Kategorie: International

  • Krebs: Zahl der Krebsdiagnosen bei unter 50-Jährigen in den letzten 30 Jahren um 80% gestiegen

    Krebs: Zahl der Krebsdiagnosen bei unter 50-Jährigen in den letzten 30 Jahren um 80% gestiegen

    Eine von britischen Forschern durchgeführte Studie zeigt, dass die Zahl der Krebsdiagnosen bei unter 50-Jährigen in den letzten 30 Jahren stark zugenommen hat. Solche frühen Krebserkrankungen könnten bis zum Jahr 2030 weiter zunehmen. Der „frühe Krebs“ nimmt in den letzten Jahren besorgniserregend zu. Die Krebsdiagnosen bei Menschen unter 50 Jahren haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen, schreiben Forscher des Zentrums für öffentliche Gesundheit in Belfast (Großbritannien) in der britischen Fachzeitschrift BMJ Oncology. In der Studie – die am Dienstag, dem 5. September veröffentlicht wurde – geben die Wissenschaftler an, dass Krebsfälle bei Menschen im Alter von 14 bis 49 Jahren von 1990 bis 2019 um etwa 80% in die Höhe geschnellt sind. 1990 wurden weltweit 1,82 Millionen Krebsfälle diagnostiziert und im Jahr 2019 wurden 3,26 Millionen Krebsdiagnosen gestellt. Darüber hinaus starben 2019 weltweit knapp eine Million Menschen unter 50 Jahren an Krebs: Das sind 28% mehr als 1990…

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  • Fünf von den Taliban bedrohte afghanische Frauen nach Frankreich evakuiert

    Fünf von den Taliban bedrohte afghanische Frauen nach Frankreich evakuiert

    Alle 5 Frauen konnten nach der Machtübernahme der Taliban im Sommer 2021 nicht über die Luftbrücke in westliche Länder ausreisen und waren nach Pakistan geflohen. Eine bescheidene, aber symbolische Premiere. Am Montag, dem 4. September, nimmt Frankreich fünf afghanische Frauen auf, die von den Taliban bedroht wurden und ins benachbarte Pakistan geflüchtet waren. Diese Evakuierungsaktion war seit langem von Unterstützern gefordert worden, die Paris aufforderten, einen humanitären Korridor für Frauen einzurichten. Nun sind es also fünf Frauen, eine davon mit drei Kindern, die am Montagnachmittag auf dem Pariser Flughafen Roissy landen werden, mehrere Monate nach ihrer Flucht vor dem Taliban-Regime, das im Sommer 2021 wieder die Macht in Afghanistan übernommen hat. Die frauen, eine ehemalige Direktorin der Universität der Wissenschaften, Beraterinnen für NGOs, Fernsehmoderatorinnen und Lehrerinnen an einer geheimen Schule in Kabul haben gemeinsam, dass sie bei der Machtübernahme durch die…

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  • Marokko: Franco-Marokkaner auf Jet-Ski von der algerischen Küstenwache erschossen

    Marokko: Franco-Marokkaner auf Jet-Ski von der algerischen Küstenwache erschossen

    Ein 29-jähriger Franko-Marokkaner und sein 40-jähriger Cousin starben bereits am 29. August an der Küste zwischen Marokko und Algerien durch Schüsse der algerischen Küstenwache.

    Die Familie von zwei Urlaubern, darunter ein Franko-Marokkaner, die Ende August im marokkanisch-algerischen Grenzgebiet auf See durch Schüsse getötet wurden, die der algerischen Küstenwache zugeschrieben werden, will in Frankreich eine Klage einreichen, wie die Anwälte am Sonntag, dem 3. September, ankündigten. Die Klage werde „am Montag oder Dienstag“ wegen „vorsätzlichen Mordes, Mordversuchs, Entführung eines Schiffes und unterlassener Hilfeleistung für eine Person in Gefahr“ eingereicht, erklärte Hakim Chergui, einer der Anwälte, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.

    „Der Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und der Republik Algerien kann nicht die Begehung eines Verbrechens rechtfertigen und noch weniger die Straflosigkeit der Täter“, schreiben die Anwälte in einer Erklärung. „Aus diesem Grund haben sie (die Familie) aufgrund des Schweigens der algerischen Behörden, auf deren Gebiet die Morde stattfanden, keine andere Wahl, als sich an die französische Justiz zu wenden, damit dieses Drama von namenloser Grausamkeit vollständig aufgeklärt wird“, heisst es in der Erklärung weiter.

    Algerien spricht zunächst von „Warnschüssen“ und dann von „Schüssen“
    Laut der Aussage des 33-jährigen Franco-Marokkaners Mohamed Kissi verloren die vier Urlauber, zu denen auch er selbst gehörte, am 29. August bei einem Ausflug mit dem Jet-Ski auf dem Meer die Orientierung. Sie wurden von einem Boot der algerischen Küstenwache angegriffen und es wurden Schüsse abgegeben. Sein Bruder Bilal Kissi, ein 29-jähriger französisch-marokkanischer Kaufmann, und ihr Cousin Abdelali Mechouar, ein 40-jähriger, in Frankreich lebender Marokkaner, wurden bei dem Vorfall getötet.

    Das algerische Verteidigungsministerium reagierte am Sonntag und sprach von einer „Verweigerung des Gehorsams“ seitens der Urlauber. „Nach einer akustischen Warnung und der mehrmaligen Aufforderung, anzuhalten, weigerten sich die Betroffenen, der Aufforderung nachzukommen und flüchteten mit gefährlichen Manövern“, so das Ministerium. Nach mehreren Warnschüssen „wurden Schüsse abgefeuert, die einen der Jetskis zum Anhalten zwangen, während die beiden anderen flüchteten“.

  • Wladimir Putin: „Ich stimme weitgehend mit Nicolas Sarkozy überein“

    Wladimir Putin: „Ich stimme weitgehend mit Nicolas Sarkozy überein“

    Der russische Präsident ging auf Äußerungen ein, die Nicolas Sarkozy kürzlich in einem Interview mit dem Figaro Magazine gemacht hatte. Putin betonte, dass er der Analyse des ehemaligen französischen Präsidenten zustimme.

    Am Freitag, dem 1. September, begann in Russland das neue Schuljahr. Aus diesem Anlass besuchte Wladimir Putin eine Schule, wo er sich mit Schülern über die Weltlage austauschte. Dabei würdigte der Kremlchef unerwartet den ehemaligen französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy und spielte insbesondere auf Äußerungen an, die dieser am 16. August in einem Interview mit dem Figaro Magazine gemacht hatte.

    https://twitter.com/Paugog/status/1697872214639415442

    „Vor kurzem hat der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy einen Artikel veröffentlicht, in dem er über die zukünftige Entwicklung der Welt spricht“. „Ich stimme ihm weitgehend zu“. Wladimir Putin bezog sich auf Nicolas Sarkozys Analyse der Migrationswellen, die in den nächsten Jahrzehnten auf Europa zukommen werden, in Verbindung mit der Bevölkerungsexplosion, die den afrikanischen Kontinent betrifft. Gleichzeitig könnte die Bevölkerung auf dem alten Kontinent schrumpfen.

    „Nicolas Sarkozy sagt, dass Afrika bis 2050 bereits 2,5 Milliarden Einwohner haben wird und Europa nur 450 oder 430 Millionen“, fährt Putin fort. „Und wie sieht es in Asien aus? In China leben 1,5 Milliarden Menschen, in Indien 1,5 Milliarden und in Indonesien bereits 300 Millionen.“

    Es ist nicht das erste Mal in der jüngsten Vergangenheit, dass man in Russland die Äußerungen von Nicolas Sarkozy lobt. Der ehemalige Präsident Dmitri Medwedew hatte auf X (ehemals Twitter) den „gesunden Menschenverstand“ und die „kühnen und zugleich richtigen Erklärungen“ des ehemaligen französischen Präsidenten hervorgehoben.

    Zur Erinnerung: Im seinem Interview mit dem Figaro Magazine hatte Nicolas Sarkozy, der gerade sein neues Buch „Le temps des combats“ (Verlag Fayard) veröffentlicht hat, „Diplomatie, Diskussion und Austausch“ als Mittel zur Lösung des russisch-ukrainischen Konflikts befürwortet.

    Sarkozys Meinung nach müsse die Ukraine „neutral bleiben“ und dürfe nicht der Europäischen Union oder der NATO beitreten. Er sprach auch den Status der Krim an, die 2014 vom Kreml annektiert wurde: „Wenn es um dieses Gebiet geht, das bis 1954 russisch war und in dem sich eine Mehrheit der Bevölkerung immer als Russen gefühlt hat, halte ich jedes Zurück für illusorisch“. Für Sarkozy wäre die Lösung „ein unanfechtbares Referendum“, um „den derzeitigen Stand der Dinge zu bestätigen“.

    Die Äußerungen von Nicolas Sarkozy brachten auch die Beziehung des ehemaligen französischen Staatschefs zu Russland und die damit verbundenen Finanzgeschäfte wieder ins Gespräch. Laut Mediapart hatte er unter anderem 2019 mit mehreren russischen Milliardären einen mehrjährigen Beratungsvertrag über 3 Millionen Euro abgeschlossen. Und im Jahr 2018 erklärte Sarkozy, ein „großer Freund von Wladimir Putin“ zu sein.

  • Italien: Fünf Eisenbahner bei Zugunglück in der Nähe von Turin getötet

    Italien: Fünf Eisenbahner bei Zugunglück in der Nähe von Turin getötet

    Der Zug war auf der Strecke zwischen Mailand und Turin mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h unterwegs, als er auf ein Gleisarbeiter-Team auffuhr, das mit dem Austausch von Gleisteilen beschäftigt war.

    Ein Zug erfasste am frühen Donnerstag, dem 31. August, fünf Eisenbahner, die am Stadtrand von Turin in Norditalien nächtliche Wartungsarbeiten durchführten, und tötete sie, wie die Feuerwehr mitteilte.

    Der Zug, der Waggons auf der Strecke zwischen Mailand und Turin transportierte, war mit einer Geschwindigkeit von 160 km/h unterwegs, als er in der Nähe von Brandizzo auf ein Team auffuhr, das mit dem Austausch von Gleisteilen beschäftigt war, wie die Nachrichtenagenturen AGI und Ansa berichteten. „Fünf Arbeiter wurden von dem Zug getötet, zwei weitere wurden verletzt“, fügte die Feuerwehr in einer kurzen Erklärung hinzu.

    Die Leichen der Eisenbahner sollen laut AGI mehrere hundert Meter weit mitgeschleift worden sein. Der Bürgermeister von Brandizzo, Paolo Bodoni, erzählte der Nachrichtenagentur AGI, dass ein Rettungshelfer ihm eine „erschreckende Szene mit menschlichen Überresten über 300 Meter“ beschrieben habe. „Es ist eine Tragödie“, sagte er.

    Dem Bürgermeister zufolge kann ein Kommunikationsfehler nicht ausgeschlossen werden. Eine Untersuchung ist im Gange. Der Zugführer steht unter Schock, blieb ansonsten aber unverletzt.

    Das Unternehmen RFI, das für die Verwaltung des italienischen Eisenbahnnetzes zuständig ist, drückte seine „tiefe Trauer“ aus und sprach „den Familien der getöteten Angestellten sein Beileid aus“, wie es in einer von den Nachrichtenagenturen veröffentlichten Erklärung hieß.

  • Umwelt: Urlauber plündern im Sommer die Strände

    Umwelt: Urlauber plündern im Sommer die Strände

    Auf Sardinien ist es verboten, Kieselsteine oder Sand von den Stränden als Urlaubserinnerung mitzunehmen. Diese Materialien bieten Schutz vor dem Anstieg des Meeresspiegels.

    Sardinien bietet eine traumhafte Kulisse für jeden Urlaub. Für einen französischen Touristen könnte es jetzt jedoch zum Albtraum werden. Er wurde am Dienstag, 29. August, vom italienischen Zoll festgenommen. Der Tourist hatte versucht, die Insel mit 41 Kilogramm Kieselsteinen aller Größen im Kofferraum seines Autos zu verlassen. Ihm droht nun eine Geldstrafe zwischen 500 und 3.000 Euro. Seit 2017 ist es auf Sardinien streng verboten, Kieselsteine, Sand oder Muscheln zu sammeln. Dennoch kam es auch in diesem Sommer vermehrt zu Beschlagnahmungen durch die Behörden.

    Seit 25 Jahren bereits hat Italien den Zugang zum berühmten rosa Sandstrand der Insel Budelli, nordöstlich von Sardinien, verboten. Die Plünderung der Strände bleibt nämlich nicht ohne Folgen für die Umwelt. „Strände, egal ob Kiesel- oder Sandstrand, sind der beste Schutz gegen den Anstieg des Meeresspiegels“, erklärt Éric Chaumillon, CNRS-Forscher für Küstengebiete, auf dem Sender France 2. Auch in Frankreich wird der Abbau von Sand und Kieselsteinen regelmäßig eingeschränkt oder verboten, wenn er die Unversehrtheit der Strände gefährden könnte.

  • Europäische Kommission: Griechenland kämpft mit dem größten jemals in der EU registrierten Feuer

    Europäische Kommission: Griechenland kämpft mit dem größten jemals in der EU registrierten Feuer

    Die griechische Feuerwehr kämpft den elften Tag in Folge gegen ein Feuer, das den Dadia-Nationalpark, ein Teil des europäischen Natura-2000-Netzwerks, zerstört.

    Griechenland kämpft mit dem „größten Feuer, das jemals in der Europäischen Union registriert wurde“, sagte ein Sprecher der Europäischen Kommission am Dienstag, dem 29. August, und betonte, dass die 27 EU-Länder derzeit fast die Hälfte der gemeinsamen europäischen Löschflugzeuge mobilisieren. Elf Flugzeuge und ein Hubschrauber der europäischen Flotte seien entsandt worden, um Griechenland bei der Bekämpfung der Flammen im Dadia-Nationalpark im Nordosten des Landes zu unterstützen, so EU-Sprecher Balazs Ujvari.

    Die griechische Feuerwehr kämpft den elften Tag in Folge mit über 400 Feuerwehrleuten gegen ein Feuer, das den Wald in dem Naturpark vernichtet, der als Heimat zahlreicher Greifvögel bekannt ist und Mitglied des europäischen Netzwerks Natura 2000 ist, das Naturgebiete in der EU mit einem hohen kulturellen Wert umfasst. Das Feuer, das sich auf einer Front von fast 10 km ausbreitet, ist „immer noch außer Kontrolle“, wie Sprecher der griechischen Feuerwehr gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP sagte. „Die Brände werden immer schlimmer“, sagt auch EU-Sprecher Balazs Ujvari.

    Griechenland wurde in diesem Sommer bereits von zahlreichen Bränden heimgesucht, was die Regierung auf den Klimawandel zurückführt. Die EU verfügt über eine Flotte von 24 Löschflugzeugen und vier Hubschraubern, die von den Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt werden, um die Brände in der Union und den Nachbarländern zu bekämpfen. Sie arbeitet an der Einrichtung eines eigenständigen, von der EU finanzierten Luftlöschgeschwaders mit 12 EU-eigenen Flugzeugen, das bis 2030 voll einsatzfähig sein soll.

  • Eine überraschende Begegnung: Rennender Bär mitten auf einer Straße in den Pyrenäen …

    Eine überraschende Begegnung: Rennender Bär mitten auf einer Straße in den Pyrenäen …

    Eine überraschende Szene spielte sich am Montag, dem 28. August, in den spanischen Pyrenäen nahe der Grenze zu Frankreich ab. Als Arbeiter in ihrem Fahrzeug unterwegs waren, fanden sie sich zu ihrer Überraschung hinter einem Bären wieder, der gerade einen Sprint auf der Straße hinlegte.

    Es war die wohl überraschendste Begegnung dieses Spätsommers. Arbeiter, die in der Region Alt Àneu in der katalanischen Provinz Lleida an der Grenze zum französischen Departement Ariege unterwegs waren, staunten nicht schlecht, als sie sich am Montag, dem 28. August, auf der Straße direkt hinter einem Bären wiederfanden, wie der katalanische Sender TV3 berichtete.

    Den Arbeitern aus der Nachbargemeinde Vaquèira gelang es, das Tier zu filmen, das mit hoher Geschwindigkeit die Straße zum Port de Bonaigua entlang galoppierte, bevor es im Gebüsch verschwand und seinen Kopf nochmal für einen letzten Blick herausstreckte, wie man in diesem Video sehen kann:

    Es war nicht das erste Mal, dass ein Bär in diesem Gebiet gesichtet wurde. Ein anderer Bär wurde seit Anfang Juni mehrmals in der Nähe derselben Straße gesichtet. Seitdem wurden Maßnahmen durchgeführt, um das Tier zu verscheuchen und ihm beizubringen, fernab von Menschen zu leben.

    Die katalanischen Wildhüter haben eine Warnung an Touristen herausgegeben. Es wird dringend empfohlen, für Wanderungen dieses Gebiet zu meiden und nicht zu versuchen, sich dem Bären zu nähern.

  • UNO: Die Zahl der Todesopfer in der Ukraine seit Beginn des russischen Überfalls auf etwa 10.000 gestiegen

    UNO: Die Zahl der Todesopfer in der Ukraine seit Beginn des russischen Überfalls auf etwa 10.000 gestiegen

    Seit Beginn des Krieges wurden in der Ukraine laut der jüngsten Bilanz des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) vom 28. August etwa 10.000 Zivilisten getötet.

    Seit Beginn der Offensive wurden nach Schätzungen des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (OHCHR) in seiner jüngsten Bilanz vom 28. August fast 10.000 Zivilisten in der Ukraine getötet.

    Die Organisation der Vereinten Nationen zog am Sonntag eine Bilanz der Verluste an Menschenleben und verletzter Zivilisten seit dem Februar 2022. So verzeichnete das OHCHR „26.717 zivile Opfer im Land“, darunter 9.511 getötete und 17.206 verletzte Zivilisten. Fast die Hälfte der Opfer (4.220 Tote) wurden in den Regionen Donezk und Lugansk gezählt.

    Die vorläufigen Berichte warten noch auf die offizielle Veröffentlichung. Das OHCHR geht allerdings davon aus, dass „die tatsächlichen Zahlen erheblich höher liegen, da das Sammeln von Informationen aus bestimmten Gebieten, in denen intensive Feindseligkeiten stattgefunden haben“, sehr schwierig ist.

  • Soldat der französischen Spezialkräfte bei Antiterroroperation im Irak getötet – teilt der Elysée-Palast mit

    Soldat der französischen Spezialkräfte bei Antiterroroperation im Irak getötet – teilt der Elysée-Palast mit

    Sergeant Nicolas Mazier vom 10. Fallschirmjägerkommando der Luftwaffe sei bei einer Spezialoperation im Irak getötet worden, heißt es in der Erklärung der französischen Präsidentschaft. Ein Soldat der französischen Spezialkräfte wurde am Montag, dem 28. August, bei einer Antiterroroperation im Irak getötet, wie der Elysée-Palast am Dienstag mitteilte. Der Präsident „verneigt sich mit tiefem Respekt vor dem Opfer“, heißt es in der Erklärung.

    „Der Staatschef spricht der Familie und den Angehörigen sein aufrichtiges Beileid aus und versichert sie der Solidarität der Nation unter diesen schmerzlichen Umständen“, schrieb der Elysée-Palast und fügt hinzu, dass Emmanuel Macron „seine Unterstützung für die Männer und Frauen der Einheit und insbesondere für die Kameraden von Sergeant Mazier, die an seiner Seite verwundet wurden“, zum Ausdruck bringe. Der Präsident der Republik, der „den Mut der im Irak eingesetzten französischen Soldaten wü…

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