Kategorie: International

  • Ukraine-Krieg: Bürgermeister von Kiew warnt vor Winter-„Apokalypse“

    Ukraine-Krieg: Bürgermeister von Kiew warnt vor Winter-„Apokalypse“

    Vitali Klitschko, der Bürgermeister von Kiew, warnte vor der Gefahr einer Evakuierung der ukrainischen Hauptstadt angesichts der russischen Luftangriffe, die das Stromnetz der ukrainischen Hauptstadt treffen. Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, warnte am Mittwoch, dem 7. Dezember, dass der ukrainischen Hauptstadt im Winter angesichts der russischen Luftangriffe auf die Infrastruktur der Stadt eine „Apokalypse“ drohe. Der ehemalige Schwergewicht-Boxweltmeister wies auf die Gefahr hin, dass die Stadt ihr zentrales Heizungssystem verlieren könnte. Im Winter fallen die Temperaturen in Kiew auf bis zu -15 °C. Vitali Klitschko sagte in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters: „Kiew könnte die Versorgung mit Strom, Wasser und Wärme verlieren. Es könnte sich eine Apokalypse ereignen, wie in einem Hollywood-Film. Aber wir kämpfen und tun alles, was wir können, damit das nicht passiert“. Eine Evakuierung Kiews ist denkbar Vitali Klitschko berichtete, dass seit Beginn der rus…

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  • Euromillionen: 165 Einwohner spielen gemeinsam und knacken den 143 Millionen Jackpot!

    Euromillionen: 165 Einwohner spielen gemeinsam und knacken den 143 Millionen Jackpot!

    Der Euromillionen-Jackpot wurde in Belgien geknackt. Aber es gibt nicht nur einen, sondern 165 Gewinner! 

    Der Euromillionen-Jackpot in Höhe von 143 Millionen Euro wurde am vergangenen Dienstagabend in Belgien geknackt. Dieser riesige Gewinn wurde nicht von einem, sondern sage und schreibe von hundertfünfundsechzig Spielern gewonnen!

    Hundertfünfundsechzig Kunden einer kleinen Buchhandlung in der Gemeinde Olmen in Flandern bildeten eine Spielgemeinschaft, berichtet die Tageszeitung Het Gazet van Antwerpen. Nun haben sie gemeinsam gewonnen. Die glücklichen Gewinner teilen sich den Gewinn. Jeder von ihnen wird jeweils die Summe von 866.000 Euro erhalten. Die belgische Nationallotterie berichtet, dass die Spieler jeweils 15 Euro eingezahlt haben. Sie hatten ihr Gewinnticket bei einem Zeitungshändler eingereicht.

    Der Zeitungshändler Wim Van Broekoven erklärte gegenüber Radio 2 Antwerpen, dass die glücklichen Gewinner noch nicht wüssten, wie sie ihr Geld verwenden würden. „Sie sind im Moment noch zu überrascht. Es werden natürlich einige Träume in Erfüllung gehen können. Ich denke, dass die meisten Menschen, die Kinder haben, diesen in den schwierigen Zeiten mehr helfen werden. Oder mit ihnen in den Urlaub fahren“.

    Um den Jackpot zu knacken, mussten die Glückszahlen 12, die 20, die 25, die 26, die 27 und die Sterne 8 und 12 angekreuzt werden.

    Es ist der drittgrößte Jackpot, der jemals in Belgien gewonnen wurde.

  • Wolodymyr Selenskyj vom Time Magazine zur Persönlichkeit des Jahres gewählt

    Wolodymyr Selenskyj vom Time Magazine zur Persönlichkeit des Jahres gewählt

    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wurde vom US-amerikanischen Time Magazine zur „Persönlichkeit des Jahres“ ernannt. Time würdigt auch den „Geist der Ukraine“. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, der den Widerstand seines Landes gegen die russische Invasion verkörpert, wurde vom US-amerikanischen Time Magazine jetzt zur Persönlichkeit des Jahres 2022 gewählt. „Ob der Kampf um die Ukraine nun Hoffnung oder Angst auslöst, Wolodymyr Selenskyj hat die Welt auf eine Weise beeinflusst, wie wir das seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen haben“, schrieb Time-Chefredakteur Edward Felsenthal.

    Bereits Persönlichkeit des Jahres bei der Financial TimesDer ukrainische Präsident war bereits vor zwei Tagen von der Finacial Times geehrt worden, die ihn ebenfalls zur Persönlichkeit des Jahres wählte. „Von vielen Ukrainern vor der Invasion im Februar als eine Art Witz betrachtet, ein Amateur, der Schwierigkeiten hatte, die Herausford…

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  • Ukraine-Krieg: Putin will Atomwaffen nur als Antwort auf einen Angriff einsetzen

    Ukraine-Krieg: Putin will Atomwaffen nur als Antwort auf einen Angriff einsetzen

    In einer Fernsehsendung versichert Wladimir Putin, dass er Atomwaffen nur als Antwort auf einen ukrainischen Schlag einsetzen werde. Der russische Präsident Wladimir Putin deutete am Mittwoch an, dass Russland Atomwaffen nicht offensiv einsetzen werde, sondern nur „als Antwort“ auf einen möglichen feindlichen Schlag auf russisches Territorium. „Wir betrachteten Massenvernichtungswaffen, Atomwaffen, als ein Mittel der Verteidigung. Wir werden sie nur für einen sogenannten ‚Vergeltungsschlag‘ einsetzen: Wenn man uns schlägt, schlagen wir als Antwort zurück“, sagte Wladimir Putin in der Fernsehsendung. „Wir sind nicht verrückt geworden, wir wissen, was Atomwaffen sind“, fügte Putin hinzu. Angesichts der Konfrontation zwischen Russland und dem Westen um die Ukraine stellte er jedoch fest, dass „die Gefahr eines Atomkriegs wächst“, und machte dafür die Amerikaner und Europäer verantwortlich. Der russische Präsident, der stets bestritten hat, neue Gebiete in der Ukraine erobern zu wollen, re…

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  • Spanien: Zugunglück mit 150 Verletzten in einem Vorort von Barcelona

    Spanien: Zugunglück mit 150 Verletzten in einem Vorort von Barcelona

    Bei einem Zusammenstoß zwischen zwei Personenzügen in einem Vorort von Barcelona wurden am Mittwochmorgen 150 Personen leicht verletzt. 5 Fahrgäste wurde schwerer verletzt. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht bekannt.

    Mehr als 150 Menschen wurden am Mittwochmorgen in einem Vorort von Barcelona (Nordostspanien) leicht verletzt, als am Morgen um 7:50 Uhr ein Zug auf dem Weg nach Barcelona auf das Heck eines anderen Zuges auffuhr, wie die spanische Eisenbahngesellschaft mitteilte. Eine Sprecherin des medizinischen Notfalldienstes (SEM) gab bekannt, dass 150 Passagiere, Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit waren, „leicht“ und fünf weitere „mittelschwer“ verletzt wurden.

    Die Ursache des Unfalls ist nicht bekannt
    Die spanische Bahngesellschaft RENFE leitete eine Untersuchung ein, um die Ursache des Unfalls zu ermitteln, der sich etwa 10 km nördlich der katalanischen Metropole Barcelona ereignet hatte. Die Verkehrsministerin Raquel Sánchez, die sich sofort an den Unfallort begab, bat darum, „keine Vermutungen anzustellen“.

    In Presseerklärungen erklärte ein Leiter der Notfalldienste, Joan Carles Gómez, dass kein Passagier ernsthaft verletzt worden sei. „Es handelt sich um Prellungen, einige Gesichtstraumata, aber nicht schwerwiegend“. Im nationalen Fernsehen befragt, gaben mehrere evakuierte Passagiere des Zuges, der von hinten gerammt wurde, an, einen „großen Schock“ verspürt zu haben, und berichteten von Personen, die zu Boden geschleudert wurden oder sich in den Waggons den Kopf angeschlagen hatten.

    Der Zugverkehr, der in beiden Richtungen unterbrochen worden war, wurde kurz nach 10.00 Uhr Ortszeit wieder aufgenommen.

  • Ukraine-Krieg: Sind Drohnenangriffe in Russland eine neue Strategie Kiews?

    Ukraine-Krieg: Sind Drohnenangriffe in Russland eine neue Strategie Kiews?

    Seit mehreren Wochen hört man immer wieder von ukrainischen Luftangriffen auf russisches Territorium, auch auf Städte, die weit von der Front entfernt sind. Das sind Methoden mit unklaren Ergebnissen, die Fragen aufwerfen.

    Während sich die Kräfte Kiews und Moskaus in der Ukraine weiterhin bekämpfen, haben in den letzten Tagen mehrere Angriffe russisches Territorium getroffen, manchmal weit entfernt von den Frontlinien. Diese Angriffe werden der Ukraine zugeschrieben, obwohl sich Kiew nie offiziell dazu bekannt hat.

    Am Montag, dem 5. Dezember, wurden zwei Flugplätze in Engels in der Oblast Saratow und Diagilewo in der Oblast Rjasan wahrscheinlich von ukrainischen Drohnen getroffen. Diese Ziele waren weit von der Front entfernt. Die Stadt Engels ist beispielsweise mehr als 800 Kilometer Luftlinie von der ukrainischen Stadt Charkiw entfernt. Am nächsten Tag wurde ein Flugplatz in der Grenzregion Kursk ins Visier genommen. In den letzten Wochen wurden immer wieder russische Gebiete ins Visier genommen, darunter die Krim und die Stadt Belgorod, die 50 km von der Grenze entfernt liegt.

    Laut Thibault Fouillet, Experte für Militärstrategie und Forschungsbeauftragter bei der Fondation pour la Recherche Stratégique (FRS), der von der Zeitung DDM zitiert wird, zeugen diese Schläge in erster Linie von ukrainischer Expertise und nicht von einer neuen Strategie.

    „Diese Art von Schlägen ist nicht neu: Wir hatten sie zum Beispiel diesen Sommer auf der Krim. Aber es gibt einen ukrainischen Willen, immer weiter entfernt zuzuschlagen: Es ist eher eine technische als eine strategische Veränderung, die Ukrainer haben jetzt die Fähigkeit, in der ferne zuzuschlagen“, erklärte Thibault Fouillet.

    Allerdings sind die Ergebnisse dieser Angriffe nicht kriegsentscheidend und auch nicht sehr bedeutend: drei tote russische Soldaten und zwei beschädigte Flugzeuge, wahrscheinlich durch die Trümmer der Drohnen, die nach diesen Angriffen abgefangen wurden, sowie ein brennender Öllagertank.

    Diese Schläge verändern den Konflikt nicht, die verursachten Schäden verhindern nicht, dass die Stützpunkte funktionieren. Sie sind eher symbolischer Natur. Die Ukraine hat sich nie zu diesen Angriffen in Russland bekannt, um jede weitere Eskalation zu vermeiden.

    Begrenzung der ukrainischen Luftschläge
    Dennoch könnten solche Aktionen für den Verbündeten USA Anlass zur Sorge sein. Das Wall Street Journal schrieb am 5. Dezember, dass die USA Raketenwerfer für die ukrainische Armee modifiziert hatten, um zu verhindern, dass sie Langstreckenmunition auf russisches Territorium abfeuern können.

    Militärexperten sehen auch keine Gefahr, dass die Ukraine auf russisches Territorium vorrücken könnte: Die Kosten würden einen eventuellen Nutzen bei weitem übersteigen. Die Frage mag sich für die Krim stellen, aber ein ukrainischer Angriff auf russische Städte könnte möglicherweise eine nukleare Eskalation nach sich ziehen…

  • COP15 zur Biodiversität: „Die Menschheit ist zu einer Massenvernichtungswaffe geworden“ sagt UN-Generalsekretär

    COP15 zur Biodiversität: „Die Menschheit ist zu einer Massenvernichtungswaffe geworden“ sagt UN-Generalsekretär

    Die UN-Konferenz über die biologische Vielfalt begann am Mittwoch, dem 6. Dezember in Montreal mit einer gewaltigen Herausforderung: Innerhalb von zwei Wochen soll ein historisches Abkommen geschlossen werden, die „letzte Chance“, um Arten und Lebensräume vor einer unumkehrbaren Zerstörung zu retten. Es ist die „letzte Chance“, Arten und natürliche Lebensräume vor einer unumkehrbaren Zerstörung zu retten. Die UN-Konferenz über Biodiversität begann am 6. Dezember in Montreal mit der gewaltigen Herausforderung, innerhalb von zwei Wochen ein historisches Abkommen zu schließen. Die Delegierten aus über 190 Ländern treffen sich bis zum 19. Dezember, um einen neuen, auf zehn Jahre angelegten globalen Rahmen für den Schutz der Natur und ihrer für die Menschheit unverzichtbaren Ressourcen zu verabschieden. Die Zeit drängt: Eine Million Arten sind vom Aussterben bedroht, ein Drittel der Landfläche ist stark degradiert und fruchtbarer Boden geht verloren, während die Verschmutzung und der Klimaw…

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  • Ukraine-Krieg: Putin fährt im Mercedes über die im Oktober teilweise zerstörte Krim-Brücke

    Ukraine-Krieg: Putin fährt im Mercedes über die im Oktober teilweise zerstörte Krim-Brücke

    Wladimir Putin besuchte am Montag, dem 5. Dezember, bei einem Besuch auf der annektierten Halbinsel die Krim-Brücke. Die Brücke war im Oktober teilweise zerstört worden, was in Russland einen großen Schock auslöste. Der russische Präsident Wladimir Putin besuchte die Krim-Brücke, die im Oktober teilweise zerstört worden war. Es war sein erster Besuch auf der annektierten Halbinsel seit Beginn der Offensive gegen die Ukraine, wie der Kreml am Montag, dem 5. Dezember mitteilte. Die russische Präsidentschaft veröffentlichte ein Video, das Wladimir Putin am Steuer eines Mercedes-Fahrzeugs zeigt, wie er über die Brücke fährt, die die 2014 völkerrechtswidrig von Moskau annektierte ukrainische Halbinsel Krim mit dem russischem Territorium verbindet.

    Das Viadukt, das die Straße von Kertsch überspannt, war im Oktober durch eine gewaltige Explosion beschädigt worden, die von den russischen Behörden auf eine vom ukrainischen Geheimdie…

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  • Iran: Sittenpolizei wird abgeschafft, kündigt der Generalstaatsanwalt an

    Iran: Sittenpolizei wird abgeschafft, kündigt der Generalstaatsanwalt an

    Die iranischen Behörden haben am Morgen des 4. Dezembers die Abschaffung der Sittenpolizei angekündigt. Sie wurde für den Tod der jungen Mahsa Amini verantwortlich gemacht, der im ganzen Land eine Welle der Empörung auslöste. Die Sittenpolizei war 2006 ins Leben gerufen worden. Der Iran kündigte die Abschaffung der Sittenpolizei an, die für die Verhaftung der jungen Mahsa Amini verantwortlich war, deren Tod in der Haft eine seit fast drei Monaten anhaltende Protestwelle im Iran ausgelöst hat. Die Ankündigung, die als Geste gegenüber den Demonstranten gewertet wird, erfolgte, nachdem die Behörden am Samstag beschlossen hatten, ein Gesetz aus dem Jahr 1983 über die Kopftuchpflicht im Iran zu überarbeiten, das vier Jahre nach der islamischen Revolution von 1979 eingeführt worden war. Es war die Sittenpolizei, die am 13. September Mahsa Amini, eine 22-jährige iranische Kurdin, in Teheran festgenommen hatte, weil sie beschuldigt wurde, sich nicht an die strenge Kleiderordnung in der Islami…

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  • Wenn Brigitte Macron in New Orleans zu Jazzklängen tanzt

    Wenn Brigitte Macron in New Orleans zu Jazzklängen tanzt

    Brigitte und Emmanuel Macron kehren an diesem Wochenende nach einem dreitägigen Staatsbesuch in den USA nach Frankreich zurück. Zu den Klängen von New-Orleans-Jazz wagte Brigitte Macron einige Tanzschritte. In der Wiege des Jazz, in New Orleans, beendeten Emmanuel Macron und seine Frau Brigitte ihre dreitägige offizielle Reise in die Vereinigten Staaten. Als das Präsidentenpaar aus dem Flugzeug stieg, wurde es von Jazzmusikern empfangen. Brigitte Macron wurde von einem Musiker aufgefordert, einige Tanzschritte auf dem Rollfeld des Flughafens zu wagen. Emmanuel Macron war etwas starrer, versuchte aber ebenfalls für einige Sekunden ein paar Tanzschritte, wie Bilder des Senders BFMTV zeigen.

    Emmanuel Macron nutzte seine weniger als 24-stündige Reise nach New Orleans, um den Plan „French for all“ anzukündigen. Ursprünglich wurde dort Französisch von der Bevölkerung fließend gesprochen, heute ist das nicht mehr der Fall. Der Plan des Präsidenten zielt darauf ab, „Zugang zur französische…

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