Kategorie: Vermischtes

  • ***EILMELDUNG***Bewohnerin von Tourves im Var will ihr Haus in die Luft sprengen

    ***EILMELDUNG***Bewohnerin von Tourves im Var will ihr Haus in die Luft sprengen

    Feuerwehrleute und Gendarmen befinden sich derzeit vor einem Haus im Dorf Tourves (Var), in dem eine Bewohnerin droht, alles in die Luft zu sprengen. Ihr Kind befindet sich bei ihr. Verhandlungsspezialisten werden vor Ort erwartet.

    In dem Dorf Tourves im Departement Var wurde ein Großaufgebot an Einsatzkräften mobilisiert. Eine Frau, die mit ihrem Kind dort wohnt, droht damit, ihr Haus in die Luft zu sprengen. Laut dem Sender BFMTV Toulon Var eilte die Gendarmerie gegen 10.20 Uhr in die Gemeinde mit fast 5.000 Einwohnern, um den Ort des Geschehens zu sichern. Auch die Feuerwehr wurde vorsorglich entsandt.

    Nach Angaben der Polizei befindet sich das Kind bei der Mutter im Haus. Derzeit werden Verhandlungsführer vor Ort erwartet. Ein Löschfahrzeug und ein Krankenwagen befinden sich vor dem Wohnhaus.

  • Enthaupteter Mann in Tarn-et-Garonne entdeckt: Was man über die Ermittlungen weiß

    Enthaupteter Mann in Tarn-et-Garonne entdeckt: Was man über die Ermittlungen weiß

    Am Freitag, dem 24. Dezember, entdeckten Spaziergänger in Albias (Tarn-et-Garonne), am Rand einer Landstraße einen enthaupteten Körper. 

    Am Freitagabend, 24. Dezember, entdeckten Spaziergänger neben der Landstraße 65 in Albias (Tarn-et-Garonne) einen Körper ohne Kopf. Die ersten Feststellungen der Ermittler „ergaben mehrere Messerstiche im Bereich des Brustkorbs und des Rückens und legen die Hypothese einer postmortalen Verstümmelung des Körpers nahe, die noch durch eine Autopsie bestätigt werden muss“, fasste die Staatsanwältin von Montauban, Anne Gaullier, zusammen. Die beiden Unterarme der Leiche waren ebenfalls abgetrennt und wurden in der Nähe des Leichnams gefunden.

    Der Kopf des Opfers wurde am Samstagmorgen, dem 25. Dezember, mehrere hundert Meter entfernt in einer Plastiktüte gefunden. Das Opfer konnte schnell identifiziert werden: „Es handelt sich um einen 31-jährigen Mann, der der Justiz wegen Verkehrsdelikten und Diebstählen bekannt ist“, informierte die Staatsanwältin am Samstag.
    Laut der Staatsanwaltschaft von Montauban „wurde eine strafrechtliche Untersuchung wegen Mordes und Verletzung der Integrität einer Leiche eingeleitet“. „In diesem Stadium der Ermittlungen wird die Hypothese eines Mordes im kriminellen Milieu bevorzugt“, erklärte die Staatsanwältin.

  • Nizza: 24-jähriger Mann in der Weihnachtsnacht im Stadtteil Las Planas erschossen

    Nizza: 24-jähriger Mann in der Weihnachtsnacht im Stadtteil Las Planas erschossen

    Die Staatsanwaltschaft der Stadt leitete eine Untersuchung wegen Mordes in einer organisierten Bande ein, die der Kriminalpolizei in Nizza übertragen wurde.

    Ein 24-jähriger Mann wurde in der Weihnachtsnacht in einem Problemviertel von Nizza erschossen, wie die Staatsanwaltschaft der Stadt mitteilte. Die Tat ereignete sich kurz nach Mitternacht im Stadtteil Las Planas im Norden der Stadt. Das Opfer war den Justizbehörden bisher nicht bekannt, so die Staatsanwaltschaft, die eine Untersuchung wegen Mordes in einer organisierten Bande eingeleitet hat, mit der die Kriminalpolizei von Nizza betraut wurde.

    Ein verdächtiger Mann flüchtete mit Komplizen in einem Fahrzeug, das später einige Kilometer außerhalb der Stadt, in Cagnes-sur-Mer, gefunden wurde. Nach den mutmasslichen Tätern wird derzeit gefahndet. Eine Frau, Familienmitglied des Opfers, die kurz nach den Schüssen am Tatort eintraf, wurde mit einem Schock in ein Krankenhaus gebracht.

  • Polizeigewerkschaften fürchten verstärkte Kontrollen von Gesundheitspässen in Bars und Restaurants

    Polizeigewerkschaften fürchten verstärkte Kontrollen von Gesundheitspässen in Bars und Restaurants

    Angesichts der Zunahme von gefälschten Gesundheitspässen fordert Premierminister Jean Castex von den Präfekten eine Verstärkung der Ausweiskontrollen in Bars und Restaurants. Die Forderung verunsichert die Polizeigewerkschaften. Jean Castex forderte die Präfekten am Dienstag, 21. Dezember, in einer Videokonferenz dazu auf, die Kontrolle der Gesundheitspässe in Bars und Restaurants zu verschärfen. Diese Verschärfung wurde vor allem gefordert, um gegen gefälschte Gesundheitspässe vorzugehen, die immer stärker im Umlauf sind. Laut Innenministerium wurden seit dem Sommer etwa 182.000 gefälschte Gesundheitspässe generiert. Die Polizeigewerkschaften scheinen sich jedoch gegen diese Idee zu sträuben und erklären, dass die Ordnungskräfte in der Weihnachtszeit bereits andere Prioritäten haben. „Wenn man Polizeikräfte und Ordnungskräfte dazu nimmt, Gesundheitspasskontrollen durchzuführen, fehlen sie bei anderen hoheitlichen Aufgaben des Staates“, beklagt Stanislas Gaudon, Delegierter der Gewerks…

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  • Weihnachten: Immer häufiger werden Pakete gestohlen

    Weihnachten: Immer häufiger werden Pakete gestohlen

    Es ist eine Plage, die in der Vorweihnachtszeit ihren Höhepunkt erreicht: Paketdiebstähle häufen sich in dieser Zeit, in der Millionen von Kartons mit Geschenken die Sortierzentren durchlaufen. Die Täter sind mit speziellen Werkzeugen ausgestattet, mit denen sie Türen und Briefkästen öffnen können.

    Sie agieren am helllichten Tag, aus dem Verborgenen heraus, und oft werden sie nur dank einer Überwachungskamera entdeckt. Ein Familienvater stand plötzlich einem der Täter gegenüber, der gerade eine Tasche mit Paketen füllte, die er aus den Briefkästen eines Wohnhauses gestohlen hatte. „Es war eine riesige Tasche in die er alles hineinwarf“, erklärte der schockierte Mann gegenüber France Télévisions. Diese Art von Paket- oder Briefdiebstahl häufte sich in dem Wohnhaus in letzter Zeit.

    Im Internet leicht zugängliche Generalschlüssel
    Gegen diese Plage sind die Mieter oft hilflos, und das aus gutem Grund: Die Täter agieren oft ungehindert, weil sie einen Generalschlüssel haben, mit dem sie Haustüren und Briefkästen öffnen können. Ein Universalschlüssel, der für Zusteller und Postboten entwickelt wurde und legal im Internet gekauft werden kann. „Heute kann man PTT-Schlüssel zu einem Presi zwischen 10 und 100 Euro kaufen, und mit 25 maschinell bearbeiteten PTT-Schlüssel einen vollständigen Zugang zu erhalten. (…) Diese Schlüssel sollten nur für Profis sein und nicht für normale Benutzer zugänglich sein“, meint Jérôme Jimenez von der UNSA Police île-de-France. Die Polizei ermutigt die Opfer, in jedem Fall Anzeige zu erstatten.

    Zur Erklärung: In Frankreich sind die Briefkästen genormt und ermöglichen den Zustellern, diese mit einem Generalschlüssen zu öffnen, um kleiner Pakete oder grosse Umschläge hineinzulegen.

  • Ehemaliger Ferrari-Formel-1-Pilot Jean Alesi in Avignon in Polizeigewahrsam genommen

    Ehemaliger Ferrari-Formel-1-Pilot Jean Alesi in Avignon in Polizeigewahrsam genommen

    Der ehemalige Formel-1-Fahrer Jean Alesi begab sich nach der Festnahme seines Bruders José spontan in die Polizeistation des Departements Vaucluse (SD) in Avignon. José Alesi wurde in einem Fall von Sachbeschädigung vernommen.

    Am Montag, dem 20. Dezember, wurde der ehemalige Ferrari-Pilot Jean Alesi in Polizeigewahrsam genommen, wie die französische Tageszeitung L’Equipe berichtet. Alesi, der 13 Jahre lang an der Formel-1-Weltmeisterschaft teilgenommen hatte, soll sich nach der Festnahme seines Bruders José spontan auf einer Polizeiwache in Avignon gemeldet haben.

    Sein Bruder sei festgenommen worden, um im Rahmen einer Untersuchung von Sachbeschädigungen, die in der Nacht vom 18. auf den 19. Dezember in einer Gemeinde in der Nähe von Avignon begangen worden waren, vernommen zu werden. Die beiden Männer wurden anschließend in Polizeigewahrsam genommen, wie die Sportzeitung berichtet. Unbekannte sollen einen Sprengsatz auf dem Fenstersims eines Architekturbüros platziert haben, der nicht unerhebliche Schäden verursachte. Es wurden keine Personen verletzt.

    Die Ermittler sollen über ein Autokennzeichen auf die Spur von José Alesi gekommen sein. Die Rolle des ehemaligen Formel-1-Rennfahrers in dem Fall ist noch nicht geklärt.

  • Paris: Geiselnahme endet nach 15 Stunden ohne Verletzte

    Paris: Geiselnahme endet nach 15 Stunden ohne Verletzte

    Ein Mann hatte am Montag im 12. Arrondissement von Paris zwei Frauen als Geiseln genommen. Am späten Abend liess er eine von ihnen frei.

    Der Geiselnehmer wurde am Dienstagmorgen, 21. Dezember, festgenommen, wie Franceinfo meldet. Es habe keine Verletzten gegeben, erklärte Innenminister Gérald Darmanin. „Alles ist glatt gelaufen und dem Opfer geht es gut“, bestätigte eine dem Fall nahestehende Quelle gegenüber franceinfo. „Er hat schließlich Vernunft angenommen“, erklärte der Pariser Polizeipräfekt Didier Lallement, der sich vor Ort befand.

    Der erste stellvertretende Bürgermeister von Paris, Emmanuel Grégoire, verleiht auf Twitter seiner „riesigen Erleichterung“ Ausdruck.

    Ein mit einem Messer bewaffneter Mann hatte am gestrigen Montag gegen 15.30 Uhr in einem kleinen Basar in der Rue d’Aligre im 12. Arrondissement zwei Frauen als Geiseln genommen und eine von ihnen kurz vor 22 Uhr wieder freigelassen.

    Der für psychischen Probleme bekannte Geiselnehmer wollte mit dem Justizminister und ehemaligen Anwalt Éric Dupond-Moretti reden, um von ihm verteidigt zu werden. Er befürchtete, dass er von seinem Arzt vergiftet worden sei und rechtfertigte gegenüber den Unterhändlern der Polizei so seine Tat.

  • ***EILMELDUNG***Bewaffneter Mann hält in Paris zwei Frauen als Geiseln fest

    ***EILMELDUNG***Bewaffneter Mann hält in Paris zwei Frauen als Geiseln fest

    Ein bewaffneter Mann hält am Montag, dem 20. Dezember, zwei Frauen in einem Geschäft im 12. Arrondissement fest, wie die Polizei berichtet.

    Am Montag, dem 20. Dezember, kam es in einem Geschäft im 12. Arrondissement im Osten von Paris zu einer Geiselnahme. Zwei Frauen werden laut einer Polizeiquelle von einer Person mit einer Stichwaffe als Geiseln festgehalten. Die Brigade de recherche et d’intervention (BRI) ist vor Ort.

    Der Mann ist den Behörden wegen psychischer Probleme bekannt. Nach Informationen von Franceinfo wird ein Terrorverdacht zum jetzigen Zeitpunkt ausgeschlossen. Der Geiselnehmer wolle mit dem Justizminister Eric Dupond-Moretti sprechen, sagte eine mit dem Fall vertraute Quelle.

    Emmanuel Grégoire, der erste Stellvertreter von Anne Hidalgo im Pariser Rathaus, bestätigt die Geiselnahme. Er sagte, er sei auf dem Weg zum Ort des Geschehens und bat darum, die Gegend zu meiden und den Anweisungen der Polizeipräfektur zu folgen. Es wurde ein Sicherheitsperimeter eingerichtet.

  • Brigitte Macron soll als Mann geboren sein: First Lady Frankreichs will Klage einreichen

    Brigitte Macron soll als Mann geboren sein: First Lady Frankreichs will Klage einreichen

    Eine transphobe Verschwörungstheorie richtet sich seit einigen Wochen gegen Brigitte Macron. Der Ursprung liegt in einer Artikelserie, die im September veröffentlicht wurde. Es wird erwartet, dass die First Lady eine Klage einreichen wird. Brigitte Macron ist wieder einmal Ziel einer Verschwörungstheorie. Diesmal soll es sich bei der Ehefrau des Staatschefs eigentlich um einen Mann handeln. Eine Falschmeldung, die seit mehreren Wochen die sozialen Netzwerke überschwemmt. Am 7. November startete der Twitter-Account „Le journal de la macronie“, der dem Präsidenten feindlich gesinnt ist, den Hashtag #JeanMichelTrogneux. Der Hashtag wurde 66.000 mal geteilt, insbesondere auf Konten von Impfgegnern und Rechtsextremen. Diese transphobe Verschwörungstheorie soll laut Libération ihre Quelle in Artikeln haben, die im September in der rechtsextremen Zeitschrift „Faits et Documents“ veröffentlicht wurden. Die Autorin Natacha Rey, die sich als Journalistin bezeichnet, soll durch Veröffentlichungen…

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  • Gefälschte Gesundheitspässe: Paar festgenommen und vor Gericht gestellt

    Gefälschte Gesundheitspässe: Paar festgenommen und vor Gericht gestellt

    Das Pflegepersonal ist besorgt über die hohe Anzahl gefälschter Gesundheitspässe, die derzeit in Frankreich im Umlauf sind. Das Innenministerium geht von 110.000 falschen Impfzertifikaten aus. Es wurden bereits rund 100 Personen festgenommen. Unter den rund 100 Personen, die bisher wegen des Besitzes und des Handels mit gefälschten Gesundheitspässen festgenommen wurden, befindet sich auch ein Ehepaar in den Dreißigern, das in Roubaix (Nordfrankreich) lebt. Die beiden am 16. November festgenommenen Personen mussten am Freitagnachmittag, dem 17. Dezember, vor dem Strafgericht in Lille wegen „Bereitstellung und Verwendung gefälschter Verwaltungsdokumente“ erscheinen.  5 Jahre Haft und 75.000 Euro Geldstrafe drohen. Das Paar verkaufte gefälschte Gesundheitspässe für hundert Euro pro Stück. Die Zahlungen wurden über ein Online-Konto abgewickelt. Die Gendarmerie hat ermittelt, dass die gefälschten Pässe über die Ameli-Website der Krankenversicherung erstellt wurden. Es bleibt abzuwarten, ob…

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