Schlagwort: Schule

  • Frankreich: Soll die Dauer der Sommerferien verkürzt werden?

    Frankreich: Soll die Dauer der Sommerferien verkürzt werden?

    Am Mittwoch, dem 23. August, hat Emmanuel Macron einen neuen Kurs für die Schulen in Frankreich festgelegt. In einem Interview mit der Zeitschrift „Le Point“ äusserte der Staatschef seine Absicht, den Schulbeginn für einige Schüler auf den 20. August vorverlegen zu wollen. Zu viele Ferien und zu volle Schultage. Die Kürzung der Ferien ist in Frankreich eine alte Debatte, die jetzt von Emmanuel Macron wieder aufgegriffen wurde. Auf Seiten der Eltern sind die Meinungen geteilt. „Ich denke, dass das nicht unbedingt eine gute Lösung ist, Tourismus hält die Wirtschaft in Schwung“, urteilt eine Mutter auf dem Sender France 3. Ein Vater ist der Meinung, dass „die Ferien viel zu lang sind“ und ermutigt zur Einführung von „außerschulischen Aktivitäten während der Ferientage“. Wiederaufnahme des Unterrichts ab dem 20. AugustDie Schüler mit den größten Schwierigkeiten könnten am 20. August wieder in die Schule gehen müssen, um ihren Rückstand aufzuholen. In manchen Schulen gibt es bereits kostenl…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Vor Schulbeginn fehlen in Frankreich etwa 6.000 Fahrer von Schulbussen

    Vor Schulbeginn fehlen in Frankreich etwa 6.000 Fahrer von Schulbussen

    Jedoch betonte der stellvertretende Minister für Verkehr ausdrücklich: „Wir sehen uns für den Schulanfang 2023 (…) in einer viel besseren Situation“ als im Sommer 2022. Kurz vor Beginn des neuen Schuljahres sind rund 6.000 Stellen für Schulbusfahrer laut Verkehrsminister Clément Beaune noch immer unbesetzt. Im vergangenen Jahr waren zum gleichen Zeitpunkt noch 8.000 Stellen für Schulbusfahrer und Schulbusfahrerinnen kurz vor Beginn des neuen Schuljahres noch unbesetzt. Um die Zahl der Fahrer und Fahrerinnen zu Beginn des neuen Schuljahres zu erhöhen, haben die Ministerien für Verkehr und Arbeit in Zusammenarbeit mit den Regionen eine Reihe von Verfahren vereinfacht, damit die Stellen von interessirten Bewerbern schneller und leichter angetreten werden können. „Wir haben etwa die Herabsetzung des Alters für den Schulbusführerschein von 21 auf 18 Jahre veranlasst“, stellt der stellvertretende Verkehrsminister fest. Sein Kollege, Arbeitsminister Olivier Dussopt, verwies auf eine durchsc…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Bildung: Emmanuel Macron fordert für Schüler mit Schwierigkeiten Schulbeginn „ab dem 20. August“

    Bildung: Emmanuel Macron fordert für Schüler mit Schwierigkeiten Schulbeginn „ab dem 20. August“

    In einem Interview mit der Zeitung „Le Point“, das am Mittwoch veröffentlicht wurde, sprach sich der Staatschef außerdem für „Anpassungen“ bei den Terminen der Abiturprüfungen aus. Macron will neue Prioritäten im Bildungsbereich setzen. Fast eineinhalb Jahre nach seiner Wiederwahl sprach Emmanuel Macron in einem langen Interview mit der Zeitung Le Point, das am Mittwoch, dem 23. August veröffentlicht wurde, über das Thema Schule und Bildung. Angesichts des bevorstehenden Schulbeginns sprach er sich dafür aus, dass dieser in Zukunft für bestimmte Schüler „bereits auf den 20. August“ vorgezogen wird. Dies betreffe Jugendliche, „die es brauchen“ und die zuvor entsprechend „beurteilt“ worden seien, um „aufholen“ zu können. „Es gibt zu viele Ferien und zu vollgepackte Schultage“, so Emmanuel Macron. der französische Präsident spricht auch über die Abiturprüfungen, die 2023 erstmals bereits im März begannen. Sie dürften nicht „so früh im Jahr“ stattfinden, meint der Staatschef. „Der Minister…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Unruhen nach Nahels Tod: 5 zerstörte Schulen werden zu Beginn des neuen Schuljahres nicht öffnen

    Unruhen nach Nahels Tod: 5 zerstörte Schulen werden zu Beginn des neuen Schuljahres nicht öffnen

    Der neue französische Bildungsminister Gabriel Attal erinnerte am Dienstag daran, dass es an 250 Schulen zu erheblichen Sachbeschädigungen gekommen sei. Rund 650 Schülerinnen und Schüler werden das neue Schuljahr nicht in ihrer Schule beginnen können. Von den 13 Schulen, die während der Unruhen nach dem Tod des 17-jährigen Nahel besonders stark beschädigt wurden, werden fünf zum Schuljahresbeginn nicht geöffnet werden können, wie Bildungsminister Gabriel Attal am Dienstag, dem 22. August, bekannt gab. Es handelt sich um die Vorschulen Jean-Zay in Mâcon (Saône-et-Loire), Robert-Desnos in Petit-Quevilly (Seine-Maritime) und Etang-des-Noës in La Verrière (Yvelines) sowie die Grundschulen Marguerite-Perey (Straßburg) und Bois-de-l’Etang (La Verrière), so das Bildungsministerium. „Während der Unruhen wurden 250 schulische Einrichtungen beschädigt. Von diesen 250 Schulen wurde in 60 Schulen ein Feuer gelegt, und von diesen 60 Schulen wurden 13 besonders stark beschädigt“, erklärte der frisch…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Schulanfang: 3 Millionen Familien erhalten Unterstützung für den Kauf von Schulmaterial

    Schulanfang: 3 Millionen Familien erhalten Unterstützung für den Kauf von Schulmaterial

    Der traditionelle Ansturm auf die Schulmaterialien beginnt jetzt. Die Schulanfangszulage wird in Frankreich ab Mittwoch, dem 16. August, ausgezahlt. Fast 5 Millionen Kinder sind davon betroffen. In vielen Geschäften sind die Regale nicht mehr mit Angeboten für den Urlaub gefüllt: Der Handel denkt bereits an den Schulanfang. In Compiègne (Oise) ist das Budget einer Mutter knapp: 150 Euro für ihre beiden Kinder. Sie weiß bereits, was sie nicht kaufen wird. Laut der Association Familles de France sind die Kosten für Schulmaterial im letzten Jahr um 8,75 % gestiegen.  Die einkommensschwächsten Familien Frankreichs können eine Schulanfangszulage (ARS) erhalten, die im Jahr 2023 um 5,6 % bzw. rund 20 Euro angehoben wurde. Ein Betrag, der für die Grundschule ausreicht, aber nicht für die Mittelschule und das Gymnasium, wie Elternverbände kritisieren. „Bis zum Alter von 18 Jahren werden die Kosten immer höher. Die Gymnasiasten brauchen wissenschaftliche Rechner, da reicht die ARS nicht au…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Calvados: Direktor eines Collèges unter verdächtigen Umständen tot aufgefunden

    Calvados: Direktor eines Collèges unter verdächtigen Umständen tot aufgefunden

    Am Freitag, dem 11. August, wurde Stéphane Vitel von seiner Frau und seiner Tochter tot aufgefunden, nachdem er Schule inspizieren wollte. Eine Untersuchung wegen eines „verdächtigen Todes“ wurde eingeleitet.

    Einige Blumen liegen vor der Tür der Schule . Dort, wo am Morgen des 11. August Stéphane Vitel, der Direktor des Collège Pierre-Simon de Laplace in Lisieux (Calvados), tot aufgefunden wurde. Er war 48 Jahre alt. Stéphane Vitel wollte gerade mit seiner Familie in den Urlaub fahren. Doch durch einen ausgelösten Sicherheitsalarm alarmiert, machte er einen Umweg, um das Innere seiner Schule zu inspizieren. Im Auto warteten seine Tochter und seine Frau, die sich irgendwann Sorgen machten, als er nicht zurückkam. „Meine Tochter ist hingegangen und sie hat ihn auf dem Boden gefunden. Es gab einen Einbruch in die Schule, es brannte Licht. Ich glaube, er ist überfallen worden“, sagt seine Frau auf dem Sender France 3.

    Schock und Aufregung in der ganzen Gemeinde. Im Collège Pierre-Simon de Laplace stand der Schulleiter erst vor seinem zweiten Schuljahr. Seine Schüler beschreiben ihn als einen täglich präsenten und aufmerksamen Schulleiter: „Er hatte ein offenes Ohr für seine Schüler, war immer da und kämpfte gegen Mobbing.“ Die Staatsanwaltschaft leitete unmittelbar eine Untersuchung wegen „verdächtigen Todes“ ein. Die Schule wurde zur Spurensicherung von der Polizei genauestens durchsucht.

  • Schulanfang im September: Preis für Schulmaterial um 10 % gestiegen

    Schulanfang im September: Preis für Schulmaterial um 10 % gestiegen

    Nach Angaben von UFC Que Choisir, der größten französischen Verbraucherorganisation, sind die Preise für Schulmaterialien innerhalb eines Jahres um 10 % gestiegen. Einige Wochen vor Beginn des neuen Schuljahres suchen die Kunden in den Fachabteilungen der Supermärkte nach Sonderangeboten, um möglichst preiswert einzukaufen.

    In einem großen Supermarkt in Montpellier (Hérault) haben Charlotte und ihr Vater beschlossen, den Monat August zu nutzen, um die Einkäufe für den Schulanfang zu erledigen. Sich Zeit für die Auswahl zu nehmen, ist besonders in Zeiten der Inflation von entscheidender Bedeutung. „Wir haben ziemlich viel vom letzten Jahr übrig, und alles, was wir an Ordnern brauchen, ist ungefähr gleich geblieben“, erklärt der Familienvater auf dem Sender France 3. Christine hält ihre Liste in der Hand und kommt direkt zur Sache. „Ich nehme wirklich nur das, was ich brauche, ich bin kein Konsumist. Man muss nicht 50 Klebestifte kaufen, wenn man nur 10 braucht“, sagt sie.

    Kugelschreiber, Bleistifte und Filzstifte gehören laut der Verbraucherorganisation UFC Que Choisir zu den Produkten, deren Preise am stärksten gestiegen sind. Der Supermarkt in Montpellier hat daher bei einigen Artikeln Preissenkungen und Sonderangebote vorgesehen. „Wir bieten 60 Artikel für jeweils weniger als 2 € an, mit denen der gesamte Bedarf eines Schulkindes gedeckt werden kann. Das sind die unverzichtbaren Produkte, die in jedem Federmäppchen und jeder Schultasche zu finden sind“, so Philippe Hieng, Leiter des Supermarkts gegenüber France 3.

  • Unesco: Nur die Hälfte der französischen Lehrer ist in digitalen Techniken ausgebildet

    Unesco: Nur die Hälfte der französischen Lehrer ist in digitalen Techniken ausgebildet

    Die Unesco lobt die Leistungen Frankreichs bei der Digitalisierung von Bildungsressourcen, bedauert jedoch, dass zu wenige Lehrkräfte in der Nutzung dieser Ressourcen geschult werden. Nur die Hälfte der Lehrer in Frankreich ist in neuen Technologien für Bildungszwecke ausgebildet. Dies geht aus eine…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Tod von Nahel: Ein Dutzend Schulen wurden während der Unruhen ganz oder Teilweise zerstört

    Tod von Nahel: Ein Dutzend Schulen wurden während der Unruhen ganz oder Teilweise zerstört

    Insgesamt zählte das französische Bildungsministerium Beschädigungen an 243 Schulen. Der Bildungsminister verspricht, dass alle Schülerinnen und Schüler zu Beginn des neuen Schuljahres irgendwo untergebracht werden. Ein Dutzend Schulen wurden während der jüngsten Krawallnächte nach dem Tod des 17-jä…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ferienbeginn in Frankreich: Dürfen Sie Ihre Kinder früher aus dem Unterricht nehmen?

    Ferienbeginn in Frankreich: Dürfen Sie Ihre Kinder früher aus dem Unterricht nehmen?

    Die großen Sommerferien beginnen in Frankreich offiziell am Freitag, dem 7. Juli. Wie jedes Jahr wird ein Teil der Familien ihre Kinder nicht bis zum letzten Tag in die Schule schicken. Ist das erlaubt?

    Während ein Teil der Schülerinnen und Schüler in der Mittel- und Oberstufe nach den Prüfungen bereits in den Ferien ist, ist der letzte Schultag offiziell auf Freitag, den 7. Juli 2023, festgelegt. Alle Schülerinnen und Schüler sollen bis zu diesem Datum in den Unterricht gehen. In Wirklichkeit werden in der letzten Schulwoche die Tage der jüngeren Schüler mit Spielen verbracht, und die Mittel- und Oberschüler wissen, dass die Prüfungen und Zeugnisentscheidungen vorbei sind und nichts mehr auf dem Spiel steht.

    Aus all diesen Gründen ist die Versuchung für einen Teil der Familien in Frankreich groß, ihre Kinder nicht bis zum Ende in die Schule zu schicken. Aus der Sicht dieser Familien gibt es noch andere Vorteile, die Schule ausfallen zu lassen: Die Preise für Hotels und Ferienwohnungen sind in diesen Tagen günstiger, die Touristenorte sind noch nicht so überfüllt und es gibt weniger Verkehr auf den Straßen.

    Haben die Familien das Recht dazu und was riskieren sie?

    Was das Gesetz sagt
    Das Gesetz sieht eine Schulpflicht für Kinder von 3 bis 16 Jahren vor. Es gibt vier offiziell anerkannte Gründe für das Fernbleiben vom Unterricht, heißt es auf der Website service-public.fr: Krankheit des Kindes oder einer seiner Verwandten, feierliche Familienversammlung (Hochzeit, Beerdigung), Verhinderung durch einen Unfall oder für ein Kind, das mit seinen gesetzlichen Vertretern außerhalb der Ferienzeiten umzieht. Außerhalb dieser Gründe wird das Fernbleiben vom Schulleiter, Rektor oder Direktor als unentschuldigt angesehen. Die vorzeitige Abreise in die großen Ferien ist kein gültiger Grund für eine Abwesenheit, auch wenn die Eltern einen Buchungsnachweis vorlegen.

    Was sagt die Schulbehörde?
    Die Éducation nationale muss sofort über jede Abwesenheit informiert werden. „Wenn ein Kind vorübergehend den Unterricht versäumt, müssen die verantwortlichen Personen dem Direktor oder der Direktorin der Bildungseinrichtung unverzüglich die Gründe für diese Abwesenheit mitteilen“, heißt es in Artikel L131-8 des Bildungsgesetzbuchs (Code de l’éducation). Bei mehr als vier unentschuldigten Fehltagen muss sich der Schulleiter mit den Familien in Verbindung setzen und bei mehr als zehn Fehltagen die Behörde (Directeur académique des services de l’Education nationale) benachrichtigen.

    Was droht den Familien?
    Bei wiederholten unentschuldigten Fehlzeiten droht den Familien gemäß Artikel R624-7 des Strafgesetzbuchs eine Geldstrafe von 135 EUR. Wenn die Fehlzeiten wiederholt auftreten und die Erziehung des Kindes gefährden, kann die Strafe sogar bis zu zwei Jahren Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe betragen (Artikel 227.17 des Strafgesetzbuchs). In der Praxis werden jedes Jahr aber nur äußerst selten Sanktionen verhängt, zumal die Verwaltungsverfahren langwierig sind. Im Mai 2018 wurden gegen einen Notar in Sables-d’Olonne in der Vendée, der sein Kind in der Vor- und Grundschule zweimal eine Woche hatte fehlen lassen, um in den Urlaub zu fahren, zwei Geldstrafen von jeweils 135 Euro verhängt.

    Aus Respekt vor den Lehrkräften und damit das Kind alle seine Sachen abholen kann, ist es in jedem Fall dringend angeraten, das Lehrpersonal im Vorfeld darüber zu informieren, dass ein Kind nicht bis zum letzten Tag am Unterricht teilnehmen wird. Der Dialog ist immer noch die beste Lösung.