Kategorie: Tourismus

  • Reisen und Lockdown: Alle Regeln, die am Samstagabend in Kraft treten

    Reisen und Lockdown: Alle Regeln, die am Samstagabend in Kraft treten

    Ausgangsbescheinigung, 10km Radius, 30km Radius… Die am Samstag um 19 Uhr in Kraft tretenden Regeln des Lockdowns sind nicht leicht zu verstehen.  Um die dritte Welle des Coronavirus, die gerade in Frankreich wütet, in den Griff zu bekommen, kündigte Emmanuel Macron die Ausweitung des Lockdowns, der bisher nur in den 19 Departements unter verstärkter Überwachung galt, auf das ganze Land an. Ab diesem Samstag, dem 3. April um 19 Uhr, und für einen Zeitraum von 4 Wochen treten somit Reisebeschränkungen in Kraft. Das Prinzip ist einfach: Es hängt alles von Ihrem Reiseziel, Ihrer Abfahrtszeit und Ihren Reisegründen ab. Weniger als 10 km: keine Ausgangsbescheinigung erforderlich Fahrten im Umkreis von 10 km um die Wohnung sind von 6 Uhr morgens bis 19 Uhr abends erlaubt. Natürlich auch Spaziergänge und andere körperliche Aktivitäten. In diesem Fall ist die Bescheinigung, die man in früheren Lockdowns ausfüllen musste, nicht erforderlich. Sie müssen jedoch einen Adressnachweis und einen Pe…

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  • Nun wird auch Spanien negative PCR-Tests an der Grenze verlangen

    Nun wird auch Spanien negative PCR-Tests an der Grenze verlangen

    Jeder, der die Grenze von Frankreich nach Spanien überquert, muss einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf, so ein offizielles Dekret der spanischen Regierung am Samstag. Die Maßnahme, die am Dienstag, dem 30. März, in Kraft tritt, kommt, weil Spanien hofft, dadurch einen Anstieg der Fälle während der Karwoche, die dieses Wochenende beginnt, zu vermeiden. Es ist das erste Mal, dass sich die test-Pflicht auch auf die Landgrenze zwischen den beiden Ländern erstreckt; bis jetzt wurden Tests nur von Reisenden, die per Flugzeug einreisen, verlangt. „Sie müssen einen PCR-Test (RT-PCR), einen TMA-Test oder eine andere Art von diagnostischem Test auf SARS-CoV-2, der auf gleichwertigen molekularen Techniken basiert, mit einem negativen Ergebnis in den 72 Stunden vor der Ankunft durchführen lassen“, heißt es in dem offiziellen Bulletin. Nur diejenigen, die im Transportwesen arbeiten, und Grenzgänger sind ausgenommen, ebenso wie diejenigen, die in einer etwa 30 …

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  • Die SNCF streicht TGVs, Nachtzüge in den Südwesten werden ausgesetzt

    Die SNCF streicht TGVs, Nachtzüge in den Südwesten werden ausgesetzt

    Ab Montag, 29. März, streicht die SNCF eine Reihe von TGVs, um auf den Rückgang der Fahrgastzahlen nach den teilweisen Lockdown-Maßnahmen in einem Teil des Landes zu reagieren. Betroffen sind die Strecken zwischen Paris und dem Südwesten.

    Die SNCF kündigte am Donnerstag, 25. März, in einer Pressemitteilung an, dass sie die Frequenz der TGV-Züge ab dem folgenden Montag reduzieren wird. Die Nachtzüge in den Südwesten werden ebenfalls ausgesetzt. Auf der Süd-Ost-Achse werden nur 6 von 10 TGVs fahren und auf der Atlantik-Achse 5 bis 6 TGVs von 10. Dennoch plant die SNCF, an den Wochenenden und während der Schulferien zusätzliche Verbindungen anzubieten. Die TGVs, die beibehalten werden, sind „die am besten geeigneten in Bezug auf die Fahrpläne“, hat das öffentliche Unternehmen garantiert.

    „Das Angebot wird von Fall zu Fall für jedes Ziel angepasst, je nach dem Vorhandensein von verstärkten sanitären Maßnahmen in den Abfahrts- oder Ankunftsdepartements sowie der Beobachtung der Passagiernachfrage“, so die SNCF in ihrer Erklärung.

    50%iger Rückgang der Fahrgastzahlen
    Seit Anfang des Jahres fährt die SNCF im Schnitt nur noch jeden dritten TGV, wobei die Fahrgastzahlen um etwa 50% zurückgegangen sind. Doch mit der Ankündigung neuer Gesundheitsmaßnahmen ist die Nachfrage weiter gesunken. Die Buchungen im April sind im Vergleich zu 2019 um 65% gesunken.

    Um zu reisen, müssen die Passagiere in den Departements, in denen dies erforderlich ist, ihren Fahrschein und ihre Ausnahmegenehmigung mit sich führen. Alle Fernverkehrsfahrkarten – TGV Inoui, Ouigo und Intercités, TER – können jeweils bis zum letzten Moment und bis zum 18. April kostenlos umgetauscht und erstattet werden.

  • Algerische Reisende in Roissy seit zwei Wochen blockiert

    Algerische Reisende in Roissy seit zwei Wochen blockiert

    Seit dem 2. März sind 25 algerische Staatsangehörige in der internationalen Zone des Flughafens Paris-Charles de Gaulle blockiert.

    Seit dem 2. März sind 25 algerische Staatsangehörige in der internationalen Zone des Flughafens Paris-Charles de Gaulle blockiert. Sie kamen aus England, ihrem Wohnsitzland, und wollten nach Algerien reisen. Das einzige Problem ist, dass das Land seit dem 17. März wegen der Gesundheitskrise seine Flugverbindungen eingestellt hat.

    Wegen der Ausbreitung der englischen Variante werden sogar die Rückführungsflüge seiner Staatsangehörigen für den ganzen Monat März ausgesetzt. Das Ergebnis: Drei Familien und einige alleinstehende Männer sind in Frankreich gestrandet. Das algerische Konsulat hat verlauten lassen, dass es für diese einsamen Reisenden nur eine Lösung sieht, nämlich den Rückweg in die britische Hauptstadt.

    Rückkehr nach Großbritannien
    In einer Erklärung teilte die algerische Botschaft mit, dass sich das algerische Konsulat in Anwesenheit des Vertreters von Air Algerie in Paris seit dem 2. März 2021 mehrmals mit einigen der Reisenden dieser Gruppe getroffen hat. Es wurden ihnen mehrere Lösungen für die Betreuung vorgeschlagen, damit sie nach Großbritannien zurückkehren. Aber, „die Betroffenen haben sich entschieden, in der internationalen Zone zu bleiben“, sagte die algerische Botschaft.

    Nach Angaben der Botschaft wurde jeder Reisende vor seinem Abflug von Air Algerie einzeln kontaktiert, um über die Unmöglichkeit der Einreise nach Algerien zu informieren. Die Reisenden bestreiten dies aber, „die Leute, die hier sind, wurden erst in dem Moment informiert, als sie am Flughafen Roissy ankamen“, behauptet ein Familienvater.

  • Die Franzosen sind gegen den Impfpass

    Die Franzosen sind gegen den Impfpass

    Die vom Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrat (CESE) durchgeführte Umfrage zum Impfpass zeigt eine starke Ablehnung der Franzosen für dieses Vorhaben. Vom 17. Februar bis zum 7. März führte der Wirtschafts-, Sozial- und Umweltrat (Cese) eine Umfrgae unter den Franzosen zum Impfpass durchund fragte: „ Was halten Sie von der Einführung eines Impfpasses in Frankreich, insbesondere für den Zugang zu Orten, die derzeit geschlossen sind (Restaurants, Kinos, Stadien, Museen…)?“ 110.507 Menschen haben an dieser umfrage teilgenommen, und das Ergebnis ist eindeutig: Die Mehrheit lehnte einen solchen Impfpass ab. Sehr starke Opposition 67,1% der Personen gaben an, dass sie der Idee eines Impfpasses sehr ablehnend gegenüberstehen, 5,6% ablehnend, 20,2% sehr positiv und 5,1% positiv. 2% waren unentschieden. Teilnehmer, die sich für einen Impfpass aussprachen, sahen vor allem die Möglichkeit, geschlossene Orte wieder zu öffnen, wieder zu reisen und insgesamt Freiheiten wiederzuerlangen. Umgekehrt wi…

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  • Lockdown in der Ile-de-France: Großer Ansturm auf den TGV Richtung Südwesten

    Lockdown in der Ile-de-France: Großer Ansturm auf den TGV Richtung Südwesten

    Wenige Stunden vor Inkrafttreten eines neuen Lockdowns in sechzehn Departements, darunter die Ile-de-France, sind viele Züge zwischen Paris und dem Südwesten ausverkauft.

    Und es beginnt ein großer Exodus von Menschen aus der Region Ile-de-France, nur wenige Stunden bevor der neue einmonatige Lockdown in Kraft tritt. Viele TGV-Züge von Paris nach Toulouse und in den Südwesten insgesamt sind ausgebucht. Obwohl die Schulferien doch in ganz Frankreich vorbei sind.

    Laut einer Miteilung auf der SNCF-Website am heutigen Freitagmorgen um 6 Uhr sind die meisten Direkt- oder Anschlusszüge von Paris nach Toulouse für diesen Freitag, 19. März, ausgebucht. Heute Morgen um 6 Uhr waren nur noch ein halbes Dutzend Züge buchbar – TGV oder Intercity – mit Fahrpreisen von durchschnittlich 100 € bis 130 € für eine einfache Fahrt für eine Person.

    Das Gleiche gilt zwischen Paris und dem Bahnhof Bordeaux.

    Die Region Okzitanien ist nicht die einzige, die von diesem Phänomen betroffen ist. Auch viele TGVs in die Bretagne sind für diesen Freitag ausgebucht. Die Züge nach Brest, Vannes, Saint-Malo oder Quimper sind fast alle voll, berichtet Le Télégramme. Ab Donnerstagabend kamen überfüllte Züge aus Paris im Bahnhof von Vannes an, wie unsere Kollegen berichteten.

    Um das hohe Fahrgastaufkommen in den Pariser Bahnhöfen – insbesondere im Bahnhof Montparnasse im Südwesten – zu bewältigen, wird die SNCF wie bei den großen Sommerferienabfahrten hunderte von Hilfskräften mobilisieren.

    Nach Angaben des Senders sind alle Zugtickets bis zum 19. April kostenlos umtausch- und erstattungsfähig, bis zum Zeitpunkt der jeweiligen Abfahrt.

  • Covid-19: Wie der Gesundheitspass, den die EU diesen Sommer einführen will, funktionieren soll

    Covid-19: Wie der Gesundheitspass, den die EU diesen Sommer einführen will, funktionieren soll

    Sagen Sie nicht Impfpass, sondern grünes Zertifikat. Es ist nicht bekannt, ob dieser Name die Polemik über die Installation eines Passes für die gegen den Covid-19 geimpften Menschen abschwächen wird, aber es ist diese Bezeichnung, die die Europäische Kommission für ihr am Mittwoch vorgestelltes Projekt gewählt hat. Was ist das für ein Zertifikat?Konkret wird in dem Dokument nicht nur angegeben, ob man geimpft wurde oder nicht. Die Bescheinigung weist auch nach, dass eine Person gegen Covid-19 geimpft wurde oder negativ auf einen Screening-Test (PCR oder Antigen) getestet wurde oder sich gar von Covid-19 erholt hat.

    Wie erhält man es?Die nationalen Behörden sind für die Ausstellung des Zertifikats zuständig, das kostenlos ist. Es könnte z. B. von Krankenhäusern, Testzentren oder Gesundheitsämtern ausgestellt werden. Das digitale grüne Zertifikat wird in allen EU-Mitgliedsstaaten gültig sein und auch für Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz offen sein. Es soll für EU-Bürger …

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  • Covid-19: Frankreich lockert ab Freitag die Reisebedingungen für sieben Länder

    Covid-19: Frankreich lockert ab Freitag die Reisebedingungen für sieben Länder

    Frankreich kündigte am Donnerstag an, dass die zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie verhängten Reisemaßnahmen für eine Reihe von Ländern außerhalb der Europäischen Union, darunter Großbritannien, Israel und Japan, ab dem 12. März gelockert würden. Ab Freitag wird Frankreich die Bedingungen für die Ein- und Ausreise in sein Territorium für bestimmte Länder außerhalb des europäischen Raums lockern. Dies wurde am Donnerstag, 11. März, in einer Erklärung des Quai d’Orsay angekündigt. „Ein zwingender Grund für Reisen nach oder aus Australien, Südkorea, Israel, Japan, Neuseeland, Großbritannien und Singapur ist aufgrund der weiten Verbreitung der britischen Variante in Frankreich und der besseren Gesundheitssituation in diesen Ländern nicht mehr erforderlich“, heißt es in der Erklärung. Seit dem 1. Februar ist jede Ein- und Ausreise nach Frankreich in oder aus einem Land außerhalb der Europäischen Union verboten, es sei denn, es liegt ein zwingender Grund vor, und für jede Einreise aus einem Land der Europäischen Union braucht man einem PCR-Test.
  • Französische Jugendliche umgehen Lockdown und verbringen das Wochenende in Madrid

    Französische Jugendliche umgehen Lockdown und verbringen das Wochenende in Madrid

    Laut einem Bericht des Madrider Fernsehsenders TeleMadrid kommen viele junge Leute aus Frankreich am Wochenende nach Madrid, um die in einigen Gebieten ihres Landes verhängten Einschränkungen und Wochenend-Lockdowns zu umgehen. Obwohl die Covid-19-Infektionszahlen in Madrid weiterhin hoch sind, hat die spanische Hauptstadt im Vergleich zu Frankreich und dem Rest Spaniens nur relativ lockere Bestimmungen. In Frankreich gilt eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 18 Uhr und 6 Uhr morgens, während in Madrid die Ausgangssperre erst um 23 Uhr beginnt. Alle Bars, Restaurants, Kinos, Theater und Museen sind in Frankreich geschlossen, während in Madrid Bars und Restaurants bis zur Sperrstunde um 23 Uhr geöffnet bleiben können. Es gibt eine begrenzte Kapazität von 50 Prozent innerhalb der Restaurants, aber es gibt keine Begrenzung auf den Terrassen und bis zu sechs Personen können draußen an einem Tisch sitzen. Jetzt haben junge Leute in Frankreich Berichten zufolge die großen Unterschiede in …

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  • Neukaledonien: Ein Mann in der Nähe der Insel Maître von einem Hai tödlich verletzt

    Neukaledonien: Ein Mann in der Nähe der Insel Maître von einem Hai tödlich verletzt

    Ein Mann in den Fünfzigern starb, nachdem er am Sonntagmittag in der Nähe der Insel Maître von einem Hai angegriffen wurde. Schwimmen und nautische Aktivitäten sind in dem Bereich seither verboten.

    Während viele Bootsfahrer und Wassersportler einen schönen Tag der der Insel Maître genossen, nahm er am Ende des Vormittags eine schreckliche Wendung. Gegen 11:30 Uhr Ortszeit an diesem Sonntag wurde ein Schwimmer nur etwa 50 Meter vom Strand entfernt von einem Hai gebissen, ein Angriff, der von der Seenotrettungsleitstelle bestätigt wurde. Am frühen Nachmittag wurde der Tod des unglücklichen Mannes gemeldet.

    Am Bein gebissen
    Nach Angaben eines Augenzeugen handelt es sich bei dem Opfer um einen Mann in den Fünfzigern (57 Jahre alt, so Agence France Presse unter Berufung auf die Zivilschutzbehörde). Er schwamm etwa fünfzig Meter vom Strand entfernt. Nach Angaben des Zeugen wurde der Mann am Bein verletzt.

    Welche Art von Hai?
    Man weiß noch nicht, was für ein Hai für die Attacke verantwortlich ist. Mehrere Besucher der Insel Maître berichteten von der Anwesenheit eines großen Tigerhais in der Umgebung in den letzten Tagen.

    Schwimmen und nautische Aktivitäten sind in dem Urlaubsparadies inzwischen verboten und die Behörden rufen zur Wachsamkeit auf.

    Neukaledonien ist eine zu Frankreich gehörende Inselgruppe mit mehreren Dutzend Inseln im Südpazifik. Bekannt ist sie für ihre palmengesäumten Strände und die artenreiche Lagune, die mit einer Fläche von 24.000 km² zu den größten weltweit zählt.

    Ein großer Tigerhai könnte für die Attacke auf den Schwimmer verantwortlich sein …