nur eine symbolische Strafe von der Schule verhängt wurde“, bedauert sie.

  • Frankreich: 13.500 Schüler haben 2 Wochen nach Schulbeginn noch immer kein Gymnasium gefunden

    Frankreich: 13.500 Schüler haben 2 Wochen nach Schulbeginn noch immer kein Gymnasium gefunden

    Zwei Drittel der 13 500 Schüler ohne Zuweisung einer Oberschule warten auf einen Platz in einem beruflichen Gymnasium. Die Schulbezirke ziehen täglich Bilanz, teilt das Bildungsministerium mit. Zwei Wochen nach Schulbeginn sind immer noch 13.500 Schülerinnen und Schüler ohne Zuweisung zu einem Gymnasium, wie Franceinfo am Samstag, dem 16. September, berichtete. Zwei Drittel von ihnen warten auf eine Zuweisung in ein berufliches Gymnasium. Diese Zahl stammt vom Bildungsministerium in Paris. Das Ministerium gibt sich beruhigt, da dies „nur“ 0,3 % der Schüler beträfe. Die Dienststelle von Bildungsminister Gabriel Attal betonte gegenüber Franceinfo, dass sich im vergangenen Jahr zum gleichen Zeitpunkt mehr als 15.000 Schüler in dieser Situation befunden hätten. Das Ministerium führt drei Erklärungen für die Situation an. Unter den betroffenen Jugendlichen gäbe es eine große Zahl Oberschüler, die gerade umgezogen seien und daher auf eine Zuweisung für ein Gymnasium an ihrem neuen Wohnort wa…

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  • Perpignan: 14-jähriger Schüler sticht Mitschüler nieder

    Perpignan: 14-jähriger Schüler sticht Mitschüler nieder

    Am Collège Joseph-Sébastien Pons in Perpignan kam es zu einem tätlichen Angriff, bei dem ein Neuntklässler einen seiner Mitschüler niedergestochen haben soll, wie von der Zeitung L’Indépendant berichtet wird.

    Am Montag, dem 11. September, kam es in der Mittagspause an einer Schule in Perpignan zu einem schrecklichen Vorfall. Wie die Zeitung L’Indépendant berichtet, griff ein Schüler des Collège Joseph-Sébastien Pons in Perpignan einen anderen Schüler mit einem Messer an. Das Opfer soll dabei mehrere Stiche in den Hals erlitten haben. Der Junge wurde sofort von Rettungskräften versorgt und in das Krankenhaus von Perpignan gebracht. Seine Verletzungen sind schwer aber nicht lebensbedrohlich.

    Die Tat ist umso unerklärlicher, als die beiden Jungen als gute Freunde bekannt waren. Der 14-jährige Angreifer war der Polizei bisher nicht bekannt. Er wurde vorläufig von der Schule ausgeschlossen.

    An der Schule wurde eine psychologische Zelle eingerichtet.

  • Verkehr in Marseille: Tempo 30 in der Nähe von Schulen und mehr Fußgängerzonen

    Verkehr in Marseille: Tempo 30 in der Nähe von Schulen und mehr Fußgängerzonen

    In Marseille gibt es insgesamt 470 Schulen, die oftmals an sehr stark befahren Straßen liegen, in denen die Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht eingehalten werden. Die Geschwindigkeit in der Nähe aller Schulen in Marseille wird auf 30 km/h begrenzt und 1.500 Tretroller werden in der Stadt abgeschafft, das erklärte Bürgermeister Benoît Payan am Montag, dem 11. September, auf dem Sender France Bleu Provence. „Ich habe die Entscheidung getroffen, die Geschwindigkeit vor allen Schulen in Marseille, zu senken. Einige Meter vor der Schule und einige Meter nach der Schule“, erklärte Benoît Payan. Erst am vergangenen Freitag wurde ein vierjähriges Mädchen schwer verletzt, als es aus einer Schule kommend in Bonneveine im 8. Arrondissement vom Marseille von einem Auto angefahren wurde. Laut dem Sender France Bleu Provence ist das kleine Mädchen inzwischen außer Lebensgefahr, aber der Bürgermeister will alles unternehmen, um solche Unfälle zu verhindern. „Man wird auch Bodenwellen einbauen. Ich …

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