Kategorie: Tourismus

  • Bruno Le Maire kündigt das Ende der grünen Vignette für Autos im Laufe des Jahres 2023 an

    Bruno Le Maire kündigt das Ende der grünen Vignette für Autos im Laufe des Jahres 2023 an

    Am Dienstag, den 20. September, kündigte Wirtschaftsminister Bruno Le Maire an, dass sein Ministerium zusammen mit dem Innenministerium an der Abschaffung der traditionellen Vignette arbeitet.

    Am Dienstag, dem 20. September, kündigte Bruno Le Maire nach einer Pressekonferenz an, dass die grüne Vignette an der Windschutzscheibe der französischen Autos bald verschwinden soll. Jahrzehntelang wurde damit überprüft, ob ein Autofahrer eine Kfz-Versicherung abgeschlossen hatte. Da die Polizeibehörden inzwischen aber über ein computergestütztes Instrument (Fichier des Véhicules Assurés) verfügen, ist ein materieller Nachweis der Versicherung nicht mehr erforderlich.

    Dies soll laut Bruno Le Maire „im Laufe des Jahres 2023“ wirksam werden. Actu.fr berichtet, dass dadurch etwa 50 Millionen Briefe der Versicherungen an die Versicherten nicht mehr verschickt werden müssen.

    Ein Preisdeckel für Autoversicherungen?
    Der Minister sprach auch über eine weitere Maßnahme in Bezug auf Versicherungen: „Ich habe die Versicherer aufgefordert, Anstrengungen zu unternehmen, um die durchschnittliche Höhe der Versicherungsprämien unterhalb der Inflationsrate zu halten und zu verhindern, dass die Preise in die Höhe schnellen.“

  • Fahrrad: Die Exekutive stellt 250 Millionen Euro bis 2023 zur Verfügung

    Fahrrad: Die Exekutive stellt 250 Millionen Euro bis 2023 zur Verfügung

    Elisabeth Borne wird für 2023 zusätzliche 250 Millionen Euro für den Radverkehr ankündigen. Die Exekutive plant, das Fahrradfahren zu beschleunigen. Premierministerin Élisabeth Borne soll am Dienstag, dem 20. September, ankündigen, dass bis 2023 bis zu 250 Millionen Euro zusätzlich in den Radverkehr investiert werden sollen. Damit sollen die Franzosen dazu gebracht werden, auf das Zweirad umzusteigen. Auf dem Boulevard de Sébastopol in Paris freuen sich die Verkehrsteilnehmer über die Ankündigung. Welche Ideen schlagen sie vor, um diese Summe zu nutzen? Der Sender France 2 berichtet. „Die Radwege sind manchmal schlecht gemacht“.“Man sieht sehr gut, dass es Orte gibt, an denen die Radwege schlecht gemacht sind, da gibt es ein Problem mit der Infrastruktur“, erläutert ein Radfahrer auf dem Sender France 2. „Vielleicht sollte man die Beschilderung besser machen, wenn Fahrräder an bestimmten Stellen rechts abbiegen dürfen, das ist nicht immer ganz klar“, sagt eine Anwohnerin. „Man sollte z…

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  • Geschwindigkeitsreduzierung von 130 auf 110 km/h auf Autobahnen: Debatte flammt wieder auf

    Geschwindigkeitsreduzierung von 130 auf 110 km/h auf Autobahnen: Debatte flammt wieder auf

    Die Befürworter von 110 km/h auf Autobahnen konnten dies aus Gründen der Verkehrssicherheit nicht durchsetzen, werden sie es nun dank der Klimaerwärmung und der notwendigen Energieeinsparungen erreichen? Der Verein „40 millions d’automobilistes“ will mit einer Online-Petition Widerstand leisten. Was wäre, wenn die 150 Mitglieder des Bürgerkonvents für den Klimaschutz Recht behalten würden? Am 21. Juni 2020 hatten sie der Regierung 149 Vorschläge unterbreitet, um zur Verringerung der globalen Erwärmung beizutragen. Laut den damaligen Umfragen schien nur einer davon den Franzosen nicht zu gefallen: die Senkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf französischen Autobahnen auf 110 km/h. Eine Maßnahme, die auch Emmanuel Macron damals zurückgewiesen hatte. Doch der heiße Sommer, den Frankreich gerade erlebt hat, hat diese Idee wieder in den Focus der Diskussion gerückt. Das ehemalige Mitglied des IPCC, der Klimaforscher Jean Jouzel, forderte am 1. September die Regierung auf, angesichts der Dringlichkeit der Situation einen Rückzieher zu machen und die Empfehlung des Bürgerkonvents aus dem Jahr 2020 jetzt umzusetzen. 63% der Befragten sind bereit, ihre Geschwindigkeit zu reduzieren. Zur Erinnerung: Im Jahr 2020 erklärte die damalige Verkehrsministerin, die niemand anderes als Elisabeth Borne war, dass sie für 110 km/h auf Autobahnen sei – „aus persönlicher Überzeugung“. Vor einigen Tagen sagte Elisabeth Borne – jetzt Premierministerin, dass das Thema heikel sei und man Maßnahmen finden müsse, die auf breite Zustimmung stoßen. Das ist jedoch nicht einfach, wenn zwei so gegensätzliche Lobbys wie der Verband „40 millions d’automobilistes“ und der Verband „Agir pour l’environnement“ sich eine Medienschlacht liefern. Die Umweltorganisation „Agir pour l’environnement“ profitiert von der heißen Aktualität des vergangenen Sommers. Eine Ifop-Umfrage ergab, dass 63% der Befragten dazu bereit sind, ihre Geschwindigkeit zu reduzieren. Die Autolobby bezeichnete die Umfrage als einseitig und kritisiert insbesondere die Frage: „Wären Sie persönlich bereit, Ihre Geschwindigkeit auf der Autobahn auf 110 km/h zu reduzieren, speziell um Kraftstoff zu sparen?“. Eine Frage, die angesichts der derzeitigen Inflation und Energiekrise jedoch durchaus legitim ist. Am 5. September 2022 startete die Auto-Lobby eine Petition, die in den sozialen Netzwerken weite Kreise zieht. „Wir rufen die Verkehrsteilnehmer auf, in ihrer Mobilisierung gegen das Projekt nicht nachzulassen und sich nicht zu beugen“, schreibt die Organisation „40 millions d’automobilistes“ und argumentiert: Für die Umweltschützer behaupten, dass die Senkung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen einen Gewinn von 25% bei den CO2-Emissionen bedeute – der Haken sei aber, dass die Durchschnittsgeschwindigkeit auf Autobahnen bereits heute aufgrund von Baustellen oder Sommerstaus bei 118 km/h liegt. Diese Maßnahme würde also keinen signifikanten Gewinn bringen, versichern die Vielfahrer, die es eilig haben, so schnell wie möglich von A nach B zu gelangen. 110 km/h auf Autobahnen könnte 125 €/Jahr und Haushalt einsparen. La Depeche du Midi hat einen Test zwischen Toulouse und Agen mit zwei Renault Clios durchgeführt. Die Zeitersparnis auf 112 km für das Fahrzeug, das 130 Km/h fuhr, betrug 7 Minuten. Da stellt sich in der Tat die Frage nach dem Nutzen und den Kosten der Beibehaltung der Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h auf Autobahnen. Ein Dutzend Länder in Europa haben sich bereits für eine niedrigere Höchstgeschwindigkeit entschieden. Eine am 6. September von Asterès veröffentlichte Studie aus Frankreich zeigt, dass eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 110 km/h auf Autobahnen zu einem geringeren Kraftstoffverbrauch und zu jährlichen Einsparungen von 125 € pro Haushalt führen würde, wobei zu bedenken ist, dass die Franzosen im Durchschnitt 31% der mit dem Auto zurückgelegten Strecken auf Autobahnen zurücklegen. Die erste und grösste Hürde in dieser Frage scheint in der Tat eine gewisse Barriere in den Köpfen der Autofahrer zu sein, die es zu beseitigen gilt.
  • Jean Castex benutzt privat die Metro in Paris – ein Foto geht viral

    Jean Castex benutzt privat die Metro in Paris – ein Foto geht viral

    Ein Schnappschuss des ehemaligen Premierministers Jean Castex bei der Fahrt mit der Pariser Metro hat in den sozialen Netzwerken zahlreiche Reaktionen zwischen Überraschung und Heiterkeit hervorgerufen. Vom Regierungsjet in die Metro. Ein Foto, das am Freitag, dem 16. September, über Twitter verbreitet wurde, zeigt den ehemaligen Premierminister Jean Castex, wie er mit einem Rucksack an den Füßen die Pariser Metro benutzt. Die Aufnahme stammt von dem Journalisten Jérôme Godefroy.

    Das Foto wurde am frühen Nachmittag veröffentlicht und löste einen Tornado von Reaktionen in den sozialen Netzwerken aus. „Sein Verhalten als Bürger ist vorbildlich. Das erstaunt uns, weil wir in Frankreich so daran gewöhnt sind, dass ehemalige Regierende ihr Auto, ihren Chauffeur und all das Drumherum behalten“, lobt Jérôme Godefroy den ehemaligen Regierungschef. „Ich liebe diesen Mann. Ich meine es ernst. Ich finde ihn geradlinig, einfach, investi…

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  • Französische Regionalflughäfen wegen Fluglotsenstreik geschlossen

    Französische Regionalflughäfen wegen Fluglotsenstreik geschlossen

    Mehrere französische Regionalflughäfen waren am Freitag komplett geschlossen. Andere konnten aufgrund des Streiks der Fluglotsen nur einen eingeschränkten Betrieb aufrecht erhalten. Rund 1.000 Flüge von und nach Frankreich wurden am Freitag wegen des Streiks der Fluglotsen des Landes gestrichen, was auch zu Verspätungen im gesamten europäischen Luftraum führt. Die französische Zivilluftfahrtbehörde DGAC teilte mit, dass auf 16 Flughäfen ein Notbetrieb herrscht, ebenso wie in den Verkehrskontrollzentren, die Flugzeuge in großer Höhe über französisches Gebiet leiten. Lesen Sie auch: 1.000 Flüge gestrichen: Streik der französischen Fluglotsen beeinträchtigt Reiseverkehr in Europa Mehrere Regionalflughäfen sind komplett geschlossen. Die europäische Luftverkehrsbehörde Eurocontrol spricht von „erheblichen Störungen“, die sich bereits bis 8.30 Uhr auf über 500.000 Minuten summierten. Das ist mehr als dreimal so viel wie am gesamten letzten Freitag, an dem der Flugverkehr normal verlief. Verspätungen von durchschnittlich 25 Minuten pro Flug in der gesamten EU waren nach Angaben von Eurocontrol hauptsächlich auf den Streik zurückzuführen. Es wird erwartet, dass am Freitag nur etwa 21.000 Flugzeuge den Luftraum von Eurocontrol passieren werden, was einem Rückgang von etwa einem Drittel entspricht. Air France strich am Freitag rund die Hälfte ihrer 800 geplanten Flüge. Die mit über 116 Millionen Passagieren größte Fluggesellschaft Europas, Ryanair, hat nach eigenen Angaben 420 Flüge, die Frankreich überfliegen oder dort landen, gestrichen. Die Fluglotsengewerkschaft SNCTA erklärte, ihre Mitglieder wollten dagegen protestieren, dass die Löhne nicht mit der steigenden Inflation Schritt halten. Fluglotsen gehören allerdings zu den bestbezahlten Beamten Frankreichs und verdienen einem Parlamentsbericht zufolge durchschnittlich 5.000 Euro pro Monat. Die Gewerkschaft warnt auch davor, dass es zu wenig Neueinstellungen gibt, wodurch Lücken in den Reihen des Berufsstandes entstehen könnten. Es wird erwartet, dass ein Drittel der derzeitigen Fluglotsen zwischen 2029 und 2035 in den Ruhestand geht, und die Ausbildung neuer Fluglotsen dauert mindestens fünf Jahre. Laut der SNCTA werden neue Mittel für zusätzliche Ausbildungskapazitäten dringend benötigt. Die Gewerkschaft hat einen weiteren Streik für den 28. bis 30. September angekündigt.
  • Russischer Oligarch verklagt Frankreich auf Freigabe seiner beschlagnahmten Jachten

    Russischer Oligarch verklagt Frankreich auf Freigabe seiner beschlagnahmten Jachten

    Alexej Kusmitschew, ein schwerreicher russischer Geschäftsmann, verklagt Frankreich auf Rückgabe seiner Jachten, die im Rahmen der Sanktionen gegen Moskau nahestehende Oligarchen beschlagnahmt worden waren. Im Jahr 2013 rangierte er laut Forbes Magazine auf Platz 138 der reichsten Menschen der Welt. Alexej Kusmitschew, ein schwerreicher russischer Geschäftsmann, verklagt Frankreich auf Rückgabe seiner beiden Jachten, die die Regierung im März dieses Jahres im Rahmen der Sanktionen gegen russische Oligarchen beschlagnahmt hatte. Alexej Kusmitschew, dessen Vermögen auf rund 8,8 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, steht auf der Liste der Oligarchen, die von der Europäischen Union ins Visier genommen werden. Seine beiden Schiffe, „La Petite Ourse“ und „La Petite Ourse II“, befinden sich in den Städten Antibes und Cannes an der Côte d’Azur, wie der Sender BFMTV berichtet. Die beiden 17 und 26 Meter langen Yachten sollen nach Angaben der Behörden einen Wert von fast 90 Millionen Euro haben….

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  • 1.000 Flüge gestrichen: Streik der französischen Fluglotsen beeinträchtigt Reiseverkehr in Europa

    1.000 Flüge gestrichen: Streik der französischen Fluglotsen beeinträchtigt Reiseverkehr in Europa

    Wegen eines Streiks der französischen Fluglotsen werden eintausend Flüge gestrichen. Betroffen sind sowohl Flüge in und aus Frankreich als auch Flüge, die den französischen Luftraum überqueren.  Die Gewerkschaft SNCTA, die die Mehrheit der französischen Fluglotsen vertritt, hat für Freitag, den 16. September, zu einem eintägigen Streik aufgerufen. Der Flugverkehr wird an diesem Tag stark beeinträchtigt sein, und es ist wahrscheinlich, dass es auch am Wochenende zu Beeinträchtigungen kommen wird. Betroffen sind Flüge von und zu allen französischen Flughäfen (einschließlich Frankreichs selbst und seiner Überseegebiete wie den Karibikinseln Martinique und Guadeloupe) und möglicherweise auch alle Flüge, die den französischen Luftraum überfliegen. Bei dem Streik geht es um die Bezahlung und auch um die längerfristige Einstellung von Fluglotsen. Die französische Luftfahrtbehörde Direction générale de l’aviation civile (DGAC) hat die Fluggesellschaften aufgefordert, am Freitag die Hälfte aller Flüge in und aus Frankreich zu streichen. Für Flüge, die lediglich den französischen Luftraum durchqueren, gibt es keine Annullierungsvorgabe, aber die DGAC hat gewarnt, dass auch diese betroffen sein können. Man arbeite aber mit den Fluglotsen in Nachbarländern zusammenarbeitet, um einige Flüge umzuleiten. Die DGAC empfiehlt den Fluggästen, ihre Reisen auf andere Tage zu verschieben, wenn dies möglich ist. Insgesamt sind 1.000 Flüge gestrichen worden. Die Annullierungen betreffen alle Fluggesellschaften, und jeder, dessen Flug gestrichen wurde, sollte per E-Mail und/oder SMS benachrichtigt worden sein. Allen, die einen Flug gebucht haben, wird trotzdem dringend empfohlen, sich direkt bei der jeweiligen Fluggesellschaft zu erkundigen und gegebenenfalls die App der Fluggesellschaft oder den Flug-Tracker zu nutzen, um aktuelle Informationen zu erhalten. Die französische Fluggesellschaft Air France hat versucht, so viele ihrer Langstreckenflüge wie möglich aufrechtzuerhalten, und geht davon aus, dass 90 Prozent der geplanten Langstreckenflüge am Freitag stattfinden sollten. Um dies zu erreichen, musste die Fluggesellschaft jedoch die Kurz- und Mittelstreckenflüge stark einschränken – nur 45 Prozent der Kurz- und Mittelstreckenflüge werden am Freitag durchgeführt. Ryanair hat 420 Flüge gestrichen, wovon 80.000 Passagiere betroffen sind. Neben Flügen nach Frankreich sind davon auch Passagiere betroffen, die zwischen Spanien, Italien, dem Vereinigten Königreich, Irland und Deutschland reisen, deren Flüge über Frankreich verlaufen. Das Unternehmen ist besonders von „Überflügen“ betroffen, d. h. von Flügen, die durch den französischen Luftraum fliegen, und fordert die EU auf, strengere Maßnahmen zu ergreifen, um die Fluggesellschaften vor dieser Art von Störungen zu schützen. Easyjet – der britische Billigflieger – hat Hunderte von Flügen gestrichen und rät seinen Kunden, sich auf der Easyjet-Website über den aktuellen Stand der Flüge zu informieren
  • Fluglotsenstreik: Air France streicht am Freitag mehr als die Hälfte der Kurz- und Mittelstreckenflüge

    Fluglotsenstreik: Air France streicht am Freitag mehr als die Hälfte der Kurz- und Mittelstreckenflüge

    Air France wird am Freitag, dem 16. September, wegen eines Fluglotsenstreiks mehr als die Hälfte ihrer Kurz- und Mittelstreckenflüge streichen.

    Treffen Sie Vorkehrungen, wenn Sie am Freitag, dem 16. September, mit Air France fliegen müssen. Die französische Fluggesellschaft wird 55% ihrer Kurz- und Mittelstreckenflüge und 10% ihrer Langstreckenflüge streichen. Als Folge eines angekündigten Streiks der Fluglotsen. Verspätungen und Annullierungen in letzter Minute seien auch nicht auszuschließen, warnt die Fluggesellschaft.

    Die Gewerkschaft Syndicat national des contrôleurs du trafic aérien (SNCTA) hat den Streik für den ganzen Tag angekündigt. Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt empfahl den Fluggesellschaften, ihre Flugpläne anzupassen. Es sind auch Flüge anderer Fluggesellschaften, die in Frankreich starten und landen, betroffen.

    Keine Gebühren für Änderungen
    Air France empfiehlt ihren Kunden „dringend“, ihre Reise auf ein anderes Datum zu verschieben. Es ist ab sofort möglich, die Reise umzubuchen. Air France versichert, dass Maßnahmen ergriffen werden, um gebuchte Reisen kostenlos zu verschieben. Die Änderungen können auf der Website airfrance.com unter der Rubrik „Meine Buchungen“ oder über die mobile Anwendung vorgenommen werden.

    Streik für höhere Löhne
    Die Streikankündigung der Gewerkschaft der Fluglotsen erfolgt im Rahmen eines Tarifstreits für höhere Löhne.

  • Globale Erwärmung: Warum Turbulenzen in Flugzeugen in den nächsten Jahren deutlich unangenehmer werden

    Globale Erwärmung: Warum Turbulenzen in Flugzeugen in den nächsten Jahren deutlich unangenehmer werden

    Turbulenzen in Flugzeugen – ein unangenehmes Phänomen, das manchmal sogar zu Verletzungen führen kann – werden in den kommenden Jahren voraussichtlich zunehmen. Der Grund dafür ist die globale Erwärmung.

    Es ist eine unerfreuliche Nachricht: Laut einem Artikel, den der amerikanische Sender CNN am 1. September veröffentlichte, sind Turbulenzen in Flugzeugen ein Phänomen, das in den kommenden Jahren zunehmen wird – zum Leidwesen der Passagiere.

    Turbulenzen, die Schaden anrichten
    Turbulenzen, die auch Sie vielleicht schon einmal in einem Flugzeug erlebt haben, gehören zu den weniger angenehmen Erfahrungen beim Fliegen: Sie sind oft harmlos, können aber manchmal Angst, Unruhe und leichte Verletzungen verursachen – machmal auch schwerere.

    Zwischen 2017 und 2020 waren laut Euronews 65% der schweren Verletzungen bei Flugreisen in den USA auf Turbulenzen zurückzuführen. Diese Verletzungen betreffen nicht die Passagiere, sondern auch das Flugzeugpersonal, das laut dem US-amerikanischen Rat für Verkehrssicherheit in 28% der Fälle nicht rechtzeitig über Turbulenzen informiert wird.

    Und die Turbulenzen haben auch ihren Preis: Bis zu 500 Millionen Dollar pro Jahr kosten die Fluggesellschaften laut dem National Center for Atmospheric Research die dadurch verursachten Unfälle und Verspätungen.

    Turbulenzen werden sich noch verschlimmern
    Paul Williams, Professor für Atmosphärenwissenschaft an der Universität Reading (Großbritannien), der von CNN kontaktiert wurde, erklärt, dass nach den Simulationen, die er durchführen konnte, die Zahl der Turbulenzen „um das Zwei- oder sogar Dreifache“ steigen dürfte. Die Treibhausgasemissionen wirken sich auf den Jetstream aus, eine Art konstanter Luftströmung, die von Flugzeugen genutzt wird und als Luftautobahn dient.

    Die Turbulenzen werden sich aufgrund der Störungen in dem Jetstream vervielfachen und an Länge und Stärke zunehmen: „Bei einem Transatlantikflug kann man mit 10 Minuten Turbulenzen rechnen. Ich denke, in den nächsten Jahrzehnten werden wir 20 oder sogar 30 Minuten erreichen“, so der Wissenschaftler.

    Das bedeutet jedoch nicht, dass das Reisen mit dem Flugzeug weniger sicher sein wird: Paul Williams erklärt, dass „Flugzeuge nicht anfangen werden, abzustürzen, da die Konstruktionsstandards für diese Flugzeuge sehr hoch sind und es ermöglichen, den heftigsten Turbulenzen, denen sie begegnen könnten, auch in der Zukunft standzuhalten“.

    Flugreisen werden auch in Zukunft nicht aussterben aber möglicherweise an Komfort verlieren.

  • Führerschein: Gérald Darmanin will Punkte für „kleine Geschwindigkeitsüberschreitungen“ bis Ende des Jahres abschaffen

    Führerschein: Gérald Darmanin will Punkte für „kleine Geschwindigkeitsüberschreitungen“ bis Ende des Jahres abschaffen

    Innenminister Gérald Darmanin wird demnächst einen Gesetzentwurf über das Ende des Punktabzugs für „kleine Geschwindigkeitsüberschreitungen“ vorlegen, der Ende des Jahres umgesetzt werden soll. Er will Fahrzeugschein und Führerschein digitalisieren. Der Plan von Gérald Darmanin lässt die Verbände, die sich für eine Verbesserung der Verkehrssicherheit einsetzen, aufschreien. Er zielt darauf ab, die Punkte für Geschwindigkeitsüberschreitungen von weniger als 5 km/h abzuschaffen. Der Staatsrat hat dem Innenminister gerade erlaubt, eine parlamentarische Abstimmung zu umgehen. Er ist der Meinung, dass der Verordnungsweg ausreicht. Gérald Darmanin reibt sich die Hände und hofft nun, dass er seine Reform innerhalb von zwei Wochen dem Staatspräsidenten und der Premierministerin vorlegen kann. Auch die kleinen Geschwindigkeitsüberschreitungen „sind zwar gefährlich, aber oft unbeabsichtigt und machen mehr als 50% der Punkte aus“, schätzte Gérald Darmanin in einem Interview mit der Ebra-Gruppe im…

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