Kategorie: Tourismus

  • SNCF: Blitzverkauf von 100.000 TGV-Ouigo-Fahrkarten für 10 Euro das Stück

    SNCF: Blitzverkauf von 100.000 TGV-Ouigo-Fahrkarten für 10 Euro das Stück

    Zur Feier seines zehnjährigen Bestehens wird Ouigo, die Low-Cost-Tochter der SNCF, 100 000 Fahrkarten für nur 10 Euro pro Stück zum Verkauf anbieten.

    Der Verkauf findet am Mittwoch, 6. und Donnerstag, 7. September auf der Website von Ouigo, der Low-Cost-Tochter der französischen. Bahngesellschaft SNCF, statt. 100.000 Tickets werden für 10 Euro für Reisen zwischen dem 11. September und dem 9. Dezember dieses Jahres in den TGVs und den klassischen Zügen der Marke Ouigo erhältlich sein. Eine Kampagne anlässlich des 10-jährigen Bestehens von Ouigo. Außerdem gibt es auf einer speziellen Website Geschenke und Einkaufsgutscheine zu gewinnen und an Bord der Züge werden Rubbellose an die Reisenden verteilt.

    Die SNCF kündigt in einer Pressemitteilung auch den Verkauf von Tausenden von Fahrkarten zu 16 und 19 Euro im Rahmen der Aktion „Les Jours Traincroyables“ an, die bis zum 2. Oktober läuft. Außerdem kostet die Abonnementkarte Avantage bis zum 5. September nur die Hälfte, d. h. 24,50 Euro statt 49 Euro.

  • Moselle: Sorge vor einer religiösen Versammlung mit etwa 40.000 Teilnehmern

    Moselle: Sorge vor einer religiösen Versammlung mit etwa 40.000 Teilnehmern

    Die religiöse Organisation „Vie et lumière“ plant, am 1. Septemberwochenende im Département Moselle eine Versammlung mit rund 40.000 Teilnehmern durchzuführen. Die Behörden zeigen sich besorgt.

    Schon vor einer Woche begann im Département Moselle eine schier unaufhörliche Karawane von anreisenden Gläubigen. In Grostenquin werden am Sonntag, dem 3. September, 40.000 Menschen zu einem der größten evangelistischen Treffen Europas erwartet. „Man freut sich, Brüder und Schwestern zu sehen, die man seit einigen Jahren nicht mehr gesehen hat“, erklärt ein Mann auf dem Sender France 3. In nur wenigen Tagen wurde auf einem ehemaligen Militärgelände eine ganze Stadt errichtet. 

    Am Versammlungsort erinnern Schilder an die wichtigsten Verhaltensregeln, denn die vorherigen Versammlungen hinterließen schlechte Erinnerungen, wie z. B. ausgesprochen unhygienische Zustände auf dem Gelände. Sowohl die Behörden als auch die Anwohner sind besorgt, da insgesamt etwa 40.000 Menschen erwartet werden. „Was die Sauberkeit und Hygiene angeht, gibt es besondere Absprachen mit den Organisatoren, die sich zur Einhaltung strikter Regeln verpflichtet haben. Wir werden das täglich überprüfen“, sagt Laurent Touvet, Präfekt des Departements Moselle auf dem Sender France 3.

  • Öffentliche Verkehrsmittel in Frankreich: 156 Frauen laut Pariser Polizeipräfektur jeden Tag sexuell belästigt

    Öffentliche Verkehrsmittel in Frankreich: 156 Frauen laut Pariser Polizeipräfektur jeden Tag sexuell belästigt

    Im Jahr 2020 wurden 57.000 Anzeigen wegen sexueller Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln erstattet. Jeden Tag sind es also 156 Frauen, die einen Übergriff erleiden. Dies enthüllte die Zeitung Le Parisien am Donnerstag, dem 31. August.

    Etwa 57.000 Frauen erstatteten im Jahr 2020 Anzeige wegen sexueller Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das bedeutet, dass jeden Tag 156 Frauen eine Anzeige erstatteten, nachdem sie in öffentlichen Verkehrsmitteln belästigt wurden. Dies wurde durch eine Polizeimitteilung bekannt, die die Zeitung Le Parisien am Donnerstag, den 31. August, veröffentlichte.

    Das Dokument wurde 2022 erstellt und spricht von einer möglichen sehr hohen Dunkelziffer. Die berichteten Zahlen belegen einen zweieinhalbfachen Anstieg der sexuellen Übergriffe seit 2011. Das Dokument wurde von der Sûreté Régionale des Transports der Pariser Polizeipräfektur verfasst.

    Die veröffentlichten Zahlen sind sicherlich zu niedrig angesetzt, da eine Mehrheit der Opfer keine Anzeige erstattet. Das Dokument erklärt dieses Phänomen damit, dass es ihnen nicht klar ist, dass „die Übergriffe, denen sie ausgesetzt waren, strafbar sind“. Oftmals erachten die betroffenen Frauen eine Anzeige als „unnötig“ oder werden von „einem Gefühl der Scham“ davon abgehalten.

    Dem Dokument zufolge sind Minderjährige am häufigsten von sexuellen Übergriffen betroffen. Die meisten Anzeigen werden von Personen unter 18 Jahren erstattet, nur 11,6 % der Anzeigen wurden von Erwachsenen erstattet. Laut der Studie könnte die Tatsache, dass die anzeigenden Personen immer jünger werden, auf den Einfluss der MeToo-Bewegung zurückzuführen sein, die die jüngere Generation für diese Art von Themen besonders sensibilisiert.

    Die meisten Belästigungen fanden in der Region Ile-de-France statt. Das Profil der Täter umfasst ein breites Spektrum an Männern im Alter von 12 bis 72 Jahren. Sexuell motivierte Berührungen, sogenanntes Grabschen, machen 60% der Taten aus.

    Im Jahr 2023 gaben 87% der befragten französischen Frauen an, bereits Opfer von sexuellen Übergriffen, Belästigungen oder sogar Vergewaltigung in öffentlichen Verkehrsmitteln geworden zu sein.

  • Französischer Verkehrsminister Clément Beaune fordert Mindestpreis für Flugtickets in Europa

    Französischer Verkehrsminister Clément Beaune fordert Mindestpreis für Flugtickets in Europa

    Der französische Minister für Verkehr, Clément Beaune, wünscht sich ein Ende der billigen Flugtickets. Er wünscht sich, dass Europa einen Mindestpreis einführt. Für ein paar Dutzend Euro nach Dublin, Venedig oder Dubrovnik reisen? Das könnte bald vorbei sein. Billigflugtickets haben den Erfolg von Fluggesellschaften wie EasyJet, Ryanair oder Volotea begründet. Die Tage solcher unschlagbaren Locktarife könnten allerdings gezählt sein. „Flugtickets für 10 Euro sind in Zeiten des ökologischen Wandels nicht mehr möglich“, meint Verkehrsminister Clément Beaune in einem Interview mit der Zeitung L’Obs in dieser Woche. „Das spiegelt nicht die Kosten für den Planeten wider“. „Ich stehe voll und ganz hinter der Besteuerung von umweltbelastenden Aktivitäten, um in den ökologischen Übergang zu investieren“, sagte der französische Verkehrsminister. Gegen das, was er für „Sozial- und Umweltdumping“ hält, will Clément Beaune der EU vorschlagen, einen Mindestpreis für Flugtickets in Europa einzuführe…

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  • Paris: Das Ende der Selbstbedienungs-Roller

    Paris: Das Ende der Selbstbedienungs-Roller

    Ab dem 31. August dürfen in Paris keine elektrischen Tretroller in Selbstbedienung mehr verliehen werden. Andere Städte in Frankreich haben bereits ähnliche Entscheidungen getroffen. 

    Die Selbstbedienungs-E-Scooter werden seit einigen Tagen nach und nach von den Straßen in Paris entfernt. Ab heute werden die 15.000 Roller, die es in Paris gab, von den Bürgersteigen verschwunden sein. Ein Drittel davon wird in anderen Gemeinden in der Region Île-de-France stationiert, die anderen werden in ganz Europa verteilt. Aber auch in anderen Städten sind diese berühmt-berüchtigten Fahrzeuge inzwischen verboten.

    Villeurbanne in der Region Lyon und auch Nizza haben die Selbstbedienungs-Tretroller inzwischen verboten, genauso wie auch Barcelona. Das Problem ist der Missbrauch der Roller, da sie oft achtlos auf der Fahrbahn zurückgelassen werden. Es gab nach vielen Unfällen auch Sicherheitsbedenken, da einige Nutzer gleich zu mehreren auf einen elektrischen Tretrolle stiegen und mit hoher Geschwindigkeit auf den Bürgersteigen herumfuhren. In Paris verursachten Unfälle im Jahr 2022 drei Todesfälle und 459 Verletzte.

  • Umwelt: Urlauber plündern im Sommer die Strände

    Umwelt: Urlauber plündern im Sommer die Strände

    Auf Sardinien ist es verboten, Kieselsteine oder Sand von den Stränden als Urlaubserinnerung mitzunehmen. Diese Materialien bieten Schutz vor dem Anstieg des Meeresspiegels.

    Sardinien bietet eine traumhafte Kulisse für jeden Urlaub. Für einen französischen Touristen könnte es jetzt jedoch zum Albtraum werden. Er wurde am Dienstag, 29. August, vom italienischen Zoll festgenommen. Der Tourist hatte versucht, die Insel mit 41 Kilogramm Kieselsteinen aller Größen im Kofferraum seines Autos zu verlassen. Ihm droht nun eine Geldstrafe zwischen 500 und 3.000 Euro. Seit 2017 ist es auf Sardinien streng verboten, Kieselsteine, Sand oder Muscheln zu sammeln. Dennoch kam es auch in diesem Sommer vermehrt zu Beschlagnahmungen durch die Behörden.

    Seit 25 Jahren bereits hat Italien den Zugang zum berühmten rosa Sandstrand der Insel Budelli, nordöstlich von Sardinien, verboten. Die Plünderung der Strände bleibt nämlich nicht ohne Folgen für die Umwelt. „Strände, egal ob Kiesel- oder Sandstrand, sind der beste Schutz gegen den Anstieg des Meeresspiegels“, erklärt Éric Chaumillon, CNRS-Forscher für Küstengebiete, auf dem Sender France 2. Auch in Frankreich wird der Abbau von Sand und Kieselsteinen regelmäßig eingeschränkt oder verboten, wenn er die Unversehrtheit der Strände gefährden könnte.

  • Wildschweine erobern den Strand von Pampelonne bei St. Tropez

    Wildschweine erobern den Strand von Pampelonne bei St. Tropez

    Stellen Sie sich vor, Sie genießen die letzten Urlaubstage auf dem Strand von Pampelonne bei St. Tropez, als plötzlich eine Herde Wildschweine auftaucht. Die Tiere nähern sich immer häufiger den Menschen und den Städten…

    Ein unerwarteter Besuch: Inmitten von Liegestühlen schlendern Wildschweine in Familienverbänden gemächlich am Strand von Pampelonne (Var) entlang, während die Touristen staunend zuschauen. Die Sichtung von Wildschweinen an der Küste ist auf der Halbinsel Ramatuelle fast schon alltäglich geworden. Ein Strandbesucher fotografierte in einem Restaurant „drei kleine Frischlinge, die ohne ihre Mutter gekommen sind. Die Leute waren gerade beim Mittagessen und sie machten sich ihr eigenes kleines Loch. Sie blieben mindestens drei Wochen“ erzählt er auf dem Sender France 2.

    Auf einem 30 Hektar großen Weingut kann man die Schäden, die Wildschweine anrichten, kaum noch zählen. Auch der eigen errichteten Zauns scheint sie aufhalten zu können. Der Ernteverlust wird auf 15 bis 20 % geschätzt.

    Es ist nicht mehr ungewöhnlich, Wildschweinen in städtischen Gebieten zu begegnen. „Die Ansiedlung von Wildschweinen in stadtnahen Gebieten gab es bereits, sie wird durch zwei Dinge verstärkt: die Fütterung durch Anwohner (…) und die Angst vor dem Wolf, der sie im Wald jagt“, erklärt Adrien Dovetta, Verwalter des Jagdverbands des Departements Var, auf France 2.

    In den kommenden Monaten werden wieder große Treibjagden organisiert. Im vergangenen Jahr wurden allein im Departement Var 13.000 Wildschweine erlegt.

  • Eine überraschende Begegnung: Rennender Bär mitten auf einer Straße in den Pyrenäen …

    Eine überraschende Begegnung: Rennender Bär mitten auf einer Straße in den Pyrenäen …

    Eine überraschende Szene spielte sich am Montag, dem 28. August, in den spanischen Pyrenäen nahe der Grenze zu Frankreich ab. Als Arbeiter in ihrem Fahrzeug unterwegs waren, fanden sie sich zu ihrer Überraschung hinter einem Bären wieder, der gerade einen Sprint auf der Straße hinlegte.

    Es war die wohl überraschendste Begegnung dieses Spätsommers. Arbeiter, die in der Region Alt Àneu in der katalanischen Provinz Lleida an der Grenze zum französischen Departement Ariege unterwegs waren, staunten nicht schlecht, als sie sich am Montag, dem 28. August, auf der Straße direkt hinter einem Bären wiederfanden, wie der katalanische Sender TV3 berichtete.

    Den Arbeitern aus der Nachbargemeinde Vaquèira gelang es, das Tier zu filmen, das mit hoher Geschwindigkeit die Straße zum Port de Bonaigua entlang galoppierte, bevor es im Gebüsch verschwand und seinen Kopf nochmal für einen letzten Blick herausstreckte, wie man in diesem Video sehen kann:

    Es war nicht das erste Mal, dass ein Bär in diesem Gebiet gesichtet wurde. Ein anderer Bär wurde seit Anfang Juni mehrmals in der Nähe derselben Straße gesichtet. Seitdem wurden Maßnahmen durchgeführt, um das Tier zu verscheuchen und ihm beizubringen, fernab von Menschen zu leben.

    Die katalanischen Wildhüter haben eine Warnung an Touristen herausgegeben. Es wird dringend empfohlen, für Wanderungen dieses Gebiet zu meiden und nicht zu versuchen, sich dem Bären zu nähern.

  • Gewitter auf Korsika: Sturm „Réa“ fordert zwei Tote und verursacht große Schäden

    Gewitter auf Korsika: Sturm „Réa“ fordert zwei Tote und verursacht große Schäden

    Korsika wurde von einem besonders heftigen Sturm heimgesucht. Zwei Menschen starben aufgrund des Unwetters, einer von ihnen, als er mit seinem Auto von einer Fähre fahren wollte.

    Der Sturm „Réa“ forderte auf Korsika Todesopfer und verursachte große Schäden. Die Insel der Schönheit wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 29. August, während eines kurzen und heftigen Unwetters von starken Regenfällen und sehr starken Winden heimgesucht.

    Im Hafen von Bastia hatten auch große Schiffe erhebliche Schwierigkeiten beim Anlegen. Ein Auto, das gerade von einer Fähre fahren wollte, stürzte in den Hafen. Ein 70-jähriger Mann konnte nur noch tot aus dem Fahrzeug geborgen werden, das in eine Tiefe von 10 Metern gesunken war. Die beiden anderen Insassen des Fahrzeugs, darunter die Frau des 70-Jährigen, konnten gerettet und in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert werden.

    Nach ersten Erkenntnissen hat das Fahrzeug beim Verlassen der Fähre die Rampe zum Hafen verpasst und ist im Wasser gelandet“, beschreibt ein Feuerwehrmann auf Anfrage des Fernsehsenders TF1 Info den Vorfall. „Die Wetterbedingungen waren sehr ungünstig: Es war Nacht, es war 1 Uhr morgens und durch den Regen, den Wind und die Gischt konnte man das verunglückte Fahrzeug nicht sehen“.

    „Wir waren von der Gewalt des Meeres überrascht, die Wellen waren mächtig“, sagt Antoine-Jean Gianetti, der Leiter der des Seerettungsdienstes SNSM, gegenüber dem Sender France Info. „Wir erlebten das Äquivalent eines großen Wintersturms, wie er nur einmal im Jahr vorkommt“.

    Ein zweites Opfer wurde am Dienstagmorgen auf dem Wanderweg GR20 gefunden. Die Leiche des Mannes in den Sechzigern wurde von anderen Wanderern aufgefunden.
    In den Straßen von Propriano (Corse-du-Sud) brach eine wahre Flutwelle herein (siehe Video oben). Meteo France hatte für beide Departements der Insel die Alarmstufe Orange ausgerufen.

  • Busfahrer wird mit 52 km/h zu viel geblitzt – 55 Passagiere bleiben hilflos am Straßenrand zurück

    Busfahrer wird mit 52 km/h zu viel geblitzt – 55 Passagiere bleiben hilflos am Straßenrand zurück

    Am Samstag, dem 26. August, wurde ein spanischer Busfahrer auf der A40 von der Gendarmerie mit 122 km/h statt der dort erlaubten 70 km/h geblitzt. Sein Führerschein wurde sofort eingezogen, und die 55 Fahrgäste mussten mehrere Stunden am Straßenrand warten, bevor sie mit einem anderen Busfahrer weiterfahren konnten.

    Ein Missgeschick, an das sich die Passagiere eines Busses, der auf der A40 im Departement Ain unterwegs war, noch lange erinnern werden. Der Fahrer, ein Spanier, wurde wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten und sein Führerschein sofort eingezogen. Bus und Passagiere standen am Straßenrand und hatten keine Möglichkeit weiterzufahren.

    Die Gendarmen des Departements Ain haben am Samstag einen „guten Fang“ gemacht, wie der Sender France Live berichtet. Bei einer Verkehrskontrolle in Höhe der Gemeinde Saint-Martin-du-Fresne im Departement Ain blitzten sie einen Bus mit einer Geschwindigkeit von 122 km/h. Weit über der zulässigen Geschwindigkeit für diese Art von Fahrzeug mit einem Gewicht von über 7,5 Tonnen, das in der betreffenden Zone nicht schneller als 70 km/h fahren darf!

    Passagiere wurden auf der Autobahn „ausgesetzt“.
    Die Polizei nahm dem Fahrer daraufhin sofort den Führerschein ab. Die 55 Passagiere an Bord des Fahrzeugs standen plötzlich verlassen am Rande der Autobahn und hatten keine Möglichkeit mehr, weiterzufahren. Sie mussten mehrere Stunden auf der Autobahnraststätte Jasseron ausharren, bis ein neuer Fahrer ankam und das Fahrzeug übernahm.