Kategorie: Tourismus

  • Umweltschutz: Erneut Zugangsbeschränkungen für die Calanques bei Marseille

    Umweltschutz: Erneut Zugangsbeschränkungen für die Calanques bei Marseille

    Die Zugangsbeschränkungen für Touristen für den Besuch der Calanques von Marseille sind auch dieses Jahr wieder in Kraft getreten. Ziel ist es, die Natur dieses idyllischen Fleckchens Erde so weit wie möglich zu schützen.

    Eine von der Erosion geformte Landschaft, Kalksteinfelsen über kristallklarem Wasser: Die Calanque de Sugiton am Rande von Marseille (Bouches-du-Rhône) ist ein „besonderer Ort“, wie ein Besucher gegenüber dem Sender France 3 sagt. Jedes Jahr kommen fast drei Millionen Menschen, um diesen Küstenstrich zu entdecken. Nicolas Rossignol ist Ranger des Nationalparks der Calanques und patrouilliert jeden Morgen. Er stellt Verstöße fest und stellt Strafzettel aus, wie z. B. für Radfahrer, die fälschlicherweise dachten, sie dürften auf den Fußwegen auf ihren Drahteseln fahren.

    300 Bußgelder pro Jahr
    Jedes Jahr werden fast 300 Bußgelder verhängt, weil Vorschriften in dieser Postkartenlandschaft, die erhalten unbedingt werden muss, nicht eingehalten werden. Im Sommer sind die Strände regelmäßig überfüllt und seit letztem Jahr muss man einen Platz reservieren, um in den Calanques an den Strand zu dürfen. Auch in diesem Sommer werden nur 400 Personen pro Tag die Calanques durchstreifen dürfen. Um Verschmutzung und Bodenerosion zu bekämpfen, hat der Park auch komplett verbotene Orte eingerichtet und Öko-Polizisten wachen über deren Unversehrtheit.

  • 18 Stunden lang am Flughafen Toulouse Blagnac blockiert: Reisende nach Lille schlafen auf dem Boden

    18 Stunden lang am Flughafen Toulouse Blagnac blockiert: Reisende nach Lille schlafen auf dem Boden

    Passagiere eines EasyJet-Fluges von Toulouse nach Lille waren gezwungen, auf dem Boden des Flughafens zu schlafen. Ihr Flugzeug, das am Mittwoch um 19.20 Uhr starten sollte, verließ Toulouse erst am Donnerstag um 11 Uhr!

    Mehr als 100 Passagiere eines EasyJet-Innlandfluges von Toulouse nach Lille mussten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, den 20. April, fast 18 Stunden lang am Flughafen Blagnac ausharren. Die Menschen mussten zum Teil auf dem Boden des Flughafens Toulouse Blagnac schlafen. Es wurde ihnen von der Airline keine Lösung angeboten. Einige der Passagiere ergatterten eine Hotelunterkunft, für die sie allerdings selbst eine Reservierung vornehmen, die Taxikosten bezahlen und den Übernachtungspreis vorstrecken mussten.

    „Ich bin am Mittwoch kurz nach 16 Uhr am Flughafen angekommen und jetzt sitze ich im Flugzeug, das uns nach Lille bringen soll. Es ist 11.30 Uhr, es ist Donnerstag, und man sagt uns, dass wir bis 12.15 Uhr abheben werden. Aber ich weiß wirklich nicht, ob wir abheben werden, ich glaube seit gestern nichts mehr“, wird ein Passagier von der Zeitung La Dépêche zitiert.

    „Es war surreal. Zuerst wurde uns eine Verspätung von 20 Minuten angekündigt. Dann 2 Stunden und 20 Minuten Verspätung. Man sagte uns, dass das Flugzeug kaputt sei. Aber ohne jegliche Unterbringungsmöglichkeit. Man sagte uns, wir sollten auf der App der Fluggesellschaft nachsehen, dort gäbe es Lösungen. Im Grunde wollten sie, dass die Passagiere den Flughafen einfach verlassen“.

    Die Spannungen zwischen dem Personal der Fluggesellschaft und einigen Passagieren wurden immer größer und die Polizei musste eingreifen. „Es wurden Identitätskontrollen durchgeführt, erzählt der Passagier. „Es war inakzeptabel, uns so zu behandeln!“

    Schließlich übernachtete eine Handvoll Passagiere auf eigene Kosten in einem Hotel, die jetzt eine Rückerstattung ihrer Kosten von der Fluggesellschaft verlangen müssen.

    Am Donnerstagmorgen erhielten die Passagiere Essensgutscheine im Wert von 4 (!) Euro, die sie bei den Händlern am Flughafen einlösen konnten.

    Die Reaktion von EasyJet:
    Die Zeitung La Dépêche zitiert die Geschäftsleitung von EasyJet: „Es tut uns leid, dass der Flug EJU4903 vom 19. April von Toulouse nach Lille auf den nächsten Tag verschoben werden musste. Dies ist auf ein technisches Problem an dem Flugzeug zurückzuführen, das den vorherigen Flug durchführte. Die Sicherheit unserer Passagiere und unserer Besatzung hat für EasyJet oberste Priorität. Wir haben den Flug für den nächsten Tag neu angesetzt und ein Ersatzflugzeug hat den Flug von Toulouse nach Lille schließlich durchgeführt. Wir taten alles, um die Auswirkungen der Verspätung so gering wie möglich zu halten, und stellten bei Bedarf Hotelzimmer und Erfrischungsgutscheine zur Verfügung. Aufgrund der hohen Nachfrage im Flughafenbereich konnten wir leider nicht für alle Passagiere Hotelzimmer finden, aber alle Kunden, die sich selbst versorgt haben, werden selbstverständlich für alle angemessenen Ausgaben entschädigt.
    Wir haben Verständnis für die Unannehmlichkeiten, die den Passagieren dieses Fluges entstanden sind, und möchten uns dafür entschuldigen.“

  • Pas-de-Calais: Touristenansturm beim Drachenfestival in Berck-sur-Mer

    Pas-de-Calais: Touristenansturm beim Drachenfestival in Berck-sur-Mer

    Das Drachenfestival in Berck-sur-Mer (Pas-de-Calais) bringt in den Frühlingsferien viele Menschen zusammen. Zuschauer aus der ganzen Welt reisen an, um das bunte Spektakel in der Luft zu bewundern. Wenn Sie auf der Suche nach der Welthauptstadt der Drachen sind, werden Sie in Berck-sur-Mer (Pas-de-C…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Mont-Blanc: Deutsches Ehepaar durch herabstürzende Eisblöcke getötet

    Mont-Blanc: Deutsches Ehepaar durch herabstürzende Eisblöcke getötet

    Ein deutsches Ehepaar, das am Mittwochmorgen im Bereich des kleinen Plateaus im Mont-Blanc-Massiv unterwegs war, wurde von herabstürzendem Eis getötet.

    Ein deutsches Ehepaar wurde am Mittwoch von einem herabfallenden „Serac“ getötet, einem Eisblock, der sich vom Mont-Blanc-Massiv gelöst hatte, wie der Sender France Bleu Pays de Savoie berichtet. Die Wanderer waren am Mittwochmorgen im Bereich des kleinen Plateaus unterwegs, als sich auf 3.800 m Höhe Eisblöcke vom Mont-Blanc-Massiv lösten. Das Paar war etwa 50 Jahre alt. Sie waren in einer Gruppe von 5 Personen unterwegs, von denen eine leicht verletzt wurde.

    Die Rettungskräfte wurden gegen 16.15 Uhr alarmiert. Etwa 15 Gendarmen des Peloton de gendarmerie de haute montagne (PGHM) waren im Einsatz, teilte die Präfektur von Hochsavoyen mit, ebenso wie der Zivilschutz und der Notarzt der Krankenhäuser am Mont-Blanc. Die Rettungskräfte gelangten mithilfe des Hubschraubers des Zivilschutzes der Region Haute-Savoie an den Unfallort.

    Ein für die Gefahr von „Serac“-Stürzen bekannter Weg.
    Die beiden Opfer wurden durch das herabstürzende Eis vollständig verschüttet. Eine weitere Person, die teilweise verschüttet wurde, erlitt leichte Verletzungen am Knöchel. Die anderen vier Wanderer blieben unverletzt. Die Wandergruppe war von der Berghütte Grands Mulets aufgebrochen. Sie wollten den Aufstieg zum Mont-Blanc über diese bei Skifahrern bekannte, aber auch wegen des Risikos von Serac-Stürzen, die durch Gletscherbewegungen entstehen, gefährliche Route beginnen. Die beiden Opfer waren ohne Führer unterwegs, aber mit Lawinensuchgeräten ausgerüstet.

  • Verkehrssicherheit: Wie viel Geld hat Frankreich 2022 mit seinen Radarfallen verdient?

    Verkehrssicherheit: Wie viel Geld hat Frankreich 2022 mit seinen Radarfallen verdient?

    Nach mageren Jahren für den Staat stiegen die Einnahmen bi den Bußgeldern für Geschwindigkeitsüberschreitungen 2022 wieder an und erreichten fast einen historischen Höchststand.

    Seit der Aufhebung der Beschränkungen aufgrund der Covid-19-Krise ist die Zahl der Autofahrer, die wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen geblitzt werden, wieder deutlich angestiegen. Dies geht so weit, dass sich die Staatseinnahmen im Jahr 2022 dem historischen Höchststand von 2017 angenähert haben, berichtet die Website radars-auto, die sich auf die vom französischen Rechnungshof veröffentlichten Zahlen stützt.

    Fast eine Milliarde Euro Einnahmen
    So stiegen die Einnahmen aus den Bußgeldern im Vergleich zu 2021 um 8% auf insgesamt 707 Millionen Euro. Dies ist nach 2016 (760 Millionen Euro) und 2017 (824 Millionen Euro) der drittbeste jemals verzeichnete Betrag. Zu diesen Summen kommen noch die Einnahmen aus, wegen nicht rechtzeitiger Zahlung erhöhten Bußgeldern hinzu, die auf über 200 Mio. € geschätzt werden.

    Der Anstieg dürfte sich in diesem Jahr fortsetzen, da 200 zusätzliche autonome Radargeräte aufgestellt, zivile Radarfahrzeuge eingesetzt und die Verfügbarkeit der Radargeräte erhöht werden sollen. Ein Dispositiv, das 2023 fast 333 Mio. € kosten wird, fast so viel wie im letzten Jahr.

  • Französischer Wirtschaftsminister Bruno Le Maire fordert die Industrie zu Benzinpreissenkungen auf

    Französischer Wirtschaftsminister Bruno Le Maire fordert die Industrie zu Benzinpreissenkungen auf

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire stellte der Industrie am Dienstag, dem 18. April, im französischen Fernsehsender BFMTV ein Ultimatum, um die Kraftstoffpreise mit den großen Einzelhandelsketten neu und niedriger zu verhandeln. Der französische Wirtschaftsminister forderte am Dienstag, dem 18. April, die Industrie auf, die Kraftstoffpreise mit den großen Handelsketten neu und niedriger zu verhandeln. Als Gast des Fernsehsenders BFMTV versicherte Bruno Le Maire, dass er eine schnelle Reaktion von den Industriellen erwarte, die ihre Preise hochhalten, obwohl die Energie- und Rohstoffpreise an den Börsen sinken. „Wir werden nicht zulassen, dass die großen Industriellen ungerechtfertigte Gewinnspannen erzielen“. „Ich gebe ihnen ein paar Wochen Zeit, und bis Ende Mai werde ich, falls die Verhandlungen nicht wieder aufgenommen werden, im Wirtschafts- und Finanzministerium die Einzelhändler und die Industriellen einberufen, damit sie ihre Gespräche wieder aufnehmen“, erklärte er. „Wir werden…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Absturz des Flugs Rio-Paris im Jahr 2009: Airbus und Air France vor Gericht freigesprochen

    Absturz des Flugs Rio-Paris im Jahr 2009: Airbus und Air France vor Gericht freigesprochen

    Die beiden Konzerne standen im Fall dieser Flugzeugkatastrophe, bei der 228 Menschen ums Leben gekommen waren, wegen „fahrlässiger Tötung“ vor Gericht.

    Der europäische Flugzeughersteller Airbus und die Fluggesellschaft Air France, die nach dem Absturz des Fluges AF447 Rio-Paris im Jahr 2009, bei dem 228 Menschen ums Leben kamen, wegen fahrlässiger Tötung angeklagt worden waren, wurden am Montag, dem 17. April, in Paris freigesprochen. Fast vierzehn Jahre nach der Katastrophe sprach das Pariser Strafgericht die beiden Unternehmen von der Anklage frei und befand, dass zwar „Fehler“ begangen worden seien, aber „kein sicherer Kausalzusammenhang“ mit dem Absturz „nachgewiesen werden konnte“.

    In ihrem Schlussplädoyer hatte die Staatsanwaltschaft zum Bedauern der Nebenkläger keine Strafe für die beiden Konzerne gefordert, nach diesem über ein Jahrzehnt dauernden Gerichtsverfahren, das durch eine Einstellung des Verfahrens im Jahr 2019 und einen schließlich vom Berufungsgericht in Paris angeordneten Prozess im Jahr 2021 gekennzeichnet war. Dieses Verfahren hatte bei den Familien der Opfer zu großer Frustration geführt. Die Anhörung der Bänder der Blackboxen des Flugzeugs hatte beispielsweise hinter verschlossenen Türen stattgefunden, wobei eine Zusammenfassung erst später übermittelt wurde. Alain Jakubowicz, einer der Anwälte der Nebenkläger, hatte daran erinnert, dass „Worte eine Sache sind, die Stimme zu hören eine andere“.

    Eine Entschuldigung im Namen der beiden Unternehmen
    In ihren Plädoyers hatten sich die Verteidiger von Airbus und Air France dafür entschuldigt, dass manche Worte „verletzend sein konnten“. Sie hatten jedoch auf Freispruch für die beiden Unternehmen plädiert, die seit Anfang an jede Verantwortung für den Absturz von sich weisen. „Die Wahrheit kann manchmal nicht beschwichtigen. Es wird an Ihnen liegen, das Recht und nur das Recht anzuwenden“, hatte Simon Ndiaye, der Anwalt von Airbus, den Richtern erklärt.

    Der Anwalt hatte sein Plädoyer mit folgenden Worten beendet: „Wenn Sie morgen Airbus freisprechen, werde ich nicht sagen, dass Sie ein hervorragendes Urteil gefällt haben. Wenn es zu einem Freispruch kommt, ist das kein Sieg von Airbus gegen die Zivilkläger. Es kann keinen Sieg geben, wenn es 228 Tote gibt„.

  • Pas-de-Calais: Drachenparade in Berck-sur-Mer

    Pas-de-Calais: Drachenparade in Berck-sur-Mer

    Im Departement Pas-de-Calais verwandelt sich die Strandpromenade von Berck eine Woche lang in die Welthauptstadt des Drachensports. In allen Formen und Farben schmücken sie seit Sonntag, dem 16. April, den Himmel über Berck-sur-Mer (Pas-de-Calais). Riesenkraken oder auch 100 Meter lange und 10 Meter…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Frühlingsferien in Frankreich durch Rentenstreiks gestört – was in den nächsten Tagen ansteht

    Frühlingsferien in Frankreich durch Rentenstreiks gestört – was in den nächsten Tagen ansteht

    Die Gewerkschaften planen bis zum Ende des Monats weitere Protesttage gegen die Rentenreform. Inwieweit wird sich das auf die Frühlingsferien auswirken? Alle Schülerinnen und Schüler in Frankreich werden am kommenden Wochenende Ferien haben. Die Zone A (Bordeaux, Limoges…) wird ihre Frühjahrsferien beenden, die Zone B (Aix-Marseille, Nizza…) wird die zweite Woche beginnen und die Zone B (Toulouse, Montpellier, Paris, Versailles, Créteil) wird ihre Ferien beginnen. Donnerstag, 20. April 2023 Die Gewerkschaft CGT ruft für Donnerstag, 20. April, zu einem weiteren großen Mobilisierungstag gegen die Rentenreform auf. Auch mehrere Gewerkschaften der SNCF haben für Donnerstag, den 20. April, zu einem „Tag des Ausdrucks des Zorns der Eisenbahner“ aufgerufen. Die Streiks bei der SNCF beginnen in der Regel am Vortag, d. h. am Mittwochabend, und enden am nächsten Tag, d. h. am Freitagmorgen. Daher könnte es möglicherweise Auswirkungen für viele Familien auf die Abreise in den Urlaub oder die …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Isère: eine seit Donnerstag im Haut-Bréda-Tal vermisste Skifahrerin wurde gefunden

    Isère: eine seit Donnerstag im Haut-Bréda-Tal vermisste Skifahrerin wurde gefunden

    Die Skifahrerin, die am Mittwoch, den 12. April, zu einer dreitägigen Skiwanderung aufgebrochen war, hatte seit Donnerstag nichts mehr von sich hören lassen. Die Wetterbedingungen hatten sich in der Region deutlich verschlechtert.

    Die seit Donnerstag, dem 13. April, vermisste Skiwanderin wurde nach Informationen des Senders France Bleu Isère am Sonntagmorgen von der Bergwacht Grenoble gefunden. Sie hatte sich in eine vom Schnee zugedeckte Hütte geflüchtet.

    Aurélie Dutertre, eine 46-jährige Skifahrerin aus der Region Grenoble, war am Mittwoch allein zu einer dreitägigen Skiwanderung aufgebrochen. Vom Fond de France aus erreichte sie am Mittwochabend die Sept-Laux-Hütte, von wo aus sie ihre letzten Nachrichten übermittelte. Anschließend wollte sie über den Col de Mouchillon zur Combe-Madame-Hütte gelangen, bevor sie im Laufe des Freitags wieder absteigen wollte. Nach Mittwochabend hatte die Skifahrerin jedoch nichts mehr von sich hören lassen.

    Die Wetterbedingungen erschwerten die von der Bergwacht durchgeführte Suchaktion stark. Nachdem die Retter wegen des Wetters nicht weiterkamen, fanden sie die Skifahrerin am Sonntag gegen 9.30 Uhr in einer verschütteten Berghütte. Wahrscheinlich müssen die Frau und die Rettungskräfte noch eine Weile an Ort und Stelle ausharren, bis das Wetter es zulässt, die Frau mit dem Hubschrauber zu bergen.