Schlagwort: Energiekosten

  • Bruno Le Maire: „Wir werden die französischen Unternehmen angesichts der Energiepreise massiv unterstützen“

    Bruno Le Maire: „Wir werden die französischen Unternehmen angesichts der Energiepreise massiv unterstützen“

    „Wir werden nicht zulassen, dass unsere Industrie kaputt geht“, sagt der Wirtschaftsminister auf France Inter. „Ich habe sie während der Covid-Krise geschützt, ich werde sie auch angesichts der Inflationskrise schützen“. „Wir werden die französischen Unternehmen angesichts der Explosion ihrer Energierechnungen massiv unterstützen“, sagte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Samstag, dem 19. November, auf dem Sender France Inter. „Die französischen Unternehmen werden geschützt sein, sie werden gut geschützt sein und sie werden genauso gut geschützt sein wie die deutschen Unternehmen“. Die Regierung kündigte am Freitag einen neuen Plan für Unternehmen an, die von den steigenden Energiepreisen besonders hart getroffen werden. Drei neue Maßnahmen werden eingeführt, um die Energiepreise für Unternehmen und Kommunen einzudämmen, darunter insbesondere die Eröffnung eines „Online-Schalters“, um Beihilfen zu beantragen. „Wir werden die Kleinen und die Großen schützen“ Der Wirtschaftsminister w…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Energiepreis: 10 Milliarden Euro an Hilfen für französische Unternehmen

    Energiepreis: 10 Milliarden Euro an Hilfen für französische Unternehmen

    Damit die französischen Unternehmen den steigenden Energiepreisen begegnen können, stellt die Regierung ab Samstag, dem 19. November, ein Hilfspaket im Wert von 10 Milliarden Euro bereit.

    Noch mehr als Privatpersonen sehen sich Unternehmen mit einer Explosion ihrer Strom- und Gasrechnungen konfrontiert. Um ihnen zu helfen und Schließungen und Entlassungen zu vermeiden, stellt die Regierung 10 Milliarden Euro bereit. Handwerker, KMU oder auch Großunternehmen können davon profitieren.

    Die Unternehmen können von monatlichen Auszahlungen profitieren. Die Beihilfe ist auf 4 Millionen Euro begrenzt, kann aber für energieintensive Unternehmen, die dem internationalen Wettbewerb ausgesetzt sind, bis zu 50 oder sogar 150 Millionen Euro betragen. Die Beihilfe wird proportional zur Erhöhung der Gas- oder Stromrechnung gewährt. Diese Maßnahme ergänzt den Preisstopp, der bereits für Kleinstunternehmen mit einer Stromstärke von weniger als 36 kVA eingeführt wurde.

    Das Wirtschaftsministerium will eine „effiziente, einfache und schnelle“ Maßnahme. Um davon zu profitieren, müssen sich die Unternehmen ab diesem Samstag auf der Website der Steuerverwaltung einloggen: impots.gouv.fr. Dort können auch Simulationen über die Höhe der Hilfszahlungen durchgeführt werden. Energierechnungen für 2022 und 2021 müssen eingereicht werden. Das Wirtschaftsministerium verspricht, die Beihilfe 10 bis 15 Tage nach dem Antrag des Unternehmens auszuzahlen. Die derzeitigen Beihilfen beziehen sich auf den Zeitraum Juni-Juli-August und September-Oktober 2022. Für November-Dezember 2022 muss man bis Anfang 2023 warten.

    Im Antragszeitraum muss der vom Unternehmen gezahlte Energiepreis im Vergleich zum durchschnittlich gezahlten Preis im Jahr 2021 um 50% gestiegen sein. Und die Energiekosten im September 2022 müssen mehr als 3% des Umsatzes 2021 betragen. Diese Bedingungen gelten z. B. für Handwerker, KMU oder Landwirte.

    Für sehr große Unternehmen, die für eine Förderung von 50 oder 150 Millionen in Frage kommen, müssen die Energieausgaben im Jahr 2022 mehr als 3% des Umsatzes im Jahr 2021 ausmachen. Und die Ausgaben für Energie des ersten Halbjahres 2021 müssen mehr als 6% des Umsatzes im ersten Halbjahr 2022 ausmachen. Außerdem muss das Unternehmen in dem Zeitraum, für den die Beihilfe beantragt wird, zwingend einen negativen oder um mindestens 40% gesunkenen Bruttobetriebsüberschuss aufweisen.

  • Lichter aus: Französische Städte sparen Energie und reduzieren die Straßenbeleuchtung

    Lichter aus: Französische Städte sparen Energie und reduzieren die Straßenbeleuchtung

    Städte und Gemeinden in ganz Frankreich reduzieren die Straßenbeleuchtung als Teil des nationalen Energiesparplans für den Winter.

    Einige grosse französische Städte, darunter Toulouse und Lyon, schalten seit dem 31. Oktober nachts die Straßenbeleuchtung ab, um Energie zu sparen.

    Einen Tag, nachdem in Frankreich die Uhren auf Winterzeit umgestellt wurden, wird in Toulouse die Straßenbeleuchtung in Bereichen außerhalb des Stadtzentrums von Mitternacht bis 5 Uhr morgens ausgeschaltet; in Lyon wird die Beleuchtung von Sonntag bis Mittwoch wöchentlich zwischen 2 Uhr und 4.30 Uhr ausgeschaltet bleiben.

    Auch einige Städte in den Pyrénées-Orientales, darunter Argelès-sur-Mer, Toulouges und Sainte-Marie, werden nachts die Lichter ausschalten. Zahlreiche auch kleinere Gemeinden schließen sich an und beschliessen Energie und Geld zu sparen, indem sie die Strassenbeleuchtung abschalten, wenn die meisten Menschen im Bett sind.

    In vielen Dörfern werden die Straßenlaternen bereits heute in den frühen Morgenstunden ausgeschaltet, jetzt haben lokale Behörden beschlossen, die Abschaltzeit weiter vorzuverlegen – z. B. die Lichter um 23 Uhr statt um Mitternacht auszuschalten.

    Laut einem Anfang Oktober veröffentlichten Bericht der Regierung ist die Straßenbeleuchtung nach den öffentlichen Gebäuden der zweitgrößte Posten auf der Energierechnung der Kommunen, sie macht insgesamt 31 Prozent der kommunalen Energieausgaben aus.

    Diese Massnahmen sollen es den gemeinden ermöglichen, die Energiekosten zu senken und die Steuerlast für die Bürger zu reduzieren. Weniger Strom bedeutet allerdings auch weniger Belastung für die Umwelt. Es ist besser für den Geldbeutel der Menschen, aber auch für Pflanzen und Tiere, die auf diese weise weniger künstlichem Licht ausgesetzt sind.

    Andere Städte dagegen, darunter auch Paris, haben beschlossen, die Straßenbeleuchtung aus Sicherheitsgründen nicht zu reduzieren. Die Vereinigung „60 millions de piétons“ wies darauf hin, dass 30 Prozent der tödlichen Unfälle mit Fußgängern in den Monaten November, Dezember und Januar, also in der dunklen Jahreszeit, passieren.

    Der Verband befürchtet nun, dass durch die Abschaltung der Strassenbeleuchtung die Zahl der Unfälle mit Fußgängern zunehmen wird, und rät Abendspaziergängern, in der Dunkelheit helle Kleidung zu tragen, damit sie besser gesehen werden können.

    Ab dem 1. November sind Geschäfte und Büros in Paris allerdings verpflichtet, beleuchtete Hinweisschilder und Werbetafeln auszuschalten, sobald sie geschlossen haben, andernfalls drohen Geldstrafen zwischen 750 und 1.500 Euro.

    Einen Monat später, sechs Monate vor dem Inkrafttreten eines landesweiten Gesetzes, tritt in Paris ein Verbot für Leuchtreklame auf Straßen und in öffentlichen Verkehrsmitteln von 23.45 Uhr bis 6 Uhr morgens in Kraft – eine Regelung, die 3.000 digitale Anzeigetafeln und 1.630 Leuchtreklamen allein in Paris betreffen wird.

    Laut dem grünen Abgeordneten Dan Lert verbraucht eine zwei Quadratmeter große Werbetafel so viel Strom wie die Beleuchtung und alle Geräte in einem Haushalt.

  • Gemeinde in den Alpes-Maritimes schenkt ihren Einwohnern Holz zum Heizen

    Gemeinde in den Alpes-Maritimes schenkt ihren Einwohnern Holz zum Heizen

    Am Donnerstag, dem 3. November, schenkt die Gemeinde Tourrettes-sur-Loup im Département Alpes-Maritimes, ihren Anwohnern Holz, um den steigenden Energiepreisen entgegenzuwirken.

    Am Donnerstag, dem 3. November, herrscht in der Gemeinde Tourrettes-sur-Loup (Alpes-Maritimes) ein ungewöhnlicher Andrang. An diesem Tag kommen die Einwohner in den Genuss einer kostenlosen Verteilung von Brennholz. Jeder Haushalt kann sechs Portionen von je einem Meter erhalten. Die Anwohner wählen das Holz aus, das ihnen am besten gefällt und am leichtesten zu transportieren ist. Obwohl die meisten Menschen von dieser Initiative begeistert sind, beschweren sich einige über die Qualität des Holzes, das ihre Schornsteine verrussen könnte.

    Die Verteilung ist ein echter Publikumserfolg. „Wir haben angefangen, darüber nachzudenken, was wir tun könnten, um Energieverschwendung zu vermeiden, und wir haben eine große Kampagne gestartet, um Bäume in der Gemeinde zu fällen, es wurden mehr als 60 Bäume“, erklärt Frederic Poma, Bürgermeister der Gemeinde, gegenüber dem Sender France 3. Es war von Anfang an klar, dass die Gemeinde nach der Fällung das Holz der Bevölkerung zur Verfügung stellen wollte. Angesichts der Energiepreise, die derzeit herrschen, freuen sich die Anwohner über die Verteilung. Am Samstag, dem 5. November soll nochmals Holz verschenkt werden.

  • Energiekosten: Bekannte Glasfabrik Duralex stellt Produktion für fünf Monate ein

    Energiekosten: Bekannte Glasfabrik Duralex stellt Produktion für fünf Monate ein

    In La Chapelle-Saint-Mesmin im Département Loiret ist die berühmte Glasfabrik Duralex von der gegenwärtigen Energiekrise betroffen und hat beschlossen, ihre Produktion ab Dienstag, dem 1. November, für fünf Monate einzustellen. Alle Beschäftigten sind in Kurzarbeit, und das ruft nun die Bewohner auf den Plan.

    In La Chapelle-Saint-Mesmin (Loiret) ist Dienstag, der 1. November, ein besonderer Tag: Die berühmte Glasfabrik Duralex stoppt ihre Produktionslinie, weil sie von den steigenden Energiepreisen regelrecht erstickt wird. In dem Dorf mit 10.000 Einwohnern sind die Sorgen sehr gross. „Es ist beunruhigend, weil es sich um ein wichtiges Unternehmen in der Gemeinde handelt“, erklärt ein Einwohner vor der Kamera des Senders France 2. Die 250 Beschäftigten, die ab heute in Kurzarbeit geschickt werden, werden nun in den Geschäften der Gemeinde auch weniger zu konsumieren. Der Bäcker Aziz Jraydi ist sehr besorgt um seinen Umsatz. „Sie werden weniger Gebäck kaufen, sie werden sogar weniger Brot kaufen“, prognostiziert er.

    Seit dem Dienstagmorgen ist der Ofen der Glasfabrik auf Standby geschaltet. Die Produktion wurde gestoppt. Ahmed Terristi, Teamleiter bei Duralex, ist in Kurzarbeit. Er ist seit 29 Jahren bei Duralex beschäftigt und bleibt zuversichtlich. Jean-Marc Thomas, Produktionsmitarbeiter bei Duralex, rechnete am Montag, dem 31. Oktober, am Ausgang der Fabrik nach, was das für seinen Lohn bedeutet. Seiner Meinung nach stellt die Kurzarbeit einen spürbaren Verdienstausfall dar. „Das macht 100 Euro weniger auf meinem Gehaltszettel“, erklärt er. Das Unternehmen rechnet damit, über ausreichende Lagerbestände zu verfügen, um alle Bestellungen bis zur geplanten Wiederaufnahme im April nächsten Jahres erfüllen zu können.

  • Steigende Energiepreise: Elisabeth Borne kündigt neue Hilfsmaßnahmen für Unternehmen und Kommunen an

    Steigende Energiepreise: Elisabeth Borne kündigt neue Hilfsmaßnahmen für Unternehmen und Kommunen an

    Neue Maßnahmen der Regierung sollen die Stromkosten für kleine und mittlere Unternehmen, Vereine, Gebietskörperschaften und öffentliche Einrichtungen zum Teil übernommen werden, wie die Premierministerin am Donnerstag, dem 27. Oktober, bekannt gab. Elisabeth Borne kündigte am Donnerstag, dem 27. Oktober, auf einer Pressekonferenz neue Maßnahmen in Höhe von insgesamt 12 Milliarden Euro zur Verringerung der Energiepreise für Unternehmen und Gebietskörperschaften an. Eine, „amortisseur électricité“ genannte Maßnahme zielt darauf ab, einen Teil der Stromrechnung für „kleine und mittlere Unternehmen, die bisher nicht vom Tarifschild profitieren,  Verbände, Gebietskörperschaften und öffentliche Einrichtungen“ zu übernehmen. Die Regierung will auch „die gezielten Hilfen, die es für Unternehmen bereits gibt, vereinfachen und ausweiten“. In Bezug auf die Gebietskörperschaften wird sie einen Änderungsantrag zum Entwurf des Haushaltsgesetzes einbringen, der „eine Verlängerung und die Verstärkung …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Französischer Staat wird 2023 einen Teil der Stromrechnung der Unternehmen bezahlen

    Französischer Staat wird 2023 einen Teil der Stromrechnung der Unternehmen bezahlen

    Die Regierung kündigt an, dass sie 2023 Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen bei der Bezahlung ihrer Stromrechnung einführen wird. Agnès Pannier-Runacher kündigte am Sonntag, 24. Oktober, die Einführung einer „Strompreisgarantie“ für Unternehmen für das Jahr 2023 an. Sie „wird es ermöglichen, einen Teil der Rechnung, die die Industrieunternehmen bezahlen müssen, zu übernehmen“, so die Ministerin für den Energiewandel auf dem Sender BFMTV. „Wir werden diesen Vorschlag sehr bald ausgearbeitet haben“, erklärte die Ministerin. „In einem Moment, in dem die Preise in die Höhe schnellen, werden wir nicht zulassen, dass Firmen schließen, wir werden die Unternehmen nicht im Stich lassen“.

    Diese Strompreisbremse soll auf den Teil der Rechnung, der 50 Euro pro Megawatt übersteigt, angewendet werden. Der Staat könnte 50% der Kosten zwischen einem Referenzpreis und der realen Summe, die die Unternehmen zahlen müssen, übernehmen, erklärte A…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Wurstwaren, Käse … Supermarktkette Système U warnt vor möglichen Lebensmittelengpässen

    Wurstwaren, Käse … Supermarktkette Système U warnt vor möglichen Lebensmittelengpässen

    In einem Interview mit dem Journal du Dimanche am Sonntag, dem 23. Oktober, sagte Dominique Schelcher, CEO der Supermarktkette Système U, dass er Lebensmittelengpässe befürchte. Grund dafür seien die Inflation und die Explosion der Energiekosten. Es könnte sein, dass einige Produkte in den nächsten …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Energiekrise: Bruno Le Maire verlangt Preissenkungen von Energieversorgern

    Energiekrise: Bruno Le Maire verlangt Preissenkungen von Energieversorgern

    Bruno Le Maire forderte am Freitag, 30. September, von den Energieversorgern mehr Anstrengungen in Bezug auf die Preise. Der Wirtschaftsminister kündigte an, sie am 5. Oktober einzubestellen. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire forderte am Freitag, dem 30. September, von den Energieversorgern zusätzliche Anstrengungen, um „vernünftige Preise“ für kleinere und mittlere Betriebe zu gewährleisten, und beschuldigte einige, nicht ausreichend „mitzuspielen“. Er fügte hinzu, dass er sie am kommenden Mittwoch in seinem Ministerium zu Gesprächen empfangen wolle. „Ich denke, dass die Energieversorger heute noch nicht ausreichend an ihre Kunden, insbesondere die KMU, denken“, sagte der Minister auf Europe 1 und benannte direkt TotalEnergies, Engie und EDF. Deshalb „werden wir zusammen mit Agnès Pannier-Runacher am kommenden Mittwoch um 8.30 Uhr alle Energieversorger zusammenbringen, um sie zu bitten, einen Verhaltenskodex zu unterzeichnen“, fuhr der Minister fort. Die Unternehmen sollen sich dari…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Elektrische Heizkörper oder umkehrbare Klimaanlagen? Das ist die günstigste Heizmethode

    Elektrische Heizkörper oder umkehrbare Klimaanlagen? Das ist die günstigste Heizmethode

    Das Heizen wird in diesem Winter schnell zu einem echten Problem werden, da die Strompreise um 15% steigen werden und die Energie knapp sein wird. Auch wenn die Elektroheizung zu den beliebtesten Heizmethoden der Franzosen gehört, ist eine umkehrbare Klimaanlage zweifellos die wirtschaftlichere Lösung. Angesichts der explodierenden Energiepreise ist die Umstellung auf eine sparsame und effiziente Heizung in diesem Winter so aktuell wie nie zuvor. Der Verbrauch von Heizgeräten macht im Durchschnitt 67% der Energierechnung eines französischen Haushalts aus. Unter den von den Franzosen am meisten bevorzugten Heizmethoden steht die vollelektrische Heizung, die immer mehr an Bedeutung gewinnt, an zweiter Stelle. Viele stellen sich nun die Frage, ob sie Ihre Wohnung im Winter mit einem elektrischen Heizkörper oder besser mit einer umkehrbaren Klimaanlage wärmen sollen. Im Durchschnitt zwischen 25 und 40% Energieeinsparung. Die Fachleute sind sich einig: Früher galt die Klimaanlage als energieintensiv, doch das ist heute nicht mehr der Fall. Neben der Kühlung im Sommer „verbraucht eine umkehrbare Klimaanlage im Durchschnitt 25 bis 40% weniger Energie als ein herkömmliches Heizgerät“, erklärt TotalEnergies. Laut der Website Hellowatt verbraucht ein elektrischer Heizkörper durchschnittlich 3.800 kWh pro Jahr, bei älteren Modellen sogar noch mehr. Um die Stromrechnung zu senken, sollte man also auf eine Klimaanlage setzen. Da diese im Winter nach dem Prinzip einer Wärmepumpe funktioniert, erzeugt sie mehr Energie, als sie verbraucht; bis zu viermal mehr. Obwohl sie in der Anschaffung viel teurer ist als ein elektrischer Heizkörper, kann man mit einer umkehrbaren Klimaanlage auf das ganze Jahr gesehen viel Geld sparen. Der Verbrauch einer umkehrbaren Klimaanlage hängt insbesondere von der Leistung des Geräts und der Nutzungszeit ab. Daher ist es wichtig, das Gerät entsprechend der zu beheizenden Räume zu dimensionieren. „Eine Klimaanlage verbraucht im Sommer mehr Strom als im Winter. In der warmen Jahreszeit ist das Kühlsystem recht energieintensiv, während die von der Klimaanlage abgegebene Wärme sehr energiesparend ist“, sagt TotalEnergies. Um herauszufinden, ob eine Klimaanlage im Warmzustand energie- oder energiesparend ist, sollte man sich den saisonalen Leistungskoeffizienten (SCOP) ansehen. Zum Beispiel: „Eine Klimaanlage mit einem SCOP von 4 gibt pro verbrauchter Kilowattstunde Strom 4 kWh Wärme ab. Das bedeutet, dass von den 4 kWh, die zurückgegeben werden, nur 1 kWh in Rechnung gestellt wird. Im Vergleich zu einem Elektrogerät, das 1 kWh pro verbrauchter kWh zurückgibt, sind also Einsparungen von bis zu 75% möglich“, so TotalEnergies. Meist wird eine umkehrbare Klimaanlage als Zusatzheizung verwendet. Um das gesamte Haus zu beheizen, wird sie oft mit einer anderen Heizmethode kombiniert. Beachten muss man allerdings, dass eine Klimaanlage bei Temperaturen unter -15 °C nicht mehr funktioniert. Nehmen wir als Beispiel einen 110 m2 großes Einfamilienhaus in Südfrankreich, das in den 1980er Jahren gebaut wurde. Laut einer Studie von Cozynergy, einem Experten für die energetische Sanierung von Wohngebäuden, würde der Austausch des elektrischen Heizsystems des Hauses durch eine Luft-Luft-Wärmepumpe bis zu 63% Energie einsparen, was heute etwa 1.663 € pro Jahr entspricht. Diese Änderung würde dem Planeten außerdem 9 kg CO2 pro m2/Jahr ersparen, was dem Äquivalent von 5.000 km für ein Stadtauto in einem Jahr entspricht.