Kategorie: Gesellschaft

  • 7. Februar: Dritter grosser Streiktag gegen die Rentenreform – erste Informationen

    7. Februar: Dritter grosser Streiktag gegen die Rentenreform – erste Informationen

    Nach dem 19. und 31. Januar ist auch der Dienstag, 7. Februar, ein Mobilisierungstag gegen die geplante Rentenreform. Vor allem im Transportwesen wird es zu Behinderungen kommen. Am Tag nach der Vorlage des umstrittenen Gesetzestextes in der Nationalversammlung ist der heutige Dienstag ein neuer Mobilisierungstag, zu dem alle französischen Gewerkschaften aufgerufen haben. Es handelt sich bereits um den dritten Protesttag gegen die Rentenreform nach den Streiks und Demonstrationen am 19. und 31. Januar. Der Tag verspricht für Reisende schwierig zu werden. Die SNCF und die RATP rechnen mit stark beeinträchtigtem Verkehr für Züge, U-Bahnen und RER-Regionalbahnen – jedoch etwas weniger ausgeprägt als am 31. Januar. Laut der Webseite Sytadin gab es am Dienstag, dem 7. Februar um 8:40 Uhr bereits fast 410 Kilometer Stau in der Region Île-de-France. Ein außergewöhnlich hoher Wert, da der Durchschnitt zur gleichen Zeit normalerweise bei etwa 275 Kilometern Stau liegt. In Paris wird der grosse …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Rentenreform: Auch bei Zustimmung in der Nationalversammlung will die CGT den Protest fortsetzen

    Philippe Martinez, Generalsekretär der Gewerkschaft Confédération générale du travail (CGT), war am Montag, dem 6. Februar, Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Sind denn die Abgeordneten nicht berechtigt, der Rentenreform zuzustimmen? „Sie würden gegen den Strom der Mehrheit der öffentlichen Meinung schwimmen. Hier stellt sich ein demokratisches Problem. Man kann sich nicht für fünf Jahre wählen lassen und fünf Jahre lang tun, was man will“, erklärte Philippe Martinez, Generalsekretär der CGT, am Montag, dem 6. Februar, als Gast in der Sendung „4 Vérités“ des Senders France 2. Eine Reform „gegen die Mehrheitsmeinung der Bürger und Bürgerinnen dieses Landes“.Die Parlamentsdebatte könnte durch durch die hohe Anzahl der Änderungsanträge behindert werden. „Was wir brauchen, ist, dass es Debatten gibt und dass man auch sehen kann, welcher Abgeordnete die Anhebung des Rentenalters auf 64 Jahre unterstützt und welcher nicht“, forderte der Generalsekretär der CGT. Was passier…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Modeschöpfer Paco Rabanne stirbt im Alter von 88 Jahren in der Bretagne

    Modeschöpfer Paco Rabanne stirbt im Alter von 88 Jahren in der Bretagne

    Der große Modeschöpfer Paco Rabanne starb im Alter von 88 Jahren. Er hatte die Modewelt über 50 Jahre geprägt. Rabanne starb am Freitag, dem 3. Februar 2023, in Frankreich in der Bretagne. Die Modewelt ist in Trauer. Der berühmte Modeschöpfer, Parfümeur und Geschäftsmann Paco Rabanne ist tot. Er sta…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Stalingrad-Jahrestag: Russland instrumentalisiert Enkel von Charles de Gaulle für seine Propaganda

    Stalingrad-Jahrestag: Russland instrumentalisiert Enkel von Charles de Gaulle für seine Propaganda

    Der für seine pro-russische Haltung bekannte Pierre de Gaulle, Enkel von Charles de Gaulle, nahm am Donnerstag in Wolgograd an den Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der Schlacht von Stalingrad teil. Eine Stadt, mit der sein Großvater eine besondere Verbindung hatte.

    Wieder einmal feierte die russische Führung mit großem Pomp die Heldentaten der Roten Armee während des Zweiten Weltkriegs. Am Donnerstag, dem 2. Februar, reiste Wladimir Putin nach Wolgograd, dem ehemaligen Stalingrad, um an den Feierlichkeiten zum 80. Jahrestag der blutigsten Schlacht in der Geschichte des Zweiten Weltkriegs teilzunehmen.

    Am Rande der Militärparade nahm auch ein Franzose an den Feierlichkeiten teil und legte am Donnerstagmorgen einen Kranz vor dem Mamaev Kurgan Denkmal nieder. Pierre de Gaulle, der Enkel von Charles de Gaulle, kam, um an den Ort , den bereits sein Großvater 57 Jahre zuvor während eines Staatsbesuchs besucht hatte. Die pro-russischen Positionen des vierten Sohnes von Admiral Philippe de Gaulle sind in Russland ein gefundenes Fressen für die Propagandisten des Kremls im Fernsehen. Am Dienstag hatte er in einer Debatte auf dem Fernsehkanal des Verteidigungsministeriums unter anderem erklärt, dass „die Europäer in ihren Illusionen über die Ukraine gefangen sind“ und dass es „an der Zeit ist, die Amerikaner zur Vernunft zu bringen“, worüber der Chef des russischen Auslandsgeheimdienstes, Sergej Naryschkin, offensichtlich sehr erfreut war.

    Am Donnerstag in Wolgograd zollte Pierre de Gaulle den „Kämpfern, Zivilisten und allen, die sich für den Sieg über den Nationalsozialismus geopfert haben“ seinen Tribut.

    Schon seine bloße Anwesenheit auf russischem Boden in dieser Zeit reichte aus, um bei den französischen Behörden und seiner Familie Unbehagen auszulösen. Von der Zeitung Le Parisien befragt, meinte sein Bruder Yves: „Die Analyse meines Bruders Pierre betreffen niemanden außer ihn selbst, weder mich noch unsere Familie und schon gar nicht General de Gaulle“. Viele russische Medien hingegen verknüpften mit grosser Freude die Aussagen des Enkels mit dem Bild des Großvaters.

    Charles de Gaulle „liebte Russland“.
    Die Popularität von Charles de Gaulle ist in der russischen Gesellschaft fest verankert, und noch mehr in Wolgograd, einer Stadt, mit der den ehemaligen Präsidenten Frankreichs und Vordenker der Europäischen Union eine besondere Geschichte verbindet. Charles de Gaulle besuchte das damalige Stalingrad im November 1944. Der 2. Weltkrieg war damals noch nicht zu Ende.

    Charles De Gaulle kehrte 1966 während einer fünfzehntägigen Staatsreise in die UdSSR an den Ort der verlustreichsten Schlacht des 2. Weltkrieges zurück. Stalingrad hatte fünf Jahre zuvor seinen Namen in Wolgograd geändert. Frankreich wollte damals aus der NATO austreten und seine besondere Beziehung zur Sowjetunion innerhalb des Westblocks unterstreichen.

  • Stiftung Abbé Pierre: Wohnungsnot steigt in Frankreich

    Stiftung Abbé Pierre: Wohnungsnot steigt in Frankreich

    Die Zahl der Menschen ohne festen Wohnsitz hat sich in in Frankreich in den letzten zehn Jahren verdoppelt, so die Fondation Abbé Pierre.

    In ihrem Bericht, der am Dienstag, dem 31. Januar veröffentlicht wurde, nennt die Stiftung Abbé Pierre immer alarmierendere Zahlen. In Frankreich sind 12,1 Millionen Menschen in unterschiedlichem Maße von der Wohnungskrise betroffen, 4 Millionen davon leiden direkt darunter. „Die finanzielle Belastung durch die Wohnung im Haushaltsbudget wird immer größer (…), sie macht heute 28% aus. 1990 lagen wir bei 20%, aber für viele sind es inzwischen tatsächlich 40, 50, 60%“, erklärte Christophe Robert, Generaldelegierter der Fondation Abbé Pierre, am Mittwoch, 1. Februar, im Sender France Inter.

    Ein beunruhigender Befund für Frauen

    In diesem Jahr hat sich die Stiftung mit geschlechtsspezifischen Fragen befasst, einem Faktor, der laut der Fondation Abbé Pierre in der Wohnungspolitik bisher nicht berücksichtigt wird. Und die Feststellung ist durchaus besorgniserregend. So sind Frauen am stärksten von der Wohnungsnot betroffen, insbesondere wenn sie allein mit einem Kind leben. Die Organisation berichtet, dass es für solche Frauen deutlich schwieriger ist, eine Wohnung zu finden, was unter anderem auf diskriminierende Verhaltensweisen zurückzuführen sei.

  • Er zahlte seine Miete nicht mehr: Vermieter entdeckt seine mumifizierte Leiche

    Er zahlte seine Miete nicht mehr: Vermieter entdeckt seine mumifizierte Leiche

    Der Tod eines Einwohners von Cannes wurde erst vier Jahre nach seinem Tod von seinem Vermieter entdeckt. Sein Körper lag mumifiziert auf seinem Bett.

    Ein 61-jähriger Mann wurde am Sonntag, dem 29. Januar, in Cannes mumifiziert in seinem Bett aufgefunden, wie die Zeitung Nice-Matin jetzt berichtet. Den grausigen Fund im Stadtzentrum von Cannes machte der Vermieter der Wohnung.

    Der Vermieter hatte sich Zutritt zu der Wohnung verschafft, um sich mit seinem Mieter darüber zu unterhalten, warum dieser seit sechs Monaten seine Miete nicht mehr gezahlt hatte. Vor Ort fand er dann dessen mumifizierte Leiche auf dem Bett liegend vor. Wie Nice Matin berichtet, deuten erste Feststellungen darauf hin, dass das Opfer bereits seit mehreren Jahren tot ist. Keiner der Nachbar hat jemals irgendeinen Verwesungsgeruch gemeldet.

    Die letzten Lebenszeichen stammen nach den Feststellungen der Ermittler aus dem Februar 2019. Eine Autopsie soll jetzt die Todesursache klären. Ohne den Stopp der automatischen Überweisung der Miete vor 6 Monaten wäre der Tote auch jetzt nicht gefunden worden.

  • Gabriel Attal: Gewerkschaften sollen die Ferien der Franzosen respektieren

    Gabriel Attal: Gewerkschaften sollen die Ferien der Franzosen respektieren

    Gabriel Attal war am Dienstagabend in der 20-Uhr-Nachrichtensendung des französischen Fernsehsenders TF1, wo er auf die Aktionen der Gewerkschaften gegen die geplante Rentenreform angesprochen wurde. Der Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal rief die Gewerkschaften am Dienstagabend dazu auf, „die Franzosen zu respektieren, die ihren wohlverdienten Urlaub nehmen“, da die beiden angekündigten neuen Mobilisierungstage gegen die Rentenreform in die Schulferien im Februar fallen. Am Abend riefen die acht größten Gewerkschaften zu zwei weiteren Streik- und Demonstrationstagen am Dienstag, dem 7. und Samstag, dem 11. Februar auf. Die Winterferien in Frankreich beginnen am Samstag, dem 4. Februar, für die Zone A (Bordeaux, Lyon usw.), am Samstag, dem 11. Februar, für die Zone B (Aix-Marseille, Lille, Straßburg usw.) und am Samstag, dem 18. Februar, für die Zone C (Paris, Toulouse, Montpellier usw.).

    „Meine Botschaft an die Gewerk…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Streiks gegen die Rentenreform: Die ersten Demonstrationszüge sind unterwegs

    Streiks gegen die Rentenreform: Die ersten Demonstrationszüge sind unterwegs

    Schulen, öffentliche Verkehrsmittel, Kraftwerke, Raffinerien… Viele Bereiche werden am Dienstag wegen der Streiks und Demonstrationen gegen die Rentenreform gestört oder blockiert sein.  In Frankreich haben bereits verschiedene Demonstrationen gegen die Rentenreform begonnen. So zum Beispiel in Arras, Boulogne-sur-Mer (Pas-de-Calais), Nizza (Alpes-Maritimes) und Toulouse (Haute-Garonne). Nach der Mobilisierung am 19. Januar, bei der zwischen 1 und 2 Millionen Menschen gegen die Rentenreform demonstrierten, hoffen die Gewerkschaften, dass der Dienstag, 31. Januar, bei der zweiten Runde der Proteste mindestens genauso gut abschneiden wird. Da Umfragen zufolge eine große Mehrheit der Franzosen den Gesetzentwurf ablehnt, werden die Streikaufrufe in ganz Frankreich sehr gut befolgt werden und es wird eine starke Mobilisierung auf der Straße erwartet. Die Bereiche Verkehr und Bildung dürften besonders stark von der Streikbewegung betroffen sein. Die Behörden rechnen mit bis zu 1,2 Millione…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Streik am 31. Januar gegen die Rentenreform: Gewerkschaften mobilisieren die Bevölkerung

    Streik am 31. Januar gegen die Rentenreform: Gewerkschaften mobilisieren die Bevölkerung

    Während des vergangenen Wochenendes waren die Gegner der Rentenreform sehr präsent, um die Menschen zur Teilnahme an den Demonstrationen am morgigen Dienstag zu bewegen. Auch viele Rathäuser werden an diesem Tag ihre Türen schließen. Auf einem Markt in Bagneux (Hauts-de-Seine) haben die Gegner der Rentenreform am vergangenen Wochenende ihre Anstrengungen verdoppelt. „Man spürt, dass die Leute vehement gegen dieses Projekt sind“, sagte ein Gegner der Reform auf dem Sender France 2 und verteilte Flugblätter. Neben dem Verteilen von Flugblättern tauschten sich die Reformgegner mit Passanten aus und boten eine Petition zur Unterzeichnung an. Die Gewerkschaften hoffen, am Dienstag, dem 31. Januar, noch mehr Menschen für Streiks und Proteste zu mobilisieren als am 19. Januar. Auch Rathäuser nehmen an den Streiks teilAm Dienstag, dem 31. Januar, werden viele Rathäuser ihre Türen schließen, um die Protestbewegung gegen die Rentenreform zu unterstützen, wie auch Valéry Beuriot, Bürgermeister (P…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Schauspieler Adama Niane – bekannt aus „Plus belle la vie“ und „Lupin“ – ist mit 56 Jahren plötzlich verstorben

    Schauspieler Adama Niane – bekannt aus „Plus belle la vie“ und „Lupin“ – ist mit 56 Jahren plötzlich verstorben

    Der französische Schauspieler Adama Niane, der in zahlreichen Fernsehserien („Plus belle la vie“, „Braquo“, „Lupin“,…) und Filmen wie „L’affaire SK1“ oder „Baise-Moi“ mitspielte, starb im Alter von 56 Jahren. Die Zuschauer kannten ihn aus „Plus belle la vie“, „Sam“, „Lupin“ oder auch in „Le Gang d…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…