Schlagwort: Benzinpreis

  • Tankgutschein: 5.7 Millionen Franzosen werden 2024 Anspruch darauf haben

    Tankgutschein: 5.7 Millionen Franzosen werden 2024 Anspruch darauf haben

    Die französische Regierung hat die Zahl der Empfänger der Treibstoffbeihilfe 2024 um etwa „1,3 oder 1,4“ Millionen zu erweitern. Das wird den französischen Staat „160 bis 165 Millionen Euro“ zusätzlich kosten. Die Zahl der Empfänger der staatlichen Treibstoffbeihilfe 2024 soll um etwa „1,3 oder 1,4″ Millionen Personen steigen“, kündigte Charles de Courson, Chef der unabhängigen Liot-Fraktion in der Nationalversammlung, an. Dies ist eines der Zugeständnisse der Regierung, um die Enthaltung der Liot-Fraktion bei der Abstimmung über den Finanzgesetzentwurf am Dienstag, dem 7. November in der Nationalversammlung zu erreichen. Wer wird Anspruch auf die Treibstoffbeihilfe haben?Die Maßnahme, die auf 50 % der Arbeitnehmer mit dem geringsten Einkommen abzielt, sollte ursprünglich etwa 4,3 Millionen Franzosen betreffen. Nun kommen weitere 1,3 bis 1,4 Millionen Menschen hinzu. Insgesamt werden also 5,6 bis 5,7 Millionen Franzosen in den Genuss der staatlichen Beihilfe kommen. Die Treibstoffbeihi…

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  • Hamas-Angriff auf Israel: Französische Regierung befürchtet Anstieg der Kraftstoffpreise

    Hamas-Angriff auf Israel: Französische Regierung befürchtet Anstieg der Kraftstoffpreise

    Nach dem Angriff der Hamas auf Israel am Samstag, dem 7. Oktober, führt die Situation im nahen Osten zu einem Anstieg der Ölpreise. Die französische Regierung befürchtet, dass die Kraftstoffpreise für Autofahrer nochmals steigen werden. Die Situation in Israel hat einen negativen Einfluss auf die Ölpreise. Die französische Regierung ist besorgt, dass die Preise an den Tankstellen steigen könnten, nachdem man dachte, das Problem habe sich etwas gelegt: Die Kraftstoffpreise tendierten eher wieder nach unten. Doch nach dem Angriff auf Israel stiegen die Preise für ein Barrel Öl wieder deutlich und erreichten 88 USD. Analysten befürchten, dass der Markt sich recht schnell der 100-Dollar-Marke pro Barrel nähern könnte. Sie rechnen damit, dass es auf einem bereits angespannten Markt zu Versorgungsengpässen kommen wird. Der Iran könnte seine Ölproduktion drosseln und es bleibt abzuwarten, wie Saudi-Arabien auf den Konflikt reagieren wird. Kurzum, alles ist unsicher… Trotz der Verkäufe zum S…

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  • Frankreich: Freie Tankstellen verlieren immer mehr Kunden

    Frankreich: Freie Tankstellen verlieren immer mehr Kunden

    Die unabhängigen Tankstellen Frankreichs sind sehr besorgt, da sie mit dem Preiskampf der großen Einzelhandelsunternehmen nicht Schritt halten können. Die 5.800 freien Tankstellen in Frankreich haben in einigen Gemeinden auch eine soziale Funktion.

    Wenn man im Dorf La Wantzenau (Bas-Rhin) tanken wollte, war die Tankstelle von Jean-Marc Clauss lange Zeit die beliebteste Anlaufstelle. Doch schon seit einigen Jahren und erst recht seit der Einführung des Verkaufs zum Selbstkostenpreis bei den großen Händlern machen sich die Kunden rar. Denn bei der freien Tankstelle sind die Preise höher: 1,99 Euro pro Liter Diesel, das sind fast 10 Cent mehr als an der Tankstelle eines Supermarktes in der Nachbargemeinde.

    Ein Umsatzrückgang von 10 bis 30 % im September.
    Angesichts des derzeitigen Preiswettbewerbs befürchtet Tankstelleninhaber Jean-Marc Clauss, dass er sich bald von seinem Geschäft mit dem Kraftstoffverkauf trennen muss. Der Kraftstoffverkauf ist eine Aktivität, die zwar nebenbei läuft, aber schon immer als Schaufenster für seine Autowerkstatt gedient hat. Oft ist es der Werkstattleiter selbst, der die Autofahrer bedient. Nach Angaben von Branchenvertretern musste ein Großteil der 2.400 unabhängigen Tankstellen in den ländlichen Gebieten Frankreichs im September einen Umsatzrückgang von durchschnittlich 10 bis 30 % hinnehmen.

  • Frankreich: Leclerc und Carrefour wollen ab diesem Freitag Benzin generell zum Selbstkostenpreis verkaufen

    Frankreich: Leclerc und Carrefour wollen ab diesem Freitag Benzin generell zum Selbstkostenpreis verkaufen

    Die Leclerc-Gruppe wird ab dem 29. September den Kraftstoff an ihren Tankstellen generell zum Selbstkostenpreis verkaufen. Dieser Maßnahme, die ab sofort täglich und nicht mehr nur an Wochenenden gelten soll, folgte die Einzelhandelskette Carrefour nur einige Stunden später.

    Eine Woche nachdem die Leclerc-Gruppe zusammen mit anderen Einzelhändlern angekündigt hatte, dass sie sich trotz des eindringlichen Appells der Regierung weigern werde, Kraftstoff künftig mit Verlust zu verkaufen, erklärte sie am Dienstag, dem 26. September, dass sie in Bezug auf die Preise an ihren Tankstellen jedoch nicht untätig bleiben werde.

    Auf seinem X-Account (ehemals Twitter) kündigte Michel-Edouard Leclerc an, dass die 750 Tankstellen der Supermärkte der Gruppe ab Freitag, dem 29. September, täglich Benzin zum Selbstkostenpreis verkaufen werden. Eine Initiative, die „auf Dauer angelegt“ sei, so Leclerc, die allerdings immer wieder „neu bewertet oder angepasst werden muss, um den Versorgungsbedingungen und dem erwarteten Engagement der Mineralölgesellschaften Rechnung zu tragen“.

    Michel-Edouard Leclerc sieht in dieser Maßnahme „einen Akt der Solidarität gegenüber allen Kunden, die durch die Preiserhöhungen verunsichert sind und deren Kaufkraft stark beeinträchtigt ist“. Er reagiert damit auf den Aufruf des französischen Präsidenten, der die Händler am Sonntag dazu aufgefordert hatte, Kraftstoff zum Selbstkostenpreis zu verkaufen.

    Die Carrefour-Gruppe kündigte am Dienstagnachmittag ebenfalls an, dass sie das Gleiche tun werde. „Wir verpflichten uns, ab diesem Freitag bis zum Ende des Jahres jeden Tag Kraftstoff ohne Marge zu verkaufen. Diese massive Aktion wird alle unsere Hyper- und Supermärkte umfassen“, veröffentlichte die Carrefour-Gruppe auf X und sprach von der „größten Aktion zum Verkauf von Kraftstoff zum Selbstkostenpreis in ihrer Geschichte“.

  • Kraftstoffpreise: Premierministerin Elisabeth Borne will Händler von Verkauf zum Selbstkostenpreis überzeugen

    Kraftstoffpreise: Premierministerin Elisabeth Borne will Händler von Verkauf zum Selbstkostenpreis überzeugen

    Präsident Emmanuel Macron kündigte am Sonntagabend auf den TV-Sendern France 2 und TF1 an, die von den Einzelhändlern abgelehnte Idee des Verkaufs unter Selbstkosten aufzugeben, und beauftragte seine Premierministerin, „diese Woche“ mit Vertretern der Branche zusammenzukommen. Premierministerin Elisabeth Borne hat die Vertreter der Kraftstoffbranche, Raffinerien, Händler und Berufsverbände, am Dienstag, dem 26. September um 17.30 Uhr in ihr Büro im Palais Matignon eingeladen, um über den Verkauf zu Selbstkosten zu sprechen und so die Kosten an den Zapfsäulen zu senken. „Es geht darum, Lösungen zu finden, damit die Franzosen nicht durch den Anstieg der Kraftstoffpreise bestraft werden“, hieß es aus dem Umfeld der Regierungschefin. Präsident Emmanuel Macron hatte am Sonntagabend bei einem Interview auf den Sendern France 2 und TF1 angekündigt, die von den Händlern abgelehnte Idee des Verkaufs unter Selbstkosten aufzugeben, und seine Premierministerin beauftragt, „diese Woche“ die Vertret…

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  • Emmanuel Macron in den Nachrichten von France 2 und TF1: Treibstoffbeihilfe und Einwanderung…

    Emmanuel Macron in den Nachrichten von France 2 und TF1: Treibstoffbeihilfe und Einwanderung…

    Emmanuel Macron war am Sonntag in den 20-Uhr-Nachrichten der Sender TF1 und France 2 zu Gast. Der Präsident machte bemerkenswerte Ankündigungen, insbesondere in Bezug auf Kraftstoffpreise und die Kaufkraft der Franzosen. Der Präsident der Republik war am Sonntag, dem 24. September, in den 20-Uhr-Nachrichten der Fernsehsender France 2 und TF1 zu Gast. Der Staatschef blickte zunächst auf eine „historische Woche“ zurück, in der er den britischen König Charles III. und Papst Franziskus mitten in der Rugby-Weltmeisterschaft in Marseille empfangen hatte. Der Staatschef ging außerdem auf die Themen Kaufkraft, Ökologie, Einwanderung und einige internationale Fragen ein.  Zum Thema Einwanderung: „Wir können nicht das ganze Elend der Welt aufnehmen“.Auf die Situation der Migranten auf Lampedusa angesprochen, geht Emmanuel Macron auch auf die Rede des Papstes in Marseille am vergangenen Samstag ein. Der Staatschef sagt, dass „der Papst Recht hat, wenn er zu einem Umdenken angesichts der Gleichgül…

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  • Benzinpreise in Frankreich: TotalEnergies sagt nein – man werde nicht unter 1,99 € pro Liter verkaufen

    Benzinpreise in Frankreich: TotalEnergies sagt nein – man werde nicht unter 1,99 € pro Liter verkaufen

    Die Regierung wird ab dem 1. Dezember den Verkauf von Kraftstoff unter dem Selbstkostenpreis erlauben, um die Preise für die Verbraucher zu senken. TotalEnergies wird dem nicht folgen. Der Vorstandsvorsitzende Patrick Pouyanné bleibt bei seiner Obergrenze von 1,99 € pro Liter.  TotalEnergies wird seinen Treibstoff nicht mit Verlust verkaufen. Der Vorstandsvorsitzende Patrick Pouyanné bekräftigte, dass der Ölkonzern nicht tiefer gehen werde als zum derzeitigen Preis von 1,99 € pro Liter, der derzeit an seinen Tankstellen landesweit gilt. „1,99 € ist eine Obergrenze, aber wir werden auch nicht tiefer gehen. Das ist schon eine große Anstrengung“, antwortete der Chef von TotalEnergies einem Journalisten in der Sendung „Quotidien“ auf dem Sender TMC. TotalEnergies, das ein etwa Drittel aller Tankstellen in Frankreich besitzt, hatte letzte Woche angekündigt, dass es die Preisobergrenze von 1,99 € pro Liter für Benzin und Diesel bis 2024 verlängern werde, „solange die Preise hoch bleiben“. 1,…

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  • Frankreich: Verkauf von Treibstoff unter den Selbstkosten ist ab Anfang Dezember erlaubt

    Frankreich: Verkauf von Treibstoff unter den Selbstkosten ist ab Anfang Dezember erlaubt

    Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire war am Montag, dem 18. September, Gast der Sendung „4 Vérités“ (4 Wahrheiten) auf dem Sender France 2. Die Regierung wird den großen Einzelhandelsunternehmen erlauben, Kraftstoff an ihren Tankstellen mit Verlust zu verkaufen. „Das wird ab Anfang Dezember wirksam sein. Ich hoffe bereits am 1. Dezember, da der Gesetzestext Anfang Oktober in der Nationalversammlung behandelt wird“, kündigte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Montag, dem 18. September, in der Sendung „4 Vérités“ auf France 2 an und erklärte, dass die Erlaubnis „sechs Monate“ gelten werde. „Auf jeden Fall ist dies der Vorschlag, den wir den Parlamentariern machen werden. Das sollte es tatsächlich ermöglichen, je nachdem, was die Händler tun können, überall in Frankreich günstigere Kraftstoffe zu finden“. Der Verkauf von Kraftstoffen unter dem Einkaufspreis ist den Händlern in Frankreich seit 1963 gesetzlich verboten! „Der Staat kann die Kosten der Inflation nicht allein…

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  • Kraftstoffpreise in Frankreich: Händler dürfen einige Monate Benzin unter Einkaufspreis anbieten

    Kraftstoffpreise in Frankreich: Händler dürfen einige Monate Benzin unter Einkaufspreis anbieten

    Die französische Regierungschefin Elisabeth Borne ging nicht auf die Vorschläge der Opposition ein, die entweder einen Regierungsrabatt oder eine Senkung der Benzinsteuer forderten, um einem Anstieg der Kraftstoffpreise auf über zwei Euro pro Liter entgegenzuwirken. Die französische Premierministerin Elisabeth Borne kündigte in einem Interview, das am Samstag auf der Website von Le Parisien online gestellt wurde, an, dass die Kraftstoffhändler einige Monate lang Benzin „mit Verlust“ verkaufen dürfen, um es ihnen zu ermöglichen, „die Preise weiter zu senken“. Die Regierungschefin ging nicht auf die Vorschläge der Opposition ein, die entweder einen Regierungsrabatt wie vor einem Jahr oder eine Senkung der Benzinsteuer forderten, um dem Anstieg der Kraftstoffpreise auf über zwei Euro pro Liter entgegenzuwirken. „Mit dieser neuartigen Maßnahme werden wir greifbare Ergebnisse für die Franzosen erzielen, ohne den Kraftstoff zu subventionieren“, versicherte die Regierungschefin, nachdem sie d…

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  • Kraftstoffpreise in Frankreich: Lieferanten und Händler versprechen Erleichterungen

    Kraftstoffpreise in Frankreich: Lieferanten und Händler versprechen Erleichterungen

    Die Regierung begrüßt die Aussagen der Kraftstofflieferanten und -händler angesichts des Anstiegs der Preise an den Tankstellen. Am Dienstag, dem 12. September, gingen mehrere Marken Verpflichtungen ein, um die Kraftstoffkosten zu begrenzen. Die französische Regierung forderte die Branche auf, angesichts der steigenden Kraftstoffpreise zu handeln. Wie aber soll das konkret aussehen? An den französischen Tankstellen sind die Kraftstoffpreise in der vergangenen Woche erneut gestiegen. An einer Tankstelle in der Nähe von Paris kratzte der Preis an der 2-Euro-Marke. Der Grund dafür sind die steigenden Ölpreise. Die Verbraucher fordern Maßnahmen der Regierung. „Der Staat nimmt sehr viele Steuern ein, vielleicht könnte man den Betrag senken“, sagt ein Tankstellenkunde gegenüber dem Sender Franceinfo. Die Regierung hat jedoch eine Steuersenkung kategorisch ausgeschlossen und wendet sich nun an die Händler. Einige haben bereits entsprechende Ankündigungen gemacht. TotalEnergies etwa kündigt an…

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