Kategorie: Vermischtes

  • Mysterium in der Dordogne: 35-jährige Frau verschwindet auf einer Autobahnraststätte spurlos

    Mysterium in der Dordogne: 35-jährige Frau verschwindet auf einer Autobahnraststätte spurlos

    Eine 35-jährige Frau verschwand am Dienstag, 30. Mai 2023, auf mysteriöse Weise auf einer Autobahnraststätte an der A89 in der Dordogne, nachdem sie eine Panne hatte.

    Wo ist Melanie? Die Familie der 35-jährigen Frau sucht aktiv nach ihr. Melanie wurde zuletzt am Dienstag, dem 30. Mai 2023, auf einer Autobahnraststätte an der A89 gesehen. Seitdem gibt es keine Spur mehr von ihr.

    An diesem Tag sitzt Melanie am Steuer ihres Wagens. Auf der Höhe der Raststätte Saint-Laurent-du Manoire, die sich in der Gemeinde Boulazac Isle Manoire befindet, hat sie eine Panne. Ein Patrouillenfahrzeug der Autobahngesellschaft kommt ihr zu Hilfe und nimmt sie gegen 13 Uhr mit. Mélanie sagt, dass sie eine Toilette aufsuchen müsse. Der Fahrer des Service-Fahrzeugs hält daher an der nächstgelegenen Raststätte an. Melanie geht auf die Toilette – und taucht nicht wieder auf.

    Besorgt alarmiert der Autobahn-Mitarbeiter die Gendarmerie. Am gestrigen Donnerstag durchkämmte dann sogar die Hundestaffel der Gendarmerie in Périgueux den Rastplatz. Ohne Erfolg.

    Die Gendarmerie leitete eine Untersuchung ein und nahm die junge Frau in die Datei der vermissten Personen auf. Wie konnte sie auf einer Autobahnraststätte verschwinden? Wo befindet sie sich? Warum ist sie verschwunden?

    Melanie leidet manchmal unter Zuständen der Desorientierung und ist in der Vergangenheit bereits bis zu zwei Wochen verschwunden gewesen. Sie wohnt in Condat-sur-Vézère in der Dordogne.

    Die Gendarmerie bittet eventuelle Zeugen um Informationen unter der Nummer +33 (0)6 85 79 48 23.

  • Kriminalität: Beschlagnahme von Waffen steigt in Frankreich stark an

    Kriminalität: Beschlagnahme von Waffen steigt in Frankreich stark an

    Abrechnungen im kriminellen Milieu scheinen inzwischen alltäglich zu sein, und die Zahl der beschlagnahmten Waffen ist im letzten Jahr um +9,5% gestiegen. 30 % der Waffen wurden im Rahmen von Ermittlungen wegen Drogenhandels beschlagnahmt.

    Ein Mann mit einem Gewehr in der Hand auf offener Straße. Die Szene wurde in einem beliebten Viertel von Nizza (Alpes-Maritimes) gefilmt. Eine ähnliche Szene hatte sich bereits im März dieses Jahres im selben Viertel ereignet. Die Bilder machen Angst, denn die Täter sind zunehmend schwer bewaffnet. Im Jahr 2022 wurden mehr als 8.000 Waffen von den Ordnungskräften beschlagnahmt. Eine Zahl, die innerhalb eines Jahres um +9,5% gestiegen ist.

    Ein großer Teil der Waffen stammte aus den Balkanländern.
    Von diesen Waffen waren fast 300 Kriegswaffen, gegenüber etwa 200 im Jahr 2021. Die Dealer würden ein Wettrüsten veranstalten, „um gegnerische Gruppen zu terrorisieren, um die Drogenhändler zu terrorisieren, da sie Terrain zurückerobern wollen“, erklärte Rudy Manna von der Polizeigewerkschaft alliance police Marseille. Ein Drittel aller beschlagnahmten Waffen wurde im Zusammenhang mit Drogengeschäften beschlagnahmt. Ein Teil der Waffen wurde aus Privathaushalten gestohlen, die anderen stammen meist aus den Balkanstaaten.

  • Nantua (Ain): Schießerei in einem Café fordert einen Toten und drei Verletzte

    Nantua (Ain): Schießerei in einem Café fordert einen Toten und drei Verletzte

    Der Mann, der in einem Café im Stadtzentrum von Nantua auf mehrere Menschen geschossen hat, konnte festgenommen werden. Ein 19-jähriger Mann starb am Donnerstag, dem 1. Juni, noch am Tatort, drei weitere Personen wurden verletzt.

    Nach einer Schießerei am Donnerstagmorgen im Stadtzentrum von Nantua wurde der 30-jährige mutmaßliche Schütze von der Gendarmerie festgenommen. Ein Mann war sofort tot und drei weitere Personen wurden verletzt.

    Ein Vater und sein Sohn, die Gäste eines Cafés im Stadtzentrum waren, wurden gegen 10.30 Uhr von mehreren Schüssen aus einer Pistole getroffen. Sie befanden sich im Inneren des Lokals in der Rue des Tanneries an der Ecke zur Rue Dr Mercier in Nantua im Departement Ain.

    Ein Mann eröffnete im Inneren des Lokals das Feuer und traf einen jungen Mann im Alter von 19 Jahren tödlich. Ein weiteres 31-jähriges Opfer wurde am Bauch verletzt und in Lebensgefahr mit einem Hubschrauber in das Krankenhaus Lyon-Süd gebracht. Zwei weitere Leichtverletzte wurden nach Angaben der Feuerwehr des Departements Ain vor Ort versorgt, einer der beiden wegen Herzversagens.

    Der Schütze flüchtete zunächst zu Fuß, wie Zeugen vor Ort aussagten. Anschließend verschanzte er sich in einer Wohnung in der Rue de l’Hôtel-de-ville, die nur wenige Meter vom Ort der Schießerei entfernt ist. Rund 50 Gendarmen waren im Einsatz, ebenso wie ein Team der GIGN (mobile Einsatzgruppe der Gendarmerie).

    Die Gründe für die Tat sind derzeit noch nicht bekannt.

    Die Schüler der umliegenden Schulen wurden in ihren Klassenräumen eingeschlossen, während die Gendarmerie und die Stadtpolizei die Umgebung abriegelten. „Die Schüler werden in den Schulen in Sicherheit gehalten und mit ausreichend Nahrung versorgt“, teilte die Präfektin des Departements Ain auf ihrem Twitter-Account mit.

    Die Sicherheitskräfte empfehlen den Bewohnern, in ihren Häusern zu bleiben und die unmittelbare Umgebung des Tatorts zu meiden. Die Präfektur des Departements Ain hat einen Krisenstab gebildet.

  • Grenoble: 43-jähriger Mann wird auf offener Straße erschossen

    Grenoble: 43-jähriger Mann wird auf offener Straße erschossen

    Ein Mann wurde am Mittwoch in Grenoble durch mehrere Schüsse getötet. Der Schütze war auf einem Tretroller unterwegs. Er ist mit einem Komplizen auf der Flucht.

    Ein 43-jähriger Mann wurde am Mittwochnachmittag, 31. Mai, auf offener Straße im Viertel Abbaye in Grenoble (Isère) erschossen, wie France Bleu Isère berichtet.

    Die Schüsse fielen gegen 15.30 Uhr in der Avenue Jeanne d’Arc. Laut dem Staatsanwalt von Grenoble wurde der 43-jährige Mann von mehreren Kugeln im Nackenbereich getroffen. Der Schütze, der von einem Komplizen begleitet wurde, war auf einem Tretroller unterwegs. Die beiden vermummten Männer flüchteten. Die Rettungskräfte versuchten, das Opfer zu reanimieren, was ihnen jedoch nicht gelang.

    „Das Opfer ist a priori identifiziert, aber Überprüfungen sind im Gange“, erklärte die Staatsanwaltschaft von Grenoble in einer Pressemitteilung. Die Staatsanwaltschaft fügte hinzu, dass eine Untersuchung wegen „Mordes“ eingeleitet wurde. Die Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei von Grenoble übergeben.

  • Schlägerei nach Fußballpiel: Junger Berliner von Spieler aus Metz geschlagen – er stirbt

    Schlägerei nach Fußballpiel: Junger Berliner von Spieler aus Metz geschlagen – er stirbt

    Der 16-jährige französische Spieler, der verdächtigt wird, die tödlichen Schläge ausgeführt zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft.

    Ein 15-jähriger Berliner Teenager, der bei einer Schlägerei nach einem Spiel eines internationalen Fußballturniers in Frankfurt von einem Spieler des französischen Vereins Metz sehr schwer verletzt wurde, ist tot, wie die deutsche Polizei am Mittwoch, dem 31. Mai, bekannt gab. „Nach der Schlägerei am Sonntag (…) starb der 15-jährige Jugendliche im Krankenhaus an den Folgen seiner schweren Gehirnverletzungen“, erklärte die deutsche Polizei in einer Pressemitteilung.

    Der 16-jährige französische Spieler, der verdächtigt wird, die tödlichen Schläge ausgeführt zu haben, befindet sich in Untersuchungshaft, so die Frankfurter Polizei, die ihre Ermittlungen zum Tathergang fortsetzt. Der Verdächtige war Mitglied in einem der Ausbildungsprogramme des französischen Zweitligisten FC Metz. „Um die Umstände des Todes des jungen Deutschen zu klären, wird in den nächsten Tagen eine Autopsie durchgeführt“, meldet die Polizei.

    Der französische Verein zeigt sich „zutiefst schockiert über diese Tragödie“.
    Der verstorbene Jugendliche, der dem deutschen Team JFC Berlin angehörte, war zunächst künstlich am Leben gehalten worden, damit er seine Organe spenden konnte, wie eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte.

    Bisher hat der französische Verein, der sich „zutiefst schockiert über diese Tragödie“ zeigte, weder das genaue Alter noch die Nationalität des beschuldigten Spielers angegeben, der im FC Metz Performance Program spielt, einer in den Verein integrierten Struktur, die es „jungen Fußballspielern oder Erziehern aus der ganzen Welt ermöglicht, Zugang zu einer Ausbildungsstruktur auf hohem Niveau zu erhalten“.

  • Marseille: Weiterer Toter nach Schießerei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch

    Marseille: Weiterer Toter nach Schießerei in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch

    Der Mord ereignete sich im Ortsteil Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement. Der oder die Täter sind am Mittwochmorgen noch auf der Flucht.

    Ein 34-jähriger Mann wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch, dem 31. Mai, gegen 1 Uhr morgens in Marseille erschossen, wie France Bleu Provence meldete. Der Mord ereignete sich in der Cité de la Paternelle im 14. Arrondissement. Die Kriminalpolizei wurde eingeschaltet.

    Laut einer von Franceinfo zitierten Polizeiquelle wurde das Opfer, das der Polizei bereits bekannt war, gegen 1.30 Uhr in einer Straße dieser Siedlung in den nördlichen Vierteln von Marseille von „mehreren Kugeln“ getroffen. Der Mann wurde zunächst schwer verletzt versorgt, bevor er an seinen Verletzungen starb. Der oder die Täter, die die tödlichen Schüsse abgegeben haben, waren am Mittwochmorgen noch auf der Flucht, so die Polizei.

    Zweiundzwanzig Tote bei Schießereien seit Jahresbeginn.
    Einschließlich dieses neuen Opfers sind laut France Bleu Provence seit Jahresbeginn schon 22 Menschen in Marseille bei Schießereien ums Leben gekommen. „Eine apokalyptische Zahl“, nennte es Rudy Manna, Sprecher der Polizeigewerkschaft Alliance Police in der Region Provence-Alpes-Côte-d’Azur.

    Vor zehn Tagen, am 21. Mai, wurden drei Männer gegen 5.10 Uhr morgens im 11. Arrondissement von Marseille durch Schüsse getötet. Alle drei Opfer waren etwa 20 Jahre alt.

  • In der Nähe von Toulouse: 17-Jährige sticht auf jüngeren Bruder im Schlaf ein

    In der Nähe von Toulouse: 17-Jährige sticht auf jüngeren Bruder im Schlaf ein

    Eine wahre Horrorszene: In der Nacht zum Mittwoch hat eine 17-Jährige in Paulhac, einer Gemeinde nordöstlich von Toulouse, ihren kleinen Bruder erstochen. Die Jugendliche befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam bei der Gendarmerie.

    Es ist 2 Uhr morgens und es herrscht Stille an diesem Mittwochmorgen in dem Haus in Paulhac, im Nordosten des Departements Haute-Garonne. Die Eltern schlafen friedlich, im Gegensatz zu ihrer Tochter. Die 17-Jährige findet keinen Schlaf. Sie grübelt vor sich hin und steht schließlich leise auf. Die junge Frau greift sich ein Messer, bevor sie sich in das Zimmer ihres 14-jährigen Bruders schleicht.

    Die folgende Szene ist äußerst brutal. Während der Junge schläft, wurde er von seiner Schwester mit dem Messer in die Brust gestochen. Er schreit und weckt seinen Vater, der die beiden Kinder schließlich trennt. Das Mädchen wird schließlich überwältigt. In der Zwischenzeit verständigt ein Elternteil den Rettungsdienst und die Polizei. Der Notarzt und der Sanitätsdienst der Feuerwehr kümmern sich um das Opfer, bevor sie es ins CHU Purpan transportieren. Die Wunde blutet zwar sehr stark, aber das Leben des Jungen ist glücklicherweise nicht in Gefahr.

    Schwester in Polizeigewahrsam genommen
    Als die Gendarmen gegen 2.30 Uhr am Tatort eintrafen, nahmen sie die Verdächtige fest und nehmen sie in Polizeigewahrsam. Gleichzeitig stellen Spezialisten der Kriminalpolizei das Messer sicher und suchen im ganzen Haus nach weiteren Hinweisen.

    Am Mittwochmorgen gegen 8.30 Uhr sind die Umstände des Angriffs noch unklar. Hat die junge Frau ihre Tat vorsätzlich begangen? Dies müssen jetzt die Ermittlungen klären. Die 17-Jährige, bei der Autismus diagnostiziert wurde, befindet sich derzeit noch in Polizeigewahrsam.

  • Unglaublich: Polizisten nehmen bei Kontrolle in Toulouse ein Paar mit 2,5 Millionen Euro in bar fest

    Unglaublich: Polizisten nehmen bei Kontrolle in Toulouse ein Paar mit 2,5 Millionen Euro in bar fest

    Ein Paar aus Südamerika wurde am Dienstag am Busbahnhof Toulouse-Matabiau mit 2,5 Millionen Euro in bar festgenommen. 

    Es ist ein außergewöhnlicher Fang. So etwas hat es in Toulouse noch nie gegeben. Die Teams der Brigade anticriminalité (BAC) haben am Dienstag, dem 30. Mai, 2,5 Millionen Euro Bargeld beschlagnahmt. Eine unwahrscheinlich hohe Summe.

    Die Aktion war zunächst nichts Außergewöhnliches, als sich die Beamten der „BAC“ nach einem Hinweis zum Busbahnhof Matabiau begaben, um einen Bus zu kontrollieren, der auf dem Weg von Paris nach Barcelona war.

    Gegen 18 Uhr kontrollierten die Polizisten wie so oft die Fahrgäste, darunter ein Mann und eine Frau aus Venezuela. Zwei Südamerikaner im Alter von 36 und 24 Jahren hatten in der Tat viel zu verlieren…

    Als die Polizisten die Koffer der beiden Ausländer durchsuchten, fanden sie 2,5 Millionen Euro in kleinen Scheinen. Das Geld war unter einer dünnen Schicht Zellophan verpackt. Natürlich wurden die beiden Reisenden sofort festgenommen, aber in diesem Stadium der Ermittlungen ist es noch zu früh, um zu wissen, woher diese enorme Geldsumme kam und wofür oder für wen sie bestimmt war.

    Am Dienstagabend wurden von der Staatsanwaltschaft Toulouse entsprechende Ermittlungen eingeleitet .

  • Marseille: Spektakuläre Bilder eines unter einer Brücke eingeklemmten Lastwagens

    Marseille: Spektakuläre Bilder eines unter einer Brücke eingeklemmten Lastwagens

    Der Fahrer eines Lastwagens dachte, er könne unter der Brücke des Cours Lieutaud im sechsten Arrondissement von Marseille hindurchfahren. Aber dann blieb sein Fahrzeug in einer völlig unerwarteten Position stecken.

    Es war kurz nach 10.30 Uhr am Dienstag, dem 30. Mai, als ein LKW-Fahrer in Marseille mit sich selbst eine Wette abschloss, die er nun bereuen wird. Er war davon überzeugt, dass sein LKW unter der Fußgängerbrücke Cours Lieutaud im sechsten Arrondissement der Stadt Marseille hindurchfahren könne. Doch als er unter die nur 3,20 m hohe Brücke fahren wollte, krachte die linke Vorderseite seines Aufbaus in die Brücke. Die rechten Räder hoben ab und berührten den Boden nicht mehr, sodass das Fahrzeug nur noch mit zwei seiner Räder auf dem Boden stand, wie die Zeitung La Provence berichtete.

    Es ist nicht das erste Mal, dass sich ein solcher Unfall unter dieser 1867 errichteten Fußgängerbrücke des Cours Lieutaud ereignet.

    Regelmäßig bleiben Lastwagen auf mehr oder weniger spektakuläre Weise unter dieser Brücke des Cours Lieutaud stecken. Jedes Mal wird der Verkehr auf der stark befahrenen Straße blockiert, was zu erheblichen Staus in einer Stadt führt, die schon zu normalen Zeiten kurz vor Verkehrsinfarkt steht.

  • Französische Gefängnisse waren am 1. Mai mit 73.162 Häftlingen zu 120,2% überbelegt

    Französische Gefängnisse waren am 1. Mai mit 73.162 Häftlingen zu 120,2% überbelegt

    In den Strafvollzugsdiensten von Paris sind mit 13.454 relativ gesehen die meisten Häftlinge in Gefängnissen.

    73.162 Menschen waren am 1. Mai 2023 in französischen Gefängnissen inhaftiert. Diese Zahl ist im Jahresvergleich um 3% gestiegen, wie aus den Zahlen hervorgeht, die das Justizministerium am Dienstag, dem 30. Mai auf seiner Website veröffentlichte.

    Die Zahl von 73.162 Häftlingen in französischen Gefängnissen ist ein Rekord. Am 1. Mai 2022 lag sie bei 71.038 und am 1. Mai 2021 bei 65.384. Bei eigentlich nur 60.867 verfügbaren Plätzen in französischen Gefängnissen klettert die Überbelegungsrate auf 120,2 %. In manchen Haftanstalten steigt die Überbelegung sogar auf 142,9 %.

    In Paris ist die Zahl der Häftlinge am höchsten.
    67.310 Personen sind im französischen Mutterland und 5.852 in den Überseegebieten inhaftiert. In der interregionalen Direktion der Strafvollzugsdienste (DISP) von Paris ist die Zahl der Häftlinge mit 13.454 am höchsten, in der interregionalen Direktion von Dijon mit 4.749 am niedrigsten.

    Im Gegensatz dazu ist die durchschnittliche Überbelegung in der Region Toulouse mit 135,6 % am höchsten und in der DISP Straßburg mit einer Überbelegung von 100,2 % am niedrigsten.