Kategorie: International

  • Italien: Kind stürzt aus dem 5. Stock und wird von einem Passanten aufgefangen

    Italien: Kind stürzt aus dem 5. Stock und wird von einem Passanten aufgefangen

    Am vergangenen Samstag fiel eine Dreijährige aus dem fünften Stock ihres Wohnhauses in Turin, Italien. Das Kind wurde von einem Passanten aufgefangen und blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

    Diese Geschichte hätte am Samstag in Turin tragisch enden können. Ein dreijähriges Mädchen, das von einem Balkon im fünften Stock eines Gebäudes gefallen war, konnte wie durch ein Wunder von einem Passanten aufgefangen werden, der den richtigen Reflex hatte.

    Am Samstag gegen 11 Uhr ging Mattia Aguzzi, ein 37-jähriger Bankangestellter aus Turin, mit seiner Freundin spazieren, wie der Sender CNN berichtet. „Ich ging mit meiner Freundin nach draußen, um Brot zu kaufen, und wir hörten Schreie aus einem Gebäude, die unsere Aufmerksamkeit erregten“, berichtet der Mann, der seitdem als Held gefeiert wird. Der Hilferuf kam aus den oberen Stockwerken eines Wohnhauses, wo ein Mann ein dreijähriges Mädchen davon abzuhalten versuchte, sich gefährlich über die Brüstung des Balkons zu lehnen. „Das kleine Mädchen beugte sich immer weiter vor und kletterte auf den Sims, sie hielt sich nur mit den Armen fest und ihre Beine waren in der Luft“, erzählt Mattia Aguzzi. Er versuchte zunächst, das Kind davon zu überzeugen, wieder zurück in die Wohnung zu gehen. Ohne Erfolg.

    Mattia Aguzzi merkt, dass das kleine Mädchen ihn nicht hören kann. Als er merkt, dass sie wahrscheinlich fallen wird, versucht er, sich in der Fallachse zu positionieren, um die Kleine aufzufangen: „Als ich sie fallen sah, stellte ich mich unter sie, schloss die Augen und hoffte, dass alles gut gehen würde, ich federte den Fall ab, und wir fielen beide zu Boden.“ Dann folgte ein Moment der Sorge: „Zuerst spürte ich kein Lebenszeichen, dann begann das Kind zu weinen und ich seufzte erleichtert auf“, schloss der junge Mann seine dramatische Erzählung.

    Die Eltern, die laut dem sender Italy24 zum Zeitpunkt des Unfalls Arbeiten in ihrer Wohnung durchführten, dachten, ihre kleine Tochter würde spielen, und bemerkten erst nach dem Vorfall, was passiert war.

    Das Mädchen und Mattia Aguzzi wurden in ein Krankenhaus gebracht. Dem Kind geht es gut, nur sein Retter leidet an einigen Prellungen.

    Der Bürgermeister von Turin, Stefano Lo Russo, lobte auf Facebook die „außergewöhnliche und heldenhafte Geste“ von Mattia Aguzzi, der gibt bescheiden an, dass er nicht anders habe handeln können.

  • Brand auf einem AirFrance-Flug – Passagiere und Personal können Tragödie verhindern

    Brand auf einem AirFrance-Flug – Passagiere und Personal können Tragödie verhindern

    Passagiere eines Air-France-Fluges von Paris nach Accra, Ghana, konnten am Montag, dem 21. August, dank ihrer Besonnenheit und mit Hilfe des Bordpersonals einen Brand verhindern. Grund für die Aufregung war der Akku eines Mobiltelefons, der sich entzündet hatte.

    Die Passagiere der Business-Klasse des Air-France-Fluges AF914 nach Accra, Ghana, konnten gerade noch das Schlimmste verhindern. Am Montag, dem 21. August, explodierte in dem Flugzeug, das vom Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle aus startete, ein Telefonakku und ließ das Schlimmste befürchten. Doch dank der schnellen und besonnenen Reaktion der Passagiere und des Bordpersonals konnte ein Brand verhindert werden, wie die Zeitung Le Figaro berichtet.

    Etwa drei Stunden nach dem Start nahmen Passagiere den Geruch von brennenden elektronischen Bauteilen wahr und meldeten dies einer Stewardess. Das Bordpersonal reagierte sofort. Der Kabinenchef sammelte das rauchende Mobiltelefon ein und schaffte es mit Hilfe seiner Kolleginnen, die alle silberne Anti-Rauch-Masken übergezogen hatten, den drohenden Brandausbruch unter Kontrolle zu bringen.

    Während der Rest der Passagiere nichts mitbekam, wurden innerhalb weniger Minuten mehrere Feuerlöscher auf die rauchende Batterie am Boden in der Kabine entleert und die Stewardessen liefen mit wassergefüllten Champagnerkübeln hin und her. Niemand wurde verletzt und die Gefahr eines allgemeinen Brandes wurde entschärft.

    Eine Passagierin postete anschließend ein Foto auf Instagram, auf dem das Personal in den ungewöhnlichen Anti-Rauch-Masken zu sehen ist. Sie nutzte die Gelegenheit, um den Passagieren sowie der „außergewöhnlichen Crew“ zu gratulieren.

    Lithiumbatterien, die in den meisten Telefonen und vielen anderen elektronischen Geräten enthalten sind, bergen ein hohes Entzündungsrisiko. Eine Überhitzung oder eine Fehlfunktion kann zu einem unvorhergesehenen Brandausbruch führen.

    Das hohe Risiko, das von Lithiumbatterien ausgeht, hat die Federal Aviation Administration (FAA) kürzlich dazu veranlasst, Fluggästen zu raten, ihre elektronischen Geräte nur zu 30 % oder weniger zu laden, wenn sie ein Flugzeug besteigen wollen. Dies verringere das Risiko eines Brandes erheblich.

  • Italien: Regierung zahlt nach feuchtfröhlichem Abend im Nachtclub Kunden das Taxi

    Italien: Regierung zahlt nach feuchtfröhlichem Abend im Nachtclub Kunden das Taxi

    Die italienische Regierung testet seit diesem Sommer eine Maßnahme zur Vermeidung von Verkehrsunfällen: eine kostenlose Taxifahrt für alle diejenigen, die in einem Nachtclub zu viel getrunken haben. Was wäre, wenn man, um das Unfallrisiko zu verringern, Ihnen beim Verlassen eines Clubs ein Taxi anbieten würde, wenn Sie zu viel getrunken haben? Die Maßnahme wird diesen Sommer in Italien getestet, wo die Zahl der Verkehrstoten seit der Pandemie besonders bei den 18- bis 30-Jährigen wieder deutlich gestiegen ist. Beim Verlassen eines Clubs machen die Gäste einen Alkoholtest. Wenn das Ergebnis positiv ist (in Italien liegt die Grenze bei 0,5 Promille und für unter 21-Jährige sogar bei null), bekommen die Gäste einen Gutschein für eine Taxifahrt und die alkoholisierten Kunden werden kostenlos nach Hause gebracht. Um die Kosten zu begrenzen, fährt der Taxi-Shuttle jedoch nicht weiter als 30 Kilometer. Die neue Maßnahme wird derzeit in sechs Orten getestet. Handelt es sich hierbei aber etwa u…

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  • Monster von Loch Ness: Schottland startet die größte Suche seit 50 Jahren

    Monster von Loch Ness: Schottland startet die größte Suche seit 50 Jahren

    Forscher und Enthusiasten begaben sich am Samstag auf eine groß angelegte Suche nach dem Ungeheuer von Loch Ness, die größte seit 50 Jahren. Schottland will endlich sein größtes Geheimnis lüften.

    Wird die jahrzehntelange Suche nun endlich doch erfolgreich sein? Die trüben Gewässer von Loch Ness sind in diesen Tagen Schauplatz der größten Jagd nach dem schottischen Monster seit 50 Jahren. Forscher und Enthusiasten hatten sich für Samstag, den 26. August, verabredet, um „Nessie“ zu finden.

    Drohnen mit Wärmescannern, Boote mit Infrarotkameras, Hydrophone – an technischen Hilfsmitteln wurde nicht gespart, um zu versuchen, das Geheimnis endlich zu lüften, das weltweit schon Generationen in seinen Bann zog. „Unser Ziel war es schon immer, alle möglichen Verhaltensweisen und Naturphänomene, die schwer zu erklären sind, aufzuzeichnen, zu untersuchen und zu analysieren“, erklärt Alan McKenna von der freiwilligen Forschungsgruppe Loch Ness Exploration, die die „Jagd“ am Samstag zusammen mit dem Loch Ness Centre in Drumnadrochit, einem kleinen Dorf im Norden Schottlands, das am Ufer des Sees liegt, eröffnete.

    Die Forscher glauben, dass die Wärmescanner jegliche Anomalien identifizieren können sollten und das Unterwassermikrofon soll ungewöhnliche Geräusche unter dem Wasser des 56 km2 großen Sees, der bis zu 240 Meter tief ist, aufspüren.

    Die Legende von einem Monster in Loch Ness reicht bis in die Antike zurück: Steinzeichnungen des Volkes der Pikten, das damals in der Region lebte, zeigen eine mysteriöse Bestie mit Flossen. Die erste schriftliche Erwähnung der Kreatur stammt aus dem Jahr 565 n. Chr., und zwar in einer Biografie des irischen Mönchs St. Columba, der im 6. Jahrhundert Schottland evangelisierte und erklärte, er habe dem Monster befohlen, sich zurückzuziehen.

    Die erste moderne Sichtung von „Nessie“ wurde im Mai 1933 von einer Lokalzeitung gemeldet. Ein ortsansässiger Geschäftsmann und seine Frau fuhren am See entlang, als sie von „einer riesigen Welle“ überrascht wurden. Im Dezember 1933 heuerte die britische Zeitung The Daily Mail den südafrikanischen Großwildjäger Marmaduke Wetherell an, um die geheimnisvolle Kreatur aufzuspüren. Er fand große Fußabdrücke, die seiner Meinung nach zu einem etwa sechs Meter langen Tier gehörten. Wissenschaftler des Naturkundemuseums erklärten später, dass die Spuren mit einem Schirmständer oder einer Nilpferdbeinattrappe erzeugt worden seien.

    1934 machte der englische Arzt Robert Wilson ein Bild, was später als „Chirurgenfoto“ bezeichnet wurde. Das Bild soll den Kopf und den verlängerten Hals von Nessie an der Wasseroberfläche zeigen. Das Foto, das in der Daily Mail veröffentlicht wurde, war zwar eine Fälschung, katapultierte das Monster von Loch Ness jedoch in den Rang einer internationalen Berühmtheit.

    Laut dem Loch Ness Centre wurden bis heute über 1.100 offizielle Sichtungen von Nessie verzeichnet und das Monster bringt der schottischen Wirtschaft durch den Tourismus jedes Jahr Millionen Pfund Sterling ein.

    Im Laufe der Jahre haben Wissenschaftler und Amateure versucht, Beweise für die Anwesenheit eines großen Fisches in den Tiefen des Sees zu finden, einige behaupteten sogar, dass das Monster ein prähistorisches Meeresreptil wie etwa ein Plesiosaurier sein könnte.

    Im Jahr 1972 unternahm das Loch Ness Investigation Bureau die bis dahin größte Suche, die jedoch erfolglos blieb. Im Jahr 1987 wurde im Rahmen der Operation Deepscan ein Sonargerät über die gesamte Breite des Sees eingesetzt. Die Organisatoren behaupteten damals, sie hätten in der Tiefe ein „nicht identifiziertes Objekt von ungewöhnlicher Größe und Umfang“ gefunden.

    Im Jahr 2018 führten Forscher eine DNA-Studie im Loch Ness durch, um festzustellen, welche Organismen in seinen Gewässern leben. Außer zahlreichen Aalarten wurde nichts gefunden.

    „Dieses Wochenende bringt nun eine Gelegenheit, die Gewässer auf eine ganz neue Art und Weise zu durchsuchen, und wir sind gespannt, was wir finden werden“, sagt Paul Nixon, Geschäftsführer des Loch Ness Centre.

    Die Organisatoren haben Freiwillige aufgerufen, während des gesamten Wochenendes nach Bewegungen im Wasser oder anderen unerklärlichen Vorkommnissen Ausschau zu halten. Tausende haben sich daraufhin gemeldet, um das Loch Ness unter genauster Beobachtung zu halten…

  • Niger: Junta wirft französischen Botschafter aus dem Land

    Niger: Junta wirft französischen Botschafter aus dem Land

    Seit dem Staatsstreich der Armee am 26. Juli steigen die Spannungen zwischen Niger und Frankreich weiter an. Die Junta stellte dem französischen Botschafter ein Ultimatum und gab ihm 48 Stunden Zeit, das Land zu verlassen. Die im Niger herrschende Militärjunta ordnete an, dass der französische Botschafter das Land innerhalb von 48 Stunden verlassen müsse. Die Antwort Frankreichs kam umgehend: ‚Sie haben keine Befugnis, die Abreise unseres Botschafters zu verlangen‘, lautete die Antwort des französischen Aussenministeriums, berichtet der Journalist Nicolas Bertrand am Samstag, 26. August, aus Niamey für den Sender France 2. Frankreich ist der Ansicht, dass die Putschisten nicht legitimiert sind, da sie nicht demokratisch gewählt wurden. „Heute Morgen hat das nigrische Militär das Ultimatum wiederholt“, berichtet Nicolas Bertrand. Der französische Botschafter gilt somit als persona non grata und hat bis Sonntagabend Zeit, das Land zu verlassen. „Es ist derzeit nicht bekannt, wo sich der …

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  • Ukraine: Das Land dankt Verbündeten in humorvollen Videos – besondere Liebesgrüße für Frankreich

    Ukraine: Das Land dankt Verbündeten in humorvollen Videos – besondere Liebesgrüße für Frankreich

    Am Donnerstag, dem 24. August, wurde der Unabhängigkeitstag der Ukraine gefeiert. Präsident Selenskyj bedankte sich bei seinem Volk und den Verbündeten in dem seit 19 Monaten andauernden Krieg in der Ukraine.

    In seiner Rede zum Unabhängigkeitstag der Ukraine sagte der ukrainische Präsident Selenskyj: „Anlässlich des Unabhängigkeitstages der Ukraine haben wir einen Marathon der Dankbarkeit für die Freunde und Partner gestartet, die unserem Land zu Hilfe gekommen sind. Das ukrainische Volk wird für diese Welle der Unterstützung immer dankbar sein“.

    „Send us more“
    Während dieses für die Ukraine so wichtigen Tages wurden Videos über das soziale Netzwerk X, ehemals Twitter, verbreitet. Kurze Videos, die an die verschiedenen Länder gerichtet sind, die der Ukraine Hilfe geleistet hatten. Originelle, einzigartige und humorvolle Danksagungen an jeden der Verbündeten.

    Videos, die die Klischees der Nationen nutzen, um ihnen durch kurze humorvolle Videos zu danken. Während sie bei allen anderen mit einer Danksagung enden, endet das Video für Frankreich mit einer anderen Botschaft:

  • Spanien: Feuer auf Teneriffa laut der Behörden unter Kontrolle – 15.000 Hektar Vegetation zerstört

    Spanien: Feuer auf Teneriffa laut der Behörden unter Kontrolle – 15.000 Hektar Vegetation zerstört

    Etwa 7% der gesamten Fläche der spanischen Kanareninsel wurde seit dem 15. August vom Feuer verwüstet.

    Das Feuer, das seit dem 15. August auf der spanischen Insel Teneriffa im touristischen Kanarischen Archipel wütete, ist „stabilisiert“, nachdem es rund 15.000 Hektar Vegetation zerstört hat. Dies gab der Chef der Regionalregierung der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, am Donnerstagabend, 24. August, auf einer Pressekonferenz bekannt.

    „Das ist eine großartige Nachricht“, nachdem die Flammen seit neun Tagen eine Fläche von etwa 90 Kilometern verschlungen haben. das entspricht etwa 15.000 Hektar. Teneriffa hat eine Gesamtfläche von 203.400 Hektar, also sind etwa 7% der Inselfläche in Schutt und Asche gelegt worden.

    Zehntausende Menschen mussten vorübergehend fliehen.
    Wenn die Feuerwehren eine Phase der „Kontrolle und etwa 48 Stunden, ohne dass der Umfang vorangeschritten ist“ beobachten können, dann gilt ein Feuer als „stabilisiert“, wie Fernando Clavijo ausführte. Der Waldbrand, der größte in Spanien seit Jahresbeginn, forderte keine Todesopfer, zwang jedoch Tausende von Menschen zur Flucht. Bis vergangenen Sonntag waren insgesamt mindestens 25.000 Menschen gezwungen, vor dem riesigen Feuer zu fliehen. Die meisten von ihnen durften inzwischen in ihre Häuser zurückkehren.

    „Das bedeutet nicht, dass es nicht zu einer Reaktivierung kommen kann“, warnte Fernando Clavijo. Ihm zufolge wurden „alle Mittel in einem weiten Umkreis von mehr als 90 Kilometern bereit gestellt, um sofort handeln und jede Art von Reaktivierung des Feuers, die auftreten könnte, im Keim ersticken zu können“. Insgesamt sind noch immer 115 Feuerwehrleute und Soldaten im Einsatz, um das Feuer zu kontrollieren, unterstützt von 16 Löschflugzeugen und Hubschraubern.

  • Drei Französinnen sterben bei schwerem Unfall in Spanien

    Drei Französinnen sterben bei schwerem Unfall in Spanien

    Am 15. August starben eine Mutter und ihre Tochter sowie ein weiterer Teenager auf dem Rückweg aus dem Urlaub bei einem schlimmen Unfall in Spanien.

    Am 15. August kam es auf einer spanischen Autobahn auf der Höhe von Grisaleña zu einem dramatischen Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen ums Leben kamen, berichtet die Zeitung Paris-Normandie. Die Opfer befanden sich nach einem Urlaub in Portugal auf dem Weg zurück nach Frankreich.

    Cristina, 49, und ihre Tochter Essia, 25, beide wohnhaft in Caudebec-lès-Elbeuf im Departement Seine-Maritime, waren auf der Stelle tot. Die 17-jährige Lola aus La Harengère im Departement Eure wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sie am nächsten Tag, dem 16. August, verstarb.

    In dem Fahrzeug befand sich auch ein 16-jähriger Jugendlicher, Cristinas Sohn und Essias Bruder. Er wurde schwer verletzt am 21. August nach Frankreich zurückgebracht und in das Universitätskrankenhaus von Rouen verlegt.

    Das Fahrzeug der Französinnen soll aus bislang unbekannten Gründen von der Straße abgekommen sein.

    Auf Facebook sprach der Bürgermeister von Caudebec-lès-Elbeuf der Familie von Cristina und Essia sein Beileid aus.

  • Paris: Frau in tot in ihrer Wohnung aufgefunden – Mann wurde jetzt in Spanien festgenommen

    Paris: Frau in tot in ihrer Wohnung aufgefunden – Mann wurde jetzt in Spanien festgenommen

    Vor etwas mehr als einer Woche wurde eine Frau tot in ihrer Wohnung im 8. Arrondissement von Paris aufgefunden. Ein Mann in den Dreißigern wurde in diesem Zusammenhang am Freitag in Spanien festgenommen.

    Ein Mann wurde am Freitag, dem 18. August, in Spanien festgenommen, nachdem vor etwas mehr als einer Woche eine tote Frau in seiner Pariser Wohnung gefunden worden war.

    Am 13. August wurde der Körper einer Frau in iner Wohnung im 8. Arrondissement von Paris entdeckt. Die Ergebnisse der Autopsie – die am 14. August durchgeführt wurde – deuteten eindeutig auf Fremdverschulden hin. In der Autopsie ist von einem „gewaltsamen Tod“ die Rede.

    Bei dem festgenommenen Mann handelt es sich um einen Bekannten des Opfers.
    Am 17. August leitete die Pariser Staatsanwaltschaft gerichtliche Ermittlungen wegen Mordes ein. Die ersten Ermittlungen cder Kriminalpolizei lenkten den Verdacht auf einen Bekannten des Opfers: einen Mann in den Dreißigern.

    Der Untersuchungsrichter erließ einen Haftbefehl, der in Zusammenarbeit mit dem französischen Büro von Eurojust (der Einheit für justizielle Zusammenarbeit der Europäischen Union) international bekannt gemacht wurde. Dank der Zusammenarbeit mit den spanischen Ermittlungsbehörden konnte am Freitag, dem 18. August, eine Person festgenommen werden. Ein Antrag auf Auslieferung des Verdächtigen an die französischen Justizbehörden wird laut Franceinfo derzeit bearbeitet.

  • Emmanuel Macron: Französischer Soldat bei „operativer Übung“ im Irak getötet

    Emmanuel Macron: Französischer Soldat bei „operativer Übung“ im Irak getötet

    Ein französischer Soldat wurde am Sonntag bei einer „operativen Übung“ im Irak getötet, wie Emmanuel Macron heute mitteilte. Ein französischer Soldat wurde am Sonntag, dem 20. August, im Irak „während einer operativen Übung“ getötet, als er an einer Ausbildungsmission der irakischen Streitkräfte teilnahm, das teilte der Elysée-Palast am Montag mit. „Adjutant Nicolas Latourte“ vom 6. Pionierregiment „hat sein Leben bei der Erfüllung seiner Mission verloren“, erklärte Präsident Emmanuel Macron auf X (früher Twitter) und bedauerte, dass der Tod von Latourte nur wenige Tage nach dem Tod von Sergeant Baptiste Gauchot bei einem Verkehrsunfall, ebenfalls im Irak, erfolgte. „Die Nation schließt sich dem unermesslichen Schmerz ihrer Familien und Waffenbrüder des 19. und 6. Pionierregiments an“, fügte der Staatschef hinzu.

    Der Soldat war an der sogenannten Operation Chammal beteiligt, dem französischen Teil der Operation der 2014 gegr…

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