Kategorie: Tourismus

  • Skiurlaub: Keine Maskenpflicht mehr auf Skiliften

    Skiurlaub: Keine Maskenpflicht mehr auf Skiliften

    Das Tourismusministerium hat neue Regeln für die französischen Skigebiete veröffentlicht. In den Warteschlangen vor den Skiliften wird weiterhin die Maske empfohlen. Erleichterung bei den Betreibern von Skiliften. Seit diesem Mittwoch besteht keine Maskenpflicht mehr für Skilifte, d. h. Sessellifte und Schlepplifte. Eine Lockerung des Protokolls, die für die Skigebiete zur rechten Zeit kommt, da gerade die Winterferien begonnen haben, die für einen erfolgreichen Abschluss der Saison sehr wichtig sind. Lesen Sie auch: Welche Regeln müssen in den französischen Skigebieten beachtet werden? Neue Regeln erleichtern das Leben in den Gebieten, in denen der Gesundheits- und Impfpass immer noch Pflicht ist. Es war nicht immer leicht, den Gästen klarzumachen, dass sie auch im Freien die Maske aufbehalten müssen. In der Praxis wurde das Tragen der Maske in den Skigebieten nicht „vollständig“ eingehalten, trotz aller Hinweise und Schilder, die in der Nähe jedes Lifts angebracht wurden, und trotz d…

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  • Covid-19: Frankreich wird die Testpflicht für geimpfte Reisende aufheben

    Covid-19: Frankreich wird die Testpflicht für geimpfte Reisende aufheben

    In den nächsten Tagen wird das Außenministerium das Ende der vorgeschriebenen Covid-19-Tests für die Einreise nach Frankreich bekannt geben.

    Ein negativer Covid-19-Test wird bald nicht mehr für die Einreise nach Frankreich erforderlich sein. Laut einer Information des Senders BFMTV wird das Außenministerium das Ende der Tests für die Einreise nach Frankreich für alle Reisenden, die bereits gegen Covid-19 geimpft sind, bekannt geben.

    Alle Reisenden, unabhängig von ihrem Herkunftsland, können den Test umgehen, wenn sie eine vollständige Impfung nachweisen können. Zwingende Gründe für eine Reise werden zwar weiterhin für einige Länder vorgeschrieben, aber nicht mehr die Covid-19-Tests, so der Sender BFMTV.

    Um der Ausbreitung der Omikron-Variante entgegenzuwirken, hatte die französische Regierung beschlossen, von Reisenden aus Ländern außerhalb der Europäischen Union seit Ende 2021 einen negativen Covid-19-Test zu verlangen.

  • Mexiko: Zwei Franzosen und ein Deutscher bei Verkehrsunfall getötet

    Mexiko: Zwei Franzosen und ein Deutscher bei Verkehrsunfall getötet

    Bei einem Unfall zwischen einem Bus und einem Lastwagen kamen am Sonntag acht Menschen ums Leben.

    Zwei französische und ein deutscher Staatsbürger sind unter den acht Menschen, die bei dem Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem Bus in Mexiko ums Leben gekommen sind, wie die örtlichen Behörden am Montag mitteilten.

    Der Unfall ereignete sich am Sonntag auf der Autobahn, die die Stadt Mérida im östlichen Bundesstaat Yucatán mit dem Badeort Cancún, einem beliebten Reiseziel in Mexiko, verbindet.

    Neunzehn weitere Personen wurden in Cancún ins Krankenhaus eingeliefert, von denen sich zehn in einem ernstem Zustand befinden.

    An Bord des Busses befanden sich 45 Passagiere, darunter mehrere Ausländer, die ihren Urlaub an mexikanischen Karibikzielen wie Cancún, Playa del Carmen und Tulum verbringen wollten.

    Die Umstände des Unfalls, der sich auf der Autobahn Mérida-Cancún ereignete, die nur wenige Kurven hat und durch flaches Gelände führt, sind bislang unbekannt.

    Gegen den Bus- und den Lkw-Fahrer, die bei dem Unfall verletzt wurden, wird ermittelt.

  • Pyrénées-Orientales: 44 Skifahrer mit Helikopter aus Skilift gerettet

    Pyrénées-Orientales: 44 Skifahrer mit Helikopter aus Skilift gerettet

    Die Skifahrer sassen fast zwei Stunden lang auf einem Sessellift im Skigebiet Cambre d’Aze fest. Es gab keine Verletzten.

    Vierundvierzig Skifahrer, die am Montag, dem 7. Februar, auf dem einzigen Sessellift im Skigebiet Cambre d’Aze in Saint-Pierre del Forcats in den östlichen Pyrenäen festsaßen, mussten von der Feuerwehr, dem Hochgebirgs-Gendarmeriezug und der Sécurité civile gerettet werden. Fotos der Rettung wurden auf Twitter veröffentlicht. Die Skifahrer waren fast zwei Stunden lang blockiert, berichtet France Bleu Roussillon. Es gab keine Verletzten.

    Die Sicherheitskräfte griffen ein, um per Hubschrauber Personal vor Ort zu transportieren und Skifahrern zu befreien, von denen „der Großteil direkt an Seilen bis zum Boden evakuiert wurde“. Da die Skifahrer in acht bis zwölf Metern Höhe hingen, mussten Rettungskräfte  aus dem Helikopter über ein Seil zu den Sitzen abgeseilt werden, wie Jacques Alvarez, der Direktor des Skigebiets, gegenüber France Bleu Roussillon erklärte. Dies ist „ein in unserem Beruf sehr bekanntes Verfahren“, in dem die „Voltigeurs“, Mitarbeiter der Skistationen, ausgebildet werden.

    Für solche Situationen gibt es eine Vereinbarung über gegenseitige Hilfe, die von allen katalanischen Skistationen unterzeichnet wurde. Es waren Pistenhelfer und das Personal von Cambre d’Aze, Font-Romeu-Pyrénées 2000, Les Angles und Porté-Puymorens, die in diesem Fall haben.

  • Welche Regeln müssen in den französischen Skigebieten beachtet werden?

    Welche Regeln müssen in den französischen Skigebieten beachtet werden?

    Während der Schulferien im Februar werden viele einen Skiurlaub in Frankreich in Betracht ziehen. Hier ein Überblick über die derzeit geltenden Regeln. Wenn Sie aus einem Land der EU kommen, können Sie ohne Probleme nach Frankreich einreisen. Vollständig geimpfte Personen brauchen an der Grenze nur einen Impfnachweis, während ungeimpfte Personen auch einen negativen Covid-Test benötigen. Das gilt für alle Länder der Schengen-Zone sowie Neuseeland. Touristen ais anderen Ländern können nur mit einem in Frankreich anerkannten Impfpass in den Skiurlaub reisen. Die Regeln in den Urlaubsorten Die Regierung hat verfügt, dass in den Warteschlangen vor den Skiliften, in den Liften selbst und bei der Abfahrt auf den Pisten keine Masken mehr vorgeschrieben sind. Einige örtliche Behörden haben möglicherweise ihre eigenen Regeln, es lohnt sich also, sich am Urlaubsort zu informieren. Die Skigebiete werden wahrscheinlich mehr Platz für die Warteschlangen zur Verfügung stellen, um die geforderte Dist…

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  • Covid-19: Überimpfung, langwierige Verfahren… die Tortur für Ausländer, einen Impfpass zu erhalten

    Covid-19: Überimpfung, langwierige Verfahren… die Tortur für Ausländer, einen Impfpass zu erhalten

    Ausländer und Franzosen, die außerhalb der Europäischen Union leben, wurden zum Teil mit Seren geimpft, die von den europäischen Gesundheitsbehörden nicht anerkannt werden. Sie durchlaufen dann einen besonders langen Hindernislauf, um in Frankreich einen Impfpass zu bekommen. Auch für Franzosen sind die Bedingungen, um einen Impfpass zu erhalten, nicht immer einfach. Für Ausländer oder Franzosen, die außerhalb der EU wohnen, ist es noch viel schwieriger, einen in Frankreich gültigen Impfpass zu bekommen. Negative Tests werden nicht mehr akzeptiert, um Zugang zu den meisten öffentlichen Räumen in Frankreich zu erhalten: Alles hängt von einer Impfung oder einer kürzlich erfolgten Ansteckung mit Covid-19 ab. Im Ausland lebende Parsonen erhielten größtenteils Impfungen, die in ihrem Herkunftsland oder Gastland verabreicht wurden. Diese Impfstoffe sind auch meist von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) validiert worden. Problem: Sie werden deswegen nicht unbedingt auch von den französisch…

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  • Covid-19: Katalonien stoppt Gesundheitspass, da er als unwirksam gegenüber Omikron angesehen wird

    Covid-19: Katalonien stoppt Gesundheitspass, da er als unwirksam gegenüber Omikron angesehen wird

    Katalonien hat beschlossen, ab Freitag, dem 28. Januar, die Pflicht zur Vorlage eines Gesundheitspasses für den Besuch von Bars, Restaurants oder Fitnessstudios aufzuheben. Wie in mehreren europäischen Regionen oder Ländern werden auch im spanischen Katalonien Anti-Covid-Beschränkungen aufgehoben. Die Region hat beschlossen, ab Freitag, dem 28. Januar, die Pflicht aufzuheben, einen Gesundheitspass vorzulegen, wenn man in Bars, Restaurants oder Sporthallen gehen möchte. Der Pass wird als wenig wirksam gegen die Omikron-Variante angesehen. „Ein großer Teil der Bevölkerung ist erneut anfällig für eine Infektion mit dem Virus, unabhängig von ihrem Impfstatus oder der Tatsache, dass sie die Krankheit bereits durchgemacht haben“, begründete die Regionalregierung in einer Erklärung. Katalonien hat in den letzten Tagen die meisten seiner Einschränkungen aufgehoben: die Ausgangssperre, die von 1 Uhr bis 6 Uhr morgens galt, die Kundenbeschränkungen in Restaurants und das Verbot von privaten Vers…

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  • EU-Länder einigen sich auf Vereinfachung der Reisebestimmungen mit Covid-Bescheinigungen

    EU-Länder einigen sich auf Vereinfachung der Reisebestimmungen mit Covid-Bescheinigungen

    Die EU-Länder haben sich darauf geeinigt, allen Personen mit einem EU-Covid-19-Zertifikat das Reisen innerhalb der EU zu erleichtern, ohne dass weitere Beschränkungen wie Tests oder Quarantäne beachtet werden müssen. Der EU-Rat, der sich aus den Mitgliedstaaten zusammensetzt, hat sich auf eine neue Empfehlung geeinigt, wonach die Länder ihre Reisebestimmungen auf den Reisenden und nicht auf die Region, aus der die Reisenden kommen, beziehen sollten. Das würde bedeuten, dass Personen mit einem EU-Covid-Zertifikat, das die Impfung, die Genesung oder einen negativen Test nachweist, innerhalb der EU oder der Schengen-Zone frei reisen dürfen, ohne dass zusätzliche Tests oder Quarantäne erforderlich sind, selbst wenn sie aus einem Land mit hohen Covid-Infektionsraten kommen. Die Empfehlung bezieht sich allerdings nur auf Reisen zwischen Mitgliedsstaaten und nicht auf die jeweiligen inländischen Gesundheits- oder Impfpässe, die viele EU-Länder heute für den Zugang zu Lokalen, Sport- und Kultu…

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  • Eine Entwicklung aus Südwestfrankreich könnte die Automobilindustrie verändern

    Eine Entwicklung aus Südwestfrankreich könnte die Automobilindustrie verändern

    ARM Engineering, einem Unternehmen aus dem Tarn, ist es gelungen, einen neuen grünen Kraftstoff zu entwickeln, der auf Methanolbasis hergestellt wird. Er funktioniert sowohl bei Verbrennungsmotoren als auch bei Elektromotoren mit Brennstoffzellen.

    In Kürze könnte auf der Rennstrecke von Albi ein Rekord von weltweiter Bedeutung aufgestellt werden. Ein Rekord, der die Automobilindustrie verändern könnte. Das Unternehmen ARM Engineering aus dem Departement Tarn wird versuchen, mit einem umgebauten Elektro-Zoé 1.500 km zurückzulegen. Auf diese Weise soll der von einem Toyota gehaltene Streckenrekord für ein Elektrofahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb von 1.360 km gebrochen werden.

    Um dies zu erreichen, verfügt das Unternehmen aus dem Tarn über eine revolutionäre Waffe: G-H3, ein grüner Kraftstoff der zweiten Generation auf Methanolbasis. Er wird aus 100% erneuerbaren Materialien wie Dung und Pflanzenresten hergestellt.

    ARM Engineering mit Sitz in Montans ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen, das innovative Lösungen für den Transportmarkt anbieten soll. ARM ist insbesondere auf die Umrüstung von Autos auf Superethanol spezialisiert. Die Firmenchefs Marc Lambec und Fabien Julian wollten aber noch einen Schritt weiter gehen.

    Hier kommt G-H3 ins Spiel. Früher wurde Methanol auf Benzinbasis hergestellt, heute ist es 100% grün, warum sollte es nicht auch für normale Fahrzeuge geeignet sein? Und es funktioniert! Sowohl für Verbrennungsmotoren als auch für Elektromotoren mit Brennstoffzellen, wobei G-H3 den Wasserstoff ersetzt.

    Und die CO2-Bilanz ist wesentlich günstiger: halb so hoch wie bei Ethanol und 80% niedriger als bei einem normalen Benzinfahrzeug. Die Kraftstoffkosten sind wesentlich geringer. Da G-H3 flüssig ist, kann es an der Zapfsäule wie herkömmliches Benzin abgegeben werden. Und mit G-H3 kommen viel weniger Feinstaub und Stickstoffdioxin aus dem Auspuff.

    Bei Autos mit Verbrennungsmotor kann das Unternehmen bereits jetzt eine Umstellung auf G-H3 durchführen. Die Kosten dafür schätzt ARM auf 1.800 bis 2.500 Euro.
    Für den Elektroantrieb funktioniert das Verfahren auch, aber einige Teile müssen noch miniaturisiert und die Brennstoffzelle verkleinert werden. Die Umstellung wird also wesentlich teurer. „Wir sind kein Industrieunternehmen. Ideal wäre es, unser Patent zu verkaufen oder zu lizenzieren“, meint Firmenchef Marc Lambec.

    Der große für Besitzer von Elektro-Fahrzeugen wäre, dass das Auto deutlich an Reichweite gewinnt. Die ARM-Tüftler haben bereits einen ersten Test mit mit einer Reichweite von 800 km durchgeführt.

    Aber all das ist nur mit dem G-H3-Treibstoff möglich. Und bislang wird der nur von einem dänischen Unternehmen hergestellt. Damit das Unternehmen den G-H3-Kraftstoff in größerem Umfang vertreiben kann, muss er vom Staat freigegeben und es auf die Liste der erlaubten Kraftstoffe schaffen. Danach müssen noch die Händler und Tankstellen mitspielen. Der Weg zum Endkunden könnte also noch lang sein.
    „Auf dem Papier sieht es gut aus, aber es wird wahrscheinlich viele Widerstände geben“, befürchtet Marc Lambec.

    „In der Tat, wenn man will, kann man die Umweltverschmutzung leicht reduzieren, ohne durch die Gesetzgebung zu gehen. Ich bin sehr stolz darauf, das zu zeigen. Ich hätte nie gedacht, dass ich das jemals in meinem Leben machen würde“, gesteht der leidenschaftliche Autofahrer und Tüftler, der nach eigenen Aussagen ürsprünglich eigentlich überhaupt nicht umweltbewusst war, dem aber bewusst geworden ist, dass es lebenswichtig für uns alle geworden ist, den CO2-Ausstoss so schnell wie möglich zu verringern.

    Mit ihrer Erfindung wollen Lambec und sein Partner das Made in France bei grüner Technologie in den Vordergrund stellen. Seiner Meinung nach könnte man die Herstellung des G-H3-Treibstoffs mit Hilfe von Landwirten weitgehend lokalisieren. Derzeit kommt G-H3 aus Dänemark, aber wenn es lokal hergestellt würde, wäre die CO2-Bilanz noch besser.

  • SNCF: Verkehr im Südwesten am Montag aufgrund eines Streiks der Weichensteller lahmgelegt

    SNCF: Verkehr im Südwesten am Montag aufgrund eines Streiks der Weichensteller lahmgelegt

    85% aller TGV-Züge zwischen Paris und Bordeaux werden am Montag ausfallen, warnt die SNCF, die darüber hinaus einen „sehr gestörten“ Regionalverkehr erwartet. Lediglich 30% der TER-Züge in der Region Nouvelle-Aquitaine sollen zirkulieren.

    Ein Streik der Weichenwärter in Nouvelle-Aquitaine wird den Zugverkehr in Südwestfrankreich am Montag sehr stark beeinträchtigen. 85% der TGV-Züge zwischen Paris und Bordeaux werden ausfallen und der Regionalverkehr wird „sehr gestört“ sein, wie die SNCF am Freitag ankündigte.

    Die SNCF wird fünf direkte TGV-Fahrten zwischen Paris und Bordeaux, d. h. etwa 15% des normalen Angebots, „für die Kunden, die an diesem Tag unbedingt reisen müssen“, gewährleisten. „Alle Reisenden, für die dies möglich ist, werden gebeten, ihre Reise auf ein anderes Datum zu verschieben“, betonte ein Sprecher von SNCF Voyageurs. Südlich von Bordeaux, nach Hendaye und Toulouse werden gar keine TGV-Züge verkehren.

    Der Streik der Weichenwärter ist von Sonntag 19:00 Uhr bis Dienstag 08:00 Uhr geplant, aber der Verkehr sollte am Sonntagabend laut SNCF „fast normal“ sein.

    30% des TER-Verkehrs in der Region Nouvelle-Aquitaine werden gesichert sein.

    Was die Intercités betrifft, wird der Betrieb ebenfalls „sehr gestört“ sein, mit nur zwei Hin- und Rückfahrten zwischen Toulouse und Marseille auf der Strecke Bordeaux-Marseille, zwei Hin- und Rückfahrten Toulouse-Bayonne und keinem Zug auf der Strecke Nantes-Bordeaux. Die betroffenen Kunden von TGV Inoui, Ouigo und Intercités werden benachrichtigt und können ihre Fahrkarten umtauschen oder sich den Preis erstatten lassen.

    SFür die TER in Nouvelle-Aquitaine sieht der Not-Verkehrsplan vor, dass 30% des üblichen Verkehrsaufkommens gewährleistet werden, so die SNCF. Zehn der rund 30 Strecken in der Region werden jedoch  überhaupt nicht bedient (Poitiers/Angoulême, Angoulême/Bordeaux, Angoulême/Saintes/Royan, Poitiers/La Rochelle, La Rochelle/Saintes, Bordeaux/Arcachon, Bordeaux/Agen, Niort/Saintes, Bordeaux/Morcenx/Dax und Agen/Périgueux).

    Der Streikaufruf wurde von der CGT-Cheminots und der Eisenbahngewerkschaft Unsa lanciert. Die Weichenwärter, die bei der Gesellschaft SNCF Réseau angestellt sind, fordern eine Erhöhung ihrer Arbeitsprämie, zumal die Beschäftigten der Gesellschaft SNCF Voyageurs am Jahresende eine Prämie von 600 Euro erhalten haben.