Kategorie: Wirtschaft

  • Rentenreform: Entscheidung des Verfassungsrats für Freitag erwartet

    Rentenreform: Entscheidung des Verfassungsrats für Freitag erwartet

    Der Verfassungsrat wird am Freitag, dem 14. April, seine Entscheidung über die Rentenreform bekannt geben. Mögliche Szenarien und Zeitplan von Elisabeth Borne bis zur Entscheidung. Am Freitag, 14. April, wird der Verfassungsrat seine mit Spannung erwartete Entscheidung über die Rentenreform veröffentlichen. Der Journalist Guillaume Daret, der am Dienstag auf dem Sender France 2 in der Sendung 8 Heures zu Gast war, erklärt, dass es „im Wesentlichen drei Möglichkeiten gibt: entweder eine vollständige Bestätigung (das ist ziemlich unwahrscheinlich), eine vollständige Zensur (dann wäre das natürlich ein politisches Erdbeben und ein Fiasko für Emmanuel Macron) oder eine teilweise Zensur – das ist es, was die meisten Gegner und Befürworter der Reform voraussehen“. Elisabeth Borne empfängt Marine Le PenNeben der Zukunft der Rentenreform entscheidet sich in dieser Woche auch die Zukunft von Elisabeth Borne an der Spitze der Regierung. „Am Ende dieser Sequenz will Emmanuel Macron eine andere Ze…

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  • Emmanuel Macron besucht heute die Niederlande

    Emmanuel Macron besucht heute die Niederlande

    „Dies ist der Ausdruck einer französisch-niederländischen Annäherung, die anzuerkennen es an der Zeit war“, äusserte sich der Elysée-Palast. Kaum aus China zurückgekehrt, reist Emmanuel Macron in die Niederlande. Er wird am Dienstag, dem 11. April, in Amsterdam erwartet, zum ersten Staatsbesuch eines französischen Präsidenten in diesem Land seit 2000. „Dies ist der Ausdruck einer französisch-niederländischen Annäherung, die anzuerkennen es an der Zeit war“, stellt der Elysée-Palast fest. Emmanuel Macron wird von acht Regierungsmitgliedern begleitet. Treffen mit dem Königspaar Emmanuel und Brigitte Macron sollen am Dienstagmorgen in Amsterdam ankommen. Sie werden von König Willem-Alexander und seiner Frau Maxima bei einer Zeremonie mit Truppenschau empfangen. Nach einer Andacht vor dem Nationaldenkmal auf dem Damplatz werden Emmanuel und Brigitte Macron mit dem König und der Königingemahlin der Niederlande zu Mittag essen. Der französische Staatschef wird am Dienstagnachmittag im Nexus-…

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  • Ostern: Warum ist die Schokolade in diesem Jahr teurer?

    Ostern: Warum ist die Schokolade in diesem Jahr teurer?

    Viele haben es schon bemerkt: Hasen, Hühner und Eier aus Schokolade kosten in diesem Jahr etwas mehr. Diese Erhöhung trifft den Geldbeutel der Franzosen hart, da sie normalerweise zu Ostern viel Schokolade essen.

    Jedes Jahr ist Ostern die Gelegenheit für alle Naschkatzen, ohne schlechtes gewissen Schokolade zu essen. Der Termin ist auch für die Branche von entscheidender Bedeutung, da er für sie nach Weihnachten der zweite wichtige Höhepunkt des Jahres ist. Ostern macht immerhin 8 % des gesamten Schokoladenumsatzes eines Jahres aus, so Gilles Rouvière, Generalsekretär des Schokoladensyndikats, in der Zeitung La Depeche. 40 % der Osterverkäufe in Supermärkten finden in der Osterwoche zwischen dem 3. und 9. April statt.

    Allerdings kosten Eier, Hasen und Küken aus Schokolade in diesem Jahr in den Geschäfte mehr als früher. Im vergangenen Jahr ist der Preis für Schokolade um 5,4 % gestiegen. Im Vergleich dazu ist der Preis aller Lebensmittel allerdings um 12,6 % gestiegen.

    Dieser Anstieg um 5,4 % ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen: Preiserhöhungen für landwirtschaftliche Rohstoffe, Verpackungen, Transportkosten, Energie. Steigerungen, die von der Branche nur schwer vollständig absorbiert werden können. Selbst wenn ein großer Teil davon von den Unternehmen aufgefangen wurde, schlägt sich der Rest auf den Preis nieder.

    Einige Schokoladensorten bleiben sehr erschwinglich
    Es gibt offensichtlich eine sehr starke Verbindung zwischen Schokolade und den Franzosen. Die Osterschokolade bleibt ein Moment des gemeinsamen Genusses, der für alle zugänglich ist. Das Angebot ist sehr groß, so dass jede Familie je nach ihrem Budget die passende Schokolade finden kann. Einige Sorten bleiben sehr erschwinglich. Die französischen Haushalte haben ein durchschnittliches Budget von 20 Euro für die süßen Osterleckereien.

  • 🔴 11. großer Mobilisierungstag gegen die Rentenreform / Ausschreitungen

    🔴 11. großer Mobilisierungstag gegen die Rentenreform / Ausschreitungen

    Der Demonstrationszug in Paris setzte sich am elften Tag der Mobilisierung gegen die geplante Rentenreform kurz nach 14 Uhr von der Esplanade des Invalidendoms aus in Bewegung. Außerdem ordnete das Verwaltungsgericht Rouen in einer einstweiligen Verfügung die Aussetzung der Zwangsverpflichtung streikender Arbeiter der TotalEnergies-Raffinerie in Gonfreville-L’Orcher im Departement Seine-Maritime an. Hunderttausende Menschen werden am Donnerstag, dem 6. April, in den Straßen Frankreichs erwartet, um gegen die Rentenreform zu protestieren. Dieser erneute nationale Protesttag wird zeigen, ob die Bewegung an Schwung verliert oder im Gegenteil wieder auflebt, nachdem Regierung und Gewerkschaften auf ihren Positionen beharren. Der Streik findet einen Tag nach einem mißglückten Treffen zwischen Elisabeth Borne und den Gewerkschaften statt, das laut den Gewerkschaften ein „Misserfolg“ war. Das Umfeld von Emmanuel Macron schob die Schuld für das Scheitern des Dialogs den Gewerkschaften zu, insb…

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  • TotalEnergies deckelt Benzinpreis bei 1,99 Euro pro Liter – unabhängig vom Kraftstoff

    TotalEnergies deckelt Benzinpreis bei 1,99 Euro pro Liter – unabhängig vom Kraftstoff

    Angesichts der Versorgungsschwierigkeiten und Preissteigerungen kündigt TotalEnergies an, die Preise für alle seine Kraftstoffe ab Freitag, dem 7. April, vorübergehend zu deckeln. TotalEnergies wird ab Freitag „vorübergehend“ seine Preisbegrenzungsmaßnahme von 1,99 Euro pro Liter auf alle Kraftstoffe (SP95, SP98, Diesel, Excellium) ausweiten, wie der Ölkonzern in einer Pressemitteilung bekannt gab. „Die im März eingeleitete Preisstopp-Maßnahme gilt jetzt also auch für die Produktreihe Excellium (SP98 & Diesel Excellium) und zwar so lange, bis die Tankstellen keine Versorgungsschwierigkeiten mehr haben“, heißt es in der Erklärung. Seit dem 1. März betraf die Obergrenze von 1,99 € bereits die Palette der klassischen Kraftstoffe wie einfachen Diesel und SP95-Benzin. Am Mittwochmorgen war an 6,95 % der französischen Tankstellen mindestens einer der Kraftstoffe (Benzin und/oder Diesel), die sie normalerweise anbieten, vergriffen, wie aus der Analyse der Daten auf der Regierungswebsite für Kraftstoffpreise hervorgeht.
  • Benzinknappheit in Frankreich: Besorgte Autofahrer wenige Tage vor Ostern

    Benzinknappheit in Frankreich: Besorgte Autofahrer wenige Tage vor Ostern

    Seit Anfang der Woche hat die Regierung Zwangsverpflichtungen vorgenommen, um die Tankstellen wieder aufzufüllen, damit den Franzosen, die über das Osterwochenende mit dem Auto verreisen wollen, der Treibstoff nicht ausgeht. Wenige Tage vor dem großen Reisewochenende machen sich viele Autofahrer jedoch Sorgen.

    Mit dem Auto über das lange Osterwochenende zu verreisen, könnte kompliziert werden. Die Region um Paris ist am stärksten von Benzinknappheit betroffen, in 30 % der Tankstellen fehlen ein oder mehrere Kraftstoffe. Im Departement Hauts-de-Seine kam am Mittwoch, dem 5. April, ein Verkehrsteilnehmer zum Tanken, bevor er in die Normandie aufbrach. „In Voraussicht, für den Fall, dass ich nichts finde. […] Ich tanke lieber, dann kann ich in Ruhe hin und zurück fahren“, sagte er auf dem Sender France 2.

    Weitere Zwangsverpflichtungen
    In Frankreich fehlt an fast jeder zehnten Tankstelle mindestens ein Kraftstoff. Seit Anfang der Woche hat sich die Lage jedoch verbessert. Dies dürfte auch weiterhin der Fall sein. In den Raffinerien Gonfreville (Manche) und Donges (Loire-Atlantique), die insbesondere die Tankstellen in der Region Île-de-France versorgen, wurden Zwangsverpflichtungen von streikenden Mitarbeitern verfügt. Die Mitarbeiter der Raffinerie Gravenchon (Seine-Maritime) beendeten den Streik am Dienstag, dem 4. April. In der Hälfte der französischen Raffinerien gibt es jedoch immer noch Blockaden. Laut der Gewerkschaft der Erdölunternehmen ist die Rückkehr zur Normalität jedoch noch in weiter Ferne.

  • Rentenreform: Von Peking aus antwortet Emmanuel Macron den Gewerkschaften

    Rentenreform: Von Peking aus antwortet Emmanuel Macron den Gewerkschaften

    Nach dem gescheiterten Treffen zwischen den Gewerkschaften und Premierministerin Elisabeth Borne am Mittwoch, dem 5. April, ließ Emmanuel Macron während seiner Reise nach China über sein Büro entsprechende Botschaften verbreiten. Der französische Präsident hat deutlich gemacht, dass er zu seiner Reform und dem Zeitplan steht. „Dass ein Präsident versucht, das Projekt zu tragen, für das er gewählt wurde, nennt man nicht eine demokratische Krise“, das sind die Worte und die Reaktion aus Peking (China) aus dem Umfeld von Emmanuel Macron auf Äußerungen des Chef der Gewerkschaft CFDT, Laurent Berger. Das berichtete der Journalist Guillaume Daret am Mittwoch, den 5. April, für den Sender France 3 aus Peking. Entscheidung des Verfassungsrats wird am 14. April erwartet“Die Mitarbeiter des Staatspräsidenten sagen außerdem, ich zitiere, dass man Emmanuel Macron nicht an die Spitze der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen gewählt haben würde, wenn die Leute nicht die 64 Jahre akzeptieren würde…

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  • Rentenreform: 11. Tag der Proteste in Frankreich

    Rentenreform: 11. Tag der Proteste in Frankreich

    Die französischen Gewerkschaften organisieren am Donnerstag ihren elften großen Aktionstag gegen die Rentenreform, die im Parlament ohne Abstimmung durchgewunken wurde. Die Behörden erwarten laut Polizeiquellen zwischen 600 und 800.000 Menschen auf den Straßen, davon 60 bis 90.000 allein in Paris. Die Zahl der erwarteten Streikenden ist allerdings rückläufig. Acht Tage vor der Entscheidung des Verfassungsrats über die unbeliebte Rentenreform organisieren die Gewerkschaften am Donnerstag, dem 6. April, ihren elften großen Mobilisierungstag und hoffen auf eine neue Machtdemonstration der Straße, da die Gespräche mit der Regierung in eine Sackgasse geraten sind. Am Tag nach einem Treffen mit Elisabeth Borne, das laut der Gewerkschaften mit einem „Misserfolg“ endete, bleiben die Gewerkschaften unnachgiebig in ihrer Ablehnung der Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 64 Jahre, worauf die Exekutive nicht verzichten will. Am Mittwoch besuchten die Vorsitzenden der acht größten G…

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  • Rentenreform: Welche Störungen wird der Mobilisierungstag am Donnerstag bringen?

    Rentenreform: Welche Störungen wird der Mobilisierungstag am Donnerstag bringen?

    Eine Woche vor der Entscheidung des Verfassungsrats über die Rentenreform organisieren die Gewerkschaften am Donnerstag, dem 6. April, einen elften Tag der berufsübergreifenden Mobilisierung. Das Ausmaß der Mobilisierung wird am Donnerstag, dem 6. April, erneut sehr wichtig für die Gewerkschaften sein. Eine Woche bevor die Verfassungsweisen über die Verfassungsmäßigkeit des Reformtextes entscheiden werden, stehen an diesem elften Tag der branchenübergreifenden Proteste wieder Streiks in zahlreichen Bereichen auf dem Programm. Im Transportwesen Nach den Prognosen der SNCF ist im Durchschnitt mit 1 von 2 TER, 1 von 4 Intercités und 3 von 4 TGV und Ouigo-Zügen zu rechnen. Es wird keine Nachtzüge geben. In der Île-de-France werden 3 von 4 RER A, 2 von 3 RER C und E und 2 von 5 RER D fahren. Bei der RER B und den Straßenbahnen T4, T11 und T13 wird der Verkehr fast normal sein. Bei den Transiliens werden nicht mehr als 1 von 2 Zügen auf den Linien K und R, 2 von 3 Zügen auf den Linien H, J, …

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  • Gespräch mit Elisabeth Borne zum Thema Renten: Gewerkschaften brechen Treffen ab

    Gespräch mit Elisabeth Borne zum Thema Renten: Gewerkschaften brechen Treffen ab

    Die Gewerkschaften sprechen nach ihrem Treffen mit Elisabeth Borne von „einem Misserfolg“. Es war das erste Mal, dass die Premierministerin die Gewerkschaften empfing. Diese forderten die Rücknahme der Reform. „Ein Misserfolg.“ So lautet das Fazit der Gewerkschaften nach ihrem Treffen mit Elisabeth Borne. Sophie Binet von der CGT, Laurent Berger von der CFDT und andere Gewerkschaften waren um 10 Uhr mit der Premierministerin verabredet. Élisabeth Borne wollte einen Ausweg aus der Rentenkrise finden, während die Gewerkschaften vor allem „die Rücknahme“ der Reform erreichen wollten. Élisabeth Borne lehnte es ab, die Rentenreform und ihre wichtigste Maßnahme zurückzunehmen: die Anhebung des Renteneintrittsalters von 62 auf 64 Jahre mit 43 Beitragsjahren für eine Vollrente. „Wir haben der Premierministerin erneut gesagt, dass es keinen anderen demokratischen Ausweg geben kann als die Rücknahme des Textes. Die Premierministerin hat geantwortet, dass sie an ihrem Text festhalten wolle, eine …

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