Kategorie: Tourismus

  • Französischen Skigebiete freuen sich über die Rückkehr der britischen Touristen

    Französischen Skigebiete freuen sich über die Rückkehr der britischen Touristen

    Die französischen Skigebiete reagieren erfreut auf die Ankündigung der französischen Regierung, die Reisebeschränkungen für Touristen aus dem Vereinigten Königreich zu lockern.

    Ein generelles Verbot nicht unbedingt notwendiger Reisen ab dem 18. Dezember veranlasste britische Urlauber, geplante Winterurlaube in Frankreich abzusagen. Am Donnerstag kündigte Frankreich jedoch eine Aufhebung der Beschränkungen an, die ursprünglich wegen der hohen Verbreitung der Omikron-Variante in Grossbritannien erlassen worden waren.

    „Die weite Verbreitung der Variante in beiden Ländern hat die Regierung dazu veranlasst, die Änderungen vorzunehmen“, heißt es in einer Erklärung des Büros von Premierminister Jean Castex.

    Ab Freitag, dem 15. Januar, müssen alle geimpften Reisenden, die aus dem Vereinigten Königreich nach Frankreich einreisen, nur noch einen negativen PCR- oder Antigentest vorweisen, der 24 Stunden vor ihrer Abreise durchgeführt wurde. Ungeimpfte Reisende müssen jedoch einen „zwingenden Grund“ für ihre Reise angeben, z. B. einen familiären Notfall, und nach ihrer Ankunft in Frankreich zehn Tage lang an einer bei den Sicherheitskräften registrierten Adresse in Quarantäne bleiben.

    Die Öffnung der Grenze ermöglicht es britischen Wintersportlern jetzt wieder, in die französischen Alpen zu reisen.

    Lesen Sie auch: Covid-19: Neue Einschränkungen in den Skigebieten und Schließungen in der Kulturwelt

    Zu dieser Jahreszeit kommen traditionell tausende britische Touristen zum Skifahren in die französischen Alpen und die Ski-Ressorts erwarten eine Welle von Buchungen für Februar und März.

    Briten machen in normalen Jahren etwa 15 Prozent aller Besucher in französischen Skigebieten aus, in einigen der größten Skistationen sogar noch mehr.

    Auch Eurostar, der Betreiber von Zugverbindungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich, begrüßte die Änderung und erklärte, man werde die Zahl der Verbindungen in den kommenden Wochen erhöhen.

  • Die Preise für Benzin und Diesel in Frankreich waren noch nie so hoch wie heute

    Die Preise für Benzin und Diesel in Frankreich waren noch nie so hoch wie heute

    Die Kraftstoffpreise sind seit Anfang 2022 erneut stark angestiegen. Sie erreichen, unabhängig vom Kraftstoff, seit Neujahr neue Höchststände. Und das wird auch in den nächsten Tagen so bleiben.

    Dies ist die unangenehme Überraschung zu Beginn des Jahres. Die Kraftstoffpreise sind seit einigen Tagen weiter in die Höhe geschnellt. Sie haben ein nie dagewesenes Niveau erreicht, auch bei den großen Einzelhandelsketten. Der Preis für einen Liter Diesel liegt bei 1,5883 € und damit 5 Cent höher als Ende Dezember. Der bisherige Rekordwert lag Mitte Oktober bei 1,5583 €. Bleifrei 95 stieg um 6 Cent auf 1,6595 €, was einen Rekord auch für diesen Kraftstoff darstellt. Bleifrei 98 stieg um 5 Cent und Superethanol E85 um 4 Cent, wie aus den offiziellen Aufzeichnungen des Wirtschaftsministeriums vom 7. Januar 2022 hervorgeht.

    Der Anstieg über 1 Jahr ist schwindelerregend: Dieselkraftstoff stieg um 31 Cent, Bleifrei 95 um 28,2 Cent und Bleifrei 98 um 29,4 Cent.

    Die Preise an den Zapfsäulen waren selbst zum Zeitpunkt der Gelbwestenkrise, die ursprünglich durch die Wut der Autofahrer über die Benzinpreise ausgelöst worden war, nicht so hoch. Damals Mitte Oktober 2018 kostete ein Liter Diesel im Durchschnitt 1,53 € und damit 3 Cent weniger als heute.

    Die an den Zapfsäulen angezeigten Preise hängen von den Rohölpreisen ab. Am Mittag dieses Mittwochs, 12. Januar, lag der Preis für Brent-Öl bei fast 84 $ pro Barrel. Am 3. Dezember 2021 lag der Preis bei 70 $ und im Hochsommer letzten Jahres sogar bei 66 $. Der Preis für Rohöl wird vom Markt aufgrund von Schwankungen bei Angebot und Nachfrage festgelegt, erklärt das Ministerium für den ökologischen Übergang (Ministère de la Transition Ecologique).

    „Diese Situation ist die Folge einer weltweit wieder steigenden Ölnachfrage und eines Angebots, das nicht ganz Schritt hält“, erklärte Jérôme Sabathier, Wirtschaftsingenieur am Institut français du pétrole-énergies nouvelles (IFPEN) gegenüber der Zeitung Nord-Littoral. Die Ölmärkte stellen fest, dass die Omikron-Variante weniger gefährlich erscheint, die Aussichten für das weltweite Wachstum gut sind und die Nachfrage stimmt. Gleichzeitig sind die weltweiten Ölvorräte niedrig. Auch die angespannte politische Lage in Kasachstan spielt eine Rolle.

    Auch für die kommenden Wochen sind die Nachrichten nicht gut. „Die Nachfrage wird auch 2022 hoch bleiben und letztendlich dürften die Preise an den Tankstellen nicht wirklich sinken“, sagt Jérôme Sabathier.

    Zu Beginn des neuen Jahres dürften die Kosten für die Autofahrer also erneut ansteigen. Um den Unmut der Franzosen zu besänftigen, hatte die Regierung im Herbst eine Inflationszulage in Höhe von 100 € angekündigt, die derzeit ausgezahlt wird. Angesichts der aktuellen Preise wird sie jedoch schnell verbraucht sein.

  • SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    SNCF: Mehrere Züge fallen ab dem 10. Januar aus

    Seit Beginn der Pandemie hat die SNCF ihre Fahrpläne schon mehrfach geändert. Nach dem Auftauchen der Omikron-Variante kündigt sie nun an, ab Montag, dem 10. Januar, mehrere Verbindungen in ganz Frankreich zu streichen.

    Ab Montag, dem 10. Januar, wird der Verkehr im dem gesamten SNCF-Netz eingeschränkt, da der Anstieg der Omikron-Variante die Anzahl der Buchungen um 30% reduziert hat. Darüber hinaus muss die Eisenbahngesellschaft auch mit Ansteckungen innerhalb des Personals umgehen. „Die SNCF ist mit Angestellten konfrontiert, die erkrankt oder Kontaktfälle sind. Bisher hält es, aber wenn die Epidemie anschwillt, könnte dies zu Störungen in letzter Minute führen“, sagte Arnaud Aymé, Verkehrsexperte bei Sia Partners gegenüber dem Sender France 3.

    10% der TGVs und 20% der Intercités werden gestrichen.
    Was den Eurostar betrifft, so werden den Reisenden im Vergleich zu den neun üblichen Hin- und Rückfahrten nur noch eine pro Tag geboten. Während die Nachtzüge nicht beeinträchtigt werden, wird der Verkehr der TGV-Züge um 10% und der Intercités um 20% reduziert. „Ich habe gestern eine E-Mail bekommen wegen meiner Rückfahrt von Paris nach Brüssel am Mittwoch (…), also sitze ich jetzt in einem anderen Zug“, beklagt ein Reisender.

  • Puy-de-Dôme: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz

    Puy-de-Dôme: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz

    Die Gendarmerie für Luftverkehr sowie die Forschungsabteilung der Gendarmerie für Luftverkehr mit Sitz in Roissy bei Paris wurden mit Ermittlungen zur Absturzursache beauftragt.

    Zwei Männer sind am Donnerstagnachmittag beim Absturz eines Hubschraubers am Col du Béal (Puy-de-Dôme) ums Leben gekommen, wie die Gendarmerie berichtete.

    Der private Hubschrauber, der um 15.30 Uhr von Villefranche-sur-Saône (Rhône) nach Brive-la-Gaillarde (Corrèze) startete, wurde laut der Gendarmerie gegen 17.30 Uhr von der Leitstelle als verloren gemeldet.

    Der brennende Hubschrauber wurde von Rettungsmannschaften gegen 18.30 Uhr auf dem 1.400 Meter hohen Col du Béal geortet.

    Die beiden Männer an Bord, deren Identität zunächst nicht bekannt war, waren bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits tot, wie die Gendarmerie weiter mitteilte. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht bekannt.

  • Gesundheitsnotstand in Guadeloupe, Guyana, Mayotte, Saint-Martin und Saint-Barthélémy

    Gesundheitsnotstand in Guadeloupe, Guyana, Mayotte, Saint-Martin und Saint-Barthélémy

    Die Regierung hat den Gesundheitsnotstand in den Übersee-Gebieten Guadeloupe, Guyana, Mayotte, Saint-Martin und Saint-Barthélémy ausgerufen, da dort „unter dem Einfluss der Omikron-Variante die Verbreitung von Covid-19 stark zunimmt“, wie aus einem Dekret hervorgeht, das am Mittwoch dem Ministerrat vorgelegt wurde. In dem Dekret heißt es, dass „unter Berücksichtigung der Krankenhauskapazitäten in diesen Gebieten und der Durchimpfungsrate der Bevölkerung die derzeitige Covid-19-Epidemie eine gesundheitliche Katastrophe darstellt, die (…) die Gesundheit der Bevölkerung (…) gefährdet“. La Réunion und Martinique befinden sich seit dem 27. Dezember im Gesundheitsnotstand….

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  • SNCF streicht Regionalzüge aufgrund der Covid-19-Epidemie

    SNCF streicht Regionalzüge aufgrund der Covid-19-Epidemie

    Die SNCF kündigte am Donnerstag an, einige ihrer Regionalzüge aufgrund der fünften Welle von Covid-19 zu streichen. Das sei aber vorerst „lokal und marginal“, sagte ein Sprecher des staatlichen Eisenbahnunternehmens. Am Donnerstag, dem 23. Dezember, teilte ein Sprecher von SNCF Voyageurs mit, dass das Eisenbahnunternehmen gezwungen sei, einige Regionalzüge zu streichen, da es von der fünften Welle von Covid-19 betroffen sei. Nach Angaben des Sprechers bleib dies aber derzeit „lokal und marginal“. „Wie jeder Arbeitgeber sind auch wir, der SNCF-Konzern (SNCF Voyageurs, SNCF Réseau, SNCF Gares & Connexion), mit den Auswirkungen dieser fünften Covid-Welle konfrontiert, nicht mehr und nicht weniger als der Rest der Gesellschaft“. Von der Agentur AFP befragt, sagte der SNCF-Sprecher weiter: „Die Entwicklung der Gesundheitssituation (Anstieg der Covid-Fälle und der Kontaktfälle) kann zu lokalen Anpassungen einiger unserer Fahrpläne führen“, entweder weil Eisenbahner nicht verfügbar sind o…

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  • Keine Mautstellen mehr zwischen Paris und Caen – aber die Autobahn bleibt gebührenpflichtig

    Keine Mautstellen mehr zwischen Paris und Caen – aber die Autobahn bleibt gebührenpflichtig

    Die Mauthäuschen zwischen Paris und Caen werden 2024 verschwinden, die Strecke wird jedoch weiterhin kostenpflichtig sein. Die Autobahnstrecke wird die erste mit „Free-Flow“ in Frankreich sein. Ziel: Zeitersparnis für die Fahrer und weniger CO2 in der Atmosphäre.

    Auf den ersten Blick dürfte die Nachricht die 270.000 Autofahrer, die täglich die Autobahn zwischen Paris und Caen benutzen, sehr erfreut haben. Die Mautstellen werden abgeschafft. Die fünf Mautstellen, die entlang der 210 km langen Strecke den Verkehr behindern, werden verschwinden. Die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer: Die Autobahn A13-A14 wird auch weiterhin gebührenpflichtig bleiben.

    Die Mautstellen werden in der zweiten Hälfte des Jahres 2023 abgebaut und durch Messstellen ersetzt, die „mit Elektronik vollgestopft“ sind, wie Arnaud Quemard, Generaldirektor der Autobahngesellschaft Sapn, gegenüber France Bleu Normandie erklärte. Diese Säulen werden den Fahrzeugtyp, die Nummernschilder und das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von elektronischen Mautsystemen erfassen. Autofahrer, die nicht über eine entsprechende Ausstattung verfügen, müssen auf die Website der Autobahngesellschaft gehen, ihr Kennzeichen eingeben und ihre Fahrt bezahlen.

    Die Autobahn Paris-Normandie wird die erste „Free-Flow“-Autobahn Frankreichs werden, wie Premierminister Jean Castex, der am Mittwochmorgen vor Ort war, ankündigte.

    Das Ziel ist eine Zeitersparnis für die Autofahrer, die dann zwischen Paris und Caen nicht mehr fünfmal an einer Mautstelle anhalten müssen. Die 28 Hektar, die mit Mautstellen überbaut sind, werden der Natur zurückgegeben. Außerdem wird die Abschaffung der Mautstellen zu einer Verringerung der Schadstoff- und Treibhausgasemissionen führen, da schätzungsweise 9.500.000 Liter Kraftstoff pro Jahr eingespart werden können.

    Der Umbau wird 120 Millionen Euro kosten. Und wer wird einen Teil davon bezahlen? Die Autofahrer natürlich. Die Tarife werden drei Jahre lang um 0,2% pro Jahr steigen. Die Inbetriebnahme des neuen Systems ist für 2024 geplant.

    Lesen Sie auch: Autobahnen in Frankreich: Gebühren sollen ab 1. Februar um durchschnittlich 2% steigen

  • Omikron-Variante: Viele Franzosen halten an ihren Buchungen für die Feiertage fest

    Omikron-Variante: Viele Franzosen halten an ihren Buchungen für die Feiertage fest

    Die sich rasant verbreitende Omikron-Variante veranlasst die Franzosen nicht dazu, ihre Buchungen für die Weihnachtsfeiertage zu stornieren. Für Januar und Februar hingegen stocken die Buchungen.

    Die Omikron-Variante scheint die Pläne der Franzosen und Französinnen für die Feiertage nicht zu ändern. Bei Reiseveranstaltern, der SNCF und den Fluggesellschaften halten die Reisenden wenige Tage vor Weihnachten an ihren Buchungen fest.

    „Wir stellen keine Stornierungsbewegungen fest“, sagt ein Sprecher der SNCF. Anlässlich der Weihnachtsfeiertage wurden 4 Millionen Fahrkarten verkauft. Die Reservierungen in den Fernverkehrszügen für Weihnachtstage sind auf einem sehr hohen Niveau.

    Ähnliches meldet Air France. Fluggesellschaften geben allerdings bekannt, dass sie Flüge zwischen dem Vereinigten Königreich und Frankreich aufgrund neuer gesundheitlicher Beschränkungen für britische Reisende streichen mussten.

    Bei Reiseveranstaltern wurden nur Reisen zu schwierigen Zielen, wie Großbritannien, Marokko, den Niederlande oder Israel, storniert. Die Kosten wurden vollständig erstattet. Bei anderen Reisezielen hielten die Reisenden an ihren Buchungen fest. Die beliebtesten Reiseziele sind Frankreich (die Alpen, die Pyrenäen), die Kanarischen Inseln, die Dominikanische Republik oder Dubai.

    Für Januar und Februar 2022 herrscht hingegen grosse Unsicherheit. „Es gibt einen kompletten Buchungsstopp. Die Leute planen nicht für den Januar und noch weniger für Februar und März. Unabhängig vom Reiseziel, unabhängig von der Art des Urlaubs“, erläutert der Präsident der Reiseunternehmen Jean-Pierre Mas.

  • Weihnachtsbad: Tradition in Nizza seit 75 Jahren

    Weihnachtsbad: Tradition in Nizza seit 75 Jahren

    Das Winterbaden, das in Nizza längst zur Tradition geworden ist, fand am Sonntag, 19. Dezember, bei Sonnenschein statt. Das Meer war mit knapp über 15 Grad zwar kühl, aber erträglich.

    Auf der Promenade des Anglais in Nizza warten alle ungeduldig auf ihn. Mit Geschenken beladen, fährt der Wagen des Weihnachtsmanns vor, und bald fällt der Startschuss. Das Wetter ist ideal für ein Weihnachtsbad. Mehr als 50 tapfere Frauen und Männer tauchen in das 15 Grad warme Wasser ein. Für einiuge ist es sogar etwas zu warm. „Wir kommen aus der Bretagne und hier ist es eigentlich heiß für uns, das ist nicht sehr erfrischend“, sagt ein Badender ironisch vor der Kamera von France 2.

    Nächstes Bad am 1. Januar
    Das Weihnachtsbaden ist in Nizza seit Ende des 2. Weltkrieges eine Tradition. „Seit 75 Jahren kommen alle Nizzaer und die Menschen aus dem Hinterland zum Baden. […] Man teilt einen fröhlichen Moment“, erzählt Thierry Jeans, Präsident der Amicale Niçois. Die Mutigsten nutzen die Gelegenheit, um ein paar Bahnen zu schwimmen. Wer Lust auf diese erfrischende Erfahrung hat, kann am 1. Januar das nächste Mal auf der Promenade des Anglais baden gehen…

  • Covid-19: Die 27 EU-Mitgliedsstaaten wollen die dritte Impfdosis generell einführen

    Covid-19: Die 27 EU-Mitgliedsstaaten wollen die dritte Impfdosis generell einführen

    Während sich die europäischen Staatschefs über die Notwendigkeit einer allgemeinen Einführung der Auffrischungsimpfung einig waren, gab es Unterschiede bezüglich der Reisebestimmungen. Die EU-27 betonen die Notwendigkeit von Impfungen und der allgemeinen Einführung der dritten Dosis, nach dem Gipfeltreffen der EU-Staatschefs am Donnerstag, dem 16. Dezember. „Es ist entscheidend und es ist dringend“, schrieben die EU-Regierungschefs in ihrer Schlusserklärung. Man befürchtet, dass die Omikron-Variante in den nächsten Wochen in Europa vorherrschend werden könnte. Covid-19-Zertifikat: neun Monate gültig? Die Siebenundzwanzig einigten sich darauf, dass das Covid-19-Zertifikat in allen Ländern die gleiche Gültigkeitsdauer haben sollte. Geplant ist, dass der Gesundheitspass überall neun Monate lang gültig sein soll. Allerdings bleiben herrschte keine Einigung über die Beschränkungen, die an den Grenzen eingeführt werden sollen. Das sind nationale Zuständigkeiten. Spanien, Italien, Griechenla…

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