Kategorie: Tourismus

  • Deutscher Tourist ertrinkt in der Nähe von Toulouse in einem Badesee

    Deutscher Tourist ertrinkt in der Nähe von Toulouse in einem Badesee

    Ein deutscher Tourist badete im See des Freizeitzentrums von Rieux-Volvestre, südwestlich von Toulouse. Irgendwann wurde er nicht mehr gesehen. Seine Leiche wurde am Donnerstagmorgen in der Garonne entdeckt.

    Der Körper eines ertrunkenen Mannes wurde am Donnerstag in der Garonne auf der Höhe der Gemeinde Salles-sur-Garonne im Südwesten des Departements Haute-Garonne entdeckt.
    Ein Passant hatte den Ertrunkenen gefunden. Er alarmierte die Rettungskräfte. Vor Ort konnten Gendarmen und Feuerwehr nur noch den Tod des 61-jährigen Mannes feststellen.
    Es handelt sich bei dem Toten um einen deutschen Touristen, der bei Freunden in der Gegend von Muret Urlaub gemacht hatte. Am Mittwochabend wollte sich der 61-Jährige im Wasser des Sees in der Freizeitanlage von Rieux erfrischen, kam aber nicht mehr an die Oberfläche. Seine Freunde und Angehörige schlugen noch in der Nacht Alarm, weil sie sich Sorgen machten. Sein Körper wurde mehrere Kilometer flussabwärts entdeckt. Der leblose Körper war von der Strömung bis in die Garonne getragen worden.

    Die Umstände des Todes sind bisher ungeklärt. Die Staatsanwaltschaft von Toulouse hat eine Autopsie angeordnet, deren Ergebnisse voraussichtlich Anfang der kommenden Woche vorliegen werden.

  • 14-Juli: 125.000 Polizisten und Gendarmen laut Innenministerium mobilisiert

    14-Juli: 125.000 Polizisten und Gendarmen laut Innenministerium mobilisiert

    Gérald Darmanin will unter anderem eine „besondere Sicherung der öffentlichen Verkehrsmittel“ und Wachsamkeit mit Feuerwerkskörpern.

    Fast 125.000 Polizisten und Gendarmen werden für die Feierlichkeiten am 14. Juli mobilisiert sein, kündigte Innenminister Gérald Darmanin am Mittwoch, 13. Juli, in einem Telegramm an die Präfekturen und die Direktoren der nationalen Polizei und der nationalen Gendarmerie an.

    Lesen Sie auch: Brandgefahr: Traditionelles Feuerwerk zum 14. Juli in vielen Städten abgesagt

    Allein in Paris wurden am 13. und 14. Juli 12.000 Polizisten, Gendarmen und Feuerwehrleute mobilisiert, wie die Polizeipräfektur von Paris in einer Pressemitteilung bekannt gab.

    „Alle Sicherheitskräfte werden mobilisiert, um den reibungslosen Ablauf der Feiern und Veranstaltungen rund um unseren Nationalfeiertag zu gewährleisten“, schreibt der Innenminister. Gerald Darmanin fordert insbesondere eine „besondere Absicherung der öffentlichen Verkehrsmittel“.

    Außerdem bittet der Innenminister angesichts der aktuellen meteorologischen Situation mit extrem trockener Vegetation um besondere Wachsamkeit im Umgang mit Feuerwerkskörpern sowie bei der Verwendung von brennbaren Produkten wie Alkohol oder Kraftstoffen.

  • Haute-Garonne: Ein Flugzeug überschlägt sich mitten im Flug – Pilot schafft Landung wie durch ein Wunder

    Haute-Garonne: Ein Flugzeug überschlägt sich mitten im Flug – Pilot schafft Landung wie durch ein Wunder

    Nach dem Absturz in Revel am Dienstagabend verlor ein weiterer Pilot die Kontrolle über sein Kleinflugzeug. Er schaffte eine Notlandung auf einem Feld in Drémil-Lafage, einer Gemeinde nördlich von Toulouse.

    Am Mittwoch wurde in Drémil-Lafage, nördlich von Toulouse, eine Tragödie nur knapp verhindert. Ein Kleinflugzeug musste in einem Sonnenblumenfeld notlanden. Wie durch ein Wunder blieb der Pilot unverletzt.

    Das kleine Passagierflugzeug war gegen 8.30 Uhr auf dem Flugplatz Lasbordes in Balma gestartet. Nach mehreren Minuten in der Luft wollte der Flieger manövrieren, doch die Steuerung des Flugzeugs reagierte nicht mehr. Das einmotorige Flugzeug überschlug sich regelrecht.

    Der Pilot behielt jedoch die Nerven und schaffte es, die Kontrolle über das kleine Flugzeug wieder zu übernehmen und landete auf einem Sonnenblumenfeld an Kreuzung der Departementsstraßen 59 und 77 in der Gemeinde Drémil-Lafage.

    Sanitäter überzeugten sich davon, dass der Pilot keine schweren Verletzungen erlitten hatte. Wie durch ein Wunder blieb er vollständig unverletzt.

    Wie immer in solchen Fällen wurde eine Untersuchung eingeleitet. Die Ermittlungen wurden der zuständigen Gendarmeriebrigade (BGTA) in Blagnac anvertraut.

    Bereits am Dienstag war ein Kleinflugzeug in Revel abgestürzt. Bei diesem Unfall allerdings erlag der 22-jährige Pilot seinen Verletzungen.

  • Brände in der Gironde: 6.500 Menschen in der Nacht evakuiert – etwa 1.500 Hektar Kiefernwald verbrannt

    Brände in der Gironde: 6.500 Menschen in der Nacht evakuiert – etwa 1.500 Hektar Kiefernwald verbrannt

    In der Gironde wüten seit Dienstagnachmittag zwei Brände. Die Feuerwehr evakuierte in der Nacht 6.500 Urlauber von fünf Campingplätzen. Fast 1.500 Hektar Pinienwald sind bereits verbrannt.

    Das Feuer ist im Umkreis von Dutzenden Kilometern zu sehen, auch von Bordeaux aus. Der Südwesten erlebt den bisher größten Brand des Sommers. Fast 1.500 Hektar Kiefernwald brannten bereits ab. Ein erstes Feuer trat gegen 15.00 Uhr am Dienstagnachmittag in der Nähe der Dune du Pilat in La Teste-de-Buch an der Bucht von Arcachon auf. Ein zweites Feuer wurde in Landiras im Süden der Gironde gegen 15.30 Uhr gemeldet.

    6.500 Urlauber wurden in der Nacht evakuiert.
    An der Bucht von Arcachon, in La Teste, trafen die Behörden in der Nacht die Entscheidung, 6.500 Urlauber von fünf Campingplätzen aus Sicherheitsgründen zu evakuieren. „Gegen 1 Uhr nachts gab es ein Kippen des Windes nach Osten“, sagte Kommandant Laurent Delague von der Feuerwehr des Departements Gironde gegenüber dem Sender RMC. Mitten in der Nacht mussten sich tausende Touristen in Richtung des Messegeländes und des Parkplatzes des Hypermarkts Leclerc begeben. Zwei Wohnmobilplätze mit etwa 100 Personen wurden in Richtung Biscarosse in den Landes evakuiert. Es wurden keine Personen verletzt. Fünf Feuerwehrleute erlitten einen Hitzschlag.

    Neben 200 Feuerwehrleute wurden drei Wasserbomber eingesetzt, die bis zum Einbruch der Nacht etwa 60 Abwürfe durchführten. Die Rotationen wurden bei Tagesanbruch wieder aufgenommen. 95 Löschfahrzeuge sind im Einsatz.

    Das Feuer verwüstet ein Dünengebiet, das aus alten Kiefern besteht und schwer zugänglich ist. Nach ersten Erkenntnissen wurde das Feuer durch einen Unfall ausgelöst.

    Waldbrand in der Süd-Gironde
    Ein weiteres aktuelles Brandereignis: in Landiras und Guillos im Süden der Gironde sind bereits mehr als 1000 Hektar Wald abgebrannt, wie die Präfektin des Departements Gironde mitteilte, die am Mittwochmorgen vor Ort war. Die Front des Feuers erstreckt sich über fünf Kilometer. Am Dienstagabend waren hier 520 Personen evakuiert worden. Der Festsaal des Dorfes Louchats wurde geöffnet, um die Evakuierten in Sicherheit zu bringen. Weitere Anwohner wurden nach La Brède, nach Saint-Symphorien und Landiras gebracht.

    Die Löschflüge wurden nach der Unterbrechung in der Nacht heute Morgen wieder aufgenommen. Vier Wasserbomber hatten am Dienstagabend bis in die Nacht hinein etwa 50 Abwürfe durchgeführt. Zwei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt.

    „Dieser Brand macht uns zu schaffen“, berichteten Feuerwehrleute gegenüber der Zeitung Sud-Ouest. Der Unterpräfekt Vincent Ferrier berichtet, dass „die Situation kompliziert ist“. Das Feuer wird durch einen starken Wind angefacht, der schon zahlreiche Feuersprünge verursacht hat, warnte die Feuerwehr am Dienstagabend.

    Ein drittes Feuer, das in Soussans ausgebrochen war, wurde am Dienstag am späten Nachmittag unter Kontrolle gebracht.

    Die Gironde gehört zu den sieben Departements, die von Météo France wegen der aktuellen Hitzewelle in Alarmstufe Orange versetzt wurden. Für den Mittwochnachmittag werden Temperaturen zwischen 33°C und 37°C erwartet.

  • Chaos in Europa: Fluggesellschaften streichen fast 16.000 Flüge aufgrund von Personalmangel

    Chaos in Europa: Fluggesellschaften streichen fast 16.000 Flüge aufgrund von Personalmangel

    Die Fluggesellschaften haben für Sommer 2022 schon fast 16.000 Flüge in ganz Europa gestrichen, da sie weiterhin mit Personalmangel und Streiks zu kämpfen haben.

    Nach neuesten Daten des weltweit tätigen Analyseunternehmens Cirium haben Fluggesellschaften bereits 25.378 Flüge aus ihrem Augustflugplan gestrichen, davon 15.788 in Europa.

    Fluggesellschaften in ganz Europa haben mit Personalengpässen zu kämpfen, und Passagiere berichten von chaotischen Szenen und langen Warteschlangen an Flughäfen. Viele Fluggesellschaften und Flughäfen sind von Streiks des Personals betroffen, das höhere Löhne fordert, um die durch die Inflation stark steigenden Lebenshaltungskosten zu bewältigen, was die Situation für die Fluggäste noch verschlimmert. Nach Angaben von Cirium ist Turkish Airlines mit 4.408 gestrichenen Flügen die Gesellschaft mit den meisten Annullierungen in Europa, gefolgt von British Airways mit 3.600 Annullierungen, easyJet mit 2.045, Lufthansa mit 1.888 und Wizz Air mit 1.256.

    Die fast 16.000 gestrichenen Flüge machen jedoch nur zwei Prozent des Flugplans für August 2022 in Europa aus.

    Wenn Sie aus einem EU-Land oder mit einer in der EU ansässigen Fluggesellschaft fliegen, haben Sie die Wahl zwischen einer Erstattung oder einem Umtausch, sollte Ihr Flug annulliert werden.

  • Inflation: Auch das Eis wird diesen Sommer teurer

    Inflation: Auch das Eis wird diesen Sommer teurer

    Auch das Eis wird in diesem Sommer teurer werden. Grund dafür sind die gestiegenen Rohstoffpreise, aber auch die Kosten für Strom und Gas.

    Auch die Preise für Speiseeis dürften diesen Sommer deutlich nach oben gehen. Grund dafür sind die steigenden Preise für die Rohstoffe und die Energie, die zu ihrer Herstellung notwendig sind.

    „An der Küste dürfte es selten sein, dass man in einer handwerklichen Eisdiele noch eine Kugel für 2,50 Euro bekommt. Wir werden eher bei 3 Euro liegen“, meint Bruno Aïm, Präsident der Confédération nationale des glaciers de France (Nationaler Verband der französischen Eishersteller), gegenüber der Zeitung Le Figaro.

    Preisanstieg um 5% im Juni
    „Himbeeren sind in den letzten Monaten um 70% gestiegen, Eier um 60%. Was die Stabilisatoren betrifft, die dem Eis die Textur verleihen, so kaufte man sie früher zwischen 15 und 18 Euro pro Kilo, jetzt liegt der Preis zwischen 45 und 55 Euro pro Kilo“, sagt Bruno Aïm.

    Seiner Meinung nach muss man abgesehen von den Rohstoffen auch den Anstieg der Strom- und Gaspreise berücksichtigen, den die Gewerbetreibenden gerade erleben. „Wir nutzen alle Heizkessel, um das Speiseeis für Sorbets zu pasteurisieren“.

    Nach Angaben der Zeitung Le Figaro, sind die Preise für Speiseeis im Juni im Jahresvergleich bereits um 5% gestiegen.

  • Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Inflation: Verkehrsminister fordert Autobahngesellschaften bei den Gebühren „zu einer Geste auf“

    Da diese Jahr etwa 80% der Franzosen planen, mit dem Auto in den Urlaub zu fahren, fordert Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, „eine Geste zu machen“. Für viele Franzosen ist es jetzt Zeit für den langersehnten Urlaub, und der kann teuer werden. Ein Grund dafür ist die Inflation, die nicht nur die Kraftstoffpreise, sondern auch die Mautgebühren für die Autobahnen in die Höhe getrieben hat. Um diesen Schwierigkeiten entgegenzuwirken, forderte Verkehrsminister Clément Beaune die Autobahngesellschaften auf, den Franzosen mit „einer Geste“ zu helfen. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien vom Sonntag, dem 10. Juli, bekräftigte der Minister seinen Willen, die Kosten für die Franzosen zu senken, die regelmäßig ihr Auto nutzen müssen, insbesondere derjenigen, die es während ihres Urlaubs nutzen werden. „Wir werden alle an einen Tisch bringen, um über Maßnahmen nachzudenken“, erklärte der Minister. Clément Beaune rief auch die Autobahngesellschaften dazu auf, bei den Mautgeb…

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  • Ferienbeginn: Streikaufruf bei der Fluggesellschaft Transavia

    Ferienbeginn: Streikaufruf bei der Fluggesellschaft Transavia

    Für die kommende Woche ist ein weiterer Streik in der Luftfahrtbranche angekündigt. Er betrifft die Fluggesellschaft Transavia, wo eine Gewerkschaft plant, den Flugbetrieb von Mittwoch, dem 13. Juli, bis Sonntag, dem 17. Juli, lahm zu legen, obwohl in dieser Zeit viele Menschen in die Sommerferien abreisen.

    Die Abreise in die Sommerferien wird an den Flughäfen aufgrund verschiedener Streiks beim Flug- und Bodenpersonal der Fluggesellschaften oder bei den Beschäftigten der Feuerwehr zum Alptraum.

    Am Sonntag, dem 10. Juli, rief die Gewerkschaft SNPNC-FO, die die Stewardessen und Stewards der Fluggesellschaft vertritt, für Transavia (Tochtergesellschaft von Air France-KLM) zu einem Streik von Mittwoch, 13. Juli, bis Sonntag, 17. Juli, auf.

    Die Gewerkschaft fordert Lohnerhöhungen und prangert die Arbeitsbedingungen der Besatzungen bei der Billigairline an, wie in einer am Sonntag, dem 10. Juli, verbreiteten Erklärung erklärt wird.

    Die Geschäftsleitung von Transavia bestätigt, dass sie eine Streikankündigung „von einer nicht repräsentativen Gewerkschaft“ erhalten habe und „bedauert diese soziale Bewegung, die zu einem Zeitpunkt kommt, an dem sich der Luftverkehr insgesamt gerade erst von einer beispiellosen Krise erholt“. Transavia France versichert ausserdem, dass sie alles tun werde, um den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, und erinnert daran, „dass eine Vereinbarung mit drei der vier Gewerkschaften des Kabinenpersonals (PNC) unterzeichnet wurde, darunter die einzige repräsentative Gewerkschaft, die CGT. Diese Vereinbarung umfasst Maßnahmen zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben und der Kaufkraft“.

    Der Sommer kündigt sich auf den französischen Flughäfen als sehr schwierig an.
    Am Freitag stimmten die Angestellten der Pariser Flughäfen für die Aufhebung ihrer Streikankündigung, nachdem sie in letzter Minute vor dem Beginn des großen Ansturms der Ferienreisenden entsprechende Lohnerhöhungen durchgesetzt hatten. Auf einer Generalversammlung in Roissy-Charles-de-Gaulle stimmten die Beschäftigten einer Vereinbarung zu, die eine allgemeine Lohnerhöhung von 3% für alle Beschäftigten der ADP-Gruppe vorsieht.

    Der Sommer verspricht sehr schwierig für die Branche zu werden, die nach der Pandemie nur schwer zu ihrer operativen Effizienz zurückfindet und zahlreiche Streiks sowohl bei den Fluggesellschaften als auch bei den Flughafeneinrichtungen erlebt.

  • Immer mehr Franzosen bevorzugen die legendäre Route Nationale 7 für ihren Weg in den Urlaub

    Immer mehr Franzosen bevorzugen die legendäre Route Nationale 7 für ihren Weg in den Urlaub

    Viele Franzosen nutzen die Hauptverkehrsachsen in Richtung Südosten, um in den Urlaub zu fahren. Angesichts der steigenden Kraftstoffpreise haben sich einige dafür entschieden, auf einer legendären Strecke in die Ferien zu fahren: der Route Nationale 7.

    Immer mehr Franzosen wollen die Nationale 7 zwischen Lyon (Rhône) und Valence (Drôme) benutzen, um nach Süden zu fahren. Auf dieser Route kann man nicht nur Mautgebühren, sondern auch Kraftstoff sparen. Eine Autofahrerin erklärt, sie habe diese Strecke gewählt, „um die Passagen zu genießen, aber vor allem, um nicht zu zahlen“. Nachdem die Route Nationale 7 zugunsten der Autobahn A7 in Vergessenheit geraten war, könnte sie nun wieder attraktiv werden. Für die Mahlzeiten gibt es Restaurants, die auf den kleinen Geldbeutel zugeschnitten sind: 13 Euro für ein komplettes Menü, Getränke und Kaffee inbegriffen.

    https://www.youtube.com/watch?v=eyFlkb7wMh8

    Reisen mit kleinem Budget und in einem anderen Rhythmus
    Ein Rentnerpaar, das mit dem Wohnmobil unterwegs ist, schwört auf die Nationalstraße. „Auf einer Autobahn sieht man nichts… außerdem ist es teuer“, sagt die Frau gegenüber dem Sender France 2. Immer mehr Urlauber mischen sich in den lokalen Restaurants unter die Stammgäste. „Nach und nach, im Laufe der Jahre, (…) sehen wir, dass die Touristen, die Durchreisenden sich mehr für unser Restaurant interessieren“, erklärt Corine Margier vom Restaurant „La Mule Blanche“ in der Drôme. Die Route Nationale 7 ermöglicht es auch, günstiges Obst von Kleinbauern zu kaufen. „Auf der Autobahn gibt es solche kleinen Geschäfte nicht“, kommentiert ein Autofahrer.

  • Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Alarmstufe Rot am Samstag auf französischen Straßen zum Auftakt der Sommerferien

    Am 9. und 10. Juli wird es auf Frankreichs Straßen ein verkehrsreiches Wochenende geben. Der Samstag wird ein roter und in der Auvergne-Rhône-Alpes sogar ein schwarzer Tag. Die Schüler sind seit Donnerstag in den Ferien.

    Seit Donnerstagabend sind die Schülerinnen und Schüler Frankreichs offiziell in den großen Ferien. An diesem Wochenende wird sich also der erste Strom von Urlaubern über die Straßen des Landes ergiessen. Der Samstag verspricht besonders viel Verkehr in Abfahrtsrichtung.

    Samstag, 9. Juli
    In Richtung Abfahrt:

    • Vermeiden Sie die A61 zwischen Toulouse und Narbonne von 10:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Agen und Toulouse von 11:00 bis 14:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A63 zwischen Bordeaux und Bayonne von 11:00 bis 13:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Lyon und Orange von 7 bis 21 Uhr und zwischen Salon-de-Provence und Marseille von 10 bis 21 Uhr.
    • Verlassen oder durchqueren Sie die Île-de-France erst nach 16 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 in Höhe der Mautstelle Saint-Arnoult-en-Yvelines von 7 bis 12 Uhr und zwischen Orléans und Tours von 12 bis 15 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A11 zwischen Paris und Le Mans von 11:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Le Mans und Angers von 11:00 bis 13:00 Uhr,
    • Vermeiden Sie die A84 zwischen Caen und Rennes von 12:00 bis 16:00 Uhr.
    • Die Zufahrt nach Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel (N205), starker Verkehr von 15 bis 18 Uhr (Wartezeiten von mehr als 30 Minuten).

    In Richtung der Rückreise:

    • Vermeiden Sie die A62 zwischen Toulouse und Agen, von 10 bis 14 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A10 zwischen Bordeaux und Saintes von 11 bis 13 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Salon-de-Provence von 10:00 bis 15:00 Uhr und zwischen Orange und Lyon von 10:00 bis 18:00 Uhr.
    • Vermeiden Sie die A8 zwischen Nizza und Aix-en-Provence von 10 bis 15 Uhr.

    Sonntag, den 10. Juli:
    Die Lage wird auf dem gesamten Straßennetz ruhiger sein. Auf der A7 im Rhonetal in Nord-Süd-Richtung dürfte es weiterhin Schwierigkeiten geben. Auf der A61 zwischen Narbonne und Toulouse und auf der A62 zwischen Toulouse und Agen wird es zu dichtem Rückreiseverkehr kommen.