Kategorie: Europa

  • Drei Französinnen sterben bei schwerem Unfall in Spanien

    Drei Französinnen sterben bei schwerem Unfall in Spanien

    Am 15. August starben eine Mutter und ihre Tochter sowie ein weiterer Teenager auf dem Rückweg aus dem Urlaub bei einem schlimmen Unfall in Spanien.

    Am 15. August kam es auf einer spanischen Autobahn auf der Höhe von Grisaleña zu einem dramatischen Verkehrsunfall, bei dem drei Menschen ums Leben kamen, berichtet die Zeitung Paris-Normandie. Die Opfer befanden sich nach einem Urlaub in Portugal auf dem Weg zurück nach Frankreich.

    Cristina, 49, und ihre Tochter Essia, 25, beide wohnhaft in Caudebec-lès-Elbeuf im Departement Seine-Maritime, waren auf der Stelle tot. Die 17-jährige Lola aus La Harengère im Departement Eure wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sie am nächsten Tag, dem 16. August, verstarb.

    In dem Fahrzeug befand sich auch ein 16-jähriger Jugendlicher, Cristinas Sohn und Essias Bruder. Er wurde schwer verletzt am 21. August nach Frankreich zurückgebracht und in das Universitätskrankenhaus von Rouen verlegt.

    Das Fahrzeug der Französinnen soll aus bislang unbekannten Gründen von der Straße abgekommen sein.

    Auf Facebook sprach der Bürgermeister von Caudebec-lès-Elbeuf der Familie von Cristina und Essia sein Beileid aus.

  • Paris: Frau in tot in ihrer Wohnung aufgefunden – Mann wurde jetzt in Spanien festgenommen

    Paris: Frau in tot in ihrer Wohnung aufgefunden – Mann wurde jetzt in Spanien festgenommen

    Vor etwas mehr als einer Woche wurde eine Frau tot in ihrer Wohnung im 8. Arrondissement von Paris aufgefunden. Ein Mann in den Dreißigern wurde in diesem Zusammenhang am Freitag in Spanien festgenommen.

    Ein Mann wurde am Freitag, dem 18. August, in Spanien festgenommen, nachdem vor etwas mehr als einer Woche eine tote Frau in seiner Pariser Wohnung gefunden worden war.

    Am 13. August wurde der Körper einer Frau in iner Wohnung im 8. Arrondissement von Paris entdeckt. Die Ergebnisse der Autopsie – die am 14. August durchgeführt wurde – deuteten eindeutig auf Fremdverschulden hin. In der Autopsie ist von einem „gewaltsamen Tod“ die Rede.

    Bei dem festgenommenen Mann handelt es sich um einen Bekannten des Opfers.
    Am 17. August leitete die Pariser Staatsanwaltschaft gerichtliche Ermittlungen wegen Mordes ein. Die ersten Ermittlungen cder Kriminalpolizei lenkten den Verdacht auf einen Bekannten des Opfers: einen Mann in den Dreißigern.

    Der Untersuchungsrichter erließ einen Haftbefehl, der in Zusammenarbeit mit dem französischen Büro von Eurojust (der Einheit für justizielle Zusammenarbeit der Europäischen Union) international bekannt gemacht wurde. Dank der Zusammenarbeit mit den spanischen Ermittlungsbehörden konnte am Freitag, dem 18. August, eine Person festgenommen werden. Ein Antrag auf Auslieferung des Verdächtigen an die französischen Justizbehörden wird laut Franceinfo derzeit bearbeitet.

  • Spanien: Historische Waldbrände auf Teneriffa

    Spanien: Historische Waldbrände auf Teneriffa

    Auf der Insel Teneriffa (Spanien) sind seit Dienstagabend, dem 15. August, bereits mehr als 3.500 Hektar Land in Rauch aufgegangen. 7.600 Menschen mussten evakuiert werden.

    Auf Teneriffa (Spanien) stehen ganze Wälder in Flammen. Die Feuerwehr ist gezwungen, Gegenfeuer zu entfachen, damit das Feuer nichts mehr zu verbrennen hat und nicht über die Straßen springt. Seit Dienstag, dem 15. August, wurden mehr als 3.500 Hektar Land verwüstet. Der dichte Rauch breitet sich immer weiter aus und ist sogar aus dem Weltraum zu sehen. Insgesamt wurden schon 7.600 Menschen evakuiert, wie etwa diese Bewohner der Stadt Rosario.

    „Ich bin seit gestern nervös, ich habe weder geschlafen noch gegessen“, gesteht eine Frau gegenüber dem Sender France 2. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, den 18. August, versuchten 230 Feuerwehrleute am Boden die Ausbreitung der Flammen einzudämmen. Seit Freitagmorgen werden mindestens 15 Löschflugzeuge zur Unterstützung eingesetzt. Teneriffa hat seit mindestens 40 Jahren keine derartige Katastrophe mehr erlebt.

    Auf der Insel herrscht aufgrund der Dürre und der großen Hitze weiterhin Angst vor dem Schlimmsten.

  • Ein Brand „außer Kontrolle“ verwüstet Teneriffa – mehrere Dörfer evakuiert

    Ein Brand „außer Kontrolle“ verwüstet Teneriffa – mehrere Dörfer evakuiert

    Am Dienstagabend brach im Norden der spanischen Insel Teneriffa ein Feuer aus. Es hat nach Angaben der örtlichen Behörden bereits über 1.800 Hektar Vegetation zerstört.

    Ein Feuer, das laut den Behörden „außer Kontrolle“ ist. Die Kanarischen Inseln werden seit Dienstag, 15. August, von einem großen Feuer heimgesucht. Rund 250 Feuerwehrleute waren am Mittwoch zur Bekämpfung der Flammen auf Teneriffa im Einsatz, ebenso wie 13 Flugzeuge und Hubschrauber.

    Das Feuer ist bereits am Dienstagabend ausgebrochen und betrifft ein Waldgebiet im Norden der spanischen Insel. „Unser Ziel ist es, dass er aufhört, sich weiter auszubreiten. Es ist ein sehr schwieriger Tag 3“, sagte der Chef der Regionalregierung, Fernando Clavijo.

    Über 1.800 Hektar Land sind nach Angaben der lokalen Behörden bereits verbrannt. Als Vorsichtsmaßnahme wurden die Dörfer Arrate, Chivisaya, Media Montana, Ajafona und Las Lagunetas am Mittwoch wegen dichter Rauchschwaden evakuiert. Die Straßen zu den Bergen im Nordosten des Gebiets wurden gesperrt.

    Der Brand startete nach einer Hitzewelle, die die Kanarischen Inseln heimsuchte und dort Gebiete vertrocknen ließ und damit die Gefahr von Waldbränden deutlich erhöhte.

  • Covid-19: Frankreich registriert Ansteckungen mit der neuen Variante „Eris“

    Covid-19: Frankreich registriert Ansteckungen mit der neuen Variante „Eris“

    Gefährlichkeit und Symptome – was man über Eris, den neuen Stamm des Covid-19-Virus, der für einen Anstieg der Krankenhauseinweisungen in diesem Sommer in Frankreich verantwortlich sein soll, weiß. Eine neue Variante von Covid-19 könnte für einen neuerlichen Anstieg der Ansteckungsfälle in Frankreich verantwortlich sein. Die Variante mit dem Namen „Eris“ soll bereits 35 % der Infizierten betreffen, und nicht nur Frankreich ist betroffen. Seit mehreren Tagen verzeichnen die französischen Gesundheitsbehörden einen Anstieg der Krankenhauseinweisungen wegen Verdachts auf Covid-19. Und die neue Variante, der Stamm EG.5 – genannt Eris, könnte die Ursache dafür sein. Denn wie Omicron ist auch Eris ansteckender als die bisherigen Varianten. Auch England ist, wie die USA, mit dieser Situation konfrontiert. Laut dem Magazin Forbes schätzte die britische Behörde für Gesundheitssicherheit am 20. Juli, dass 15 % der Fälle von infizierten Personen durch den neuen Stamm verursacht wurden. Eine ähnlic…

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  • Portugal: Brände wüten im Süden des Landes

    Portugal: Brände wüten im Süden des Landes

    In Portugal wird die Region Algarve von heftigen Bränden heimgesucht. Seit Samstag, dem 5. August, sind über 10.000 Hektar in Rauch aufgegangen.

    In Portugal beginnt am Donnerstag, dem 10. August, ein sechster Tag im Kampf gegen die Flammen. In der Touristenregion Algarve sind die Landschaften mit Rauch gefüllt. Hunderte von portugiesischen Feuerwehrleuten sind am Boden und in der Luft im Einsatz. Nur mit Mühe gelingt es ihnen, den Schaden durch die Brände zu begrenzen. Fast 1.500 Menschen mussten bereits aus den umliegenden Dörfern evakuiert werden. Eine Frau berichtet auf dem Sender France 3: „Es war der Horror. Überall war Feuer. […] Niemand war da, um uns zu helfen.“

    Durch zwei bestehende Brandherde gingen in Portugal bereits über 10.000 Hektar Land in Flammen auf. Auch in der benachbarten Region Extremadura beginnen die Flammen zu lodern. Seit Anfang des Jahres ist in Spanien schon der vierte Großbrand ausgebrochen. Er hinterlässt bei den Bewohnern ein Gefühl der Hilflosigkeit. Die Rekordtemperaturen betreffen den gesamten Süden der Iberischen Halbinsel, so auch in Cordou (Spanien). Diese dritte Hitzewelle des Sommers erinnert daran, dass die Iberische Halbinsel angesichts der Auswirkungen der globalen Erwärmung in Europa an vorderster Front steht.

  • Waldbrände: Portugal und Spanien sind schwer betroffen

    Waldbrände: Portugal und Spanien sind schwer betroffen

    Auf der Iberischen Halbinsel herrscht große Hitze. Fast 900 Feuerwehrleute bekämpfen ein Feuer im Süden Portugals, ein weiteres wütet in der Region Extremadura an der Grenze zu Spanien.

    Eine von den Flammen verwüstete Landschaft und dichter Rauch, der in den Himmel steigt. In Extremadura, an der Grenze zwischen Portugal und Spanien, ist ein heftiges Feuer ausgebrochen, das die Menschen in der Region schockiert zurücklässt. „Vor 20 Jahren hatten wir hier schon ein großes Feuer. Das aktuelle Feuer trifft uns sehr“, betont ein Bewohner gegenüber dem Sender France 3. In der Nacht ist das Feuer noch beeindruckender. Die Feuerwehr kann nachts keine Löschflugzeuge einsetzen und ist gezwungen, die Flammen am Boden zu bekämpfen.

    Im Süden Portugals sind 6.700 Hektar Vegetation in Rauch aufgegangen. Fast 900 Feuerwehrleute sind im Einsatz, und die lokalen Behörden sind besorgt. „Die kritischen Punkte des Brandes werden viel Aufmerksamkeit und Anstrengung erfordern, da die aktuellen Wettervorhersagen dem gestrigen Tag sehr ähnlich sind“, warnt Jose Ribeiro, der regionale Kommandant des Zivilschutzes. Der Sommer 2023 hat auf jeden Fall schon schlimme Auswirkungen auf den portugiesischen Wald.

  • Italien: 30 Migranten werden vor Lampedusa im Mittelmeer vermisst

    Italien: 30 Migranten werden vor Lampedusa im Mittelmeer vermisst

    Am Wochenende ereignete sich ein weiteres Flüchtlingsdrama vor der italienischen Küste. Mindestens 30 Migranten gelten nach dem Untergang zweier Boote vor der italienischen Insel Lampedusa als vermisst. Die italienische Küstenwache konnte 57 weitere Personen bergen.

    Die Bilder der Rettungsaktion sind beeindruckend. Die Migranten schwimmen verzweifelt inmitten der stürmischen See und überleben nur dank der schwarzen Bojen, an die sie sich klammern, koste es, was es wolle. Die italienische Küstenwache versuchte, die Gruppe der Schiffbrüchigen zu erreichen, doch die Wellen waren riesig und machten die Rettung der Schiffbrüchigen fast unmöglich.

    Die Boote sind in Sfax, Tunesien, gestartet.
    Ein Rettungsschwimmer gehen ins Wasser und nach langen Minuten können einige Migranten in Sicherheit gebracht werden und klettern einer nach dem anderen auf das von den Wellen gebeutelte italienische Schiff. Die Männer und Frauen sollen bereits am vergangenen Donnerstag in Sfax, Tunesien, in unsicheren Booten aufgebrochen sein, die irgendwann kenterten. An Land angekommen, sind die geretteten Flüchtlinge erschöpft, einige haben Mühe zu laufen, andere müssen auf Tragen transportiert werden. Nach Angaben von Hilfsorganisationen hält die unruhige See die Migranten nicht davon ab, das große Risiko einzugehen, mit Booten nach Europa zu gelangen.

  • Drei Wochen Sommerurlaub sind zu lang -das sagen jedenfalls einige Forscher

    Drei Wochen Sommerurlaub sind zu lang -das sagen jedenfalls einige Forscher

    Forscher der Universität Tampere in Finnland haben sich mit der idealen Urlaubsdauer beschäftigt. Ein zu langer Sommerurlaub sei kontraproduktiv, sagen sie. Wie lange aber sollte der ideale Urlaub dauern?

    Haben Sie in diesen Sommer drei oder vier Wochen Urlaub? Eine schlechte Idee! Das jedenfalls meinen Forscher der Universität Tampere in Finnland, die ihre Studie jetzt im The Journal of Happiness Studies veröffentlicht haben. Bei einem so langen Urlaub würde ein Urlauber mindestens acht Tage brauchen, um den Stress aus Arbeit und Alltag abzubauen.

    Wie viel Urlaub sollte man aber nehmen, um ihn bestmöglich zu genießen? Die ideale und effektivste Dauer liegt laut der finnischen Forscher zwischen 7 und 11 Tagen, so die finnischen Forscher in ihrer Studie.

    Natürlich gibt es zwischen den Empfehlungen der Forscher und der Realität manchmal große Unterschiede. Im Durchschnitt machen Franzosen im Sommer 18 Tage Urlaub. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: Schulferien, der vom Unternehmen vorgegebene Rhythmus, die Situation der Eltern in einer Familie (in einer Beziehung oder geschieden)…

    Im Idealfall sollte man, um sich wirklich zu erholen, seine Urlaube regelmäßiger über das Jahr verteilen, anstatt im Sommer einen großen Schnitt zu machen.

    Wohlbefinden kann den Forschern zufolge durch die Einhaltung der chronobiologischen Gewohnheiten, tägliche körperliche Betätigung und insbesondere das Abschalten von E-Mails und Arbeitstelefonen während des Urlaubs erreicht werden.

    Könnte das die neue Formel fürs Glück sein?

  • Waldbrände: Feuer bedrohen Wohnhäuser an der französisch-spanischen Grenze

    Waldbrände: Feuer bedrohen Wohnhäuser an der französisch-spanischen Grenze

    Am Samstag, dem 5. August, galt im Südosten Frankreichs die Alarmstufe Rot für Brände. Es ist jedoch die Situation an der französisch-spanischen Grenze, die den Behörden letztendlich große Sorgen bereitet. Starke Winde fachen die Flammen an und erschweren den Einsatz von Löschflugzeugen.

    Dicke Rauchschwaden sind am Samstagmorgen, dem 5. August, von der französisch-spanischen Grenze aus zu sehen. Das Feuer in Katalonien ist noch nicht unter Kontrolle. Angesichts der vom Tramuntana-Wind angefachten Flammen bleiben 280 spanische Feuerwehrleute auch nach 24 Stunden Kampf an der Feuerfront im Einsatz. Am Freitagabend waren die Flammen über die Bergkämme hinweg zu sehen.

    130 Personen mussten evakuiert werden. „Das Feuer ist rübergesprungen und die Feuerwehr hat uns gesagt, dass wir gehen sollen“, erzählt ein Anwohner. „Dieses Haus habe ich selbst gebaut. Es hätte in Flammen aufgehen können, das ist unglaublich“, fuhr er fort. Als es im Laufe des Tages ruhiger wurde, setzten die Feuerwehrleute Löschflugzeuge ein, um die Küstenorte zu schützen. Den ganzen Tag über versorgten sie sich unter den Augen der Urlauber mit Wasser aus dem Meer. Die Behörden gaben bekannt dass man es mit einem sehr schwer zu bewältigenden Feuer zu tun habe.