Kategorie: Vermischtes

  • Inhaftierter Sänger Jean-Luc Lahaye wurde freigelassen

    Inhaftierter Sänger Jean-Luc Lahaye wurde freigelassen

    Der Sänger Jean-Luc Lahaye, der wegen Vergewaltigung von Minderjährigen angeklagt und seit sechs Monaten in Untersuchungshaft sass, wird auf freien Fuß gesetzt. Ein Gericht hat zugestimmt, ihn unter richterlicher Aufsicht freizulassen. Der Sänger Jean-Luc Lahaye, der seit November im Rahmen von Ermi…

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  • Marseille: 21-Jähriger auf Parkplatz erschossen – Verdächtiger festgenommen

    Marseille: 21-Jähriger auf Parkplatz erschossen – Verdächtiger festgenommen

    Vier Männer auf zwei Motorrollern feuerten auf das Opfer, das in einem Auto saß. Der junge Mann war sofort tot.

    Ein 21-jähriger Mann wurde am Montagabend in Marseille von mehreren Männern auf Motorrollern erschossen, wie Franceinfo am Dienstag, 24. Mai, unetr Berufung auf Polizeikreise meldet.

    Die Tat ereignete sich am Montagabend gegen 20.25 Uhr im 14. Arrondissement von Marseille, als sich das Opfer auf einem Parkplatz am Chemin du Fontainieu im Stadtteil Saint-Joseph in der Cité du Castellas befand.

    Der Mann wurde von Kugeln durchsiebt und war sofort tot.
    Vier Männer auf zwei Motorrollern näherten sich dem jungen Mann, als er in einem Fahrzeug sass. Sie feuerten mit Handfeuerwaffen auf ihn. Der 21-Jährige wurde von mehreren Kugeln getroffen und war auf der Stelle tot.

    Die Schützen auf den Motorrollern flüchteten. Die sofort alarmierte Polizei nahm die Verfolgung auf, konnte aber nur einen der vier Verdächtigen festnehmen.

  • Vergewaltigungsvorwürfe: Einstellung des Verfahrens gegen Luc Besson bestätigt

    Vergewaltigungsvorwürfe: Einstellung des Verfahrens gegen Luc Besson bestätigt

    Der Anwalt der Schauspielerin Sand Van Roy kündigte an, dass er unmittelbar Beschwerde einlegen werde.

    Das Berufungsgericht in Paris hat am Dienstag, dem 24. Mai, die Einstellungsverfügung zugunsten des Filmproduzenten Luc Besson bestätigt, der seit Mai 2018 von der Schauspielerin Sand Van Roy in einem symbolträchtigen Fall der #MeToo-Bewegung der Vergewaltigung beschuldigt wird.

    Lesen Sie auch: Vergewaltigung: Ermittlungen gegen Regisseur Luc Besson

    „Das Gericht hat die Unschuld meines Mandanten bestätigt. Ein Dutzend prozessualer Initiativen von Frau Van Roy endeten alle auf die gleiche Weise. Luc Besson bedauert diese vier verlorenen Jahre“, reagierte Thierry Marembert, der Anwalt des Filmemachers, nach der Urteilsverkündung.

    „Wir legen sofort Kassationsbeschwerde ein“, antwortete Antoine Gitton, einer der Anwälte der Schauspielerin und Klägerin Sand Van Roy. „Es war eine schäbige Angelegenheit und wird nun zu einer Staatsaffäre, die wir als solche behandeln werden. Ich habe hier keine Gerechtigkeit gesehen, sondern nur eine Scheinjustiz der kleinen Leute. Wir versprechen, dieser Scheinjustiz eine Lektion in Sachen Tugend zu erteilen.“

    Lesen Sie auch: Luc Besson wegen Vergewaltigung angeklagt: Richterin stellt Verfahren ein

  • Cold Case: 37 Jahre nach ihrem Verschwinden wird der Fall Marie-Ange Billoud neu aufgerollt

    Cold Case: 37 Jahre nach ihrem Verschwinden wird der Fall Marie-Ange Billoud neu aufgerollt

    Bei der Staatsanwaltschaft Grenoble wurde eine Klage gegen Unbekannt wegen „Entführung“ und „Freiheitsberaubung“ eingereicht.

    Der Fall um das Verschwinden von Marie-Ange Billoud im Jahr 1985 in der Gegend von Pontcharra im Departement Isère wird durch eine Klage der Familie jetzt neu aufgerollt. Dies meldete Franceinfo am Montag, dem 23. Mai, unter Berufung auf den Rechtsanwalt Bernard Boulloud, der eine Meldung des Senders RTL bestätigte. Bei der Staatsanwaltschaft in Grenoble wurde eine Klage gegen X mit Nebenklage wegen „Entführung“ und „Freiheitsberaubung“ eingereicht, so der Anwalt.

    Anlass war das Geständnis von Yves Chatain Anfang Mai bezüglich des Mordes an Marie-Thérèse Bonfanti, 36 Jahre nach der Tat. Die 19-jährige Marie-Ange Billoud verschwand in der gleichen Gegend: am 9. Mai 1985 in der Nähe von Pontcharra im Département Isère.

    Lesen Sie auch: 36 Jahre später legt er ein Geständnis ab und gesteht den Mord an Marie-Thérèse…

    Auch in diesem Fall ist Yves Chatain verdächtig. Vor dreißig Jahren hatte ihn die Mutter von Marie-Ange Billoud bereits beschuldigt. Yves Chatain hatte sie daraufhin damals wegen Verleumdung verklagt. Die Mutter von Marie-Ange Billoud wurde in erster Instanz zu 15 Tagen Gefängnis und in der Berufung zu einer Geldstrafe von 6.000 Francs verurteilt.

    Anfang Mai wurde Yves Chatain wegen „Entführung“, „Freiheitsberaubung“ und „Mord“ angeklagt und 36 Jahre nach dem Verschwinden von Marie-Thérèse Bonfanti in Pontcharra im Département Isère in Untersuchungshaft genommen. Er gab gegenüber den Ermittlern zu, die damals 25-jährige Mutter durch Erwürgen getötet zu haben. Die Leiche des Opfers wurde nie gefunden. Maître Boulloud, der auch der Anwalt der Familie Bonfanti ist, hofft nun auf neue Ermittlungen auch im Fall Marie-Ange Billoud.

  • Entführte und vergewaltigte Minderjährige: Reicher CEO der Versicherungsgruppe Assu 2000 inhaftiert

    Entführte und vergewaltigte Minderjährige: Reicher CEO der Versicherungsgruppe Assu 2000 inhaftiert

    Jacques Bouthier, 75, Chef der Gruppe Assu 2000 und einer der 500 reichsten Menschen Frankreichs, wurde am Samstag zusammen mit fünf weiteren Personen im Rahmen einer Untersuchung wegen „Menschenhandel“ , „Vergewaltigung von Minderjährigen“, „Förderung der Prostitution von Minderjährigen“ und „sexueller Übergriffe auf Minderjährige unter 15 Jahren“ angeklagt und inhaftiert.

    Ein sehr reicher französischer Geschäftsmann, der eine große Versicherungsgruppe leitet, hat sich äußerst skandalösen Praktiken hingegeben. Der 75-jährige Jacques Bouthier, Leiter der Gruppe Assu 2000 und einer der reichsten Männer Frankreichs, wurde am Samstag zusammen mit fünf weiteren Personen im Rahmen einer Untersuchung wegen „Menschenhandel“, „Vergewaltigung von Minderjährigen“, „Förderung der Prostitution von Minderjährigen“ und „sexueller Übergriffe auf Minderjährige unter 15 Jahren“ angeklagt und inhaftiert.

    Die Angeklagten werden außerdem der „kriminellen Vereinigung zur Begehung des Verbrechens der Entführung und Freiheitsberaubung in organisierter Bande und des Besitzes von kinderpornografischen Bildern“ verdächtigt. Die sechs Personen wurden noch am Tag ihrer Festnahme unter Anklage gestellt und in Untersuchungshaft genommen.

    Die Ermittlungen gegen Bouthier begannen im März 2022, als sich eine 22-jährige Frau bei der Pariser Polizei meldete und erklärte, dass sie seit fünf Jahren „Gefangene“ eines sehr reichen Mannes sei, der sie mehrfach vergewaltigt habe. Da sie nach ihren Angaben „zu alt für ihn“ geworden sei, sei die junge Frau gezwungen worden, eine „Ersatzfrau“ zu finden, die ihre Nachfolge antreten sollte. Eine 14-jährige Jugendliche nahm daraufhin ihren Platz in einer Wohnung Bouthiers ein. Der Klägerin gelang es, Bouthier und die Minderjährige in einem Bett zusammen zu filmen. Das Video übergab sie im Zuge ihre Anzeige den Ermittlern.

    Jacques Bouther wird ausserdem verdächtigt, dass er nach erfolgter Anzeige ein Team von „Spezialisten“ zusammenstellen wollte, um die junge Frau zu entführen, das Video zu entwenden und sie zu zwingen, Frankreich zu verlassen. Das jedenfalls meldet der Sender RTL. Zu diesem Zweck soll der 70-Jährige seine Ehefrau, zwei Angestellte seiner Firma, eine andere junge Frau, die der Klägerin nahestand, sowie einen ehemaligen Gendarmen der Einsatzgruppe GIGN um Hilfe gebeten haben. Alle diese Personen wurden am Samstag angeklagt und inhaftiert.

    Mindestens sieben junge Frauen, Minderjährige oder junge Volljährige, sollen sich nacheinander in einer Wohnung Bouthiers aufgehalten haben. Die Ermittlungen wurden der Brigade für den Schutz von Minderjährigen der Pariser Kriminalpolizei anvertraut.

    Eines der 500 größten Vermögen Frankreichs
    Im Jahr 2020 setzte das Magazin Challenges den Manager mit einem geschätzten Vermögen von 160 Millionen Euro auf Platz 487 seiner Rangliste der größten Vermögen Frankreichs.

    Die 1975 gegründete und von Jacques Bouthier geleitete Gruppe Assu 2000, die im Januar dieses Jahres in Vilavi umbenannt wurde, bezeichnet sich selbst als den „ersten Expertenmakler für Versicherungen und Kredite, der Privatpersonen in Frankreich gewidmet ist“ und behauptet, 1.800 Mitarbeiter zu beschäftigen und 163 Millionen Euro Umsatz zu erreichen.

  • Paris: Wachmann vor der Botschaft von Katar getötet, Verdächtiger festgenommen

    Paris: Wachmann vor der Botschaft von Katar getötet, Verdächtiger festgenommen

    Ein Sicherheitsmitarbeiter der Botschaft von Katar in Paris wurde am Montag, dem 23. Mai, mit einem Faustschlag getötet. Ein Mann wurde festgenommen.

    Ein Wachmann, der in der Botschaft von Katar in Paris arbeitete, wurde am Montagmorgen von einem Mann getötet, der nach der Tat festgenommen wurde. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus einer der Untersuchung nahestehenden Quelle und von der Pariser Staatsanwaltschaft.

    Laut AFP war es kurz vor 7 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen dem Mitglied des Wachpersonals und dem Verdächtigen vor der Botschaft im achten Arrondissement von Paris gekommen.

    „Die Umstände des Todes des Wachmanns sind noch genau zu bestimmen“, erklärte die Staatsanwaltschaft und fügte hinzu, dass „der Gebrauch einer Waffe“ durch den mutmaßlichen Täter „derzeit nicht bestätigt“ worden sei. Die Pariser Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet.

    Laut einer Polizeiquelle scheint der Verdächtige „nicht im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte zu sein“, berichtet der Sender BFMTV.

  • Haute-Loire: Zwei Tote beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs bei Chaspuzac

    Haute-Loire: Zwei Tote beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs bei Chaspuzac

    Ein Ultraleichtflugzeug stürzte am Sonntagmorgen, 22. Mai, in der Gemeinde Chaspuzac (Haute-Loire) ab. Zwei Personen kamen dabei ums Leben.

    Es passierte gegen 9 Uhr am Sonntag, dem 22. Mai, als ein Ultraleichtflugzeug in der Gemeinde Chaspuzac (Haute-Loire) abstürzte.

    Das offene Ultraleichtflugzeug war in der Nähe des Flugplatzes Puy-Loudes unterwegs, als sich der Unfall ereignete.

    Zwei Personen kamen ums Leben.
    26 Feuerwehrleute waren vor Ort im Einsatz. Zwei Personen im Alter von etwa 50 Jahren konnten nur noch tot geborgen werden.

  • Drama in Isère: Gesamte Familie stirbt beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Drama in Isère: Gesamte Familie stirbt beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Gegen 16:50 Uhr am Samstag, den 21. Mai, stürzte ein Sportflugzeug unweit des Skigebiets Sept Laux in der Region Isère ab.

    Fünf Menschen, darunter vier Mitglieder einer Familie, wurden am Samstagnachmittag beim Absturz eines Sportflugzeugs in der Nähe von Les Adrets im Belledonne-Massiv getötet, wie die Feuerwehr berichtete.

    Das Flugzeug befand sich auf einer Lufttaufe und war vom Flugplatz Le Versoud in der Nähe von Grenoble gestartet. Das Flugzeug stürzte gegen 16.30 Uhr in der Nähe der Ortschaft „Les Fournelles“ ab, kurz nachdem es mit „einer Familie, die eine Lufttaufe absolvierte“ an Bord abgehoben hatte.

    Das Wrack des kleinen Sportflugzeugs, dessen Rundflug eine halbe Stunde dauern sollte, brannte vollständig aus. Die Leichen von vier Erwachsenen und einem Kind konnten noch nicht identifiziert werden, berichtet die Feuerwehr, die von Zeugen des Unfalls alarmiert worden war.

    Zeugen, die gesehen hatten, wie ein Flugzeug hinter Bäumen verschwand, hatten den Alarm ausgelöst. Laut der Zeitung Le Dauphiné Libéré wurde eine Untersuchung zur Absturzursache eingeleitet.

  • Fall Jubillar: Deutscher Wahrsager versichert, den genauen Ort von Delphines Leiche zu kennen

    Fall Jubillar: Deutscher Wahrsager versichert, den genauen Ort von Delphines Leiche zu kennen

    Pendel, Tarotkarten oder Hellsehen – Hellseher aller Art wollen Delphine Jubillar, die seit Dezember 2020 vermisste Krankenschwester aus dem Tarn, finden. Jetzt bietet ein Deutscher den Ermittlern seine Hilfe an und gibt sich überzeugt, dass er weiss, wo die Leiche der jungen Mutter aus Cagnac-les-Mines versteckt ist.

    Unter der Erde, in der Nähe eines Baumes? Auf dem Grund eines Brunnens oder eines Flusses im Tarn? Am Rande der umfangreichen Suche der Gendarmerie nach der Leiche von Delphine Jubillar, der Krankenschwester, die in der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember 2020 in Cagnac-les-Mines verschwunden ist, mischen sich nun auch Wahrsager in die Ermittlungen ein und wollen der Justiz helfen. Es sind Wahrsager, Esoteriker, Therapeuten oder Heiler und sie behaupten, über eine spezielle Gabe zu verfügen. Alle werden von der gleichen Obsession getrieben: die Leiche der jungen Frau zu finden, deren Ehemann Cédric Jubillar, sich seit dem 18. Juni 2021 in Untersuchungshaft befindet. Der 34-jährige Cédric weist allerdings jede Beteiligung an dem Verschwinden seiner Frau zurück.

    In Deutschland ist Michael Schneider eine bekannte Persönlichkeit auf dem Gebiet der Hellseherei. Die Polizei in Deutschland hat sich bereits mehrmals an Schneider gewandt, der seine Dienste auch im Zusammenhang mit dem Fall der kleinen Maddie, die 2007 in Portugal verschwunden war, angeboten hat. „Wenn ich mir das Foto einer vermissten Person ansehe, kann ich feststellen, ob sie tot oder lebendig ist“.

  • Zwei Leichen in Indre-et-Loire: Feminizid mit anschließendem Selbstmord?

    Zwei Leichen in Indre-et-Loire: Feminizid mit anschließendem Selbstmord?

    Am Freitagmorgen, dem 20. Mai, suchten Gendarmen das Haus eines Ehepaars in Bossay-sur-Claise (Indre-et-Loire) auf, weil „ihre jeweiligen Arbeitgeber wegen ihrer Abwesenheit besorgt waren“.

    Eine Frau und ein Mann, beide 60 Jahre alt, wurden in Bossay-sur-Claise (Indre-et-Loire) erschossen aufgefunden. Die ersten Ermittlungen deuten auf einen Frauenmord mit anschließendem Selbstmord hin, wie die Staatsanwaltschaft von Tours am Samstag mitteilte. Am Freitagmorgen suchten Gendarmen das Haus eines Paares auf, das in der 800-Seelen-Gemeinde Bossay-sur-Claise wohnte, da „ihre jeweiligen Arbeitgeber über ihre Abwesenheit besorgt waren“, erklärte der Staatsanwalt von Tours, Grégoire Dulin, in einer Pressemitteilung.

    Im Haus „entdeckten sie im Untergeschoss die leblosen Körper einer Frau, die von einem Schuss in die rechte Flanke getroffen worden war, und eines Mannes mit einer Schusswunde am Kopf“. „Nach ersten Erkenntnissen, die noch bestätigt werden müssen, könnte der 60-jährige Mann mit einem Gewehr auf seine gleichaltrige Partnerin geschossen haben, als diese gegen 5.40 Uhr zu ihrer Arbeit aufbrechen wollte.

    „Der Mann hat sich dann einige Minuten später in einem Raum im Untergeschoss der Wohnung das Leben genommen“, so der Staatsanwalt, was „die ersten gesammelten Elemente bestätigen“.

    Die Staatsanwaltschaft Tours leitete eine gerichtliche Untersuchung wegen Mordes ein und beauftragte die Brigade des recherches (BR) der Gendarmerie in Loches mit den weiteren Ermittlungen. Der Verdächtige war nicht vorbestraft.