Kategorie: Europa

  • Migranten auf der „Ocean Viking“: Tauziehen zwischen Frankreich und Italien

    Migranten auf der „Ocean Viking“: Tauziehen zwischen Frankreich und Italien

    Die europäische NGO SOS Méditerranée hat am Donnerstag zum ersten Mal Frankreich, Spanien und Griechenland um Hilfe gebeten, um einen Hafen zu finden und die 234 Migranten, die von ihrem Schiff, der „Ocean Viking“, aus dem Meer gerettet wurden, an Land zu bringen. In Frankreich stieß der Hilferuf nicht nur auf Zustimmung. Der Hilferuf der NGO SOS Méditerranée vom Donnerstag, dem 3. November, um einen hafen für die 234 aus dem Meer gefischten Migranten zu finden, die sich derzeit an Bord der „Ocean Viking“ befinden, wurde von einer rassistischen Beleidigung des RN-Abgeordneten Grégoire de Fournas aus Gironde überschattet. Fournas wurde ausfallend, als der LFI-Abgeordnete Carlos Martens Bilongo die Regierung in der Nationalversammlung auf ihre Politik zur Unterstützung von Migranten ansprach. In Bezug auf eine Aufnahme des Migrantenschiffs scheinen die Positionen innerhalb der Regierung recht unterschiedlich zu sein. Da ist zunächst die Linie von Jean-Christophe Combe, dem Minister für S…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Europa könnte im Winter 2023-2024 das Gas ausgehen

    Europa könnte im Winter 2023-2024 das Gas ausgehen

    Die Internationale Energieagentur warnt davor, dass die europäischen Gasspeicher zu Beginn des Winters 2023-2024 weniger gefüllt sein könnten als heute, und fordert die Regierungen auf, „sofort zu handeln“. Die Internationale Energieagentur (IEA) warnte am Donnerstag, dem 3. November, dass Europa im Winter 2023-2024 das Gas ausgehen könnte, und forderte die Regierungen auf, „sofort zu handeln“, insbesondere um die Nachfrage zu senken. Die IEA, die 1974 von der OECD gegründet wurde, um die Länder in Energiefragen zu beraten, schätzt, dass im nächsten Jahr etwa 30 Milliarden Kubikmeter Gas fehlen könnten, wenn die Lieferungen aus Russland vollständig eingestellt werden, aber auch weil China aufgrund seines wirtschaftlichen Aufschwungs einen großen Teil des verfügbaren Flüssiggases aufkaufen könnte, so die IEA in ihren Berechnungen. Die europäischen Reserven könnten zu Beginn des Winters 2023-2024 nur noch zu 65% gefüllt sein, gegenüber 95% heute, erklärte der Direktor der IEA, Fatih Biro…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Jeder vierte Europäer steht an der Armutsgrenze

    Jeder vierte Europäer steht an der Armutsgrenze

    Im Einzelnen gaben 51% der Griechen, 24% der Franzosen und 18% der Deutschen an, dass sie sich finanziell geschwächt sehen, so eine Ipsos-Studie, für die 6.000 Personen in sechs Ländern befragt wurden.

    Jeder vierte Europäer gibt an, sich in einer prekären Situation zu befinden, so eine Umfrage, die am Freitag, dem 4. November veröffentlicht wurde.

    Aufgrund einer „schwierigen finanziellen Situation“ haben 62% der Europäer ihre Reisen eingeschränkt und 47% haben bereits darauf verzichtet, ihre Wohnung trotz einbrechender Kälte zu heizen, so die Umfrage, die vom Ipsos-Institut unter 6.000 Personen ab 18 Jahren aus sechs Ländern (Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Polen und Großbritannien) durchgeführt wurde.

    Inflation und Energiekrise
    29% der befragten Personen ließen auch schon mal eine Mahlzeit ausfallen, obwohl sie Hunger hatten. Insgesamt gaben 27% der Befragten an, sich in einer prekären Situation zu befinden. Im Einzelnen fühlten sich 51% der Griechen finanziell geschwächt, verglichen mit 24% der Franzosen und 18% der Deutschen.

    „Mit dem Preisanstieg, der Energiekrise und den Folgen des Krieges in der Ukraine haben sich die Lebensbedingungen für viele Europäer im Jahr 2022 verschlechtert“, betont der französische Secours Populaire und urteilt, dass diese „Situation umso härter ist, als sie auf zwei Jahre folgt, in denen der Lebensstandard durch den Schock der Gesundheitskrise geprägt war“.

    Familien sind besonders betroffen: Fast jede zweite Familie hat schon mal darauf verzichtet, mit den Kindern in den Urlaub zu fahren oder die Kinder für eine außerschulische Aktivität anzumelden. 33% geben an, dass sie nicht immer in der Lage sind, ihrem Kind eine abwechslungsreiche Ernährung zu bieten.

  • Frankreich nach sexuellem Missbrauch eines Pflegekindes vom Europäischen Gerichtshof verurteilt

    Frankreich nach sexuellem Missbrauch eines Pflegekindes vom Europäischen Gerichtshof verurteilt

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einer 50-jährigen Frau Recht gegeben, die in ihrer Kindheit vom Vater ihrer Pflegefamilie missbraucht worden war: Das Gericht verurteilte Frankreich wegen mehrerer Versäumnisse.

    Eine Entscheidung, die zu einem Präzedenzfall werden könnte, da die Kinderfürsorge in Frankreich regelmäßig in die Kritik gerät. Frankreich wurde am Donnerstag, dem 3. November, vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen Verletzung von drei Artikeln der Menschenrechtskonvention verurteilt. Das Gericht gab jetzt einer inzwischen 51-jährigen Bewohnerin des Departements Tarn-et-Garonne Recht, die vom Vater ihrer Pflegefamilie missbraucht wurde, als sie noch ein kleines Mädchen war.

    Die ersten Vergewaltigungen und sexuellen Missbräuche begannen im Jahr 1976, als sie fünf Jahre alt war, und ihr Martyrium sollte bis zu ihrer Volljährigkeit andauern. Während dieser gesamten Zeit besuchten staatliche Stellen die Pflegefamilie nur sechs Mal. Die Kinderfürsorge stand zum Zeitpunkt der Ereignisse unter der Verantwortung des Staates, der es damals versäumte, das Mädchen zu schützen, so der Gerichtshof.

    Aufgrund einer fehlenden regelmäßigen Überwachung hätten die staatlichen Stellen auch nicht bemerkt, dass die Pflegefamilie, Zeugen Jehovas, dem Kind, dessen Herkunftsfamilie muslimischen Glaubens war, darüber hinaus ihre religiösen Praktiken aufgezwungen habe.

    Schließlich bedauerten die europäischen Richter, dass die Gerichte der Vorinstanzen in Frankreich alle Klagen abgewiesen hätten, die das inzwischen erwachsene Kind, das um eine Entschädigung kämpfte, in 23 Jahren angestrengt hatte. „Weil der Staat mehrere Vorschriften eingeführt hat – und das ist es, was der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt -, die die Klägerin daran gehindert haben, ihre Rechte geltend zu machen, obwohl die Tatsachen ausreichend schwerwiegend und unbestreitbar waren“, erklärt der Rechtsanwalt der Klägerin.

    Der Rechtsstreit dauerte ganze 23 Jahre. Frankreich wurde dazu verurteilt, dem Opfer 55.000 Euro für entstandenen immateriellen Schaden zu zahlen. Der französische Staat hat jetzt drei Monate Zeit, um gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.

  • Jetzt ist es offiziell: Der Verkauf von Neufahrzeugen mit Verbrennungsmotor wird ab 2035 eingestellt

    Jetzt ist es offiziell: Der Verkauf von Neufahrzeugen mit Verbrennungsmotor wird ab 2035 eingestellt

    Ab 2035 wird es in der Europäischen Union nicht mehr möglich sein, ein neues Auto mit Benzin-, Diesel- oder Hybridantrieb zu kaufen. Die EU-Abgeordneten und die Mitgliedsstaaten haben sich am Donnerstag, dem 27. Oktober, darüber geeinigt.

    Die EU hat das Aus für Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2035 bestätigt: Europaabgeordnete und Mitgliedsstaaten haben sich am Donnerstag, dem 27. Oktober, auf eine Regelung geeinigt, die symbolisch für die europäischen Klimaziele ist. „Historische Entscheidung der EU für das Klima“, twitterte der französische Europaabgeordnete Pascal Canfin (Renew Europe), Vorsitzender des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments, nach einigen Stunden Verhandlungen.

    Der für den „Grünen Pakt“ der EU zuständige Vizepräsident der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, begrüßte eine Einigung, die „ein starkes Signal an die Industrie und die Verbraucher aussendet: Europa nimmt die Kurve zur emissionsfreien Mobilität“. Der vereinbarte Text, der auf einem Vorschlag der Kommission vom Juli 2021 beruht, sieht vor, die CO2-Emissionen von Neuwagen in Europa ab 2035 auf Null zu senken.

    Dies entspricht einem de facto Verkaufsstopp für neue Benzin- und Diesel-Pkw und leichte Nutzfahrzeuge in der EU zu diesem Zeitpunkt, ebenso wie für Hybridfahrzeuge (Benzin-Elektro), zugunsten von 100%igen Elektrofahrzeugen oder E-Fuel-Motoren. Da das Auto, das wichtigste Fortbewegungsmittel der Europäer, knapp 15% der gesamten CO2-Emissionen in der EU verursacht, soll die neue Regelung dazu beitragen, die Klimaziele des Kontinents zu erreichen, insbesondere die CO2-Neutralität bis 2050.

    Dies ist die erste Einigung über einen Text des europäischen Klimapakets („Fit for 55“), mit dem die Treibhausgasemissionen der EU bis 2030 im Vergleich zu 1990 um mindestens 55% gesenkt werden sollen.

  • Italien: Bilder vom Absturz eines Löschflugzeuges am Ätna

    Italien: Bilder vom Absturz eines Löschflugzeuges am Ätna

    Ein Löschflugzeug war wegen eines Waldbrands auf dem Ätna in Sizilien im Einsatz, als es bei einem Unfall am Donnerstag, dem 27. Oktober, abstürzte.

    Am Donnerstag, dem 27. Oktober, stürzte eine Canadair auf den Ätna, während sie ein Feuer auf den Hängen des berühmten sizilianischen Vulkans bekämpfte. Während die Behörden noch mitteilten, dass nach den beiden Piloten gesucht werde, meldete die Zeitung Corriere Della Sera ihren Tod.

    „Am frühen Nachmittag ist eine Canadair der Feuerwehr abgestürzt, während sie mit dem Löschen eines Waldbrandes auf dem Monte Calcinera beschäftigt war“, in der Provinz Catania (Sizilien), teilte die Feuerwehr in einem Tweet mit. „Das Flugzeug soll durch den Aufprall des Rumpfes gegen zerklüfteten Berghang abgestürzt sein“.

    „Nach dem Absturz gab es mehrere Explosionen. Das Flugzeug wurde zerstört und die Feuerwehr sucht nach den beiden Piloten“, wurde Salvatore Cocina, der regionale Direktor des Zivilschutzes, von der Nachrichtenagentur Ansa zitiert.

    Der 3357 Meter hohe Ätna ist der höchste aktive Vulkan Europas, der seit etwa 500.000 Jahren immer wieder ausbricht.

  • WhatsApp Opfer eines weltweiten Ausfalls: Internetnutzer berichten von anhaltenden Problemen

    WhatsApp Opfer eines weltweiten Ausfalls: Internetnutzer berichten von anhaltenden Problemen

    Am Dienstag, dem 25. Oktober, ist das soziale Nachrichtennetzwerk WhatsApp von einem weltweiten Ausfall betroffen.

    WhatsApp ist ausgefallen… Das soziale Netzwerk für Instant Messaging, eine Tochtergesellschaft des US-Konzerns Meta (ehemals Facebook), ist seit Dienstagmorgen Opfer eines weltweiten Ausfalls. Dies geht aus zahlreichen Berichten hervor, die von der Referenzwebsite DownDetector.com erfasst wurden, sowie aus Beschwerden von Nutzern in anderen sozialen Netzwerken.

    „Nutzerberichte deuten darauf hin, dass Whatsapp seit 9.17 Uhr“ europäischer Zeit Probleme hat, berichtete die Website DownDetector.com, die mehrere Tausend Meldungen von Internetnutzern gesammelt hat. Meta, das im vergangenen Jahr Opfer eines beispiellosen Riesenausfalls wurde, hat am Morgen noch nicht mit einer Erklärung auf den Ausfall seines Messenger Dienstes reagiert.

    Android, iOS oder auch die App für Computer und Suchbrowser sind betroffen. Meta bestätigte den Ausfall und versicherte, daran zu arbeiten, den Dienst „so schnell wie möglich“ wiederherzustellen.

  • Die deutsch-französischen Beziehungen sind ein positiver Motor der Geschichte

    Die deutsch-französischen Beziehungen sind ein positiver Motor der Geschichte

    Eine deutsch-französische Ministerratssitzung wurde gerade verschoben – ein Symbol für das Zerwürfnis zwischen den beiden Ländern. Da hilft ein Blick in die Vergangenheit, um zu verstehen, welch enge Beziehungen zwischen Frankreich und Deutschland in den vergangenen Jahrzehnten herrschten. Alles begann nach dem Zweiten Weltkrieg, als Robert Schuman und Konrad Adenauer die ersten Schritte zur Versöhnung einleiteten. Die wichtigste Geste kam jedoch 1963, als General de Gaulle und Adenauer den Elysée-Vertrag unterzeichneten, einen Kooperationsvertrag, der den Weg für ein abgestimmtes Vorgehen in den internationalen Beziehungen ebnete. De Gaulle betonte in seiner Rede unmittelbar nach der Unterzeichnung des Abkommens, dass „kein Mensch auf der Welt“ dessen Bedeutung ignoriere. In der Folgezeit trugen alle französischen Präsidenten und deutschen Kanzler mehr oder weniger erfolgreich diese Politik weiter: Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing verteidigten den Franc und die D-Mark gegen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Erstes Treffen zwischen Emmanuel Macron und Giorgia Meloni

    Erstes Treffen zwischen Emmanuel Macron und Giorgia Meloni

    Der Präsident der Republik reiste am Sonntag, dem 23. Oktober, zu einer Friedenskonferenz nach Rom, wo er auch Papst Franziskus traf. Der Terminkalender des französischen Staatspräsidenten für seinen Besuch in Italien am Sonntag, dem 23. Oktober, war schon sehr voll. Trotzdem fand Emmanuel Macron Zeit für ein erstes Treffen mit der neuen Premierministerin Giorgia Meloni. „Emmanuel Macron und Giorgia Meloni treffen sich in diesem Moment, das Gespräch hat vor einer Viertelstunde begonnen“, berichtete Anne Bourse, Sonderkorrespondentin in Rom (Italien) für den Sender France 2. „Aber man hatte ein wenig den Eindruck, dass es sich um ein Katz-und-Maus-Spiel handelt. Die italienische Presse kündigte das Treffen an, der Élysée-Palast bestätigte es nicht. Den ganzen Tag über war ein gewisses Unbehagen zu spüren. Ausserdem ist der genaue Ort des Treffens nicht bekannt“, erläutert die französische Journalistin. „Die Gegensätze sind groß, vor allem in der europäischen Frage“.“Niemand konnte sich …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Neue Regierung in Italien: Giorgia Meloni als Ministerpräsidentin vereidigt

    Neue Regierung in Italien: Giorgia Meloni als Ministerpräsidentin vereidigt

    Am Samstag, dem 22. Oktober, wurde die neu gebildete italienische Regierung vereidigt. An ihrer Spitze steht als erste Frau in diesem Amt die rechtsextreme Premierministerin Giorgia Meloni. Das erste Familienfoto der neuen italienischen Regierung wurde am Vormittag des Samstags, 22. Oktober, aufgenommen. Im Präsidentenpalast legte Giorgia Meloni als Erste vor dem Staatspräsidenten den Amtseid ab. „Ich schwöre, der Republik treu zu sein und die Verfassung und die Gesetze zu achten“, erklärte sie. Bei der Bildung ihrer Regierung ging die neue Ministerpräsidentin sehr schnell vor. Kaum im Amt, befindet sie sich in einer geeinten Koalition, die bereit ist zu regieren. Giorgia Meloni umgibt sich mit moderaten Persönlichkeiten“Wir müssen uns den Notwendigkeiten auf nationaler und internationaler Ebene stellen“, sagte Giorgia Meloni. Die Premierministerin hat gezeigt, dass sie ihre Verbündeten im Griff hat und sich mit Ministern umgeben, die auf die internationalen Instanzen beruhigend wirken…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…