Kategorie: Tourismus

  • Benzinmangel: Regierung droht mit „Intervention“, um die Depots freizumachen

    Benzinmangel: Regierung droht mit „Intervention“, um die Depots freizumachen

    „Wir werden nicht zulassen, dass die Franzosen blockiert werden, die Blockade der Raffinerien, der Verteilerzentren darf nicht zu einer Blockade des Lebens der Franzosen werden“, sagte Regierungssprecher Olivier Véran am Dienstag, dem 11. Oktober. Die Regierung hat am Dienstag zur „unverzüglichen“ Aufhebung der Blockaden der Treibstoffdepots aufgerufen und damit gedroht, „einzugreifen“, wenn die Blockaden weiter andauern, das sagte Regierungssprecher Olivier Véran auf dem Sender RTL. „Wir setzen alles daran, dass diese Situation aufhört“, sagte er am Tag nach einer Dringlichkeitssitzung mit Premierministerin Elisabeth Borne und erwähnte die Möglichkeit, Arbeitskräfte von Amts wegen zu requirieren oder die Zugänge zu den Depots durch die Staatsgewalt zu öffnen. „Die Regierung wacht darüber und wird auch weiterhin darauf achten, dass die Bedingungen des sozialen Dialogs eingehalten werden“. Olivier Véran äusserte sich über die Situation bei Esso-Exxon, wo es nach der Einigung zwischen de…

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  • Benzinknappheit: Präfekten sollen das Füllen von Kanistern in ganz Frankreich verbieten

    Benzinknappheit: Präfekten sollen das Füllen von Kanistern in ganz Frankreich verbieten

    Angesichts des Kraftstoffmangels wird die Regierung die Präfekten auffordern, das Befüllen von Kanistern an den Zapfsäulen zu verbieten. Aufgrund der Streiks bei Esso und TotalEnergies ist derzeit ein Drittel der Tankstellen in Frankreich ganz oder teilweise geschlossen, weil sie nicht beliefert wurden. Angesichts der Situation erwägt die Regierung nun, einen Erlass zu veröffentlichen, der das Befüllen von Kanistern an den Zapfsäulen auf nationaler Ebene zu verbieten. Das meldet der Sender BFMTV unter Berufung auf eine Quelle im Ministerium für den Energiewandel. Laut der Zeitung Le Figaro hat die Ministerin Agnès Pannier Runacher bereits vorab „alle Präfekten aufgefordert, diese Maßnahme lokal zu ergreifen“. Und schon am Samstag hat die Präfektur der Vogesen ein viertägiges Verkaufsverbot von Kraftstoffen „in Behältern vom Typ Kanister oder Kanne“ erlassen. Ähnliche Anweisungen gab es auch im Val-d’Oise und in allen Departements der Region Hauts-de-France . Kraftstoffverkauf in drei s…

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  • Benzinknappheit: Streik wird verlängert – Emmanuel Macron ruft zu „Verantwortung“ auf

    Benzinknappheit: Streik wird verlängert – Emmanuel Macron ruft zu „Verantwortung“ auf

    Der Arbeitskampf in Raffinerien und Öldepots von TotalEnergies wurde am Montag um 24 Stunden verlängert und auf etwa 15 Autobahntankstellen ausgeweitet. „Die Blockade ist keine Art zu verhandeln“, sagt der französische Präsident Emmanuel Macron. Das Tauziehen zwischen TotalEnergies und der Gewerkschaft CGT geht weiter. Trotz wiederholter Aufforderungen der Regierung, zu verhandeln und die Blockaden zu beenden, konnten sich die Gewerkschaft und die Leitung des Ölkonzerns am Montag, dem 10. Oktober, nicht über die Modalitäten der Lohnverhandlungen einigen. Der Streik wurde bis Dienstag verlängert, obwohl fast ein Drittel der Tankstellen Frankreichs inzwischen von Kraftstoffmangel betroffen sind. Der Streik wurde sogar auf etwa 15 Autobahntankstellen des Argedis-Netzes, einer Tochtergesellschaft von TotalEnergies, ausgedehnt. Drei Tage nach dem Gipfeltreffen in Prag rief Emmanuel Macron am Montag die Vorstände der Ölkonzerne und die Gewerkschaften erneut zu „Verantwortung“ auf und betonte…

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  • Benzinknappheit: Trockene Zapfsäulen, leere Autos, sozialer Konflikt… die Situation wird immer schlimmer

    Benzinknappheit: Trockene Zapfsäulen, leere Autos, sozialer Konflikt… die Situation wird immer schlimmer

    An einer von drei Tankstellen in Frankreich fehlt mindestens ein Kraftstoff. Die Geschäftsleitungen von TotalEnergies und Esso-ExxonMobil beginnen endlich Gespräche mit den streikenden Raffineriearbeitern. Die Regierung versichert, dass sich die Lage in den nächsten Tagen verbessern wird. In den vergangen Tagen mussten immer mehr französische Autofahrer mehrere Tankstellen anfahren, bevor sie tanken konnten. Der Ansturm der Autofahrer auf die TotalEnergies-Tankstellen und die Streiks, die in den Raffinerien für bessere Löhne begonnen wurden, haben die Spannungen und die Engpässe an den Zapfsäulen verschärft. 30% aller Tankstellen in Frankreich fehlte am Sonntagnachmittag mindestens ein Kraftstoff, wie das Ministerium für den Energiewandel mitteilte. Am Samstag waren es noch 21%. Die Situation verschärfte sich also im Laufe des Wochenendes. In der Region Hauts-de-France ist die Lage am heikelsten: 55% der Tankstellen haben mindestens einen Kraftstoff zu wenig. In der Region Ile-de-Franc…

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  • Absturz des Fluges Rio-Paris: Prozess gegen Airbus und Air France beginnt 13 Jahre nach der Tragödie

    Absturz des Fluges Rio-Paris: Prozess gegen Airbus und Air France beginnt 13 Jahre nach der Tragödie

    Der europäische Flugzeughersteller und die französische Fluggesellschaft stehen ab Montag in Paris wegen „fahrlässiger Tötung“ vor Gericht. Der Prozess soll bis Dezember dauern.

    Es war die tödlichste Katastrophe in der Geschichte von Air France. Mehr als 13 Jahre nach dem Absturz über dem Atlantik des Fluges AF447 Rio-Paris, bei dem am 1. Juni 2009 228 Menschen ums Leben kamen, beginnt am Montag, dem 10. Oktober in Paris. Die Richter müssen die Verantwortung von Airbus und Air France untersuchen, die natürlich jegliche strafrechtliche Schuld bestreiten.

    Was wird Airbus und Air France vorgeworfen?
    Die beiden Unternehmen, denen eine Geldstrafe von 225.000 Euro droht, werden wegen „fahrlässiger Tötung“ vor Gericht gestellt. Die Ermittlungen ergaben, dass die Piloten, die in ein Gewitter geraten waren, durch die Vereisung der Pitot-Geschwindigkeitssonden die Orientierung verloren hatten. Sie konnten den Strömungsabriss des Flugzeugs nicht verhindern, wie dieses Video beweist:

    Nach Abschluss der Ermittlungen kam die Justiz zu dem Schluss, dass gegen Air France genügend Anklagepunkte vorlagen, weil sie „es unterlassen hatte, eine angemessene Ausbildung durchzuführen“ und „die Besatzungen zu informieren, was angesichts einer Vereisung der Sonden zu tun erforderlich gewesen wäre“. Dieses Versäumnis habe „die Piloten daran gehindert, angemessen zu reagieren“. Das Unternehmen bestreitet diese Schlussfolgerung und will auf Freispruch plädieren, da es seiner Meinung nach „kein strafrechtliches Vergehen begangen hat, das zu dem Unfall geführt hätte“.

    Airbus auf der anderen Seite ist angeklagt, weil es „die Schwere der Sondenausfälle unterschätzt“ habe. Vorfälle mit Pitot-Sonden hatten sich bereits in den Monaten vor dem Unfall gehäuft. Der Flugzeughersteller soll „nicht alle notwendigen Vorkehrungen getroffen haben, um die Besatzungen der Betreibergesellschaften umgehend zu informieren und zu ihrer wirksamen Schulung beizutragen“. Auch Airbus bestreitet jegliches strafrechtliches Fehlverhalten.

    Warum kommt dieser Prozess so spät?
    Dieser Termin vor den Richtern ist der Höhepunkt eines langen technischen und juristischen Prozesses. Zwar wurden die ersten Trümmerteile sowie Leichen gleich in den Tagen nach dem Absturz gefunden, doch das Wrack wurde erst zwei Jahre später, im April 2011, in 3.900 m Tiefe, umgeben von hohen Unterwasserreliefs, lokalisiert. „Zwei Jahre des Wartens, mit vielen Wendungen, bösen Überraschungen und schlechten Informationen“, erinnert sich Corinne Soulas, die Mutter einer vermissten Passagierin, deren Leiche nie gefunden wurde.

    Erst in einer vierten Suchphase konnten die Flugschreiber geborgen werden, die das Problem der Vereisung der Geschwindigkeitssonden bestätigten. Nach einer Reihe von Gutachten stellten die Untersuchungsrichter das Verfahren am 29. August 2019 zunächst ein. Daraufhin legten die Angehörigen der Opfer und die Pilotengewerkschaften ebenso wie die Staatsanwaltschaft Berufung ein.

    Am 12. Mai 2021 verkündete die Ermittlungskammer schließlich die Anklage der beiden Unternehmen vor einem Strafgericht.

    „Wir erwarten einen unparteiischen, beispielhaften Prozess, damit so etwas nie wieder passiert und die beiden Angeklagten durch diesen Prozess die Flugsicherheit in den Mittelpunkt stellen und nicht nur die Rentabilität“, sagt Danièle Lamy, Vertreter der Nebenkläger.

    An Bord des Flugzeugs befanden sich insgesamt 216 Passagiere und 12 Besatzungsmitglieder aus 33 verschiedenen Nationen, darunter 72 Franzosen. Zu dem jetzt beginnenden Prozess haben sich 476 Angehörige als Nebenkläger gemeldet.

  • Haute-Garonne: Zwei Tote bei Absturz Leicht-Hubschraubers in Saint-Élix-le-Château

    Haute-Garonne: Zwei Tote bei Absturz Leicht-Hubschraubers in Saint-Élix-le-Château

    Der Absturz eines Gyrocopters, eines leichten Hubschraubers, ereignete sich am Sonntag gegen 17 Uhr im Süden der Haute-Garonne in Saint-Elix-le-Château. Der Pilot und sein Passagier kamen dabei ums Leben. 

    Ein Kleinflugzeug, das am Sonntagnachmittag von der Plattform Bois-de-La-Pierre südlich von Rieumes gestartet war, stürzte gegen 17 Uhr in Saint-Elix-le-Château, am Ufer eines Sees und eines Wassersportzentrums, nicht weit von der Autobahn Toulouse-Tarbes entfernt, ab. Der Pilot und der Passagier waren auf der Stelle tot.

    Der Alarm wurde um 17 Uhr ausgelöst und ein Ärzteteam wurde per Hubschrauber an den Unfallort transportiert. Leider konnte der schnelle Einsatz den beiden Opfern nicht helfen. Sie wurden am Unfallort vom Notarzt für tot erklärt.

    Zeugen beobachteten, wie der Gyrocopter abhob und kurz darauf auf den Boden stürzte.

    Zwei Opfer im Alter von 30 und 57 Jahren

    Der Pilot, ein 57-jähriger Mann mit Wohnsitz in der Region Toulouse, soll ein erfahrener Flieger und Mitglied des Gyroclubs Toulouse gewesen sein. In dem Gyrocopter befand sich auch ein 30-jähriger Passagier. Die Ursache für tödlichen Unfall wird sich erst im Laufe der Ermittlungen klären lassen. Die Fachleute der BEA, des Bureau d’enquête et d’analyse pour la sécurité de l’aviation civile, werden parallel zu den Justizbehörden Untersuchungen durchführen, wie es bei jedem Flugzeugabsturz üblich ist.

  • Benzinknappheit: Aus Wut sticht Kunde vor den Augen seiner Kinder einen Autofahrer nieder

    Benzinknappheit: Aus Wut sticht Kunde vor den Augen seiner Kinder einen Autofahrer nieder

    Der Kunde einer Tankstelle stach einen anderen an einer Supermarkttankstelle im Departement Haute-Savoie nieder. Der 20-jährige Mann wurde festgenommen.

    Die Spannungen an französischen Tankstellen haben jetzt zu einem Drama geführt. In der Haute-Savoie wurde das Schlimmste nur knapp vermieden. Zwei Kunden einer Tankstelle in einem Einkaufszentrum in Saint-Julien-en-Genevois hatten am Samstag, 08. Oktober, in der Warteschlange eine Meinungsverschiedenheit, wie die Zeitung Dauphiné Libéré berichtet. Daraufhin stach einer der beiden mehrmals mit einem Messer auf den anderen ein.

    Der Verdächtige stand mit seinem Wagen in der Warteschlange und beschuldigte den Fahrer eines in der Schweiz zugelassenen Autos, sich vorgedrängelt zu haben. Nach einem Wortwechsel zwischen den beiden Fahrern stieg der 20-Jährige mit einem Messer aus seinem Auto und stach auf den Schweizer Fahrer ein, dessen beide Kinder, die sich auf dem Rücksitz des Fahrzeugs befanden, zusehen mussten.

    Laut der Zeitung Dauphiné Libéré flüchtete der mutmassliche Täter, konnte aber schnell von der Gendarmerie festgenommen werden. Er gab zu, mindestens sechs Messerstiche ausgeführt zu haben und wird nun wegen versuchten Mordes angeklagt. Der 33-jährige Schweizer Familienvater wurde in Lebensgefahr in ein Genfer Krankenhaus gebracht. Nach letzten Informationen soll er sich mittlerweile wieder auf dem Weg der Besserung befinden.

  • Benzinknappheit: Über 20% der französischen Tankstellen ohne Benzin

    Benzinknappheit: Über 20% der französischen Tankstellen ohne Benzin

    Die Gewerkschaft CGT will zwar ab Montag Verhandlungen aufnehmen, bestreikt aber weiterhin die Raffinerien und Kraftstoffdepots von TotalEnergies.

    Als Folge der Streiks hatten 20,7% der französischen Tankstellen Schwierigkeiten mit mindestens einem Produkt, wie eine Zählung des Ministeriums für Energiewende am Samstag um 13.00 Uhr ergab. „Die Regionen Hauts-de-France und Ile-de-France sind weiterhin besonders betroffen, auch wenn sich die Lage dort leicht verbessert“, so die Behörden. Im Departement Pas-de-Calais haben immer noch 41% der Tankstellen Schwierigkeiten, d. h. es gibt Unterbrechungen bei mindestens einem Kraftstoff.

    „Es gibt kein allgemeines Versorgungsproblem in unserem Land, es ist wichtig, das noch einmal zu sagen“, kommentierte Verkehrsminister Clément Beaune am Samstag, dem 8. Oktober, die Situation. „Wir appellieren an die Unternehmen und die Gewerkschaften, Verantwortung zu übernehmen, wie es die Premierministerin gestern gesagt hat, damit die Situation so schnell wie möglich gelöst wird“.

    Die CGT von TotalEnergies ist federführende Gewerkschaft bei einem Streiks in den Raffinerien und Depots der Total-Gruppe, der zu erheblichen Versorgungsengpässen an Tankstellen führt. Nach zehntägigen Streiks, die die größte Raffinerie des französischen Konzerns und zwei weitere des Konzerns Esso-ExxonMobil zum Stillstand brachten, schlug die CGT nun vor, auf ihre Forderungen nach mehr Einstellungen und Investitionen in Frankreich zunächst zu verzichten und Verhandlungen über ihre Lohnforderungen mit der Konzernspitze aufnehmen zu wollen.

  • Benzinknappheit: Vorrangiger Zugang für Rettungsfahrzeuge in sieben Departements

    Benzinknappheit: Vorrangiger Zugang für Rettungsfahrzeuge in sieben Departements

    Auch am Samstag, dem 8. Oktober, erleben viele Autofahrer Probleme beim Tanken. Die Situation ist sehr angespannt, insbesondere in den Regionen Ile-de-France und Pas-de-Calais, wo Maßnahmen für vorrangige Fahrzeuge ergriffen werden mussten.

    Ein weiteres Wochenende voller Probleme, um ein paar Liter Treibstoff für das Auto zu finden. Am Samstagmorgen, dem 8. Oktober, kam es zu einem langen Stau vor einer Pariser Tankstelle. „Man muss warten und es stehen 100 Autos davor“, berichtet ein entnervter Autofahrer auf dem Sender France 3. Der Streik in mehreren Raffinerien führt zu Engpässen, besonders in der Region Hauts-de-France, in der Ile-de-France und in Marseille (Bouches-du-Rhône).

    Vorrang für Angehörige der Gesundheitsberufe
    Angesichts der Versorgungsprobleme haben sieben Departements vorrangigen Zugang zu Kraftstoffen für Angehörige der Gesundheitsberufe eingeführt, insbesondere in den Departements Somme, Val-d’Oise und Pas-de-Calais, wie in Arras. Ausserdem werden ab beginn der kommenden Woche staatliche Reservebestände für Schulbusse zur Verfügung gestellt, wie der Vizepräsident der Region Hauts-de-France am Samstagmorgen ankündigte.

  • Iran: Frankreich ruft seine Bürger auf, das Land zu verlassen

    Iran: Frankreich ruft seine Bürger auf, das Land zu verlassen

    Aufgrund des Risikos von willkürlichen Festnahmen ruft Frankreich seine Staatsangehörigen, die sich im Iran befinden, dazu auf, das Land so schnell wie möglich zu verlassen, teilte das Aussenministerium am Freitag mit. Paris fordert seine Staatsbürger, die derzeit im Iran befinden, auf, das Land so schnell wie möglich zu verlassen, so das französische Aussenministerium am Freitag, den 7. Oktober. „Jeder französische Bürger, auch mit doppelter Staatsbürgerschaft, setzt sich einem hohen Risiko der Verhaftung, willkürlichen Inhaftierung und unfairen Verurteilung aus“, so das Außenministerium auf seiner Website. „Dieses Risiko betrifft auch Personen, die lediglich einen touristischen Besuch machen.“ „Im Falle einer Festnahme oder Inhaftierung sind die Achtung der Grundrechte und die Sicherheit der Personen nicht gewährleistet“, fügte das Ministerium hinzu. Das Ministerium erklärt auch, dass die französische Botschaft in Teheran über eine „sehr eingeschränkte“ Kapazität verfüge, um den kons…

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