Kategorie: Wirtschaft

  • Als Emmanuel Macron einen Deal mit Uber machte…

    Als Emmanuel Macron einen Deal mit Uber machte…

    Eine Untersuchung des ICIJ (Internationales Netzwerk investigativer Journalisten) hat aufgedeckt, dass der damalige Wirtschaftsminister Emmanuel Macron im Jahr 2015 Uber dabei half, sich in Frankreich zu etablieren. Ende Juni 2015 blickt der Chef von Uber, Travis Kalanick, besorgt auf die Situation in Frankreich, dem ersten Land ausserhalb der USA, in das Uber sein Geschäft exportiert hatte. Uber war Mitte 2015 Gegenstand zahlreicher Untersuchungen in Frankreich, sowohl in strafrechtlicher als auch in steuerlicher Hinsicht. Es kam zu heftigen Auseinandersetzungen mit den Taxifahrern. Hauptgrund war das von Uber entwickelte Angebot „Pop“, das es jedermann ermöglicht, sich als Fahrer zu melden, um sein Taschengeld aufzubessern. Um den Zorn der französischen Taxifahrer zu besänftigen, kündigte der damalige Präsident François Hollande an, Uber in Frankreich auflösen zu wollen. Macrons WohlwollenIn diesem Kontext wendet sich die amerikanische Firma an den Wirtschaftsminister und trifft bei …

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  • Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Da diese Jahr etwa 80% der Franzosen planen, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, fordert Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, „eine Geste zu machen“. Für viele Franzosen ist es jetzt Zeit für den langersehnten Urlaub, und der kann teuer werden. Ein Grund dafür ist die Inflation, die nicht nur die Kraftstoffpreise, sondern auch die Mautgebühren für die Autobahnen in die Höhe getrieben hat. Um diesen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, forderte Verkehrsminister Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, den Franzosen mit „einer Geste“ zu helfen. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien vom Sonntag, dem 10. Juli, bekräftigte der Minister seinen Willen, die Kosten für die Franzosen zu senken, die regelmäßig ihr Auto nutzen müssen, insbesondere derjenigen, die es während ihres Urlaubs nutzen werden. „Wir werden alle an einen Tisch bringen, um über Maßnahmen nachzudenken“, erklärte der Minister. Clément Beaune rief auch die Autobahngesellschaften dazu auf, bei den Mautgeb…

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  • In der Gemeinde Coupiac bietet die kommunale Tankstelle Treibstoff zu einem unschlagbaren Preis an

    In der Gemeinde Coupiac bietet die kommunale Tankstelle Treibstoff zu einem unschlagbaren Preis an

    Wie kann man eine Tankstelle mit sehr günstigen Preisen aufrechterhalten? Im Departement Aveyron ist die Gemeinde Coupiac ein gutes Beispiel. Als Eigentümerin einer Tankstelle, die von einem Verein betrieben wird, bietet sie den Autofahrern unschlagbare Preise. Sie ist die einzige in einem Umkreis von 17 km. Die Tankstelle in Coupiac (Aveyron) gibt jährlich fast 400.000 Liter Benzin ab. Die Gemeindeverwaltung wurde 1990 Eigentümerin der Tankstelle. Sie war die erste ländliche Tankstelle in Frankreich, die von einer Gemeinde aufgekauft wurde. Sie ist heute immer noch im Besitz der Gemeinde, aber ein Verein kümmert sich völlig selbstständig um den Kauf des Treibstoffs. In dieser Tankstelle bleiben die Preise konstant. Diesel kostet 1,86 Euro, bleifreies Benzin 2 Euro, und das unabhängig von der Marktentwicklung. Die Tankstelle ist vollautomatisch und bietet rund um die Uhr Benzin und Diesel an. Es gibt keine Angestellten, die bezahlt werden müssen. Die Organisation macht keinen Gewinn un…

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  • Urlaubsfahrt: Welche Tankstellen bieten an diesem Wochenende gute Preise an?

    Urlaubsfahrt: Welche Tankstellen bieten an diesem Wochenende gute Preise an?

    Der Treibstoffrabatt der Regierung von 18 Cent bleibt auch im Sommer in Kraft. Mehrere Einzelhändler haben beschlossen, diesen Rabatt durch eigene Verkaufsaktionen zu ergänzen. Der Ölpreis ist wieder auf unter 100 $ pro Barrel gefallen. Ein Preisrückgang, der sich an den Zapfsäulen aber bisher nicht bemerkbar macht. Am Donnerstag, dem 7. Juli, lag der Durchschnittspreis für die in Frankreich verkauften Kraftstoffe laut der Website carbu.com bei 2,020 € für bleifrei 95 und 2,052 € für Diesel. Preise, die seit einer Woche leicht sinken. Nachdem nun alle Schüler seit Donnerstagabend offiziell in den Ferien sind, werden an diesem Wochenende die ersten Abfahrten in die Ferien auf den Straßen stattfinden. Lesen Sie auch: Abfahrt in die Ferien: Auf allen Hauptverkehrsachsen Frankreichs wird es am Wochenende schwierig werden In den Sommermonaten bleibt der Treibstoffrabatt der Regierung von 18 Cent bestehen. Mehrere Händler fügen dem ihre eigenen Sonderangebote hinzu. Géant und Casino: 0,85 € pro Liter. An der Kasse der Supermarkttankstelle bezahlt der Kunde den normalen Preis. Anschließend muss er sich am Empfang des Geschäfts einen Gutschein abholen, der der Differenz zwischen dem bezahlten Preis und 0,85 € entspricht. Der Gutschein ist bis Sonntag, den 10. Juli um 12 Uhr in den an diesem Tag geöffneten Geschäften ab einem Einkaufswert von 120 € gültig. Das Angebot gilt am Freitag, 8. Juli und Samstag, 9. Juli 2022 und wird bis zum 31. August jeden Freitag und Samstag gelten. Das Angebot gilt für eine Tankfüllung von maximal 40 Litern. Total: 12 Cent Rabatt an den Autobahnen. TotalEnergies bietet diesen Sommer an seinen Autobahntankstellen einen Sofortrabatt von 12 Cent an. Der Rabatt gilt sofort, ohne Gegenleistung, und wird zusätzlich zum staatlichen Kraftstoffrabatt von 18 Cent gewährt. Das Angebot gilt während der gesamten Sommerferien bis zum 31. August 2022. Das Angebot gilt an allen 121 TotalEnergies-Stationen an den französischen Autobahnen.
  • Wo man im Südwesten Gold finden kann

    Wo man im Südwesten Gold finden kann

    Frankreich ist reich an Gegenden, die sich für die Suche nach Gold eignen. Vor allem die Region Okzitanien ist mit ihren zahlreichen Flüssen ein geeigneter Ort, um den so begehrten Flitter und Glitter zu entdecken.

    Ist es möglich, in Frankreich Gold zu finden? Journalisten von Futura-sciences erklären jetzt, dass es wirklich so ist. Die Flüsse sind die besten Orte, um Gold zu finden, und im Südwesten gibt es viele Flüsse, die sich für Goldfunde eignen. Gold kann in kleinen Partikeln in einigen Flüssen im Zentralmassiv, im Jura, in der Bretagne und in Okzitanien gefunden werden.

    Futura-sciences berichtet, dass das Armorikanische Massiv „mit seinen sehr alten geologischen Formationen und dem Vorhandensein von Vulkangestein“ die Region in Frankreich ist, in der Abenteurer am ehesten Gold finden könnten. Da es jedoch in eingeschlossener Form (in Felsen) vorkommt, ist es recht schwierig, es zu entdecken und abzubauen.

    Die Departements, in denen es am einfachsten ist, Gold in Flüssen zu finden, sind die Ardèche, der Hérault und der Gard. Die Flüsse in diesen drei Departements erodieren das Cevennenmassiv, das reich an Lagerstätten ist, was das Auffinden von Goldflitter erleichtert. Schließlich ist laut Futura-sciences auch das Zentrum der Pyrenäen eine bevorzugte Region für Goldsucher, da man dort in fast allen Flüssen Gold finden kann.

  • Produktrückruf: Burrata aus mehreren französischen Supermärkten zurückgezogen

    Produktrückruf: Burrata aus mehreren französischen Supermärkten zurückgezogen

    Eine Burrata der Marke Giovanni Ferrari wird in ganz Frankreich wegen des Verdachts auf Kontamination mit dem Bakterium Listeria zurückgerufen. Während die Burrata (Büffelmozarella) mit dem Beginn der warmen Jahreszeit ihr Comeback auf den Tischen der Franzosen feiert, werden die Produkte der Marke Giovanni Ferrari in einem Dutzend Supermärkten zurückgerufen. Zu den Mäkten gehören: Carrefour, Carrefour Market, Auchan, Casino, Cora, Intermarché, Leclerc, Super U und Prodilac. Der Rückruf erfolgte nach einer möglichen Kontamination der Burrata mit dem Listerienbakterium, das für die Listeriose verantwortlich ist. Laut der Website RappelConso sind die Chargen L22152 bis L22169 betroffen. Das auf dem Produkt angegebene Mindesthaltbarkeitsdatum liegt zwischen dem 29/ 06/2022 und dem 16/07/2022. Eine Krankheit, die schwerwiegend sein kann Wenn Sie dieses Produkt verzehrt haben und Fieber, Kopf- oder Gliederschmerzen verspüren, wird Ihnen dringend empfohlen, Ihren Arzt aufzusuchen. Die Liste…

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  • Kraftstoffpreise: Wirtschaftsminister Bruno Le Maire will Hilfe für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen

    Kraftstoffpreise: Wirtschaftsminister Bruno Le Maire will Hilfe für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen

    Angesichts des Anstiegs der Benzinpreise möchte Bruno Le Maire insbesondere „denjenigen, die arbeiten und gezwungen sind, ihre Autos zu benutzen“, helfen. Der Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire schlug am Montag, dem 4. Juli, auf France Inter mehrere Maßnahmen vor, die in das neue Kaufkraftgesetz aufgenommen werden sollen, das bis zum Ende der Woche vorgelegt werden soll. Zunächst schlägt der Minister eine Beihilfe für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen vor, die ein Auto besitzen. Die Beihilfe soll für Arbeitnehmer bestimmt sein, die ein Auto besitzen und unter 1.500, 1.600 oder sogar 1.800 Euro verdienen. „Das ist noch nicht definiert, ich lege diesen Vorschlag auf den Tisch“, erklärt Wirtschafts- und Finanzminister. „Es ist eine Entschädigung, die alle betreffen würde, die arbeiten und gezwungen sind, ihr Auto zu nehmen. Sie sollte auf diejenigen konzentriert werden, die ein niedriges oder mittleres Einkommen haben“. https://twitter.com/franceinter/status/154383717513705…

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  • Frankreich verbietet Veggie-„Würste“ und „Steaks

    Frankreich verbietet Veggie-„Würste“ und „Steaks

    Fleischalternativen auf pflanzlicher Basis dürfen in Frankreich künftig nicht mehr als Steak oder Wurst bezeichnet werden. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten amtlichen Verordnung hervor. Das Verbot, das am 1. Oktober in Kraft treten soll, wurde von der Fleischindustrie mit Spannung erwartet, da immer mehr Produkte auf pflanzlicher Basis in die Regale der Lebensmittelgeschäfte kommen. „Es wird nicht mehr möglich sein, Begriffe, die traditionell mit Fleisch und Fisch assoziiert werden, zur Bezeichnung von Produkten zu verwenden, die nicht aus tierischen Bestandteilen hergestellt wurden“, heißt es in der Verordnung. Die Maßnahme ist „ein wesentlicher Schritt zugunsten der Transparenz der Informationen für die Verbraucher sowie der Bewahrung unserer Produkte und unseres Know-hows“, sagt Jean-François Guihard, Vorsitzender des französischen Branchenverbands der Viehzüchter und Fleischverarbeiter Interbev. Das Verbot wird für in Frankreich hergestellte Produkte gelten, nicht …

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  • Airbus: Mehrere chinesische Fluggesellschaften kaufen 292 Flugzeuge für 37 Milliarden US-Dollar

    Airbus: Mehrere chinesische Fluggesellschaften kaufen 292 Flugzeuge für 37 Milliarden US-Dollar

    Eine riesige Bestellung für den Airbus A320neo wurde am Freitag, dem 1. Juli, von vier chinesischen Fluggesellschaften abgegeben. Insgesamt wurden 292 Flugzeuge im Wert von 37 Milliarden US-Dollar bestellt.

    Chinesische Fluggesellschaften kaufen 292 Airbus A320neo für 37 Milliarden US-Dollar, wie aus einer Mitteilung des europäischen Flugzeugherstellers hervorgeht. Die Bestellung kommt von drei chinesischen Fluggesellschaften.

    China Eastern wird demnach 100 Flugzeuge der A320neo-Familie kaufen, China Southern 96 Flugzeuge desselben Modells. Air China und seine Tochtergesellschaft Shenzhen Airlines werden 64 bzw. 32 A320neo kaufen.

    Für Airbus sind diese Aufträge „ein Beweis für die positive Erholungsdynamik und die prosperierenden Aussichten des chinesischen Luftfahrtmarktes“. Alle Auslieferungen sollen zwischen 2023 und 2027 erfolgen, was darauf hindeutet, dass der Vertrag von langer Hand vorbereitet wurde, da die verfügbaren Lieferzeitfenster bei Airbus immer knapper werden. Das Unternehmen ist mit einer großen Nachfrage nach seinen sogenannten Single-Aisle-Flugzeugen konfrontiert.

    Diese Aufträge sind die größten, die von chinesischen Fluggesellschaften seit Beginn der COVID-19-Pandemie erteilt wurden.

    An der Pariser Börse stieg die Airbus-Aktie um 3,4% auf 95,57 Euro. Der Auftragsbestand des europäischen Flugzeugherstellers belief sich bereits Ende Mai auf mehr als 8.000 Bestellungen für Flugzeuge der A320-Familie.

    Airbus will die Produktionsraten bis 2025 auf 75 pro Monat produzierte Flugzeuge des Typs A320 zu erhöhen. In Toulouse und Mobile, Alabama (USA), sollen zwei neue Produktionslinien eröffnet werden. Einige Zulieferer, allen voran der Triebwerkshersteller Safran, äußerten Zweifel an der Angemessenheit einer solchen Produktionsrate, da die damit verbundenen Investitionen auf lange Sicht zu hoch seien.

    Ein Rückschlag für Boeing und seine 737 MAX.
    Wenige Tage vor der Internationalen Luftfahrtmesse in Farnborough (Großbritannien) stellt die Bestellung der Chinesen bei Airbus einen Rückschlag für Boeing und seine 737 MAX dar, die es nach den Unfällen der vergangenen Jahre sehr schwer hat, sich auf dem Markt zu etablieren.

    Der amerikanische Flugzeughersteller setzte auf den riesigen chinesischen Inlandsmarkt, um mit der 7373 MAX, die mit dem A320 konkurriert, wieder an Fahrt zu gewinnen. Die vier Fluggesellschaften, die am Freitag die Bestellung bei Airbus bekannt gaben, sind auch bereits Kunden der 737 MAX.

  • Frankreich: La Poste will die digitale Briefmarke einführen

    Frankreich: La Poste will die digitale Briefmarke einführen

    Die Post wechselt mit dem Angebot einer „digitalen Briefmarke“ in ein neues Zeitalter. Und so soll es funktionieren.

    Ab 2023 wird La Poste eine digitale Briefmarke auf den Markt bringen, die es ermöglicht, mithilfe eines achtstelligen Codes einen Brief über das Smartphone zu versenden. Dieser Schritt in die Moderne ist das Ergebnis der Arbeit von zehn Forschern an einem „komplexen“ Algorithmus, mit dem die Zahl möglicher Betrugsfälle verringert werden soll.

    Aber keine Sorge, die klassische Briefmarke wird nicht verschwinden. La Poste will lediglich 800 Millionen Euro in ihr Netz und in die Digitalisierung ihrer Dienstleistungen investieren. Die digitale Briefmarke ist ein Beispiel dafür.

    „Es ist nicht mehr nötig, eine Briefmarke zu kaufen und sie auf den Brief zu kleben“, heißt es in einer Pressemitteilung von La Poste. In dem Bestreben, seinen Service zu entmaterialisieren, hat der Konzern die digitale Briefmarke eingeführt. Sie wird derzeit getestet und ermöglicht es, „einen Brief einfach und schnell über das Smartphone zu frankieren“. Aber man kann sie durchaus auch auf einen Umschlag bringen: Über die App La Poste gekauft, stellt sie sich in Form eines alphanumerischen Codes mit 8 Zeichen zur einmaligen Verwendung dar, der mit einem Stift auf einen Umschlag geschrieben werden kann.

    Aber auch die digitale Briefmarke wird nicht kostenlos sein, der Code soll 1,16 Euro kosten und zunächst nur auf Briefe mit einem Gewicht von weniger als 20 Gramm anwendbar sein.

    Wie funktioniert das Ganze?
    „Sie klicken auf ‚Eine digitale Briefmarke kaufen‘. Sie erhalten einen Code. Sie schreiben ihn auf den Umschlag und können diesen dann in einem Postamt abgeben. Es ist genau so, als hätten Sie eine klassische Briefmarke, nur viel schneller und fast unmittelbar“, heisst es in einer Reportage in den 20 Uhr-Nachrichten des Senders TF1.

    Die mit Hilfe künstlicher Intelligenz erstellten Codes mit acht Zeichen sollen sehr sicher sein, versichert jedenfalls die französische Post.