Kategorie: Wirtschaft

  • Alpes-Maritimes: Die Jasminernte hat begonnen

    Alpes-Maritimes: Die Jasminernte hat begonnen

    In Grasse ist die Jasminernte bereits in vollem Gange. Der Jasmin wird seit jeher von Hand geerntet.

    Es sind fünf makellos weiße Blütenblätter und ein Duft, der zu den beliebtesten gehört. Jasmin blüht und duftet in der Gegend rund um Grasse (Alpes-Maritimes). Fabrice Bianchi, Leiter eines landwirtschaftlichen Betriebs, erklärt gegenüber dem Sender France 2: „Allein die Wirkung des Klimas sorgt für einen ausgeglichenen Duftkomplex, der sehr angenehm ist.“

    Jeden Abend erscheinen neue Blüten. Drei Monate lang muss kontinuierlich gepflückt werden. Die Blüte wird zwischen Daumen und Zeigefinger geschoben und ganz delikat abgepflückt. „Wenn du falsch abpflückst, reißt du eine, zwei, drei Blüten aus“, fährt der Farmer fort.

    Arbeit an sechs Tagen in der Woche
    Der Familienbetrieb hatte sich zunächst dem Gemüseanbau zugewandt, widmete sich dann aber ausschließlich dem Blumenanbau, um der Nachfrage der Parfümmarke Chanel gerecht zu werden. „Das Haus Chanel wollte nie die Essenzen ändern, die in der Zusammensetzung des Parfüms N°5 enthalten sind“, sagt Joseph Mul, ehemaliger Betreiber des Anwesens. Etwa fünfzig Saisonarbeiter sammeln an sechs Tagen in der Woche die kostbaren Blütenblätter ein. Dann werden sie über das drei Hektar große Feld zum Wiegen gebracht.

  • Ökologische Planung: Französische Regierung stellt ihre Ziele für 2030 vor

    Ökologische Planung: Französische Regierung stellt ihre Ziele für 2030 vor

    Die Regierung von Elisabeth Borne lud am Montag die Parteivorsitzenden aller politischen Lager in den Amtssitz der Premierministerin ein, um ihnen ein wichtiges Projekt der zweiten Amtszeit Macrons vorzustellen, das dem Ziel einer Senkung der Netto-Treibhausgasemissionen Frankreichs um 55% bis 2030 gewidmet ist. Der politischen Opposition wurde eine Reihe von Maßnahmen zur Energiewende vorgestellt, bevor in den kommenden Tagen weitere Treffen und öffentliche Präsentationen stattfinden werden.

    Die Regierung von Elisabeth Borne hat am Montag die Vorsitzenden der politischen Parteien empfangen, um ihnen „den Fahrplan (der) ökologischen Planung“ bis 2030 vorzustellen.

    Dieses wichtige Projekt, das Emmanuel Macron versprochen hatte, um „in Europa mitzuhalten“ und die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55% gegenüber 1990 zu senken und sich darüber hinaus „auf die CO2-Neutralität im Jahr 2050 zu projizieren“, soll laut Emmanuel Macron ein „sehr konkreter und sehr operativer“ Plan sein.

    In den zwei Stunden hinter verschlossenen Türen sollten laut dem Büro der Premierministerin Lösungen für einen gerechten und sozialverträglichen ökologischen Übergang diskutiert werden. Die wichtigsten öffentlichen Ankündigungen werden jedoch einer Rede Emmanuel Macrons vorbehalten bleiben, die der Präsident laut Elysée-Palast am 25. September halten soll.

    Fördermaßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr und Wohnungsbau.
    Das Ziel dieses ökologischen Planungsentwurfs besteht vor allem darin, die öffentlichen Investitionen gezielter einzusetzen. In dem Haushaltsentwurf für 2024 wird die Regierung genau erklären müssen, wie sie die zusätzlichen 7 Milliarden Euro, die die Premierministerin im Juli zur Beschleunigung des ökologischen Übergangs versprochen hat, verteilen will.

    Als größter Emittent von Treibhausgasen mit 31% der Gesamtemissionen in Frankreich steht der Verkehrssektor ganz oben auf der Tagesordnung der Gespräche. Die Regierung könnte unter anderem eine Erhöhung des Umweltbonus für den Kauf von Elektrofahrzeugen vorschlagen, verbunden mit einem erweiterten Malus beim Kauf von Autos mit dem höchsten Schadstoffausstoß. Eine Maßnahme, um den Anteil von Elektroautos am französischen Fahrzeugbestand von heute 1% auf 15% im Jahr 2030 zu erhöhen.

    Die Regierung plant auch die Finanzierung der S-Bahnen in einem Dutzend französischer Städte und deren Regionen, die bereits Gegenstand eines Gesetzesvorschlags ist, der derzeit im Parlament geprüft wird.

    Auch im Wohnungssektor, der 20% der Gesamtemissionen Frankreichs ausmacht und damit der zweitgrößte Emittent ist, werden Maßnahmen erwartet. Die Regierung möchte Reformen für bessere energetische Renovierungen vorschlagen, wie der Minister für den ökologischen Übergang Christophe Béchu bereits am Sonntag andeutete.

    Bis 2030 möchte die Regierung außerdem etwa 75% der Ölheizungen abschaffen und die Zahl der Gasheizungen um etwa 20% senken , wie aus einem Dokument hervorgeht, das vor wenigen Tagen der Presse zugespielt wurde.

  • Frankreich: Verkauf von Treibstoff unter den Selbstkosten ist ab Anfang Dezember erlaubt

    Frankreich: Verkauf von Treibstoff unter den Selbstkosten ist ab Anfang Dezember erlaubt

    Der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire war am Montag, dem 18. September, Gast der Sendung „4 Vérités“ (4 Wahrheiten) auf dem Sender France 2. Die Regierung wird den großen Einzelhandelsunternehmen erlauben, Kraftstoff an ihren Tankstellen mit Verlust zu verkaufen. „Das wird ab Anfang Dezember wirksam sein. Ich hoffe bereits am 1. Dezember, da der Gesetzestext Anfang Oktober in der Nationalversammlung behandelt wird“, kündigte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire am Montag, dem 18. September, in der Sendung „4 Vérités“ auf France 2 an und erklärte, dass die Erlaubnis „sechs Monate“ gelten werde. „Auf jeden Fall ist dies der Vorschlag, den wir den Parlamentariern machen werden. Das sollte es tatsächlich ermöglichen, je nachdem, was die Händler tun können, überall in Frankreich günstigere Kraftstoffe zu finden“. Der Verkauf von Kraftstoffen unter dem Einkaufspreis ist den Händlern in Frankreich seit 1963 gesetzlich verboten! „Der Staat kann die Kosten der Inflation nicht allein…

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  • Bekämpfung der Armut: Vier Zahlen zeigen den Ernst der Lage in Frankreich

    Bekämpfung der Armut: Vier Zahlen zeigen den Ernst der Lage in Frankreich

    Die französische Regierung will ihren neuen „Solidaritätspakt“ vorstellen. Der Sender Franceinfo veröffentlicht einen Überblick über alarmierende Indikatoren. Nach mehreren Verzögerungen soll der neue Plan der Regierung zur Bekämpfung der Armut, der den Namen „Solidaritätspakt“ trägt, am Montag, dem 18. September, endlich vorgestellt werden. Vor dem Hintergrund der hohen Inflation, die seit Februar 2022 die Kaufkraft der Franzosen schmälert und durch den Krieg in der Ukraine bedingt ist, weckt die neue Strategie der Regierung zur Bekämpfung der Armut große Erwartungen. Dies gilt umso mehr, als sich mehrere Verbände in den letzten Monaten höchst alarmiert gezeigt haben. Auch wenn Wirtschaftsminister Bruno Le Maire „die Idee ablehnt, dass es eine Verarmung der französischen Gesellschaft gibt“, verschlechtern sich mehrere Indikatoren deutlich. 1: Die Quote der Einkommensarmut sinkt nicht. Diese Quote entspricht der Anzahl der Haushalte, die einen Lebensstandard von weniger als 60 % des mi…

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  • Immobilienmarkt: Besorgniserregender Anstieg unbezahlter Mieten in Frankreich

    Immobilienmarkt: Besorgniserregender Anstieg unbezahlter Mieten in Frankreich

    Bei französischen Mietern häufen sich die unbezahlten Rechnungen und Mietschulden. Schuld daran sind die Gesundheitskrise und die Inflation.

    Noch nie hatten französische Mieter so große Schwierigkeiten, ihre Miete pünktlich zu bezahlen. Laut den neuesten Zahlen der Online-Immobilienagentur Imodirect hat sich der Anteil der Fälle, in denen Mahnungen wegen unbezahlter Rechnungen erforderlich sind, innerhalb von drei Jahren im Durchschnitt verdreifacht.

    Einer von vier Mietern wird jeden Monat gemahnt.
    Am auffälligsten ist der Anstieg bei kleinen Zahlungsrückständen. In der Region Île-de-France betrafen die Mahnungen im März 2020 nur 5,22 % der Mietverträge, im März 2023 waren es über 19 %. In den zehn größten Städten Frankreichs verzeichneten die Mahnungen für Mietrückstände im August einen Anstieg auf bis zu 25% – der höchste jemals festgestellte Wert. Dasselbe gilt für den Rest des Landes: Mietrückstände betreffen derzeit 24, 97% des Mietbestands – gegenüber 9,23% im November 2022. Jeder vierte Mieter muss mittlerweile angemahnt werden!

    Noch beunruhigender: Auch die Mieten, die länger als 30 Tage unbezahlt bleiben, werden immer häufiger. In den großen Städten ist der Anstieg seit März 2020 (0,92%) konstant und betrug im August 2023 3,49%. Außerhalb der Großstädte machen Zahlungsrückstände, die 30 Tage überschreiten, 3,75% der Fälle aus – gegenüber 1,25% im Jahr 2020.

    Zu den säumigen Zahlern gehören vor allem Mieter, die von der Gesundheitskrise und später von der Inflation gebeutelt wurden. Viele Franzosen kämpfen derzeit mit den allgemeinen Preissteigerungen, insbesondere bei Energiekosten, und mit einer sinkenden Kaufkraft. Dies macht es heute vor allem für die einkommensschwache Bevölkerungsgruppen schwierig, ihre Miete innerhalb der in ihren Mietverträgen vorgeschriebenen Fristen zu zahlen.

    Aber, die Situation ist nicht nur für die Mieter kompliziert, sondern auch für die Vermieter. Ein Beweis dafür ist, dass die Zahl der Mietrückstandsgarantien (GLI), Versicherungen zum Schutz der Vermieter vor Zahlungsausfällen, in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Viele Wohnungen wurden auf Kredit gekauft. Wenn Eigentümern die Mieteinnahmen für ihre Immobilien wegbrechen, geraten sie selbst oft in eine schwierige Lage. In solchen Fällen kann es schnell zu extremen Situationen kommen. Mit langen und komplexen Gerichtsverfahren.

    In jedem Fall erscheinen die Prognosen nicht sehr optimistisch. Da die Problematik der Inflation oder des Kaufkraftverlustes immer noch aktuell ist, wäre es laut Imodirect nicht überraschend, wenn die Mahnungen bei Mietrückständen von mehr als 30 Tagen bald in Richtung 4 % tendieren würden.

  • Kraftstoffpreise in Frankreich: Händler dürfen einige Monate Benzin unter Einkaufspreis anbieten

    Kraftstoffpreise in Frankreich: Händler dürfen einige Monate Benzin unter Einkaufspreis anbieten

    Die französische Regierungschefin Elisabeth Borne ging nicht auf die Vorschläge der Opposition ein, die entweder einen Regierungsrabatt oder eine Senkung der Benzinsteuer forderten, um einem Anstieg der Kraftstoffpreise auf über zwei Euro pro Liter entgegenzuwirken. Die französische Premierministerin Elisabeth Borne kündigte in einem Interview, das am Samstag auf der Website von Le Parisien online gestellt wurde, an, dass die Kraftstoffhändler einige Monate lang Benzin „mit Verlust“ verkaufen dürfen, um es ihnen zu ermöglichen, „die Preise weiter zu senken“. Die Regierungschefin ging nicht auf die Vorschläge der Opposition ein, die entweder einen Regierungsrabatt wie vor einem Jahr oder eine Senkung der Benzinsteuer forderten, um dem Anstieg der Kraftstoffpreise auf über zwei Euro pro Liter entgegenzuwirken. „Mit dieser neuartigen Maßnahme werden wir greifbare Ergebnisse für die Franzosen erzielen, ohne den Kraftstoff zu subventionieren“, versicherte die Regierungschefin, nachdem sie d…

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  • Im Wald bei Vittel drohen riesige wilde Müllkippen von Nestlé das Grundwasser zu verschmutzen

    Im Wald bei Vittel drohen riesige wilde Müllkippen von Nestlé das Grundwasser zu verschmutzen

    Das Wasser, genannt auch das blaue Gold, hat den Reichtum dieser kleinen Stadt in den Vogesen begründet. Jetzt wird der Nestlé-Konzern, dem die Marken Vittel, Contrexéville und Hépar gehören, beschuldigt, die Ressource Wasser zu stark auszubeuten und darüber hinaus das Grundwasser durch wilde Mülldeponien zu verschmutzen. In der Nähe von Vittel, der kleinen Stadt in den Vogesen, die für ihr Mineralwasser weltberühmt ist, wachsen mitten im Wald „die Bäume im Kunststoff“. Bernard Schmitt und Jean-François Fleck, Mitbegründer des Kollektivs Eau 88, führten die Journalisten von „Envoyé spécial“ des Senders France 2 in Begleitung ihres Anwalts an den Fuß dessen, was heute wie ein bewaldeter Hügel aussieht. Sie befinden sich auf dem Gelände von Nestlé Waters, einer Fabrik, die jährlich bis zu 1,5 Milliarden Flaschen Wasser aus Vittel und Contrexéville abfüllt. Der bewaldete Hügel ist in Wirklichkeit ein Berg aus vergilbten, zerbrochenen oder aufgerissenen Plastikflaschen. Äste und Wurzeln si…

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  • Kraftstoffpreise in Frankreich: Lieferanten und Händler versprechen Erleichterungen

    Kraftstoffpreise in Frankreich: Lieferanten und Händler versprechen Erleichterungen

    Die Regierung begrüßt die Aussagen der Kraftstofflieferanten und -händler angesichts des Anstiegs der Preise an den Tankstellen. Am Dienstag, dem 12. September, gingen mehrere Marken Verpflichtungen ein, um die Kraftstoffkosten zu begrenzen. Die französische Regierung forderte die Branche auf, angesichts der steigenden Kraftstoffpreise zu handeln. Wie aber soll das konkret aussehen? An den französischen Tankstellen sind die Kraftstoffpreise in der vergangenen Woche erneut gestiegen. An einer Tankstelle in der Nähe von Paris kratzte der Preis an der 2-Euro-Marke. Der Grund dafür sind die steigenden Ölpreise. Die Verbraucher fordern Maßnahmen der Regierung. „Der Staat nimmt sehr viele Steuern ein, vielleicht könnte man den Betrag senken“, sagt ein Tankstellenkunde gegenüber dem Sender Franceinfo. Die Regierung hat jedoch eine Steuersenkung kategorisch ausgeschlossen und wendet sich nun an die Händler. Einige haben bereits entsprechende Ankündigungen gemacht. TotalEnergies etwa kündigt an…

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  • iPhone 12 in Frankreich verboten – Regierung will alle bereits verkauften Modelle zurückzurufen

    iPhone 12 in Frankreich verboten – Regierung will alle bereits verkauften Modelle zurückzurufen

    Nach Informationen der Zeitung Le Parisien hat die nationale Frequenzagentur die Marke Apple aufgefordert, ihr iPhone 12 aus dem Verkauf zu nehmen, da es eine zu hohe Strahlungsbelastung für die Nutzer darstelle. Jean-Noël Barrot, Minister für digitale Angelegenheiten, will alle in Frankreich verkauften Modelle zurückrufen, falls Appel die geltenden Vorschriften über Strahlungsbelastungen nicht umgehend einhalten werde. Die nationale Frequenzagentur (ANFR) hat am Dienstag, dem 12. September, den Verkauf des iPhone 12 in Frankreich verboten, wie unsere Kollegen von Le Parisien berichten. „Dieses Telefon weist eine Überschreitung der spezifischen Absorptionsrate (SAR) auf. Das heißt, eine Emission von elektromagnetischen Wellen, die über dem zulässigen Grenzwert liegt“, erklärt Jean-Noël Barrot, Minister für Digitales und Telekommunikation. Die ANFR hat Apple aufgefordert, das Problem der zu hohen Strahlungswerte umgehend zu beheben. Das kann bereits durch ein einfaches Software-Update …

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  • Frankreich: Carrefour kämpft gegen die Shrinkflation

    Frankreich: Carrefour kämpft gegen die Shrinkflation

    Nach der franzö,sischen Einzelhandelskette Intermarché geht nun auch Carrefour gegen die sogenannte Shrinkflation vor. Eine immer öfter zu beobachtende Praxis, die Menge eines Produkts zu reduzieren und gleichzeitig den Preis zu erhöhen. In den Carrefour-Supermärkten sollen nun Schilder vor solchen Produkte warnen. Sie sind kaum zu übersehen. In den Regalen der Carrefour-Supermärkte weisen orangefarbene Etiketten auf Produkte hin, die der Shrinkflation zum Opfer gefallen sind. Eine Praxis bestimmter Marken, die Preise zu erhöhen und gleichzeitig die Mengen zu reduzieren. Bei einer Tafel Schokolade zum Beispiel sind es 30 Gramm weniger, aber der Preis pro Kilogramm steigt um 26 %. Eine Praxis, die für die Kunden unverständlich ist. „Ich denke, ich werde solche Produkte vermeiden, weil ich finde, dass es bedeutet, dass das Unternehmen mich verarscht“, sagte eine Verbraucherin auf dem Sender France 2. Die Shrinkflation anzuprangern, diese Strategie wurde bereits letzte Woche in den Interm…

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