Schlagwort: Restaurants

  • Buffets à volonté: Vom Teller-Turm zum Feinschmecker-Erlebnis

    Buffets à volonté: Vom Teller-Turm zum Feinschmecker-Erlebnis

    Noch vor wenigen Jahren haftete dem Buffet à volonté (all you can eat) ein eher zweifelhafter Ruf an: Massenware, günstige Essensberge, satt statt subtil. Doch das Bild verändert sich. Immer mehr Restaurants wagen den Sprung vom „All-you-can-eat“ zum „All-you-can-enjoy“. Sie setzen auf noble Produkte, raffinierte Präsentationen und ein Ambiente, das nicht mehr an Kantine, sondern an gehobene Gastronomie erinnert. Das Buffet ist auf dem Weg nach oben. Warum das Prinzip noch immer zieht Die Grundidee bleibt bestechend einfach: Ein Preis, unbegrenzte Teller, maximale Freiheit. In Zeiten knapper Budgets wirkt das Konzept wie eine pragmatische Antwort auf die Frage vieler Gäste: Wie esse ich gut, viel und trotzdem kalkulierbar? Hinzu kommt, dass die Formate vielfältiger geworden sind – vom asiatischen Grill bis zu orientalischen Spezialitäten, vom Crêpe-Buffet bis zur XXL-Sushi-Bar. Gerade deshalb gewinnt die Idee einer „Gastronomie à la discrétion“ an Fahrt: ein kulinarisches Angebot auf h…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Restaurants in Frankreich: Braucht es einen Numerus Clausus für die Gastronomie?

    Restaurants in Frankreich: Braucht es einen Numerus Clausus für die Gastronomie?

    Frankreich, das Land der Croissants, der Bistros und der Sterne-Küche, steckt in einem Dilemma. Ausgerechnet die Gastronomie, die zu seiner Identität gehört wie der Eiffelturm zu Paris, erlebt eine paradoxe Entwicklung: Sie boomt – und leidet gleichzeitig. In den letzten fünf Jahren ist die Zahl der Restaurants um satte 13 Prozent gestiegen, von 361.000 auf 407.000. Klingt nach Erfolg, nach Unternehmergeist, nach Vielfalt auf den Speisekarten. Doch hinter der glänzenden Fassade lauert ein Problem: Die Branche droht an ihrer eigenen Fülle zu ersticken. Wenn Wachstum zur Belastung wird In Städten wie Bordeaux reiht sich Lokal an Lokal, teilweise eines pro 170 Einwohner. Vor zehn Jahren waren es noch 210. Klingt nach paradiesischen Zuständen für Gäste – doch für Gastronomen bedeutet es knallharte Konkurrenz. Die Folge: Im Sommer 2025 sank die Besucherzahl um 15 bis 20 Prozent, etwa 25 Restaurants schließen täglich. Man könnte sagen: Die Tische sind gedeckt, aber niemand kommt mehr zum Ess…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kulinarische Schätze von Menton – Eine besonders schmackhafte Stadtführung

    Kulinarische Schätze von Menton – Eine besonders schmackhafte Stadtführung

    Menton – die kleine Perle an der Côte d’Azur, umgeben von der italienischen Grenze und dem Mittelmeer. Während viele diese charmante Stadt für ihre bunten Häuser und duftenden Zitronenhaine kennen, gibt es hier auch kulinarisch einiges zu entdecken. Von Michelin-Sternen über authentische, lokale Bistros bis hin zu versteckten Geheimtipps – die Gastronomie in Menton ist […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Klima: Der Alltag der Bars und Cafés in Frankreich wird durch die Hitze durcheinander gebracht

    Klima: Der Alltag der Bars und Cafés in Frankreich wird durch die Hitze durcheinander gebracht

    In Frankreich geht die sommerliche Hitze in die Verlängerung. Am Sonntagnachmittag, dem 8. Oktober, liegt die kühlste Temperatur im ganzen Land bei 25 °C und die höchste bei 32 °C.

    Anfang Oktober auf der Terrasse eines Cafés in Toulouse (Haute-Garonne) ein Sonnenbad zu nehmen, ist möglich. „Sagen wir es so: Es gibt eine Diskrepanz zwischen den Augusttemperaturen in der Bretagne und den Oktobertemperaturen in Toulouse“, sagt eine Kundin lächelnd auf dem Sender France 2. Die derzeitigen sommerlichen Temperaturen liegen weit über den normalen Werten der Saison. Auch im weiteren Verlauf dieser Woche werden bis zu 30 °C erwartet.

    Aufgrund der Hitzewelle im August waren die Terrassen der Restaurants und Bars tagsüber kaum besucht. Seit Beginn der Herbstzeit füllen sich die Cafés wieder. „Es sind viele Leute da, im Moment viele Ausländer wegen der Rugby-Weltmeisterschaft“, sagt der Kellner Clément Vercouteren. Ähnlich sieht es in einem Café im Stadtzentrum aus. In Toulouse werden die Temperaturen voraussichtlich erst am kommenden Wochenende sinken.

  • Immersive Restaurants: Das Rezept hinter dem Erfolg dieses Konzepts

    Immersive Restaurants: Das Rezept hinter dem Erfolg dieses Konzepts

    Immer mehr Restaurants bieten multisensorische Erlebnisse an, bei denen der Geschmack durch totales Eintauchen in eine andere Sinneswelt ergänzt wird. Diese Mode, die in Asien entstanden ist, schwappt nun auch nach Frankreich über. Mitten in Paris bietet ein immersives Restaurant ein Spektakel, das …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Cantal: Ein Restaurant ohne Kellner ist rund um die Uhr geöffnet

    Cantal: Ein Restaurant ohne Kellner ist rund um die Uhr geöffnet

    Im Departement Cantal kommen die Gäste in einem Restaurant ohne Kellner zum Mittagessen. Die hausgemachten Gerichte können jederzeit in der Mikrowelle aufgewärmt werden. In Massiac (Cantal) gibt es ein Restaurant, das ohne Servicepersonal funktioniert. Das Lokal hat sogenannte „Gourmetfächer“, die r…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gewalt bei Demonstrationen: Paris verzeichnet Rückgang der Hotelbuchungen von Ausländern um 30%

    Gewalt bei Demonstrationen: Paris verzeichnet Rückgang der Hotelbuchungen von Ausländern um 30%

    Der Präsident des nationalen Hotel- und Gaststättenverbandes klagte am Freitag auf dem Sender Franceinfo über die „Trägheit der Bürgermeister der großen Städte“, die von den gewalttätigen Ausschreitungen betroffen waren, und nannte Paris, Nantes und Rennes als Beispiele. Paris verzeichnet einen Rückgang der Buchungen von Ausländern für Hotels um 20 % bis 30 % und für Seminare um 15 %, sagte Didier Chenet, Präsident des Groupement national des Indépendants de l’hôtellerie et de la restauration, am Freitag, dem 24. März, auf dem Sender Franceinfo. „Der Hauptgrund dafür ist das herrschende Chaos und de schmutzige Zustand von Paris“. Die Gewalt am Rande der Proteste gegen die Rentenreform traf besonders kleine Geschäfte. Gastronomiebetriebe, die sich in den Gebieten der Hauptstadt befinden, die von diesen gewalttätigen Auseinandersetzungen besonders betroffen waren, verzeichnen „einen Umsatzrückgang, der zwischen 50 und 80 Prozent oder sogar 100 Prozent liegt“, sagt Didier Chenet. Für diejenigen, die sich nicht in diesen Zonen befinden, stellen die Umsatzrückgänge „eine Größenordnung von 30 bis 50 %“ dar. Bei den Hotels „haben wir einen Rückgang in der Größenordnung von 15 %“. Auch in den Regionen außerhalb der Großstädte „liegt der Umsatzrückgang bei 20 bis 30 %. (…) In der Provinz sind es aber eher der Treibstoffmangel und die Schwierigkeiten bei der Anreise, die diesen Geschäftsrückgang verursachen“. Der Präsident des französischen Hotel- und Gaststättenverbandes prangert insbesondere „ein Bild der Verwüstung“ in den Straßen des Pariser Opernviertels an. Bei vielen Geschäften wurden die Schaufenster eingeschlagen. Außerdem kritisierte er die „Trägheit der Bürgermeister der von der Gewalt betroffenen Großstädte“ und nannte Paris, Nantes und Rennes als Beispiele. „Angesichts der Trägheit der Bürgermeister fordere ich die Regierung auf, 1) die Sicherheit von Eigentum und Personen zu gewährleisten und 2) den gesamten Müll von den Straßen entfernen zu lassen, der Brandherde und Gesundheitsinfektionen darstellt. Paris und die Großstädte müssen gesäubert werden“. Aufgrund des Streiks der Müllabfuhr werden in Paris seit Tagen keine Mülltonnen mehr abgeholt. Die Zwangsverpflichtung von Müllarbeitern, die die Müllberge abholen sollen, reichte bisher nicht aus, um die Straßen der Hauptstadt zu reinigen.
  • Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Kraftstoffe und Umwelt – Was sich am 1. Januar ändert

    Zum Jahreswechsel 2023 am Sonntag, dem 1. Januar, treten mehrere Maßnahmen in Frankreich in Kraft. Dazu gehören kostenlose Kondome für Personen unter 26 Jahren, aber auch das Ende der Ermäßigung für Treibstoff.

    Ab Sonntag, dem 1. Januar, können Autofahrer in Frankreich nicht mehr von dem Rabatt der Regierung auf die Kraftstoffpreise profitieren. Ab dem 1. Januar endet die Ermäßigung von 10 Cent auf einen Liter Benzin oder Diesel. Stattdessen wird den Franzosen mit dem geringsten Einkommen eine individuelle Entschädigung von 100 Euro gezahlt.

    Fast-Food-Restaurants müssen ihre Speisen für den Verzehr im Haus auf echtem Geschirr anbieten.

    Im Einzelhandel wird ein Etikett mit einem QR-Code Auskunft darüber geben müssen, woher bestimmte Kleidungsstücke stammen und wie hoch der Anteil an recyceltem Material ist. In Fast-Food-Ketten wird es ab sofort verboten sein, den Kunden, die vor Ort essen, Wegwerfgeschirr anzubieten. „Das spart ein bisschen mehr Geld und ist viel umweltfreundlicher“, sagt eine Frau gegenüber France Télévisions. Ausserdem werden Kondome für alle Personen unter 26 Jahren, auch für Minderjährige, kostenlos abgegeben.

  • Var: Restaurantmitarbeiter entdeckt beim Öffnen einer Auster eine Perle

    Var: Restaurantmitarbeiter entdeckt beim Öffnen einer Auster eine Perle

    In Lorgues, im Departement Var, entdeckte ein mitarbeiter eines Restaurants beim Öffnen einer Auster eine Perle – ein äußerst seltenes Ereignis. Es ist ein kleines Weihnachtswunder. In einem Restaurant in Lorgues (Var) machte Manuel Benavides am Morgen des 25. Dezembers bei der Zubereitung einer Aus…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Paris: Der große Boom der Blumencafés

    Paris: Der große Boom der Blumencafés

    Vor Boutiquen und Brasserien in der französischen Hauptstadt sieht man immer mehr Kunstblumen. Das erfreut sich vor allem dank der sozialen Netzwerke inzwischen großer Beliebtheit.

    In Paris erscheinen die Blumen zu Tausenden auf den Bürgersteigen vor Geschäften und Cafés, selbst mitten im November. Diese künstlichen, aber sehr fotogenen Blumen machen in den sozialen Netzwerken die Runde. Laurence Valentin, die eine Brasserie betreibt, investierte 25.000 Euro in die Blumendekoration und konnte innerhalb eines Jahres einen Umsatzanstieg von 30% verzeichnen. „Wenn die Leute in der Nachbarschaft spazieren gehen, sehen sie uns“, sagt die Geschäftsführerin gegenüber dem Sender France 3.

    Eine begrenzte Lebensdauer
    Ein Florist, der bereits 60 Brasserien in Paris mit Blumen geschmückt hat, hat noch Hunderte weitere Aufträge in der Warteschlange. Die künstlichen Blumen aus wasserfestem Stoff werden von Hand fein bemalt. Anschließend werden sie an Lianen und Holz befestigt, um noch mehr Natürlichkeit auszustrahlen. Durch Wind und Umweltverschmutzung überleben die schönen Kunstblumen jedoch nur wenige Jahre auf der Straße.