Kategorie: Tourismus

  • SNCF verkauft 10.000 Fahrkarten für 1 Euro für ihren Ouigo Train Classique

    SNCF verkauft 10.000 Fahrkarten für 1 Euro für ihren Ouigo Train Classique

    Die SNCF verkauft am Dienstag, dem 23. Mai, 10.000 Fahrkarten für 1 Euro, um den ersten Geburtstag ihres Ouigo Train Classique zu feiern.

    „Glückwünsche“, ruft die SNCF ihren Kunden zu. Um den ersten Geburtstag des Ouigo Train Classique zu feiern, bietet sie am Dienstag, dem 23. Mai, seit 7 Uhr 10.000 Zugtickets für 1 Euro zum Verkauf an. Ouigo ist das kommerzielle Angebot der SNCF, mit dem man „14 Reiseziele zum kleinen Preis entdecken“ kann, und zwar zu Preisen, die normalerweise zwischen 10 Euro und 49 Euro liegen. Ouigo Train Classique ist ein Angebot, das den TER- oder Intercités-Zügen ähnelt.

    Die 10.000 Fahrkarten werden am Dienstag, 23. Mai 2023, ab 7 Uhr zum Verkauf angeboten. Der Verkauf wird nur 24 Stunden dauern. Wer zuerst kommt, wird zuerst bedient.

    Die Sonderaktion betrifft vierzehn Reiseziele, die von Ouigo Train Classique auf den Strecken Paris-Lyon und Paris-Nantes bedient werden. Der Zug benötigt 3 Stunden und 57 Minuten zwischen Paris und Nantes und 5 Stunden und 02 Minuten zwischen Paris und Lyon. Es werden keine Ziele in Südfrankreich bedient. Ouigo Train Classique bietet :

    * 2 Hin- und Rückfahrten Paris-Nantes und 1 Hin- und Rückfahrt Paris-Lyon, montags bis donnerstags.
    * 3 Hin- und Rückfahrten Paris-Nantes und 2 Hin- und Rückfahrten Paris-Lyon, von Freitag bis Sonntag sowie im Sommer vom 30. Juni bis 31. August.

    Junge Leute, Berufstätige, Rentner: Man muß kein bestimmtes Profil haben, um von der Ermäßigung zu profitieren. Sie steht allen und jedem offen.

    Die 1-Euro-Fahrkarten gelten für alle Reisen zwischen dem 24. Mai 2023 und dem 5. Juli 2023 einschließlich, im Rahmen der zu diesem Tarif verfügbaren Plätze, so die SNCF. Nur das Reisedatum Montag, 29. Mai 2023 ist von diesem Angebot ausgenommen. Das Angebot ist nicht mit einer anderen laufenden Werbeaktion kombinierbar.

    Alle Fahrkarten sind auf Ouigo.com, über die Ouigo-App und bei den von der SNCF zugelassenen Online-Reisebüros erhältlich.

  • Gironde: Passagierschiff verursacht große Schäden am Ufer der Garonne

    Gironde: Passagierschiff verursacht große Schäden am Ufer der Garonne

    In der Gironde verursachte ein Kreuzfahrtschiff eine riesige Welle, die am Ufer des Flusses Garonne große Schäden anrichtete.

    Am Samstag, dem 20. Mai, verursachte ein Kreuzfahrtschiff der Linie „Regent Seven Seas Cruises“ als es den Hafen Bordeaux verließ, eine große Welle. Eine Welle, die über die Deiche, die normalerweise die Ufer in einer Höhe von 4,80 m schützen, schwappte. Gesperrte Straßen, beschädigte Wohnhäuser – die Welle verursachte große Schäden in Saint-Louis-de-Montferrand, berichtet die Zeitung Sud Ouest.

    „Wir hörten dieses Geräusch, ein schreckliches Geräusch, und dann dieses Wasser, das kam. Ich habe gefragt: ‚Was ist das?’“, berichtet eine Anwohnerin gegenüber dem TV-Sender TF1. Eine angrenzende Mauer und alles, was sich um ihr Haus am Ufer der Garonne befand, wurden zerstört. „Sogar den Flaschencontainer hat es weggetragen. Es hat mir sogar die Terrasse kaputt gemacht“.

    Straßen in Saint-Louis-de-Montferrand, die nach der Welle mit Steinen und Baumstämmen bedeckt waren, mussten gesperrt werden. Mehr als 70 Personen waren am Montag mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.

    Die Ursache für den Vorfall wird derzeit noch untersucht. Nach Angaben der Stadtverwaltung ist es aber möglich, dass das Kreuzfahrtschiff einfach viel zu schnell vorbeigefahren ist.

  • Himmelfahrtswochenende: Mehr als 926 km Stau am Sonntag um 16:00 Uhr auf französischen Autobahnen

    Himmelfahrtswochenende: Mehr als 926 km Stau am Sonntag um 16:00 Uhr auf französischen Autobahnen

    Die größten Schwierigkeiten wurden auf der A6, der A7, der A9, der A10, der A11, der A13 und der N165 (…) bis sehr spät in den Sonntagabend registriert.

    Bison Futé hatte gewarnt: Wer an Christi Himmelfahrt auf französischen Autobahnen unterwegs ist, muss Geduld haben. Laut der staatlichen Organisation, die den Sonntag, 21. Mai, als schwarzen Tag eingestuft hat, wurde der Höhepunkt der kumulierten Staus um 16:30 Uhr überschritten, als 926,9 km Staus in ganz Frankreich registriert wurden. Im Jahr 2022 wurde der Höhepunkt um 18 Uhr mit über 1.000 km kumulierten Staus erreicht.

    Die am späten Sonntagnachmittag am stärksten verstopften Straßen waren die A10 im Departement Vienne mit über 111 km Stau, die A7 im Departement Bouches-du-Rhône (84,6 km Stau) und die A75 im Departement Aveyron (79,5 km Stau).

    Alle Hauptverkehrsachsen des Landes waren betroffen.
    „Der Verkehr wird extrem schwierig sein“, hatte Bison Futé in seiner Prognose gewarnt. Generell führten die Rückfahrten in die großen Ballungsräume zu Staus und Verzögerungen auf allen Hauptverkehrsachsen des Landes. Die größten Schwierigkeiten wurden auf der A6, der A7, der A9, der A10, der A11, der A13 und der N165 (…) bis sehr spät am Abend registriert, ganz besonders in der Region Ile-de-France.

  • Himmelfahrtswochenende: Über 500 km Stau am Sonntagmittag auf französischen Autobahnen

    Himmelfahrtswochenende: Über 500 km Stau am Sonntagmittag auf französischen Autobahnen

    Die amtliche Webseite Bison Futé hatte gewarnt, dass dieser Sonntag, der 21. Mai, der verkehrsreichste Tag des Jahres werden könnte. Ganz Frankreich war in der Richtung der Rückreise schwarz gefärbt.

    Dieser Sonntag, der den Abschluss des langen Himmelfahrtswochenendes ist, „dürfte der verkehrsreichste Tag des Jahres werden“, so Bison Futé. Am Sonntagmittag wurden auf nationaler Ebene mehr als 500 km kumulierte Staus verzeichnet, so die amtliche Webseite für Verkehrsvorhersagen.

    An diesem Sonntag, der in der Rückfahrtrichtung auf „allen Hauptverkehrsachsen des Landes“ als „schwarz“ eingestuft wurde, wurden die größten Schwierigkeiten auf der A75 (Clermont-Ferrand bis Béziers) mit mehr als 130 km Staus gegen Mittag verzeichnet. Auch die Autobahn A13 in der Normandie verzeichnete rund 70 km Stau. Für die A9, von Perpignan nach Orange, ebenso wie für die A7, von Marseille nach Lyon, gibt Bison Futé 60 km Stau an. Auf der A61, in Fahrtrichtung Narbonne Richtung Toulouse, bildete sich am Mittag ein 13 km langer Stau auf der Höhe von Bizanet bis Conilhac-Corbières.

    Die Verkehrsachsen, die gemieden werden sollten
    Es wird bis in den späten Abend hinein mit Staus gerechnet, insbesondere in der Region Île-de-France, aber auch zwischen Paris und der Normandie oder der Bretagne, in Centre-Val-de-Loire, zwischen Lyon oder Toulouse und dem Mittelmeer, zwischen Lille und den Stränden des Nordens, zwischen Bordeaux und der Küste der Aquitaine oder der Charente, Spanien und Andorra. Um den Staus zu entgehen, ist der beste Weg nach wie vor, seine Rückreise zu verlegen. Wenn es nicht anders geht, hier die Tipps von Bison Futé:

    Meiden Sie die A61 zwischen Narbonne und Toulouse bis 0:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A9 zwischen Spanien und Orange bis 19:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A9 zwischen Montpellier und Orange bis 23:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A7 zwischen Marseille und Lyon bis 0:00 Uhr.
    Vermeiden Sie die A10 zwischen Bordeaux und Paris bis 0:00 Uhr.
    vermeiden Sie die A13 zwischen Caen und Paris bis 21:00 Uhr
    vermeiden Sie die A11 zwischen Nantes und Paris bis 0:00 Uhr
    vermeiden Sie die RN 165 zwischen Quimper und Nantes bis 19:00 Uhr
    Vermeiden Sie den Mont-Blanc-Tunnel von Italien nach Frankreich bis 0:00 Uhr.

  • Morbihan: Parade von 1.000 Segelschiffen vor einem begeisterten Publikum

    Morbihan: Parade von 1.000 Segelschiffen vor einem begeisterten Publikum

    Große Parade legendärer Schiffe im Golf von Morbihan an diesem Samstag. Das Publikum war zahlreich dabei und bewunderte diese Beispiele der maritimen Geschichte.

    Mehr als 1.000 Segelschiffe zogen am Samstag unter den Augen von Hunderttausenden von Zuschauern durch den Golf von Morbihan. Auf Le Français, einem 45 Meter langen Dreimaster, träumten einige für einen Tag davon, Matrose zu sein. „Man weiß nicht genau, wo man da am Segel zieht, aber es nimmt langsam Gestalt an“, erklärt ein begeisterter Besucher gegenüber dem Sender France 3. Das Schiff wurde 1947 für die dänische Marine gebaut und diente der Versorgung der Stützpunkte in Grönland. Heute ist es ein Schulschiff an der französischen Küste.

    Ein begeistertes Publikum
    Diese Denkmäler der Meere erwecken immer wieder die Bewunderung des Publikums. „Dort gibt es eine Kraft, eine Schönheit, die außergewöhnlich ist“, meint eine Besucherin. An diesem Tag waren Schiffe aus der ganzen Welt zu sehen, sogar ein russisches Schiff schwamm auf den bretonischen Gewässern.

  • Himmelfahrtswochenende: Touristen in ganz Frankreich unterwegs

    Himmelfahrtswochenende: Touristen in ganz Frankreich unterwegs

    Es ist ein beliebtes verlängertes Wochenende bei den Franzosen, und das aus gutem Grund: Viele nutzen es, um ein paar Tage lang abseits der Alltagshektik zu entspannen. France 3 berichtet aus Annecy (Hochsavoyen) und Vézelay (Yonne).

    Friedlich über den See von Annecy (Hochsavoyen) schippern, sich Zeit lassen. Die Arbeit und die Sorgen sind weit weg, und es sind nicht ein paar dunkle Wolken, die den Touristen den Spaß verderben werden. „Jedes Mal kommen wir, weil wir den Ort lieben, die Aussicht, die Berge, den See“, sagt eine Touristin auf dem Sender France 3. Nach der Bootsfahrt werden Fotos auf der Liebesbrücke gemacht, die Starpose im Stil der Filmfestspiele von Cannes. Zur Mittagszeit muss man in den Straßen der Altstadt seine Ellenbogen einsetzen und warten, da viele Restaurants ausgebucht sind.

    Auch Vézelay ist voll besetzt
    In Vézelay im Departement Yonne kommt das Himmelfahrtswochenende voll zum Tragen. Ein bisschen anstrengend für die Waden, 700 Meter bergauf, bevor man am Fuße der Basilika der Gemeinde ankommt. Nach der Anstrengung kommt der Genuss, ein Gougère (Brandgebäck mit Käse) stärkt die Mutigen und ist zudem eine Spezialität der Gegend. Mehrere tausend Touristen werden allein während Himmelfahrtswochenendes durch die Gassen des mittelalterlichen Dorfes streifen. Jedes Jahr kommen mehr als 800.000 Menschen in die Stadt.

  • Betrug: Vorsicht vor gefälschten Strafzetteln auf der Windschutzscheibe

    Betrug: Vorsicht vor gefälschten Strafzetteln auf der Windschutzscheibe

    Eine wachsende Zahl von Betrugsversuchen mit gefälschten Strafzetteln beunruhigt die Gendarmen, die jetzt einen Aufruf zur Wachsamkeit gestartet haben. Es handelt sich um ein kleines Dokument, das wie ein Strafzettel aussieht, aber es ist eine Fälschung, mit der Betrüger Geld von Autofahrern erpressen wollen.

    Auf dem Parkplatz des Bahnhofs von Orgerus (Yvelines) gab es vor einigen Tagen eine böse Überraschung für Autofahrer: ein Strafzettel für falsches Parken auf der Windschutzscheibe. Dutzende von Zetteln mit sehr offiziellem Aussehen. Am unteren Rand des Papiers befindet sich ein QR-Code, mit dem man angeblich das Bußgeld bezahlen kann. In Wirklichkeit ist er gefälscht. „Mein Opa, meine Oma, die dieses Papier an der Windschutzscheibe vorfinden können auf den Betrug hereinfallen“, beklagt eine Frau auf dem Sender France 2.

    Andere Betrügereien dieser Art gibt es zuhauf.
    Wer den QR-Code scannt, wird auf eine betrügerische Website weitergeleitet, deren Erscheinungsbild sehr irreführend ist. „Es sieht so aus wie eine Seite der französischen Republik, die erklärt, dass man einen Strafzettel bezahlen muss, wenn Autofahrer ihre Kreditkartennummer eingeben, buchen die Betrügern illegal Geld ab“, erklärt Jerome Not, Generaldirektor von Cybermalveillance.gouv.fr. Mit den Daten haben die Betrüger Zugriff auf Kreditkarten und Konten. Leider ist das bei weitem nicht der einzige Betrug mit einem QR-Code, den die Behörden in letzter Zeit feststellen mussten. Es gibt noch weitere Seiten desselben Typs, daher sollte man gut aufpassen, wo m an seine Daten eingibt. Der Betrug mit den Strafzetteln wurde von der Gendarmerie entdeckt und die Webseite inzwischen gesperrt. In den sozialen Netzwerken ruft die Gendarmerie die Bürger dazu auf, wachsam zu sein.

  • Benzin: Kraftstoffpreise sinken jetzt auch in Frankreich langsam wieder

    Benzin: Kraftstoffpreise sinken jetzt auch in Frankreich langsam wieder

    Die Kraftstoffpreise, die noch vor wenigen Wochen ihren Höchststand erreicht hatten, gehen langsam wieder zurück. In Andorra, einem Land, in dem die Steuern viel niedriger sind als in Frankreich, sind die Preise für eine Tankfüllung nach wie vor äußerst konkurrenzfähig.

    Französische Autofahrer freuen sich beim Tanken: Die Kraftstoffpreise sind seit einigen Wochen leicht rückläufig. Die Durchschnittspreise in ganz Frankreich lagen am Donnerstag, dem 18. Mai 2023, laut den Informationen der Website Carbu.com bei 1,897 € für SP 98; 1,861 € für SP95; 1,844 € für SP 95-E10 und 1,685 € für Dieselkraftstoff.

    Im Fürstentum Andorra (Pyrenäen) sind die Preise an diesem Freitag noch weit günstiger: 1,460 € für SP98, 1,400 € für SP95-E5 und 1,266 € für Diesel an der Gasopas-Tankstelle in Pas-de-la-Case, der ersten nach dem Grenzübertritt mit ihren vierzig Zapfsäulen. Anfang der Woche wurde der Liter Diesel an einer Tankstelle in Andorra-la-Vielle sogar mit 1,199 € angegeben.

    Dieser Preisunterschied ist auf die hohen Steuern auf Benzin in Frankreich zurückzuführen. Sie machen ungefähr 60 % der Preise an der Zapfsäule aus, hauptsächlich wegen der Mehrwertsteuer und der TICPE (Taxe intérieure de consommation sur les produits énergétiques). In Andorra beträgt die Mehrwertsteuer, die als IGI bezeichnet wird, gerade einmal 4,5 %.

    Langsamer Preisrückgang nun auch in Frankreich
    Inzwischen hat der Preis für ein Barrel Öl wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Der Preis für Brent-Öl lag am Donnerstagabend bei 76,50 $, vor einem Jahr lag er noch bei über 120 $. Aus diesem Grund sinken die Preise für Benzin und Diesel in ganz Europa. In Frankreich sanken sie allerdings langsamer, weil sich die Raffinerieblockaden aufgrund der Proteste gegen die Rentenreform auf die Kosten ausgewirkt haben.

    Am 9. Mai forderte Ministerin Agnès Pannier-Runacher die Händler auf, die Kraftstoffpreise „schneller zu senken“ und den Rückgang der internationalen Ölpreise „so genau wie möglich“ widerzuspiegeln. Dies ist allerdings noch nicht der Fall…

  • Rauchverbot im Wald – wichtige gesetzliche Maßnahme zur Verhinderung von Bränden

    Rauchverbot im Wald – wichtige gesetzliche Maßnahme zur Verhinderung von Bränden

    Die Nationalversammlung hat am Mittwoch, 17. Mai, einen Gesetzesvorschlag angenommen, der das Rauchen in Wäldern und in der Nähe von Bergmassiven während der brandgefährdeten Zeit verbietet. Die Nationalversammlung hat am Mittwoch, dem 17. Mai, einen Antrag angenommen, der das Rauchen in der Nähe von Wäldern während der Zeit der größten Brandgefahr verbietet. Eine gesetzliche Maßnahme, mit der versucht wird, einem Risiko vorzubeugen, das sich in Frankreich aufgrund der globalen Erwärmung unweigerlich weiter verstärken wird. Der Antrag ist Teil eines Gesetzesvorschlags zur Verhütung von Bränden, über den parteiübergreifender Konsens herrscht. Brände werden einen immer wichtigeren Platz in unserem Alltag einnehmen. Das Risiko wird sich in den nächsten dreißig Jahren aufgrund der zunehmenden Dürreperioden voraussichtlich um die Hälfte erhöhen. Und laut einem Bericht von UNO-Experten werden außernormale, d. h. nahezu unkontrollierbare Brände in den nächsten Jahren um 14 % und bis zur Mitte…

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  • In Lyon wird das Parken für große Autos bald teurer

    In Lyon wird das Parken für große Autos bald teurer

    Im Jahr 2024 werden die monatlichen Parkgebühren in Lyon (Rhône) je nach Fahrzeuggröße um 10 oder sogar 25 Euro steigen.

    In Lyon (Rhône) müssen Autofahrer ab 2024 für das Parken je nach Größe und Gewicht Ihres Fahrzeugs mehr bezahlen. Bisher gab es einen einheitlichen Preis: 20 Euro pro Monat für das Anwohnerparken. Ab dem nächsten Jahr wird es drei verschiedene Tarife geben: 15 Euro für kleine Stadtautos und Elektroautos, 30 Euro für Standardautos und 45 Euro für große Autos und SUVs.

    Die Lyoner sind mit dem neuen Tarif mehr oder weniger einverstanden.
    Die grüne Stadtverwaltung will dadurch bestimmte Fahrzeuge als sperriger und damit umweltbelastender einstufen. „Je nach Gewicht mehr CO2-Emissionen, man hat mehr verwendete Metalle, man hat auch eine größere Gefahr in Bezug auf die Verkehrssicherheit für andere Verkehrsteilnehmer und einen größeren Einfluss auf den öffentlichen Raum“, betont Valentin Lungenstraß, stellvertretender Bürgermeister für Mobilität und Stadtlogistik in Lyon. In der Stadt sind die Meinungen geteilt. Die Befürworter begrüßen eine gewisse ökologische Kohärenz mit dieser neuen Preisgestaltung, andere finden die Maßnahme ungerecht und abschreckend. Kinderreiche Familien und einkommensschwache Personen werden von dem ermäßigten Tarif von 15 Euro profitieren.