Kategorie: Vermischtes

  • Verkehrssicherheit: Radargeräte können bald die Gültigkeit der technischen Kontrolle der Fahrzeuge überprüfen

    Verkehrssicherheit: Radargeräte können bald die Gültigkeit der technischen Kontrolle der Fahrzeuge überprüfen

    Autos, die von einem automatischen Radargerät geblitzt werden, könnten bald auf die Gültigkeit ihrer technischen Kontrolle überprüft werden. Das schlägt jedenfalls der Abgeordnete Damien Pichereau dem Staatssekretär für Verkehr vor.

    Laut dem Nationalen Rat der Automobilfachleute (Conseil national des professionnels de l’automobile) sind in Frankreich etwa 560.000 Fahrzeuge ohne gültige technische Kontrolle unterwegs. Der dem Verkehrsministerium unterstehende Organisme technique central berichtete 2019, dass 739.000 Fahrzeuge nicht der regulären technischen Überprüfung (dem deutschen TÜV entsprechend) zugeführt wurden.

    Während des ersten Lockdowns war eine Toleranzzeit eingeführt worden, doch seit dem 24. Juni 2020 gelten wieder die üblichen Vorschriften. Die technische Kontrolle ist für alle Fahrzeuge, die älter als vier Jahre sind, gesetzlich vorgeschrieben und muss alle zwei Jahre durchgeführt werden. Die technische Kontrolle untersucht seit Mai 2018 610 mögliche Mängel.

    Die hohe Anzahl der nichtdurchgeführten Kontrollen war der Grund für einen Vorschlag, den der Abgeordnete Damien Pichereau dem Staatssekretär für Verkehr, Jean-Baptiste Djebbari, jetzt unterbreitet hat. Pichereau möchte Fahrer, die von einem automatischen Radargerät geblitzt werden und keine gültige technische Kontrolle haben, mit einer Geldstrafe belegen.

    135 Euro Bußgeld
    Nicht alle Fahrzeuge, die an einem automatischen Radargerät vorbeifahren, sollen kontrolliert werden, sondern nur bei einem Verstoß werde die Fahrzeugkartei überprüft. So wissen die Behörden, ob das geblitzte Auto in Ordnung ist oder nicht.

    Wenn die technische Kontrolle nicht gültig ist, droht dem Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro. Das Bußgeld kann auf 90 Euro gesenkt werden, wenn die Zahlung innerhalb von drei Tagen erfolgt. Der Fahrzeughalter muss das Bußgeld bezahlen, nicht der Fahrer, wenn es sich dabei nicht um dieselbe Person handelt. Bei verspäteter Zahlung hingegen kann das Bußgeld auf bis zu 750 Euro steigen. Es gibt in diesem Fall jedoch keine Punkte in der Führerschein-Kartei.

  • Fall Khashoggi: Der in Roissy festgenommene Saudi ist nicht der gesuchte Verdächtige

    Fall Khashoggi: Der in Roissy festgenommene Saudi ist nicht der gesuchte Verdächtige

    Nach „eingehenden Überprüfungen“ seiner Identität stellte sich heraus, dass der Mann nur den gleichen Namen wie der gesuchte Verdächtige trägt. Er wurde schließlich wieder auf freien Fuß gesetzt, gab die Staatsanwaltschaft bekannt.

    Der am Dienstag, 7. Dezember, am Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle festgenommene Saudi, der verdächtigt wurde, ein Mitglied des Kommandos zu sein, das an der Ermordung des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018 beteiligt war, ist nicht der von der Türkei gesuchte Verdächtige, wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Mittwoch, 8. Dezember, bekannt gab. Der Mann habe sich schließlich als Namensvetter des fraglichen Verdächtigen herausgestellt. Er sei wieder auf freien Fuß gesetzt worden, erklärte Staatsanwalt Rémy Heitz.

    Er war „auf der Grundlage eines internationalen Haftbefehls, der von den türkischen Justizbehörden am 5. November 2018 im Zusammenhang mit der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi ausgestellt wurde“, festgenommen worden, so Rémy Heitz in einer Erklärung. „Die eingehenden Überprüfungen bezüglich der Identität dieser Person haben aber ergeben, dass der Haftbefehl nicht auf ihn zutrifft“ und „er wurde auf freien Fuß gesetzt“.

    Jamal Khashoggi, ein in den USA lebender Kolumnist der Washington Post und Kritiker der saudischen Regierung, war am 2. Oktober 2018 im saudischen Konsulat in Istanbul von einem Agententeam aus Saudi-Arabien ermordet worden.

    Ryad hatte behauptet, dass der Mord an Khashoggi von saudischen Agenten begangen worden sei, die allein gehandelt hätten, doch ein Bericht der US-Geheimdienste beschuldigt Kronprinz Mohammed bin Salman, den Mord in Auftrag gegeben zu haben. Eine Anschuldigung, die von Saudi-Arabien entschieden zurückgewiesen wird.

    Lesen Sie dazu auch: Fall Khashoggi: Einer der Mörder des saudischen Journalisten in Frankreich festgenommen

  • Terrorismus: Geplanter Messeranschlag an Weihnachten von Sicherheitsdiensten vereitelt

    Terrorismus: Geplanter Messeranschlag an Weihnachten von Sicherheitsdiensten vereitelt

    Einer der beiden Männer war den Behörden bereits als radikalisierter Gefährder bekannt, berichtet Le Parisien.

    Sie hatten geplant, Passanten an belebten Orten während der Weihnachtsfeiertage zu töten. Zwei 23-jährige Männer wurden am 29. November in der Nähe von Paris festgenommen, berichtet Le Parisien am Mittwoch, dem 8. Dezember.

    Le Parisien zufolge wurden die beiden jungen Männer in Meaux (Seine-et-Marne) und Le Pecq (Yvelines) von Polizisten der Generaldirektion für innere Sicherheit festgenommen. Sie wurden wegen „krimineller terroristischer Vereinigung“ angeklagt und inhaftiert.

    Lesen Sie auch: Terrorismus: Ist Frankreich immer noch bedroht?

    Die Polizei war über einen Hinweis auf die Spur der Männer gekommen. Dank des Geständnisses des ersten Verhafteten wurde der zweite junge Mann gefunden. Beide hatten es auf verschiedene Orte abgesehen: Einkaufszentren, Universitäten und belebte Straßen, wie von Le Parisien berichtet.

  • Verkehrssicherheit: In Frankreich fahren 770.000 Menschen ständig ohne Führerschein

    Verkehrssicherheit: In Frankreich fahren 770.000 Menschen ständig ohne Führerschein

    770.000 Franzosen sind dauerhaft ohne Führerschein unterwegs. Diese Zahl steigt ständig und ist wenig beruhigend, zumal fast 10% der tödlichen Unfälle von Autofahrern verursacht werden, die ihren Führerschein nicht oder nicht mehr besitzen.

    In Lunel (Hérault) wurde ein Autofahrer kontrolliert, der ohne Sicherheitsgurt, alkoholisiert und ohne Führerschein unterwegs war. Er wurde zu einer Geldstrafe von 150 Euro, vier Monaten Gefängnis auf Bewährung und vier weiteren Monaten Führerscheinentzug verurteilt. Wie er fuhren im Jahr 2019 etwa 770.000 Autofahrer ohne gültigen Führerschein. Die Folge: 220 Menschen wurden 2020 bei Unfällen getötet, an denen ein Fahrer ohne Führerschein beteiligt war. Es sind die Kosten und auch die Fristen, die nötig sind, um den Führerschein nach einer Suspendierung erneut zu beantragen, die die meisten dazu verführen, ohne Führerschein zu fahren.

    Es gibt aber auch einen Zusammenhang zwischen dem fehlenden Führerschein und dem gefährlichen Verhalten dieser Fahrer. Mehr als andere konsumieren sie Betäubungsmittel und Alkohol. Einem Fahrer ohne Führerschein droht eine Geldstrafe von bis zu 15.000 Euro und eine Freiheitsstrafe von einem Jahr. Bei einem Unfall muss er den gesamten Schaden selbst begleichen.

  • Ein eingestürztes Gebäude in Sanary-sur-Mer: Ein zweites Opfer unter den Trümmern gefunden

    Ein eingestürztes Gebäude in Sanary-sur-Mer: Ein zweites Opfer unter den Trümmern gefunden

    Eine 82-jährige Frau wurde leblos in den Trümmern des eingestürzten Gebäudes in Sanary-sur-Mer (Var) aufgefunden. Es handelt sich um das zweite Opfer dieser Tragödie.

    Die Zahl der Toten in Sanary-sur-Mer steigt weiter an. Ein zweites Opfer, eine 82-jährige Frau, wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch leblos unter den Trümmern des Gebäudes gefunden, das am Dienstag im Morgengrauen eingestürzt war, wie die Feuerwehr des Departements Var mitteilte.

    „Ein Opfer wurde lokalisiert und dann herausgezogen, es handelt sich um eine 82-jährige Frau, die leider verstorben ist“, so die Feuerwehr Var in einer WhatsApp-Mitteilung. Eine weitere Person, vermutlich der Sohn der 80-Jährigen, wird noch vermisst.

    Lesen Sie dazu auch: Mutter und Baby nach Gebäudeeinsturz an der Côte d’Azur gerettet

    UPDATE: Am Nachmittag des 8. Dezember teilte die Feuerwehr mit, dass noch ein drittes Todesopfer aus den Trümmern geborgen wurde. Die Behörden beenden die Rettungsaktion.

    Insgesamt starben drei Menschen bei dem Einsturz des Gebäudes. Am Dienstagabend suchten die Behörden noch nach zwei Personen, einer 82-jährigen Frau und ihrem 40-jährigen Sohn.

    Die Frau wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch leblos unter den Trümmern des eingestürzten Gebäudes gefunden, wie die Feuerwehr des Departements Var mitteilte.

    Am Mittwoch wurde die letzte Person, die nach dem Einsturz des Wohnhauses in Sanary-sur-Mer vermisst wurde, tot aufgefunden und von der Feuerwehr des SDIS 83 aus den Trümmern geborgen, so die Präfektur des Departements Var in einer Pressemitteilung.

    Die Rettungsmaßnahmen sind inzwischen abgeschlossen, berichtet die Präfektur. Die 45 Feuerwehrleute, die noch vor Ort sind, machen sich nun daran, „den Ort bis zu den von der Gemeinde geplanten Säuberungsarbeiten zu sichern“.

  • Fall Khashoggi: Einer der Mörder des saudischen Journalisten in Frankreich festgenommen

    Fall Khashoggi: Einer der Mörder des saudischen Journalisten in Frankreich festgenommen

    Einer der saudischen Verdächtigen für die Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi im Oktober 2018 wurde am Dienstag in Frankreich am Flughafen Charles-de-Gaulle festgenommen, wo er nach Angaben der Polizei gerade ein Flugzeug nach Riad besteigen wollte. Der Mann wurde von Interpol aufgrund eines von der Türkei ausgestellten Haftbefehls wegen Mordes gesucht.

    Ein mutmaßliches Mitglied des Kommandos, das an der Ermordung des saudischen Journalisten Jamal Khashoggi 2018 in Istanbul beteiligt war, wurde am Dienstagmorgen, 7. Dezember, am Pariser Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle festgenommen und in gerichtlichen Gewahrsam genommen.

    Der 33-jährige Khalid Alotaibi wurde von der Grenzpolizei verhaftet, als er einen Flug nach Riad antreten wollte, so eine mit dem Fall vertraute Quelle.

    Das ehemalige Mitglied der saudischen Königsgarde wurde von Interpol gesucht, nachdem die Türkei 2019 einen Haftbefehl wegen Mordes ausgestellt hatte. Laut einer Polizeiquelle wird die französische Staatsanwaltschaft das Auslieferungsverfahren an die Türkei einleiten. Nach Abschluss des Polizeigewahrsams am Mittwoch wird Alotaibi der Staatsanwaltschaft vorgeführt, die ihm den Haftbefehl zustellen wird.

    Jamal Khashoggi, ein ehemaliger enger Vertrauter der saudischen Machthaber, der zu deren erbittertem Kritiker geworden war, wurde am 2. Oktober 2018 in den Räumlichkeiten des Konsulats Saudi Arabiens in Istanbul von einem saudischen Agenten-Kommando ermordet. Seine Leiche wurde nie gefunden.

    Nachdem Riad den Mord zunächst bestritten hatte, wurde schliesslich eingeräumt, dass die Tat von saudischen Agenten begangen worden sei, die allein gehandelt hätten. Nach einem undurchsichtigen Prozess in Saudi-Arabien wurden fünf Saudis zum Tode und drei zu Haftstrafen verurteilt – die Todesurteile wurden inzwischen in Haftstrafen umgewandelt.

    Lesen Sie auch: Saudi-Arabien: Händedruck zwischen Emmanuel Macron und dem saudischen Kronprinzen

  • Bürgermeister unterstützt Emmanuel Macron und wird mit dem Tod bedroht

    Bürgermeister unterstützt Emmanuel Macron und wird mit dem Tod bedroht

    Bernard Denis, stellvertretender Bürgermeister von Saint-Côme-du-Mont, wurde mit dem Tod bedroht, weil er Emmanuel Macron unterstützt. Seine Fahrzeuge wurden in Brand gesetzt. Ein Bürgermesiter im Departement Manche wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag mit dem Tod bedroht und zwei seiner Fahrzeuge angezündet. Einen Tag zuvor wurde „Zemour président“ auf die Umfassungsmauer seines Hauses gesprüht. „Der Bürgermeister unterstützt Macron“ und „à mort“ wurde auf die Wände des Hauses von Bernard Denis, dem stellvertretenden Bürgermeister von Saint-Côme-du-Mont, geschrieben. Seine Fahrzeuge, die in einer an sein Haus angrenzenden Garage geparkt waren, wurden angezündet.

    Der Staatsanwalt von Coutances, Cyril Lacombe, bestätigte entsprechende die gesprühten Texte sowie den Brand zweier Fahrzeuge nach den ersten Erkenntnissen der Ermittlungen. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet. Nach Angaben der Feuerwehr, die um 2.20 Uhr ei…

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  • Mutter und Baby nach Gebäudeeinsturz an der Côte d’Azur gerettet

    Mutter und Baby nach Gebäudeeinsturz an der Côte d’Azur gerettet

    Die französische Feuerwehr hat eine Mutter und ihr Baby nach einem Gebäudeeinsturz in der Mittelmeerstadt Sanary-sur-Mer gerettet. Die Suche nach weiteren Überlebenden dauert an.

    In der Nacht von Montag, dem 6. Dezember, auf Dienstag, 7. Dezember, um 3:50 Uhr stürzte ein Gebäude in Sanary-sur-Mer (Var) ein. Der Einsturz wurde durch eine Explosion ausgelöst, deren Ursache noch unbekannt ist. Es wird jedoch die Spur eines Gaslecks untersucht, da „die vor Ort eingetroffenen Rettungskräfte einen starken Gasgeruch feststellten“, wie die Präfektur des Departements Var berichtete. „Die benachbarten Gebäude wurden evakuiert“, erklärte ein Verantwortlicher der Feuerwehr.

    Mindestens eine Person ist gestorben, den Rettungskräften gelang es jedoch, eine Mutter und ihr Baby lebend aus den Trümmern des Gebäudes zu bergen. „Es hat mehr als zwei Stunden gedauert, das Baby herauszuholen. Es wurde von Rettungskräften in Obhut genommen und es geht ihm gut“, sagte Oberst Eric Grohin von der regionalen Feuerwehr später gegenüber Journalisten.

    Rund 70 Feuerwehrleute vor Ort
    Drei weitere Personen wurden leicht verletzt und bereits ins Krankenhaus gebracht, teilte die Feuerwehr mit. „Wir glauben nicht, dass sich noch mehr Menschen in dem Gebäude befanden“, sagte der Bürgermeister der Stadt, Daniel Alsters, der Nachrichtenagentur AFP.

    Das dreistöckige Gebäude befindet sich in der Rue Jean Jaurès am Hafen von Sanary-sur-Mer, einer Stadt mit rund 15.000 Einwohnern. Rund 70 Feuerwehrleute wurden für diese Einsatz mobilisiert und erhielten Verstärkung von spezialisierten Rettungs- und Räumungsteams mit Suchhunden.

  • 100 tote Katzen im Haus eines französischen Rentners gefunden

    100 tote Katzen im Haus eines französischen Rentners gefunden

    Tierschutzverbände wollen Strafanzeige gegen einen 81-jährigen Mann wegen Misshandlung und Fahrlässigkeit erstatten.

    Rund 100 tote Katzen wurden im Haus eines Rentners in Südfrankreich gefunden, wie Tierschutzverbände am Montag mitteilten.

    Die Freiwilligen wurden von der Nichte des 81-Jährigen alarmiert, die in seinem Haus am Sonntag die leblosen Tiere entdeckte. Der Rentner war zuvor in ein Krankenhaus in Nizza an der Côte d’Azur eingeliefert worden. Die meisten der toten Katzen befanden sich in versiegelten Plastik- oder Holzbehältern, berichtet die regionale Tageszeitung Nice-Matin.

    Neben den Katzen, die in und um das Haus gefunden wurden, fanden sich auch Überreste von Eichhörnchen und Ratten sowie Skelettteile eines Hundes.

    Mehr als 20 stark unterernährte Katzen wurden lebend aus dem Haus gerettet und an Tierärzte übergeben oder in Pflegestellen untergebracht.

  • Frauenmord: Mann tötet seine Frau, wirft dann ihre Leiche in die Marne und stellt sich der Polizei.

    Frauenmord: Mann tötet seine Frau, wirft dann ihre Leiche in die Marne und stellt sich der Polizei.

    Der Mann erschien in Begleitung seines etwa 20 Jahre alten Sohnes auf der Polizeiwache. Er erklärte, dass er am Sonntagmorgen zwischen 6.00 und 7.00 Uhr mit seiner Frau „einen Streit vor dem Hintergrund der Trennung“ gehabt habe.

    Ein 52-jähriger Mann stellte sich in der Nacht von Sonntag auf Montag selbst auf der Polizeiwache in Meaux (Seine-et-Marne) und erklärte, dass er seine Frau am Sonntag, 5. Dezember, getötet und ihre Leiche anschließend in den Fluss Marne geworfen habe. Er befindet sich in Polizeigewahrsam.

    Der Mann erschien in Begleitung seines etwa 20 Jahre alte Sohnes auf der Polizeiwache. Er erklärte, dass er am Sonntagmorgen zwischen 6.00 und 7.00 Uhr seine Frau mit einem Kissen erstickt und ihre Leiche dann in die Marne geworfen habe.

    Der Angeklagte, ein Koch in einem Hotel-Restaurant, berichtete ebenfalls, dass er nach der Tat seinen Dienst angetreten habe. Die Leiche des Opfers sei noch nicht gefunden worden, so die Polizei. Die Rettungskräfte wollen ihre Suche am Montag fortsetzen.