Kategorie: Tourismus

  • Chez Fonfon: Wo die Bouillabaisse zu Hause ist

    Chez Fonfon: Wo die Bouillabaisse zu Hause ist

    In der quirligen Küstenstadt Marseille, die als kultureller Schmelztiegel am Mittelmeer bekannt ist, liegt ein kulinarisches Juwel, das weit über die Grenzen Frankreichs hinaus berühmt ist: das Restaurant „Chez Fonfon“. Dieses Restaurant ist eine wahre Institution, wenn es um die Bouillabaisse geht,…

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  • Hautes-Alpes: Schlittenhunde als Urlaubsbegleiter

    Hautes-Alpes: Schlittenhunde als Urlaubsbegleiter

    In Zeiten des Klimawandels finden Schlittenhunde Einsatz in neuen Aktivitäten. Im Herzen des Queyras, im Departement Hautes-Alpes, hallen mitten im Winter die Kommandos von Élise Maroilley für ihre Schlittenhunde wider. Élise Maroilley, aufgewachsen in der Ebene, zog es vor fünfzehn Jahren in die Berge, angezogen von der Welt der Schlittenhunde. Aus ihrem Kindheitstraum machte sie ihren Beruf und führt heute ein Rudel von 25 Hunden. Sie organisiert Touren für Touristen, sieht sich jedoch durch den Klimawandel jetzt gezwungen, neue Wege zu gehen.

    Langlauf mit Schlittenhunden

    Ihr Partner hat eine neue Aktivität ins Leben gerufen: das Skijöring, eine Art Langlauf, bei dem man von Hunden gezogen wird. Die Hunde tragen ein Geschirr und die Menschen legen sich einen Körpergurt an. Für die Skifahrer ist es zunächst eine Herausforderung, auf den Skier zu bleiben, während sie von den Tieren gezogen werden. Doch sobald sich die Hunde in Bewegung setzen und ihren Rhythmus für die 7 km lange Steigung finden, steigt die Gruppe allmählich und mühelos nach oben. Im Queyras ermöglicht Skijöring den Touristen den Zugang zu abgelegeneren Gebieten.

    Diese Anpassung an den Klimawandel zeigt nicht nur die Flexibilität und Vielseitigkeit der Schlittenhunde, sondern bietet auch eine einzigartige Gelegenheit, die majestätische Berglandschaft auf eine nachhaltige Art und Weise zu erleben. Élise Maroilley und ihr Partner demonstrieren, wie traditionelle Praktiken neu interpretiert werden können, um sowohl den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen als auch den Wunsch der Touristen nach außergewöhnlichen Naturerlebnissen zu erfüllen.

  • Frühlingserwachen in Frankreich: Ein persönlicher kleiner Reiseführer für Entdecker

    Frühlingserwachen in Frankreich: Ein persönlicher kleiner Reiseführer für Entdecker

    Mein Name ist Sebastian und ich stamme aus Hamburg. Aus beruflichen Gründen bin ich im Jahr 2023 nach Paris umgezogen – mit einem Gefühl großer Vorfreude im Bauch, aber auch mit großer Neugier und Spannung. Nach einem malerischen, aber langen ersten Winter in Paris sehne ich mich nun nach den ersten Sonnenstrahlen des Frühlings. Der […]

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  • Das Gainsbourg-Haus in Paris: In nur sechs Monaten schon 50.000 Besucher im Haus des Künstlers

    Das Gainsbourg-Haus in Paris: In nur sechs Monaten schon 50.000 Besucher im Haus des Künstlers

    Seit seiner Öffnung für die Öffentlichkeit im September 2023 hat das Gainsbourg-Haus (5 bis Rue de Verneuil, Paris) bereits mehr als 50.000 Besucher empfangen. Eine immersive Tour durch diesen unverändert erhaltenen Kultort, wo Serge Gainsbourg am 2. März 1991 verstarb. Drei Jahre zuvor hatte der Sä…

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  • Airbus präsentiert sein voll elektrisches Vier-Personen-Lufttaxi

    Airbus präsentiert sein voll elektrisches Vier-Personen-Lufttaxi

    Im aufstrebenden Markt der elektrischen Multirotor-Fluggeräte möchte Airbus nicht zurückstehen. Der europäische Flugzeugbauer hat kürzlich seinen CityAirbus NextGen enthüllt, ein Lufttaxi, das neben dem Piloten drei Passagiere mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h befördern kann.

    Das voll elektrisch betriebene Lufttaxi, hergestellt in Deutschland, wurde am 7. März vorgestellt. Der CityAirbus NextGen, der ein Leergewicht von zwei Tonnen auf die Waage bringt, soll später im Jahr seinen ersten Testflug absolvieren. Mit einer Spannweite von 12 Metern stellt dieses Gerät eine deutliche Weiterentwicklung des ursprünglichen CityAirbus-Technologiedemonstrators dar, der 2019 seinen Erstflug hatte.

    Dieses neue elektrische Multirotor-Lufttaxi kann vier Personen über eine Distanz von 80 Kilometern transportieren und erreicht eine Reisegeschwindigkeit von 120 km/h. Für den vertikalen Start und die anschließende horizontale Fortbewegung wie ein Flugzeug ist das Luftfahrzeug mit acht elektrischen Propellern ausgestattet. Sechs davon befinden sich an den zwei festen Flügeln und die restlichen zwei am V-förmigen Heck. Keiner der Propeller muß verdreht werden, der Übergang vom vertikalen zum horizontalen Flugmodus erfolgt durch Anpassung der Rotationsgeschwindigkeit.

    Die Vorstellung des Lufttaxis fiel mit der Eröffnung eines neuen Airbus-Testzentrums in Donauwörth, Deutschland, zusammen. Dieses Zentrum, das sich auf die Tests elektrischer VTOL-Systeme (eVTOL – elektrische Senkrechtstarter und -lander) spezialisiert, wird unter anderem zur Überprüfung der acht Elektromotoren, der Flugsteuerungen und der Avionik dienen.

    Balkiz Sarihan, zuständig für urbane Luftmobilität bei Airbus, sieht in der Präsentation des CityAirbus NextGen einen bedeutenden Schritt hin zu fortschrittlicher Luftmobilität. Airbus strebt in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts eine spezifische Zertifizierung für diesen Fluggerätetyp von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) an.

  • Frankreich: Autobahnmitarbeiter werden immer häufiger Opfer von Unfällen

    Frankreich: Autobahnmitarbeiter werden immer häufiger Opfer von Unfällen

    Mitarbeiter der Autobahngesellschaften werden immer häufig verletzt oder getötet, während sie auf den Fahrbahnen arbeiten. Einer von ihnen starb am vergangenen Sonntag, dem 3. März.

    Dienstagabend, 5. März, im Département Moselle: Während ein Autobahnmitarbeiter die Umgebung eines Pannenfahrzeugs absicherte, fuhr ein Lkw auf seinen Kleintransporter auf. Er kam mit Glück mit dem Leben davon, aber der Abschleppwagenfahrer, der neben ihm stand, steht noch unter Schock. „Er hat den Einsatzwagen gerammt“, erzählt Jeremy Poefinger, Abschleppwagenfahrer der Garage Oury, auf dem Sender France 2. Erst am Sonntag, dem 3. März, starb ein Autobahnarbeiter während eines Einsatzes auf der Autobahn A8 im Departement Alpes-Maritimes. Die Autobahngesellschaft erstattete Anzeige wegen Mordes.

    140 beschädigte Einsatzfahrzeuge im Jahr 2023
    Fahrzeuge mit 130 km/h rasen vorbei, die Autobahnpatrouillen schützen die Fahrer von Pannenfahrzeugen manchmal unter Einsatz ihres Lebens. Sie werden oft Opfer der Unvorsichtigkeit der Autofahrer und während eines Einsatzes angefahren und verletzt oder getötet. Eigentlich müssen auf französischen Autobahnen Sicherheitsregeln eingehalten werden, wie z. B. langsamer fahren und ausweichen, wenn ein Autobahnmitarbeiter sich auf der Fahrbahn oder dem Standstreifen befindet. Trotz zahlreicher Sensibilisierungskampagnen wurden im Jahr 2023 wieder 140 Einsatzfahrzeuge auf einer französischen Autobahn angefahren.

  • 800 Legionäre und 120 Fahrzeuge: La Creuse wird sich teilweise in ein Kriegsgebiet verwandeln

    800 Legionäre und 120 Fahrzeuge: La Creuse wird sich teilweise in ein Kriegsgebiet verwandeln

    Vom 8. bis 14. März 2024 wird das Departement Creuse zum Schauplatz eines umfangreichen Militärtrainings. Etwa 800 Legionäre und 120 Fahrzeuge werden in einem Gebiet zwischen Bourganeuf und Felletin, südlich von Guéret, Manöver durchführen.

    Der Alltag einiger Bewohner des Departements Creuse wird sicherlich ein wenig gestört werden. Vom 8. bis 14. März 2024 ist nämlich in zwei Dritteln des Departements eine große Militärübung geplant. Nicht weniger als achthundert Fremdenlegionäre des 2ᵉ régiment étranger d’infanterie, die in Nîmes stationiert sind, werden in der Creuse eine Übung durchführen. Hundertzwanzig Fahrzeuge, darunter vierzig Griffon-Panzer, werden für diese Großübung ebenfalls unterwegs sein.

    Ziel des Trainings ist es, „das Regiment in einer realistischen Umgebung außerhalb von Militärlagern manövrieren zu lassen, um seine Fähigkeiten für künftige Einsätze zu trainieren“.

    In einem geografischen Dreieck zwischen Guéret, Bourganeuf, Aubusson und Felletin werden zwischen 7.00 und 20.00 Uhr Übungen mit scharfer Munition durchgeführt. Ab Samstag werden in Bourganeuf und Felletin Gefechte stattfinden.

    Die Legionäre befinden sich bereits seit drei Wochen in der Creuse im Militärlager La Courtine, wo sie täglich trainieren. Ein Gelände, das die Einheit bereits kennt, da sie regelmäßig hierher kommt.

    Als Höhepunkt der Übung unter realistischen Bedingungen wird die Stadt Guéret von Montag, dem 11. März, bis Mittwoch, dem 13. März, Schauplatz eines 48-stündigen Häuserkampfes sein: „Wir müssen Guéret einnehmen, das von zwei feindlichen Kompanien gehalten wird“. Die Übungen werden am Rande und im Herzen der Stadt stattfinden.

    Im Anschluss an ihre Übung wird die Fremdenlegion am Nachmittag des 13. März auf dem Place Bonnyaud in Guéret eine Präsentation ihrer Ausrüstung und ihrer Teams für die Bevölkerung durchführen.

  • Alpes-Maritimes: Skiort Roubion nach starkem Schneefall ohne Strom

    Alpes-Maritimes: Skiort Roubion nach starkem Schneefall ohne Strom

    Nur wenige Tage nach seiner Eröffnung kommt es im Skiort Roubion in den französischen Seealpen zu Stromausfällen. Einige Urlauber sind wieder abgereist.

    In Roubion (Alpes-Maritimes) stehen am Mittwoch, dem 6. März, trotz des frischen Schnees alle Lifte still. Drei Tage zuvor war zu viel Schnee gefallen und hatte die Stromversorgung lahmgelegt. Ein Familienvater ist sehr enttäuscht. Bereits seit vier Tagen haben die Touristen keinen Strom mehr und versuchen, ihren Aufenthalt irgendwie zu retten. Einige Urlauber sind bereits wieder abgereist.

    Nach nur neun Öffnungstagen ist dies ein weiterer schwerer Schlag für den kleinen Ort in den Seealpen, der extra für die Saison zehn Mitarbeiter eingestellt hatte. „Es gab Gäste, die sowohl private als auch kommunale Unterkünfte gebucht hatten. Es gab einige Stornierungen“, berichtet Joëlle Pichollet, stellvertretende Bürgermeisterin, auf dem Sender France 2. Eine Bewohnerin fühlt sich im Stich gelassen, da sie ihre Wohnung wegen des Schnees nicht mehr verlassen kann. Die Stromversorgung wurde zu zwei Dritteln unterhalb des Dorfes wiederhergestellt, aber der Stromversorger Enedis kann kein genaues Datum für die Rückkehr des Stroms in den Ski-Ort angeben.

  • Eingestürzte Brücke in der Nähe von Toulouse: Wie lässt sich der Einsturz erklären?

    Eingestürzte Brücke in der Nähe von Toulouse: Wie lässt sich der Einsturz erklären?

    Am Tag nach dem Unfall auf einer Brückenbaustelle in der Nähe von Toulouse im Département Haute-Garonne, bei dem ein Mensch ums Leben kam, werden mehrere Möglichkeiten in Betracht gezogen, um die Tragödie zu erklären.

    Gab es irgendwelche Mängel, die den Einsturz eines Viadukts der Metro am Montag, den 4. März, verursachten? Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen waren einige Betonplatten Metro-Brücke dabei, sich zu stabilisieren, als eine von ihnen plötzlich absackte. „Es gibt mehrere mögliche Ursachen, entweder in den Plänen, beim Material oder im Boden“, erklärte Jean-Marc Tanis, Präsident der Union des associations françaises de génie civil, gegenüber dem Sender France 2. Eine gerichtliche Untersuchung wird jetzt klären müssen, ob es bei den Bauarbeiten zu Sicherheitsmängeln gekommen ist.

    168 Todesfälle im Hoch- und Tiefbau im Jahr 2022.
    Die Arbeitsaufsichtsbehörde wurde eingeschaltet, um mögliche Verstöße gegen Sicherheitsvorschriften zu ermitteln. Das Unternehmen Bouygues, das für diesen Teil der Baustelle verantwortlich ist, hat ebenfalls eine eigene Untersuchung eingeleitet. Andere Dramen haben große Baustellen in Frankreich in den vergangen Jahren betroffen. So gab es auf der Baustelle der großen Pariser Metro innerhalb von vier Jahren fünf Todesfälle. Ein Bauunternehmen wurde wegen eines dieser Unfälle verurteilt. Der Bausektor ist am stärksten betroffen mit 168 registrierten Todesfällen im Hoch- und Tiefbau allein im Jahr 2022.

  • Was bietet „Kevin Speed“ – ab 2028 neuer Konkurrent der SNCF auf dem französischen Schienennetz?

    Was bietet „Kevin Speed“ – ab 2028 neuer Konkurrent der SNCF auf dem französischen Schienennetz?

    Am Donnerstag, dem 29. Februar, unterzeichnete das Eisenbahnunternehmen „“Kevin Speed“ eine Vereinbarung mit der Betreiberin des französischen Schienennetzes SNCF Réseau. Die neue Gesellschaft will ihre Züge ab 2028 in Frankreich verkehren lassen. Ein ehrgeiziges Projekt für diesen neuen Konkurrenten der SNCF, der den Zugreisenden ein anderes Modell anbieten will.

    Neue Züge kommen ab 2028 in den französischen Bahnhöfen an. Das Unternehmen Kevin Speed wird mit seinem Ilisto-Dienst der SNCF Konkurrenz machen und Züge zu „erschwinglichen“ Preisen anbieten, um Großstädte wie Lille, Straßburg oder Lyon, aber auch Zwischenbahnhöfe zu bedienen. Am Donnerstag, dem 29. Februar, unterzeichnete das neue Unternehmen eine Vereinbarung mit SNCF Résau über zehn Jahre Nutzung des Schienennetzes.

    Kevin Speed ist ein Unternehmen, das 2021 von Laurent Fourtune, einem Kenner des öffentlichen Verkehrs und über acht Jahre lang Mitarbeiter der RATP, gegründet wurde. Sein Slogan: „Hochgeschwindigkeit für alle, jeden Tag“. Kevin Speed will die französischen Regionen mit Zügen, die zwischen TGV und Intercity liegen, „schneller und öfter“ bedienen.

    Keine Reservierung mehr nötig
    Die neue Bahngesellschaft verspricht, dass „je mehr man reist, desto weniger zahlt man. Mit den attraktiven Preisen, die wir geplant haben, werden unsere Züge immer ausgelastet sein“. Das beruhigt die Investoren. Kunden werden je nach den durchgeführten Reisen abgerechnet. Es wird als keine Reservierungen mehr geben und der versprochene Preis soll bei 3 bis 5 Euro pro 100 km liegen.

    Laut dem neuen Konkurrenten der SNCF soll dieses Modell dem heutigen Lebensstil und dem Aufkommen der Telearbeit besser gerecht werden. „Mit der Praxis der Telearbeit und dem Wunsch, weit weg von sehr großen Städten zu leben, entwickelt sich das „Commuting“ schneller asl bisher. Commuting bedeutet, dass man häufig reist, um seinen Wohn- und Arbeitsort bzw. seine Wohnorte miteinander zu verbinden. Das bisherige Angebot an Zügen oder Bussen ist daran aber noch schlecht angepasst – zu geringe Frequenz, viel zu teure Abonnements – und „beschränkt diese neue Lebensweise auf diejenigen, die sich das auch leisten können“, erklärt das Unternehmen, das das offensichtlich ändern will.

    Ein verlockendes Projekt, das SNCF Réseau und den französischen Verkehrsminister Patrice Vergriete überzeugen konnte, der bei der Unterzeichnung des wichtigen Vertrags anwesend war, der das Unternehmen dazu berechtigen wird, auf den französischen Eisenbahnlinien zu fahren. Kevin Speed muss jedoch jetzt noch die Zustimmung der Autorité de Régulation des Transports (ART) einholen und wird neue Züge von Alstom kaufen müssen.

    Der Zughersteller Alstom hat derzeit ein volles Auftragsbuch und die Lieferung eines solchen neuen Zugmodells könnte einige Zeit in Anspruch nehmen. Da die Herstellung von Triebzügen etwa vier Jahre dauert, scheint der von Kevin Speed angekündigte Termin für die Inbetriebnahme kaum erreichbar zu sein.

    Was die Finanzierung angeht, muss das Unternehmen noch eine beträchtliche Kapitalbeschaffung durchführen, da ein Projekt dieser Größenordnung sehr teuer werden könnte. Im vergangenen Sommer hatte das Unternehmen angekündigt, dass es bisher 4 Millionen Euro eingeworben habe, wenn das nicht erheblich mehr wird, könnte sich die Ankunft der neuen Züge in den französischen Bahnhöfen noch eine Weile verzögern.