Kategorie: Wirtschaft

  • Wassermangel: Im Departement Hérault verteilt ein Bürgermeister Wassersparer an die Einwohner

    Wassermangel: Im Departement Hérault verteilt ein Bürgermeister Wassersparer an die Einwohner

    Um Wasser zu sparen, will die Stadtverwaltung in einer Gemeinde im Departement Hérault die Einwohner unterstützen, indem sie Wasserspargeräte verteilt. In dem Dorf Bédarieux (Hérault) fließt seit zwei Jahren kein Wasser mehr aus einem Wasserfall. Die Quellen, die ihn speisten, sind ausgetrocknet. Der Grund dafür ist, dass die letzten großen Regenfälle in dieser Gegend vor über einem Jahr stattgefunden haben. Im März war die Wassermenge des Baches in der Gemeinde so niedrig wie nie zuvor. Um die Ressource Wasser zu schonen, können für den Bürgermeister Wassersparer den entscheidenden Unterschied ausmachen. „Damit sparen Sie grob gesagt 50 % Ihres normalen Verbrauchs, das ist enorm. Für eine vierköpfige Familie bedeutet das eine Einsparung von etwa 40 m3 pro Jahr (…)“, erklärt Francis Barsse, Bürgermeister von Bédarieux, auf dem Sender France 3. „Wasser wird zu einem knappen Gut“.220 Bausätze wurden bereits an die Bewohner verteilt. Eine Mutter installierte sie auf ihren Waschbecken. S…

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  • Paris stimmt über Verbot von Selbstbedienungs-Tretrollern ab

    Paris stimmt über Verbot von Selbstbedienungs-Tretrollern ab

    Sind Sie für oder gegen elektrische Tretroller in Selbstbedienung? Diese Frage wird am Sonntag, dem 2. April, den Pariser Bürgern gestellt. Das Thema spaltet die Gemüter. Die Pariser Tretroller-Vermieter, die sich gegen das Rathaus stellen, haben eine umfassende Kommunikationskampagne gestartet.

    Selbstbedienungs-Tretroller – werden sie verboten, oder geht es für sie weiter? Für die einen ist es ein praktisches Transportmittel, für die anderen ein sehr gefährliches Gerät – jeder hat seine eigene Meinung. „Die Leute, die Roller benutzen, haben nicht unbedingt alle einen Führerschein, also gibt es einige, die die Autos nicht durchlassen und Fehler machen“, meint eine Pariserin gegenüber dem Sender France 3. „Außerdem hört man sie nicht kommen“, ergänzt eine andere Frau. Es gibt Risiken, aber auch viele Vorteile. Für einige wäre die Lösung des Problems einfach etwas mehr Höflichkeit und Vorsicht. „Ich denke, jeder sollte etwas vorsichtiger sein“, urteilt ein Mann.

    Auch Influencer haben Stellung bezogen.
    Sollte man die Tretroller verbieten? Am Sonntag, dem 2. April, sind die Pariser Bürger aufgerufen, ihre Meinung zu äußern. Es wurden 21 Wahllokale zur Abgabe der Stimmen eingerichtet. Es ist jedoch nicht möglich, online abzustimmen, sehr zum Leidwesen der Betreiber von Tretrollern, die in den sozialen Netzwerken unter dem Schlagwort #sauvetatrott einen Gegenangriff starteten. Auf TikTok haben mehrere Influencer Stellung bezogen. Videos mit Millionen von Views, die das Ergebnis einer bezahlten Partnerschaft sind. Eine mehr als fragwürdige Methode, meint das Pariser Rathaus. Das Rathaus kritisiert auch die kostenlose Nutzung von Tretrollern, die für den heutigen Sonntag eingeführt wurde, um die Nutzer dazu zu bringen, zur Wahl zu gehen…

  • Inflation: Die Vendée ist das französische Departement mit den niedrigsten Preisen

    Inflation: Die Vendée ist das französische Departement mit den niedrigsten Preisen

    In Zeiten der Inflation machen sich die Preisunterschiede zwischen den einzelnen französischen Departements deutlich bemerkbar. In der Vendée ist das Einkaufen verglichen mit Paris am preiswertesten.

    Ein Einkaufskorb, dessen Preis je nach Wohnort variiert. 4 % weniger in einer Gegend, 8 % teurer ein paar hundert Kilometer weiter. Das Departement mit den günstigsten Preisen liegt im Westen Frankreichs. In der Vendée soll das Einkaufen am wenigsten kosten. „Ich finde, dass wir hier günstigere Preise haben“, stellt ein Mann aus der Vendée auf dem Sender France 2 fest. „Das merkt man im Vergleich zu anderen Departements, man sieht den Preisunterschied deutlich“, pflichtet eine Vendéenne bei. Ein Viererpack Joghurt kostet hier zum Beispiel 89 Cent.

    Produkte sind in Paris 20 % teurer als im Durchschnitt Frankreichs.
    Es gibt viele Preisunterschiede zwischen den Departements. Während die Vendée bei minus 5,5 % liegt, ist Paris im Vergleich zum französischen Durchschnitt 20 % teurer. Hier kostet der gleiche Viererpack Joghurt 93 Cent. Die Rechnungen in der Hauptstadt sind gesalzen, das stellen die Pariser jeden Tag fest. „Mit 15 Euro, hier, haben Sie nichts. Mit 15 Euro bekommen Sie auf dem Land viel mehr“, sagt eine Pariserin vor der Kamera.

  • Listerien: Räucherlachs in ganz Frankreich zurückgerufen

    Listerien: Räucherlachs in ganz Frankreich zurückgerufen

    Lidl führt einen Rückruf von Räucherlachs aus Norwegen durch, der in Lidl-Filialen in ganz Frankreich verkauft wurde. Er könnte mit Listeria-Bakterien kontaminiert sein. Rappel Conso, die öffentliche Website zur Information der Verbraucher über Produktrückrufe, berichtet, dass Lidl geräucherten Lachs aus Norwegen, der in seinen Filialen in ganz Frankreich verkauft wurde, vom Markt nimmt. Bei einer Selbstkontrolle wurde das Vorhandensein von Listeria monocytogenes festgestellt.

    Bei dem betroffenen Produkt handelt es sich um Norwegischen ASC-Räucherlachs 4 Scheiben 140g der Marke Nautica. Sein GTIN-Code lautet 4056489615156 und seine Chargennummer G0540372. Der Lachs wurde vom 01/03/2023 bis zum 26/03/2023 verkauft. Sein Mindesthaltbarkeitsdatum ist der 26/03/2023. Hier eine Liste der Geschäfte, die das vom Rückruf betroffene Produkt verkauft haben. Personen, die diesen Lachs verzehrt haben und Fieber, ohne oder mit Kopfschmerzen…

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  • Sophie Binet folgt auf Philippe Martinez an der Spitze der Gewerkschaft CGT

    Sophie Binet folgt auf Philippe Martinez an der Spitze der Gewerkschaft CGT

    Sophie Binet konnte sich erfolgreich gegen die beiden anderen Kandidatinnen, Marie Buisson und Céline Verzeletti, durchsetzen.

    Überraschung bei der wichtigen Gewerkschaft CGT. Sophie Binet wurde am Freitag, dem 31. März, zur neuen Generalsekretärin der Gewerkschaft gewählt und tritt damit die Nachfolge von Philippe Martinez an. Die neue Generalsekretärin, die 1982 geborene Sophie Binet, ist die erste Frau an der Spitze der Gewerkschaft.

    Sophie Binet wurde nach einer langen Nacht zäher Verhandlungen gewählt, in deren Verlauf keine der beiden bis dahin favorisierten Kandidatinnen – Marie Buisson, Vize des scheidenden Generalsekretärs Philippe Martinez, und Céline Verzeletti – sich durchsetzen konnte. Die Wahl erfolgt nach einem einwöchigen hitzigen Kongress und wenige Tage vor einem gewerkschaftsübergreifenden Treffen bei Premierministerin Elisabeth Borne zum Thema Rentenreform.

    Sophie Binet ist ehemaliges Mitglied der Studentengewerkschaft Unef und ehemalige Lehrerin. Seit 2018 war sie Vorsitzende der Ugict und in der CGT-Führung für Gleichstellungsfragen, insbesondere zwischen Frauen und Männern, zuständig. Sie war eigentlich keine offizielle Kandidatin für die Nachfolge von Philippe Martinez, aber ihr Name wurde intern manchmal als Alternative genannt.

    Nun wird sie die schwere Aufgabe haben, die Scherben in einer tief gespaltenen CGT wieder kitten zu müssen.

  • Pyrénées-Orientales: Landwirte stark von der Dürre betroffen

    Pyrénées-Orientales: Landwirte stark von der Dürre betroffen

    Im Departement Pyrénées-Orientales leiden die Landwirte unter Wassermangel. Das Departement befindet sich seit Juni 2022 ununterbrochen im Dürrealarm.

    Zu Fuß durch das Flussbett des Agly: François Toute Blanquet, Direktor des Syndicat mixte du bassin versant de l’Agly (Syndikat des Einzugsgebiets des Flusses Agly), hat so etwas zum Ende des Winters noch nie gesehen. Jede Woche besucht er die ausgetrockneten Wasserläufe. Seit Juni 2022 herrscht in den Pyrénées-Orientales ununterbrochen Dürrealarm. Die Knappheit muss verwaltet werden. Im Departement fließt in der Hälfte der Bewässerungskanäle kein Wasser mehr. Diejenigen, die Privatpersonen versorgen, werden per Präfekturerlass geschlossen. In diesem Jahr ist die Wasserführung des Flusses viel geringer als sonst. Nur die Profis dürfen Wasser entnehmen, aber nur an zwei von vier Tagen.

    „Wir sind am Tiefpunkt angelangt“
    Im Tal von Rivesaltes geht es ihnen dank eines Brunnens, der vor vielen Jahren gebaut wurde und jetzt wie ein Schatz gehütet wird, etwas besser. Jeden Morgen drücken sie die Daumen und messen die Wassermenge, die sie dreimal pro Woche abwechselnd untereinander aufteilen können. Seit 50 Jahren protokolliert der Obstbauer Joseph Sirach jeden Tag das Wetter, insbesondere wenn es in Rivesaltes regnet. „Seit ich die Aufzeichnungen mache, war es noch nie so tief gesunken. […] Wir sind am Boden“, sagt der Obstbauer. Er ist nicht sehr optimistisch für die Zukunft und niemand in der Familie will seine Nachfolge antreten. Das trockene Klima, das sich in der Region etabliert hat, wird voraussichtlich andauern.

  • Frankreich: Inflation verlangsamt sich auf +5,6 % im Jahresvergleich

    Frankreich: Inflation verlangsamt sich auf +5,6 % im Jahresvergleich

    Die Inflation in Frankreich verlangsamte sich im März auf 5,6% im Jahresvergleich, verglichen mit 6,3% im Februar.

    Dies geht aus einer ersten Schätzung hervor, die am Freitag vom Nationalen Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien veröffentlicht wurde. Die Verlangsamung des Anstiegs der Verbraucherpreise ist darauf zurückzuführen, dass die Energiepreise im März deutlich langsamer stiegen. Der Anstieg der Lebensmittelpreise übernahm die Führung und beschleunigte sich weiter auf 15,8% im Jahresvergleich im Monat März, so das Statistikinstitut Insee.

    Deutlicher Rückgang der Einkäufe bei Lebensmitteln um 1,2 %.
    Gleichzeitig ging der Verbrauch der privaten Haushalte in Frankreich im Februar im Vergleich zum Vormonat um 0,8 % zurück, was auf geringere Ausgaben insbesondere für Lebensmittel zurückzuführen war, so das Insee.

    Nach einem Aufschwung von 1,7 % im Januar zeigten die Konsumausgaben der französischen Haushalte einen deutlichen Rückgang von 1,2 % bei Lebensmitteln und 0,9 % bei hergestellten Waren, während der Energieverbrauch nahezu unverändert blieb (+0,1 %).

    Inflation: Kein „roter März“ … aber die Preise steigen weiter.
    Sowohl Agrarprodukte als auch Lebensmittel erlebten einen zweistelligen Höhenflug, der sich weiter beschleunigte und im März 15,8 % auf Jahresbasis erreichte, so das Insee.

    Lebensmittel sind in Frankreich zum Haupttreiber der Inflation geworden und haben die Energiepreise abgelöst, die im Zuge des Krieges in der Ukraine zunächst stark angestiegen waren, dann aber wieder zurückgingen.

    Der Verbrauch von hergestellten Waren ging im letzten Monat um 0,9% zurück, was vor allem auf einen Rückgang der Ausgaben für langlebige Güter wie Autos, Möbel, Elektro- und Haushaltsgeräte zurückzuführen war.

    Im Energiebereich war der Verbrauch nahezu stabil (+0,1%), wobei der Anstieg des Gas- und Stromverbrauchs durch einen deutlichen Rückgang bei den Kraftstoffen ausgeglichen wurde.

    Im Jahresvergleich zu Februar 2022 fällt der Verbrauch der französischen Haushalte um insgesamt 4,1%.

  • Nord: Buitoni-Fabrik in Caudry wird endgültig geschlossen

    Nord: Buitoni-Fabrik in Caudry wird endgültig geschlossen

    Nestlé kündigte am Donnerstag, de 30. März, die endgültige Schließung der Buitoni-Fabrik in Caudry (Nordfrankreich) an. Die Fabrik war in den Fall der verseuchten Buitoni-Pizzas verwickelt, die im Jahr 2022 zwei Kindern das Leben gekostet hatten. Die Beschäftigten machen sich Sorgen um ihre Zukunft.

    Das Management wird ausgepfiffen und die Arbeitnehmer sind empört. Die Ankündigung kam am Donnerstag, dem 30. März: Nestlé schließt seine Buitoni-Fabrik in Caudry (Nordfrankreich), ein Jahr nach der Affäre um verseuchte Pizzas. „Das haben wir nicht verdient. Die Ankündigung, dass geschlossen wird, ist furchtbar“, bedauert eine Frau gegenüber der Kamera des Senders France 2. Seit dem Skandal um verseuchte Tiefkühlpizzen, die für den Tod von zwei Kindern verantwortlich gemacht wurden, war die Fabrik vorläufig geschlossen worden. Sie wurde Mitte Dezember 2022 teilweise wieder aktiviert und Anfang März aufgrund von straken Umsatzeinbrüchen erneut geschlossen.

    „Wir wollen, dass Nestlé Verantwortung übernimmt“.
    Heute fühlen sich die Beschäftigten im Stich gelassen. Didier Fontaine, Lagerarbeiter, sagt: „Wir wollen, dass Nestlé die Verantwortung übernimmt und ganz Frankreich sagt, dass wir als Arbeitnehmer nicht verantwortlich sind.“ Was wird aus den 140 Beschäftigten? Nestlé hat sich verpflichtet, ihnen bei Umschulungen zu helfen, aber einige glauben nicht daran. Ein weiterer schwerer Schlag für die kleine Stadt im Norden Frankreichs. In Caudry liegt die Arbeitslosenquote bei rund 15 %. Am Donnerstagabend kündigt die Gewerkschaft FO an, den Eingang zur Buitoni-Fabrik den ganzen April über zu blockieren.

  • Emmanuel Macron stellt in den Hautes-Alpes den mit Spannung erwarteten „Wasserplan“ vor

    Emmanuel Macron stellt in den Hautes-Alpes den mit Spannung erwarteten „Wasserplan“ vor

    Emmanuel Macron stellt am Donnerstag im Departement Hautes-Alpes einen mit Spannung erwarteten Plan vor, der die Bewirtschaftung der durch den Klimawandel bedrohten Ressource Wasser in Frankreich verbessern soll.  Für seine erste regionale Reise seit zwei Monaten wählte Emmanuel Macron am Donnerstag, dem 30. März, das Département Hautes-Alpes, um einen mit Spannung erwarteten Plan zur Verbesserung des Wassermanagements vorzustellen, einer Ressource, die durch Dürren und die globale Erwärmung bedroht ist. Die Reise in die Berggemeinde Savines-le-Lac am Serre-Ponçon-See findet vor dem Hintergrund eines besonders trockenen Winters statt, der die Herausforderungen der globalen Erwärmung verdeutlicht. „Mit dem Klimawandel hat sich der Wasserkreislauf in Frankreich in den letzten Jahrzehnten stark verändert“, betont der Elysée-Palast und nennt verschiedene Dürreperioden wie im Jahr 2022, den sinkenden Grundwasserspiegel und veränderte Regenrhythmen. „Diese Veränderungen betreffen zahlreiche …

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  • Kraftstoff: Engpässe an vielen Tankstellen der Region Île-de-France

    Kraftstoff: Engpässe an vielen Tankstellen der Region Île-de-France

    Die anhaltende Blockade von Raffinerien durch Streikende führt dazu, dass an 14 % der Tankstellen in Frankreich mindestens ein Kraftstoff. Die Île-de-France zählt zu den am stärksten betroffenen Regionen.

    Ellenlange Warteschlangen und Zapfsäulen, die teilweise außer Betrieb gesetzt sind. Seit Dienstag, dem 28. März, haben viele Autofahrer in der Region Île-de-France mit der Benzinknappheit zu kämpfen. „Ich hoffe, dass es hier welches gibt, denn ich habe schon zwei Tankstellen angefahren“, beklagt sich eine Autofahrerin auf dem Sender France 2. Und dann sieht sie, dass auch ihr dritter Versuch erfolglos bleiben wird. „Seit einer Woche tanken wir, sobald wir unseren Kraftstoff finden, direkt, um keine Probleme zu bekommen“, fügt ein anderer Mann aus der Region Paris hinzu.

    Verbesserungen in Sicht
    Um zu vermeiden, dass ihnen der Sprit ausgeht, fahren viele vorsichtshalber zu jeder verfügbaren Tankstelle, wie dieser Krankenwagen, der einen Patienten nach Mayenne zurückbringen muss. Die Fahrer brauchen Kraftstoff für eine 360 km lange Fahrt. „Es ist ärgerlich“, fasst der Rettungssanitäter zusammen. Zwischen dem 21. und 29. März wurde Bleifrei in Frankreich zu einer Mangelware. Der Grund dafür war die Blockade der meisten Raffinerien, insbesondere in der Normandie. Die Pipelines, die den Großraum Paris versorgen, arbeiteten nicht mehr mit voller Leistung. Zwar kam es letzte Woche zu Zwangsverpflichtungen von Personal, doch die Priorität lag darin, die Pariser Flughäfen mit Kerosin zu versorgen, auf Kosten von Bleifrei, das für die Autos bestimmt ist. Laut Frédéric Plan, dem Generaldelegierten des Verbands für Brenn- und Treibstoffe, sollte aber ab nächster Woche eine sichtbare Verbesserung eintreten.