Kategorie: Gesellschaft

  • Médecins du Monde kritisiert „deutliche Verschlechterung“ für Obdachlose in Frankreich

    Médecins du Monde kritisiert „deutliche Verschlechterung“ für Obdachlose in Frankreich

    Ein etwa 50-jähriger Mann, der seit mindestens 20 Jahren auf der Straße lebte, starb am 2. Januar in einem Krankenhaus in Paris. Ein weiterer Mann, der etwa 60 Jahre alt wurde und seit zehn Jahren auf der Straße lebte, starb am 9. Januar in der französischen Hauptstadt. Die Organisation Médecins du Monde fordert die französische Regierung auf, endlich „das Ausmaß der Dringlichkeit zu erkennen“. Die Organisation Médecins du Monde (MDM) kritisierte am Dienstag, dem 16. Januar, eine „deutliche Verschlechterung“ der Situation von auf der Straße lebenden Menschen in Frankreich und berichtete von mindestens zwei toten Obdachlosen in Paris seit Beginn des Jahres 2024. Ein etwa 50-jähriger Mann, der seit 20 Jahren auf der Straße lebte, starb am 2. Januar im Krankenhaus. Ein anderer Mann, der etwa 60 Jahre alt war und seit zehn Jahren auf der Straße lebte, starb am 9. Januar auf dem Place de la République. „Die Straße tötet, die Straße macht krank, wir schlagen Alarm, damit diese Todesfälle auf…

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  • Künstliche Intelligenz wird eines Tages die Menschheit beherrschen – das glauben 35% der Franzosen

    Künstliche Intelligenz wird eines Tages die Menschheit beherrschen – das glauben 35% der Franzosen

    Künstliche Intelligenz ist dabei, sich in allen Bereichen unseres Alltags durchzusetzen. Das französische Umfrageinstitut Ifop wollte wissen, was die Franzosen zu dieser digitalen Revolution sagen.

    Es wird viel darüber gesprochen, es macht neugierig und beunruhigt, und ab 2024 wird künstliche Intelligenz immer mehr in unser Leben treten. Wer fürchtet sie? Wer nutzt sie? Eine Umfrage des Instituts Ifop für learnthings.fr und die auf Daten spezialisierte Agentur FLASHS hat die Einstellung der Franzosen gegenüber der Künstlichen Intelligenz untersucht. Die Ergebnisse zeigen ein gemischtes Bild. Die Umfrage zeigt, dass 35 % der Franzosen glauben, dass die künstliche Intelligenz eines Tages die Menschheit beherrschen wird.

    51 % der befragten Franzosen äußerten sich besorgt über künstliche Intelligenz, 35 % stehen ihr gleichgültig gegenüber und nur 14 % zeigten sich begeistert von der Entwicklung dieser Technologie. Das Meinungsforschungsinstitut befragte insbesondere Arbeitnehmer, die von der Integration künstlicher Intelligenz in Arbeitsabläufe zwangsläufig stärker betroffen sind.

    Entgegen allen Erwartungen nutzen bereits viele künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz, ohne ihre Vorgesetzten darüber zu informieren. 55 % der französischen Arbeitnehmer, die KI am Arbeitsplatz eingesetzt haben, taten dies also heimlich. Eine große Mehrheit möchte jedoch nichts von Künstlicher Intelligenz hören. 63 % der Arbeitnehmer möchten noch nicht einmal darin geschult werden. 68 % der Arbeitnehmer rechnen mit negativen Folgen durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz für ihr Unternehmen.

    Die größte Sorge der französischen Arbeitnehmer gilt dem Erhalt der Arbeitsplätze. Sie befürchten eine mögliche Streichung von Arbeitsplätzen durch den Einsatz künstlicher Intelligenz. Vier von zehn Arbeitnehmern sind der Meinung, dass KI irgendwann den Großteil ihrer Arbeit übernehmen wird. 27 % glauben sogar, dass dies bereits in den nächsten zehn Jahren geschehen wird.

  • Dom-Rep: Julio Iglesias am Flughafen festgenommen – Zoll findet 42 kg Lebensmittel in seinem Gepäck

    Dom-Rep: Julio Iglesias am Flughafen festgenommen – Zoll findet 42 kg Lebensmittel in seinem Gepäck

    Julio Iglesias wurde vom Zoll am Flughafen von Punta Cana kontrolliert. In seinen Koffern befanden sich 42 kg Lebensmittel, deren Einfuhr auf die Insel in der Karibik streng verboten ist.

    Julio Iglesias erlebte vor wenigen Tagen ein Abenteuer, auf das er gut hätte verzichten können. Der spanische Sänger wurde am 10. Januar am Flughafen von Punta Cana in der Dominikanischen Republik verhaftet, weil er eine große Menge an Lebensmitteln transportiert hatte, wie die spanische Zeitung Marca berichtete. In seinem Gepäck befanden sich 42 Kilogramm frische Lebensmittel.

    Erdbeeren, Kirschen, Tomaten, Rüben, Sellerie, Bohnen, Fleisch… Es reicht für ein ganzes Regiment. Tatsächlich ist es eine bekannte Gewohnheit des berühmten spanischen Sängers, auf seinen vielen Reisen zwischen seinen verschiedenen Wohnorten die Lebensmittel mitzunehmen, die er besonders mag.

    Doch dieses Mal, als Julio Iglesias von den Bahamas zurückkehrte, wurde sein Gepäck von den Flughafenbehörden beschlagnahmt und ein Teil seiner Lebensmittel von der Inspektionsabteilung für Pflanzenquarantäne des Landwirtschaftsministeriums konfisziert, wie die Zeitung La Vanguardia schreibt. Laut der dominikanischen Tageszeitung Listin Diaro hat die Dominikanische Republik die Gesundheitsinspektionen aufgrund der Ausbreitung eines Parasiten, der Mittelmeerfliege, die insbesondere in Punta Cana festgestellt wurde, vor einiger Zeit verstärkt.

    Der Fall hat sogar auf höchster Ebene für Aufsehen gesorgt. „Die Regel gilt nicht speziell für ihn oder für jemand anderen, sie gilt für alle“, rechtfertigte der Landwirtschaftsminister der Dominikanischen Republik, Limbert Cruz, das ruppige Vorgehen der Behörden.

  • Der älteste Franzose starb im Alter von 111 Jahren

    Der älteste Franzose starb im Alter von 111 Jahren

    Er hat seinen 111. Geburtstag am 6. Juni 2023 im Altersheim von Longué im Departement Maine-et-Loire gefeiert. André Ludwig, der als ältester Franzose galt, starb am 7. Januar, wie die Zeitung Le Courrier de l’Ouest berichtet. Der ehemalige kaufmännische Angestellte war seit 1972 im Ruhestand und hatte sich vor etwas mehr als sechs Jahren dazu entschließen müssen, sein Haus zu verlassen und in ein Altenheim zu ziehen. Sein Gesundheitszustand hatte sich in den letzten Monaten nach einer Operation am Oberschenkelknochen deutlich verschlechtert.

    André Ludwig wurde am 6. Juni 1912 in La Ferté-sous-Jouarre im Département Seine-Maritime geboren und hat in seinem langen Leben viel durchgemacht. Während des Zweiten Weltkriegs war er in Gefangenschaft geraten und anschließend nach Polen deportiert worden. Ihm gelang zwar die Flucht, aber er wurde in Berlin wieder gefasst. Später konnte André Ludwig nach einer weiteren Flucht nach Paris zurückkehren, um sich dort der Résistance anzuschließen.

    Seine Frau starb im Alter von 99 Jahren
    André Ludwig lebte mit seiner Frau bis zu deren Tod im Alter von 99 Jahren im Jahr 2012 zusammen. An seinem 110. Geburtstag hatte er der Zeitung Courrier de l’Ouest anvertraut, dass er seine Tochter aus den Augen verloren hat, als sie erst 20 Jahre alt war. „Ich habe sie nie wieder gesehen, das ist mein größter Schmerz“, sagte er. Er war bereits sehr geschwächt und sagte der Zeitung: „Mein größtes Vergnügen wird es sein, zu sterben. In einen langen Schlaf gehen“.

    Einen Tag nach dem 111. Geburtstag von André Ludwig im vergangenen Jahr war der zweitälteste Franzose im Alter von 110 Jahren gestorben. Auch Pierre Pineau stammte aus dem Departement Maine-et-Loire. Der älteste Mann Frankreichs ist nun wahrscheinlich Maurice Le Coutour aus Barfleur im Departement Manche. Maurice Le Coutour wird im Mai 2024 seinen 110. Geburtstag feiern.

    Bei den Frauen ist die 112-jährige Marie-Rose Tessier aus der Vendée die wohl älteste Frau in Frankreich. Sie wurde zur ältesten Französin, nachdem Ordensschwester André im Alter von 118 Jahren am 17. Januar 2023 verstorben war. Lucile Randon, so der richtige Name von Schwester André, galt ebenfalls als älteste bekannte Frau der Menschheit.

  • Prekarität: 2023 lebten in Frankreich 5.3 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgrenze

    Prekarität: 2023 lebten in Frankreich 5.3 Millionen Menschen unterhalb der Armutsgrenze

    Im Jahr 2023 lebten laut dem Observatoire des inégalités etwa 8 % der französischen Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze, das sind 5,3 Millionen Menschen. Am stärksten von prekären Lebensverhältnissen betroffen sind Studierende und Frauen.

    Eine Person gilt in Frankreich als arm, wenn sie weniger als 940 Euro im Monat erhält, was der Hälfte des Durchschnittseinkommens der Franzosen entspricht. Im Jahr 2023 lebten laut dem Observatoire des inégalités 5,3 Millionen Menschen unterhalb dieser Armutsgrenze, das sind 8 % der Bevölkerung. Eine Zahl, die seit Mitte der 2000er Jahre stetig gestiegen ist. Dennoch gehört Frankreich zu den europäischen Ländern, denen es am besten gelingt, das Phänomen der Armut einzudämmen.

    Steigende Lebenshaltungskosten
    Die Verschärfung der Armut ist sowohl auf die Senkung der Einkommen und der Beihilfen im Jahr 2022 zurückzuführen, vor allem aber auf den Anstieg der Lebenshaltungskosten. Die Lebensmittelpreise sind bis 2023 um weitere 7 % und die Energiepreise um 23 % gestiegen. Armut betrifft zwar alle Altersgruppen, am stärksten betroffen sind jedoch junge Erwachsene zwischen 18 und 29 Jahren. Fast 50 % der Studierenden leben von weniger als 400 Euro im Monat. Auch Frauen gehören zu den am stärksten Betroffenen. Sie machen 57 % der von der Hilfsorganisation Secours catholique unterstützten Personen aus.

  • Demografie: Geburtenrate in Frankreich im Jahr 2023 voraussichtlich weiter gesunken

    Demografie: Geburtenrate in Frankreich im Jahr 2023 voraussichtlich weiter gesunken

    Allen Prognosen zufolge werden die Geburtenzahlen in Frankreich im Jahr 2023 erneut sinken. Das amtliche Statistik-Institut Insee schätzt den Rückgang auf 7 % im Vergleich zum Vorjahr, was einem historischen Tiefststand seit 1946 entspricht.

    Ein einziges Kind und dann war’s das. Allen Prognosen zufolge werden die Geburtenzahlen Frankreichs im Jahr 2023 weiter sinken: -7 % im Vergleich zum Vorjahr, so die Statistikbehörde Insee. Eine Zahl, die sogar den historischen höchsten Rückgang seit 1946 darstellt. Folgerichtig wird auch die Geburtenrate auf 1,7 Kinder pro Frau sinken, gegenüber 1,8 im Jahr 2022.

    Das Modell der Großfamilie stirbt aus
    Bewegt sich Frankreich auf eine Ein-Kind-Gesellschaft zu? Nicht ganz, denn Frankreich liegt nach wie vor über dem europäischen Durchschnitt. Ausserdem lassen sich immer mehr alternative Elternpaare auf das Abenteuer der Mutterschaft ein, insbesondere Frauenpaare und alleinstehende Frauen seit der Zulassung der medizinisch unterstützten Befruchtung. Das Modell der Großfamilie, das früher die Norm war, verschwindet jedoch nach und nach. Heute bekommen nur noch sehr reiche Familien oder Familien aus der Arbeiterschicht mehr Kinder als der Durchschnitt. Laut dem Statistikamt Insee wurden in Frankreich im Jahr 2023 durchschnittlich 1.877 Kinder pro Tag geboren. Im Jahr 2015 waren es fast 2.200.

  • „Ich wäre stolz darauf, Steuern zu zahlen“: Millionäre wollen auf ihr Vermögen besteuert werden

    „Ich wäre stolz darauf, Steuern zu zahlen“: Millionäre wollen auf ihr Vermögen besteuert werden

    Laut einem Bericht der Organisation Oxfam haben in den vergangenen 3 Jahren „die fünf reichsten Menschen ihr Vermögen verdoppelt, während fünf Milliarden Menschen 20 Milliarden Euro verloren haben“. Laut der Millionenerbin Marlene Engelhorn müssen die Reichen stärker besteuert werden, um viele Krisen zu lösen. Ganz einfach „weil sie zahlen können“. In Davos findet vom 15. bis 20. Januar das Weltwirtschaftsforum statt. Die Österreicherin Marlene Engelhorn, Teil-Erbin des Unternehmens BASF äussert sich gegenüber dem französischen Sender Franceinfo. Marlene Engelhorn fordert eine höhere Besteuerung für Reiche und Superreiche zu Gunsten des Gemeinwohls und ist nach Davos gekommen, um dies deutlich zu machen. Marlene Engelhorn hat ihr vermögen, über dessen Höhe sie nicht öffentlich sprechen möchte, vor eineinhalb Jahren geerbt und sagt dazu: „Natürlich war ich überglücklich, Zugang zu diesem Geld, zu diesem Erbe zu haben. Ich kann die genaue Summe allerdings nicht öffentlich nennen, weil es…

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  • Einwanderungsgesetz: Demonstrationen in Frankreich für „vollständige Rücknahme“ des Textes

    Einwanderungsgesetz: Demonstrationen in Frankreich für „vollständige Rücknahme“ des Textes

    Die Proteste wollen den „Druck“ vor der Entscheidung des Verfassungsrats, die für den 25. Januar erwartet wird, aufrechterhalten. Tausende Gegner des neuen und umstrittenen Einwanderungsgesetzes gingen am Sonntag, dem 14. Januar, in Paris, Marseille, Bordeaux, Lyon und anderen Orten in Frankreich auf die Straße. Sie forderten die „vollständige Rücknahme“ des Textes und wollten den „Druck“ vor der Entscheidung des Verfassungsrats am 25. Januar aufrechterhalten. „Einwanderungsgesetz, rassistisches Gesetz. Wir wollen es nicht, wir bekämpfen es“, skandierten in der Hauptstadt etwa 25.000 Demonstranten nach Angaben der Organisatoren, 7.700 waren es nach Angaben der Polizeipräfektur.

    Mehr als 400 Kollektive, Vereine, Gewerkschaften und politische Parteien hatten zu Demonstrationen gegen einen Gesetzestext aufgerufen, der ihrer Meinung nach „zahlreiche Ideen der extremen Rechten aufgreift“. In Marseille waren es nach Angaben der…

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  • Gabriel Attal: Französischer Premierminister spielt in Fernsehserie über Mobbing in der Schule mit

    Gabriel Attal: Französischer Premierminister spielt in Fernsehserie über Mobbing in der Schule mit

    Der neue französische Premierminister könnte in Kürze einen Auftritt in einer Fernsehserie haben. Während seiner Zeit als Bildungsminister hat Gabriel Attal in einer von France Télévisions produzierten Fernsehserie mit dem Namen „Askip“ mitgewirkt. Der junge Minister wollte auf Mobbing in der Schule aufmerksam machen. Gabriel Attal ist mit seinen 34 Jahren immer dort, wo man ihn eigentlich nicht erwartet. Das ist eine Lehre, die man aus den vergangenen Tagen des Medienrummels um den jüngsten Premierminister Frankreichs ziehen kann. So soll Gabriel Attal laut einer von der Zeitung Libération veröffentlichten und von dem Sender BFMTV bestätigten Information demnächst eine der Hauptfiguren in einer auf den Kanälen von France Télévisions ausgestrahlten Serie mit dem Titel „Askip“ verkörpern. Wie berichtet wird, soll Gabriel Attal, als er noch Bildungsminister war, – heimlich – an den Dreharbeiten zu einer Folge der Serie teilgenommen haben, die dem Thema Mobbing in der Schule gewidmet war….

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  • Frankreich: Zahl der Überschuldungsfälle stieg laut Banque de France im Jahr 2023 um 8%

    Frankreich: Zahl der Überschuldungsfälle stieg laut Banque de France im Jahr 2023 um 8%

    Das entspricht insgesamt fast 122.000 eingereichten Anträgen. Ein Niveau, das jedoch niedriger ist als in der Zeit vor Covid-19.

    Die Zahl der Überschuldungsfälle stieg in Frankreich im Jahr 2023 um 8%, insgesamt wurden fast 122.000 Fälle eingereicht. Dies geht aus Zahlen der Banque de France hervor, die am Donnerstag, dem 11. Januar, von dem Sender Franceinfo bekannt gegeben wurden.

    Das aktuelle Niveau der Überschuldungsfälle ist jedoch immer noch niedriger als in der Zeit vor Covid-19. Wenig überraschend sind unter den überschuldeten Haushalten vor allem bescheidene Haushalte vertreten, insbesondere Singles, mit einer knappen Mehrheit an alleinerziehenden Frauen. In drei Vierteln der Fälle handelt es sich um Haushalte, die zur Miete wohnen und deren Einkommen in der Regel unter 1.930 Euro pro Monat liegt.

    Dass die Zahl der Überschuldungsfälle im letzten Jahr gestiegen ist, hängt weniger mit der Inflation in Frankreich zusammen als vielmehr mit dem Ende einer außergewöhnlichen staatlichen Begleitpolitik während und nach der Gesundheitskrise, mit Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung und den verschiedenen Preisdeckeln für Energiekosten oder Treibstoffrückerstattungen.

    Vor allem aber hat sich die Haltung der Banken geändert. Sie waren zwischen 2020 und 2022 eher entgegenkommend, was die Zahlungsaufschübe für Kredite betraf. Die hat sich im Jahr 2023 spürbar verändert, wodurch mehr Kreditnehmer in die Zahlungsunfähigkeit rutschten.