Schlagwort: Hitze

  • Hitzewelle: Am Freitag wurden etwa 30 Temperaturrekorde gebrochen

    Hitzewelle: Am Freitag wurden etwa 30 Temperaturrekorde gebrochen

    In Frankreich ist es zur Zeit unglaublich heiß. Überall in Frankreich, vor allem im Südwesten, wurden Temperaturrekorde verzeichnet. Die Temperaturen sollen bis zum Montag noch weiter steigen…

    Frankreich wird von einer ungewöhnlich starken Hitzewelle heimgesucht. Un d auch Freitag, der 15. Juli, war keine Ausnahme in dem Temperatur-Trend, der sich seit mehreren Tagen durchgesetzt hat. Das Land erstickt.

    Lesen Sie auch: Hitzewelle: Dieser Montag könnte in Frankreich der “heißeste Tag seit Beginn der Aufzeichnungen” werden

    Es ist der Süden des Hexagons, der am stärksten von dieser großflächigen Hitzewelle betroffen ist. Meteo France hat aufgrund der starken Hitze 16 Departements in Alarmstufe Orange versetzt. Hier wurden am Freitag folgende Temperaturrekorde verzeichnet:

    • In Nîmes (Gard) stieg die Temperatur am Freitag bis auf 40,3°C. Der vorherige Rekord datierte vom 3. Juli 2019, damals waren es 38,8°C.
    • In Narbonne (Aude) stiegen die Temperaturen auf 38,7°C. Der bisherige Temperaturrekord für einen Juli wurde am 30. Juli 2001 verzeichnet: damals waren es 37,7°C.
    • In Leucate (Aude) war es ähnlich: Das Quecksilber stieg an diesem Freitag auf 39,2°C, verglichen mit 37,4°C am 11. Juli 2003.
    • Besonders hoch waren die Temperaturen im Departement Aude: An manchen Orten stiegen sie bis auf 41°C. Meteo France, verzeichnete auch in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli ungewöhnlich hohe Temperaturen, vor allem im Süden der Region Languedoc Roussillon.
    • In Vivès (Pyrénées-Orientales) wurde es 26,2°C warm, womit der Rekord vom 31. Juli 2001 (25,7°C) übertroffen wurde.

    Für diesen Samstag, den 16. Juli, sagt Meteo France ähnliche Temperaturen voraus. Eine besondere Hitzespitze wird allerdings für Montag, den 18. Juli erwartet: Es „wird zweifellos der heißeste Tag bisher werden“, warnt Meteo France. „Temperaturrekorde werden auf dem Höhepunkt der Hitze-Episode am Montag, den 18. Juli, im Südwesten und im mittleren Westen erreicht oder überschritten werden.“

  • Hitze und Trockenheit: Von Besteigungen des Mont-Blanc wird dringend abgeraten – Bergführer setzen ihre Touren aus

    Hitze und Trockenheit: Von Besteigungen des Mont-Blanc wird dringend abgeraten – Bergführer setzen ihre Touren aus

    Von der Besteigung des Mont-Blanc i. diesen Tagen wird dringend abgeraten. Aufgrund der Trockenheit ist die Hauptroute sehr gefährlich geworden, und die Bergführer haben die Aktivitäten eingestellt.

    Während der Sommersaison überrascht diese Ankündigung nicht mehr wirklich. In den letzten Jahren hatte die Präfektur von Hochsavoyen bereits mehrmals Mitteilungen herausgegeben, in denen aufgrund außergewöhnlicher Wetterbedingungen von der Besteigung des Mont-Blanc über die normale Route abgeraten wurde. Aber: „Heute sind die Bedingungen besonders schlecht. Es kommt den ganzen Tag und die ganze Nacht über zu Steinschlägen. Und diese Steinschläge stürzen aus dem Goûter-Korridor, dem Aufstiegskorridor zum Mont-Blanc, herab“, stellt Bertrand Host, Gendarmerie-Kommandant, gegenüber dem Sender France 3 fest.

    Über 10°C am 18. Juni, ein Rekord.
    Steinschlag in den Bergen ist keine Seltenheit. Am 22. Juni bereits ist ein Bergsteiger unter dem Goûter-Couloir ums Leben gekommen. Neu ist, dass das Phänomen zu jeder Tages- und Nachtzeit und einen Monat im Voraus auftritt. Die Bergführer von Saint-Gervais und Chamonix (Haute-Savoie) haben daher beschlossen, die Besteigungen über die Normalroute einzustellen. Am Samstag, dem 18. Juni, maß die italienische Wetterstation, die einige Meter unter dem Gipfel des Montblanc installiert ist, über 10°C. Nie zuvor war eine solche Temperatur auf 4.800 m Höhe gemessen worden.

  • Brände in der Gironde: Inzwischen sind fast 7500 Hektar verbrannt und mehr als 11.000 Menschen evakuiert.

    Brände in der Gironde: Inzwischen sind fast 7500 Hektar verbrannt und mehr als 11.000 Menschen evakuiert.

    Fast 1.000 Feuerwehrleute kämpfen am Freitag immer noch gegen zwei Waldbrände in La Teste-de-Buch und Landiras.

    Die Flammen sind im Departement Gironde immer noch auf dem Vormarsch. Die beiden Brände haben fast 7.500 Hektar Land zerstört und mehr als 11.000 Menschen mussten evakuiert werden, wie die Präfektur am Freitag, dem 15. Juli, mitteilte. In La Teste-de-Buch, in der Nähe von Arcachon, gingen 3.150 Hektar in Flammen auf. In der Gegend von Landiras und Guillos wurden 4.200 Hektar vernichtet. An den Löscharbeiten der beiden Brände sind etwa 1.000 Feuerwehrleute, drei Canadair- und ein Dash-Flugzeug beteiligt.

    Feuer in den Bouches-du-Rhône eingedämmt. Der Brand, der 1.000 Hektar im Montagnette-Massiv an der Grenze zwischen den Departements Vaucluse und Bouches-du-Rhône zerstörte, ist nun eingedämmt, wie die Feuerwehr des Departements am Freitag, dem 15. Juli, bekannt gab. Mehr als tausend Feuerwehrmänner waren auch am Freitagmorgen noch im Einsatz. Die Flammen verbrannten rund 1.000 Hektar Land, so die Präfektur.

    Elf Departements unter Hitzewarnung Orange. In seinem letzten Bulletin, das am Freitag gegen 6 Uhr veröffentlicht wurde, hielt Meteo France die Hitzewarnung in den Regionen Alpes-de-Haute-Provence, Ardèche, Drôme, Gard, Gironde, Haute-Garonne, Lot-et-Garonne, Pyrénées-Orientales, Tarn, Tarn-et-Garonne und Vaucluse aufrecht.

    Erneut starke Hitze. Die Hitzewelle setzt sich am Freitag im Süden fort, während im Norden Frankreichs die Temperaturen zeitweise leicht zurückgehen werden. Die Höchstwerte liegen zwischen 25 °C und 31 °C in der Nordhälfte, zwischen 30 °C und 35 °C von der Charentes bis zum Zentrum, dem Zentralmassiv und den Alpen, und zwischen 35 °C und 38 °C weiter südlich, mit Spitzenwerten von 39 °C oder 40 °C im Südwesten und in der Provence.

  • Hitzewelle: 38 bis 40°C im Südwesten am  14. Juli – 7 Departements in Alarmstufe Orange

    Hitzewelle: 38 bis 40°C im Südwesten am 14. Juli – 7 Departements in Alarmstufe Orange

    Die grosse Hitze setzt sich auch am Donnerstag, dem 14. Juli, fort. Die Temperaturen sollen im Südwesten erneut weit über 35°C steigen. 7 Departements wurden in Hitzealarm versetzt.

    An diesem 14. Juli bleibt das Wetter in ganz Frankreich sommerlich und heiß. In keiner Region werden die Temperaturen unter 30 °C fallen. Am heißesten wird es wieder einmal im Südwesten mit Höchstwerten zwischen 38°C und 40°C im Garonne-Tal.

    Lesen Sie auch: Hitzewelle: Météo-France: Die Hitzewelle wird mindestens acht bis zehn Tage andauern

    Die Nacht war sehr mild mit Tiefsttemperaturen von über 20 °C. 

    Am Himmel scheint heute in allen Departements Okzitaniens die Sonne, abgesehen von einigen Wolken am Rande des Golfs von Lion. Der gesamte Südwesten wird den ganzen Tag unter einer brennenden Sonne liegen. Kein Regenschauer wird die Feiern zum 14. Juli stören. In sieben Departements herrscht weiterhin Alarmstufe Orange wegen sehr großer Hitze: Haute-Garonne, Tarn, Tarn-et-Garonne, Lot-et-Garonne, Gironde, Drôme und Ardèche.

    Meteo France erwartet Höchsttemperaturen von 31°C in Narbonne, 34°C in Rodez, 35°C in Tarbes, 36°C in Pau, 37°C in Castres und Foix, 38°C in Toulouse, Albi und Agen, 39°C in Montauban, Auch und Carcassonne und 40°C in Cahors.

    Am Freitag, dem 15. Juli, werden die Temperaturen nördlich einer Linie Bordeaux-Lyon etwas nachlassen, aber im Süden bleiben sie mit 38°C bis 40°C sehr hoch. Die Hitze wird sich am Sonntag und vor allem am Montag noch verstärken.

  • Météo-France: Die Hitzewelle wird mindestens acht bis zehn Tage andauern

    Météo-France: Die Hitzewelle wird mindestens acht bis zehn Tage andauern

    Eine neue Hitzewelle kam am Montag, 11. Juli, vom Südwesten her nach Frankreich. Die Temperaturen liegen in weiten Teilen des Landes über 30°C und könnten bereits am Dienstag, den 12. Juli, lokal auf 39°C ansteigen.

    Eine neue Hitzewelle hat Frankreich bereits fest im Griff. Und sie wird voraussichtlich anhalten, vor allem im Südwesten, wo es laut Météo-France am Montag, 11. Juli, bereits bis zu 38°C heiß war. Mehrere Departements wurden auf Hitzewarnstufe Gelb gesetzt, darunter Lot-et-Garonne, Landes, Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Ariège, Aude, Tarn, Gers und Tarn-et-Garonne.

    Am Dienstag, dem 12. Juli, kann das Thermometer im Südwesten Frankreichs auf bis zu 39°C klettern. In weiten Teilen Frankreichs werden die Temperaturen über 30°C liegen. „Es ist mit einer allmählichen Zunahme der Hitze zu rechnen. Es ist also nicht auszuschließen, dass einige Departements im Laufe der Woche auf die Warnstufe Orange gesetzt werden“, erklärte Matthieu Chevalier, Leiter der Abteilung für Wettervorhersagen bei Météo-France.

    Höhepunkt für das Wochenende erwartet
    Die Hitzewelle hat offiziell am Montag, dem 11. Juli, begonnen, ihr ein Ende ist derzeit noch nicht abzusehen. „Es liegen mehrere Szenarien auf dem Tisch, aber wir erwarten keine gewittrige Abkühlung in der nächsten Woche“, sagt der Matthieu Sorel, Klimatologe bei Météo-France. „Wir erwarten ein Szenario, bei dem die Hitzewelle zwischen acht und zehn Tagen dauern könnte“. Auch wenn die Wetterexperten kein Enddatum für diese außergewöhnliche Hitzeperiode nennen wollen, scheinen sie in der Lage zu sein, ihren Höhepunkt vorherzusagen, der für dieses Wochenende „zwischen Samstag und Dienstag nächster Woche (19. Juli)“ erwartet wird.

    Zu früh für Vergleiche mit der Hitzewelle von 2003
    Derzeit ist es noch zu früh, um zu sagen, dass die Hitzewelle vom August 2003 ein Beispiel dafür ist, was uns in diesem Juli erwartet.

    Die ersten Hitzewarnungen der Warnstufe Orange könnten bereits am Mittwoch, dem 13. Juli, für einige Departements erfolgen. Die Entscheidung wird zusammen mit den Gesundheitsbehörden getroffen werden.

    Sommer, in denen 35°C zur Norm werden
    Die derzeitigen wiederholten Hitzewellen hängen mit der globalen Erwärmung zusammen, warnen Meteorologen. Wir werden i n Zukunft Sommerperioden erleben, mit Hitzewellen, die immer früher beginnen und immer später in der Saison enden werden.

    Das wird zu immer heißeren Sommern führen, in denen 35°C zur Norm und 40°C regelmäßig erreicht werden.

  • Hitzewelle: Was ist eine Hitzekuppel?

    Hitzewelle: Was ist eine Hitzekuppel?

    Am Montag, 11. Juli, begann die neue Hitzewelle in Frankreich. Von der Garigliano-Brücke in Paris aus erklärt die Journalistin Myriam Seurat, warum so hohe Temperaturen erwartet werden, und geht insbesondere auf das Phänomen der sogenannten „Hitzekuppel“ ein.

    Am Montag, dem 11. Juli, begann die neue Hitzewelle im Hexagon. „Es beginnt mit den südlichen Regionen“, erklärt die Journalistin Myriam Seurat, die von der Pont du Garigliano (Paris) berichtet. „Die allgemeine Situation ist einfach: Wir erleben derzeit eine antizyklonale Blockadewirkung. Unser Hochdruckgebiet ist derzeit zwischen zwei Tiefdrucksystemen eingeklemmt: eines über Nordeuropa und eines über Osteuropa“, erläutert die Journalistin.

    „Hoher Druck, der eine Glocke bildet“.
    „Ergebnis: Es wird sich eine Wärmekuppel bilden. (…) Das sind Hochdruckgebiete, die wie eine Glocke geformt sind. (…) Die Wärme, die vom Boden in die Atmosphäre abfließen sollte, bleibt stecken und sinkt wieder in die unteren Schichten ab, und die Temperaturen werden sich weiter erwärmen. Jeden Tag werden wir zwei bis drei Grad mehr haben“, erklärt die Journalistin. Für Dienstag, den 12. und Mittwoch, den 13. werden in Teilen Frankreichs sehr hohe Temperaturen erwartet.

  • Starke Hitze: Vorsicht beim Baden

    Starke Hitze: Vorsicht beim Baden

    Achtung: Aufgrund der hohen Temperaturen steigen die Risiken beim Baden.  Opfer der Hitze sind nicht unbedingt die, die einen Hitzeschlag erleiden. Die Hitze greift jeden an, daher ist das Baden in der prallen Sonne nicht ratsam und in einigen überwachten Bereichen sogar verboten. In seinen acht Berufsjahren hat der Bademeister in dem Bericht des senders France 2 schon einige Ertrinkungsfälle erlebt. Aufgrund der Hitzewelle befürchten die Rettungsdienste jetzt noch mehr Unfälle. Vorsicht sollte man während der heißesten Stunden insbesondere bei sportlichen Aktivitäten – auch im Wasser – walten lassen. „Machen Sie keinen Sport zwischen zwölf und sechzehn, siebzehn Uhr. Das ist sehr gefährlich“, sagt ein Experte gegenüber France 2. Zu den Regionen, die am stärksten betroffen sein werden, gehört der Südwesten und insbesondere die Gegend um Toulouse (Haute-Garonne). Im Laufe der Woche werden dort Spitzenwerte von vierzig Grad im Schatten erwartet. Wer in unbewachten Gewässern badet, m…

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  • Hitzewelle im Südwesten: Wo wird es am Montag am heißesten sein?

    Hitzewelle im Südwesten: Wo wird es am Montag am heißesten sein?

    Die Hitze schlägt ab Montag, dem 11. Juli, im Südwesten Frankreichs wieder zu. Die Höchstwerte werden bereits am Montag Nachmittag 38°C erreichen. Und das ist noch nicht das Ende.

    Warm und wärmer. Das ist das Wetterprogramm für diesen Montag, den 11. Juli, und auch die nächsten Tage. Die neue Hitzeperiode, die sich über das Wochenende ankündigte, wird im Laufe des Montags an Intensität gewinnen und voranschreiten.

    Um 7 Uhr am Montagmorgen meldete MeteoCiel bereits 23,2°C in Leucate und 21,6°C in Albi.

    Heute Nachmittag sagt Meteo France 35°C in Castres und Carcassonne, 34°C in Toulouse, Montauban, Cahors, Auch, 33°C in Tarbes, Pau, Agen und Foix, 31°C in Narbonne und 30°C in Rodez im Schatten voraus. In anderen Gemeinden der Region kann es sogar noch wärmer werden. Zu bedenken ist auch, dass die Temperaturen in der Sonne, ausserhalb des schützenden Schattens, deutlich höher ausfallen werden. Man sollte sich also wenn möglich immer im Schatten aufhalten und viel trinken.

    Es wird wieder heiss im Südwesten Frankreichs

    Eine Hitzewelle bis zum 20. Juli?
    Die einsetzende Hitzewelle könnte in weiten Teilen Frankreichs bis zum 20. Juli anhalten, so La Chaîne Météo. Die Tiefsttemperaturen werden in den großen Städten des Südens in dieser Woche nachts generell deutlich über 20°C bleiben. Am Nachmittag könnte am Mittwoch oder Donnerstag, dem 14. Juli, mancherorts die 40°C-Marke überschritten werden. Die Intensität, die Dauer und die geografische Ausdehnung der neuen Hitzewelle sind jedoch noch nicht ganz klar.

    Die Hitze erklärt sich durch eine Wärmekuppel, die sich über Nordafrika aufbaut und heisse Luft nach Frankreich aufsteigen lässt.

  • Auf dem Weg zu einer neuen Hitzewelle? Meteo France erwartet heisse Tage ab Montag

    Auf dem Weg zu einer neuen Hitzewelle? Meteo France erwartet heisse Tage ab Montag

    In der kommenden Woche wird es im gesamten Land wieder sehr heiß werden. Die Höchsttemperaturen sollen bereits am Montag auf 38°C steigen, laut Météo France.

    „Anfang nächster Woche wird es sehr heiß mit Temperaturen von bis zu 38°C ab Montag“, warnt Meteo France am Samstag, dem 9. Juli, auf seinem Twitter-Account. „Die Hitze wird anhalten und sich im Laufe der Woche nach Norden ausdehnen, mit einem erwarteten Höhepunkt am kommenden Wochenende“. Die Departements Haute-Garonne, Tarn und Hérault sollen die ersten sein, die von der neuen Hitzewelle betroffen sein werden.

    Aber können wir wirklich von einer Hitzewelle sprechen? Laut Méteo France ist es noch zu früh, um das abschliessend zu sagen.

    Werden die Temperaturen nächste Woche wieder über 40 °C steigen? Auch hier ist es noch zu früh, um das zu sagen. Die Vorhersagen müssen in den nächsten Tagen noch verfeinert werden, um die genauen Höchsttemperaturen, die Regionen, die unter dieser Hitzewelle in Frankreich leiden werden, und ihre Dauer zu bestimmen. Sicher ist, dass die Höchstwerte keineswegs 46°C erreichen werden, wie es ein amerikanisches Vorhersagemodell vor einigen Tagen vermuten ließ.

    Hitzewellen sind in Frankreich recht häufig und nehmen stetig zu. Das belegen die Zahlen von Météo-France: Von 1947 bis Juni 2022 wurden 44 Hitzewellen gezählt, 9 davon fanden vor 1989 statt und seit 2010 (einschließlich) wurden 20 gezählt.

  • Wetter: Mit über 35°C wird ab Montag eine neue Hitzewelle im Südwesten herrschen

    Wetter: Mit über 35°C wird ab Montag eine neue Hitzewelle im Südwesten herrschen

    In der nächsten Woche wird es in Okzitanien wieder sehr heiß werden. Die Höchsttemperaturen werden auf über 35°C steigen. Diese Hitze wird mehrere Tage anhalten, mindestens aber bis Mitte Juli.

    Eine neue Hitzewelle wird von Météo France für die nächste Woche angekündigt. Die Höchsttemperaturen werden im Laufe des Wochenendes allmählich um mehrere Grad steigen, aber erst am Montag wird die Hitzewelle im französischen Südwesten voll einsetzen. Die Departements Haute-Garonne, Tarn und Hérault werden als erste betroffen sein.

    „Ab Montag werden im südwestlichen Viertel die Temperaturen lokal über 35°C steigen. Die grösste Hitze könnte um den 14. Juli herum erreicht werden. Aber im Moment ist das Ende noch nicht abzusehen. Wir werden bis zum Wochenende des 14. Juli sehr heißes Wetter erleben“, erklärte Saïd Asbatri, Prognostiker bei Météo France. Auch in den Nächten werden die Temperaturen sehr mild bleiben.

    Werden wieder 40°C erreicht?
    Es ist noch zu früh, um das zu sagen. Die Vorhersagen müssen in den nächsten Tagen noch verfeinert werden, um die genauen Höchsttemperaturen, die Regionen, die unter der neuen Hitzewelle in Frankreich leiden werden, und ihre Dauer zu bestimmen. Sicher ist, dass die Höchstwerte keineswegs 46°C erreichen werden, wie es ein amerikanisches Vorhersagemodell vor einigen Tagen vermuten ließ.

    Der Grund für diese neue Hitzewelle ist, wie schon im Juni, ein Tiefdruckgebiet über der Iberischen Halbinsel, das sehr heiße Luft aus dem nordafrikanischen Maghreb und aus Spanien nach Frankreich transportiert.

    Auch wenn 35°C im Süden nicht als übertrieben heißer Wert für den Sommer erscheint, so ist es doch eine Temperatur, die über den normalen Werten der Saison für die erste Julihälfte liegt. „35°C ist kein außergewöhnlicher Wert, aber es bleibt auch im Sommer eine sehr heiße Temperatur“, sagt der Wetterprognostiker Saïd Asbatri. Die üblichen Nachmittagstemperaturen liegen bei 26°C bis 29°C.