Kategorie: Wirtschaft

  • Kraftstoffpreise: TotalEnergies wird Preise bis Ende des Jahres auf maximal 1.99 Euro begrenzen

    Kraftstoffpreise: TotalEnergies wird Preise bis Ende des Jahres auf maximal 1.99 Euro begrenzen

    Am Montag kündigte der Konzern TotalEnergies an, die seit Februar 2023 geltende Preisbegrenzung für Kraftstoffe auf weniger als 2 Euro pro Liter bis zum Ende des Jahres fortzusetzen.

    In einer am Montag veröffentlichten Pressemitteilung erneuerte der Energiekonzern sein Engagement, den Preis für Benzin und Diesel bei 1,99 Euro pro Liter zu deckeln. Die Maßnahme, die im Zusammenhang mit der allgemeinen Erhöhung der Kraftstoffkosten steht, wurde bereits seit Februar in 2.200 der 3.400 Tankstellen in Frankreich umgesetzt.

    Das Unternehmen plant außerdem, seine Präsenz auf dem Land zu stärken, indem es die Wiedereröffnung von etwa zwanzig Tankstellen in ländlichen Gebieten durchführt, „um das Netzwerk der Tankstellen aufrechtzuerhalten, die den Franzosen einen Nahversorgungsdienst bieten“, wie in der Pressemitteilung erklärt wird.

    Die geplante Einrichtung neuer Tankstellen betreffen insbesondere folgende Departements: Aisne (02), Alpes de Haute-Provence (04), Ardèche (07), Bouches-du-Rhône (13), Calvados (14), Eure (27), Indre-et-Loire (37), Loiret (45), Lot (46), Lot-et-Garonne (47), Marne (51), Saône-et-Loire (71), Sarthe (72), Savoie (73), Seine-Maritime (76) und Yonne (89).

  • Steuern: Französische Regierung prüft neue Abgaben

    Steuern: Französische Regierung prüft neue Abgaben

    Erhöhung der Besteuerung, Verdoppelung der medizinischen Eigenbeteiligung – das könnte den französischen Steuerzahlern blühen: In der 20-Uhr-Nachrichtensendung des Senders France 2 versucht der Journalist Axel de Tarlé einen Überblick zu geben. „Die Mindesterhöhung von 7 % bei der Grundsteuer ist eine sehr schlechte Nachricht für die 32 Millionen Eigentümer in Frankreich. Eine schlechte Nachricht, die zudem Aussagen von Elisabeth Borne, der Premierministerin, widerlegt. Auch wenn, zugegebenermassen, die Grundsteuer sowie die Wohnungssteuer Sache der Städte und Gemeinden sind und nicht Sache der Regierung“, sagt Axel de Tarlé. Die Steuerzahler werden aber in jedem fall zur Kasse gebeten. In Bezug auf neue Abgaben, so stellt Axel de Tarlé klar, steht „die Regierung jedoch nicht zurück“. Tarlé erwähnt insbesondere eine neue Steuer auf Flugtickets, eine weitere auf Mautgebühren, „die die Autobahngesellschaften drohen auf die Autofahrer umzulegen“, sowie die Verdoppelung der Eigenbeteiligun…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Italien: Regierung zahlt nach feuchtfröhlichem Abend im Nachtclub Kunden das Taxi

    Italien: Regierung zahlt nach feuchtfröhlichem Abend im Nachtclub Kunden das Taxi

    Die italienische Regierung testet seit diesem Sommer eine Maßnahme zur Vermeidung von Verkehrsunfällen: eine kostenlose Taxifahrt für alle diejenigen, die in einem Nachtclub zu viel getrunken haben. Was wäre, wenn man, um das Unfallrisiko zu verringern, Ihnen beim Verlassen eines Clubs ein Taxi anbieten würde, wenn Sie zu viel getrunken haben? Die Maßnahme wird diesen Sommer in Italien getestet, wo die Zahl der Verkehrstoten seit der Pandemie besonders bei den 18- bis 30-Jährigen wieder deutlich gestiegen ist. Beim Verlassen eines Clubs machen die Gäste einen Alkoholtest. Wenn das Ergebnis positiv ist (in Italien liegt die Grenze bei 0,5 Promille und für unter 21-Jährige sogar bei null), bekommen die Gäste einen Gutschein für eine Taxifahrt und die alkoholisierten Kunden werden kostenlos nach Hause gebracht. Um die Kosten zu begrenzen, fährt der Taxi-Shuttle jedoch nicht weiter als 30 Kilometer. Die neue Maßnahme wird derzeit in sechs Orten getestet. Handelt es sich hierbei aber etwa u…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Inflation in Frankreich: Das neue Schuljahr startet unter dem Einfluss steigender Preise

    Inflation in Frankreich: Das neue Schuljahr startet unter dem Einfluss steigender Preise

    In diesem August sind die Lebensmittelpreise in Frankreich im Jahresvergleich um 12,4 % gestiegen. Zusammen mit den Benzinpreisen, den Strompreisen und allem anderen ist die vom Staat versprochene Beruhigung der Lage bei der Kaufkraft in weite Ferne gerückt. Inflation bleibt das Schlüsselwort des Beginns des neuen Schuljahres. Ende des Sommers 2023 tut der anstehende Schulanfang dem Geldbeutel der Eltern besonders weh. Zum Beispiel der Zucker verzeichnet bei den Handelsmarken im August 2023 einen Preisanstieg von 40 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Preise einiger Produkte gehen also weiterhin durch die Decke. „Ob Eier, Butter, Käse, diese Art von Produkten, man spürt wirklich, dass es einen Anstieg gibt“, stellt ein Verbraucher auf dem Sender France 2 fest. Vor dem Sommer hatte hatte die Regierung noch versprochen, die Preise durch neue Verhandlungen zwischen Herstellern und dem Einzehlandel zu senken. „Im Herbst werden wir eine sichtbare Preissenkung in den Regalen sehen“, hatte Olivia…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Zu hohe Rechnungen: Stromanbieter ENI zahlt an 100.000 seiner Kunden 50 Millionen € Entschädigung

    Zu hohe Rechnungen: Stromanbieter ENI zahlt an 100.000 seiner Kunden 50 Millionen € Entschädigung

    Viele französische Kunden des italienischen Stromversorgers erhielten Rechnungen in unverhältnismäßig hoher Höhe. ENI räumt Fehler ein und wird die Summe von 50 Millionen Euro an seine Kunden auszahlen. Betroffen sind etwa 100.000 Abnehmer. Am Montag, dem 28. August, wird ENI die Summe von 50 Millionen Euro freigeben und an die vielen französischen Kunden auszahlen, die überhöhte Rechnungen für ihren Stromverbrauch erhalten haben. Bei Erhalt der Rechnungen schlugen viele Verbraucher Alarm, da ihnen der Betrag als enorm überhöht erschien, wie der Sender TF1Info berichtet. Der Ombudsmann für Energie wurde mit dem Fall befasst und die Führungskräfte von Eni France wurden am Mittwoch von der Ministerin Agnès Pannier-Runacher vorgeladen. Sie räumten ein, dass „einigen ihrer Kunden, die ihre Verträge im zweiten Halbjahr 2022 verlängert hatten, falsche Fälligkeitspläne für die Rechnungen zugesandt wurden, insbesondere weil der Preisdeckel der Regierung nicht berücksichtigt wurde“, und versprachen „Korrekturmaßnahmen“. Das Ministerium für den Energiewandel gibt jetzt an, dass der Versorger eine Summe von 50 Millionen Euro an die etwa 100.000 betroffenen Kunden auszahlen wird, 34 Millionen bereits ab Montag. Neben ENI gerieten auch die Anbieter Mint Energie, Wekiwi und Mega Energie in die Kritik. Ihnen wird vorgeworfen, ihre Kunden nicht rechtzeitig über eine bevorstehende Erhöhung der Energiepreise informiert zu haben, was nicht legal wäre.
  • Frankreich: Sternekoch Michel Sarran schließt alle seine Croq’Michel-Restaurants

    Frankreich: Sternekoch Michel Sarran schließt alle seine Croq’Michel-Restaurants

    Das Abenteuer Croq‘ Michel geht zu Ende. Der Toulouser Sternekoch Michel Sarran hat jetzt die Schließung aller seiner Croque-Monsieur-Restaurants angekündigt. Es wird nicht mehr möglich sein, die berühmten Croque-Monsieur von Michel Sarran zu probieren. Die Marke gab die endgültige Schließung ihrer …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich: Stromversorger ENI räumt Abrechnungsfehler bei 100.000 seiner Kunden ein

    Frankreich: Stromversorger ENI räumt Abrechnungsfehler bei 100.000 seiner Kunden ein

    Laut Informationen des Ministeriums für die Energiewende, die von der Zeitung Le Parisien veröffentlicht wurden, hat das Management des italienischen Stromversorgers ENI Fehler bei der Rechnungsstellung zugegeben. Seit Tagen gab es Erstaunen und Kontroversen über die astronomischen Beträge einiger Rechnungen des Stromversorgers ENI. Am Mittwoch, 23. August, gab das Unternehmen nun zum ersten Mal Fehler in seinen Abrechnungen zu. „Die ENI-Führungskräfte haben zugegeben, dass sie einigen ihrer französischen Kunden, die ihre Verträge im zweiten Halbjahr 2022 verlängert haben, falsche Zahlungspläne für die Rechnungen geschickt haben, insbesondere weil sie den Preisdeckel der Regierung nicht übernommen haben“, erklärte das Kabinett von Agnès Pannier-Runacher, Ministerin für den Energiewandel, gegenüber der Zeitung Le Parisien. Die Entschuldigung folgte auf ein Treffen am späten Mittwochnachmittag, bei dem die Führungskräfte des italienischen Unternehmens von der Ministerin vorgeladen worden…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frankreich: Warum wird die Grundsteuer in diesem Jahr so deutlich in die Höhe gehen?

    Frankreich: Warum wird die Grundsteuer in diesem Jahr so deutlich in die Höhe gehen?

    Jetzt ist es bestätigt: Für Hausbesitzer in Frankreich wird die Grundsteuer in diesem Jahr deutlich steigen, obwohl sie bereits 2022 erhöht wurde. Eine Steigerung von mindestens 7,1% ist zu erwarten, die hauptsächlich mit der Inflation zusammenhängt. Je nach Wohnort kann die Erhöhung jedoch noch weitaus höher ausfallen.

    Hausbesitzer werden im Herbst 2023 eine weitere Erhöhung der Grundsteuer erleben. Sie müssen sich in diesem Jahr auf eine Erhöhung von mindestens 7,1 % einstellen, die hauptsächlich auf die Inflation zurückzuführen ist. Und in einigen Gemeinden wird sie noch höher ausfallen.

    für das Jahr 2023 hat der französische Staat die Grundsteuer für alle Eigentümer um 7,1 % erhöht. Diese Erhöhung ist darauf zurückzuführen, dass der sogenannte Mietwert einer Immobilie an die Inflation angepasst wird.

    Zu dieser Erhöhung kommen noch die in den kommunalen Haushalten festgelegten Aufwertungen hinzu. Das ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die bisherige Wohnsteuer auf Hauptwohnsitze im Herbst endgültig abgeschafft wird.

    Da den Gemeinden die Einnahmen durch die Wohnsteuer – immerhin 16,5 Milliarden Euro – nun fehlt, steht ihnen nur noch die Grundsteuer zur Verfügung, um ihre Gemeindehaushalte zu stabilisieren.

    So stieg beispielsweise die Grundsteuer in Marseille im Jahr 2022 um 17,4 %, während die Erhöhung in Paris sehr moderat ausfiel. In diesem Jahr jedoch wird in der Hauptstadt ein Rekordanstieg der Grundsteuer von 52% erwartet. Trotzdem bleibt die Höhe der Pariser Steuer insgesamt unter dem nationalen Durchschnitt.

    Fast jede fünfte Gemeinde mit mehr als 40.000 Einwohnern wird im Jahr 2023 den Satz der Grundsteuer zusätzlich zu den allgemeinen Aufwertungen um mindestens 7,1 % erhöhen.

    In Grenoble beispielsweise bedeutet dies eine Erhöhung um 25%, in Metz um 14,3% oder in Lyon um 9%. Einige Städte wie Lille oder Toulouse werden hingegen keine Änderungen vornehmen und die Grundsteuer wird nur in Höhe der vom Staat beschlossenen Aufwertung des Mietwerts (7,1 %) erhöht.

  • Benzinpreise in Frankreich werden sich zwischen 1.9 Euro und 2 Euro pro Liter halten

    Benzinpreise in Frankreich werden sich zwischen 1.9 Euro und 2 Euro pro Liter halten

    Für viele Franzosen könnte die Rückkehr aus dem Urlaub teurer werden als die Hinreise. Die Kraftstoffe werden immer teurer und es ist auch keine Besserung in Sicht.

    Für viele Franzosen steht die Rückreise aus dem Urlaub an und manche fragen sich, ob sie für ihre Tankfüllung jetzt mehr bezahlen werden als auf der Hinreise. Tatsächlich sind die Benzinpreise in Frankreich in diesem Sommer gestiegen und scheinen immer unbeständiger zu werden.

    Tatsächlich muss man feststellen, dass seit dem 1. Juli und bis zum 18. August der Preis für SP-95 im Durchschnitt von 1,81 Euro pro Liter auf heute 1,93 Euro gestiegen ist. Benzin ist also seit Beginn des Sommers tatsächlich um etwas weniger als 6,5% teurer geworden.

    Der Benzinpreis in Frankreich setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen: dem Preis für Rohöl auf dem Weltmarkt, der Raffinationsmarge und der Vertriebsmarge. Hinzu kommen die Mehrwertsteuer von 20% und die für Frankreich typische „Verbrauchssteuer auf Energieprodukte“ (TIPP).

    Worauf ist aber Anstieg der Kraftstoffpreise zurückzuführen?

    Erstens auf eine Steuererhöhung in Höhe von 2,1%, die direkt in die Taschen des Staates fließt. Dem gegenüber sind die Preise für den Vertrieb seit Anfang Juli nahezu konstant geblieben. Die Einzelhändler haben ihre Margen kaum verändert. Die Marge der Raffinerien allerdings ist um 27% gestiegen und der Preis pro Barrel Rohöl um 13,4%. Diese beiden Punkte machen den Großteil des Preisanstiegs aus.

    Der Preis für das Barrel Öl und die Raffineriekosten unterliegen dem Gesetz von Angebot und Nachfrage. Heute gibt es international eine sehr hohe Nachfrage. Die jüngsten Schätzungen der Internationalen Energieagentur (IAEA) zeigen, dass im Jahr 2023 der Rekord im weltweiten Ölverbrauch erneut gebrochen werden wird. Er 2022 bei 102 Millionen Barrel pro Tag und wird 2023 auf 104 Millionen Barrel pro Tag ansteigen. Die hohe Nachfrage kommt vor allem aus Südostasien und China.

    Parallel dazu erlebt der Markt einen Rückgang des Angebots, da die Länder der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) die Preise relativ hoch halten wollen. Sie lagen noch vor wenigen Wochen bei 70 US-Dollar pro Barrel und sind jetzt auf rund 85 US-Dollar pro Barrel gestiegen. Wenn das Angebot bei gleichzeitig steigender Nachfrage verringert wird, dan steigen unweigerlich die Preise.

    Auch für die kommenden Monate gibt es keinen Indikator, der darauf hindeutet, dass der Preis für Kraftstoffe sinken könnte. Im gegenteil ist es möglich, dass der Preis pro Barrel aufgrund der Nachfrage und der Produktionsbeschränkungen weiter steigen wird. Die Raffineriemargen explodieren derzeit geradezu, sie sind in den vergangenen Monaten um das 2,5-fache gestiegen, was zeigt, dass es den Märkten an Diesel und Benzin mangelt. Möglich ist allerdings, dass die Rohöl-Produzenten den Preis für ein Barrel bei 85 USD halten wollen und die Preise an den Zapfsäulen daher in naher Zukunft nicht allzu stark steigen sollten.

    Es ist also zu erwarten, dass die Benzinpreise in Frankreich weiterhin zwischen 1,9 Euro und 2 Euro pro Liter liegen werden. Experten rechnen damit, dass bis zum Jahresende der Liter Bleifrei nicht mehr als 2 Euro kosten sollte.

  • Wird die französische Regierung bald die Steuern erhöhen?

    Wird die französische Regierung bald die Steuern erhöhen?

    Die Regierung soll erwägen, einige Steuern zu erhöhen. Welche Sektoren könnten davon betroffen sein?  Eine Staatsverschuldung von 3 Billionen Euro, seit mehreren Monaten steigende Zinssätze und die Herabstufung der Bonität Frankreichs durch die Agentur Fitch. Dies sind die Gründe, die die Regierung dazu veranlassen könnten, demnächst die Steuern zu erhöhen. Pascal de Lima, Chefökonom bei CGI, erklärt auf dem Sender France 2: „Wenn eine andere Agentur Frankreichs Rating herabstufen sollte, gibt es ein wachsendes Misstrauen gegenüber Frankreich und einen Anstieg der Zinssätze für seine Anleihen. […] Wenn die Zinsen steigen, gibt es eine Verlangsamung des Wachstums.“ Die geplante Senkung der Staatsausgaben beruht insbesondere auf dem Ende des Preisdeckels für Gas und Strom, was dem Staat 14 Milliarden Euro in die Kassen spült. Das Finanzministerium erwägt jedoch auch eine Steuererhöhung für die Autobahngesellschaften, eine Erhöhung der Steuer auf Flugtickets und eine Verschärfung der Be…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…