Kategorie: Vermischtes

  • Sicherheit: 30.000 Polizisten diese Woche auf den Straßen Frankreichs

    Sicherheit: 30.000 Polizisten diese Woche auf den Straßen Frankreichs

    Diese Woche ist eine Woche voller Herausforderungen für die Sicherheit. König Charles III. kommt nach Frankreich, gefolgt von Papst Franziskus, und das alles während der Rugby-Weltmeisterschaft. Die ersten Absperrungen werden bereits um die Tribünen herum aufgestellt. Der Place de l’Etoile in Paris bereitet sich auf die Ankunft von Charles III. am Mittwoch, dem 20. September, vor. In nur einer Woche gibt es zwei internationale Besuche, acht Spiele der Rugby-Weltmeisterschaft und mehrere geplante Demonstrationen an den Wochenenden. Das Innenministerium spricht von einer besonders sensiblen Woche. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, werden mehr als 30.000 Polizisten und Gendarmen im Einsatz sein. Samstag, ein besonders sensibler Tag „Die Mobilisierung wird außergewöhnlich sein (…). Alles, was verschiebbar war, haben wir verschoben“, erklärte Camille Chaize, Sprecherin des Innenministeriums. Ab Mittwoch werden 8.000 Ordnungskräfte mobilisiert, vor allem in Paris. Im Laufe der Woch…

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  • Castres: Zwei Jugendliche im Alter von 15 und 20 Jahren durch Schüsse verletzt

    Castres: Zwei Jugendliche im Alter von 15 und 20 Jahren durch Schüsse verletzt

    Vermummte Personen schossen in der Nacht von Samstag auf Sonntag drei Mal auf Jugendliche im Viertel AIllot in Castres (Departement Tarn). Zwei der Jugendlichen im Alter von 15 und 20 Jahren wurden leicht verletzt. Eine „Schießerei“, die mit einem Revierkrieg des Drogenhandels in Verbindung stehen könnte. Glücklicherweise wurden die Opfer nur leicht verletzt. Die Folgen diser Tat, die wie eine Abrechnung im Zusammenhang mit dem Drogenhandel in Castres aussieht, hätten jedoch weitaus schwerwiegender sein können. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 2 Uhr morgens, schoss ein „Kommando“, bestehend aus mindestens zwei vermummten und mit Schrotflinten bewaffneten Personen mindestens drei Mal auf mindestens zweimehrere Jugendliche aus dem Viertel. Die beiden Opfer, zwei junge Männer im Alter von 15 und 20 Jahren, wurden von Rettungskräften versorgt, sie erlitten Kopfverletzungen. Ihre Verletzungen waren jedoch glücklicherweise nur oberflächlich. Die Schrotkugeln wurden entfernt und sie konnten das Krankenhaus wieder verlassen, um noch in der Nacht von der Polizei befragt zu werden. Bei dieser Kommandoaktion gab es fast ein Kollateralopfer. Tatsächlich wurden Bleikugeln auf einen PVC-Rollladen einer Wohnung in einem an den Tatort grenzenden Gebäude gefunden. Der Fensterladen vor dem Schlafzimmer eines Mieters, der bei offenem Fenster schlief, wurde von einer Schrotladung getroffen. Der Bewohner der Wohnung wurde von PVC-Splittern getroffen, ohne jedoch verletzt zu werden. Die Ermittlungen sind im Gange und die Behörden hoffen auf einen schnellen Abschluss, um eine Eskalation zu verhindern. Denn es ist nicht das erste Mal, dass in den letzten Monaten Schüsse in Castres zu hören waren. Die Polizei geht davon aus, dass es einen Revierkampf im Zusammenhang mit dem Drogenhandel gibt. Ende 2022 wurden bei einem Schlag gegen den Kokainhandel in Castres mehrere Personen festgenommen, darunter ein 22-jähriger Mann, der als Kopf des Netzwerks galt, selbst Ziel einer Schießerei war und im April dieses Jahres vom Strafgericht in Castres zu drei Jahren Haft verurteilt wurde.
  • Besuche von Charles III. und dem Papst – massive Sicherheitsvorkehrungen in ganz Frankreich

    Besuche von Charles III. und dem Papst – massive Sicherheitsvorkehrungen in ganz Frankreich

    Das französische Innenministerium hat die Sicherheitsvorkehrungen in Frankreich die ganze Woche über erhöht, um sie an verschiedene bevorstehende Ereignisse im Land anzupassen. Frankreich wird von Montag bis Sonntag eine sehr große Anzahl von Sicherheitskräften mobilisieren, um die Besuche von König Charles III. in Paris und Bordeaux sowie von Papst Franziskus in Marseille abzusichern. Zusätzlich werden am Samstag, dem 23. September, mehrere Demonstrationen stattfinden, bei denen etwa 30.000 Polizisten im Einsatz sein werden. Ab Mittwoch, wenn König Charles III. und Königin Camilla zu einem dreitägigen Staatsbesuch eintreffen, wird die Zahl der speziell mobilisierten Polizisten und Gendarmen auf 8.000 erhöht, wie der Sender Franceinfo meldet. Techno Parade, Papstmesse, Rugby-Weltmeisterschaft… Am Donnerstag werden es 10.000 Polizisten sein, am Freitag 12.000 und am Samstag 30.000, wo vor allem in Paris, aber auch in anderen französischen Städten Demonstrationen gegen Polizeigewalt st…

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  • Perpignan: 7-jähriges Kind mit Erfrierungen tot in Wohnung aufgefunden

    Perpignan: 7-jähriges Kind mit Erfrierungen tot in Wohnung aufgefunden

    Es wurde eine Untersuchung wegen „Mordes an einem Minderjährigen unter 15 Jahren“ eingeleitet. Vater und Onkel wurden in Polizeigewahrsam genommen.

    In einer Wohnung in Perpignan (Pyrénées-Orientales) wurde bereits am Donnerstag die Leiche eines siebenjährigen Kindes mit Erfrierungsspuren gefunden. Dies berichteten Franceinfo und France Télévisions am Samstag unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Perpignan und polizeiliche Quellen. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, unter anderem wegen „Mordes an einem Minderjährigen unter 15 Jahren“. Zwei Männer wurden in Polizeigewahrsam genommen.

    Die Entdeckung des Todesfalles erfolgte, nachdem ein Mann am Donnerstag bei einem Bestattungsunternehmen angerufen und gefragt hatte, wie er allein ein Kind beerdigen könne. Das Bestattungsunternehmen verständigte die Polizei, die sich daraufhin in die Wohnung des Familienvaters begab. Nachdem sie sich mit einem Rammbock Zutritt verschafft hatten, entdeckten die Beamten den Vater des Kindes, der sich offensichtlich selbst gefesselt hatte, um einen Angriff zu simulieren. Die Leiche seines Sohnes wurde in der Badewanne des Badezimmers gefunden und wies Spuren auf, die auf ein Einfrieren hindeuten könnten.

    Die beiden Schwestern des Jungen im Alter von zwei und drei Jahren wurden in ein Krankenhaus eingeliefert. Sie tragen „Spuren von multiplen Verletzungen“, so die Staatsanwaltschaft.

    Der Vater und ein weiteres Familienmitglied, beide zwischen 28 und 33 Jahre alt, wurden laut der Staatsanwaltschaft am Donnerstag in Polizeigewahrsam genommen. Beide Männer sind bereits vorbestraft. Der Vater des Kindes ist der Polizei wegen innerfamiliärer Gewalt bekannt. Der andere Mann sei der Bruder des Vaters.

    Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Perpignan durchgeführt, so die Staatsanwaltschaft.

  • 30-jähriger Mann schneidet sich in der Nähe von Toulouse mit einem Messer selbst die Kehle durch

    30-jähriger Mann schneidet sich in der Nähe von Toulouse mit einem Messer selbst die Kehle durch

    Ein Mann in den Dreißigern hat sich am frühen Donnerstagabend in Villeneuve-Tolosane selbst die Kehle durchgeschnitten. Die Rettungskräfte und die Polizei konnten den Mann überwältigen, doch er hatte sich bereits lebensgefährliche Verletzungen beigebracht.

    Großer Schock in Villeneuve-Tolosane (Departement Haute-Garonne). In dieser ruhigen Gemeinde mit etwas mehr als 9.000 Einwohnern versuchte ein 30-jähriger Mann am Donnerstag, dem 14. September, auf spektakuläre Art und Weise seinem Leben ein Ende zu setzen, indem er sich mit einem Messer die Kehle durchtrennte.

    Die Tat ereignete sich am frühen Abend gegen 19 Uhr. Nachdem ein Zeuge den Selbstmordversuch beobachtet hatte, versuchte er, Erste Hilfe zu leisten, und alarmierte gleichzeitig die Feuerwehr. Als die Rettungskräfte und die Polizei einige Minuten später am Tatort eintrafen, stellten sie fest, dass der 30-Jährige eine schwere Schnittwunde an der Halsschlagader hatte. Die Feuerwehr und der Notarzt setzten alles daran, den Mann am Leben zu erhalten, während er in das Purpan-Krankenhaus in Toulouse gebracht wurde.

    Nach neuesten Informationen schwebt er in Lebensgefahr.

    Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein, um die genauen Umstände dieser Tragödie zu klären.

  • Deutscher Tourist stirbt nachdem er in der Notaufnahme von Saint-Tropez nicht versorgt wurde

    Deutscher Tourist stirbt nachdem er in der Notaufnahme von Saint-Tropez nicht versorgt wurde

    Der deutsche Tourist hatte sich am Morgen in der Notaufnahme von Saint-Tropez gemeldet, wurde aber trotz langen Wartens nicht behandelt.

    Der 57-jährige Mann, der mit seiner Lebensgefährtin und Freunden im Golf von Saint-Tropez (Var) Urlaub gemacht hatte, starb am frühen Nachmittag des vergangenen Donnerstags, wie Franceinfo berichtet. Der Mann litt an starkem Unwohlsein, bevor er neben seiner Partnerin leblos zusammensackte. Diese rief die Rettungskräfte, die erfolglos versuchten, den Mann mit einer langen Herzmassage wiederzubeleben.

    Der Name des Opfers erscheint nicht in den Dateien der Notaufnahme.
    Seine Frau erklärte daraufhin, dass das Opfer – das seit mehreren Tagen an Brustschmerzen litt – sich am selben Morgen in der Notaufnahme von Saint-Tropez gemeldet hatte, dort aber nicht behandelt wurde. Sie berichtete den Gendarmen, dass sie vier Stunden lang vergeblich vor Ort gewartet hätten.

    An diesem Tag arbeitete das Krankenhaus im sogenannten „angepassten“ Modus und behandelte nur lebensbedrohliche Notfälle. Der Name des Opfers taucht in keiner Datei auf und laut der Staatsanwaltschaft von Draguignan ist „bis heute niemand in dem Krankenhaus in der Lage, seinen Aufenthalt zu dokumentieren“.

    Eine Untersuchung zur „Ermittlung der Todesursache“ wurde eingeleitet.
    Die Leitung des Krankenhauses erklärte inzwischen, dass „der Mann nicht vor verschlossenen Türen stand, sondern empfangen wurde und tatsächlich vor Ort gewartet hat“. Das Krankenhaus äußert sich jedoch nicht über die „Betreuung“ des Urlaubers. Seine Lebensgefährtin versichert ihrerseits, dass ihr Mann an diesem Morgen keinen Arzt gesehen habe.

    Die Staatsanwaltschaft Draguignan hat nun eine gerichtliche Untersuchung zur „Ermittlung der Todesursache“ eingeleitet. Die regionale Gesundheitsbehörde und das Krankenhauszentrum von Saint-Tropez haben ebenfalls eine interne Untersuchung eingeleitet.

  • Geschlagen und mit Bügeleisen verbrannt – Frau von Ex-Lebensgefährten brutal misshandelt

    Geschlagen und mit Bügeleisen verbrannt – Frau von Ex-Lebensgefährten brutal misshandelt

    Die grausame Szene ereignete sich am Dienstag in Athis-Mons (Essonne). Ein Mann in den Dreißigern soll seine ehemalige Partnerin vor deren Haus verprügelt haben, bevor er sie zwang, sich auszuziehen und sie dann mit einem heißen Bügeleisen verletzte. Der Verdächtige ist flüchtig.

    Es ist dieser neuer Fall von häuslicher Gewalt, der die Gemüter in Frankreich erhitzt. In Athis-Mons im Département Essonne wurde am Dienstag, dem 12. September, eine 31-jährige Frau brutal angegriffen. Ihr Ex-Lebensgefährte wird von der Polizei gesucht.

    Es ist etwa 10 Uhr am Dienstagmorgen, als die Feuerwehr zu einer verletzten Frau gerufen wird, berichtet die Zeitung Le Parisien. Die Polizisten, die ebenfalls kurz darauf am Tatort eintrafen, nahmen die ersten Aussagen des Opfers auf. Die 30-jährige Frau gab zu Protokoll, dass sie auf dem Bürgersteig vor ihrem Haus von ihrem Ex-Partner abgefangen verprügelt wurde. Der 30-jährige Mann sei an diesem Morgen zu ihr nach Hause gekommen und habe sie gezwungen, die Wohnung zu verlassen, bevor er sie körperlich angriff. Der Verdächtige habe sie dann gezwungen, sich auszuziehen, wobei er die Szene gleichzeitig gefilmt habe.

    Der Mann brachte anschliessend seine Ex-Partnerin in die Wohnung zurück, wo er ihr mit einem Messer die Haare abschnitt. Anschließend griff er zu einem Bügeleisen und verbrannte sein Opfer im Gesicht und an den Armen, berichtet Le Parisien weiter. Die Szene spielte sich offensichtlich vor den Augen der 8 und 10 Jahre alten Kinder der 30-Jährigen ab. Als die Polizei am Tatort eintraf, war der Mann nicht mehr anwesend.

    Am Abend desselben Tages, gegen 22 Uhr, soll der Mann jedoch zurückgekehrt sein und erneut versucht haben, in das Gebäude einzudringen. Zu dieser Zeit wurde die Frau wegen ihrer Verletzungen im Krankenhaus behandelt. Die Nachbarn riefen daraufhin erneut die Polizei. Der Verdächtige konnte jedoch fliehen und wird noch immer gesucht.

  • Italien: 6.000 Migranten landen an einem einzigen Tag auf Lampedusa – Frankreich verstärkt Grenzkontrollen

    Italien: 6.000 Migranten landen an einem einzigen Tag auf Lampedusa – Frankreich verstärkt Grenzkontrollen

    Etwa 6.000 Migranten kamen allein am Mittwoch, dem 13. September, auf der italienischen Insel Lampedusa an. Das Rote Kreuz spricht von einer „komplexen Situation“. Französischer Innenminister Gérald Darmanin will daraufhin französisch-italienische Grenze besser sichern. Die vor der Küste Italiens gelegene Insel Lampedusa erlebte am Mittwoch eine beispiellose Migrationswelle. Allein am 13. September kamen rund 6.000 Menschen auf Booten aus Afrika kommend auf der kleinen Insel an, was ihrer üblichen Einwohnerzahl entspricht. 120 Boote landeten auf der Insel, die sich im Laufe der Jahre zu einem der wichtigsten Einfallstore für Migranten aus Nordafrika nach Europa entwickelt hat. Die Behörden und das Rote Kreuz sind total überfordert.

    Einen solchen Zustrom von Migranten kann das Italienische Rote Kreuz nur schwer bewältigen. Die Auffangslager sind für weniger als 400 Personen ausgelegt. Derzeit müssen sie mehr als 6.000 Mensche…

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  • Val-d’Oise: 10 Monate altes Baby fällt aus dem 3. Stock eines Gebäudes – Tagesmutter verhaftet

    Val-d’Oise: 10 Monate altes Baby fällt aus dem 3. Stock eines Gebäudes – Tagesmutter verhaftet

    Ein zehn Monate altes Baby fiel aus dem dritten Stock eines Gebäudes in Sarcelles (Val-d’Oise). Die Tagesmutter sowie ihr Sohn wurden im Rahmen einer Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung sowie unterlassener Hilfeleistung“ in Polizeigewahrsam genommen. Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Sturz eines zehn Monate alten Babys aus dem dritten Stock eines Gebäudes in Sarcelles (Val-d’Oise) schreiten voran. Am Montag, dem 11. September, war das Kind mehrere Meter in die Tiefe gestürzt: Umzugshelfer hatten es schwer verletzt am Fuße des Gebäudes gefunden. Das junge Opfer wurde mit mehreren Knochenbrüchen in das Krankenhaus Necker in Paris gebracht. „Auch wenn das Kind nicht mehr in Lebensgefahr schwebt, bleibt sein Gesundheitszustand dennoch sehr besorgniserregend“, erklärte der Staatsanwalt von Pontoise, Pierre Sennès, gegenüber unseren Kollegen von Le Parisien. Anfang der Woche wurde eine Untersuchung eingeleitet. Die Polizei des Departements Val-d’Oise geht davon aus, dass das Baby versehentlich gestürzt ist. Das zehn Monate alte Mädchen hatte es geschafft, durch die Gitterstäbe des Balkons zu klettern, bevor es abstürzte. Das entging der Wachsamkeit der Personen, die für die Beaufsichtigung des kleinen Mädchens zuständig waren: d. h. der Tagesmutter und deren Sohn. Die Staatsanwaltschaft von Pontoise leitete schließlich eine Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung sowie unterlassener Hilfeleistung“ ein. Ersten Ermittlungen zufolge war die Tagesmutter zum Zeitpunkt des Geschehens möglicherweise gerade dabei, Einkäufe zu tätigen. Ihr Sohn befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls allerdings wohl in der Wohnung. Die Ermittler interessieren sich außerdem für den Status der Tagesmutter: Sie ist für diese Tätigkeit wohl weder zugelassen noch angemeldet. Sie und ihr Sohn wurden in Polizeigewahrsam genommen.
  • Nizza: 53-jährige Frau im Stadtzentrum brutal angegriffen und schwer verletzt

    Nizza: 53-jährige Frau im Stadtzentrum brutal angegriffen und schwer verletzt

    Am Mittwochabend, dem 13. September, wurde eine 53-jährige Frau in sehr ernstem Zustand in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie in Nizza (Alpes-Maritimes) brutal angegriffen und schwer verletzt worden war. Der Angriff ereignete sich im Stadtzentrum.

    Eine 53-jährige Frau wurde am Mittwochabend, dem 13. September, in sehr ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie in Nizza (Alpes-Maritimes) brutal angegriffen worden war. Der Sender Franceinfo berichtet, dass sich der Überfall in der Nacht gegen 3 Uhr morgens an der Kreuzung der Rue d’Italie und Avenue Durante ereignet hat.

    Der Angriff auf die Frau hat die Bewohner und Geschäftsleute des Viertels schokiert, so der Journalist Mohamed Mezeraï auf dem sender Franceinfo. Das Opfer sei „zum Zeitpunkt des Geschehens auf der Straße unterwegs gewesen“. Es waren Bilder einer Videoüberwachung, die die Festnahme des mutmaßlichen Täters in der Nähe des Tatortes möglich machten. „Nach Angaben des Staatsanwalts ist der Verdächtige etwa 20 Jahre alt und soll laut den Angaben, die er den Polizisten gemacht hat, angolanischer Herkunft sein“, fügt der Journalist Mohamed Mezeraï hinzu. Am Mittwoch wurde gegen den mutmaßlichen Täter ein Ermittlungsverfahren wegen ‚versuchten Mordes‘ eingeleitet, so die Staatsanwaltschaft von Nizza, die auch die vorläufige Inhaftierung des Verdächtigen beantragt hat.

    Das Opfer des Überfalls befand sich am Mittwochabend noch in Lebensgefahr.