Kategorie: Tourismus

  • Ägypten: Österreicherin wird von Hai angegriffen und tödlich verletzt

    Ägypten: Österreicherin wird von Hai angegriffen und tödlich verletzt

    Eine Österreicherin wurde im Roten Meer von einem Hai angegriffen. Helfer versuchten, das Tier zu vertreiben. Das Opfer starb kurz nach dem Angriff auf dem Weg ins Krankenhaus.

    Touristen wurden am Freitag, dem 1. Juli, im ägyptischen Badeort Sahl Hasheesh in der Nähe von Hurghada Zeuge einer Horrorszene. Eine 68-jährige österreichische Frau badete im Roten Meer, als sie von einem Hai angegriffen wurde. Sie wurde in ein Bein und einen Arm gebissen.

    Auf einem in sozialen Netzwerken verbreiteten Video ist zu sehen, wie die Schwimmerin inmitten des blutrot gefärbten Wassers um sich schlägt und versucht, den Strand zu erreichen. Touristen, die das Geschehen von einem Steg aus beobachteten, versuchten, den Hai zu vertreiben. Man sieht, wie ein Mann ein Seil ins Wasser wirft, um dem Opfer zu helfen.

    Achtung: Das Video enthält grausame Szenen und wirkt auf empfindliche Personen schockierend.

    https://twitter.com/LoveWorld_Peopl/status/1543261619253395456

    Die Österreicherin starb auf dem Weg ins Krankenhaus im Krankenwagen an einem Herzstillstand, wie lokale Medien berichteten. Sie war mit einem Ägypter verheiratet und lebte vor Ort.

    Urlauber kritisierten laut der Tageszeitung The Time of Israel in sozialen Medien den Mangel an Rettungsschwimmern am Strand.

    Haiangriffe sind in Ägypten relativ selten, der letzte Todesfall im Roten Meer ereignete sich im Jahr 2018.

  • Covid-19: Gesundheitspass, Masken… welche Maßnahmen kann die Regierung einführen?

    Covid-19: Gesundheitspass, Masken… welche Maßnahmen kann die Regierung einführen?

    Die Inzidenzraten in Frankreich nehmen wieder stark zu. Die französischen Behörden verfügen heute über mehrere Hebel, um die Zirkulation des Virus einzudämmen. Hier Maßnahmen, die von der Regierung in Kürze beschlossen werden könnten. Die Weltgesundheitsorganisation rechnet im Sommer mit hohen Ansteckungszahlen und fordert die Regierungen dazu auf, die Ausbreitung der besonders ansteckenden Varianten BA.4 und BA.5 genau zu beobachten. Auch die französische Regierung will auf Nummer sicher gehen. Es gehe nun darum, „jeden Tag die Situation in Frankreich zu überwachen, um weitere Maßnahmen zu ergreifen, wenn es nötig sein sollte“, erklärte Gesundheitsministerin Brigitte Bourguignon diese Woche. Welche Hebel hat die Exekutive in der Hand, um diese siebte Ansteckungswelle einzudämmen? Die Bewegungsfreiheit der Franzosen einschränken? Das ist eine Möglichkeit, die das sogenannte Notstandsregime ermöglicht. Das Notstandsregime gilt noch bis zum 31. Juli. Bis dahin muss ein neuer Gesetzentwu…

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  • Start in die Ferien: Staus am Wochenende vom 1. bis 3. Juli erwartet – Empfehlungen

    Start in die Ferien: Staus am Wochenende vom 1. bis 3. Juli erwartet – Empfehlungen

    Auch wenn das Schuljahr noch nicht offiziell beendet ist, werden an diesem Wochenende in Frankreich von Freitag, dem 1. Juli, bis Sonntag, dem 3. Juli 2022, die ersten Verkehrsbehinderungen erwartet.

    Die großen Ferien beginnen offiziell zwar erst am Donnerstag, dem 7. Juli. Doch in der Mittel- und Oberstufe und manchmal auch in der Grundschule haben viele Schülerinnen und Schüler schon heute keinen Unterricht mehr.

    Ab diesem Wochenende, zwischen dem 1. und 3. Juli, rechnet die offizielle Webseite Bison Futé mit Schwierigkeiten auf den Autobahnen in Frankreich.

    Freitag, 1. Juli
    Abfahrt: Warnstufe orange auf nationaler Ebene und rot in der Region Île-de-France.
    Ankunft: landesweit grün und orange rund um das Mittelmeer.

    Samstag, 2. Juli
    Abfahrt: orange auf nationaler Ebene
    Rückfahrt: landesweit grün

    Sonntag, 3. Juli
    Abfahrt: landesweit grün und orange in Auvergne-Rhône-Alpes.
    Rückfahrt: landesweit grün und rot in der Île-de-France.

    Empfehlungen von Bison Futé:

    Freitag, 1. Juli

    Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France vor 12 Uhr. Vermeiden Sie es, die Metropolen und ihre Randgebiete zwischen 14 und 19 Uhr zu verlassen.
    Meiden Sie die A10 zwischen Orléans und Poitiers von 8 bis 19 Uhr.
    Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 16 bis 19 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 11:00 bis 20:00 Uhr und zwischen Orange und Marseille von 13:00 bis 19:00 Uhr.
    Meiden Sie die A8 zwischen Aix-en-Provence und Fréjus von 14 bis 20 Uhr und zwischen Cannes und Italien von 6 bis 22 Uhr.
    Vermeiden Sie die A43 zwischen Lyon und Chambéry von 17:00 bis 19:00 Uhr.

    Samstag, 2. Juli

    Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France vor 8 Uhr.
    Vermeiden Sie es, die Metropolen und deren Randgebiete vor 10 Uhr zu verlassen.
    Meiden Sie die A13 zwischen Paris und Rouen von 10:00 bis 17:00 Uhr und zwischen Rouen und Caen von 10:00 bis 13:00 Uhr.
    Meiden Sie die A10 zwischen Orléans und Poitiers von 9 bis 15 Uhr.
    Vermeiden Sie die A6 zwischen Beaune und Mâcon von 8:00 bis 12:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 8:00 bis 19:00 Uhr und zwischen Orange und Marseille von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A8 zwischen Cannes und Italien von 9:00 bis 20:00 Uhr.

    Sonntag, 3. Juli

    Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Marseille von 11:00 bis 20:00 Uhr.

  • Pariser Flughäfen: Streiks führen zu Flugausfällen

    Pariser Flughäfen: Streiks führen zu Flugausfällen

    Die Feuerwehrleute am Flughafen Roissy streikten am Donnerstag, dem 30. Juni. Die Situation dürfte am Freitag, 1. Juli, noch komplizierter werden, da die Gewerkschaften dieses Mal das gesamte Personal zum Streik aufrufen.

    An den Pariser Flughäfen findet ein Streik statt. Am Donnerstag, dem 30. Juni, wurden bereits 10% aller Abflüge von Roissy (Val-d’Oise) gestrichen. Grund dafür war ein Streik der Flughafenfeuerwehr, die eine Lohnerhöhung fordert. „Die Feuerwehr ist absolut grundlegend für das Funktionieren eines Flughafens, die Vorschriften schreiben vor, dass sie in der Lage sein muss, innerhalb von wenigen Sekunden auf der gesamten Start- und Landebahn zu operieren“, erklärte Xavier Tytelman, ein Experte für Luftfahrt gegenüber France 2.

    Gewerkschaften rufen alle Beschäftigten am Freitag, dem 1. Juli, zum Streik auf.
    Ab Freitag, den 1. Juli, rufen die Gewerkschaften alle Beschäftigten der Pariser Flughäfen und das Bodenpersonal zum Streik auf, um eine Lohnerhöhung von mindestens 10% durchzusetzen. Am Vorabend der Ferien dürften die Streikbewegungen die Abreise erschweren. Alle betroffenen Fluggäste wurden per SMS benachrichtigt.

  • Benzinpreise: Total kündigt für diesen Sommer einen Rabatt von 12 Cent pro Liter an seinen Autobahnstationen an

    Benzinpreise: Total kündigt für diesen Sommer einen Rabatt von 12 Cent pro Liter an seinen Autobahnstationen an

    Die Kraftstoffpreise steigen immer weiter und vor diesem Hintergrund kündigt TotalEnergies an, dass die Tankstellen der Marke an den französischen Autobahnen einen zusätzlichen Rabatt von 12 Cent pro Liter Benzin gewähren werden. Diese außergewöhnliche Maßnahme soll vom 1. Juli bis zum 31. August gelten.

    Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise greift TotalEnergies jetzt tief in die eigene Tasche. Der Ölkonzern bestätigt am Donnerstag, dem 30. Juni, dass an allen Autobahntankstellen des Konzerns, ein zusätzlicher Rabatt von 12 Cent pro Liter Benzin eingeführt wird. Diese außergewöhnliche Maßnahme soll ab diesem Freitag, 1. Juli, in Kraft treten und bis zum 31. August andauern.

    Im April hatte TotalEnergies ein erstes Rabattangebot in Höhe von 10 Cent pro Liter Benzin gemacht. Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hat dies jedoch als unzureichend erachtet. „Der Konzern muss sein Angebot verbessern, entweder mit einem größeren, längeren oder auf mehr Stationen ausgedehnten Rabatt“, hatte der Minister gegenüber der Zeitung Le Parisien erklärt.

    15 Euro weniger für eine Tankfüllung von 50 Litern.
    Dieser Rabatt kommt zu dem bereits von der Regierung gewährten Rabatt von 18 Cent hinzu und soll so den französischen Haushalten laut TotalEnergies eine Ersparnis von insgesamt 30 Cent pro Liter bringen. Das entspricht immerhin 15 Euro Preissenkung bei einer Tankfüllung von 50 Litern.

    Der Rabatt, der etwa 120 Tankstellen betreffen soll, könnte dazu führen, dass etwa 17 Millionen Autofahrer entspannter auf den französischen Straßen unterwegs sind, meint TotalEnergies.

  • Frankreichs spektakulärer Wasser-Naturpark Gorges du Verdon fast ausgetrocknet

    Frankreichs spektakulärer Wasser-Naturpark Gorges du Verdon fast ausgetrocknet

    Die Verwaltung einer der spektakulärsten Naturparks Frankreichs, der Gorges du Verdon, wollen jetzt Rafting und Schwimmen verbieten, da der Wasserstand in der Schlucht zu niedrig ist. Damit könnte hier zum ersten Mal die gesamte Sommersaison ausfallen.

    Die Gorges du Verdon – die größte Schlucht Europas und im Sommer ein Anziehungspunkt für Wassersportler – ist nach einem regen- und schneearmen Winter im Val d’Allos, Alpes-de-Haute-Provence, von einer starken Dürre betroffen.

    Der Wassermangel hat zu einer „historischen“ Notsituation geführt und die lokalen Behörden in dem Gebiet dazu veranlasst, bestimmte Aktivitäten zu verbieten und die Öffnung des Wasserparks in diesem Sommer zu untersagen.

    In den Gorges du Verdon, die jährlich bis zu 1 Million Besucher erleben, wurde bereits in früheren Sommern das Rafting und Schwimmen verboten, aber die diesjährige Schließung kommt aussergewöhnlich früh und es ist das erste Mal, dass eine ganze Sommersaison ausfällt.

    Lesen Sie auch: Hitzewelle: Müssen wir in Zukunft das Schlimmste befürchten?

    Der Wasserstand des Stausees Lac de Sainte-Croix, der vom Verdon gefüllt wird, ist bereits auf einem spätsommerlich-niedrigen Niveau. Wassersport ist auf dem See vorerst noch erlaubt, aber es ist fraglich, ob das den ganzen Juli und August über geöffnet der Fall sein kann.

    Der Stromversorger EDF, der den Stausee betriebt, hat eine Mindestwassermenge im Verdon aufrechterhalten, um die Tier- und Pflanzenwelt zu schützen und die Trinkwasserversorgung der Städte im Süden, darunter Marseille, und die landwirtschaftliche Bewässerung sicherzustellen. Außerdem hat die EDF die Stromerzeugung aus Wasserkraft für sechs Monate eingestellt, um die Wasserversorgung nicht zu gefährden.

    „Es ist wichtig, dass sowohl die Einwohner als auch die Touristen über diese außergewöhnliche Situation Bescheid wissen“, sagt die Präfektin der Alpes-de-Haute-Provence, Violaine Démaret.

    Auch der Wasserstand des Lac de Castillon, der in 900 m Höhe in den Alpen liegt, ist auf weniger als 40cm gesunken und liegt damit etwa 5m unter dem normalen Stand, so der Bürgermeister von Saint-André-les-Alpes gegenüber der Zeitung Le Figaro.

  • Benzinpreise gingen diese Woche leicht zurück, liegen aber immer noch über 2€ pro Liter

    Benzinpreise gingen diese Woche leicht zurück, liegen aber immer noch über 2€ pro Liter

    Die Preise für einen Liter Kraftstoff liegen weiterhin über 2 € pro Liter. Im Vergleich zur letzten Woche verzeichneten sie allerdings einen leichten Rückgang. Die Regierung erwägt, den Treibstoffrabatt bis Dezember 2022 zu verlängern. Ein kleiner Trost für französische Autofahrer: Die Kraftstoffpreise sind im Vergleich zur letzten Woche leicht gesunken. Die Durchschnittspreise lagen in Frankreich am Mittwoch, 29. Juni, bei 2,046€ für Bleifrei 95 und 2,134€ für Dieselkraftstoff. Innerhalb einer Woche sind die Preise für Bleifrei um 0,6 Cent und für Diesel um 2,5 Cent gesunken. Ein kleines Zeichen der Beruhigung, das allerdings bei den derzeitigen Preisen kaum ins Gewicht fällt. Die Preise an den Zapfsäulen scheinen sich dauerhaft auf über 2€ pro Liter festgesetzt zu haben. Seit zwei Wochen wird der Dieselkraftstoff wieder zu einem höheren Preis als Benzin verkauft. Mitte März hatte der Dieselkraftstoff mit 2,140 € seinen Höchststand erreicht. In den hohen Preisen ist der Treibstoffraba…

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  • Covid-19: SNCF ruft Reisende auf, in den Bahnhöfen und Zügen wieder Masken zu tragen

    Covid-19: SNCF ruft Reisende auf, in den Bahnhöfen und Zügen wieder Masken zu tragen

    Jean-Pierre Farandou, SNCF-Vorstand, rief am Mittwoch, 29. Juni, vor dem Hintergrund der siebten Covid-Welle in Frankreich die Reisenden dazu auf, in den Bahnhöfen und Zügen wieder Masken zu tragen. Der Vorstandsvorsitzende der SNCF, Jean-Pierre Farandou, hat die Reisenden dazu aufgerufen, in den Bahnhöfen und Zügen aus „Bürgersinn“ wieder Masken zu tragen, wenn die Ferien beginnen. „Wir müssen unser Personal schützen, wir müssen unsere Reisenden schützen“, mahnte Farandou.

    „Wir sehen, dass es einen Rückschlag bei der Epidemie gibt (…) Die Maske in den Bahnhöfen zu tragen, die Maske in den Zügen zu tragen, ich denke, dass dies die beste Art ist, sich zu schützen“, fuhr Jean-Pierre Farandou im Gespräch mit France Inter fort. „Ohne verpflichtenden Charakter“Am Dienstag, dem 28. Juni, forderte Premierministerin Élisabeth Borne die Präfekten und Gesundheitsbehörden auf, angesichts des Anstiegs der Covid-19-Fälle das Tragen von Mund…

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  • Urlaub: Wie man diesen Sommer bei Mietwagen sparen kann

    Urlaub: Wie man diesen Sommer bei Mietwagen sparen kann

    Auch die Preise für Mietwagen schießen in die Höhe. Hier einige Tipps, wie man den besten Preis erzielen kann. In diesem Sommer sind Leihwagen aufgrund der explodierenden Preise fast unbezahlbar. Der erwartete Preisanstieg beträgt +41,3% im Vergleich zu 2019. Im Schnitt muss man für eine Woche 369 Euro ausgeben. Preise vergleichen mehr als jemals gilt heute, dass man die auf den Websites der Vermieter angegebenen Preise vergleichen sollte. Einige bieten tatsächlich manchmal Sonderangebote an. Auch Preisvergleichsportale können sehr nützlich sein. Ein Vorteil der Vergleichsportale ist, dass sie den Preis und die im Angebot enthaltenen Leistungen (Kilometerstand, Selbstbeteiligung…) deutlicher anzeigen. Flexible Termine Mit den Buchungsdaten zu spielen ist nicht immer möglich, kann aber ein Vorteil sein, um die besten Angebote zu finden. Die Preise für Mietwagen können nämlich schon zwei oder drei Tage später deutlich günstiger sein. An Samstagen und Sonntagen sind sie tendenziell höher, während sie in der Wochenmitte wettbewerbsfähiger sind. Kleinwagen bevorzugen Kraftstoff macht einen großen Teil des Mietbudgets aus. Bei der Wahl eines Autos sollte man sich daher für ein Modell entscheiden, das wenig Kraftstoff verbraucht. Es ist also besser, einen Kleinwagen anstelle eines SUV zu mieten. Autovermietungen an Flughäfen oder Bahnhöfen vermeiden Ein Auto am Bahnhof oder Flughafen des jeweiligen Reiseziels zu mieten, ist zwar praktisch, aber nicht unbedingt günstig. Besser ist es, nach Autovermietungen in Stadtzentren zu suchen, um günstigere Angebote zu finden. Versicherungsleistungen der Kreditkarte Bevor man eine teure Mitewagen-Kfz-Versicherung abschliesst, sollten man sich vergewissern, ob die eigene Kreditkarte nicht bereits eine solche Versicherung enthält. Bei den hochwertigeren Karten ist die Versicherung von Mietwagen oder die Übernahme der Selbstbeteiligung bereits enthalten. Dann muss man allerdings die Fahrzeugmiete mit dieser Karte bezahlen, um von der Versicherungsleistung zu profitieren. Unnötige Optionen vermeiden Um Geld zu sparen, sollte man die Anzahl der Optionen begrenzen. Zum Beispiel braucht heute niemand mehr ein im Fahrzeug eingebautes GPS, sondern nur ein Smartphone mit der App von Google Maps. Man sollte soweit möglich auch den eigenen Kindersitz mitnehmen, bevor man sich diesen als Option vom Autovermieter teuer leiht. Denn: Jede Sonderausstattung kann teuer werden. Auto von Privat mieten Eine alternative Lösung, die sich in den letzten Jahren entwickelt hat, ist die Autovermietung von Privatpersonen. Dies hat den Vorteil, dass man attraktivere Preise findet. Im Durchschnitt sind auf den spezialisierten Portalen die Preise 15 bis 30% günstiger als bei traditionellen Autovermietern. Zu beachten ist dabei jedoch, dass die verfügbaren Autos nicht unbedingt so neu und gepflegt sind wie bei den traditionellen Autovermietungen.
  • Benzinpreise: Bruno Le Maire will den Rabatt von 18 Cent bis Dezember verlängern

    Benzinpreise: Bruno Le Maire will den Rabatt von 18 Cent bis Dezember verlängern

    In einem Interview für die Zeitung Les Echos schlug Wirtschaftsminister Bruno Le Maire vor, den Rabatt von 18 Cent an der Zapfsäule bis Ende Dezember zu verlängern. Da die Kraftstoffpreise ständig weiter steigen, hat Wirtschaftsminister Bruno Le Maire die Idee, den Rabatt von 18 Cent an den Zapfsäulen bis Ende des Jahres zu verlängern. „Unser Ziel ist es, den Preisnachlass von 18 Cent im Dezember auslaufen zu lassen“, schlug der Minister in der französischen Wirtschaftszeitung Les Echos vor. Auf CNEWS bekräftigte Bruno Le Maire: „Ich mache einen Vorschlag: Es geht darum, mit allen, die es wünschen, in der Nationalversammlung zu diskutieren, ob der Rabatt von 18 Cent nicht bis Ende Dezember verlängert werden sollte“. Ursprünglich sollte die Rabattaktion der Regierung im Juli auslaufen. Emmanuel Macron hatte bereits am 3. Juni angekündigt, den Rabatt bis Ende August zu verlängern. Bruno Le Maire möchte nun „den verantwortungsbewussten Oppositionspolitikern die Hand reichen“: „Warum sollt…

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