Kategorie: Umwelt

  • Pas-de-Calais: Sechzig Gemeinden nach Rekordhochwasser überschwemmt

    Pas-de-Calais: Sechzig Gemeinden nach Rekordhochwasser überschwemmt

    Im Departement Pas-de-Calais mussten am Dienstag, 7. November, mehrere überschwemmte Häuser evakuiert werden. Auch der Zugverkehr war stark beeinträchtigt und mehrere Straßen im Departement wurden gesperrt. 144 Schulen und 33 Collèges und Lycées blieben geschlossen.

    Ein Auto wurde von der Kraft der Strömung weggespült und landete schließlich auf einem Campingplatz. In den letzten 24 Stunden brachen regelrechte Sturzbäche über die Region Pas-de-Calais herein. Es handelt sich um ein Rekordhochwasser. Und überall wiederholen sich die gleichen Szenen: Feuerwehrleute versuchen erschöpften Katastrophenopfern zu Hilfe zu kommen. Das galt insbesondere für Blendecques, eine der am schwersten betroffenen Städte, in der das Wasser bis zu zwei Meter hoch stand.

    Die Einwohner sind mutlos, bereits 2002 war die Gemeinde überschwemmt worden. Diesmal stieg das Wasser jedoch noch schneller und höher. 50 km entfernt, in Küstennähe, ist ein Industriegebiet völlig zum Stillstand gekommen. Das Wasser ist überall eingedrungen. Auch nachdem der Rückgang des Wassers begonnen hat, werden weitere Niederschläge erwartet, sodass die Feuerwehr auch am Dienstagabend, dem 7. November, wieder im Einsatz ist. Mit einer Pumpe versuchen sie, den Wasserstand eines Flusses zu senken.

  • Der Kleidung ein 2. Leben verleihen: Finanzielle Hilfe des französischen Staates bei Textil-Reparaturen

    Der Kleidung ein 2. Leben verleihen: Finanzielle Hilfe des französischen Staates bei Textil-Reparaturen

    Hosen mit Löchern oder kaputte Reißverschlüsse – bevor man etwas wegwirft, sollte man nochmal darüber nachdenken. Im Rahmen des Gesetzes über die Kreislaufwirtschaft führt die französische Regierung am heutigen Dienstag einen „Textilreparaturbonus“ für Kleidung und Schuhe ein. Mit einem Betrag von bis zu 25 Euro soll dieser Bonus dazu dienen, Wiederverwendung statt Entsorgung zu fördern.

    Der Textilreparaturbonus basiert auf demselben Prinzip wie der bereits bestehende Reparaturbonus für elektronische Geräte und soll das Reparieren von Kleidung attraktiver machen als die Entsorgung. Die Maßnahme, die Teil des Gesetzes gegen die Verschwendung und für eine Kreislaufwirtschaft (AGEC) ist, betrifft Kleidung ebenso wie Schuhe.

    Der Bonusbetrag darf 60 % des Reparaturpreises nicht überschreiten und wird direkt bei der Zahlung angerechnet. Er kann nicht für Änderungen (z. B. Säume von Kleidungsstücken), sondern nur für Reparaturen verwendet werden.

    Der gewährte Betrag reicht von 6 bis 25 Euro für Kleidung, je nachdem, welche Reparatur durchgeführt werden soll :

    6 Euro für eine aufgetrennte Naht (8 Euro, wenn die Naht doppelt gelegt wurde).
    7 Euro, um ein Loch oder einen Riss stopfen zu lassen.
    8 Euro für einen Reißverschluss
    10 Euro für ein Futter (25, wenn es kompliziert ist).

    Handelt es sich um eine Schuhreparatur, kann die Unterstützung bis zu 27 Euro betragen:

    7 Euro für eine Zehenkappe oder einen Absatz.
    8 Euro für das Nähen oder Kleben einer Naht.
    10 Euro für die Reparatur eines Reißverschlusses
    18 Euro für die Reparatur einer Sohle (25, wenn der Schuh aus Leder ist).

    Privatpersonen können ab diesem Dienstag ihre Textilien bei Reparaturwerkstätten (Handwerker, Schneider oder Schuster) reparieren lassen, die bei Refashion, einer Öko-Organisation, die eine Partnerschaft mit dem Staat eingegangen ist, ein Gütesiegel erhalten haben. Bisher haben sich 500 Schneider und Schuster auf der Plattform listen lassen.

    4 Millionen Tonnen weggeworfene Kleidung
    Mit der Entwicklung der sogenannten Fast Fashion und dem Verkauf von Kleidungsstücken zu Schnäppchenpreisen, die man vor allem in Online-Shops findet, ist die Menge der weggeworfenen Kleidung explodiert: 80 % der Textilien landen im Müll. Jedes Jahr wandern in Frankreich viele Tonnen Kleidung, Schuhe und Haushaltswäsche in den Müll.

    Der Reparaturbonus für den Textilsektor wird über einen Zeitraum von fünf Jahren mit einem Fonds in Höhe von 150 Mio. EUR ausgestattet. Bis 2028 soll diese Regelung dazu führen, die Zahl der Reparaturen um 35 % erhöhen.

  • Erdbeben: In den Hautes-Pyrénées hat am Montagabend zweimal die Erde gebebt

    Erdbeben: In den Hautes-Pyrénées hat am Montagabend zweimal die Erde gebebt

    Zwei relativ schwache seismische Erschütterungen wurden am Montagabend um 21:18 Uhr südlich von Lourdes zwischen den Gemeinden Lias und Saint-Pastous registriert.

    Die Erde hört nicht auf, sich zu drehen und auch die tektonischen Platten, auf denen die Kontinente liegen, bewegen sich immer weiter. Vor allem unter den Pyrenäen ist die seismische Aktivität nach wie vor hoch. Dies zeigte sich erneut am Montag, dem 6. November, als mehrere Erdbeben von den Seismografen registriert wurden.

    Die beiden Beben, wenn auch von relativ mäßiger Intensität, ereigneten sich am Ende des Tages. Um 21.18 Uhr wurden innerhalb einer Minute zwei Erdbeben gemessen.

    Das erste mit einer Magnitude von 2,5 auf der Richterskala ereignete sich 6 km süd-südöstlich von Lourdes und in einer Tiefe von 8,5 km.

    Wenige Sekunden später lag das Epizentrum des zweiten Bebens ganz in der Nähe zwischen den Gemeinden Lias und Saint-Pastous, in einem steilen und unzugänglichen Gebiet. Beide Beben verursachten keine Schäden.

    Am Montagmorgen ereignete sich südlich von Pau, nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt, ein Beben der Stärke 1,2. Da inzwischen Schnee gefallen ist und für diesen Mittwoch noch weitere Schneefälle angekündigt sind, könnte manch einer eine Verbindung zwischen diesen Schneefällen und den Erdbeben herstellen wollen, auch wenn die Wissenschaftler jeden Zusammenhang zwischen diesen beiden Phänomenen strikt verneinen.

    Ironischerweise ereigneten sich die beiden Erdbeben zu einem Zeitpunkt, als im C-PRIM, dem Pyrenäenzentrum für größere Risiken in Lourdes, eine Informationsveranstaltung für Bürgermeister stattfand, bei der unter anderem eine Übung zum Krisenmanagement auf dem Programm stand. Glücklicherweise musste am Montagabend keiner der Pläne, die für den Fall eines Großereignisses vorgesehen sind, ausgelöst werden.

  • Nach dem Sturm Ciaran vermisster roter Panda wohlbehalten in der Bretagne gefunden

    Nach dem Sturm Ciaran vermisster roter Panda wohlbehalten in der Bretagne gefunden

    Die Mitarbeiter des Tierparks Terre de Nataé im Departement Morbihan hatten Shanti, ein kleines rotes Pandaweibchen, seit Mittwoch und dem verheerenden Sturm Ciaran nicht mehr gesehen. Am Montag wurde Shanti gesund und munter wiedergefunden.

    Der Herbststurm Ciaran richtete viele Schäden an, als er über die Westseite Frankreichs und insbesondere über die Bretagne hinwegzog. Der Tierpark Terre de Nataé im Departement Morbihan war besonders stark betroffen. Der Zoo war mehrere Tage geschlossen, weil er vom Sturm regelrecht verwüstet wurde. Die Schäden beliefen sich etwa 100.000 Euro. Die starken Windböen ließen Bäume auf die verschiedenen Häuser und Gehege des Zoos stürzen, wodurch die kleinen pelzigen und gefiederten Bewohner von Terre de Nataé in Angst und Schrecken versetzt wurden, wie die Zeitung 20 Minutes berichtet.

    Shanti, ein weiblicher Roter Panda, nutzte einen Baum, der auf seinen Gehege fiel, um sich aus dem Staub zu machen. Das Tier galt seit Mittwochabend als vermisst.

    Nach mehreren Tagen der Suche wurde Shanti jetzt wohlbehalten aufgefunden und von einem Team von Tierärzten versorgt. Sie wird in Kürze wieder in das ihr vertraute Gehege des Bretonischen Parks zurückkehren. Der Zaun ist zur Zeit aber noch immer beschädigt. Es wurde ein Finanzierungspool eingerichtet, um dem Zoo zu helfen, sich von diesem Sturm zu erholen.

  • Hochwasser: Sechs Departements in der Region Nouvelle-Aquitaine unter Alarmstufe Orange

    Hochwasser: Sechs Departements in der Region Nouvelle-Aquitaine unter Alarmstufe Orange

    In Frankreich herrscht in sieben Departements noch immer Katastrophenalarm. Dies gilt insbesondere für den Südwesten, wo mehrere Departements von Hochwasser und Stromausfällen betroffen sind.

    Der Tag beginnt mit den Füßen im Wasser. In dem Dorf Vouhé (Charente-Maritime) versucht der Bürgermeister, Autofahrer vor der Gefahr zu warnen. Hier wächst die Sorge ständig, da auch in den nächsten Tagen wieder starke Regenfälle erwartet werden. „Wir schauen Stunde für Stunde auf den Wetterbericht, um zu wissen, was passieren wird“, sagt der Bürgermeister auf dem Sender France 2. Bisher sind keine Häuser betroffen, auch wenn einige Gärten überflutet wurden.

    Der Restaurantbesitzer des Dorfes hatte hingegen einige Schäden in seinem Kühlraum zu beklagen. „Das Wasser stieg auf die Höhe der ersten Stufe. Wir haben 1998 eröffnet und so etwas haben wir in 25 Jahren noch nicht erlebt, das ist sicher“, erklärte Carl Margueres, Geschäftsführer des „P’tit Caprice“ gegenüber France 2. Insgesamt wurden sieben Departements wegen Hochwassergefahr in die Alarmstufe Orange versetzt. In der Nähe von Périgueux (Dordogne) werden ganze Stadtviertel vom Wasser überflutet.

  • Spektakuläre Nordlichter waren in weiten Teilen Frankreichs am Nachthimmel zu sehen

    Spektakuläre Nordlichter waren in weiten Teilen Frankreichs am Nachthimmel zu sehen

    Experten zufolge lässt sich dieses Phänomen durch „die Ankunft einer Welle von Sonnenpartikeln“ erklären, ausgelöst durch einen „geomagnetischen Sonnensturm“.

    An mehreren Orten in Frankreich waren am Sonntagabend, dem 5. November, Nordlichter zu sehen. Sogar in weiten Teilen Südfrankreichs konnten Beobachter rosafarbene Streifen am Nachthimmel entdecken.

    Einige hatten sogar Zeit, das atmosphärische Lichtphänomen zu fotografieren. Insbesondere in den Alpes-Martimes (Caussols, Tourrette-Levens, Saint-Laurent-du-Var oder auch Fréjus), im Departement Cher (in Charenton-du-Cher) und in den Alpen (Serre-Chevalier, Grenoble) war das außergewöhnliche Phänomen gut zu beobachten.

    Ein anderer Fotograf postete ebenfalls Fotos von rosafarbenen Streifen, diesmal nördlich von Clermont-Ferrand.

    Das im Süden recht seltene Phänomen lässt sich durch die Ankunft einer Welle von Sonnenpartikeln erklären, ausgelöst durch einen geomagnetischen Sonnensturm, wie der Sender France Bleu Azur erklärt.

    Die durch Sonneneruptionen hervorgerufenen Polarlichter sind in den südlichen Regionen Frankreichs sehr selten, Dort werden sie nur etwa alle zehn Jahre beobachtet, vorausgesetzt, die Sonneneruption ist stark genug und in die richtige Richtung gerichtet. In den Ländern des hohen Nordens werden bis zu mehreren hundert solcher Sichtungen pro Jahr registriert.

  • Sturm Domingos: Überschwemmungen auf Korsika

    Sturm Domingos: Überschwemmungen auf Korsika

    Korsika wurde in den vergangenen Tagen von zwei heftigen Stürmen, Ciaran und Domingos, heimgesucht. Unter anderem wurde in Corte eine Brücke von den Wassermassen weggerissen.

    Von der Brücke in Corte (Haute-Corse) ist nichts mehr übrig. Um den Fluss zu überqueren, müssen sich die Rettungskräfte an ein Seilen über das Wasser hangeln. In der vergangenen Nacht trat der Fluss wegen des Starkregens, den der Sturm Domingos nach Korsika brachte, über die Ufer und riss diesen einzigen Zugang zu dem Stadtteil von Corte mit sich. 20 Menschen leben dort und müssen sich nun mühsam einen Weg nach draußen bahnen. Ein paar Kilometer weiter trat ein anderer Fluss über die Ufer und überflutete mehrere Häuser, die nun als unbewohnbar gelten.

    Straßen wurden weggespült
    „Wir wurden gewarnt, dass wir vorsichtig sein müssen, aber wir haben nicht damit gerechnet, in so einem Disaster aufzuwachen“, sagt ein Bewohner auf dem Sender France 2. Nur zwei Tage zuvor waren bereits einige Straßen vom Sturm Ciaran komplett weggerissen worden, was die Böden in der Umgebung schwächte, die mit dem Durchzug des Sturms Domingos nun auch nachgegeben haben. „Es sieht aus wie auf dem Mond – eine Apokalypse“, so ein Viehzüchter. Bagger sind im Einsatz, um zu versuchen, die Straßen so schnell wie möglich wieder zu öffnen und befahrbar zu machen.

  • 10 St. Verspätung: 500 Passagiere sitzen wegen Sturm Domingos die ganze Nacht im Zug Paris-Toulouse fest

    10 St. Verspätung: 500 Passagiere sitzen wegen Sturm Domingos die ganze Nacht im Zug Paris-Toulouse fest

    Wegen eines auf die Gleise gestürzten Baumes saßen von Samstag auf Sonntag, den 5. November, 500 Passagiere die Nacht über im Zug Paris-Toulouse fest.

    Am Sonntag, dem 5. November, gegen 2 Uhr morgens, blieb der letzte Zug, der von Paris nach Toulouse fuhr, in der Corrèze abrupt auf offener Strecke stehen. Der Sturm Domingos hatte einen Baum auf die Schienen stürzen lassen, wodurch der Zug nicht weiterfahren konnte, berichtet der Sender France Bleu.

    Deswegen waren 500 Passagiere gezwungen, die Nacht im Zug zu verbringen. Erst gegen 8.30 Uhr konnten die Gleise wieder freigemacht werden und der Zug konnte weiterfahren, „mit fast zehn Stunden Verspätung“, wie der Sender France Bleu berichtet.

    Auch am Bahnhof von Brive-la-Gaillarde warteten viele Passagiere die ganze Nacht auf eben diesen Zug. „Zuerst warteten wir im Freien oder im Bahnhof auf den Zug, dann auf dem Bahnsteig, schließlich stiegen wir in einen Waggon, um uns aufzuwärmen, denn es regnete und es war nur 10 Grad warm und windig. Um 4 Uhr morgens haben sie endlich die Heizung angemacht“, berichtete eine junge Frau dem Sender France Bleu.

  • Sturm Domingos: 12 Departements noch in Alarmstufe Orange – Stromausfälle gemeldet

    Sturm Domingos: 12 Departements noch in Alarmstufe Orange – Stromausfälle gemeldet

    Nach dem Durchzug des Sturms Domingos herrscht in zwölf französischen Departements noch immer die Warnstufe Orange für Hochwasser und Überflutung. Es wurden auch Stromausfälle gemeldet, insbesondere in der Gironde.

    Zwei Tage nach Ciaran zog am Samstag ein neuer Sturm mit dem Namen Domingos über das bereits von Unwettern geplagte Frankreich hinweg, was erneut zu Stromausfällen führte. In 12 Departements im ganzen Land herrschte die Alarmstufe Orange.

    Am Sonntagmorgen beendete Météo-France jedoch die Warnstufe Orange für Wind und Überflutungen an der Atlantikküste. „Das Wetter bleibt unruhig mit häufigen Schauern“ , aber „die begleitenden Böen sind weniger stark“, schrieben die Meteorologen in ihrem letzten Wetter-Bulletin, das am Sonntag um 06:00 Uhr veröffentlicht wurde.

    22.800 Haushalte ohne Strom in der Gironde
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, kurz nach Mitternacht, hatten 22.800 Haushalte in der Gironde keinen Strom, wie der Präfekt der Region Nouvelle-Aquitaine und der Region Gironde auf X veröffentlichte. Im Departement Vienne waren am frühen Sonntag etwa 3.000 Haushalte ohne Strom.

    Sturm Domingos ist laut Météo-France auf den ersten Blick „weniger stark“ als sein Vorgänger Ciaran, der in Frankreich mindestens zwei Todesopfer und 47 Verletzte gefordert hatte, ausgefallen. Die Reparaturen des Stromnetzes werden allerdings durch die starken Winde erschwer, die immer noch über weite Teile Frankreichs hinwegziehen.

    Windgeschwindigkeiten von bis zu 152 km/h in Lège-Cap-Ferret.
    Nach den Rekordwinden von Ciaran am Mittwoch und Donnerstag mit bis zu 207 km/h auf der Pointe du Raz (Finistère) registrierte Météo-France am Samstagabend Windgeschwindigkeiten von 152 km/h in Lège-Cap-Ferret (Gironde), 144 km/h in Cognac (Charente), 138 km/h in Rochefort (Charente-Maritime) oder 136 km/h in Niort.

    Eine Person wird in La Rochelle durch einen umstürzenden Baum verletzt.
    In La Rochelle (Charente-Maritime) wurde nach Angaben des Bürgermeisters Jean-François Fountaine eine Person durch einen umstürzenden Baum leicht verletzt. Die Stadt habe in der Nacht „etwa 30 Mitarbeiter mobilisiert“, „um mögliche Überläufe des Regenwassersystems zu bewältigen und umgestürzte Bäume und herabgefallene Äste zu beseitigen“.

    Aufgrund der hohen Wellen galt am Sonntagmorgen in den Departements Bouches-du-Rhône, Var, Alpes-Maritimes und Corse du Sud weiterhin die Warnstufe Orange für Wellen und Überflutungen. Die Warnstufe Orange für Hochwasser wurde außerdem für die Regionen Corrèze, Dordogne, Charente, Charente-Maritime, Deux-Sèvres, Vienne, Pas-de-Calais und Korsika ausgerufen.

  • „Danke für die Zukunft…“: Macron wird von jungem Mann heftig wegen „Untätigkeit im Klimabereich“ kritisiert

    „Danke für die Zukunft…“: Macron wird von jungem Mann heftig wegen „Untätigkeit im Klimabereich“ kritisiert

    Bei einem Besuch in der Bretagne lieferte sich Emmanuel Macron einen hitzigen Schlagabtausch mit einem jungen Mann über die Maßnahmen der Regierung im Bereich Ökologie. Emmanuel Macron reiste am Freitag, 3. November, einen Tag nach dem Durchzug des Sturms Ciaran in die Bretagne, um „den Rettungskräften zu danken“ und „sich mit den Bewohnern auszutauschen“. Während eines Bads in der Menge wurde der Präsident von einem jungen Mann angesprochen: „Danke für die Zukunft, die Sie uns mit Ihrer klimatischen Untätigkeit bereiten“. Daraufhin antwortete Emmanuel Macron: „Sagen Sie nichts Übertriebenes, es ist nicht richtig, so etwas zu sagen…“.

    Der junge Mann fragte Emmanuel Macron dann, wie er bis ins Finistère gekommen sei. „Mit dem Flugzeug, natürlich, und wir werden weiterfliegen, und Sie und Ihre Kinder werden weiterfliegen“, antwortete der Präsident dem jungen Mann, der sich um die Zukunft und die seiner Kinder sorgt. Nach einer kurz…

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