Kategorie: Vermischtes

  • In der Nähe von Paris: Autofahrer zerren Umweltaktivisten von der Autobahn

    In der Nähe von Paris: Autofahrer zerren Umweltaktivisten von der Autobahn

    Umweltaktivisten beschlossen am Freitagabend, die Autobahn A6a südlich von Paris zu blockieren, indem sie sich auf den Asphalt legten. Die militante Aktion erregte den Unmut mehrerer Autofahrer.

    Im Schneidersitz mitten auf der Autobahn: Am Freitag, dem 28. Oktober, beschlossen Umweltaktivisten in orangefarbenen Westen, die Autobahn A6a im Süden von Paris zu blockieren. Die Aktivisten, die dem Kollektiv „Dernière Rénovation“ angehören, wollten mit dieser Protestaktion die Nutzung fossiler Energieträger anklagen.

    Diese Aktion der militanten Aktivisten führte zu zahlreichen Verzögerungen auf der Verkehrsachse, die in der Zeit der Schulferien besonders stark frequentiert wird. Sie erregte darüber hinaus den Zorn zahlreicher Autofahrer, die im Stau festsaßen. Schon bald kam es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten und Autofahrern: Einige erboste Fahrer zögerten nicht, die auf dem Asphalt liegenden Demonstranten von der Strasse auf die Seite zu schleifen.

    „Ich muss in zehn Minuten ein Flugzeug erwischen“, rief eine Autofahrerin und zögerte nicht, selbst einzugreifen.

  • Indonesien: Frau tot im Magen einer sieben Meter langen Python gefunden

    Indonesien: Frau tot im Magen einer sieben Meter langen Python gefunden

    Eine 54-jährige Frau wurde tot in einer sieben Meter langen Pythonschlange aufgefunden, nicht weit von der Plantage entfernt, auf der sie arbeitete.

    Eine 54-jährige Frau wurde am Sonntag, dem 23. Oktober, in einer 7 Meter langen Python tot aufgefunden, nicht weit von der Gummiplantage entfernt, auf der sie auf der indonesischen Insel Sumatra arbeitete, berichtet die Zeitung The Guardian.

    Ihr Mann findet persönliche Gegenstände
    Als ihr Ehemann am vergangenen Montag nach ihr suchte, fand er ihre Sandalen und ihre Kleidung in der Wildnis in der Nähe ihres Arbeitsplatzes.

    Am 23. Oktober hatte sich die 54-Jährige zu ihrer Arbeitsstelle auf der Insel Sumatra begeben. Am Abend meldete ihr Mann sie als vermisst, da sie nicht nach Hause gekommen war. Er machte sich auf die Suche nach ihr und fand ihre Sandalen, ihr Kopftuch, ihre Jacke und die Werkzeuge, die sie bei der Arbeit benutzte.

    Am nächsten Morgen wurde in der Nähe eine riesige Pythonschlange gesichtet. „Nachdem wir sie eingefangen hatten, fanden wir den Körper des Opfers im Magen der Schlange“, sagte der örtliche Polizeichef gegenüber lokalen Medien.

    Pythons, die durch Erdrosselung töten, fressen in der Regel kleinere Tiere, sie verschlingen ihre Nahrung am Stück. Fälle, in denen Menschen angegriffen werden, sind selten. Im Jahr 2018 war eine Frau auf der Insel Muna vor Sulawesi gefunden worden, die von einem riesigen Python verschluckt worden war.

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  • Mutter überfährt und tötet versehentlich neunzehn Monate altes Kind

    Mutter überfährt und tötet versehentlich neunzehn Monate altes Kind

    Am Freitag, dem 28. Oktober, starb ein neunzehn Monate altes Kind in Tourmont (Jura), nachdem es vom Auto seiner Mutter erfasst worden war.

    Am Freitag, dem 28. Oktober, ereignete sich in Tourmont im Jura ein schrecklicher Unfall. Ein erst neunzehn Monate alter Junge wurde versehentlich vom Auto seiner Mutter überfahren. Da sie dachte, ihr kleiner Sohn sei weit weg, legte die Mutter den Rückwärtsgang ein. Sie überfuhr ihr Kind vor dem Haus der Familie, wie die Zeitung Le Progrès berichtete.

    Den Rettungskräften gelang es leider nicht, den kleinen Jungen wiederzubeleben. Die Eltern des jungen Opfers standen unter Schock und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

    Ein ähnliches Drama ereignete sich im August in Villemur-sur-Tarn (Haute-Garonne), wo ein dreijähriges Kind bei einem Unfall getötet wurde. Es war von dem von seinem Vater gesteuerten Traktor gefallen und unter die Maschine geraten.

  • Auto: Betrügereien mit der Crit’air-Vignette

    Auto: Betrügereien mit der Crit’air-Vignette

    Die Crit’air-Vignette, die für Fahrten in bestimmten emissionsarmen Gebieten vorgeschrieben ist, ist inzwischen auch Gegenstand von Betrügereien geworden, um persönliche Daten und Bankdaten von Autobesitzern zu erhalten. Die Polizei ruft zur Wachsamkeit auf.

    Die Crit’air-Vignette, die französische Version der Umweltplakette ist in immer mehr französischen Städten Pflicht. Um sie zu erhalten, fallen manche Franzosen jedoch auf Betrüger herein. So wurde ein Mann um fast 40 Euro betrogen, um die Crit’air-Vignette zu bekommen, bevor er die Vignette vom Staat für 3,70 Euro bekam. Andere, die von einer gut gemachten Website getäuscht wurden, erhielten ihre Vignette nie.

    Betrügerische Websites
    Im Internet wimmelt es von Websites, auf denen die Crit’air-Vignette verkauft wird. Einige geben vor, ein Vermittlungsdienst zu sein, der mehrere Dutzend Euro kostet, andere verlangen ganz frech ein monatliches Abonnement. Seit einigen Tagen erhalten Franzosen auf ihrem Telefon eine SMS, die auf eine gefälschte Regierungsseite verweisen. In der Nachricht heißt es, dass die Vignette „unter Androhung von Bußgeldern innerhalb von 48 Stunden“ bestellt werden müsse. „Hier wird mit der Angst der Menschen gespielt, einen Strafzettel zu bekommen, um sie dazu zu bringen, Informationen herauszugeben und ihre Kreditkartennummer anzugeben“, erklärt Jean-Jacques Latour, Leiter der Abteilung Cybersicherheit bei cybermalveillance.gouv.fr auf dem Sender France 3. 

  • Toulouse: Flüchtige Männer werfen Bündel von 10.000 € und 3.000 € aus dem Autofenster

    Toulouse: Flüchtige Männer werfen Bündel von 10.000 € und 3.000 € aus dem Autofenster

    Von der Polizei verfolgt, entledigten sich die Männer eines grossen Bündels von Geldscheinen. Mehrere tausend Euro wurden von ihnen mitten in Toulouse auf die Strasse geworfen.

    Am späten Sonntagnachmittag, 23. Oktober, wurde eine Ausweiskontrolle in der Gegend von Rangueil in Toulouse zu einer Verfolgungsjagd. Zwei Personen befanden sich in einem Auto, als Polizeibeamte sie kontrollieren wollten. Der Fahrer kam der Aufforderung zum Anhalten nicht nach, sondern flüchtete, gefolgt von den Polizisten.

    Schliesslich hielten die Flüchtenden ihr Fahrzeug an. Aber nicht etwa, um sich nun doch der Kontrolle zu unterziehen, sondern um sich vor der weiteren Flucht einiger Geldbündel zu entledigen. Eines davon hatte einen Wert von 10.000 € und das zweite von 3.000 €. Der eine Flüchtende wurde von einem Polizisten überwältigt, doch er wehrte sich und trat dem Beamten gegen die Hand, wodurch der sich eine Fraktur zuzog.

    Der Beamte musste in die Notaufnahme gebracht werden. Der Verdächtige setzte auch später noch seinen Widerstand fort und verletzte einen weiteren Polizisten. Zu guter Letzt konnten die beiden Männer im Alter von 32 und 50 Jahren dann doch in Polizeigewahrsam genommen werden.

    Bei den anschliessenden Hausdurchsuchungen fiel den Ermittlern weiteres Bargeld im Wert von 1.150 € in die Hände.

  • Verdacht auf Vertuschung von Vorfällen: Atomkraftwerk Tricastin wurde im September durchsucht

    Verdacht auf Vertuschung von Vorfällen: Atomkraftwerk Tricastin wurde im September durchsucht

    Im Frühjahr 2022 war eine gerichtliche Untersuchung gegen X eingeleitet worden, nachdem ein leitender Angestellter der Anlage im Oktober 2021 eine Klage gegen den Betreiber EDF eingereicht hatte.

    Das Atomkraftwerk Tricastin in der Gemeinde Saint-Paul-Trois-Châteaux (Drôme) wurde bereits im September im Rahmen der Ermittlungen wegen „Nichtmeldung eines Zwischenfalls oder Unfalls“ und „Gefährdung Dritter“ durchsucht, wie der Sender France Bleu Drôme Ardèche am Dienstag, dem 25. Oktober berichtete.

    Das Kraftwerk wurde bereits am 27. und 28. September von Gendarmen des Office central de lutte contre les atteintes à l’environnement et à la santé publique (OCLAESP) (Zentralstelle für die Bekämpfung von Umwelt- und Gesundheitsschäden) durchsucht. Auf Antrag eines Untersuchungsrichters in Marseille wurden Dokumente beschlagnahmt.

    Im Frühjahr 2022 war eine gerichtliche Untersuchung gegen X eingeleitet worden, nachdem im Oktober 2021 ein leitender Angestellter des Standorts eine Klage gegen den Betreiber EDF eingereicht hatte. Die Klage wurde damals wegen Verstößen gegen die Vorschriften für Nuklearanlagen, das Umweltgesetzbuch und das Arbeitsrecht und Gefährdung des Lebens Dritter eingereicht.

    Lesen sie dazu auch: Atomkraft in Frankreich: Zwischenfälle ohne Folgen?

  • Whisky, Garnelen und Cocktailwürstchen: Dieb verbrachte die Nacht in einem Supermarkt

    Whisky, Garnelen und Cocktailwürstchen: Dieb verbrachte die Nacht in einem Supermarkt

    Ein 47-Jähriger wurde am Montagmorgen, dem 24. Oktober, von erstaunten Mitarbeitern des Géant Casino in Lons (Pyrénées-Atlantiques) betrunken aufgefunden. Während der Nacht hatte er Alkohol und Delikatessen konsumiert und versucht, mehrere Computer zu stehlen.

    Die Nacht von Sonntag auf Montag, dem 24. Oktober, verbrachte ein 47-jähriger Mann eingesperrt im Géant Casino in Lons (Pyrénées-Atlantiques). Als der Laden am Sonntag schloss, versteckte sich der Mann und ließ sich im Inneren des Geschäfts einschließen. Allein im Laden nutzte er die Gelegenheit, um sich den Magen mit Chips, Garnelen und Cocktailwürstchen voll zu schlagen, wie der Sender France Bleu Béarn berichtete.

    Schaden von mehr als 3.000 €
    Am frühen Morgen entdeckten die Angestellten ihn schlafend in der Textilabteilung. Dabei entdeckten sie auch, dass der 47-Jährige seine Notdurft auf den ausgestellten Kleidungsstücken verrichtet hatte. In der Multimedia-Abteilung öffnete er außerdem die Verpackungen von sechs Computern, offensichtlich um sie zu stehlen. In anschliessenden Polizeigewahrsam gab der Mann zu, dass er gehofft hatte, die Computer zu stehlen, um sie dann weiterverkaufen zu können. Insgesamt beläuft sich der geschätzte Schaden für den Supermarkt auf über 3.000 €.

  • Nach Verfolgungsjagd: 47-jähriger Gendarm stirbt bei Massenkarambolage auf der Autobahn A13

    Nach Verfolgungsjagd: 47-jähriger Gendarm stirbt bei Massenkarambolage auf der Autobahn A13

    Ein Gendarm wurde am Dienstag, dem 25. Oktober, in den frühen Morgenstunden bei einer Massenkarambolage auf der Autobahn A13 getötet. Er war zusammen mit seinen Kollegen an der Festnahme von Drogenkurieren beteiligt.

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, den 25. Oktober, ereignete sich auf der Autobahn A13 ein schlimmer Unfall. Ein Gendarm wurde getötet. Außerdem wurden sieben Personen verletzt, darunter drei Angehörige der Gendarmerie. Die Tragödie ereignete sich im Departement Eure. Kurz vor 3 Uhr morgens fingen die Ordnungskräfte einen „go fast“ ab, ein Auto, das im Verdacht stand, Drogen zu transportieren. Die beiden Insassen wurden auf der Notfallspur festgenommen. Nachdem die Einsatzgruppe der Police Nationale abgezogen war, sicherten die Gendarmen der Fahndungsabteilung von Rennes zusammen mit einer Autobahnpatrouille und einem Abschleppwagen den Ort ab, als ein Lkw in die Gruppe krachte.

    Ein weiterer Gendarm schwer verletzt
    Der Lkw, der den laufenden Einsatz nicht bemerkte, fuhr auf die geparkten Fahrzeuge und die Gendarmen auf dem Seitenstreifen auf. Bei dem Zusammenstoß wurde ein 47-jähriger Adjutant aus Rennes und Vater von vier Kindern getötet. Ein weiterer Gendarm wurde lebensgefährlich verletzt und musste mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.

  • Nach 14 Stunden erzwungener Arbeit starb Christian bei einem Unfall: Arbeitgeber wurde verurteilt

    Nach 14 Stunden erzwungener Arbeit starb Christian bei einem Unfall: Arbeitgeber wurde verurteilt

    Gestorben, weil er zu viel gearbeitet hatte. Ein Fahrer einer Reinigungsmaschine war von seinem Arbeitgeber gezwungen worden, bis zu 15 Stunden am Tag zu arbeiten. Dieser wurde nun wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Und der Fall ist noch nicht abgeschlossen.

    Er musste mehr als 70 Stunden pro Woche arbeiten. Am Tag seines Todes, Donnerstag, dem 7. Juli 2016, hatte er 14 Stunden lang hintereinander am Steuer seiner Industriekehrmaschine gesessen.

    Am Tag seines Todes hatte Christian, so hieß der Angestellte der Firma France Balayage, schon bis sechs Uhr morgens am Flughafen von Beauvais gearbeitet, bevor er sich auf den Weg zu einer Baustelle im Departement Somme machte. Dort sollte er um neun Uhr ankommen. Auf der Fahrt verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug und starb. Bei der Autopsie wurden weder Alkohol noch Betäubungsmittel in seinem Blut gefunden. Das Fahrzeug wies keine Mängel auf. Es war also Christians Arbeitsrhythmus, auf den die Ermittler mit dem Finger zeigten. Am Vortag hatte Christian seine Frau angerufen und ihr über seine Arbeitgeber gesagt: „Sie wollen meinen Tod“.

    Das Unternehmen und seine Führungskräfte wurden verurteilt
    der Chef des Unternehmens, Pierre Léraillé und sein Sohn Nicolas, wurden jetzt vom Strafgericht in Beauvais verurteilt. Der eine zu acht Monaten Haft auf Bewährung, der andere zu 24 Monaten Haft auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung durch vorsätzliche Verletzung einer Sicherheits- oder Sorgfaltspflicht im Rahmen einer Beschäftigung. Außerdem ist es beiden drei Jahre lang untersagt, ein Unternehmen zu führen. Das Unternehmen France Balayage muss eine Geldstrafe von 10.000 EUR zahlen.

    Im Februar nächsten Jahres soll über eine Entschädigung der Hinterbliebenen des Opfers entschieden werden. Ihre Anwältin wird versuchen, die Anerkennung eines „unentschuldbaren Fehlverhaltens des Arbeitgebers“ zu erreichen. Dadurch können sie neben den Leistungen, auf die sie nach dem französischen Sozialversicherungsgesetzbuch schon jetzt Anspruch haben, eine zusätzliche Entschädigung erhalten, die aus einer Rente oder einer hohen Einmalzahlung bestehen kann, sowie Schadenersatz, der auch sehr hoch ausfallen kann.

    Zur Erinnerung: Die Höchstarbeitszeit in Frankreich beträgt laut Arbeitsgesetzbuch zehn Stunden pro Tag, es kann aber Ausnahmen geben. Man kann diese Obergrenze überschreiten, muss dafür aber die Zustimmung der Arbeitsaufsichtsbehörde einholen. In jedem Fall darf die Obergrenze von 12 Stunden pro Tag bzw. 60 Stunden pro Woche nicht überschritten werden.

  • Radfahrer werden von einem Jäger mit Schrot beschossen und filmen die Szene

    Radfahrer werden von einem Jäger mit Schrot beschossen und filmen die Szene

    Am Sonntag, dem 23. Oktober, wurden Radfahrer im Departement Maine-et-Loire von einem Jäger mit Schrot beschossen. Die zwei Männer und eine junge Frau wurden am Helm und in der Bauchgegend getroffen.

    Am Sonntagmorgen, dem 23. Oktober, wurde eine Gruppe von sieben Personen mit Schrot beschossen, wie die Zeitung Ouest-France berichtet. Während sie eine Mountainbike-Tour in Les Gennes-Val de Loire, einer Gemeinde im Département Maine-et-Loire, unternahmen, sahen die Radfahrer einen Jäger auf einem Feld.

    „Wir sahen, wie ein Rebhuhn davonflog und der Lauf des Gewehrs in unsere Richtung schwenkte“, berichtete ein mitglied der Radler-Gruppe. „Einer der Freunde meines Mannes hatte sogar den Reflex, seinen Kopf zu senken. Aber zu spät, der Jäger hatte gerade den Schuss abgegeben. Meine Tochter und der Freund meines Mannes hatten eine Schrotkugel im Helm, mein Mann wurde in den Bauch getroffen“. Es gab in der ganzen Gegend kein Schild, das darauf hinwies, dass am Sonntag eine Jagd stattfand.

    Die Szene wurde gefilmt und in sozialen Netzwerken gepostet: „Sie gingen auf ihn zu, aber der Jäger schien die Sache herunterzuspielen. Er war schon älter und man fragt sich, ob er überhaupt noch die richtigen Reflexe für die Jagd hatte“, so die Zeugin weiter.

    Bei der Polizeistation in Angers wurden drei Anzeigen erstattet und eine Untersuchung eingeleitet.

    https://twitter.com/unjour1chasseur/status/1584269020718518273