Kategorie: Europa

  • Tim und Struppi in Amerika: Rekordpreis bei Auktion erwartet

    Tim und Struppi in Amerika: Rekordpreis bei Auktion erwartet

    Eine schwarz-weiße Zeichnung von Tim und Struppi aus dem Jahr 1942 wird am Freitag, dem 10. Februar, in Belgien versteigert. Es ist nur eine Zeichnung, aber sie soll am Freitagabend, dem 10. Februar, das Auktionshaus zum Beben bringen. Ein Originalwerk von Hergé, das 1942 in Tusche für das Cover des…

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  • „Der Krieg ist Schwachsinn“: So Gérard Depardieu – französischer Schauspieler mit russischem Pass

    „Der Krieg ist Schwachsinn“: So Gérard Depardieu – französischer Schauspieler mit russischem Pass

    Der französische Schauspieler Gérard Depardieu, der seit 2013 russischer Staatsbürger ist, spricht in einem Interview, das am Samstag, dem 4. Februar, von einer deutschen Zeitung veröffentlicht wurde, über seine Beziehung zu Russland und äußert seine Meinung zum Krieg in der Ukraine. Der 74-jährige …

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  • Unterschiede: Vergleich der Rentensysteme Frankreichs und Deutschlands

    Unterschiede: Vergleich der Rentensysteme Frankreichs und Deutschlands

    Es scheint, dass Arbeitnehmer in Deutschland nach 35 Arbeits- und Beitragsjahren in den Genuss einer Vollrente kommen, während französische Arbeitnehmer einem viel komplexeren Rentensystem unterliegen.

    Tatsächlich sind die Rentensysteme in beiden Ländern unterschiedlich aufgebaut und funktionieren auf unterschiedliche Weise, was zu Verwirrung führen kann.

    Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Bezug auf die Anzahl der Beitragsjahre, das gesetzliche Renteneintrittsalter und unvollständige Berufskarrieren.

    Anzahl der Beitragsjahre und gesetzliches Renteneintrittsalter
    Im Jahr 2010 wurden in beiden Ländern allgemeine Regeln für den Renteneintritt von Arbeitnehmern festgelegt. Einige werden ab 2023 und die anderen ab 2029 gelten.

    Anzahl der Beitragsjahre, die erforderlich sind, um eine Vollrente zu erhalten.

    Inkrafttreten Frankreich Deutschland
    2010 40 Jahre 45 Jahre
    2020 41,5 Jahre 45 Jahre
    2029 41,5 Jahre 45 Jahre


    Gesetzliches Renteneintrittsalter für Personen, die die erforderliche Anzahl an Beitragsjahren eingezahlt haben.

    Inkrafttreten Frankreich Deutschland
    2010 60 Jahre 65 Jahre
    2018 62 Jahre 66 Jahre
    2029 62 Jahre min. 67 Jahre


    Gesetzliches Renteneintrittsalter bei vollem Rentenanspruch (ohne Abschlag) für Personen, die nicht die erforderliche Anzahl an Beitragsjahren eingezahlt haben.

    Inkrafttreten Frankreich Deutschland
    2010 65 Jahre 65 Jahre
    2023 67 Jahre 66 Jahre
    2029 67 Jahre min. 67 Jahre


    Ergebnis: In sechs Fällen ist das französische Rentensystem vorteilhafter als das deutsche Rentensystem. Das deutsche System ist nur in einem Fall vorteilhafter, und in zwei Fällen funktionieren beide Systeme gleich.


    Zwei Beispiele werden immer wieder hervorgehoben, um zu zeigen, dass das französische Rentensystem nach der Reform von 2010 strenger ist als das deutsche Rentensystem.

    Lange berufliche Laufbahnen
    In Deutschland erhalten Arbeitnehmer nach 45 Beitragsjahren eine Vollrente, auch wenn sie das 65. Lebensjahr noch nicht erreicht haben.

    In Frankreich können Arbeitnehmer mit einer langen Erwerbsbiografie ab 60 Jahren (in einigen Fällen sogar mit 58 oder 59 Jahren) in Rente gehen, wenn sie sehr jung (d. h. mit 15, 16 oder 17 Jahren) mit dem Arbeiten begonnen haben und somit die erforderlichen Beitragsjahre (40 bis 41,5 Jahre) erreicht haben.

    Diese beiden Rentensysteme sind nicht ganz identisch, wenn man jedoch nachrechnet, kommt man in beiden Systemen zum gleichen Ergebnis: Das gesetzliche Alter für den Beginn der Beitragszahlung beträgt 15 Jahre + 45 Beitragsjahre = 60 Jahre bei Vollrente.

    Unvollständige berufliche Laufbahnen
    In Deutschland können Arbeitnehmer, die vor dem Alter von 65 Jahren (67 Jahre ab dem Jahr 2029) in Rente gehen möchten, mit 63 Jahren die Rente beantragen, sofern sie 35 Jahre lang Beiträge in die Rentenkasse eingezahlt haben.

    In Frankreich können Arbeitnehmer ab 62 Jahren in den Ruhestand gehen. Deren Satz wird proportional zur Anzahl der fehlenden Quartale gekürzt, derzeit 12,5 % bei 35 Beitragsjahren, und unterliegt einem Abschlag pro fehlendem Jahr (5 % in Frankreich und 3,6 % in Deutschland).

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass abgesehen von dem Abschlag von 5 % in Frankreich und 3,6 % in Deutschland die Situation der französischen Arbeitnehmer vorteilhafter ist als die der deutschen Arbeitnehmer.

    Das Beispiel der kurzen Berufskarrieren, das oft benutzt wird, um zu zeigen, dass das deutsche Rentensystem nicht so streng ist wie das französische Rentensystem, ist nicht wirklich überzeugend. In den meisten Fällen sind die französischen Systeme mit über 50 Sonderregelungen für bestimmte Berufe bei weitem die großzügigsten.

    Dies ist sicherlich ein Grund dafür, dass sie chronisch defizitär sind, während das deutsche System stabiler und nachhaltiger arbeitet.

  • Ukraine-Krieg: „Nichts ist aus Prinzip verboten“ – Emmanuel Macron über Lieferung von Kampfflugzeugen

    Ukraine-Krieg: „Nichts ist aus Prinzip verboten“ – Emmanuel Macron über Lieferung von Kampfflugzeugen

    Der Präsident der Republik wurde in Den Haag dazu befragt, ob er befürworte, der Ukraine als Hilfe gegen die russische Invasion Kampfflugzeuge zu schicken.  „Nichts ist grundsätzlich ausgeschlossen“, antwortete Emmanuel Macron vorsichtig, als er am Montag, dem 30. Januar, in Den Haag zu der Möglichkeit befragt wurde, der Ukraine Kampfflugzeuge zu schicken, um ihr gegen die russische Invasion zu helfen. „Per Definition ist nichts ausgeschlossen“ Der französische Präsident hob allerdings Kriterien hervor, die vor einer Entscheidung betrachtet werden müssten: eine „förmliche Bitte“ der Ukraine, dass die Lieferung „nicht eskalierend“ wirke und die Hilfe nicht offensiv gegen Russland eingesetzt werde, „sondern die Widerstandsanstrengungen unterstützt“ und dass eine Lieferung „nicht die Kapazität der französischen Armee schwächt“. „Per Definition ist nichts ausgeschlossen“, sagte Macron, betonte aber auch, dass die Ukrainer bis heute „eine solche Bitte nicht gestellt haben“. Er betonte, dass…

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  • Airbus hat 2022 etwa 13.000 Mitarbeiter eingestellt und plant für 2023 die gleiche Anzahl

    Airbus hat 2022 etwa 13.000 Mitarbeiter eingestellt und plant für 2023 die gleiche Anzahl

    Der Luftfahrtkonzern meldet eine Rekordzahl von Neueinstellungen für 2022 mit 13.000 Personen weltweit. Im Jahr 2023 soll das gleiche Niveau bei den Neueinstellungen erreicht werden.

    Die Covid-Krise liegt definitiv hinter Airbus. Gestern zog der Luftfahrtkonzern die Bilanz für die im Jahr 2022 vorgenommenen Neueinstellungen. „Wir haben weltweit 13.000 Menschen eingestellt, ein Rekordniveau in der Geschichte von Airbus“, sagte Thierry Baril, der Leiter der Personalabteilung. Das ist doppelt so viel wie die Prognosen, die der Flugzeughersteller Anfang 2022 aufgestellt hatte. Der bisherige Rekord lag im Jahr 2019, vor der Covid-Krise, als Airbus 11.000 Mitarbeiter einstellte.

    Von diesen 13.000 Neueinstellungen (davon 27 % Frauen) fanden 9.000 in Europa statt, und zwar in den „Kernländern“ des Konzerns, d. h. in Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Spanien. Die genauen Zahlen für die einzelnen Länder werden erst Mitte Februar nach der Veröffentlichung der Finanzergebnisse von Airbus bekannt gegeben. Von den 13.000 Einstellungen waren 7.000 Neueinstellungen, 6.000 waren Ersatz für Mitarbeiter, die Rente gingen, Kündigungen, Auslaufen von Verträgen usw.. Von dem historischen Einstellungsvolumen entfielen 60 % auf den Geschäftsbereich Flugzeuge, 25 % auf den Geschäftsbereich Verteidigung und Raumfahrt und 15 % auf Airbus Helicopters. Zu 70 % waren es „white collars“, insbesondere in den sogenannten „kritischen“ Kompetenzen oder neue Talente, die Airbus im Jahr 2022 einstellen wollte. Nur 30 % der Neueinstellungen waren „Blue Collar“-Mitarbeiter, d. h. Arbeiter in den Fabriken und an den Montagelinien.

    Ein Viertel der Neueinstellungen betraf neue Berufe im Zusammenhang mit dem grünen Null-Emissions-Flugzeug, vor allem in den Bereichen Antrieb, aerodynamisches Design, Robotik, Software, Cybersicherheit etc. „Diese Rekordeinstellungen zeigen unsere Entschlossenheit, die Produktionsraten schneller zu steigern“, sagte Thierry Baril. Airbus beabsichtigt, die Produktion seines Flaggschiffs, des A320 NEO, weiter zu steigern, ebenso wie die des kleinsten Flugzeugs der Familie, des A220, und nicht zuletzt die der Langstreckenflugzeuge mit der A350, von der heute fünf Exemplare pro Monat produziert werden (gegenüber 12 vor der Covid-Krise). Um Talente anzuziehen, konnte sich Airbus auf seine Attraktivität verlassen. Der Konzern aus Toulouse gehört nach wie vor zu den Top 50 der attraktivsten Arbeitgeber weltweit und ist seit 15 Jahren die Nr. 1 bei Ingenieurstudenten.

    Eine Schule für Cybersicherheit in Toulouse.
    Airbus gab außerdem bekannt, dass der erste Jahrgang seiner neuen Schule für Cybersicherheit, die am Standort Saint-Éloi in Toulouse untergebracht ist, im September 2022 schon 21 Studierende aufgenommen hat. Der nächste Jahrgang, dessen Rekrutierung im kommenden Februar beginnt (für einen Studienbeginn im September), wird 23 Studierende umfassen.

  • Er lebt in der Schweiz: Mann galt 18 Jahre lang in Spanien und Deutschland als vermisst

    Er lebt in der Schweiz: Mann galt 18 Jahre lang in Spanien und Deutschland als vermisst

    Nachdem sich seine Spur in Deutschland seit 2004 verloren hatte, wurde ein Mann, der vor diesem Zeitpunkt mit seiner Frau in Spanien gelebt hatte, jetzt in einer ruhigen Stadt in der Schweiz lebend aufgefunden.

    Es sieht so aus, dass er sein früheres Leben hinter sich lassen wollte. Zu Beginn des Jahres wurde ein Mann gefunden und formell identifiziert, der sowohl in Spanien als auch in Deutschland seit nunmehr 18 Jahren als vermisst galt. In der Schweiz, im Kanton Schwyz, wurde seine Spur durch Zufall bei einer Identitätskontrolle wiedergefunden.

    Das war passiert: Bis 2004 lebte der damals 56-Jährige, wie die deutsche Zeitung Südkurier berichtete, mit seiner Frau in Spanien. Dort betrieben sie einen Autohandel. Eines Tages verabschiedet sich der deutschstämmige Mann für eine Geschäftsreise nach München von seiner Frau und kommt nie wieder zurück.

    Seine Frau ist natürlich davon überzeugt, dass ihrem Mann etwas zugestoßen ist, und verständigt die Behörden. Sie vermutet ein Verbrechen. Die Ermittlungen hatten zunächst gezeigt, dass der Vermisste bis nach Konstanz an der Schweizer Grenze gereist war, bevor sich seine Spur verlor. In den kommenden Jahren geht die resignierte Ehefrau davon aus, dass der Mann, mit dem sie ihr Leben geteilt hatte, tot ist und dass seine Leiche vielleicht nie gefunden werden wird.

    Aber: Im Januar 2023 überprüft die Polizei des Kantons Schwyz bei einer Kontrolle die Identität eines deutschen Staatsangehörigen und es wird eine Verbindung zu seinem in Spanien gemeldeten Verschwinden hergestellt. Die spanischen Behörden hatten ihre Informationen jedoch nicht an die deutschen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet, und erst jetzt, viele Jahre später, nach der Einrichtung einer auf Cold Cases spezialisierten Einheit, konnte die Verbindung zwischen dem in der Schweiz kontrollierten Mann und der spanischen Fahndung eindeutig hergestellt werden.

    Die Schweizer Polizei hat sich daraufhin vergewissert, dass die gesuchte Person tatsächlich noch am Leben war und im Kanton Schwyz wohnte. 18 Jahre nach seinem Verschwinden erfuhr die Frau des Vermissten jetzt, dass ihr Mann noch am Leben ist, sich aber entschieden hatte, völlig aus dem gemeinsamen Leben zu verschwinden.

    Die Behörden haben nicht vor, den heute 74-jährigen Mann strafrechtlich zu verfolgen. Der deutsche Kommissar, der die Ermittlungen übernommen hat, erklärt: „Wenn jemand sein altes Leben hinter sich lässt, geht uns das nichts an, das ist privat, und wir stellen keine Fragen“, und fügte hinzu, dass der Mann der Polizei erlaubt habe, seine Frau darüber zu informieren, dass er nicht tot sei.

  • Ukraine-Krieg: 180.000 Russen und 100.000 Ukrainer laut norwegischem Geheimdienst verletzt oder getötet

    Ukraine-Krieg: 180.000 Russen und 100.000 Ukrainer laut norwegischem Geheimdienst verletzt oder getötet

    Der norwegische Armeechef schätzte die Verluste der ukrainischen und russischen Streitkräfte während des Krieges und betont den Bedarf der Ukraine an modernen Waffen.

    In einem Interview mit dem norwegischen Fernsehsender TV2 am 22. Januar veröffentlichte der norwegische Generalstabschef Eirik Kristoffersen Schätzungen der russischen und ukrainischen Verluste seit dem 24. Februar 2022. Nach seinen Angaben haben die Kämpfe bisher etwa 180.000 Tote oder Verletzte in den russischen Reihen sowie 100.000 auf ukrainischer Seite gefordert.

    Der Generalstabschef des an Russland grenzenden Landes betonte außerdem, dass schon 30.000 ukrainische Zivilisten in „diesem schrecklichen Krieg“ ums Leben gekommen seien.

    Sowohl Russen als auch Ukrainer weigern sich bisher, verlässliche Bilanzen zu veröffentlichen. Die jüngsten Schätzungen der eigenen Verluste beider Länder sind mehr als zehnmal niedriger sind als die von ausländischen Beobachtern. Der US-Generalstabschef Mark Milley schätzte, dass beide Seiten bis November 2022 100.000 tote Soldaten zu beklagen hatten.

    „Russland ist in der Lage, den Krieg] noch eine ganze Weile fortzusetzen“, urteilte Eirik Kristoffersen und nannte zwei Gründe, nämlich die Rüstungsproduktion sowie die Fähigkeit, weitere Bürger für die Armee zu mobilisieren.

    Der General sprach auch zwei drängende Themen an: die Luftwaffe der beiden Länder sowie die Lieferung von Panzern. „Die größte Sorge ist, ob die Ukraine in der Lage sein wird, die russische Luftwaffe aus dem Krieg herauszuhalten“, sagte Eirik Kristoffersen, bislang konnte dies dank der ukrainischen Luftabwehr weitgehend gewährleistet werden.

    Die USA haben die Lieferung von Patriot-Flugabwehrsystemen genehmigt, um die Ukraine vor der russischen Luftwaffe zu schützen. Die russische Armee bevorzugt derzeit den Einsatz von Langstreckenraketen und setzt ihre Kampfflugzeuge kaum ein.

    Eirik Kristoffersen forderte den Westen außerdem auf, Kampfpanzer an Kiew zu liefern. Deutschland soll gerade Polen die Lieferung von Leopard-II-Panzern unter bestimmten Bedingungen erlaubt haben. „Wenn sie in die Offensive gehen müssen, brauchen sie die Panzer schnell“, so der norwegische Armeechef.

  • Frankreich – Deutschland: Das Ende des Zerwürfnisses?

    Frankreich – Deutschland: Das Ende des Zerwürfnisses?

    Emmanuel Macron und Olaf Scholz treffen sich am Sonntag, dem 22. Januar, in Paris. Ein Treffen vor dem Hintergrund vieler Spannungen zwischen Frankreich und Deutschland. Am 26. Oktober empfing Emmanuel Macron Olaf Scholz im Elysée-Palast. Bei den Gesprächen des Kanzlers mit dem französischen Präsidenten war die Stimmung angespannt. Auf der Tagesordnung standen an diesem Tag nur Themen, die ärgerlich waren. Zunächst der Gaspreis. Frankreich will eine Deckelung, Deutschland lehnt dies ab, weil es befürchtet, dass die Lieferanten zum Meistbietenden abwandern. Dann das deutsche Hilfspaket für Unternehmen und Haushalte. 200 Milliarden Euro, die ohne Rücksprache mit den europäischen Nachbarn verteilt werden. Uneinigkeit herrscht auch bei der europäischen Verteidigung: Emmanuel Macron ist der Ansicht, dass der deutsche Kanzler das Projekt der europäischen Luftverteidigung torpediert hat. Deutschland habe auch alles getan, um die Entwicklung und Herstellung des SCAF, des künftigen sehr teuren …

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  • 2 französische und 3 deutsche Gangster nach Überfall auf Geldtransporter in Deutschland bei Paris verhaftet

    2 französische und 3 deutsche Gangster nach Überfall auf Geldtransporter in Deutschland bei Paris verhaftet

    Die fünf Verdächtigen wurden wenige Stunden nach dem Angriff auf einen Geldtransporter bereits in der vergangenen Woche in der Nähe von Paris festgenommen. Fünf Männer, darunter zwei Freunde des bekannten französischen Bankräubers Antonio Ferrara, wurden am Dienstag nach dem Überfall in Deutschland auf einen gepanzerten Geldtransporter letzte Woche in der Region Paris festgenommen und inhaftiert, wie Franceinfo am Mittwoch, dem 18. Januar, unter Berufung auf Justiz-Quellen. Die Männer waren letzte Woche von Polizisten der Zentralstelle zur Bekämpfung des organisierten Verbrechens (Oclco) in der Nähe von Paris nur wenige Stunden nach der Tat festgenommen worden. Mehrere von ihnen werden verdächtigt, einen Geldtransporter in Saarlouis, 10 Kilometer von der französischen Grenze entfernt, überfallen zu haben. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Ermittler laut einer mit dem Fall vertrauten Quelle mehr als 600.000 Euro. Ein sechster Verdächtiger wurde festgenommen. Die Verdächtigen wurden wegen „krimineller Vereinigung“ und wegen „organisierten Bandendiebstahls mit Waffen“ angeklagt, wie eine Justizquelle berichtete. Darüber hinaus wurde am Mittwoch ein sechster Verdächtiger im Zusammenhang mit dem Überfall festgenommen. Zu den Festgenommenen gehörten der 56-jährige Franzose Abeldkrim Lho und der 45-jährige Loïc Delière. Sie waren bereits zu 22 bzw. 20 Jahren Zuchthaus verurteilt worden, nachdem sie im Jahr 2000 in Nanterre einen Sprengstoffanschlag auf einen Geldtransporter verübt hatten, bei dem einer der Geldkuriere ums Leben gekommen war. Loïc Delière wurde im Jahr 2000 zusätzlich zu 9 Jahren Haft verurteilt, da er im selben Jahr einen Brink’s-Transporter in Gentilly (Val-de-Marne) überfallen hatte. 30 Millionen Francs aus der Beute wurden damals sichergestellt.
  • Emmanuel Macron ist am Tag der grossen Streiks gegen die Rentenreform in Spanien

    Emmanuel Macron ist am Tag der grossen Streiks gegen die Rentenreform in Spanien

    Ein Tag in Spanien für Emmanuel Macron und 11 Regierungsmitglieder. Während sich Frankreich auf Massenproteste gegen die Rentenreform vorbereitet, nimmt fast die ganze Regierung am 27. spanisch-französischen Gipfeltreffen in Barcelona teil. Böse Zungen, die behaupten, dass Emmanuel Macron lieber ins Ausland reist, als sich den Demonstranten zu stellen. Die Antwort des Élysée-Palastes ist sehr klar: Der französische Präsident folgt einer Einladung, die der spanische Premierminister Pedro Sanchez bereits im Oktober 2022 ausgesprochen hat. Und Macron folgt der Einladung mit nicht weniger als 11 seiner Minister, darunter Wirtschaftsminister Bruno le Maire, Bildungsminister Pap Ndiaye, Verkehrsminister Clément Beaune oder Innenminister Gérald Darmanin. Alle diese Bereiche sind jedoch direkt vom landesweiten Streik gegen die Rentenreform am Donnerstag, den 19. Januar, betroffen, zu dem die französischen Gewerkschaften aufgerufen hat. Der spanisch-französische Gipfel findet in Barcelona statt…

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