Kategorie: Gesellschaft

  • Tod von Frédéric Leclerc-Imhoff: Russische Presse bezeichnet den französischen Journalisten als „Söldner“

    Tod von Frédéric Leclerc-Imhoff: Russische Presse bezeichnet den französischen Journalisten als „Söldner“

    Frédéric Leclerc-Imhoff, 32, arbeitete für den französischen Sender BFMTV und begleitete am Montag, dem 30. Mai, Zivilisten in einem humanitären Bus in der Ukraine, als er Opfer eines russischen Bombardements wurde. Die russische Presse veröffentlicht jedoch eine andere Version der Ereignisse. Nur w…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Eheschließungen: Wird 2022 ein Jahr der Rekorde?

    Eheschließungen: Wird 2022 ein Jahr der Rekorde?

    Die Hochzeitsbranche profitiert vom Ende der Covid-19-Einschränkungen. Seit mehreren Wochen werden Caterer und Saalvermieter von Anfragen überschwemmt und sind vielfach ausgebucht.

    Nach der Gesundheitskrise und Tausenden abgesagten Feiern nehmen die Hochzeiten im Jahr 2022 wieder an Fahrt auf. Davon profitiert ein ganzer Markt. Für ein französisch-spanisches Paar kommt nach zwei aufeinanderfolgenden Verschiebungen endlich der große Tag. „Ich glaube, wenn wir es dieses Jahr noch einmal hätten absagen müssen, wären wir unverheiratet geblieben“, scherzen sich die frisch verheirateten Jenna und Alvaro Della Chiesa auf dem Sender France 2.

    Die Auftragsbücher sind voll
    Organisatoren und Dienstleister müssen jetzt nach Dutzenden von Verschiebungen ihre Tätigkeit und ihre Planung der neuen Situation anpassen. Mit einer ungewöhnlich niedrigen Anzahl an Hochzeiten im Jahr 2020 war 2021 mit 220.000 gefeierten Eheschliessungen ein Jahr der Erholung. 2022 könnte jedoch alle Rekorde brechen. Die Auftragsbücher von Romain Gaulupeau, einem Caterer in Versailles (Yvelines), sind so voll, dass er neue Mitarbeiter einstellen musste. Angesichts der großen Nachfrage dürfte sich die Hochzeitssaison bis in den Spätherbst erstrecken.

  • Ukraine-Krieg: Die ukrainisch-orthodoxe Kirche trennt sich vom Moskauer Patriarch Kirill

    Ukraine-Krieg: Die ukrainisch-orthodoxe Kirche trennt sich vom Moskauer Patriarch Kirill

    Am Samstag, dem 28. Mai, beschloss die Ukrainisch-Orthodoxe Kirche, mit dem Moskauer Patriarchat zu brechen, da dieses russische Soldaten segnete, die an die Front in der Ukraine geschickt wurden. Die bisher mit Moskau verbundene Ukrainisch-Orthodoxe Kirche kündigte am Samstag, dem 28. Mai, den Bruc…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Preisanstieg: Kaufkraft und Inflation werden den Wahlkampf der Parlamentswahlen bestimmen

    Aufgrund der Inflation könnten die jährlichen Lebensmittelausgaben der Haushalte in Frankreich im Jahr 2022 um 224 Euro pro Person steigen, so eine Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde. Während die Regierung über die Einführung eines Lebensmittelschecks und die Opposition über einen „Robin-Hood“-Plan nachdenkt, finden die Franzosen Lösungen, um bei ihren Einkäufen zu sparen. Der seit einigen Monaten zu beobachtende Preisanstieg, der durch den Krieg in der Ukraine, der Energie- und Nahrungsmittelkrisen ausgelöst hat, besonders angeheizt wurde, scheint kein Ende zu nehmen. In seinem jüngsten Bericht geht der Internationale Währungsfonds (IWF) davon aus, dass die Inflation in den Entwicklungsländern am höchsten sein wird, wo der Preisanstieg in diesem Jahr durchschnittlich 8,7 % betragen könnte, während er in den Industrieländern bei durchschnittlich 5,7% liegen soll. In Frankreich, wo die Inflation geringer ist als zum Beispiel in Deutschland, hat das Statistikinstitut Insee geme…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Morgen wird in Frankreich Muttertag gefeiert – umsatzstärkster Tag der Blumenhändler

    Morgen wird in Frankreich Muttertag gefeiert – umsatzstärkster Tag der Blumenhändler

    Am Sonntag ist in Frankreich Muttertag. Ein gabz besonderer Tag für Blumenhändler, die nach dem Valentinstag an diesem Tag ihre größten Umsätze erzielen.  „Sagen Sie es ihr mit Blumen“. Die Franzosen kaufen immer noch sehr viele Blumen zum Muttertag, der hier am Sonntag, dem 29. Mai gefeiert wird, freut sich Hortense Harang, Gründerin der Marke Fleurs d’Ici, am Freitag, dem 27. Mai auf Franceinfo. Blumenhändler realisieren tatsächlich fast 20% ihrer jährlichen Blumenverkäufe zum Muttertag. Im letzten Jahr wurden allein an diesem Tag Blumen in einem Wert  von etwa 60 Millionen Euro verkauft. Und selbst i. Zeiten schwindender Kaufkraft und einer steigenden Inflation knausern die französischen Haushalte nicht am Blumenbudget. Der Kauf eines Straußes zum Muttertag ist heilig.
  • In Frankreich könnten zum nächsten Schuljahr im September 7.000 bis 8.000 Schulbusfahrer  fehlen

    In Frankreich könnten zum nächsten Schuljahr im September 7.000 bis 8.000 Schulbusfahrer fehlen

    Der Präsident des Nationalen Verbands für Personenverkehr warnte am Donnerstag, den 26. Mai, im Sender „RMC“ vor einem Mangel an Schulbusfahrern in Frankreich für den Beginn des kommenden Schuljahres im September. Seiner Meinung nach wird der Mangel auf 7.000 bis 8.000 Fahrer geschätzt.

    Jean-Sébastien Barrault, Präsident des Nationalen Verbands für Personenverkehr, wurde am Donnerstag, 26. Mai, von RMC befragt und warnte vor einem Mangel an Schulbusfahrern zum Schuljahresbeginn im September. Die Zahl der fehlenden Fahrer wird auf 7.000 bis 8.000 geschätzt.

    Der Mangel betreffe alle französischen Regionen. „Diese Situation ist noch besorgniserregender als im letzten Jahr. Sie wird dazu führen, dass wir eine große Anzahl von Schuldiensten in allen französischen Regionen nicht durchführen können“, erklärte er im Interview auf RMC.

    Jean-Sébastien Barrault erklärt den Fahrermangel vor allem mit einem Mangel an jungen Menschen, die sich für den Beruf entschieden haben: „Die Covid-Krise hat dazu geführt, dass eine Reihe von Fahrern es vorgezogen hat, in andere Branchen zu wechseln“.

  • Was wird an Christi Himmelfahrt gefeiert und seit wann ist es ein Feiertag in Frankreich?

    Was wird an Christi Himmelfahrt gefeiert und seit wann ist es ein Feiertag in Frankreich?

    Es ist Christi Himmelfahrt, Donnerstag, der 26. Mai 2022. Viele Franzosen arbeiten heute nicht. Was ist der Ursprung des Himmelfahrtsdonnerstags in Frankreich? Es ist ein Datum, das viele Franzosen schon lange in ihrem Kalender angekreuzt haben. Ende Mai gibt es in Frankreich den einzigen Brückentag…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Hupen, Beschimpfungen, rechts überholen: Wo fahren die schlimmsten Fahrer Frankreichs?

    Hupen, Beschimpfungen, rechts überholen: Wo fahren die schlimmsten Fahrer Frankreichs?

    Eine von Vinci Autoroutes durchgeführte Studie untersuchte das Verhalten der Autofahrer in den verschiedenen Regionen Frankreichs. Ohne große Überraschung findet man die schlechtesten Autofahrer Frankreichs in der Region Paris. Der Südwesten kommt gleich dahinter.

    Wer sind die schlimmsten Autofahrer in Frankreich? Die Pariser? Die Fahrer aus Marseille? In den Augen der 2.400 Franzosen, die vom Umfrage-Institut Ipsos für Vinci Autoroutes befragt wurden, sind die Pariser tatsächlich die schlimmsten Autofahrer Frankreichs. Der zweitschlechteste Platz geht allerdings nicht an Marseille, sondern an die Bewohner der Region Okzitanien. Der dritte Platz geht an die Region Auvergne Rhône-Alpes. Marseille und die Region Paca liegen auf dem vierten Platz.

    Die Fahrer aus Okzitanien (Südwest-Frankreich) zeichnen sich besonders durch schlechtes Verhalten aus: Beim Hupen sind die südfranzösischen Autofahrer Meister. Beim Beschimpfen eines anderen Fahrers liegen die Fahrer in Okzitanien auf dem zweiten Platz. Das gilt auch für laute Diskussionen ausserhalb des Autos.

    Anscheinend geben die befragten Autofahrer ihre schlechten Gewohnheiten problemlos und gerne zu: 74% benutzen während der Fahrt häufig ihr Telefon. 11% führen sogar geschäftliche Telefonkonferenzen während der Fahrt durch!

    Die Umfrage zeigt auch, dass 46% der Autofahrer weiterfahren, obwohl sie sich sehr müde fühlen und eigentlich eine Pause einlegen müssten. 16% der Befragten hatten schon einmal einen Unfall oder wären beinahe in einen Unfall verwickelt gewesen, weil sie am Steuer eingeschlafen waren.

  • Inhaftierter Sänger Jean-Luc Lahaye wurde freigelassen

    Inhaftierter Sänger Jean-Luc Lahaye wurde freigelassen

    Der Sänger Jean-Luc Lahaye, der wegen Vergewaltigung von Minderjährigen angeklagt und seit sechs Monaten in Untersuchungshaft sass, wird auf freien Fuß gesetzt. Ein Gericht hat zugestimmt, ihn unter richterlicher Aufsicht freizulassen. Der Sänger Jean-Luc Lahaye, der seit November im Rahmen von Ermi…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Amnesty International kritisiert „besorgniserregenden Anstieg“ der Todesstrafe im Jahr 2021

    Amnesty International kritisiert „besorgniserregenden Anstieg“ der Todesstrafe im Jahr 2021

    Die letzten beiden Jahre sind zwar die Jahre mit der niedrigsten Anzahl an gemeldeten Hinrichtungen seit 2010, aber insbesondere im Iran, in Saudi-Arabien und in Birma ist ein deutlicher Anstieg der Todesurteile zu verzeichnen.

    Die Zahl der Todesurteile ist 2021 „besorgniserregend gestiegen“, warnte Amnesty International in ihrer Jahresbilanz am Dienstag, dem 24. Mai. Die Menschenrechtsgruppe registrierte im vergangenen Jahr mindestens 579 Hinrichtungen in 18 Ländern, was einem Anstieg von fast 20% gegenüber 2020 entspricht.

    Mehr als die Hälfte der erfassten Hinrichtungen fanden im Iran statt: Die Islamische Republik verzeichnete im vergangenen Jahr 314 Vollstreckungen der Todesstrafe. Eine steigende Zahl, die „einen eklatanten Verstoß gegen das Völkerrecht“ darstellt, so Amnesty International.

    Nach einem starken Rückgang im Jahr 2020 in Saudi-Arabien hat sich die Anwendung der Todesstrafe dort im Jahr 2021 mit 65 Hinrichtungen verdoppelt. Diese Zahl wurde 2022 nochmals deutlich übertroffen, da das arabische Königreich an einem einzigen Tag 81 Personen wegen „Terrorismus“-Vorwürfen hinrichtete. Schließlich weist Amnesty Internationel auf Birma hin, wo seit dem Militärputsch „ein alarmierender Anstieg der Anwendung der Todesstrafe verzeichnet“ wurde, mit fast 90 Todesurteilen, „was weithin als eine Kampagne gegen Oppositionelle und Journalisten wahrgenommen wird“.

    Unzugängliche Daten in China oder Nordkorea
    Die letzten beiden Jahre sind nach wie vor die Jahre mit den wenigsten gemeldeten Vollstreckungen von Todesurteilen seit 2010. Amnesty weist jedoch darauf hin, dass ihre Bilanz „Tausende von Personen, die in China zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden“, sowie in Nordkorea und Vietnam aufgrund von Beschränkungen des Datenzugangs nicht berücksichtigen konnte.

    Die Organisation erklärt auch, dass „Covid-bezogene Beschränkungen, die Gerichtsverfahren eine Zeit lang verzögert hatten, jetzt in vielen Teilen der Welt wieder aufgehoben wurden“. So ist die Zahl der Todesurteile in Bangladesch, Indien und Pakistan wieder stark angestiegen.

    Amnesty International stellt aber ausserdem fest, dass die Todesstrafe in mehr als zwei Dritteln aller Staaten de jure oder de facto abgeschafft ist. Kasachstan und Sierra Leone haben sich im letzten Jahr in diese Liste eingereiht.