Kategorie: Wirtschaft

  • Restos du Coeur: Der französische Staat will 15 Millionen Euro an die Hilfsorganisation spenden

    Restos du Coeur: Der französische Staat will 15 Millionen Euro an die Hilfsorganisation spenden

    Auf dem TV-Sender TF1 kündigte die Ministerin für Solidarität, Aurore Bergé, am Sonntag, dem 3. September, an, dass die Regierung der Organisation Restos du Coeur finanziell helfen werde, da diese aufgrund ihrer finanziellen Schwierigkeiten sonst gezwungen wäre, in diesem Winter die Zahl der Menschen in ihren gemeinnützigen Restaurants zu reduzieren. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten werden die Restos du Coeur in diesem Winter möglicherweise gezwungen sein, die Zahl der Menschen, die von den gemeinnützigen Restaurants profitieren können, drastisch zu reduzieren. Die Verantwortlichen der Organisation rufen zu einer „massiven Mobilisierung der politischen und wirtschaftlichen Kräfte dieses Landes auf, um uns zu helfen, diese Hürde zu nehmen“, wie es Patrice Douret, Präsident der berühmten Wohltätigkeitsorganisation, die 1985 von dem französischen Schauspieler Coluche gegründet wurde, formulierte. „Seit Monaten warnen wir die Regierung vor dieser Situation, wir haben nicht genug Gehör…

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  • In Lille feiert der größte Flohmarkt Europas sein 500-jähriges Bestehen

    In Lille feiert der größte Flohmarkt Europas sein 500-jähriges Bestehen

    Die Braderie von Lille, der größte Flohmarkt Europas, feiert dieses Jahr sein 500-jähriges Bestehen. Schnäppchenjäger stürzen sich auf die Angebote.

    In Lille (Nordfrankreich) bevölkerten Schnäppchenjäger und Verkäufer bereits am Freitag, dem 1. September, die große Esplanade. Wie jedes Jahr sind einige von weit her angereist. Ein Käufer aus Nizza sucht nach Spielsachen seiner Kindheit, und das möglichst preiswert. Für andere ist es ein Wiedersehen mit diesem besonderen Flohmarkt. „Ich war seit 15 Jahren nicht mehr hier. Es ist schön, wieder hier zu sein“, sagt eine Frau auf dem Sender France 3. Trotz Regenschauern startete das Jahr 2023 recht gut. „Ich habe viel altes Spielzeug verkauft. Einige Videospiele und die Vinylplatten“, freut sich ein Verkäufer.

    Fast 5.000 Plätze wurden verteilt.
    Vor dem Rathaus beginnt das Auspacken. Für Christophe, der aus Caen (Calvados) angereist ist, beginnt das Wochenende gut. „Dem Trödelmarkt geht es sehr gut, er entspricht dem Zeitgeist“, sagt er. Auch für die Stadt Lille sieht die Bilanz gut aus: Fast 5.000 Plätze wurden an Verkäufer vergeben.

    Aber wie jedes Jahr wäre die größte Braderie Europas nichts ohne die lebhaften Verhandlungen zwischen Interessenten und Verkäufern, denn alle hoffen darauf, ein gutes Geschäft zu machen.

  • Schulanfang: In Okzitanien sind Züge und Busse für 12- bis 26-Jährige kostenlos

    Schulanfang: In Okzitanien sind Züge und Busse für 12- bis 26-Jährige kostenlos

    Der Regionalrat der Region Okzitanien (Südwestfrankreich) führt zu Beginn des neuen Schuljahres neue Maßnahmen für die etwa 230.000 Gymnasiasten der Region ein, um die Kaufkraft und die Mobilität zu stärken. 

    Vor dem Hintergrund der Inflation soll das Budget der Familien von Gymnasiasten entlastet werden. Regionalpräsidentin Carole Delga kündigte eine Reihe neuer Maßnahmen an, die zusammen mit den bereits bestehenden Maßnahmen* den etwa 230.000 Gymnasiasten der Region Einsparungen von durchschnittlich 800 Euro ermöglichen sollen. Damit bietet die Region Okzitanien ihren Gymnasiasten den preiswertesten Schulanfang in ganz Frankreich.

    Zu den wichtigsten Neuerungen dieses Schuljahres gehört, dass die Region ab kommenden Januar die kostenlose Nutzung der Regionalzüge liO auf 12- bis 18-Jährige ausweiten wird. Bis dahin konnten nur 18- bis 26-Jährige von den kostenlosen Tickets profitieren. Allen Abonnenten des Schultransports steht auch die kostenlose Nutzung der liO-Regionalbusse zur Verfügung und auch diese Regelung wird ab 2024 auf die 12- bis 26-Jährigen ausgeweitet. „Dies betrifft eine Million junge Menschen und ist eine Premiere in Frankreich“, betont die Regionalpräsidentin.

    Für Gymnasiasten, die sich ein Fahrrad anschaffen möchten, wird ebenfalls eine Unterstützung von bis zu 200 Euro angeboten. „Dieser Schulanfang steht unter dem Zeichen der Freiheit… Freiheit zu studieren, Freiheit, sich fortzubewegen, um sich zu bilden, um sich zu treffen, um Sport zu treiben, Freiheit, sein Schicksal zu gestalten.“
    Trotz steigender Lebensmittel- und Energiepreise beschloss der Regionalrat auch in diesem Jahr, die Preise für die Schulspeisung nicht zu erhöhen. Eine Mahlzeit wird also weiterhin durchschnittlich um die 3,50 Euro kosten. Diese Maßnahme wird die Region mehr als 6 Millionen Euro kosten.

    Die Region Okzitanien wird dieses Jahr mehr als 200 Millionen Euro für Bildung ausgeben, was sie zum größten Ausgabenposten des Rates macht.

    * Kostenlose Laptops, Verleih von Schulbüchern, Unterstützung für Sportlizenzen (UNSS) und Freizeitlektüre, kostenloser Schultransport vom Kindergarten bis zum Gymnasium, etc.

  • Renten und Stipendien für Studenten – was sich in Frankreich ab dem 1. September ändert

    Renten und Stipendien für Studenten – was sich in Frankreich ab dem 1. September ändert

    Ab Freitag, dem 1. September, treten mehrere Maßnahmen der umstrittenen Rentenreform in Kraft. Aber nicht nur das. Ein Überblick über das, was Frankreich in diesem Herbst zu erwarten hat. Der Herbst 2023 bringt in Frankreich eine ganze Reihe von Neuerungen mit sich. Dazu gehört die Umsetzung eines Teils der Rentenreform, insbesondere der Beginn der schrittweisen Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters und das Ende eines Teils der bisherigen Sonderregelungen. Am Freitag, dem 1. September, wird auch das Ende der Selbstbedienungs-Tretroller in Paris eingeläutet und die Stipendien für Studenten werden angehoben. Ab Freitag wird das gesetzliche Renteneintrittsalter schrittweise angehoben, um bis 2030 von 62 auf 64 Jahre zu steigen. Um eine volle Rente (ohne Abschlag) zu erhalten, wird auch die erforderliche Beitragsdauer von 42 Jahren (168 Quartale) auf 43 Jahre (172 Quartale) bis 2027 verlängert, wobei jedes Jahr ein Quartal dazukommt. Der 1. September 2023 bedeutet auch das Ende d…

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  • Frankreich: Nachtarbeit soll für Krankenschwestern und Pflegehelfer 25% besser bezahlt werden

    Frankreich: Nachtarbeit soll für Krankenschwestern und Pflegehelfer 25% besser bezahlt werden

    Die Zulage für Sonntagsarbeit soll ebenfalls um 20% erhöht werden. Außerdem dürfen künftig zum Beispiel Angina und Blasenentzündungen direkt in der Apotheke behandelt werden, ohne dass man zum Arzt gehen muss. Bei ihrem Besuch im Universitätsklinikum Rouen (Seine-Maritime) am Donnerstag, 31. August, kündigte Premierministerin Elisabeth Borne an, dass Pflegekräfte ab Januar einen 25%igen Zuschlag für Nachtarbeit erhalten werden. Nach Schätzungen der Regierung bedeutet das für eine Krankenschwester, die im Durchschnitt zehn bis zwölf Nächte pro Monat arbeitet, einen Bonus von etwa 230 Euro brutto monatlich für Berufsanfänger und bis zu 495 Euro brutto nach längerer Berufszugehörigkeit. Auch die Vergütung an Sonn- und Feiertagen wird um 20 % erhöht, und zwar in Form einer Pauschale, was laut Gesundheitsministerium etwa 10 Euro mehr pro Tag bedeutet. Auch für Ärzte wird der Zuschlag für Nachtschichten um durchschnittlich etwa 560 Euro brutto erhöht werden. Darüber hinaus werden Apotheken u…

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  • Naf Naf: Modehauskette beantragt in Frankreich Insolvenzverfahren

    Naf Naf: Modehauskette beantragt in Frankreich Insolvenzverfahren

    Die französische Modehandelskette leitete das Verfahren ein, um mit Mietrückständen fertig zu werden, die sich während der Covid-19-Gesundheitskrise angesammelt hatten.

    Die Damenkonfektionskette Naf Naf hat Anfang der Woche einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Dies teilte ein Sprecher gegenüber Nachrichtenagentur AFP am Donnerstag (31. August) mit und bestätigte damit eine Meldung der Fachwebsite Fashion Network. Die Marke muss sich mit hohen Mietrückständen auseinandersetzen, die sich während der Covid-19-Pandemie angesammelt haben. Naf Naf sei während der Gesundheitskrise nicht für staatliche Beihilfen in Frage gekommen.

    Die 1973 von zwei Brüdern gegründete französische Marke beschäftigt 660 Mitarbeiter in Frankreich, besitzt 131 Geschäfte und verzeichnete 2022 einen Umsatz von 141 Mio. EUR, der laut dem Firmensprecher „im Wachstum begriffen“ war. Das Unternehmen hat bereits mit einer Umstrukturierung begonnen und im Juni 2023 Stellen abgebaut. Naf Naf war bereits im Mai 2020 unter Insolvenzverwaltung gestellt und kurz darauf von der türkisch-französischen Gruppe SY übernommen worden, die auch heute noch Anteilseigner ist und 2019 bereits die Marke Sinéquanone übernommen hatte.

    Die Modebranche in Frankreich wird seit mehreren Monaten von einer heftigen Krise erschüttert. Camaïeu, Kookaï, Burton of London, Gap France, André, San Marina, Kaporal, Don’t Call Me Jennyfer, Du Pareil au Même und Sergent Major – alle diese den französischen Verbrauchern wohlbekannten Marken litten unter der Pandemie, Inflation, steigenden Kosten für Energie und Rohstoffe, hohen Mieten und hohen Löhnen sowie unter der wachsenden Konkurrenz durch Second-Hand-Produkte.

  • Lebensmittelpreise: Französischer Wirtschaftsminister kritisiert Nestlé, Pepsi und Unilever

    Lebensmittelpreise: Französischer Wirtschaftsminister kritisiert Nestlé, Pepsi und Unilever

    Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire war am Donnerstag nach einem Treffen mit Vertretern des französischen Lebensmittelhandels Gast des Fernsehsenders France 2. Le Maire griff Industrieunternehmen an, die seiner Meinung nach „viel mehr tun könnten“, um den aktuellen Preisanstieg zu bekämpfen. Bruno Le Maire nennt Namen. Der französische Wirtschaftsminister, der am Donnerstag zu Gast im Fernsehsender France 2 war, nannte die Namen von Industrieunternehmen, die seiner Meinung nach „viel mehr tun könnten“, um den Preisanstieg bei Lebensmitteln in Frankreich zu bekämpfen. Dazu zählen groß0e Unternehmen wie Nestlé, Pepsi oder Unilever, „sehr große multinationale Unternehmen, die ein wenig, aber nicht viel getan haben“, so der Minister. „Ich denke, sie könnten noch viel mehr tun“. Bruno Le Maire lobte dagegen Industrieunternehmen, die „das Spiel gespielt“ und Preissenkungen angekündigt hatten, wie der Nudelspezialist Barilla oder der Ölriese Avril, ein Unternehmen, dessen Präs…

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  • Inflation in Frankreich: Intermarché-Chef sieht Preisrückgang nicht vor März 2024

    Inflation in Frankreich: Intermarché-Chef sieht Preisrückgang nicht vor März 2024

    Nach dem starken Anstieg der Preise in den französischen Supermärkten lässt der Preisrückgang auf sich warten. Der Präsident der Intermarché-Gruppe rechnet nicht vor März 2024 mit einer Verbesserung.

    Der Preis für Einkäufe in französischen Supermärkten wird in nächster Zeit leider nicht sinken. Zwar werden hier und da in den Regalen sinkende Preise angezeigt, aber der Beginn einer Stabilisierung oder einer durchgängigen Senkung der Preise aller Marken in den großen Einzelhandelsketten ist noch nicht zu bemerken.

    Marken wie Panzani oder Lesieur hätten ihre Preise nach unten angepasst. „Andere tun es nicht“, sagte Thierry Cotillard, Vorsitzender der Handelsgruppe Les Mousquetaires (Intermarché, Netto, Bricorama), am Mittwochmorgen auf dem Sender RTL. Dabei sind die Preise für viele Rohstoffe inzwischen rückläufig und dieser Rückgang sollte sich auch in den Regalen widerspiegeln. „Wir stellen im Moment mehr Preisrückgänge bei Rohstoffen als -erhöhungen fest, zum Beispiel bei Öl, Weizen, Papier“.

    Ein negatives Beispiel bietet die Marke „Lu“ mit ihren berühmten Keksen „Petit Beurre“. Der Weizenpreis ist im Vergleich zum Januar 2022 um 6 % gesunken. Dennoch werden die Petit Beurre-Kekse bis zu 21 % teurer verkauft als vor einem Jahr.

    Thierry Cotillard versicherte auf RTL, dass Intermarché die Preissenkungen bei den Rohstoffen für seine Eigenmarken an den Handel weitergibt. Bei den großen nationalen Marken sei dies nicht der Fall. „Bei den nationalen Marken ist der Hersteller gesetzlich nicht verpflichtet, die Preise neu zu verhandeln“. Aus diesem Grund erwartet der Einzelhandel eine Verbesserung nicht vor März 2024, wenn die Industrie und die großen Einzelhandelsunternehmen dann ihre Einkaufspreise für das laufende Jahr 2024 neu verhandeln.

  • Traurige Zahl: 1.990 Kinder leben in Frankreich auf der Straße

    Traurige Zahl: 1.990 Kinder leben in Frankreich auf der Straße

    Die jüngste Untersuchung „Kinder auf der Straße“ zeigt, dass die Zahl der Kinder, die in Frankreich kein Dach über dem Kopf haben und im Freien schlafen müssen, seit einem Jahr um drastische 20 % gestiegen ist.

    In Frankreich schlafen 1.990 Kinder auf der Straße. 480 von ihnen sind unter drei Jahren alt. Diese schrecklichen Zahlen stammen aus einer Untersuchung „Kinder auf der Straße“, die am Mittwoch von der Unicef veröffentlicht wurde. Die Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr um starke 20 % gestiegen.

    Innerhalb eines Jahres ist die Zahl der Menschen in Frankreich, die nicht vom sozialen Netz aufgefangen werden konnten, drastisch angestiegen. Ihre Hilfegesuche bei der Notrufnummer 115 für Obdachlose führten nicht dazu, dass sie ein Dach über dem Kopf fanden.

    Wer sind diese Kinder und was sind ihre Familien? Die Profile sind sehr unterschiedlich: Migranten, aber auch Menschen, die durch die Inflation und die Wirtschaftskrise geschwächt sind und heute ihre Miete nicht mehr bezahlen können. Die Familien finden Zuflucht in Notunterkünften, in den Hallen von Wohnhäusern oder auf den Bürgersteigen.

    Eine Feststellung, die das „Kollektiv der Akteure der Solidarität“ dazu veranlasst, Alarm zu schlagen. „Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Zahl der Obdachlosen verdoppelt, es gibt jetzt mehr als 300.000 in Frankreich“, erklärte die Sprecherin des Kollektivs Nathalie Latour gegenüber der Zeitung Le Parisien. „Die Situation verschlechtert sich ständig, das ist äußerst beunruhigend“.

    Unicef befürchtet, dass sich die Obdachlosigkeit auf die psychische Gesundheit der Kinder auswirkt: 19% dieser Kinder leiden an psychischen Störungen. Obdachlosigkeit ist eine Situation, die sie Ängsten und einem verminderten Selbstwertgefühl aussetzt, vor allem aber ihnen nur eine Woche vor Schulbeginn ein schützendes Umfeld vorenthält.

  • Steuer auf Zweitwohnsitze in Frankreich: 2.000 neue Gemeinden dürfen die lokale Steuer erhöhen

    Steuer auf Zweitwohnsitze in Frankreich: 2.000 neue Gemeinden dürfen die lokale Steuer erhöhen

    Während die sogenannte Wohnsteuer für Hauptwohnsitze in Frankreich seit Januar 2023 abgeschafft ist, sieht ein am 26. August im Journal Officiel erschienene Dekret die Erhöhung dieser lokalen Steuer für Zweitwohnsitze vor.  Die Wohnsteuer ist seit Januar 2023 für Hauptwohnsitze abgeschafft. Das am 26. August veröffentlichte Dekret sieht jedoch eine Ausweitung der Wohnsteuer auf Zweitwohnungen vor. Die Erweiterung betrifft Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern. Der im Journal Officiel veröffentlichte Text sieht die Anwendung der Wohnsteuer auf leerstehende Wohnungen vor. „Mit diesem Dekret werden in diesen Gemeinden die leerstehenden Wohnungen von nun an obligatorisch besteuert, um ihren Eigentümern einen Anreiz zu geben, sie wieder auf den Markt zu bringen“, kommentierte der für Wohnungsbau zuständige Minister Patrice Vergriete auf „X“.

    Bürgermeister haben nun die Möglichkeit, die lokalen Steuern zu erhöhen und damit ein neu…

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