Kategorie: Gesellschaft

  • Überraschend viele Franzosen beantragen eine Namensänderung

    Überraschend viele Franzosen beantragen eine Namensänderung

    Nachdem das Verfahren zur Namensänderung im Juli 2022 vereinfacht wurde, wollen immer mehr Franzosen ihren Familiennamen ändern. Die Zahl der Anträge ist von 3.000 pro Jahr auf durchschnittlich 8.000 pro Monat gestiegen.

    Caroline Klein präsentiert stolz ihren Personalausweis. Mit 26 Jahren hat sie sich dafür entschieden, den Namen des Mannes abzulegen, den sie nicht als ihren „Vater“, sondern als ihren „Erzeuger“ bezeichnet, einen Mann, den sie fast nie kennengelernt hat. „Es ist eine Art, zu sagen ‚Danke, Mama, ich heiße heute so wie du‘ (…) Diesen Namen zu tragen, bedeutet viel, es ist eine Hommage“, erklärt die junge Frau gegenüber France Télévisions.

    Fast ein Viertel der Franzosen hätte gerne einen anderen Namen.
    Der Schritt zur Namensänderung wurde durch ein Gesetz vom letzten Sommer erleichtert. Jede volljährige Person kann kostenlos den Namen der Mutter oder des Vaters annehmen oder beide miteinander verbinden. Laut einer Studie würden 22 % der Franzosen gerne ihren Familiennamen ändern. „Früher gab es jährlich 3.000 Anträge aus legitimen Gründen auf Änderung des Familiennamens. Das war langwierig und kostspielig. Jetzt gibt es dank des neuen Gesetzes, das die Namensänderung erleichtert und kostenlos macht, durchschnittlich 8.000 Anträge pro Monat“, sagt Marine Gatineau Dupré, Gründerin des Kollektivs „Porte mon nom“.

  • Covid-19: Ende der Isolierung und was sich sonst noch am 1. Februar ändert

    Covid-19: Ende der Isolierung und was sich sonst noch am 1. Februar ändert

    Ab dem 1. Februar werden die Regeln Covid-19-Regeln in Frankreich gelockert. Die Regierung beendet mehrere Maßnahmen, die seit vielen Monaten galten und helfen sollten, die Ausbreitung der Krankheit zu bremsen. Liegt Covid-19 wirklich hinter uns? Das könnte man meinen, wenn man sich anschaut, was am Samstag, dem 28. Januar, überraschend von der Regierung angekündigt wurde. In einer Pressemitteilung begründet die Generaldirektion für Gesundheit (DGS) die Lockerungsmaßnahmen mit einem „günstigen epidemischen Kontext, der durch eine sehr geringe Viruszirkulation im französischen Mutterland und in den Überseegebieten gekennzeichnet ist“. In Frankreich ist die Zahl der festgestellten Ansteckungen zu Beginn des Jahres von 20.000 Fällen pro Tag vor einigen Wochen auf derzeit weniger als 5.000 zurückgegangen. In ihrer Pressemitteilung spricht die DGS von „ähnlichen Strategien in allen europäischen Ländern“. Ende der Isolation für positiv getestete Personen und Abschaffung der Tests für Kontakt…

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  • Streik am 31. Januar: Mit welchen Einschränkungen ist am Dienstag zu rechnen?

    Streik am 31. Januar: Mit welchen Einschränkungen ist am Dienstag zu rechnen?

    Wie hoch wird die Mobilisierung am zweiten großen Streik- und Demonstrationstag gegen die Rentenreform am Dienstag, den 31. Januar sein? Hier die von den verschiedenen Gewerkschaftsorganisationen angekündigten Aktionen in allen Wirtschaftssektoren. Der 31. Januar wird für die acht Gewerkschaften und fünf Jugendorganisationen, die die Front gegen die Rentenreform anführen, ein Schlüsseltag sein. Sie wollen mindestens genauso stark auftreten wie bei den Demonstrationen am 19. Januar, bei denen nach Angaben des Innenministeriums 1,12 Millionen Franzosen auf die Straße gegangen waren. Entsprechend zahlreich sind die Streikaufrufe.  In den Verkehrsbetrieben Bei der SNCF riefen die Gewerkschaften CGT Cheminots und SUD-Rail dazu auf, am 31. Januar die Arbeit niederzulegen. Die Streikquote hatte am ersten Tag der Mobilisierung über 46 % betragen, was zu zahlreichen Zugausfällen, insbesondere bei Regionalzügen, geführt hatte. Die SNCF will ihre Verkehrsprognosen 24 bis 48 Stunden im Voraus…

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  • Schock: Schriftsteller Michel Houellebecq ist Gaststar in Pornofilm

    Schock: Schriftsteller Michel Houellebecq ist Gaststar in Pornofilm

    Diese Woche wurde der neue Trailer für den nächsten Pornofilm des niederländischen Filmemacherkollektivs KIRAC (Keeping It Real Art Critics) veröffentlicht. Und er hat einiges an Überraschungen zu bieten. Dem Trailer zufolge hat der berühmte französische Schriftsteller Michel Houellebecq sogar den P…

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  • Paris: Mann brachte Ex-Freundin mit Quecksilber um

    Paris: Mann brachte Ex-Freundin mit Quecksilber um

    Ein Mann wurde am Donnerstag, 26. Januar, in Paris wegen des Mordes an seiner ehemaligen Lebensgefährtin, die nach einer Quecksilbervergiftung gestorben war, angeklagt und inhaftiert. Ein 50-jähriger Mann wurde am Donnerstag, dem 26. Januar, in Paris wegen des Mordes an seiner ehemaligen Lebensgefährtin Catherine D., die am 19. Januar an einer Vergiftung gestorben war, angeklagt und inhaftiert. Der Mann wurde von einem Pariser Untersuchungsrichter wegen vorsätzlichen Giftmordes angeklagt und anschließend gemäß den Anträgen der Pariser Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Der Verdächtige war am Dienstag von der Kriminalpolizei Paris in Polizeigewahrsam genommen worden. Die Zeitung Le Parisien berichtete von diesem möglichen Feminizid. Das Motiv des Mannes lag wohl in der Trennung. Catherine D., eine 46-jährige Unternehmerin aus dem Norden der Hauptstadt, soll laut der Zeitung Le Parisien im Herbst über starke Kopfschmerzen und Müdigkeit geklagt haben, bevor sie Mitte Oktober ins Krankenhaus eingeliefert wurde, wo sie dann verstarb. Das Krankenhaus Pitié-Salpêtrière hatte wohl zahlreiche Nachrichten von dem ehemaligen Lebensgefährten selbst erhalten, in denen er den Verdacht auf eine Quecksilbervergiftung äusserte. Diese Art der Vergiftung ist schließlich durch eine toxikologische Analyse erhärtet worden und auf mehrere Monate zuvor datiert worden. Die Ärzte meldeten die Vergiftung an die Pariser Staatsanwaltschaft, die am 18. Januar ein Ermittlungsverfahren wegen „vorsätzlicher Vergiftung“ einleitete. Ebenfalls laut Le Parisien sollen bei der Durchsuchung des Hauses des Verdächtigen, in dem auch seine Ex-Freundin und ihre beiden kleinen Kinder vor der Trennung gelebt hatten, leere Fläschchen mit einem giftigen Produkt auf Quecksilberbasis gefunden worden sein. Im Jahr 2021 wurden in Frankreich nach Angaben des Innenministeriums 122 Frauen durch Ehepartner oder Ex-Ehepartner getötet.
  • Einwanderung: Erstanträge auf Asyl sind in Frankreich 2022 um 31% gestiegen

    Einwanderung: Erstanträge auf Asyl sind in Frankreich 2022 um 31% gestiegen

    Laut Angaben des Innenministeriums wurden in Frankreich mehr als 137.000 Erstanträge auf Asyl gestellt. Das entspricht in etwa dem Niveau vor der Pandemie.

    Die Asylanträge in Frankreich sind im Jahr 2022 sprunghaft angestiegen. Mehr als 137.000 Erstanträge wurden gestellt, wie aus einer vorläufigen Statistik hervorgeht, die am Donnerstag, dem 26. Januar vom Innenministerium veröffentlicht wurde. Eine Zahl, die im Vergleich zu 2021 um 31,3% gestiegen ist und nahe an dem Niveau von 2019 liegt, als 138.420 Erstanträge registriert worden waren.

    Die Hauptherkunftsländer der Erstantragsteller sind Afghanistan mit 22.570 Anträgen im Jahr 2022, Bangladesch, die Türkei, Georgien und die Demokratische Republik Kongo. Wenn man auch die Überprüfungsanträge mit einbezieht, wurden 2022 insgesamt 156.103 Anträge registriert, was den vor der Pandemie aufgestellten Rekord von 151.283 im Jahr 2019 übersteigt.

    Darüber hinaus zählte das Innenministerium 15.396 Ausweisungen von Ausländern im Jahr 2022, das sind 15 % mehr als im Jahr 2021, jedoch ein Drittel weniger als im Jahr 2019, in dem 23.746 Abschiebungen registriert wurden. „Straffälligen Ausländern wurde Priorität eingeräumt: 3.615 straffällige Ausländer wurden 2022 abgeschoben“, schrieb Innenminister Gérald Darmanin auf Twitter.

    Fast 66.000 ukrainische Flüchtlinge unter „vorübergehendem Schutz“.
    Die Regularisierungen stiegen ihrerseits um 8 %, mit 34.029 „außergewöhnlichen Zulassungen zum Aufenthalt“ im Jahr 2022. Dieser Anstieg wurde mit „wirtschaftlichen Gründen für Arbeitnehmer“ begründet, d.h. den Regularisierungen von benötigten Arbeitnehmern in einer irregulären Situation. Solche Aufenthaltsgenehmigungen nahmen um 29,1% zu, wie das Innenministerium erklärte.

    Ausserdem erhielten bis Ende 2022 genau 65.833 ukrainische Kriegsflüchtlinge, ausgenommen von dieser Zahl sind Minderjährige, im Rahmen des „vorübergehenden Schutzes“ eine vorläufige Aufenthaltsgenehmigung für Frankreich. Dieser Status für ukrainische Staatsangehörige, „die einige Zeit in Frankreich bleiben möchten“, ermöglicht insbesondere den Zugang zu Unterbringungshilfen oder die Übernahme der Kosten für die medizinische Versorgung. Das Ministerium meldete dazu auch: Die Zahl der Ukrainer, die in Frankreich Asyl beantragen, ist viel geringer. Seit Februar wurden nur 2.187 Asylanträge gestellt.

  • Rentenreform: Gewerkschaften rufen zu „noch massiveren“ Demonstrationen am 31. Januar auf

    Rentenreform: Gewerkschaften rufen zu „noch massiveren“ Demonstrationen am 31. Januar auf

    Sechs Tage vor dem zweiten Tag der landesweiten Proteste und während der Text der heftig umstrittenen Rentenreform zur Prüfung in die Nationalversammlung kommt, wollen die französischen Gewerkschaften die Mobilisierung vom 19. Januar, die größte seit 2010, noch übertreffen. Die Chefs der acht größten Arbeitnehmergewerkschaften, die alle die Rentenreform kategorisch ablehnen, riefen am Mittwoch, dem 25. Januar, „die Bevölkerung auf, sich am 31. Januar noch massiver“ zu protestieren. Bereits am 19. Januar hat ein erster gewerkschaftsübergreifender Demonstrationstag stattgefunden. Dieser hatte nach Angaben des Innenministeriums in ganz Frankreich fast 1,12 Millionen Menschen zusammengebracht, ein Rekord seit 2010.

    Sechs Tage vor dem neuen landesweiten Mobilisierungstag trafen sich die Gewerkschaftsführer mit der Presse auf dem Platz vor dem Palais Bourbon in Paris, in unmittelbarer Nähe der Nationalversammlung, um ein Familienfoto zu ma…

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  • Feminizid: Youtube-„Verführungsexperte“ wegen Mordes an seiner Ex-Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt

    Feminizid: Youtube-„Verführungsexperte“ wegen Mordes an seiner Ex-Freundin zu lebenslanger Haft verurteilt

    Ein selbsternannter Youtuber und „Experte für Verführung“ und „Männlichkeit“ wurde am Mittwoch, dem 25. Januar, vom Schwurgericht des Departements Yvelines zu lebenslanger Haft verurteilt. Er wurde für schuldig befunden, seine Ex-Freundin mit fast 80 Messerstichen ermordet und mehrfach auch auf ihre Schwester und den neuen Lebensgefährten der Getöteten eingestochen zu haben.

    Ein selbsternannter „Experte für Verführung“ und „Männlichkeit“ wurde am Mittwoch, dem 25. Januar, vom Schwurgericht des Departements Yvelines zu lebenslanger Haft verurteilt, weil er seine ehemalige Lebensgefährtin mit fast 80 Messerstichen ermordet und mehrfach auf ihre Schwester und den neuen Lebensgefährten eingestochen hatte. Der heute 41-jährige Mickaël Philétas wurde des Mordes an der 34-jährigen Melanie Ghione, des versuchten Mordes an dem neuen Lebensgefährten des Opfers und des versuchten Mordes sowie der sexuellen Nötigung mit vorgehaltener Waffe an ihrer jüngeren Schwester im Januar 2020 für schuldig befunden.

    „Wir wollten die schwerste Strafe und wir haben sie bekommen“, sagte die Mutter des Opfers, die als Nebenklägerin an dem Prozess teilnahm, als sie den Gerichtssaal verließ.

    Die Generalstaatsanwältin beschrieb die tat als ein „wildes Verbrechen“, an dessen Vorsatz „kein Zweifel“ bestand, und forderte lebenslange Haft mit einer Sicherheitsverwahrung von 22 Jahren. Der Verteidiger hatte das Gericht in seinem Plädoyer erfolglos gebeten, nicht von Vorsatz auszugehen. Mickaël Philétas reagierte nicht sichtbar auf die Verkündung des Urteils.

    Im Januar 2020 drang der Youtuber mitten in der Nacht in die Wohnung seiner Ex-Freundin ein, weil er nach eigenen Angaben „besessen“ von der Idee war, herauszufinden, ob sie sich mit einem anderen Mann traf. Er fügte ihr fast 80 Messerstiche zu. Der Tod von Melanie G. wurde kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte am Tatort festgestellt.

    Der Angeklagte unterhielt einen Youtube-Kanal mit fast 1.000 Videos, in denen er sich selbst als „Virtuose der Verführung“ und „Spezialist für Männlichkeit“ bezeichnete und die „Kastration“ von Männern durch ihre Partnerinnen beklagte. „Es ist klar, dass Mickaël Philétas nicht toleriert, dass eine Frau ihm die Stirn bietet“, sagte die Staatsanwältin in ihrem Schlussplädoyer.

    Mickaël Philétas war bereits 2015 wegen Gewalt gegen eine ehemalige Lebensgefährtin zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.

  • Frankreich: Zahl der Arbeitslosen im 4. Quartal 2022 deutlich um 3,6% auf 3,05 Millionen gesunken

    Frankreich: Zahl der Arbeitslosen im 4. Quartal 2022 deutlich um 3,6% auf 3,05 Millionen gesunken

    Die Zahl der Arbeitslosen in Frankreich ist im vierten Quartal 2022 gegenüber dem Vorquartal deutlich zurückgegangen, wie aus den Zahlen des Arbeitsministeriums hervorgeht. Es ist der niedrigste Stand seit dem dritten Quartal 2011.

    Die Zahl der Arbeitslosen in Frankreich (ohne Mayotte) verzeichnete im vierten Quartal 2022 einen deutlichen Rückgang um 3,6% gegenüber dem Vorquartal, d.h. sie sank um 114.400 registrierte Arbeitssuchende auf 3,050 Millionen. Das geht aus den am Mittwoch, dem 25. Januar, vom Arbeitsministerium veröffentlichten Zahlen hervor.

    Dies ist der niedrigste Stand seit dem dritten Quartal 2011. 

    Der Rückgang um 3,6% folgt auf eine nahezu stabile Entwicklung im Vorquartal. Im Jahresvergleich beträgt der Rückgang 9,3%. Bei der Langzeitarbeitslosigkeit sank die Zahl der seit einem Jahr oder länger registrierten Arbeitssuchenden im vierten Quartal um 3,1% (-13,5% im Jahresvergleich) auf 2,296 Millionen. Der Anteil der seit einem Jahr oder länger registrierten Arbeitssuchenden erreichte 45,2% (- 4,3 Prozentpunkte im Jahresvergleich).

    In den überseeischen Departements und Regionen ohne Mayotte variierte der Rückgang zwischen -2,3 % in Guadeloupe und -0,3 % in La Réunion.

  • Puy-de-Dôme: 20-jährige Frau wird von ihrem Lebensgefährten getötet

    Puy-de-Dôme: 20-jährige Frau wird von ihrem Lebensgefährten getötet

    Der Verdächtige, ein ebenfalls 20-jähriger Mann, wurde am Dienstag gegen 21.20 Uhr auf offener Straße festgenommen. Er wird verdächtigt, mit einer Schrotflinte auf seine Lebensgefährtin geschossen zu haben.

    Eine 20-jährige Frau wurde von ihrem gleichaltrigen Lebensgefährten am Dienstagabend in ihrer Wohnung in Lempdes, in der Nähe von Clermont-Ferrand im Departement Puy-de-Dôme, getötet, berichtet am Mittwoch, dem 25. Januar der Sender France Bleu Pays d’Auvergne. Der Verdächtige befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen war das junge Paar nicht wegen häuslicher Gewalt bekannt.

    Der junge Mann wird verdächtigt, mit einem Jagdgewehr auf seine Lebensgefährtin geschossen zu haben. Nachbarn des Paares alarmierten die Rettungskräfte, nachdem sie gesehen hatten, wie er mit dem Gewehr in der Hand aus der gemeinsamen Wohnung kam. Der Verdächtige versuchte daraufhin, den Polizisten zu entkommen und entledigte sich seiner Waffe. Er wurde schließlich gegen 21.20 Uhr auf offener Straße festgenommen.

    Eine Autopsie des Körpers des Opfers wurde angeordnet.