Kategorie: Tourismus

  • Aussenministerium: Franzosen sollen Russland baldmöglichst verlassen

    Aussenministerium: Franzosen sollen Russland baldmöglichst verlassen

    Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise und den damit verbundenen Sanktionen rät das französische Aussenministerium allen französischen Bürgern, Russland baldmöglichst zu verlassen. Dies ist der auf der Webseite des Aussenministeriums veröffentlichte Hinweis (27.02.2022): „Vor dem Hintergrund der Spannungen, die sich aus dem Krieg in der Ukraine ergeben, hat die Europäische Union soeben ihren Beschluss bekannt gegeben, den europäischen Luftraum unverzüglich für russische Flugzeuge und Fluggesellschaften zu sperren. Die meisten europäischen Fluggesellschaften, darunter auch Air France, stellten daraufhin am Sonntagabend, dem 27. Februar, den Flugverkehr nach und über Russland ein. Aufgrund der zunehmenden Einschränkungen des Flugverkehrs zwischen Russland und Europa wird Franzosen, die sich auf der Durchreise in Russland befinden (Touristen, Besucher, Studenten, Geschäftsreisende), dringend empfohlen, Vorkehrungen zu treffen, um das Land unverzüglich über bestehende Flugverbindungen zu ve…

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  • Ukraine-Krise und Kraftstoffpreise: In Südwestfrankreich kostet ein Liter schon über 2 €

    Ukraine-Krise und Kraftstoffpreise: In Südwestfrankreich kostet ein Liter schon über 2 €

    Der Überfall Russlands auf die Ukraine wirkt sich auf die Ölpreise aus, die auf über 100 USD pro Barrel gestiegen sind. Unausweichliche Folge: An Tankstellen wird der Treibstoff bereits immer teurer und in manchen Regionen Frankreichs inzwischen für über 2 € pro Liter verkauft. Die Kraftstoffpreise sind bereits sehr hoch, doch der Krieg Russlands in der Ukraine wird schwerwiegende Auswirkungen auf die Preise an den Tankstellen in Frankreich und Europa haben. Russland ist Mitglied des Opec+-Abkommens und der drittgrößte Ölproduzent der Welt. Der Preis für ein Barrel Öl hat seit Beginn der russischen Invasion am Donnerstag die 100-Dollar-Marke überschritten. So viel wie seit 2014 nicht mehr.

    Lesen Sie auch: Krieg in der Ukraine: Welche Auswirkungen wird er auf die Preise für Öl, Gas…

    Ein Anstieg, der sich in den kommenden Tagen spürbar auf die Preise an den Tankstellen auswirken wird. Bei den bereits sehr hohen Preisen – auch wegen der hohe Steuern – wird sich der von den Russen geführte Krieg in Kürze auch die an den Zapfsäulen angezeigten Preise nach oben treiben. Das Ergebnis: An einigen Tankstellen wurden bereits am heutigen Sonntag in Okzitanien mehr als 2 € pro Liter Bleifrei 98 verlangt. Dieser Preis ist inzwischen nicht mehr nur in Paris oder der Ile-de-France zu finden. Zwei Tankstellen in Toulouse zeigen sogar den Liter Diesel schon mit über 2 € an. Die Preise, die von den Tankstellen gemeldet werden, können auf der offiziellen Website der Regierung eingesehen werden: prix-carburant.gouv.fr. Aber Achtung: Preise können sich seit ihrer Online-Veröffentlichung schon wieder geändert haben. Einige Tankstellen können auch einen Preis von mehr als 2 € an der Zapfsäule anzeigen und dies noch nicht gemeldet haben. Am Sonntagmorgen um 10 Uhr, so die Zeitung La Depeche du Midi, lag keine Tankstelle der großen Handelsketten über 2 Euro, auch wenn einige nur knapp an diesem Preis vorbeischrammten. Es ist zweifellos nur noch eine Frage von Tagen…
  • Ukraine: Der Eiffelturm leuchtete gelb und blau „zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung“

    Ukraine: Der Eiffelturm leuchtete gelb und blau „zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung“

    Das berühmte Pariser Wahrzeichen, eines der meistbesuchten Bauwerke der Welt und Symbol Frankreichs, erstrahlte am Freitag, dem 25. Februar, ab 18 Uhr in den ukrainischen Nationalfarben Gelb und Blau. Der Eiffelturm wurde am Freitag, 25. Februar, in den Farben der Ukraine beleuchtet. Er folgte damit mehreren europäischen symbolträchtigen Gebäuden, die sich, wie etwa das Brandenburger Tor in Berlin, in den letzten Stunden zur Unterstützung des von Russland überfallenen Landes in Gelb und Blau geschmückt hatten. Das berühmte Pariser Wahrzeichen, eines der meistbesuchten bauwerke der Welt und Symbol Frankreichs, wurde ab 18 Uhr am Freitag, dem 25. Februar, an drei aufeinanderfolgenden Abenden bis einschließlich Sonntag gelb und blau beleuchtet, wie die Betreibergesellschaft (Sete) in einer Pressemitteilung bekannt gab. Dieser symbolische Akt wurde „auf Wunsch“ der PS-Bürgermeisterin von Paris, Anne Hidalgo, „zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung“ beschlossen, so die Sete, deren M…

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  • Sonderauktion in Toulouse: Holen Sie sich ein Stück Airbus A380!

    Sonderauktion in Toulouse: Holen Sie sich ein Stück Airbus A380!

    Bevor Airbus einen ausgemusterten A380 von Emirates komplett zerlegt, wurde beschlossen, einige Teile zu retten und zu versteigern. Eine außergewöhnliche Auktion, die vom Auktionator Marc Labarbe aus Toulouse organisiert wird, findet vom 23. bis 25. Juni 2022 statt. Der Erlös geht an die Airbus-Stiftung.

    Sich ein Stück eines A380 leisten, das ist jetzt möglich! Diese Chance bietet sich Flugbegeisterten vom 23. bis 25. Juni dieses Jahres. Airbus hat nämlich beschlossen, einige Teile eines abgewrackten A380 vor der Verschrottung zu retten, um sie zum Verkauf anzubieten. Die Erlöse aus der Versteigerung gehen an die Airbus-Stiftung, die humanitäre Maßnahmen insbesondere in ärmeren Ländern finanziert.

    500 Gegenstände werden zum Verkauf angeboten.
    Der Riesenflieger, der derzeit von dem am Flughafen von Tarbes ansässigen Unternehmen Tarmac Aerosave verschrottet wird, war ein Flugzeug, das von Emirates, Dubai, betrieben wurde. Das Flugzeug wurde im Oktober 2008 in Betrieb genommen und war in drei Reiseklassen mit 489 Sitzen ausgestattet. Der A380 wurde 2021 ausgemustert.

    Die meisten Teile stammen aus der Kabine des A380.
    Die Käufer sehen im Katalog Lampen, Flugbegleitersitze, Servicewagen, Triebwerksteile und sogar die Rettungsleine aus dem Cockpit. Die meisten der zur Versteigerung stehenden Teile stammen aus der Kabine. Die Teile wurden aufgrund ihres entweder technischen oder ästhetischen Interesses ausgewählt. Airbus gab aber bekannt, dass einige Sitze der Business-Klasse aus anderen A380 stammen.

    „Ein Stück der Legende“
    Die Auktion wird von Marc Labarbe durchgeführt, einem Auktionator in Toulouse, der bereits 2007 und 2019 in Toulouse zwei außergewöhnliche Auktionen von Concorde-Teilen durchgeführt hat. Die Auktion wird physisch, aber auch digital stattfinden, ein Format, das immer häufiger genutzt wird, um eine weltweite Kundschaft zu erreichen. „Die Idee ist, ein Stück der A380-Legende zu erhalten. Wir werden die schönsten Teile im Auftrag der Airbus-Stiftung anbieten“, erklärt Lionel Roques, Verkaufsleiter von Tarmac Aerosave, dem mit der Zerlegung beauftragten Unternehmen. Ein Teil des Verkaufserlöses soll auch an die AIRitage Association gespendet werden, die das Erbe der Luftfahrt bewahren will.

  • A380 mit Wasserstoffantrieb: Airbus enthüllt Pläne für einen emissionsfreien Luftverkehr

    A380 mit Wasserstoffantrieb: Airbus enthüllt Pläne für einen emissionsfreien Luftverkehr

    Der Flugzeughersteller Airbus und der französisch-amerikanische Triebwerkshersteller CFM International haben sich zusammengeschlossen, um ein Wasserstoffantriebssystem in einem A380 zu testen. Ziel: ein umweltfreundlicherer Luftverkehr für die Zukunft.

    Ein Flugzeug mit Wasserstoffantrieb: Das ist die große Aufgabe auf dem Weg zu einer emissionsfreien Luftfahrt. Ein solches Antriebssystem gehört zu den großen Projekten für das kommende Jahrzehnt. Am 22. Februar 2022 enthüllte Airbus seine Pläne für die Zukunft und einen Zeitplan für die geplanten Tests am A380.

    Der Flugzeughersteller hat eine Partnerschaft mit CFM International (einem 50/50-Gemeinschaftsunternehmen von Safran Aircraft Engines und GE) geschlossen, um ein flugtaugliches Wasserstoffantriebssystem zu entwickeln.

    Die Demonstration wird an einem A380-Testflugzeug durchgeführt, das mit Flüssigwasserstofftanks ausgestattet ist, die von den Airbus-Standorten in Frankreich und Deutschland vorbereitet wurden.

    Airbus beaufsichtigt die Tests, CFM kümmert sich um das Triebwerk.
    Bei diesem Projekt wird Airbus folgende Aufgaben haben: „Festlegung der Spezifikationen des Wasserstoffantriebssystems, Überwachung der Flugtests und Bereitstellung des A380-Teststandes, auf dem das Wasserstofftriebwerk in der Reiseflugphase getestet werden kann. CFM International wird sich auf die Modifizierung der Brennkammer, des Treibstoffsystems und des Steuersystems eines GE Passport-Triebwerks konzentrieren, damit es mit Wasserstoff betrieben werden kann“, so Airbus in einer Pressemitteilung.

    Im Jahr 2020 hatte Airbus angekündigt, sich für die Dekarbonisierung der Luftfahrt einzusetzen. Der Konzern sieht in den jetzt vorgestellten Plänen die Konkretisierung seiner Ankündigungen.

    Ein emissionsfreies Flugzeug bis 2035.
    Die ersten Bodentests sollen 2023 und die ersten Flugtests 2026 beginnen. Ziel ist, dass bis 2035 ein emissionsfreies Flugzeug in Betrieb genommen werden kann. Dessen Serienfertigung steht jedoch noch nicht fest. „Dieses Projekt ist eine Demonstration. Wir werden zunächst zeigen, dass ein Flugzeug, das mit Wasserstoff fliegt, möglich ist, und dann entscheiden, ob wir das Flugzeug in Zukunft einsetzen werden“, erklärt die Kommunikationsabteilung von Airbus.

    CFM und Airbus wollen der Verpflichtung nachkommen, die beide Unternehmen bei der Unterzeichnung der Ziele der Air Transport Action Group im Oktober 2021 eingegangen sind. Nämlich bis 2050 eine CO2-neutrale Luftfahrt zu ermöglichen, indem sie neue Technologien entwickeln und testen, die für emissionsfreie Flugzeuge erforderlich sind.

    Laut einer im Januar 2022 veröffentlichten Studie der NGO International Council on Clean Transportation würde die Einführung von wasserstoffbetriebenen Flugzeugen ab 2035 zwar die CO2-Emissionen begrenzen, aber allein nicht ausreichen, den CO2-Fußabdruck der Luftfahrtindustrie ausreichend zu verringern. Der Wasserstoffantrieb stößt weder Schadstoffe noch Treibhausgase aus, er erzeugt nur Wasserdampf. CO2-Neutralität setzt jedoch voraus, dass der Wasserstoff selbst „sauber“ ist, d. h. unter Verwendung von Strom aus erneuerbaren Quellen hergestellt wird.

  • Ukraine-Krise: Air France streicht ihre für Dienstag geplanten Flüge zwischen Paris und Kiew

    Ukraine-Krise: Air France streicht ihre für Dienstag geplanten Flüge zwischen Paris und Kiew

    Die Fluggesellschaft kündigte an, ihre für Dienstag geplanten Flüge zwischen Paris und Kiew zu streichen. Die Spannungen im Konflikt zwischen Russland und der Ukraine sind auf einem Höhepunkt.

    Air France hat ihre beiden für Dienstag geplanten Flüge Paris-Kiew und Kiew-Paris „angesichts der Situation vor Ort und als Vorsichtsmaßnahme“ abgesagt, wie die Fluggesellschaft am Montag mitteilte. „Air France wird die Situation regelmäßig neu bewerten und erinnert daran, dass die Sicherheit der Flüge, ihrer Kunden und ihrer Besatzungen absolut Vorrang hat“. Bisher hat die Fluggesellschaft zwei Flüge pro Woche zwischen Paris und Kiew durchgeführt, dienstags und sonntags.

    Lesen Sie auch: Ukraine-Krise: Emmanuel Macron überzeugt Joe Biden und Wladimir Putin von Gipfeltreffen

    Die französische Fluggesellschaft macht diese Ankündigung zu einem Zeitpunkt, an dem Emmanuel Macron ein Gespräch zwischen Joe Biden und Wladimir Putin vermittelt hat. Ziel ist es, Lösungen zur Beruhigung der extrem angespannten Lage zu finden. Seit drei Tagen finden Kämpfe zwischen der ukrainischen Armee und den von Moskau unterstützten prorussischen Separatisten statt.

    Diese Zusammenstöße verdoppeln seit drei Tagen ihre Intensität im Osten der Ukraine, an der südwestlichen russischen Grenze. der Westen beschuldigt Moskau, 150.000 Soldaten an der Grenze für eine potenzielle Invasion der Ukraine zusammengezogen zu haben. Der Westen vertritt die Ansicht, dass Russland einen Grund suche, um einen Angriff zu rechtfertigen, und dass die Verschärfung der Kämpfe im Osten ein solcher Vorwand sein könnte. Kiew und die prorussischen Separatisten stehen sich seit 2014 in einem Krieg gegenüber, in dem bisher schon mehr als 14.000 Menschen getötet wurden.

  • Gard: LKW stürzt von einer Brücke in die Rhône -Fahrer ist unauffindbar

    Gard: LKW stürzt von einer Brücke in die Rhône -Fahrer ist unauffindbar

    Ein LKW ist am Freitag, dem 18. Februar, von einer Brücke in Aramon im Departement Gard in die Rhône gestürzt. Der Fahrer ist derzeit nicht auffindbar.

    Ein Lastwagen mit einer Ladung Obst und Gemüse ist am Freitagmorgen, 18. Februar, von einer Brücke in der Gemeinde Aramon südlich von Avignon in die Rhône gestürzt, wie die Zeitung Midi Libre berichtet. Der Fahrer konnte bisher nicht gefunden werden.

    Etwa 50 Feuerwehrleute wurden mobilisiert, ebenso wie ein Hubschrauber der Gendarmerie. Ein Spezialteam schloss die Gefahr einer Umweltverschmutzung durch den LKW aus. Taucher suchen nach dem Fahrer, was durch die starke Strömung erschwert wird.

    Laut La Provence ist die Verbindungsstraße D402 zwischen den Departements Gard und Bouches-du-Rhône blockiert.

  • Paris will Fahrverbot für Autos in der Innenstadt um zwei Jahre verschieben

    Paris will Fahrverbot für Autos in der Innenstadt um zwei Jahre verschieben

    Die Stadtverwaltung liess am Donnerstag verlauten, man wolle die starke Reduzierung des Auto- und Motorradverkehrs im Herzen der Stadt um zwei Jahre verschieben, da man mehr Zeit für die Umsetzung benötigte. Das Fahrverbot für das Pariser Stadtzentrum wurde im vergangenen Mai angekündigt und sollte in diesem Jahr in Kraft treten. Der Innenstadtbezirk umfasst die beiden Seine-Inseln, deren Wahrzeichen die Kathedrale Notre-Dame und die Sainte-Chapelle sind, sowie die verwinkelten Gassen des Marais. Ein großer Teil des historischen linken Ufers und des Viertels Saint-Germain-des-Pres wäre ebenfalls Teil der so genannten „ruhigen Zone“, die mit Ausnahme von Anwohnern, Taxis und Geschäftsleuten für den Durchgangsverkehr gesperrt ist. Es ist eines von mehreren Projekten der sozialistischen Bürgermeisterin Anne Hidalgo, um eine der grössten Städte Europas grüner zu machen und die chronische Luftverschmutzung zu bekämpfen. Straßen sollen für Fußgänger zurückgewonnen und Fahrräder und andere Ve…

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  • Französische Skigebiete: Buchungen erreichen wieder das Niveau von vor der Pandemie

    Französische Skigebiete: Buchungen erreichen wieder das Niveau von vor der Pandemie

    Eine Studie französischer Fremdenverkehrsunternehmen zeigt, dass die Buchungen in den Skigebieten in den Alpen und Pyrenäen nach zwei Jahren der Schließung und strengen Beschränkungen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben.

    Eine Studie von PAP Vaccances hat ergeben, dass die Buchungen fast wieder das Niveau von vor der Pandemie erreicht haben – 8,3 Prozent mehr als 2020 und 88 Prozent mehr als 2021, dem Jahr, in dem der Skiurlaub bedingt durch die Pandemie fast vollständig ausfiel.

    In den Skigebiete der Alpen, die zwei Drittel des Umsatzes der französischen Skiindustrie ausmachen, lagen noch 5 Prozent unter den Buchungszahlen für 2020, aber die Buchungen in den Pyrenäen stiegen um starke 70 Prozent gegenüber 2020.

    Die Skisaison 2019/20 wurde durch den Beginn der Pandemie im Februar und den ersten landesweiten Lockdown im März beeinträchtigt. Die Saison 2020/21 war mit der von der Regierung verordneten Schließung von Skiliften, Bars und Restaurants während der gesamten Saison und strengen Reisebeschränkungen praktisch ein Totalausfall.

    Die Saison 2021/22 findet, wenn auch mit strengen Gesundheitsmaßnahmen, wie dem Impfpass für den Zugang zu den Skiliften und Maskenpflicht in Warteschlangen an den Skiliften, fast „normal“ statt.

    Lesen Sie auch: Welche Regeln müssen in den französischen Skigebieten beachtet werden?

    Reisende mit Wohnsitz in Frankreich oder der EU konnten die ganze Saison über reisen. Dem gegenüber galten für Besucher aus Nicht-EU-Ländern wie den USA zusätzliche Beschränkungen: Über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage galt de facto ein Verbot für alle Einreisen.

    In den letzten Wochen hat Frankreich die Einreisebeschränkungen schrittweise aufgehoben. Vollständig geimpfte Urlauber aus allen Nicht-EU-Ländern können wieder ungehindert reisen und ihren Winterurlaub in Frankreich verbringen.

    Der Impfpass ist jedoch nach wie vor erforderlich und für die meisten Erwachsenen nur mit Auffrischungsimpfungen gültig.

  • Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Schlägerei auf einem Flug zwischen Orly und Cayenne: Streit um eine Brille

    Auf einem Flug von Orly nach Cayenne in einem „Air Caraïbes“-Flugzeug gerieten mehrere Passagiere wegen eines Sztreits um eine Brille heftig aneinander. Drei Personen wurden festgenommen: Sie werden am kommenden Dienstag vor Gericht gestellt.

    Die Bilder hatten für Aufregung gesorgt. Am 11. Februar kam es auf einem Flug der Fluggesellschaft Air Caraïbes von Orly nach Cayenne zu einem heftigen Streit zwischen mehreren Passagieren. Reisende sprangen von ihren Sitzen auf und wurden handgreiflich. Bei der heftigen Auseinandersetzung wurde ein Flugbegleiter verletzt. Die Szene wurde in den sozialen Netzwerken weit gestreut.

    Während des Handgemenges wurde ein Flugbegleiter verletzt. Nach der Landung des Flugzeugs wurden drei Personen in Polizeigewahrsam genommen. Nach Angaben des Medienunternehmens France-Guyane werden die Verdächtigen am kommenden Dienstag, 15. Februar, in einem Eilverfahren vor Gericht gestellt. Laut Staatsanwaltschaft sollen die beschuldigten bis Dienstag in Untersuchungshaft bleiben.

    Laut France-Guyane waren zwei der hitzigen Passagiere der Justiz bereits wegen Gewalttaten bekannt. Laut Staatsanwaltschaft waren die Gründe, die zu der Auseinandersetzung in grosser Höhe geführt haben, folgende: „Diese drei Personen kennen sich und die Schlägerei hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass eine der Personen die Brille einer anderen beteiligten Person an sich genommen hat“.

    Wahrscheinlich war auch übermäßiger Alkoholkonsum ein Auslöser für die Schlägerei. Den Verdächtigen drohen bis zu fünf Jahre Haft.