Schlagwort: Hitze

  • Wetter: Hitze, Gewitter… Was uns diese Woche in Frankreich erwartet

    Wetter: Hitze, Gewitter… Was uns diese Woche in Frankreich erwartet

    Für diese Woche wird wieder große Hitze erwartet: Das Thermometer wird am Mittwoch und Donnerstag auf über 30°C steigen, im Südwesten sogar auf bis zu 35°C. Für das Wochenende sind Gewitter mit Starkregen vorhergesagt.

    Nach den Gewittern und der Rückkehr des Regens in der vergangenen Woche wurde für Frankreich eine neue Hitzewelle vorausgesagt. Das wird aber keine so starke Hitzewelle mehr werden, wie Frankreich sie in den vergangenen Monaten mehrfach erlebt hat  Zwar wird der Südwesten hohe Temperaturen verzeichnen, aber sie werden nicht so heiß sein, wie es die Wettermodelle ursprünglich vermuten ließen. Am kommenden Wochenende werden dann auch wieder der Starkregen und die Gewitter zurückkehren. 

    Montag, 22. August
    Météo France erwartet einen bedeckten Himmel auf der Westseite des Landes. Von der Bretagne bis zum Baskenland und südlich der Garonne wird es am Montag regnerisch sein. Wolken werden den Himmel über dem Hexagon durchziehen und sich am Nachmittag in Richtung Nordosten Frankreichs bewegen. Auf der Mittelmeerseite, von der Küste bis zu den Alpen, wird der Himmel hingegen klar bleiben.

    Wetterkarte
    Météo France – Montag, 22.08.2022

    Die Temperaturen steigen am Mittelmeer auf bis zu 31°C. Im Rest des Landes werden zwischen 20°C und 27°C erwartet.

    Dienstag, 23. August
    Die Westseite des Landes wird am Vormittag unter zum Teil dichten Wolken bleiben. Der Osten des Landes wird von der Sonne verwöhnt. An der Küste im Finistère wird zu einzelnen Regenfällen kommen. Im Laufe des Tages werden sich die Wolken auflösen und die Temperaturen könnten allgemein steigen.

    Météo France – Dienstag, 23.08.2022

    Laut Météo France werden „ab Dienstag südlich der Loire die Temperaturen bei sonnigem Wetter steigen“. So könnten in Perpignan (Pyrénées-Orientales) und Montpellier (Hérault) am Nachmittag etwa 32°C erreicht werden. Andernorts wird das Thermometer voraussichtlich nicht über 30°C steigen.

    Mittwoch, 24. August
    Wenig oder keine Wolken am Mittwoch im ganzen Land, außer vormittags an der baskischen Küste. Die Sonne wird in weiten Teilen des Landes scheinen. Im Westen wird der Himmel leicht bewölkt sein, aber im Großen und Ganzen werden die Temperaturen am Mittwoch stetig ansteigen.

    Météo France – Mittwoch, 24.08.2022

    Météo France spricht von einer „Hitzespitze“, d. h. das Thermometer wird in vielen Orten die 30°C-Marke überschreiten. Im Südwesten werden Spitzenwerte von 35°C erwartet.

    Donnerstag, 25. August
    Donnerstag ist der Tag der eintreffenden Gewitter. Am Vormittag wird es einige Schauer im Baskenland und im Norden des Landes geben. Auch am Donnerstag wird der Himmel im Osten klar sein. Im Laufe des Tages werden sich starke Gewitter von der Atlantikküste bis in den westlichen Süden ausbreiten. Auch in der Nordhälfte Frankreichs ist mit Regen zu rechnen.

    Météo France – Donnerstag, 25.08.2022

    In ganz Frankreich werden trotz der Gewitter schwül warme Temperaturen gemessen werden. Bis zu 30°C etwa werden in Perpignan erwartet. In der Provence werden 31°C erwarten, dort wird die Sonne den ganzen Tag über scheinen.

    Freitag, 26. August
    Der Regen wird sich über ganz Frankreich durchsetzen. Am Morgen wird die Diagonale Südwest / Nordost bis nach Lille unter Regenwolken liegen. In Region der PACA wird es hingegen weiterhin sonnig sein. Am Nachmittag dann wird sich der Regen bis in den Süden des Landes ausbreiten.

    Météo France – Freitag, 26.08.2022

    Die Temperaturen werden auch am Freitag relativ stabil bleiben: Bis zu 31°C werden in Perpignan erwartet. Im restlichen Frankreich wird es zwischen 21°C und 28°C warm werden.

  • Hitzewelle in der kommenden Woche – was genau ist zu erwarten?

    Hitzewelle in der kommenden Woche – was genau ist zu erwarten?

    Die Wetterfrösche erwarten Mitte nächster Woche eine kleine Hitzewelle mit Spitzenwerten um 32°C im Südosten. Danach werden in weiten Teilen des Landes Gewitter auftreten. Aber nicht genug, um das Grundwasser vor einem Herbst etwas aufzufüllen, der laut den Meteorologen „sehr trocken“ sein wird.

    Die Meteorologen gehen davon aus, dass das Szenario einer neuen Hitzewelle in der nächsten Woche, das in den Vorhersagen bereits angekündigt wurde, nun doch nicht so eintritt. Die Temperaturen werden zwar wieder steigen, aber es wird sich eher um eine kleine Hitzewelle handeln, die maximal drei Tage dauern wird.

    Am Mittwoch werden in Straßburg und Bordeaux 30°C und in Toulouse 31°C erwartet. Am Donnerstag wird das Thermometer in Paris nicht über 28°C und in Lyon nicht über 29°C steigen, aber in Perpignan und Ajaccio wird es 30°C erreichen, wobei im Südosten örtlich Spitzenwerte von 32°C erreicht werden können.

    Am Donnerstagabend wird sich die Lage voraussichtlich verschlechtern, da neue Gewitter aufziehen, die zunächst lokal ausbrechen und sich am Freitag über drei Viertel des Landes ausbreiten werden. Nur der Osten Frankreichs wird voraussichtlich von Blitz und Donner verschont bleiben.

    Aber: Wie die sintflutartigen Regenfälle der letzten Tage werden auch die kommenden Gewitter angesichts der Wassernot der Böden keine grossen Auswirkungen auf die Trockenheit haben. Aus diesem Grund sind auch an diesem Wochenende noch alle Departements von Einschränkungen der Wassernutzung betroffen.

    Es ist also weiterhin Wachsamkeit geboten, zumal die Kombination aus ausbleibenden Regenfällen und neuen Gewittern die Gefahr von Bränden erhöht, insbesondere an der Mittelmeerküste, wo mindestens bis Dienstag Mistral angekündigt ist.

    Die Vorhersagen für den Herbst
    Schlimmer noch, Frankreich steuert auf einen sehr trockenen Herbst zu, so der Meteorologe Régis Crepet, der auf der Website des Wetterkanals Folgendes schreibt: „Wiederkehrende Hitzewellen und seltene Regenfälle führen zu einer Dürre, die mit den Jahren 1976 und 1983 vergleichbar ist. In diesem Zusammenhang wären Regenfälle im Herbst und Winter notwendig, um in den Boden zu sickern und das Grundwasser anzureichern. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint jedoch wiederkehrendes trockenes Hochdruckwetter für die nächsten drei Monate vorherrschend zu sein“.

    Infolgedessen könnte der September schön und warm werden. Das für Oktober prognostizierte Niederschlagsdefizit liegt bei fast 50 Prozent, vor allem im Westen Frankreichs. Auch im November erwarten Meteorologen Niederschläge, die um 30% unter den statistischen Durchschnittswerten liegen und Temperaturen, die in einer Größenordnung von +1 °C über den Durchschnittswerten liegen werden.

    Ein Grund mehr, den Bericht des IPCC nach dem außergewöhnlichen Sommer, den wir erleben, wirklich ernst zu nehmen.

  • Bald wieder 40 Grad? Neue Hitzewelle für nächste Woche in Frankreich erwartet

    Bald wieder 40 Grad? Neue Hitzewelle für nächste Woche in Frankreich erwartet

    Gerade erst sind die Temperaturen in Frankreich wieder unter die 25-Grad-Marke gefallen, und schon wird ab nächster Woche im Süden des Landes eine neue Hitzewelle erwartet.

    Es wird wieder heiß werden, sehr heiß sogar. Météo France kündigte für die nächste Woche eine neue Hitzewelle an, die sich zunächst auf den Süden konzentrieren und dann auf das ganze Land ausdehnen wird. Das Thermometer soll nochmals auf über 35 Grad klettern.

    Eine vierte Hitzewelle könnte ganz Frankreich in der nächsten Woche erreichen. Den Vorhersagen von Météo France zufolge werden die Temperaturen ab dem Wochenende nach dem Ende der Gewitter und Niederschläge, die wir derzeit erleben, wieder ansteigen.

    40 Grad im Südwesten?
    Ab Samstag über Südfrankreich die Sonne ungetrübt scheinen, ohne eine einzige Wolke am Himmel. Die 30-Grad-Marke wird in den Regionen Hérault und Pyrénées-Orientales sofort erreicht werden. In der anderen Hälfte des Landes wird es am Wochenende noch kühl bleiben, mit Werten zwischen 20 und 26 Grad.

    Ab Dienstag wird es bis zum Ende der Woche heiß und die Sonne kehrt auch in der nördlichen Hälfte des Landes zurück. Am Mittwoch wird es in Toulouse und Bordeaux 31 Grad und in Tarbes und Montélimar 29 Grad warm.

    Laut dem Wetterkanal la Chaîne Météo könnten im Südwesten Frankreichs bis zu 40 Grad erreicht werden. Es ist noch zu früh, um die Dauer und Intensität dieser neuen Hitzewelle mit grosser Genauigkeit zu bestimmen. Derzeit ziehen immer noch heftige Gewitter über das Land.

  • Hitzewelle: An manchen Orten werden wieder Spitzenwerte von 40°C erwartet

    Hitzewelle: An manchen Orten werden wieder Spitzenwerte von 40°C erwartet

    Meteo France sagt für Freitag, den 12. August, einen weiteren Hitzetag voraus. Die Höchstwerte können örtlich die 40°C-Marke überschreiten.

    Am Freitag, dem 12. August, wird das Thermometer in Frankreich einmal mehr verrückt spielen. Météo France behält die orangefarbene Hitzewarnung in nicht weniger als 19 Departements des Landes bei: Finistère, Morbihan, Loire-Atlantique, Vendée, Deux-Sèvres, Charente-Maritime, Charente, Haute-Vienne, Gironde, Dordogne, Lot, Lot-et-Garonne, Landes, Pyrénées-Atlantiques, Hautes-Pyrénées, Haute-Garonne, Tarn, Tarn-et-Garonne, und Gers sind betroffen.

    Am Freitagnachmittag werden die Höchsttemperaturen in Okzitanien, Neu-Aquitanien und Pays-de-la-Loire wieder 38 bis 40°C betragen. Die höchsten Temperaturen sollen am Freitag in Okzitanien erreicht werden.
    Nach Tiefsttemperaturen zwischen 25°C in Rodez und Cahors, über 26°C in Toulouse und bis 27°C in Albi, meldet Météo France für den Freitagnachmittag 41°C in Cahors, 40°C in Montauban, Agen, Albi und Carcassonne, 39°C in Toulouse und Auch, 38°C in Castres, 37°C in Pau und Saint-Gaudens, 36°C in Rodez und Tarbes und 35°C in Narbonne. Der heutige Freitag und der morgige Samstag werden die heißesten Tage dieser Hitzewelle sein.

  • Hitzewelle: Nach einer tropischen Nacht werden am Donnerstag fast 40°C in Okzitanien erwartet

    Hitzewelle: Nach einer tropischen Nacht werden am Donnerstag fast 40°C in Okzitanien erwartet

    Am Donnerstag, dem 11. August, wird es wieder einmal sehr heiß in Frankreich, vor allem im Südwesten. Die Höchsttemperaturen werden wahrscheinlich die 40°C-Marke im Schatten erreichen.

    Die Nacht zwischen Mittwoch und Donnerstag, dem 11. August, war vor allem im Südwesten tropisch heiß: Bis zu 21 bis 22°C wurden von Meteo France in der Region Toulouse gemessen. In achtzehn Departements herrscht weiterhin Hitzealarm, darunter Haute-Garonne, Gers, Lot, Hautes-Pyrénées, Tarn und Tarn-et-Garonne in Okzitanien. Auch für die Lot-et-Garonne wurde eine Warnung ausgesprochen.

    Am Donnerstagmorgen werden die Temperaturen bereits warm sein: zwischen 24 und 25°C. Am Nachmittag erwartet Meteo France Höchstwerte von 39°C in Montauban, Agen und Cahors, 38°C in Albi und Auch, 37°C in Toulouse und Pau, 36°C in Tarbes, Saint-Gaudens und Castres, 34°C in Foix, 33°C in Carcassonne und 32°C in Narbonne.

    Den ganzen Tag über wird die Sonne in allen Departements des Südwestens scheinen, mit Seewind in der Nähe des Mittelmeers und Südostwind in der Region Toulouse. Am Ende des Tages ist eine gewittrige Verschlechterung über dem Pyrenäenmassiv möglich. Die große Hitze, die im Südwesten und auf dem Atlantikbogen herrscht, wird anschliessend die zentralen Regionen und die Ile-de-France erreichen.

    Die große Hitze wird auch am Freitag und Samstag anhalten. Ab Sonntag werden Gewitter erwartet. Sie werden von den Pyrenäen in die zentralen Regionen Frankreichs ziehen und können örtlich sehr heftig sein. Die Gewitter werden die Hitzewelle beenden.

  • Warum die neue Hitzewelle in Frankreich schlimmer wird als die vorherige

    Warum die neue Hitzewelle in Frankreich schlimmer wird als die vorherige

    Ab heute werden in mehreren Städten Frankreichs wieder Temperaturen von über 35 Grad herrschen. Durch ein starkes Hochdruckgebiet begünstigt, werden die hohen Temperaturen diesmal länger anhalten, sodass diese Hitzewelle noch schlimmer ist als die vorherige.

    Kaum war die letzte vorbei, begann in Frankreich ab Montag, dem 8. August, die vierte Hitzewelle des Sommers. In vielen Städten des Landes werden die Temperaturen mehrere Tage lang die 35-Grad-Marke erreichen. Die für die Auslösung eines Hitzealarms erforderlichen Schwellenwerte werden in mehreren Departements erreicht. Météo France hat deswegen vier Departements auf die Warnstufe Orange gesetzt: Gironde, Lot-et-Garonne, Gard und Vaucluse.

    Zu warme Nächte
    Während sich während der letzten Welle die starke Hitze nur auf einen Tag, nämlich den Mittwoch, den 3. August, konzentrierte, halten die Temperaturen diesmal an und bleiben über mehrere Tage bestehen. Auch in den Nächten bleiben die Temperaturen sehr hoch, wie in Bordeaux, wo zwischen Dienstag- und Freitag nachts 25 und 26 Grad erwartet werden.

    Bereits am Montag, dem 8. August, wurden in Bordeaux 35 Grad erwartet. Zwischen Dienstag und Freitag soll das Thermometer laut Météo-France nicht unter 37 Grad fallen. Örtlich sind Spitzenwerte von 40 Grad möglich.

    Ein starkes Hochdruckgebiet ist schuld
    Diese vierte und schwerste Hitzewelle lässt sich durch die Wetterbedingungen erklären, die zur Zeit über dem europäischen Kontinent beobachtet werden. Ein Hochdruckgebiet, das für warmes und trockenes Wetter steht, befindet sich derzeit über den Britischen Inseln und setzt Frankreich hohen Temperaturen aus.

    Das Hoch wird mit einem Tief in Portugal kombiniert, was es einem Strom heißer Luft aus der Sahara ermöglicht, bis nach Frankreich aufzusteigen, berichtet der Sender BFM-TV.

  • Hitzewelle: Ausnahmeregelungen für fünf Atomkraftwerke notwendig

    Hitzewelle: Ausnahmeregelungen für fünf Atomkraftwerke notwendig

    Diese Ausnahmeregelungen sollen es den Kraftwerken ermöglichen, wärmeres Wasser als üblich in die Flüsse einzuleiten, was negative Auswirkungen auf die Umwelt haben könnte.

    Ausnahmeregelungen auf Kosten der Umwelt? Die Atomkraftwerke Blayais, Saint-Alban-Saint-Maurice, Golfech, Bugey und Tricastin werden bis zum 11. September aufgrund der großen Hitze von umweltbedingten Ausnahmeregelungen bezüglich der Wassereinleitungstemperaturen profitieren. Mit einem Wermutstropfen: mögliche negative Auswirkungen auf die Umwelt.

    Lesen Sie auch: Frankreich: Welche Risiken birgt die neue Hitzewelle für die Atomkraftwerke?

    Ein am Samstag im Amtsblatt veröffentlichter Erlass legt „neue Grenzwerte für Wärmeeinleitungen fest, die für die Reaktoren der Kernkraftwerke Bugey, Blayais, Saint-Alban-Saint-Maurice, Golfech und Tricastin gelten“, Kraftwerke, die zum Teil bereits schon einmal in diesem Sommer von Ausnahmeregelungen profitiert hatten. Die Ausnahmegenehmigungen werden damit begründet, dass „ohne eine vorübergehende Änderung der derzeitigen Grenzwerte für Wärmeeinleitungen der Betreiber den Betrieb dieser Kernkraftwerke einstellen oder ihre Produktion drosseln müsste“.

    Jedes Kraftwerk muss sich an vorgeschriebene Grenzwerte für die Temperatur des eingeleiteten Wassers halten, um die umliegenden Flüsse nicht übermäßig zu erwärmen und um die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen. Die Kraftwerke entnehmen Wasser zur Kühlung der Reaktoren ab und leiten es anschliessend erwärmt wieder in die Flüsse ein.

    Die Ausnahmegenehmigung ist mit einem Programm zur verstärkten Überwachung der Umwelt verbunden. „Die Aufrechterhaltung der Stromproduktion der Reaktoren der Kernkraftwerke (…) auf einem Mindestniveau stellt im Hinblick auf die Sicherheit der Stromversorgung eine öffentliche Notwendigkeit dar“, heißt es in dem Erlass.

    Diese erneuten Ausnahmeregelungen haben Umweltverbände auf den Plan gerufen. „Das Atomkraftwerk Bugey hat gerade die Erlaubnis erhalten, wärmeres Wasser als üblich einzuleiten. Dies wird nicht zur Verbesserung der Artenvielfalt in der Rhône beitragen, die wie alle französischen Flüsse unter den Hitzewellen des Sommers leidet“, reagierte die NGO France Nature Environnement (FNE) auf Twitter.

  • Meteo France bestätigt eine neue Hitzewelle von Mitte der Woche bis zum 14. August

    Meteo France bestätigt eine neue Hitzewelle von Mitte der Woche bis zum 14. August

    Frankreich wird ab Mitte der Woche bis zum 14. August eine vierte Hitzewelle erleben. 

    Die grosse Hitze in diesem Sommer ist noch nicht vorbei. Wie mehrere Meteorologen bereits seit einigen Tagen andeuteten, wird nächste Woche eine neue Hitzewelle in Frankreich eintreffen.

    Meteo France bestätigt, dass die Temperaturen ab der zweiten Hälfte der Woche in ganz Frankreich immer heißer werden können. Eine „wahrscheinliche“ Hitzewelle, so die Meteorologen, „mit Temperaturen, die bis zum nächsten Wochenende sehr hoch sein werden“.

    Bis zu 40°C im Südwesten.
    Laut Vorhersage meldet Meteo France für Donnerstag, den 11. August, 40°C in Montauban 39°C in Albi und Cahors oder 37°C in Toulouse. Für Freitag, den 12. August, 39°C in Albi und Montauban, 38°C in Cahors und Auch und 37°C in Toulouse. Für Samstag, den 13. August: 39°C in Montauban, 38°C in Albi, 37°C in Toulouse, Cahors und Auch. Für Sonntag, den 14. August: 39°C in Albi, 38°C in Montauban, 37°C in Toulouse, Cahors und Auch. Während dieser Tage werden in den meisten Städten im Südwesten Höchsttemperaturen von über 35°C erwartet.

    Lesen Sie auch: Erneute Hitzewelle: Nächste Woche werden schon wieder 40 Grad in Frankreich erwartet!

    Bis zum 15. August wird es in Frankreich weiterhin kaum Niederschläge geben. Lediglich in den Pyrenäen und den Alpen soll es einige Gewitter geben. Das war bereits diese Woche der Fall, mit teils starken Gewittern am Ende des Tages über den Gipfeln der Pyrenäen.

    Warum diese neue Hitze? Der hohe Luftdruck über Westeuropa bremst die Entwicklung von Gewittern, erklärt La Chaîne Météo. Das verstärkt ausserdem die Trockenheit, die derzeit in vielen Departements herrscht, nochmals deutlich.

    Auch nach dem 15. August bleibt es heiß
    Für die Woche nach dem 15. August sagt Météo France voraus, dass die Temperaturen weiterhin über den für die Jahreszeit üblichen Werten liegen dürften, aber etwas niedriger als in der Vorwoche. Das Wetter wird wohl weiterhin trocken sein, mit nur wenigen Wolken und Gewittern.

  • Erneute Hitzewelle: Nächste Woche werden schon wieder 40 Grad in Frankreich erwartet!

    Erneute Hitzewelle: Nächste Woche werden schon wieder 40 Grad in Frankreich erwartet!

    Mehrere Vorhersagen warnen vor extremer Hitze, die auch in der nächsten Woche in Teilen Frankreichs herrschen soll. Das Wochenende vom 6. und 7. August verspricht bereits hohe Temperaturen.

    Mittlerweile zum vierten Mal in diesem Sommer wird Frankreich von einer Hitzewelle heimgesucht werden. Und das zu einer Zeit, in der das Land bereits mit einer grossen Dürre von außergewöhnlicher Intensität und Wasserknappheit zu kämpfen hat.

    „Nach der Abkühlung, die im Nordwesten entlang des Ärmelkanals begonnen hat, kann es sein, dass die Hitzewelle ab Samstag wieder einsetzt“, erklärte Christelle Robert von Météo France gegenüber der Zeitung L’Indépendant. Der Wetterexperte sagt voraus, dass „die Hitze in der nächsten Woche wieder zunehmen und sich verbreiten dürfte, trotz einiger Gewitter über den Bergmassiven“.

    Der Höhepunkt der Hitzewelle, der zwischen Mittwoch, dem 10. und Freitag, dem 12. August erreicht werden soll, lässt in einigen Städten im Südwesten Frankreichs Höchsttemperaturen von bis zu 40°C erwarten.

    Auch das kommende Wochenende verspricht bereits wieder hochsommerliche Hitze. Am Samstag wird eine Wärmeglocke über dem Süden von Toulouse bis zum Rhonetal liegen. In dieser Region werden die Temperaturen überwiegend zwischen 34 und 36 Grad liegen. Am Mittelmeer zwischen Perpignan und Marseille werden die Höchstwerte auf 36 bis 38 Grad, örtlich sogar 39 Grad, steigen.

    Die Temperaturunterschiede zwischen Nord- und Südfrankreich werden am kommenden Wochenende groß sein: 37 Grad in Alès (Gard) gegenüber 19 Grad in Cherbourg-Octeville.

    Ab Sonntag werden die Temperaturen überall wieder steigen, so Météo France: „Die Hitze wird allgemein an Boden gewinnen, mit 35 °C, die oft im Südwesten erreicht werden, und 30 °C, die die Nordhälfte zurückerobern“.

  • Hitzewarnung: 27 Departements auf Warnstufe Orange – 6 in Okzitanien

    Hitzewarnung: 27 Departements auf Warnstufe Orange – 6 in Okzitanien

    Die Hitzewelle soll sich am Mittwoch auf weitere Departements hauptsächlich im Osten Frankreichs ausdehnen. Insgesamt wurden jetzt 27 Departements auf Warnstufe Orange gesetzt.

    Météo France hat am Dienstag, 2. August, für 27 französische Departements die Alarmstufe Orange für Hitzewellen ausgerufen. Sechs davon befinden sich im Südwesten.

    Betroffen sind Departements vom Niederrhein über die Vaucluse bis hin zur Haute-Garonne. Der Großteil von ihnen konzentriert sich auf den Osten und Südosten des Landes. Die neue Hitzewelle wird laut Météo-France voraussichtlich kürzer sein als die Hitzewelle im Juli. Die Spitzentemperaturen sollen am Mittwoch erreicht werden und „werden auch am Donnerstag noch vorhanden sein, wobei sich die Hitze nach Osten verschiebt“, so Météo-France in einem Bulletin von 16 Uhr. Die Höchsttemperaturen „werden oft über oder bei 35°C liegen, mit Spitzenwerten von 39 oder 40°C im Südwesten“.

    Darüber hinaus wurden 41 Departements auf Hitzewarnung Gelb gesetzt. „Ein Nachlassen der Temperaturen zeichnet sich ab Freitag vom Nordwesten her ab“, so Météo-France.