Schlagwort: Hitze

  • Wetter: Ab Mittwoch wieder mehr als 30 °C im Südwesten erwartet

    Wetter: Ab Mittwoch wieder mehr als 30 °C im Südwesten erwartet

    Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang am heutigen Mittwoch, dem 1. Juni, werden die Höchstwerte in Okzitanien auf 33 bis 35 °C geschätzt.

    Die Sonne wird sich am Mittwoch, dem 1. Juni, am Vormittag im Süden und Südwesten gegen einige hartnäckige Wolken durchsetzen und eine hochsommerliche Hitze wird am Nachmittag den Südwesten, die Region PACA und Korsika erreichen. Nur die Küstenregionen werden von der grössten Hitze verschont bleiben. Am späten Nachmittag oder Abend können sich vereinzelt Hitzegewitter entwickeln, die allerdings lokal bleiben sollen.

    In Okzitanien wird es am wärmsten werden.

    Im Norden wird es dagegen eher gemässigte Temperaturen unter einem bewölkten Himmel geben, der von der Region Hauts de France über das Pays de Loire bis zum südlichen Elsass, mit einigen sonnigen Auflockerungen, reichen wird. Die Tiefstwerte liegen zwischen 4 und 10 Grad nördlich der Loire bis nach Bourgogne Franche-Comté, 9 bis 15 Grad im Süden und 15 bis 20 Grad in der Nähe des Mittelmeers. Die Höchstwerte liegen bei 16 bis 20 Grad am Ärmelkanal, 20 bis 26 Grad nördlich einer Achse Bordeaux Lyon, im Süden steigen sie deutlich an, auf 27 bis 32 Grad, örtlich 33 bis 35 in Okzitanien.

  • Wetter: Schon wieder eine Hitzewelle in den kommenden Tagen…

    Wetter: Schon wieder eine Hitzewelle in den kommenden Tagen…

    Nur wenige Tage nach einer bereits außergewöhnlichen Hitzeperiode wird das Thermometer in Frankreich schon wieder stark ansteigen. Ab dem kommenden Montag ist mit einem erneuten deutlichen Temperaturanstieg zu rechnen.

    Frankreich wird in den kommenden Tagen erneut eine besonders intensive Hitzeperiode erleben, obwohl das Land bereits vor einigen Tagen außergewöhnliche Temperaturen erlebte.

    In den sozialen Netzwerken alarmieren die Meteorologen: „Einige Modellrechnungen des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersagen beginnen alarmierend zu sein, was die Entwicklung der Luftmasse bis zum 5. Juni angeht“, meldet Anthony Grillon, Gründer der Website Météo Contact, auf Twitter. Die ersten 40 Grad im Süden? „Die Situation ist noch ungewiss, man sollte sie aber aufmerksam verfolgen!“

    40°C im Süden? „Nicht unbedingt“, wird François Jobard, Prognostiker bei Météo France, von La Dépêche du Midi zitiert. Der Meteorologe bestätigt immerhin, dass das Hexagon eine neue Hitzeperiode erleben wird… bereits am Freitag, dem 27. Mai. „Wir gehen von höheren Temperaturen als üblich aus und erwarten große Hitze, vor allem im Südosten“, meint der Wetterexperte, der von Temperaturen um 35°C in der Region Var ab diesem Freitag spricht. „Es sind vor allem die südlichen Departements, die betroffen sein werden“.

    Heisse Luft aus dem Süden
    Die Ursache für diesen neuen Temperaturanstieg? Die Ankunft einer heissen Luftmasse aus dem Süden: François Jobard spricht von einer schwierigen Situation rund um das Mittelmeer: „Wir beobachten im Moment stellenweise Anomalien der Meerestemperaturen von 3 bis 4°C“. Je wärmer das Mittelmeer ist, desto weniger Kühlungspotenzial hat es natürlich.

    In der vergangenen Woche wurden im Südosten und im Südwesten Frankreichs mehrere Temperaturrekorde für einen Monat Mai gebrochen oder egalisiert. In den letzten Monaten verzeichnete Frankreich die längste Periode von überdurchschnittlich hohen Temperaturen: 44 Tage lang lag das Thermometer über den normalen Jahreszeitenwerten.

  • Europa: Eine beispiellose Hitzeperiode

    Europa: Eine beispiellose Hitzeperiode

    Seit über einem Monat liegen die Temperaturen weit über den Normalwerten. Für manche ein willkommenes Vergnügen, das sie zum Baden oder für ein Eis nutzen. Für die Obst- und Gemüsebauern stellt das jedoch ein großes Problem dar.

    Mitten im Mai herrscht bereits Hochsommer. 32°C in Bordeaux, zum Glück gibt es das Meer. In Limoges hingegen kühlt man sich bei 31°C so gut es geht ab, ebenso wie in Besançon, wo die Eisdiele vorzeitig ihren Dienst aufgenommen hat. In Toulouse findet man so gut wie möglich sein Gleichgewicht. Es herrschen 33°C, aber die Boule-Spieler sind da: „Du hast Lust zu spielen, es ist stärker als die Hitze und wir sind im Schatten, also ist es trotzdem angenehm“ meint einer der Speielr gegenüber Franceinfo. Mit 38 aufeinanderfolgenden Tagen über den normalen Temperaturen bricht Frankreich seinen bisherigen Wärmerekord für den Frühling. Und das ist ein Problem für den Erdbeerbauern, der gezwungen ist, zwei Drittel seiner Früchte wegzuwerfen, da sie zu schnell reifen: „Heute sind wir gezwungen, alle zwei Tage zu pflücken, weil die Erdbeeren schneller reifen, als sie verkauft werden können“.

    Auf dem Weg zu immer wärmeren Temperaturen
    Auch Spanien hat mit einer für die Jahreszeit ungewöhnlichen Hitzewelle zu kämpfen. In einigen Städten im Süden herrschen 42°C und dieser Monat könnte der heißeste des Jahrhunderts in dem Land auf der iberischen Halbinsel werden. „Das nordafrikanische Klima verschiebt sich nach Südeuropa. Wir werden Mitte des Jahrhunderts längere und intensivere Dürreperioden und natürlich höhere Temperaturen haben“, erklärt Ruben del Campo, Sprecher der spanischen Wetterbehörde. Mit dem Klimawandel könnte das Außergewöhnliche zur Normalität werden, warnen Wissenschaftler.

  • Wetter im Süden: Am Samstag und Sonntag werden neue Hitzerekorde erwartet

    Wetter im Süden: Am Samstag und Sonntag werden neue Hitzerekorde erwartet

    Am Wochenende wird das Wetter im Südwesten Frankreichs wieder sehr heiß werden. Die Temperaturen werden weit über 30°C liegen. Ab Montag werden sie sinken.

    Sie mögen es heiß? Dann werden Sie sich an diesem Wochenende in Südfrankreich wohl fühlen. Die Temperaturen sollen weit über die 30°C-Marke klettern. Das Wochenende verspricht sehr heiß zu werden.

    Ab diesem Samstag wird die Sonne fast ohne Wolken in allen Departements der Region scheinen. Die erwarteten Höchsttemperaturen liegen bei 34°C in Castres, 33°C in Albi und Cahors, 32°C in Toulouse, Rodez und Auch, 31°C in Montauban und Agen, 30°C in Tarbes, Pau und Saint-Gaudens, 29°C in Carcassonne und 27°C in Narbonne. Auch im Departement Alpes Maritimes und der Region Nizza werden bis zu 33°C erwartet.

    Am Sonntag, 22. Mai, wird die Sonne den ganzen Tag über in allen Departements des Südens meist uneingeschränkt scheinen. Erst zum Ende des Tages wird sich der Himmel über dem Vorgebirge der Pyrenäen , im Lot und im Norden des Aveyron verschleiern.

    Die erwarteten Höchsttemperaturen liegen bei 35°C in Tarbes und Foix, 34°C in Albi, Castres und Cahors, 33°C in Toulouse, Rodez, Montauban und Auch, 32°C in Pau und Agen, 30°C in Carcassonne und 28°C in Narbonne.

    Am Sonntagabend können sich teils starke Gewitter im Westen Frankreichs entwickeln und bis Montagabend das ganze Land überqueren. Die Mittelmeerregionen bleiben davon verschont.

    Eine deutliche Abkühlung von Westen her wird am Montag zu spüren sein, mit Temperaturen, die kaum der Jahreszeit entsprechen oder sogar unter den normalen Werten liegen. Eine Rückkehr zu normalen Temperaturen für die Jahreszeit wird für den Donnerstag von Christi Himmelfahrt erwartet.

  • Hitze in Frankreich: „Sie ist ein Resultat des Klimawandels“

    Hitze in Frankreich: „Sie ist ein Resultat des Klimawandels“

    In Okzitanien wurden am Mittwoch mehr als 35 °C gemessen. Werden sich solche frühen Hitzeperioden in Zukunft häufen? Wird sich das Wetter in Frankreich ändern?

    Im Rahmen des Klimawandels ist es leider zu erwarten, immer früher in der Saison immer wärmere Temperaturen zu haben, noch bevor der meteorologische Sommer am 1. Juni offiziell beginnt. Die große Hitze begann 2022 schon viel früher, nämlich um den 15. Mai herum.

    Frankreich könnte auf den heißesten Mai in der Geschichte zusteuern.

    Der Mai wird wahrscheinlich der heißeste Monat in der Geschichte Frankreichs sein, und zwar mit großem Abstand. Der bisher wärmste Mai wurde in Frankreich im Jahr 2011 gemessen, mit Temperaturen, die 1,8°C über dem Normalwert lagen. Für 2022 werden 3,3°C über Normaltemperatur erwartet. Von 1,8°C auf 3,3°C – das ist enorm.

    Das ist sicherlich zum Teil auf den Klimawandel zurückzuführen. Von den +3,3°C Übertemperatur ist vielleicht 1°C auf den Klimawandel zurückzuführen und der Rest auf die normale Variabilität des Wetters in verschiedenen Jahren. Ein weiteres Zeichen für die Auswirkung des Klimawandels: Klimatologen stellen fest, dass die Monate Mai und September bis Anfang Oktober in Europa immer wärmer werden.

    Klimatologen haben in der Vergangenheit nur vier ähnliche Hitze-Episoden gezählt: 2001, 2003, 2005 und 2017. Im Jahr 2003 war es besonders auffällig, die Hitze begann am 29. Mai und die Temperatur blieb bis Mitte August auf einem hohen Niveau. Vor Beginn des 21. Jahrhunderts wurde nie eine solche Hitzeperiode gemessen.

    Abgesehen von 2003 sind die Hitze-Episoden von 2001, 2005 und 2017 weniger im Gedächtnis geblieben, weil sie kurz waren. Damals gab es drei bis vier sehr heiße Tage, nicht mehr. In 2022 wird Frankreich bis Montag, den 23. Mai, landesweit übermäßig heiße Temperaturen erleben, mit einer kleinen Erleichterung am Samstag.

    Klimatologen warnen davor, dass solche Hitzeperioden im Frühjahr und Sommer immer häufiger auftreten können. Das hat zur Folge, dass Frankreich zu wenig Niederschläge sehen wird. Der Mai 2022 wird wahrscheinlich der regenärmste Mai in der Geschichte werden. Das ist sehr besorgniserregend.

    Südfrankreich wird bald mit Temperaturen leben müssen, die man bisher aus Spanien kennt.

    Es wird eine Verschiebung in den Breitengraden geben. Man will die globale Erwärmung weltweit auf 1,5 °C begrenzen. Insbesondere im Südwesten Frankreichs wurde dieser Wert bereits deutlich überschritten. Bis 2022 lag die höchste jemals in einem Monat Mai in Frankreich gemessene Temperatur bei 36°C auf Korsika. Die insgesamt höchste jemals in Frankreich gemessene Temperatur waren heisse 46°C im Jahr 2019 im Gard. Am Mittwoch, dem 18. Mai 2022 waren wir mit 35 °C nicht weit von den 36 °C entfernt. In den nächsten zehn Jahren wird man im Südwesten Frankreichs in einem Monat Mai wahrscheinlich 37/38°C erreichen.

    Die Weltorganisation für Meteorologie hat am Mittwoch ihren Jahresbericht veröffentlicht. Der Präsident der WMO warnte, dass „die Zeit knapp wird“ für kdie Rettung unseres Klimas. Das ist sehr beunruhigend!

    Seit vielen Jahren ist bekannt, dass jede Entscheidung, die auf eine Begrenzung der Treibhausgasemissionen abzielt, eine Reihe von Jahren dauert, bevor ein positiver Effekt eintritt. Wissenschaftler weisen dringend darauf hin, dass wir sehr schnell handeln müssen, wenn wir nicht weltweit immer häufiger dramatische Dürreperioden erleben wollen. Es wird in diesem Jahr auch vielen betroffenen Menschen plötzlich klar, dass der Klimawandel und seine Auswirkungen unwiderruflich vor der eigenen Haustür angekommen ist.

    In Indien und Pakistan steigen die Temperaturen derzeit auf über 50°C. Gibt es einen Zusammenhang mit der extremen Hitze in Frankreich?

    Da sich Frankreich und Indien nicht auf derselben Seite des Planeten liegen, kann man keinen direkten Zusammenhang zwischen der Hitzewelle in Indien und den hohen Temperaturen in Frankreich herstellen. Indien steht derzeit unter dem Einfluss eines sehr statischen Hochdruckgebiets. Meteorologen sprechen von einer Hitzekuppel, einem Phänomen, das es schon fürher gab. Frankreich hat genau das im Jahr 2003 erlebt. Das Hochdruckgebiet blockiert alles und darunter befindet sich alles wie in einem  grossen Treibhaus ohne kühlende Winde und Regen. Frankreich befindet sich im Mai nicht in einer solchen Situation. Klassischerweise sieht man in Frankreich den Einfluss warmer Luft, die aus der Sahara kommt.

    Allerdings gibt es auch für uns in Europa eine latente Gefahr: Wenn durch den Klimawandel der sogenannte Jetstream – starke Westwinde, die stetig um den den hohen Norden der Erdkugel wehen – zum Erliegen kommt, dann könnmen sich auch bei uns Hitzekuppeln und Tiefdrucklagen mit dauaerhaftem Starkregen festsetzen.

  • Klima: 50 Grad in Frankreich im Jahr 2050?

    Klima: 50 Grad in Frankreich im Jahr 2050?

    Mehrere Experten haben sich die Frage gestellt, wie Frankreich im Jahr 2050 aussehen könnte. Die Sendung Envoyé spécial auf France 3 zeigt einen Film, der die möglichen Folgen der globalen Erwärmung zeigt.

    Einwohner verlassen den Süden Frankreichs, weil man dort aufgrund der Hitze nicht mehr geatmet werden kann. Das sind Prognosen der Klimaforscher von Météo France, die von der Sendung Envoyé Spécial in Szene gesetzt wurden. „Wir sehen, dass die Temperaturunterschiede in einer großen südöstlichen Region etwa drei Grad betragen (…)“, erklärt Jean-Michel Soubeyroux von Météo France.

    Die Bretagne, der neue Zufluchtsort für die Franzosen?
    Diese zusätzlichen Grade bedeuten Spitzenwerte von 50 Grad an 20 aufeinander folgenden Tagen. In einigen Gebieten des Südens werden die Temperaturen stark steigen und die Bewohner in die einzige Region fliehen, die noch bewohnbar sein wird: die Bretagne. Aber Vorsicht: Die Erwärmung wird sich auch auf das Risiko steigender Wasserstände auswirken. „Es gibt gewisse Schwachstellen, die den Menschen, die sich in diesen Regionen niederlassen, das Leben sehr schwer machen werden“, erklärt Jean, der in der Bretagne lebt.

    Vier Tage vor der COP-26-Klimakonferenz hat die Sendung Envoyé Spécial einen fiktiven Film über die Folgen der globalen Erwärmung gezeigt. Dieser Vorhersagefilm basiert auf den Daten mehrerer Klimawissenschaftler.

  • Perpignan: Eine junge Frau stirbt, nachdem sie stundenlang in einem Fahrzeug in der Sonne eingeschlossen war

    Perpignan: Eine junge Frau stirbt, nachdem sie stundenlang in einem Fahrzeug in der Sonne eingeschlossen war

    Eine 30-jährige Frau starb am Samstag, 25. September, im Krankenhaus von Perpignan, wo sie zehn Tage lang im Koma gelegen hatte. Sie war in einem Zustand der Hyperthermie aufgefunden worden, nachdem sie mehrere Stunden in einem Fahrzeug unter der heissen Sonne eingeschlossen war.

    Wie die Zeitung L’Indépendant berichtet, ist am Samstag, dem 25. September, in Perpignan eine junge Frau nach einem zehntägigen Koma gestorben.

    Am 15. September verständigte ihr 37-jähriger Lebensgefährte die Rettungsdienste. Nach seinen Angaben war seine Begleiterin in ihrem Fahrzeug plötzlich krank geworden. Die Sanitäter stellten fest, dass sie ernsthafte Atemprobleme hatte, und transportierten die junge Frau sofort in ein Krankenhaus, wo sie ins Koma fiel. Einige Stunden später nahmen Polizeibeamte der Kriminalpolizei den Lebensgefährten fest, den sie verdächtigen, das Opfer in der brütenden Hitze stundenlang im Fahrzeug eingesperrt zu haben.

    Nachdem die junge Frau gestorben ist, könnte nun eine Anklage wegen Totschlags oder sogar Mordes erhoben werden.

  • Das Wetter: Sonnenschein und starke Hitze am heutigen Montag mit einer Temperatur von fast 40°C im Südwesten!

    Das Wetter: Sonnenschein und starke Hitze am heutigen Montag mit einer Temperatur von fast 40°C im Südwesten!

    Am Montag, dem 6. September, wird die Hitze noch einmal richtig in die Höhe gehen. Die Temperaturen werden im Süden über 30°C liegen. Im Südwesten wird es bei voller Sonne bis zu 40°C heiß.

    Abgesehen von einem wolkenverhangenen Himmel in Atlantiknähe und einigen Wolken im Languedoc-Roussillon  scheint am heutigen Montag, 6. September, im Süden die Sonne. Die Hitze, die bereits an diesem Wochenende in der Region herrschte, wird am Montagnachmittag noch um einige Grad zunehmen. In weiten Teilen Frankreichs wird die Temperatur 30°C überschreiten.

    Laut Météo France soll die Hitze im Baskenland sogar sehr hoch werden, mit gefühlten 40°C in der Sonne. Wie ein Meteorologe von Météo France vor ein paar Tagen erklärte, ist eine Episode starker Hitze für Anfang September nicht außergewöhnlich. Am Sonntagnachmittag stiegen die Thermometer bereits auf 36,1°C in den Pyrénées-Atlantiques.

    Météo France sagt Höchsttemperaturen von 27°C in Narbonne, 28°C in Rodez, 29°C in Carcassonne, 31°C in Castres und Foix, 32°C in Toulouse, Montauban, Agen, Albi, Cahors, Pau, Tarbes und Auch voraus.

    Gewitter am Mittwoch
    Der Dienstag bleibt weitgehend sonnig. Rund um das Mittelmeer wird ein zunehmend starker Seewind niedrige Wolken bringen. Ab Mittwoch wird ein über den Golf von Biskaya eintreffendes Tiefdruckgebiet zunächst im Westen Frankreichs gewitter mit sich bringen. Der Wind wird zunehmen und kann Böen bis zu 60 km/h erreichen.

    Vorübergehend anhaltender Starkregen über dem Languedoc-Roussillon ist nicht ausgeschlossen.

  • Globale Erwärmung: Wie lassen sich die Auswirkungen in den Städten begrenzen?

    Globale Erwärmung: Wie lassen sich die Auswirkungen in den Städten begrenzen?

    Der Sommer 2021 war geprägt von Hitzewellen in Kalifornien, Griechenland, der Türkei und Algerien. Und der Juli war der heißeste Monat, der jemals auf der Erde aufgezeichnet wurde. Städte, die gezwungen sind, Lösungen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung zu finden, müssen innovativ sein und neue Ansätze testen. Die Stadt Paris und ihre Vororte sind seit mehreren Jahren zu einem Versuchslabor geworden. Denn Météo France prognostiziert für die französische Hauptstadt bis zum Ende des Jahrhunderts zehn bis sechzig zusätzliche Hitzetage….

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