Kategorie: Vermischtes

  • Rennes: Neugeborenes in Müllcontainer entdeckt

    Rennes: Neugeborenes in Müllcontainer entdeckt

    Am Freitag, dem 20. Oktober, wurde ein wenige Stunden altes Baby von einem Feuerwehrmann aus einem Müllcontainer gerettet. Das Kind ist bei guter Gesundheit und wurde bis zur Klärung der Hintergründe dem Jugendamt anvertraut.

    Eine Anwohnerin hörte das Weinen des Babys, als sie ihren Müll entsorgen wollte, und schlug Alarm. Ein Feuerwehrmann kletterte mithilfe eines Seils vorsichtig in den in die Erde eingelassenen Container und entdeckte dort ein Neugeborenes. Das Kind, das sich in einem Sack befand, war etwa vier Meter tief in den Müllcontainer geworfen worden. Wie durch ein Wunder überlebte der erst wenige Stunden alte kleine Junge mit gemischter Hautfarbe den Sturz unverletzt. Er wurde in die Kinderabteilung des Krankenhauses von Rennes gebracht. Der Kleine ist bei guter Gesundheit, wiegt 3,03 kg und ist 50 cm groß.

    Der Feuerwehrmann, der den kleinen Jungen gerettet hatte, gab ihm den Namen Noah.

    Die Nachbarschaft, in der das Baby entdeckt wurde, steht unter Schock. „Mir blutet das Herz bei dieser Geschichte, so etwas darf nicht passieren“, klagt Kamel, ein Anwohner gegenüber dem Sender Franceinfo. „Mir wird schlecht, ich bin ganz durcheinander, mir ist übel“, erklärt eine andere Anwohnerin. Das Kind wurde dem Jugendamt des Departements anvertraut. Die Ermittlungen zur Suche nach der Mutter wurden eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft hat ausserdem eine strafrechtliche Untersuchung wegen versuchten Mordes eingeleitet.

  • Rouen: 2 Jugendliche wollten Chemikalien in Schule einschleusen – sie wurden in Polizeigewahrsam genommen

    Rouen: 2 Jugendliche wollten Chemikalien in Schule einschleusen – sie wurden in Polizeigewahrsam genommen

    Am Samstag, dem 21. Oktober, wurden zwei 17-jährige Jugendliche verhaftet und in Polizeigewahrsam genommen, nachdem sie verdächtigt wurden, Flaschen mit Chemikalien auf das Gelände ihres Gymnasiums in Rouen schmuggeln zu wollen.

    Zwei 17-jährige Jugendliche, die verdächtigt werden, Flaschen mit Chemikalien in ihr Gymnasium in Petit-Quevilly (Seine-Maritime) geschmuggelt zu haben oder es zumindest versucht zu haben, wurden in Polizeigewahrsam genommen, wie die Nachrichtenagentur AFP am Samstag, dem 21. Oktober, meldete.

    Der Schulleiter des Colbert-Gymnasiums bei Rouen hatte am vergangenen Freitag berichtet, „dass ein Gymnasiast mit einer Plastikflasche, die eine gefährliche Chemikalie enthalten haben könnte, am Eingang des Gymnasiums erwischt wurde“, so die Staatsanwaltschaft Rouen.

    „Der 17-jährige Gymnasiast wurde in Polizeigewahrsam genommen, ebenso wie einer seiner Mitschüler, ebenfalls 17 Jahre alt, der wohl auch in die Tat verwickelt war“, so die Staatsanwaltschaft.

    Laut mehrerer Polizeiquellen enthielt die Flasche Salzsäure und der beschuldigte Gymnasiast, ein syrischer Staatsangehöriger, war zwischen in den Jahren 2020 und 2021 wegen einer möglichen Radikalisierung betreut worden. Das Lycée Colbert in Petit-Quevilly in der Nähe von Rouen erstattete Anzeige.

    Der Schulleiter teilte mit, dass bereits in der vergangenen Woche „zwei ähnliche Vorfälle“ festgestellt worden seien, so die Staatsanwaltschaft.

    „Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Rolle aller Beteiligten und ihre Beweggründe zu ermitteln“, betonte die Staatsanwaltschaft.

  • Seine-et-Marne: Junge Frau zuhause erschossen – Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen

    Seine-et-Marne: Junge Frau zuhause erschossen – Verdächtiger in Untersuchungshaft genommen

    Das 24-jährige Opfer wurde bereits am 14. Oktober tot in seiner Wohnung in Croissy-Beaubourg aufgefunden.

    Eine Woche nach dem Tod einer 24-jährigen Frau, die in ihrer Wohnung in Croissy-Beaubourg (Seine-et-Marne) erschossen aufgefunden worden war, wurde ein 21-jähriger Verdächtiger am Freitag, dem 20. Oktober, in Untersuchungshaft genommen. Dies gab die Staatsanwaltschaft von Meaux am Samstag bekannt und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung Le Parisien.

    Das Opfer war am 14. Oktober gegen 8.30 Uhr tot in seiner Wohnung aufgefunden worden, wahrscheinlich nach einer Party, bei der es zu einem erheblichen Alkohol- und Drogenkonsum gekommen sein soll, berichtete die Staatsanwaltschaft.

    Das Opfer sei durch mindestens einen Schuss in den Kopf getötet worden. Da am Tatort keine Waffen gefunden worden waren, wurde Selbstmord als Ursache ausgeschlossen. Drei Personen waren in den ersten 48 Stunden nach dem Tod der jungen Frau in Polizeigewahrsam genommen und anschliessend wieder freigelassen.

  • Frankreich: 14 Flughäfen erhielten am Freitag neue Bombendrohungen – 4 wurden evakuiert

    Frankreich: 14 Flughäfen erhielten am Freitag neue Bombendrohungen – 4 wurden evakuiert

    Auch an diesem Freitag haben wieder 14 französische Flughäfen Bombendrohungen erhalten. Vier davon wurden vollständig evakuiert. Einige dieser Flughäfen hatten bereits am Mittwoch und Donnerstag solche Drohungen erhalten.

    Für Fluggäste und Flughafenpersonal folgte in dieser Woche ein Tag der Drohungen auf den anderen. Am Freitagmorgen gingen neue Bombendrohungen in vierzehn Städten ein: Bordeaux, Béziers, Lille, Beauvais, Tarbes, Nantes, Brest, Toulouse, Carcassonne, Lyon-Bron, Pau, Nizza, Biarritz und Rennes.

    Im Flughafen Tarbes-Lourdes-Pyrénées durchsuchten Gendarmen am Mittag die Räumlichkeiten, um alle Zweifel auszuräumen. Dennoch wurden die Passagiere und das Personal nicht evakuiert und der Standort bleibt laut Informationen der Zeitung La Dépêche geöffnet.

    Am heutigen Freitag wurden nur die Flughäfen von Bordeaux, Béziers, Biarritz und Rennes vollständig evakuiert. In Rennes wurde der Flughafen „als Vorsichtsmaßnahme“ evakuiert, wie die Präfektur von Ille-et-Vilaine mitteilte: „Um alle Zweifel auszuräumen, sind die Ordnungskräfte und eine Hundestaffel vor Ort“.

    In Biarritz wurden Mitarbeiter und Reisende evakuiert und Spürhunde der Nationalpolizei eingesetzt, wie France Bleu Pays Basque berichtete.

    Am Mittwoch und Donnerstag hatten bereits mehrere französische Flughäfen Drohungen per E-Mail erhalten, darunter Toulouse-Blagnac, Lille-Lesquin und Bordeaux-Mérignac. Vorsichtshalber waren diese Flughäfen vollständig evakuiert worden, wodurch der Flugverkehr über Stunden lahmgelegt wurde, bis die Sprengstoffexperten mit ihren Untersuchungen fertig waren. In keinem der Fälle wurden Sprengsätze gefunden.

    22 Ermittlungen seien zur Zeit im Gange, kündigte Justizminister Eric Dupond-Moretti an, der von „Kindern, kleine Spaßvögel“ sprach, die „keinen Sinn für Verantwortung“ hätten. „Wir können das nicht zulassen“, sagte der Justizminister. Er wiederholte, dass die Eltern „die finanziellen Folgen“ tragen müssten. Die strafrechtlichen Konsequenzen können bis zu zwei Jahre Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe sein.

    Ein Mann, der im Verdacht steht, für die wiederholte Räumung des Schlosses von Versailles am Donnerstag verantwortlich zu sein, wurde festgenommen. Es handelt sich um einen 37-jährigen Mann, der an Schizophrenie leidet, arbeitslos ist und bei seinen Eltern lebt, wie der Sender BFMTV berichtet. Ausserdem wurde ein 16-jähriger Gymnasiast in Saint-Ouen-l’Aumône (Val d’Oise) wenige Stunden nach einer Bombendrohung in seiner Schule festgenommen. Die Polizei konnte ihn problemlos identifizieren, indem sie die digitalen Spuren der Drohbotschaft zurückverfolgte. Der 16-jährige befindet sich in Polizeigewahrsam.

  • Serienmörder Francis Heaulme erneut wegen eines Mordes aus dem Jahr 1989 angeklagt

    Serienmörder Francis Heaulme erneut wegen eines Mordes aus dem Jahr 1989 angeklagt

    Der wegen Mordes an 11 Personen bereits zu lebenslanger Haft verurteilte „Rucksacktourist“ wird eines zwölften Mordes an Jean-Joseph Clément verdächtigt, der im August 1989 im Departement Vaucluse begangen wurde. Francis Heaulme, gegen den wegen dieses Falles bereits vor Jahren ermittelt wurde, hatte 2002 eine Einstellung des Verfahrens erwirkt. Die französische Justiz hat den Fall nun aufgrund neuer Elemente wieder aufgenommen.

    Christine Clément kämpft seit 34 Jahren darum, den Mörder ihres Vaters hinter Gittern zu sehen. Jean-Joseph Clément, ein Landmaschinenreparateur, wurde am 8. August 1989 in Bédarrides in der Nähe von Avignon erschlagen. Er war 59 Jahre alt. An diesem Tag wurde der später als „Rucksacktourist“ bekannte Francis Heaulme einige hundert Meter vom Tatort entfernt von der Gendarmerie kontrolliert. Damals wurde er in diesem Fall strafrechtlich verfolgt. Er gesteht sogar den Mord, bevor er später seine Aussage widerruft und 2002 eine Einstellung des Verfahrens erwirkt.

    Die Justiz hat den Fall nun aufgrund des Auftauchens neuer Elemente wieder eröffnet.

    Für Christine Clément, die damals 32 Jahre alt war, ist die Wiedereröffnung des Falles ein erster Sieg. Sie erwartet nun, dass der Serienmörder auch für den Mord an ihrem Vater vor Gericht gestellt wird: „Zum ersten Mal wurde ich angehört. Ich habe nun wirklich die Hoffnung, dass Francis Heaulme für den Mord an meinem Papa vor Gericht gestellt wird. Ich sage mir, dass ich nicht umsonst gekämpft habe. Bis dahin hatte ich Betonmauern vor mir. Ich werde bis zum Ende weitermachen, ich werde nicht aufhören. Ich will eine Antwort auf all die Fragen, die ich mir seit 34 Jahren stelle: ob er gelitten hat, ob er sofort gestorben ist…. Ich will eine Antwort.“

    Nach Einstellung des ersten Verfahrens gingen leider einige Beweisstücke verloren. Die Anwälte von Christine Clément hoffen dennoch, dass genetische Analysen durchgeführt werden können. Die Fortschritte in der technischen und wissenschaftlichen Forensik sind ein Grund dafür, dass der Fall wieder aufgerollt wurde.

    Die Rechtsanwälte von Christine Clément sind der Ansicht, dass die Vorgehensweise bei diesem Mord anderen von Francis Heaulme begangenen Verbrechen sehr ähnlich ist: die Heftigkeit der Schläge, die heruntergelassene Hose des Opfers oder auch das Vorhandensein von Exkrementen in der Nähe des Tatorts. Für Rechtsanwältin Marine Allali ist es „unverständlich, dass diese Akte 2002 geschlossen wurde“.

    Heaulme bestreitet, der Täter zu sein.
    Da diese Einstellung des Verfahrens im Dezember 2002 von einem Untersuchungsrichter in Reims entschieden worden war, wurde der Fall auch in Reims wieder neu aufgerollt. Als der Serienmörder vor einem Monat von einem Richter in Reims angehört wurde, beteuerte er erneut, dass er nicht der Täter in diesem Verbrechen sei.

    Der 64-jährige Francis Heaulme, der bereist wegen elf Morden verurteilt wurde, verbüßt eine lebenslange Haftstrafe in der Zentralanstalt von Ensisheim im Département Haut-Rhin.

    Die Justiz nimmt nun nochmals die kriminelle Laufbahn des als „Rucksacktourist“ bekannten Serienmörders auf der Suche nach weiteren potenziellen Opfern genauestens unter die Lupe.

  • Radikalisierung: Laut Bildungsminister Attal stellen „mehrere Dutzend“ Minderjährige eine „Bedrohung“ dar

    Radikalisierung: Laut Bildungsminister Attal stellen „mehrere Dutzend“ Minderjährige eine „Bedrohung“ dar

    Als Gabriel Attal am Donnerstag auf France 2 interviewed wurde, meinte der französische Bildungsminister, dass manche „Schüler aus unseren Einrichtungen herausgenommen werden müssen“. Wie kann man nach den Morden an den Lehrern Samuel Paty und Dominique Bernard die Radikalisierung bestimmter Schüler verhindern? Für Gabriel Attal, der am Donnerstag, dem 19. Oktober in der Sendung „L’Evénement, l’interview“ auf dem Sender France 2 zu Gast war, müssen zunächst alle erdenklichen Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um die Bildungsgemeinschaft zu schützen. Wenn Lehrer „Schüler melden, die potenziell eine Bedrohung darstellen, führt das Schutzprinzip dazu, dass man eine andere Lösung finden muss“. Der Bildungsminister will solche Jugendliche in Absprache mit dem Innen- und dem Justizministerium „aus unseren Schulen herausholen“. „Wir müssen an spezialisierte Strukturen denken“, denn „wir kämpfen nicht mehr mit gleichen Waffen“. Gabriel Attal sprach von „wahrscheinlich mehreren Dutzend“ Minderjä…

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  • Nach Bombendrohungen im Schloss von Versailles: Die Besucher bleiben aus

    Nach Bombendrohungen im Schloss von Versailles: Die Besucher bleiben aus

    Das Schloss Versailles wurde in sechs Tagen viermal evakuiert. Bürgermeister François de Mazières fordert am Freitag auf dem sender Franceinfo diejenigen, die für diese „Dummheiten“ verantwortlich sind, auf, endlich damit aufzuhören. Besucher zögern, zum Schloss Versailles zu kommen, bedauert der Bürgermeister der Gemeinde, François de Mazières, am Freitag, dem 20. Oktober, auf dem Sender Franceinfo. Das Schloss musste viermal in sechs Tagen wegen falscher Bombendrohungen evakuiert werden. Wenn diese Vorfälle anhalten, „könnte das Auswirkungen auf die Besucherzahlen haben“, fuhr der Politiker fort. „Das stellt sehr große Probleme für den Betrieb des Schlosses dar“, erklärte François de Mazières, da die Besucher des Schlosses Versailles, oftmals Ausländer, ihre Reise schon lange vorher geplant und „ihre Zeitfenster gebucht“ haben. Zwischen 10.000 und 15.000 Menschen besuchen das berühmte Schloss täglich. „Das bedeutet finanzielle Verluste und Sorgen für die Tourismusbranche“, abgesehen …

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  • Bildungsminister Attal: Seit Schuljahresbeginn wurden 299 falsche Bombendrohungen gezählt

    Bildungsminister Attal: Seit Schuljahresbeginn wurden 299 falsche Bombendrohungen gezählt

    Der französische Bildungsminister sagte ausserdem, dass „mehrere Dutzend“ der Urheber der falschen Bombendrohungen bereits festgenommen worden seien. Seit mehreren Tagen, insbesondere seit den Anschlägen in Arras und Brüssel, häufen sich die Bombendrohungen in französischen Schulen. Laut Bildungsminister Gabriel Attal, der am Donnerstag, dem 19. Oktober, Gast des Fernsehsenders France 2 war, „haben wir seit Schulbeginn 299 falsche Bombendrohungen, die an Bildungseinrichtungen gerichtet wurden, gezählt. Es waren allein heute 75“, sagte der Bildungsminister. Mehrere Dutzend Urheber solcher falschen Alarme „sind bereits festgenommen worden“, sagte der Minister. „Manchmal handelt es sich um elf-, zwölf-, dreizehn- oder vierzehnjährige Schüler“. Von der Welle der falschen Bombendrohungen in Frankreich sind jedoch nicht nur Bildungseinrichtungen betroffen. Flughäfen, Bahnhöfe, kulturelle Einrichtungen, sind ebenfalls gerne gewählte Ziele. „Es hat in den letzten 48 Stunden 18 Festnahmen durch…

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  • Französisches Innenministerium lässt Risiken für Parlamentarier durch „terroristische Bedrohung“ bewerten

    Französisches Innenministerium lässt Risiken für Parlamentarier durch „terroristische Bedrohung“ bewerten

    Französische Parlamentarier könnten laut Innenminister Gérald Darmanin „Gegenstand von böswilligen Handlungen oder Drohungen“, werden. Das französische Innenministerium richtete ein Schreiben an die Polizeipräfekten der Departements, in dem es diese „im derzeitigen Kontext“ auffordert, die Risiken für Parlamentarier zu bewerten. In diesem Rundschreiben, das an die Polizeipräfekten, die Präfekten der Verteidigungs- und Sicherheitszonen, der Regionen und der Departements (Metropole und Übersee), aber auch an den Generaldirektor der nationalen Polizei und den Direktor für innere Sicherheit gerichtet ist, fordert Innenminister Gérald Darmanin eine „Bewertung der Risiken, denen Parlamentarier in ihren Wahlkreisen ausgesetzt sind, unabhängig davon, ob es sich um ihre Büros oder ihre Wohnorte handelt“. Ziel sei es, „gegebenenfalls zu ergreifende Sicherheitsmaßnahmen“ zu ermitteln. Diese Aufforderung des Innenministeriums ergeht vor dem derzeitigen internationalen Hintergrund und der terrorist…

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  • 68-Jährige in Lille ermordet – Minderjähriger in Polizeigewahrsam

    68-Jährige in Lille ermordet – Minderjähriger in Polizeigewahrsam

    Die Polizei wurde von einer Nachbarin des Opfers alarmiert, die Schreie gehört hatte und sich plötzlich Auge in Auge mit dem Angreifer befand. Am Tatort fanden die Polizisten die Frau mit entblößtem Unterkörper und durchschnittener Kehle.

    Ein 17-jähriger Mann wurde im Rahmen der Ermittlungen zum Tod einer Frau, die am Mittwoch mit durchschnittener Kehle in ihrem Haus in Lille aufgefunden wurde, in Polizeigewahrsam genommen, wie am Donnerstag, dem 19. Oktober, bekannt wurde. Der Festgenommene, der keinen festen Wohnsitz hat, „war den Polizeibehörden bereits bekannt“, so eine mit dem Fall vertraute Quelle.

    Erste Ermittlungen hätten keine persönliche Verbindung zwischen dem Opfer und dem Verdächtigen gezeigt. Die Polizei wurde am späten Mittwochmorgen von einer Nachbarin des Opfers alarmiert, die Schreie gehört hatte und sich darauf Auge in Auge mit dem Angreifer wiederfand. Die Polizisten fanden die getötete Frau in ihrer Wohnung mit entblößtem Unterkörper und durchschnittener Kehle vor. Das Opfer war 68 Jahre alt und eine pensionierte Krankenschwester.